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Fest der Kulturen

Zahlreiche Flüchtlingsfrauen hatten Speisen aus ihrem Heimatland gekocht.
Zahlreiche Flüchtlingsfrauen hatten Speisen aus ihrem Heimatland gekocht. ©Foto: str
Es war äußerst gut besucht, das „Fest der Kulturen“ der beiden Gemeinden Schruns und Tschagguns, das am vergangenen Samstag Nachmittag auf dem Schrunser Kirchplatz stattfand. 
Impressionen vom Fest der Kulturen

Bereits zu Mittag bildete sich eine Traube von Leuten vor den angebotenen Speisen, die von Flüchtlingsfrauen angeboten wurden. So gab es beispielsweise „Dolma“, „Ashak“ oder „Kofta“, allesamt Hauptspeisen aus den Ländern, aus denen diese Frauen stammen. Das Hotel Zimba hatte eigens für diese Aktion ihre Küche zur Verfügung gestellt, damit auch entsprechende Mengen von den jeweiligen Speisen gekocht werden konnten.

Köstlich

In Wärmebehältern wurden diese dann um die Mittagszeit auf dem fest angeboten und innerhalb von nur 40 Minuten waren die Köchinnen ausverkauft. Doch auch für die Naschkatzen gab es allerlei Leckereien wie etwa Baklava oder eine Kuchenbuffet. Für die musikalische Unterhaltung sorgten diverse Live-Bands, die entweder die heimische Kulturszene bereichern oder auch fremdländische Formationen, die aber alle wussten, wie das zahlreiche erschienen Publikum zu unterhalten war. Showeinlagen der Volksschule Schruns aber auch künstlerisch gestaltete Zeichnungen zum Thema Integration bereicherten das Geschehen auf dem Kirchplatz, das bei angenehmen Temperaturen unter den großflächigen Sonnenschirmen stattfand.

Gelebte Integration

Reinhard Winterhoff, der Integrationsbeauftragte der Gemeinde Schruns war jedenfalls sehr zufrieden mit der Besucherzahl und auch den unterschiedlichen Beiträgen: „Die beiden Gemeinden Schruns und Tschagguns haben sich sehr bemüht und ich denke, dass das Fest gut angenommen wurde. Gerade bei so ganz lockeren Zusammenkünften können Bekanntschaften gemacht oder auch Freundschaften geknüpft werden. Und das ist einfach gelebte Integration.“ Für den engagierten Pensionisten, der im Auftrag der beiden Gemeinden die Aktion gemeinsam mit der Caritas organisierte, soll dies jedenfalls angesichts der guten Besucherzahl nicht das letzte Fest der Kulturen sein.

 

 

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