GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Fill 1BitmapFill 1Fill 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAA Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

„Vom dicken Strich zum dünnen Strich“

Über 200 Gäste waren zur Ausstellungseröffnung erschienen.
Über 200 Gäste waren zur Ausstellungseröffnung erschienen. ©Foto: str
Es ist eine Kooperation zwischen dem Heimatmuseum Schruns und der MAP Kellergalerie, die am vergangenen Donnerstag Abend in der Pfarrkirche Schruns eröffnet wurde. 
Impressionen der Vernissage "Vom dicken Strich zum dünnen Strich"

Unter dem Titel „Vom dicken Strich zum dünnen Strich“ wird dabei ein Reigen des vielseitig begabten Tiroler Künstlers Paul Flora gezeigt. Während der Karrikaturist in seinen Anfängen noch mit einem dicken Strich – diesen aber bewusst reduziert eingesetzt – gearbeitet hat, hat er sich in seinem weiteren künstlerischen Schaffen immer mehr der dünnen Linienführung zugewandt.

 

Fleißig

Diese beherrschte er meisterhaft und so entstanden über 10.000 Zeichnungen, die teilweise recht amüsant sind und immer mit einem Augenzwinkern und einem Schuss Ironie versehen die Betrachter fesseln. Die rund 200 Gäste, die sich an diesem Abend in der Schrunser Pfarrkirche einfanden genossen jedenfalls die Eröffnung der Sonderausstellung, die auf Initiative des Vandansers Peter Karl stattfand in vollen Zügen und huldigten den verstorbenen Künstler zu seinem 95. Geburtstag. Dabei war auch ein Teil der Familie von Paul Flora – seine Gattin Uschi Ganahl-Flora und seine Tochter Katharina Seywald – extra angereist, um bei der Ausstellungseröffnung anwesend zu sein.

 

Vielseitig

Kurator Markus Gell hatte es verstanden die beiden Ausstellungsorte mit den zahlreichen Leihgaben der Familie Flora und anderen Sammlern meisterhaft zu bestücken und gab so einen interessanten Einblick in die Schaffenswelt Paul Floras. Neben den bekannten Rabenmotiven gab es auch die von Flora selbst als perfekter Gegenstand bezeichnete Kugel in diversen Werken zu sehen sowie verwurzelte Tiroler oder venezianische Motive. Natürlich fanden auch Alltagsszenen sowie die Persönlichkeit Wagners Eingang in den Bilderreigen. Die Ausstellung ist noch bis Anfang September im Heimatmuseum und in der MAP Kellergalerie zu sehen.

 

 

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Gemeinde
  3. „Vom dicken Strich zum dünnen Strich“
Kommentare
Noch 1000 Zeichen