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Sarah Zanoni: „Jugendliche verstehen - fördern - fordern“

(vlnr) Dir-Stv Mag. Werner Wetzel, Dr. Harald Fessler,  Sarah Zanoni, lic. phil., Dr. Elena Schramm, Dir. Mag. Klemens Voit
(vlnr) Dir-Stv Mag. Werner Wetzel, Dr. Harald Fessler, Sarah Zanoni, lic. phil., Dr. Elena Schramm, Dir. Mag. Klemens Voit ©Goldgruber-Reiner
„Sich selbst richtig einschätzen, Eigenverantwortung übernehmen und ein gesundes Selbstvertrauen aufbauen sind Dinge, die Jugendliche lernen sollen – und können", erklärte Sarah Zanoni.

Die beiden Elternvereine – BG Gallusstraße und BG Blumenstraße – haben zu einem Fachvortrag geladen:

“Mein 3-Schritte-Konzept „Verstehen – Fördern – Fordern“ dient als Werkzeug, das individuell und altersgerecht von Eltern und anderen Bezugspersonen eingesetzt werden kann, um Teenager in dieser wichtigen Entwicklungsphasen sinnvoll und wirksam zu begleiten“, führte Sarah Zanoni am 11. Oktober 2017 vor den Eltern der beiden Bregenzer Gymnasien in der Aula des Gymnasiums Bregenz-Blumenstraße aus.

Sarah Zanoni, lic. phil., hat an der Universität in Zürich studiert, ist pädagogische Psychologin, Buchautorin und Erziehungsberaterin, Mutter zweier Kinder und arbeitet als Kinder- und Jugendcoach. Die Schweizerin ist als Sozial- und Sonderpädagogin in Kinder- und Jugendheimen, Therapiezentren und Beratungsstellen tätig und lizensierte Triple P Trainerin.

„Die Elternvereine der beiden Bregenzer Gymnasien Blumenstraße und Gallusstraße sind sich der großen Verantwortung der Eltern für das Schaffen einer guten Atmosphäre, in der sich ihre Kinder zu jungen Erwachsenen entwickeln können, bewusst“, erklären dazu Dr. Harald Fessler, der Obmann des Elternvereins am BG Bregenz-Gallusstraße und seine Kollegin vom BG Bregenz-Blumenstraße, Dr. Elena Schramm. „Eltern sind aber – ehrlich gesagt – oft hilflos, wenn sie es mit den eigenen Kindern zu tun haben. Der Vortrag hat praxistaugliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Eltern mit solchen Situationen gut umgehen können und wie sie mit Verständnis für die entwicklungsbedingten Verhaltensweisen der Jugendlichen Halt geben können.

 

 

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