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Volksmusik zog Besucher in Bann

Okarina, Querflöte und Gitarre im wohlklingenden Zusammenspiel.
Okarina, Querflöte und Gitarre im wohlklingenden Zusammenspiel. ©ME
Beim Konzert der Musikschule Bregenzerwald wirkten 120 kleine und große Bregenzerwälder Musikanten mit.
Volksmusikkonzert

Schwarzenberg. (me) „Musiziro mät i künno, aune Musig gaut as schlet.“ Mit dieser Textzeile der Bregenzerwälder Mundartdichterin Klara Schwendinger eröffneten die Kinder aus der Elementaren Musikpädagogik das Konzert. Zwei Stunden später stellte Elisabeth Wicke, Obfrau der Musikschule Bregenzerwald, fest: „Heute haben alle Teilnehmer bewiesen, dass sie gute Musikanten sind.“

 

Dazwischen erlebten die über 600 Konzertbesucher originale Volksmusik aus verschiedenen alpenländischen Regionen, dargeboten von unterschiedlichen Instrumenten und Gruppierungen.

Originale Volksmusik

Mit Hammer und Amboss verdeutlichten die Kleinsten ihr Lied „Rosserl bschlagn“ in der Einstudierung von Cécilia Pichot-Bereuter, Christine Pfattner und Verena Moosmann. Besonders gefallen konnte auch die Streichergruppe mit Gitarren und Bass unter der Leitung von Sylvia Jungwirth. Mit dabei waren die frisch gekürten Gewinner des ersten Volksmusikwettbewerbes innerhalb des Prima la Musica Landeswettbewerbs, einstudiert von der Fachbereichsleiterin Volksmusikinstrumente, Luzia Richter.

Vielfältige Akzente

Gelungene Akzente setzten auch die Unterinner Stroßnraber in der Einstudierung mit Gesang (Mirja Bär-Meusburger), das Hittisauer Hornensemble (Claudia Bär) und das Blechbläserensemble (Bertram Waldner). Vom Ländler zum Walzer und von der Polka bis zum Galopp wurde beim Volksmusikkonzert alles geboten. Zum Schluss klatschten alle Besucher zur letzten Polka-Zugabe des Lehrerensembles mit.

Begeisterte Besucher

Musikschuldirektor Urban Weigel konnte im größten Saal des Bregenzerwaldes neben Hunderten Besuchern über 120 Mitwirkende zu einem Konzert der Superlative begrüßen. Begeistert vom Konzert zeigten sich auch Anita Frühwirth und Renate Vonblon (Vorarlberger Volksliedwerk), Bürgermeister Tobias Bischofberger (Mellau), Prof. Gerold Amann, Direktor Engelbert Bereuter und der Ehrenobmann der Musikschule, Gottfried Feurstein.

 

 

 

 

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