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Ski-WM in Erzurum: „Special Friends“ im Medaillenrausch

Heidi Mackowitz (rechts) mit ihrer Erzrivalin, aber guten Freundin Nicole Harris aus Australien. Während Mackowitz im Super-G gewann und Harris Zweite wurde, war es im Riesentorlauf und in der Kombination genau umgekehrt
Heidi Mackowitz (rechts) mit ihrer Erzrivalin, aber guten Freundin Nicole Harris aus Australien. Während Mackowitz im Super-G gewann und Harris Zweite wurde, war es im Riesentorlauf und in der Kombination genau umgekehrt ©Richard Ross
Im türkischen Erzurum fand in der vergangenen Woche die inoffiziellen Ski-Weltmeisterschaft für Menschen mit Behinderungen statt. Mit dabei waren auch die beiden „Special Friends“ Heidi Mackowitz und Oliver Pfeifer, die Vorarlberg und Österreich großartig vertraten.

Zusammen heimsten die zwei gleich sechs Medaillen ein. Heidi Mackowitz wird diese WM wohl noch lange in Erinnerung behalten. Nicht nur, dass die 32-jährige Bludenzerin ihren Titel im Super G erfolgreich verteidigen konnte, auch in den drei anderen Disziplinen, in denen sie an den Start ging, holte sie je eine Medaille. Im Riesentorlauf und in der Kombination fuhr Mackowitz zu Silber, im Slalom durfte sie über Bronze jubeln.

Pfeifer zweimal auf dem Stockerl

Ähnlich erfolgreich gestalteten sich die Spiele für Oliver Pfeifer. Mit zwei starken Leistungen sicherte sich der Bludenzer Silber in der Kombination und Bronze im Super G. Die tollen Ergebnisse von Oliver Pfeifer und Heidi Mackowitz sind umso beachtlicher, als die Rennen in der Türkei bei Sturm und arktischen Temperaturen ausgetragen worden sind.

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