<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/SysRes/VOLSkin/RSS/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:vmh="http://www.medienhaus.at/rss/1.0"
>

<channel>
	<title>Vorarlberg Online &#187; Vorarlberg</title>
	<atom:link href="http://www.vol.at/rss/tp:vol:vorarlberg-sport" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vol.at</link>
	<description>VOL</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 05:39:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>NNP 1.0.0</generator>
		<item>
		<title>Eisberg Rotes Tor mit Rekordwerte</title>
		<link>http://www.vol.at/eisberg-rotes-tor-mit-rekordwerte/3166965</link>
		<comments>http://www.vol.at/eisberg-rotes-tor-mit-rekordwerte/3166965#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 20:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasknobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rankweil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166965</guid>
		<description><![CDATA[Rankweil. Ein wahres Paradies von winterlicher Kunst und das mit Höchstwerten bildet derzeit den Rahmen beim „Roten Tor“ in Rankweil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rankweil. Ein wahres Paradies von winterlicher Kunst und das mit Höchstwerten bildet derzeit den Rahmen beim „Roten Tor“ in Rankweil.<span id="more-3166965"></span></p>
<p>Die wochenlange extreme Kälte hat das Wandergebiet beim Roten Tor in Rankweil nähe der Grenze von Muntlix/Zwischenwasser in ein Wintermärchen verwandelt. Meterlange Eiszapfen sind längst die Wirklichkeit und es wird noch so manche warme Tage benötigen, ehe beim Roten Tor ein Hauch von Frühling für die vielen Spaziergänger zu sehen ist. Des Öfteren sind auch tagsüber einige Top- Eiskletterer aus dem In- und Ausland beim Roten Tor zum Training anzutreffen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/eisberg-rotes-tor-mit-rekordwerte/3166965/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/titel-eis-150x150.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Feldkirch war Narrenhochburg</title>
		<link>http://www.vol.at/naerrische-umzuege-bei-klirrender-kaelte/3166848</link>
		<comments>http://www.vol.at/naerrische-umzuege-bei-klirrender-kaelte/3166848#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166848</guid>
		<description><![CDATA[Feldkirch, Lochau - Trotz klirrender Kälte waren Tausende Zuschauer auf den Feldkircher Straßen mit dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldkirch, Lochau &#8211; Trotz klirrender Kälte waren Tausende Zuschauer auf den Feldkircher Straßen mit dabei.<span id="more-3166848"></span>Der Fasching erreichte am Sonntag in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernahmen wieder die Herrschaft! Rund 80 Fuß- und Wagen-Gruppen sowie mindestens 20.000 Besucher waren in der Montfortstadt dabei.</p>
<p>Zunächst waren die Abordnungen der verschiedenen Gruppen zu einem Empfang im Rathaus geladen. Dort hat Graf Rudolf VIII. von Montfort seinen Anspruch auf die „Herrschaft über Feldkirch“ und den Schlüssel zur Stadt eingefordert. Ab 13.30 Uhr fand dann der große Umzug durch die Innenstadt statt. Die Faschingsgruppen aus dem benachbarten Ausland und aus Vorarlberg zogen von der Vorstadt über den Mühletorplatz in die Johannitergasse. Von dort ging es in die Marktgasse, weiter in die Kreuz- bzw. Herrengasse zum Domplatz – anschließend die Neustadt hinauf zum Montforthaus, wo der Umzug endete. Anschließend fand der närrische Ausklang samt Prämierung im Montforthaus statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/naerrische-umzuege-bei-klirrender-kaelte/3166848/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/file63jz8itc4h312xsrv4qu-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>U-Ausschuss: Aussage von Gorbach-Sekretärin</title>
		<link>http://www.vol.at/u-ausschuss-aussage-von-gorbach-sekretaerin/3166730</link>
		<comments>http://www.vol.at/u-ausschuss-aussage-von-gorbach-sekretaerin/3166730#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166730</guid>
		<description><![CDATA[Wien, Schwarzach - Am kommenden Dienstag nimmt der parlamentarische Korruptions-U-Ausschuss  nach einer Woche Pause wieder die Zeugenbefragungen auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, Schwarzach &#8211; Am kommenden Dienstag nimmt der parlamentarische Korruptions-U-Ausschuss  nach einer Woche Pause wieder die Zeugenbefragungen auf.<span id="more-3166730"></span>Untersucht werden diesmal mögliche Geldflüsse von der teilstaatlichen Telekom Austria an das BZÖ und an den ehemaligen Vizekanzler, Verkehrsminister und BZÖ-Obmann Hubert Gorbach. Stefan Petzner, für das BZÖ im Ausschuss, hatte stets Schmiergeldzahlungen an seine Partei zurückgewiesen. Gorbach hatte sich bei seiner Einvernahme am 1. Februar zu den entscheidenden Fragen der Aussage entschlagen, da er von der Justiz in der Causa Telekom als Beschuldigter geführt wird.</p>
<p>Den Zeugenreigen am Dienstag eröffnet Kurt Schmied, Geschäftsführer der Projektentwicklung Werbeberatung Schmied GmbH. Das Nachrichtenmagazin &#8220;News&#8221; hatte Mitte Jänner berichtet, dass das BZÖ über die parteinahe Agentur Schmied von der Telekom nicht nur 720.000 Euro, sondern auch 240.000 Euro für den Vorzugsstimmenwahlkampf der ehemaligen BZÖ-Justizministerin Karin Gastinger bekommen habe. Gastinger erklärte, davon nichts gewusst zu haben und zeigte sich verärgert über die angeblichen Geldflüsse. Sie wird am Mittwoch Gelegenheit haben, unter Wahrheitspflicht ihre Sicht der Dinge dem U-Ausschuss kund zu tun.</p>
<p>Nach Schmied muss sich am Dienstag Klaus Wittauer, Nationalratsabgeordneter und Telekomsprecher des BZÖ im Jahr 2006 und Spitzenkandidat in Tirol für die Wahl 2006, den Abgeordneten unter Vorsitz der Grünen Gabriela Moser stellen. Es steht der Vorwurf im Raum, dass das Geld, das für Gastingers Wahlkampf bestimmt gewesen sein soll und nicht gänzlich verbraucht wurde, da Gastinger der Politik den Rücken kehrte, in den Tiroler-BZÖ-Wahlkampf floss. Wittauer saß vor seinem Wechsel zum BZÖ für die FPÖ im Nationalrat. Es gilt die Unschuldsvermutung. Auf Wittauer folgt am Dienstag Arno Eccher, ehemals Bundesgeschäftsführer des BZÖ und Geschäftsführer der Orange Werbeagentur GmbH.</p>
<h2>Beratervertrag für Sekretärin</h2>
