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"Lustenauer können aufatmen": Polit-Reaktionen zu Ikea-Aus

Lustenauer FPÖ Obmann Fitz: „Jetzt gilt es, den Kaufvertrag rückabzuwickeln und vernünftige Lösungen an diesem Standort umzusetzen.“
Lustenauer FPÖ Obmann Fitz: „Jetzt gilt es, den Kaufvertrag rückabzuwickeln und vernünftige Lösungen an diesem Standort umzusetzen.“ ©FPÖ
Die Grünen und die FPÖ fordern, dass der Kaufvertrag rückabgewickelt wird. Die FPÖ spricht davon, dass die Lustenauer aufatmen können.

“IKEA bestätigt als einer der entscheidenden Gründe für ihren Rückzug das, was wir Grüne seit Monaten gebetsmühlenartig wiederholen. Der zusätzliche Verkehr durch IKEA an dem Standort ist nicht bewältigbar” nimmt der Grüne Gemeindevertreter Daniel Zadra Stellung.

“Wir müssen diese Chance jetzt umgehend für die Menschen in Lustenau nutzen. Nun muss der Kaufvertrag rasch rückabgewickelt werden, damit eine bessere Nutzung für das Grundstück ausgearbeitet werden kann. An diesem wertvollen Platz können nun mehrere Betriebe ihre Heimat in Lustenau finden. Das bringt Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und dennoch viel weniger Verkehr, als ein Einkaufszentrum auf der grünen Wiese”, spricht sich Zadra für eine schnelle Nutzung des Grundstücks aus.

“Die Bürgerinitiative “Lebenswertes Lustenau” hat ehrenamtlich in unzähligen Stunden alle Fakten auf den Tisch gebracht. Dafür möchte ich mich bedanken. Dieses Potential an engagierten Menschen ist ein Schatz für die Gemeinde und sollte in den weiteren Planungen maßgeblich eingebunden werden”, schließt der Grüne Gemeindevertreter.

FPÖ: “Lustenauer können aufatmen”

“Die Lustenauer können aufatmen”, so reagiert FPÖ-Gemeinderat Martin Fitz in einer ersten Reaktion auf die IKEA-Entscheidung. “Was eigentlich jedem außer Bürgermeister Fischer klar war, hat jetzt schlussendlich sogar IKEA selbst bestätigt: Der zusätzlich entstehende Verkehr ist an diesem Standort so nicht bewältigbar” zeigt Fitz auf.

Der Bürgermeister solle jetzt seine “blinde IKEA-Euphorie” endlich aufgeben und rasch die notwendigen Schritte in die Wege leiten um den Kaufvertrag rückabzuwickeln, sagt Fitz. Um diesen Beschluss herbeizuführen fordert Fitz eine außerordentliche Sitzung der Gemeindevertretung ein.

Lustenauer FPÖ Obmann Fitz: „Jetzt gilt es, den Kaufvertrag rückabzuwickeln und vernünftige Lösungen an diesem Standort umzusetzen.“
Lustenauer FPÖ Obmann Fitz: „Jetzt gilt es, den Kaufvertrag rückabzuwickeln und vernünftige Lösungen an diesem Standort umzusetzen.“ ©FPÖ

Weiters fordert Fitz endlich ein neues, sinnvolles Konzept für die Nutzung des Grundstücks. “Durch Bürgermeister Fischer hat unsere Gemeinde hier schon mehr als genug Zeit und Geld verloren. Jetzt müssen endlich Nägel mit Köpfen gemacht und vernünftige Lösungen für diesen Standort umgesetzt werden”, so der Lustenauer FPÖ-Obmann.

Besonders verwerflich ist für Fitz die Kritik von Bürgermeister Fischer an der Bürgerinitiative „Lebenswertes Lustenau“. “Wenn Fischer jetzt versucht den „schwarzen Peter“ der Bürgerinitiative zuzuschieben, mit der Unterstellung diese sei zu früh initiiert worden, so ist gerade das Gegenteil davon richtig: Erst durch das engagierte Auftreten der Bürgerinitiative und die starke Unterstützung der Bevölkerung sind echte Fakten, etwa auch zum erwarteten Mehrverkehr, ans Tageslicht gekommen. Der Bürgermeister sollte dies zur Kenntnis nehmen und jetzt nicht als schlechter Verlierer Schuldige suchen”, so Fitz, der sich abschließend bei der Bürgerinitiative und der Bevölkerung für ihren Einsatz für unsere Gemeinde bedankt.

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