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Schlusslicht Korneuburg war kein Stolperstein

©Luggi Knobel
Nach der Auswärtsniederlage in Graz, wollten Feldkirchs Handballdamen unbedingt vor heimischen Publikum endlich wieder ihr Können zeigen. Die Blau-Weißen siegten gegen Korneuburg 25:20.

Von Beginn an zeigten die Feldkircherinnen ihren 100% Willen, die Abwehr stand phasenweise wie eine Wand und brachte die Niederösterreicherinnen sichtlich zur Verzweiflung. Jedoch konnte man den eroberten Ball nicht immer im gegnerischen Tor unterbringen, zur Halbzeit stand es dann 10:9.

In der zweiten Hälfte zeigten sich Schneider & Co wie man es seit langem vermisst hatte. Aggressive Abwehr, schnelle einfache Tore und vor allem das Zusammenspiel mit allen Positionen wurde durchgehend bewiesen. Verlor man trotzdem einmal ein 1gegen1 in der Abwehr, konnte sich Torfrau Piroska Bartek immer wieder mit großartigen Paraden auszeichnen. Zehn Minuten vor Ende führten die Heimischen verdient mit 9 Toren, konnten schlussendlich dann aber auch mit 25:20 gewinnen.

Fazit: Die Mannschaft von Trainer Andriy Kuzo konnte endlich beweisen, was in ihnen steckte. Trotz wichtigen Ausfällen wie Bernadette Mlinko, Julia Csizmadia und Katarina Gladovic wusste man, dass der Sieg wichtig ist. 60 Minuten absoluter Kampf um jeden Ball, eine sensationelle Abwehr und ein Zusammenspiel vom feinsten im Angriff, machte schlussendlich den verdienten Sieg aus.

Torschützen: Reiter Jennifer (1); Scheidbach Linda (3); Lundardon Stefanie (4); Hartl Leonie (4); Schneider Elisabeth (5/2); Seipelt Laura (8)

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