<p>Um 15:00 Uhr soll dann eine lange erwartete Zeugin auftreten &#8211; die ehemalige Gorbach-Sekretärin Gabriele Kröll-Maier. Sie war der letzten Zeugenladung nicht nachgekommen, da sie in ihrem nunmehrigen Job als Hauptschullehrerin im Prüfungsstress vor dem Semesterende war. Sie hatte vor der Justiz Gorbach indirekt schwer belastet. Die Hauptschullehrerin soll von der Telekom über die Hochegger-Firma Valora einen Beraterauftrag über 264.000 Euro erhalten haben, um den Wirtschaftsstandort Vorarlberg zu analysieren. Nach anfänglichem Widerstand hat sie laut Vernehmungsprotokollen zugegeben, dass sie dafür keine Leistung erbracht habe &#8211; sondern abgesehen von einem Monatshonorar von 4.500 Euro das Geld an ein Dienstkonto von Gorbach weitergeleitet habe.</p>
<p>Petzner hingegen betonte im U-Auschuss, dass mit der Zeugenbefragung von Gorbach der Beweis erbracht wurde, dass es keine Schmiergeldzahlungen gegeben habe. Den von der BZÖ nach bekannt werden der Zahlungen an die Sekretärin ausgeschlossenen Gorbach will er aber trotzdem nicht wieder in die Partei aufnehmen.</p>
<p>Um 16:30 Uhr ist dann noch der Telekom-Manager Martin Fröhlich geladen. Er war im Unternehmen für die umstrittene Novellierung der Universaldienstverordnung zuständig, die sich laut Verdacht der Ermittlungsbehörden die Telekom bei Gorbach &#8220;gekauft&#8221; hat. Aus den Verhörprotokollen des Telekom-Managers Gernot Schieszler, der eine Kronzeugenregelung anstrebt, geht hervor, dass es zwischen dem Kabinett von Gorbach und Fröhlich regen Mailverkehr zur Universaldienstverordnung gab, der zumindest streckenweise auch als Auftrag gedeutet werden könnte, dass sich die Telekom die Novelle bestellt hat. Gorbach und sein Stab haben dies bei den vorigen Zeugenbefragungen dementiert.</p>
<p>Highlight der Ausschusswoche ist am Donnerstag der Auftritt von Peter Hochegger, der zentralen Figur des angeblichen Korruptionsskandals. Er wird von den Abgeordneten nicht die üblichen zwei, sondern ganze vier Stunden befragt. Da er als Beschuldigter in mehreren Verfahren geführt wird, könnte er sich der Aussage entschlagen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/u-ausschuss-aussage-von-gorbach-sekretaerin/3166730/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/file5u8b83jrqio18947o8u3-e1329054949432-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Whitney lag in der Badewanne&#8221;</title>
		<link>http://www.vol.at/whitney-lag-in-der-badewanne/3166640</link>
		<comments>http://www.vol.at/whitney-lag-in-der-badewanne/3166640#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166640</guid>
		<description><![CDATA[Los Angeles, Höchst - Der Höchster Maler-Manager Günter Palaoro ist in Los Angeles in dem Hotel zu Gast, in dem Sängerin Whitney Houston am Samstag (Ortszeit) tot aufgefunden wurde. Im Gespräch mit VOL.AT berichtet er von den tragischen Vorgängen im "Beverly Hilton".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Los Angeles, Höchst &#8211; Der Höchster Maler-Manager Günter Palaoro ist in Los Angeles in dem Hotel zu Gast, in dem Sängerin Whitney Houston am Samstag (Ortszeit) tot aufgefunden wurde. Im Gespräch mit VOL.AT berichtet er von den tragischen Vorgängen im &#8220;Beverly Hilton&#8221;.<span id="more-3166640"></span></p>
<p>Anlässlich der Grammy Awards weilt Maler-Manager Günter Palaoro in Los Angeles. Der Höchster war am Samstag mit Freunden &#8211; unter anderen Manuel Schwarz, Dominic Kaindl und Al Walser &#8211; zum Abendessen aus. Anschließend wollten sie im Beverly Hilton noch einen Drink an der Bar nehmen, als sie auf einmal kreisende Hubschrauber über dem Hotel bemerkten, Menschmassen bildeten sich und die Polizei sperrte das Hotel ab.</p>
<h2>„Auf einmal war der Teufel los“</h2>
<p>Die 48-jährige Sängerin wurde leblos von ihrem Bodyguard in der  Badewanne  ihrer Suite im vierten Stock gefunden. Palaorors Zimmer ist im dritten Stock. „Auf einmal war der Teufel los. Wir haben dann erfahren, dass Whitney Houston tot ist“, berichtet Palaoro. „Unseren Informationen zufolge lag sie tot in einer Badewanne. Angeblich war Whitney zu einer Party im Beverley Hilton eingeladen. Um 1.15 Uhr haben sie den Sarg mit der Pop-Diva aus dem Hotel getragen“, sagt Palaoro. Vor dem Hotel haben sich unzählige TV-Teams positioniert. „Wir haben nur Zugang, weil wir als Gäste hier sind.&#8221;</p>
<p>(VOL.AT)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/whitney-lag-in-der-badewanne/3166640/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/hhh-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich habe kein Mitleid&#8221;</title>
		<link>http://www.vol.at/ich-habe-kein-mitleid/3166555</link>
		<comments>http://www.vol.at/ich-habe-kein-mitleid/3166555#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 08:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166555</guid>
		<description><![CDATA[Bregenz - Im Faschingsfinale erhöht sich traditionell  die Anzahl der alkoholisierten Autofahrer. Eine Bestandsaufnahme mit dem  Kommandanten der Vorarlberger Verkehrsabteilung Rudolf Salzgeber (46),  Chefinspektor Meinrad Müller (54) und dem auf Verkehrsdelikte  spezialisierten Anwalt Gebhard Heinzle (54).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Im Faschingsfinale erhöht sich traditionell  die Anzahl der alkoholisierten Autofahrer. Eine Bestandsaufnahme mit dem  Kommandanten der Vorarlberger Verkehrsabteilung Rudolf Salzgeber (46),  Chefinspektor Meinrad Müller (54) und dem auf Verkehrsdelikte  spezialisierten Anwalt Gebhard Heinzle (54).<span id="more-3166555"></span></p>
<p><strong>Täuscht der Eindruck oder sind die Vorarlberger disziplinierter im Umgang mit Alkohol im Straßenverkehr geworden? </strong></p>
<p><strong>Rudolf Salzgeber, Kommandant</strong>: In der Vorweihnachtszeit hatten wir Verkehrskontrollen mit keiner einzigen Führerscheinabnahme. Das freut uns natürlich, ist aber leider die Ausnahme. Wenn wir Schwerpunktkontrollen durchführen, greifen wir sogar überraschend viele mit zu viel Alkohol auf. Und das obwohl wir die Kontrollen sogar ankündigen. Das ist erschreckend.<br />
<strong>Gebhard Heinzle, Anwalt</strong>: Ich meine schon, dass ein gewisser Wandel stattgefunden hat. Der Strafrechtsexperte Dr. Bertel hat schon vor 35 Jahren gesagt, dass hohe Strafen nichts nützen. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, muss hoch sein. Und das ist sie. Durch den Alkovortest gibt es viel mehr Kontrollen. Und auch die Sanktionen sind viel härter.<br />
