Ruhm und Schmerz: Die Tour de France aus Sicht der Künstler

Faszinierende Impressionen der "Tour der Leiden"
Faszinierende Impressionen der "Tour der Leiden" - © APA (dpa)
Wettergegerbte Gesichter, vernarbte Beine, Drängelei im Hauptfeld, endlose Serpentinen, 3.500 Kilometer in drei Wochen. Das ist die Tour de France. Das berühmteste Radrennen der Welt ist – trotz aller Doping-Skandale – Mythos, auch für Künstler. Passend zum Tourstart in Düsseldorf am 1. Juli ist von Freitag an bis zum 30. Juli im NRW-Forum die Ausstellung “Mythos Tour de France” zu sehen.

Wer gar nichts mit Radrennen am Hut hat, dem wird in der Ausstellung mit rund 120 Arbeiten von 20 teils weltberühmten Fotografen und Künstlern nahegebracht, warum und wie die Tour de France Abertausende Menschen in ihren Bann zieht. An den Fotos aus den 30er-Jahren bis heute lässt sich aber auch ablesen, wie aus dem unprätentiösen Rennen eine hochgezüchtete Mensch-Rad-Maschinerie wurde.

(APA/dpa)

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