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Rumänischer Wechselgeldbetrüger verurteilt

33-Jähriger muss vier Monate hinter Gitter, acht Monate gab es bedingt.

Sie kommen zu mehrt in ein kleines Geschäft, suchen Sachen aus, legen sie auf den Tresen, andere wollen sie dann doch nicht. Nach der Bezahlung mit einem 200 Euro-Schein beginnt das große Hin und Her, am Schluss sind die Verkäufer so verwirrt, dass sie völlig falsch Wechselgeld zurück geben. Diesen Trick nutzte auch eine fünfköpfige Rumänenbande, einer wurde erwischt und nun verurteilt. Schuldspruch wegen gewerbsmäßigem Betrug, Diebstahl und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

Geld ist weg

Die Beute hätte zur Gänze die Rädelsführerin eingesteckt, behauptet der Mann. Nur einmal habe er 100 Euro für seine Kinder bekommen, so der vierfache Vater. „Man kann seine Not auch anders lindern als durch Betrügereien“, begründet der Richterdas Urteil. Der Rumäne akzeptiert das Urteil, die Staatsanwaltschaft gibt vorerst keine Erklärung ab.

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