<strong>Meinrad Müller, Chefinspektor</strong>: Wenn ich früher am Samstagabend einen Führerschein abgenommen habe und ihn am Montag zur BH brachte, habe ich oft den Probanden getroffen, der den Führerschein wieder abholen ging. Das war gang und gäbe. Unter dem Motto: „Der Papa wird‘s schon richten“. Heute gibt es keinen Spielraum und keine Ausnahmen mehr. Durch die große Aufklärungsarbeit der Medien ist das auch allen bewusst.<br />
<strong>Salzgeber</strong>: Trotzdem sind so viele Menschen unvernünftig. Zum Beispiel während der Dornbirner Messe. Da weiß jeder, dass wir kontrollieren. Oder beim Martinimarkt, das ist ein weiterer Klassiker. Und jetzt natürlich im Fasching. Trotzdem sind alle immer überrascht, wenn wir vor Ort sind.</p>
<p><strong>Wie läuft eine Alkohol-Kontrolle ab? </strong></p>
<p><strong>Salzgeber</strong>: Der Beamte kann verdachtsunabhängig eine Kontrolle durchführen. Die Wahrscheinlichkeit einer Kontrolle erhöht sich natürlich, wenn er zum Beispiel aufgrund des Geruchs vermutet, dass Alkohol im Spiel ist. Im Regelfall ermittelt der Beamte zunächst mit einem Vortester die Alkoholisierung. Ab einem Alkoholatemwert von 0,22 Milligramm je Liter, das sind 0,44 Promille, muss sich der Betroffene dem Alkotest unterziehen.</p>
<p><strong>Wie geht es dann weiter? </strong></p>
<p><strong>Salzgeber</strong>: Fast alle Einsatzautos sind mit einem Alkomat ausgestattet. Andernfalls wird der Betroffene auf die nächste Dienststelle mitgenommen. Ab 0,8 Promille nehmen wir den Schein vorläufig ab. Den endgültigen Entzug nimmt die BH vor.</p>
<p><strong>Wie sehr muss sich jemand ärgern, der 0,8 Promille hat? </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Gar nicht mal so sehr. Denn seine tatsächliche Alkoholisierung ist höher. Wie bei Radarmessungen gibt es auch bei Alkotests eine Toleranz. Der tatsächliche Wert liegt dann bei etwa 0,85 Promille.</p>
<p><strong>Ich nehme an, es ist am besten, bei der Kontrolle zu kooperieren. </strong></p>
<p><strong>Heinzle</strong>: Auf jeden Fall. Der Polizist kann ja nichts dafür, dass man betrunken mit dem Auto fährt. Kooperieren ist auch deshalb wichtig, weil zwischen dem Vortest und dem Alkomattest 15 Minuten vergehen müssen, in welcher der Proband weder essen, trinken noch rauchen darf. Verstößt man gegen diese Weisung, gilt der Test als verweigert. Und das zieht ein Vorgehen nach sich, als ob man mit einem Alkoholwert von über 1,6 Promille erwischt worden wäre. Dann ist der Schein mindestens sechs Monate weg, man muss eine Nachschulung machen und zum Verkehrspsychologen.<br />
<strong>Müller</strong>: Kooperation ist wirklich das Beste. Gerade in Bezug auf die Einhaltung dieser 15 Minuten. Man tut sich keinen Gefallen, gegen die Anweisungen der Polizisten zu verstoßen.<br />
<strong>Heinzle</strong>: Schließlich gab es ja schon Entscheidungen, dass ein Test als verweigert galt, weil man die Zigarette weiter rauchte oder einen Kaugummi kaute.<br />
<strong>Salzgeber</strong>: Wobei ein Beamter sehr gut unterscheiden kann, ob sich ein Proband aus lauter Nervosität eine Zigarette anzündet oder ob er versucht, seinen Alkoholwert zu verändern. Davon wird es abhängen, ob er eine zweite Chance erhält.</p>
<p><strong>Wie verhalten sich denn diejenigen, die positiv getestet wurden? </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Teilweise sind die Probanden sehr freundlich und reuig. Natürlich gibt es auch sehr aggressive, die sich im Ton vergreifen. Aber da muss man als Beamter drüber stehen. Schließlich ist es eine Extremsituation. Es gibt auch solche, die Selbstmorddrohungen aussprechen. Am schwierigsten zu handhaben sind aber diejenigen, bei denen die Stimmung wechselt.</p>
<p><strong>Ein aufsehenerregendes Fallbeispiel: Ein Autolenker fiel nüchtern in einen Sekundenschlaf, beschädigte einen Schneepfosten und erhielt dafür sechs Monate Führerscheinentzug. </strong></p>
<p><strong>Heinzle</strong>: Diese Entscheidung empfinde ich als sehr heftig. Hoffentlich hat er fristgerecht Einspruch eingelegt. Wobei ich für eine Beurteilung die gesamte Sachlage kennen müsste.</p>
<p><strong>Der Lenker meldete den Unfall erst am nächsten Morgen. </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Dann relativiert sich die Feststellung, dass er nüchtern war. Ganz abgesehen davon hat er Fahrerflucht begangen. Denn es ist ein Sachschaden für die Straßenmeisterei entstanden. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch der Schaden ist. Weil sonst müsste man diskutieren, ab welcher Höhe ein Schaden zu ahnden ist. Ab 5000 Euro? Oder nur Personenschäden?<br />
<strong>Salzgeber</strong>: Außerdem gehört es zur Eigenverantwortung, nur dann ein Fahrzeug zu lenken, wenn man verkehrstüchtig ist. Bei Übermüdung darf man nicht fahren. Gleiches gilt bei Übelkeit. Es ist auch irrelevant, ob man bewusst Alkohol getrunken hat oder ob einem etwas ins Glas geschüttet wurde.Fahruntauglich ist man so oder so. Im Falle einer Übermüdung ist es so, dass wir den Führerschein innerhalb von einer gewissen Frist wieder aushändigen. Wir fordern den Lenker dann auf, sich auszuschlafen und sich am nächsten Tag auf der Dienststelle zu melden. Voraussetzung dafür ist aber, dass keine anderen Übertretungen stattgefunden haben, was ja in diesem Fall nicht zutrifft.<br />
<strong>Müller</strong>: Ich habe mal eine Frau aufgehalten, die mit 170 km/h und in Schlangenlinien durch den Pfändertunnel gerast ist. Die Frau hatte am Abend Schmerz- und Schlafmittel und in der Früh Aufputschmittel genommen. Sie war nahezu unansprechbar. Die Frau war natürlich nicht verkehrtstüchtig.</p>
<p><strong>Gab es Fälle, bei denen Sie den Führerscheinentzug als hart empfanden? </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Prinzipiell habe ich kein Mitleid. Freilich ist einem schon bewusst, dass es einen Lkw-Fahrer besonders hart trifft. Aber es hat ihn keiner gezwungen, alkoholisiert zu fahren. An einen Härtefall erinnere ich mich dann aber doch. Es war beim Narrentag in Koblach. Ein 20-jähriges Mädchen fuhr mit dem Vereinsbus vom Fasching nach Hause. Eine Stunde später hat ihr Freund sie angerufen und sie solange bedrängt, bis sie ihn abholte. Dabei kam sie in die Kontrolle. Da habe ich mich mitgeärgert.<br />
<strong>Heinzle</strong>: Wer alkoholisiert Auto fährt und es bis nach Hause schafft, sollte in den nächsten 24 Stunden nicht mal die Türe öffnen. Selbst wenn die Polizei Sturm läutet. Man ist nicht verpflichtet, die Türe zu öffnen. Die Polizei macht dann zwar draußen ziemlichen Terror, aber da muss man cool bleiben.<br />
