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Lustenauer Alpenvereinshütte im Außenbereich saniert

Die Lustenauer Hütte auf dem Klausberg mit neuer Terrasse.
Die Lustenauer Hütte auf dem Klausberg mit neuer Terrasse. ©edithhaemmerle/Armin Fröwis
Rechtzeitig vor Ferienbeginn erstrahlt das kleine Berggasthaus auf dem Klausberg mit neuer Terrasse.
Lustenauer Alpenvereinshütte im Außenbereich saniert

Lustenau/Schwarzenberg (EH) Die Lustenauer Hütte, ein wahres Kleinod auf dem Klausberg mit Ausblick auf den Bregenzerwald und dessen grandiose Bergwelt, ist nicht zuletzt deshalb ein begehrtes Ausflugsziel. Die Alpenvereinshütte auf 1250 Meter hat sich mit den Jahren zu einem kleinen Berggasthaus entfaltet, das im Besitz des Lustenauer Alpenvereins ist. „Eine Sanierung im Außenbereich steht schon länger an“, sagt Armin Fröwis als langjähriger Obmann des Vereins. Im Besonderen die Mauer auf Schwarzenberger Seite war bereits baufällig. So wurde die Sanierung zügig im gesamten Außenbereich in nur zehn Tagen durchgezogen. Der Bagger war drei Tage voll im Einsatz. „150 Tonnen Auffüllmaterial wurden über Schwarzenberg hinaufgeführt“, berichtet Peter Plautz, der die Hütte im Herbst 2015 in Pacht übernommen hat. Der Hüttenwirt legte auch selbst kräftig Hand an, damit die Kosten der Sanierung möglichst niedrig gehalten werden konnten. Das kommt dem Lustenauer Alpenverein wiederum sehr entgegen, der die Finanzierung ausschließlich aus Pachteinnahmen abwickeln muss. Die Sitzplätze im Außenbereich konzentrieren sich nun vollständig auf die südseitig ausgelegte Terrasse. Vorher waren Tische und Bänke auch seitlich angebracht. Das wiederum sieht Plautz als Vorteil für den Gastbetrieb. „Bei der Sanierung wurde Wert darauf gelegt, dass nicht mehr Sitzplätze entstehen wie bisher, denn das wäre für die relativ kleine Küche nicht vertretbar gewesen“, waren sich Obmann und Wirt einig.

Geringe Kosten

„Wir haben die Rechnungen noch nicht im Haus. Durch die erbrachte Eigenleistung, auch durch Vereinsmitglieder, schätzen wir die Kosten auf rund 15.000 Euro“, gibt Fröwis Einblick in die Finanzgebarung. Die Terrasse wurde mit Steinplatten neu ausgelegt. Ein neuer Zaun, neue Tische, Bänke und Sonnenschirme. „Alles neu“, strahlt der Hüttenwirt nicht minder als der neusanierte Außenbereich. Die Berghütte hat durch die relativ geringe Investition zur Sanierung eine erhebliche Aufwertung bekommen“, ergänzt Plautz die Freude zusammen mit seiner Crew aus Küche und Service am gelungenen Werk. Für ihn sei wichtig, dass der Gastbestrieb sowohl für Stammgäste, Tagesausflügler, aber ebenso für Familien ausgerichtet ist. Die Wege auf den Klausberg sind vielfältig. Vom Bödele aus über den Spechtweg ist es auch für Familien mit Kleinkindern eine angenehme Wanderung, die das idyllische Berggasthaus in gut einer Stunde erreichen lässt. Ein kleiner Kinderspielplatz neben der Hütte bleibt immer noch als Vision im Hinterkopf des Pächters verankert. Die Wiese westseitig gelegen, auf der die Spielmöglichkeit entstehen soll, gehört zur Schwarzenberger Gemeinde. „Da müsste noch hart verhandelt werden“, gibt Plautz seine Zukunftsmusik mit einem Augenzwinkern preis. Und gerne nennt der Wirt auch schon vorab den Termin für die offizielle Eröffnung der Terrasse, die mit einem Fest mit Musik und allem Drum und Dran am Sonntag, 10. September, fix auf dem Plan steht. Mit einem Frühschoppen soll dann der Hüttenzauber um 11 Uhr beginnen.

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