<strong>Müller</strong>: Nur dass ein Nüchterner viel eher cool bleibt als jemand, der betrunken ist – in dem Zustand sind viele neugierig. Der viel bessere Rat wäre, nüchtern zu bleiben, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.</p>
<p><strong>Im Zusammenhang mit Führerschein-Entzügen gibt es die wildesten Anekdoten. Da erzählen Leute, dass ihnen der Führerschein entzogen wurde, obwohl sie nur die Heizung im Auto eingeschaltet haben und eigentlich ihren Rausch auf der Rückbank ausschlafen wollten. </strong></p>
<p><strong>Heinzle</strong>: Rein rechtlich gesehen kann es so gewesen sein. Wer den Schlüssel in das Zündschloss steckt, muss noch nichts befürchten. Aber das ändert sich, sobald man den Schlüssel umdreht und damit das Fahrzeug in Betrieb nimmt. Und sei es, um die Heizung oder das Radio aufzudrehen.<br />
<strong>Müller</strong>: Es ist klar festgelegt, dass das Umdrehen des Schlüssels als Inbetriebnahme gilt. Aber ich sag mal so: Wenn derjenige den Schlüssel umdreht und dabei merkt, dass sich ihm ein Polizist nähert und den Schlüssel geistesgegenwärtig wieder rauszieht, wird eher nichts passieren. Der Polizist wird die Sache als abgebrochenen Versuch werten. Aber mir muss niemand erzählen, dass jemand, der im Auto seinen Rausch ausschläft, am Morgen danach vernünftig ist. Sobald der munter wird, fährt er heim. Ganz egal wie stark alkoholisiert er noch ist.</p>
<p><strong>Eine gerne erzählte Geschichte ist auch, dass man sogar als Fahrradfahrer den Führerschein verlieren kann. </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Ab 0,8 Promille ist auch das Fahrradfahren strafbar. Die Angelegenheit zieht aber nur eine Geldstrafe nach sich. Ein Problem könnte entstehen, wenn der Fahrradfahrer zwei Promille hat und noch relativ sicher unterwegs ist. Dann ist davon auszugehen, dass er ein Gewohnheitstrinker ist und ein grundsätzliches Problem mit dem Alkohol hat.<br />
<strong>Heinzle</strong>: Wobei es irgendwie schon ungerecht ist, dass alle mit dem gleichen Maß bewertetet werden. Wenn jemand gewohnt ist, größere Mengen Alkohol zu trinken, spürt er bei 1,6 Promille viel weniger als jemand, der selten trinkt. Der fällt mit 1,6 Promille wahrscheinlich um und schläft.<br />
<strong>Müller</strong>: Das mag fallweise sogar wirklich stimmen. Aber wenn wir uns nicht auf die Promille-Werte beziehen, dann müssten wir einen objektiven Sachverständigen haben, der die Fahrtüchtigkeit des Lenkers beurteilt. Und wo nehme ich den am Samstagmorgen um vier Uhr früh her? Ich finde die Beurteilung mit den Promille-Werten gut. Das ist eine einheitliche Regelung, bei der jeder weiß, was Sache ist. Außerdem hat die Wissenschaft einfach aufgezeigt, dass sich Alkoholgenuss auf die Wahrnehmung, die fünf Sinne auswirkt und somit die Fahrtüchtigkeit leidet.</p>
<p><strong>Was passiert mir als Beifahrer, wenn der Autolenker betrunken in eine Kontrolle gerät? </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Das hängt von vielen Faktoren ab. Gehört das Auto dem Beifahrer und hat der denjenigen gebeten zu fahren? Und ganz wesentlich: Hat der Beifahrer den Abend mit dem Lenker verbracht und weiß daher, dass er getrunken hat? Wenn dem so ist, könnte es für den Beifahrer eng werden.</p>
<p><strong>Mit 1. Juli 2005 ist das Vormerksystem in Kraft getreten. Trotzdem wissen immer viele noch nicht, wie dieses System funktioniert. </strong></p>
<p><strong>Heinzle</strong>: Es gibt dreizehn Delikte, wie zum Beispiel eine Alkoholisierung zwischen 0,5 bis 0,8 Promille, die einem eine Vormerkung einbringen. Nach dem zweiten Verstoß innerhalb von zwei Jahren wird eine Nachschulung angeordnet. Nach dem dritten Delikt innerhalb von zwei Jahren wird der Führerschein für mindes-tens drei Monate entzogen. Darüber hinaus verlängern Vormerkdelikte die Dauer des Führerscheinentzugs pro Vormerkdelikt um 14 Tage. Wer also zwei Vormerkdelikte hat und mit einem Promille angehalten wird, verliert den Führerschein mindestens für zwei Monate anstatt für mindestens einen Monat.</p>
<p><strong>Bleibt noch die Frage nach den häufigsten Ausreden nach einem positiven Alkoholtest? </strong></p>
<p><strong>Müller</strong>: Eine ganz beliebte ist: Das war das erste Mal, dass ich alkoholisiert gefahren bin. Oder: Ich fahre eh langsam. Ein Klassiker ist auch: Habt ihr nichts Besseres zu tun?</p>
<h2>Alkohol-Grenzwerte im Überblick</h2>
<p><strong>0,1 bis unter 0,5 Promille</strong>: Der Verwaltungsstrafrahmen für PKW-Lenker reicht von 300 bis 3700 Euro.  Es erfolgt eine Vormerkung im Führerscheinregister. Bei Fahranfängern  mit Probeschein wird eine Nachschulung verordnet. Außerdem verlängert  sich die  Probezeit. Lenker von Bussen und Lkw über ein höchstzulässiges Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen erhalten ebenfalls eine  Verwaltungsstrafe.<br />
<strong>0,5 bis unter 0,8 Promille</strong>: Der Verwaltungsstrafrahmen reicht von 300 bis 3700 Euro. Es erfolgt eine  Vormerkung im Führerscheinregister.<br />
<strong>0,8 bis unter 1,2 Promille</strong>: Der Verwaltungsstrafrahmen reicht von 800  bis 3700 Euro. Der Führerschein wird bei einem erstmaligen Vergehen  mindestens für einen Monat entzogen. Im Falle eines Verkehrsunfalls  beträgt die Mindestentzugdauer drei Monate. Ein Verkehrscoaching wird  angedroht.<br />
<strong>1,2 bis unter 1,6 Promille</strong>: Der Verwaltungsstrafrahmen reicht von 1200 bis 4400 Euro. Der  Führerschein wird für mindestens vier Monate entzogen. Eine Nachschulung  ist erforderlich.<br />
<strong>Ab 1,6 Promille oder Verweigerung des Alkotests</strong>: Der Verwaltungsstrafrahmen reicht von 1600 bis 5900  Euro. Der Führerschein wird für mindestens 6 Monate entzogen. Zudem  erfolgt die Anordnung einer Nachschulung sowie die Einholung eines  amtsärztlichen Gutachtens respektive eine verkehrspsychologischen  Untersuchung.</p>
<h2>Wiederholungsdelikte</h2>
<p>Hier verlängert sich – je nach dem Grad der jeweiligen  Alkoholisierung – die gesetzlich festgelegte Mindestdauer der Entziehung  der Lenkberechtigung auf bis zu ein Jahr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/ich-habe-kein-mitleid/3166555/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/file63ev8dwrr141zmiamx0-e1329036751828-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Erdbeben in der Schweiz auch in Vorarlberg spürbar</title>
		<link>http://www.vol.at/erdbeben-in-der-schweiz-auch-in-vorarlberg-spuerbar/3166534</link>
		<comments>http://www.vol.at/erdbeben-in-der-schweiz-auch-in-vorarlberg-spuerbar/3166534#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166534</guid>
		<description><![CDATA[Schwarzach, Bern - Die Schweiz ist am späten Samstagabend von einem Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala erschüttert worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzach, Bern &#8211; Die Schweiz ist am späten Samstagabend von einem Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala erschüttert worden.<span id="more-3166534"></span></p>
<p>Nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes der ETH Zürich ereignete sich das Beben um 23.45 Uhr.</p>
<h2>Epizentrum unter Albis-Bergkette</h2>
<p>Das Epizentrum lag gemäß manueller Messung in rund 30 Kilometer Tiefe unter der Albis-Bergkette, zwischen dem Zuger- und dem Zürichsee, wie der Erdbebendienst auf Anfrage mitteilte. Kleinere Schäden seien bei einem Beben in dieser Tiefe möglich, aber unwahrscheinlich. Jedoch dürfte die Erde in der ganzen Schweiz leicht gebebt haben.</p>
<p>Journalisten der Nachrichtenagentur SDA bestätigten, dass der Erdstoß in Zürich und bis ins Baselbiet zu spüren war. Auch in Vorarlberg und im Tirol konnte das Beben wahrgenommen werden, wie der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik meldete. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/erdbeben-in-der-schweiz-auch-in-vorarlberg-spuerbar/3166534/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/erdbeben-apa-03092010-726-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Lawinen-Airbag rettete Skifahrer</title>
		<link>http://www.vol.at/kloesterle-lawine-riss-tourengeher-mit-sich/3166405</link>
		<comments>http://www.vol.at/kloesterle-lawine-riss-tourengeher-mit-sich/3166405#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166405</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://klösterle.vol.at">Klösterle</a> - Seiner guten Ausrüstung hat es ein 46-jähriger Tourengeher zu verdanken,  dass er am Samstag einen Abgang eines Schneebrettes am Arlberg  unverletzt überstand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://klösterle.vol.at">Klösterle</a> &#8211; Seiner guten Ausrüstung hat es ein 46-jähriger Tourengeher zu verdanken,  dass er am Samstag einen Abgang eines Schneebrettes am Arlberg  unverletzt überstand.<span id="more-3166405"></span>Der Tourengeher aktivierte seinen Lawinenairbag, als er von den Schneemassen erfasst wurde, meldete die Polizei.</p>
<h2>15 Meter breites Schneebrett</h2>
<p>Der Skitourengeher aus Feldkirch fuhr gegen 13.30 Uhr mit einem 29-jährigen Kollegen aus Satteins vom Gipfel des Kaltenbergs bei Klösterle ab. Der 46-Jährige fuhr in der steilen Nordflanke voraus und hielt in der Mitte des Hanges an, um sich zu orientieren. Sein Begleiter wartete weiter oben die Hangbefahrung seines Kameraden ab. Als der Feldkircher wieder anfuhr, löste sich 40 Meter über ihm ein etwa 15 Meter breites Schneebrett, das ihn mitriss. Sofort aktivierte der Skifahrer seinen Airbag und konnte sich so an der Oberfläche des Lawinenkegels halten. Der Mann wurde 50 Meter mitgerissen und blieb dabei unverletzt. Anschließend fuhren die beiden Tourengeher ins Tal ab. (APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/kloesterle-lawine-riss-tourengeher-mit-sich/3166405/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/lawinehofmeister-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>LR Schwärzler: Die Grenzen sind überschritten!</title>
		<link>http://www.vol.at/lr-schwaerzler-die-grenzen-sind-ueberschritten-2/3166332</link>
		<comments>http://www.vol.at/lr-schwaerzler-die-grenzen-sind-ueberschritten-2/3166332#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 16:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166332</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Wer derzeit in den Bergregionen unterwegs ist, stellt fest, dass viele Schifahrer und Snowboarder in Tiefschneehängen abseits der präparierten Pisten und markierten Routen über Aufforstungsflächen und Waldgebiete abfahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Wer derzeit in den Bergregionen unterwegs ist, stellt fest, dass viele Schifahrer und Snowboarder in Tiefschneehängen abseits der präparierten Pisten und markierten Routen über Aufforstungsflächen und Waldgebiete abfahren. <span id="more-3166332"></span>Diese Situation ist für die Schutz- und Bannwälder nicht länger verkraftbar, stellt Landesrat Erich Schwärzler fest.</p>
<p>&#160;Laut Schwärzler ist aufgrund der Häufigkeit mit den derzeitigen Aufsichtsorganen vor Ort die notwendige Kontrolle und das erforderliche Einschreiten nicht mehr ausreichend möglich. &#8220;Daher ist es notwendig, dass für das kommende Jahr in einer engen Zusammenarbeit mit den Schiliftbetreibern, Waldaufsehern, Forstschutzorganen und Exekutivkräften neue Wege gefunden werden, um Wintersportler, welche Grenzen verletzen und durch Jungwaldflächen abfahren entsprechend zu ahnden. Die Bevölkerung im Berggebiet ist darauf angewiesen, Sicherheit zu haben. Der Schutzwald soll durch Waldrowdys nicht geschädigt zu werden&#8221;, so Landesrat Schwärzler.</p>
<p>&#160;Für den Landesrat gibt es dabei auch die Verantwortung, dass mit hohen Fördermitteln nicht nur in die Erhaltung der Schutz- und Bannwälder investiert wird, sondern dass der Wald in den Gebirgsregionen nicht durch Schifahrer und Snowboarder direkt sowie durch beunruhigtes Wild indirekt geschädigt wird.</p>
<p><em>(VLK)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/lr-schwaerzler-die-grenzen-sind-ueberschritten-2/3166332/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/skiberchtold-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Rund 1.000 Vorarlberger demonstrierten gegen ACTA</title>
		<link>http://www.vol.at/1-000-vorarlberger-demonstrierten-gegen-acta/3166313</link>
		<comments>http://www.vol.at/1-000-vorarlberger-demonstrierten-gegen-acta/3166313#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166313</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - In Bregenz haben am Samstagnachmittag rund 1.000 Teilnehmer gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA demonstriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; In Bregenz haben am Samstagnachmittag rund 1.000 Teilnehmer gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA demonstriert.<span id="more-3166313"></span>Die Demonstration, von Anony&shy;mous in  Kooperation mit der Piratenpartei und dem „Arbeitskreis –  Freies  Internet Vorarlberg“ organisiert, verlief dabei größtenteils friedlich.</p>
<p>Der Startschuss für den Protest fiel um 14.00 Uhr am Bregenzer Bahnhof, anschließend marschierten die Teilnehmer über die Kaiserstraße, am GWL vorbei, zum Landhaus und wieder retour zum Bahnhof. Um 16.00  Uhr verlagerte sich eine Diskussionsrunde zum Thema ins Bregenzer JUZ Between.</p>
<p>Über einen Aufruf auf Facebook hatten sich über 500 Teilnehmer zur Demonstration angekündigt. Laut Uta Bachmann von der Sicherheitsdirektion folgten mit rund 1.000 Demonstranten jedoch weit mehr Vorarlberger dem Aufruf zum Protest. Vermutlich noch nicht einmal die Veranstalter selbst hatten mit einem solchen Ansturm gerechnet.</p>
<h2>Stichwort „ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement)</h2>
<p>Der Begriff ACTA  bezeichnet ein internationales Handelsabkommen  gegen Produktpiraterie  zum Schutz von Urheberrechten. Am 26. Jänner  unterschrieben mehrere  Staaten, darunter auch Österreich, in Japan  still und heimlich den auch  als „Anti-Piraterie-Abkommen“ bekannten  Vertrag. Dies führte rasch zu  weltweiten Protesten. Vor allem die mit  ACTA  einhergehende Kontrolle des Internet wird heftig kritisiert.  Mehrere  Petitionen gegen das Abkommen machen im Internet bereits die  Runde.  Damit ACTA in Kraft treten kann, muss es von den Ländern und im  EU-Parlament noch ratifiziert werden.</p>
<h2>Vorarlberger Stimmen zu ACTA:</h2>
<p><strong>Johannes  Rauch,  die Grüne: </strong>„Bei ACTA geht es um  mehr, als zugegeben  wird. Durchgesetzt  werden soll der Schutz von  Markenmonopolen – auch  in der Medizin. U.a.  sollen Generika  (Medikamente, die gleich wirksam  sind, wie das  „Markenoriginal“, nur  billiger) vom Markt verdrängt  werden. Widerstand  ist dringend nötig!“</p>
<p><strong>Michael Ritsch, SPÖ:</strong> „ACTA greift direkt in  Grundrechte ein. Wird es  umgesetzt, ist das  heutige Internet  Geschichte. Dabei ist es ein  wichtiges Korrektiv von  Politik und  Wirtschaft und hat die Demokratie  maßgeblich bereichert. Ich   unterstütze die Initiativen gegen ACTA und  lehne es strikt ab.“</p>
<p><strong>Marc Fuhrken, Piratenpartei: </strong>„Durch ACTA wird de  facto eine Zensur  des Internet möglich, da Kunden, die gegen  Standards  verstoßen,  zensiert oder vom Netz genommen werden können.  ACTA tritt  auf im  Dienste des Urheberschutzes. In Wirklichkeit wird aber  ein   Handelsabkommen initiiert, das die Nutzung des Internet für  kritische,   politische und freie Meinungsvielfalt einschränkt.“</p>
<p><strong>Dieter  Egger, FPÖ:</strong> „Lebendige Demokratie kann nur  funktionieren,  wenn die Öffentlichkeit  über Informationen verfügt.  Diese zu filtern  oder zu sperren, ist  inakzeptabel und muss bekämpft  werden. Einen  derartigen Einschnitt in  aller Stille zu entscheiden,  ist ebenfalls  nicht zu dulden. Es ist  bezeichnend, wie Machtstrukturen  jegliche Art  von bürgerlicher Freiheit  und Transparenz ausschalten  wollen.</p>
<p><strong>Roland Frühstück, ÖVP: </strong>„Die  Intention des Abkommens  – Verhinderung  von Produktpiraterie und  Urheberrechtsverletzungen –  ist durchaus zu  begrüßen. Überschießende  Regelungen, die zur  Verletzung von  Grundrechten führen können, lehne ich  aber entschieden  ab. Darauf wird  bei der Beschlussfassung bzw.  Ratifikation des  Abkommens genauestens zu  achten sein.”</p>
<h2>Anti-ACTA-Demo in Bregenz:</h2>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
<h2><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_11497" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/348d5b790f6d07f0c0aebe53ee338a6d.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/348d5b790f6d07f0c0aebe53ee338a6d_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /></a><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        flowplayer("player_11497", "http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.2.7.swf", {            play: {                label: "Abspielen",                replayLabel: "Wiederholen"            },            log: {                      level: "debug",                      filter: "org.flowplayer.controller.*, "                  },            key: "#@4a704359fa2fa42f9cb",            clip: {                baseUrl: "",                autoPlay: true,                autoBuffering: true,                url : "http://vcache.vol.at/11/2012-02/348d5b790f6d07f0c0aebe53ee338a6d.mp4",                onBegin: function() {                  this.getControls().fadeIn(4000);                }            },            onLoad: function(){              $.get("http://video.vol.at/videos/addView/id/83734");            },            plugins: {                controls: {                    autoHide: "always",                    tooltips: {                      buttons: true,                      play: "Abspielen",                      pause: "Pause",                      mute: "Ton aus",                      unmute: "Ton an",                      stop: "Stop",                      fullscreen: "Vollbild",                      fullscreenExit: "Vollbild beenden",                      next: "Weiter",                      previous: "Vorher",                      scrubber: "%- value",                      volume: "%- value"                    }                },                ova: {                    "url": "http://video.vol.at/js/flowplayer/plugins/ova/ova-0.6.0.swf",                    "autoPlay": false,                    "debug": {                        "debugger": "firebug",                        "levels": "fatal, config, vast_template, vpaid, display_events, playlist, http_calls, api, tracking_table, tracking_events, cuepoint_events, segment_formation"                    },                    "ads": {                          "pauseOnClickThrough": true,                          "clickSign": {                            "html": "<center>WEITERE INFORMATIONEN</center>"                          },                          "servers": [                              {                                  oneAdPerRequest: true,                                  "type": "SmartAd",                                  "apiAddress": "http://ww206.smartadserver.com/call/pubx",                                  addCacheBuster: true,                                  "customProperties": {                                      "site": 12484,                                      "tracking": "S"                                  }                              }                          ],                          "schedule": [                              {                                  "zone": "132770/5517",                                  "position": "pre-roll",                                  "notice": {                                      "show": true,                                      "message": "Video startet in _seconds_ Sekunden"                                  }                              }                          ]                    }                }            }        });
// ]]&gt;</script><br />
Videoimpressionen von der Demo:</h2>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_56475" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/2677dd173dce971d5ddf42bc7c462054.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/2677dd173dce971d5ddf42bc7c462054_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><br />
<em>(VOL.AT/ W&amp;W)</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/1-000-vorarlberger-demonstrierten-gegen-acta/3166313/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>22</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/actabregenz1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Königlicher Gast trat Skiferien am Arlberg an</title>
		<link>http://www.vol.at/koeniglicher-gast-trat-skiferien-am-arlberg-an/3166271</link>
		<comments>http://www.vol.at/koeniglicher-gast-trat-skiferien-am-arlberg-an/3166271#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lech]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166271</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://lech.vol.at">Lech</a> - Wie die„Vorarlberger Nachrichten“ in Erfahrung bringen konnten, ist die holländische Königin Beatrix am heutigen Samstag in Lech am Arlberg eingetroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lech.vol.at">Lech</a> &#8211; Wie die„Vorarlberger Nachrichten“ in Erfahrung bringen konnten, ist die holländische Königin Beatrix am heutigen Samstag in Lech am Arlberg eingetroffen.<span id="more-3166271"></span> Die zweiwöchigen Winterferien von Vertretern des niederländischen Königshauses besitzen in Lech längst Tradition: Beatrix und ihre Familienangehörigen beziehen nämlich bereits seit Jahrzehnten im Hotel Post alljährlich im Februar ihre Suiten. Beatrix wurde beim Eintreffen vor dem Hotel von Kristl sowie Florian und Sandra Moosbrugger mit einem Blumenstrauß willkommen geheißen.<br />
&#160;<br />
In der kommenden Woche werden Prinz Willem-Alexander sowie Prinzessin Maxima mit ihren Töchtern Amalia, Alexia und Ariane erwartet. Am Montag, 20. Februar, laden die „Oranjes“ zu einem Fototermin auf den Schlosskopf.</p>
<p><em>(VN/ Tony Walser)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/koeniglicher-gast-trat-skiferien-am-arlberg-an/3166271/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/lechbeatrix-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Vandalismus in Bezau: Zeugen gesucht</title>
		<link>http://www.vol.at/vandalismus-in-bezau-zeugen-gesucht/3166118</link>
		<comments>http://www.vol.at/vandalismus-in-bezau-zeugen-gesucht/3166118#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezau]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166118</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bezau.vol.at">Bezau</a> - Sachbeschädigung in der Tiefgarage einer Bezauer Wohnanlage. Polizei sucht Zeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bezau.vol.at">Bezau</a> &#8211; Sachbeschädigung in der Tiefgarage einer Bezauer Wohnanlage. Polizei sucht Zeugen.<span id="more-3166118"></span>Zwischen dem 10.02 gegen Mitternacht und dem 11.02 am Morgen haben bislang unbekannte Täter in der Tiefgarage der Wohnanlage Pelzrain 459 in Bezau vermutlich mit Fußtritten das geschlossene Garagenrolltor und ein Kellerfenster beschädigt. Daneben wurde ein Elektrokabelschacht abgerissen und mehrere, für den Hochwasserschutz deponierte Sandsäcke in die Tiefgarageneinfahrt geworfen.</p>
<p>Die Polizei Bezau bittet Zeugen unter der Telefonnumer 059133/8123-100 um sachdienliche Hinweise.</p>
<p><em>(VOL.AT/ Polizei)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/vandalismus-in-bezau-zeugen-gesucht/3166118/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/polizeiAPA600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Pkw-Kollision fordert zwei Leichtverletzte</title>
		<link>http://www.vol.at/pkw-kollision-fordert-zwei-leichtverletzte/3166095</link>
		<comments>http://www.vol.at/pkw-kollision-fordert-zwei-leichtverletzte/3166095#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166095</guid>
		<description><![CDATA[Gortipohl - In der Nacht auf Samstag sind zwei Pkw auf schneebedeckter und eisglatter Straße frontal zusammengestoßen. Beide Pkw-Lenker erlitten leichte Verletztungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gortipohl &#8211; In der Nacht auf Samstag sind zwei Pkw auf schneebedeckter und eisglatter Straße frontal zusammengestoßen. Beide Pkw-Lenker erlitten leichte Verletztungen.<span id="more-3166095"></span>Eine 24-jährige Frau aus Tschagguns war gegen 3.40 Uhr mit ihrem Pkw auf der eisglatten L188 Montafonerstraße in Fahrtrichtung St. Gallenkirchen unterwegs. Nach Angaben der Polizei Gaschurn kam die junge Frau vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers in einer langgezogenen Rechtskurve ins Schleudern und geriet in weiterer Folge auf die Gegenfahrbahn, wo sie frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 17-jährigen Fahrers kollidierte.</p>
<p>Die 24-Jährige und der 17-Jährige erlitten leichte Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung mit der Rettung ins LKH Bludenz eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden bzw. Totalschaden.</p>
<p><em>(VOL.AT/ Polizei)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/pkw-kollision-fordert-zwei-leichtverletzte/3166095/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/notarztBB6001-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Experimente an Kindern gedeckt</title>
		<link>http://www.vol.at/experimente-an-kindern-gedeckt/3166028</link>
		<comments>http://www.vol.at/experimente-an-kindern-gedeckt/3166028#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3166028</guid>
		<description><![CDATA[Innsbruck, <a href="http://rankweil.vol.at">Rankweil</a> - Staatsanwalt ermittelte gegen umstrittene Kinderpsychiaterin. Ihr Chef entlastete sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innsbruck, <a href="http://rankweil.vol.at">Rankweil</a> &#8211; Staatsanwalt ermittelte gegen umstrittene Kinderpsychiaterin. Ihr Chef entlastete sie.<span id="more-3166028"></span></p>
<p>Neu ist die skandalöse Geschichte rund um die Leiterin der  Innsbrucker Kinderbeobachtungsstation, Maria Nowak-Vogl, ja nicht.  Bereits 1980 deckte ein Fernsehbeitrag die schrecklichen Zustände  innerhalb der Kinderpsychiatrie auf, in der auch zahlreiche Vorarlberger  Kinder oft monatelang  begutachtet wurden – die VN berichteten. Dass sie etwa Mädchen das  Tiermedikament Epiphysan verabreicht hat, sobald sie den Verdacht auf  Selbstbefriedigung hegte, gab Nowak-Vogl in dem Interview zu. Warum  blieb sie dennoch weitere sieben Jahre im Amt? „Das dürfen Sie nicht mich fragen“, antwortet der Sprecher der  Innsbrucker Staatsanwaltschaft, Hansjörg Mayr (39). Seinen Recherchen  zufolge hat die Anklagebehörde nach Bekanntwerden der Missstände ein  Ermittlungsverfahren eröffnet. „Das war im September 1980.“</p>
<h2>Ohne Einvernahme</h2>
<p>Dass die umstrittene Psychiaterin Maria Nowak-Vogl dabei  befragt wurde, schließt er aus: „Ich geh davon aus, dass das ein reines  Sachverständigenverfahren war.“ Das Gericht gab ein Gutachten in  Auftrag. Als Sachverständigen wählte es Cornelius Kryspin-Exner, den  unmittelbaren Vorgesetzten von Maria Nowak-Vogl. „Heute“, beteuert  Staatsanwalt Mayr, „wäre das nicht mehr möglich, einen Sachverständigen  zu wählen, der so nahe dran sitzt.“ Das Gutachten Kryspin-Exners fiel dann „durchaus kritisch“ aus. Aber es  kam zum Ergebnis, „dass bei der Verabreichung des Medikaments Epiphysan  nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen sei“. Zusätzliche Stellungnahmen  weiterer Professoren wurden eingeholt. Dass Epiphysan u. a. zur  Unterdrückung der Brunst bei Kühen verwendet wurde, schien keine große  Rolle zu spielen. Am 2. Juni 1981 stellte die Staatsanwaltschaft das  Verfahren ein. Maria Nowak-Vogl ging 1987 in Pension. Sie starb 1998.  Erst nachdem der Historiker Horst Schreiber die Methoden Nowak-Vogls  thematisiert hat, befasst sich die Öffentlichkeit erneut mit ihr. Die  unfassbaren Zustände in ihrer Anstalt sollen historisch aufgearbeitet  werden. Viele Vorarlberger Kinder waren ihre Patienten. Die Tiroler Opferschutzkommission hat 49 Betroffene entschädigt.</p>
<p><em>Betroffene, die in Maria Nowak-Vogls  Kinderbeobachtungsstation gelitten haben, können sich mit ,Kinder- und  Jugendanwalt Michael Rauch in Verbindung setzen: Tel. 05522 84900</em></p>
<h2>&#8220;Im Namen der Ordnung&#8221;</h2>
<p>„Es geht um Praktiken des systematischen Quälens, Schlagens und der  Erniedrigung, die in anerkannten Institutionen der Fürsorgeerziehung bis  in die 1980er-Jahre ausgeführt wurden“, sagt der Innsbrucker Historiker  Horst Schreiber (51). Mit seinem Buch „Im Namen der Ordnung“ widmet er  sich als einer der ersten Wissenschaftler in Österreich dem  Themenkomplex Heim&shy;erziehung und weist darin eine systematische und  strukturelle Missachtung der Menschenrechte nach. Für das Buch hat er  mit vielen ehemaligen Zöglingen aus Tiroler Heimen lebensgeschichtliche  Interviews geführt.</p>
<p><em>Schreiber, Horst, „Im Namen der Ordnung.  Heimerziehung in Tirol“, StudienVerlag, Innsbruck 2010. Preis 19,90  Euro, Umfang 405 Seiten</em></p>
<p><em>(VN/ Thomas Matt)<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/experimente-an-kindern-gedeckt/3166028/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>22</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/spritzedpa1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Aufstieg und Fall des Hubert Gorbach</title>
		<link>http://www.vol.at/aufstieg-und-fall-des-hubert-gorbach/3165939</link>
		<comments>http://www.vol.at/aufstieg-und-fall-des-hubert-gorbach/3165939#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165939</guid>
		<description><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> - Ein talentierter Politiker, ein Machtmensch. Hubert Gorbachs langer Weg nach Wien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> &#8211; Ein talentierter Politiker, ein Machtmensch. Hubert Gorbachs langer Weg nach Wien.<span id="more-3165939"></span> Kein Vorarlberger Politiker bekleidete in der zweiten Republik ein höheres politisches Amt als Hubert Gorbach. Keiner stieg so hoch. Und  keiner fiel tiefer. Auch kein anderer Politiker polarisierte in diesem  Ausmaß – auch als Politpensionist, bis zum heutigen Tage. Gorbach war Vizekanzler, er war der Held des freiheitlichen Lagers in Vorarlberg und  später der Erzfeind der Blauen. Er war vorderhand  Freund und gleichzeitig Feind von Jörg Haider. Gorbach hat Höhen und Tiefen wie kein anderer Vorarlberger Politiker erlebt. In zwei Teilen skizzieren die VN Aufstieg und Fall des Politikers Hubert Gorbach. Teil eins schildert den Werdegang Gorbachs bis zu seinem Wechsel nach Wien.</div>
<div>
<h2>Gorbachs Anfänge</h2>
<p>Am 27. Juli 1956 in Frastanz geboren, maturierte Gorbach erst im Alter von 21 an der Handelsakademie, wo er auch als Schulsprecher in Erscheinung trat. Gorbach arbeitete in der Privatwirtschaft, war beispielsweise zwischen 1987 und 1993 Geschäftsführer der Gastrotechnik-Firma Kolb GmbH in Meiningen. Politisch hatte sich Gorbach,  dem eine unbestimmte Aversion gegen Akademiker nachgesagt wird, da  bereits engagiert – er war Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend,  Gemeindevertreter und Gemeinderat und  ab 1989 auch Landtagsabgeordneter. Als sein Entdecker galt der  legendäre Lustenauer Bürgermeister Robert Bösch, damals einer der Macher  der Blauen im Lande. Ende der Achtziger war Jörg Haider bereits der bestimmende Mann in der  FPÖ-Bundespartei. Doch Haider und Gorbach wurden nie wirkliche Freunde, hatten erst in späten Jahren – als es 2005 um die Abspaltung des BZÖ von der FPÖ ging – eine Art Zweck&shy;ehe gebildet. Haider mochte Gorbach nicht, hatte sich der Frastner doch am „Putsch“-Parteitag, dem 13. September 1986 in Innsbruck, gegen Jörg Haider und für Norbert Steger als Parteichef entschieden. Haider, so heißt es, soll das nie vergessen haben.</p>
<h2>Harte Vorwürfe 1990</h2>
<p>Gorbach machte  trotzdem Karriere, auch ohne Zustimmung Haiders. Der ehrgeizige Frastner  galt als Shootingstar der Ländle-Blauen, als er über einen Skandal  stolperte. Im September 1990 wurde publik, dass sich der ehrgeizige  Nachwuchspolitiker mit einem ehemaligen Nachtklubbetreiber ein  Privatflugzeug gekauft hatte – Gorbach  wurde damals der Steuerhinterziehung, auch der illegalen  Devisenbeschaffung beschuldigt. Eine FPÖ-Untersuchungskommission wurde  eingesetzt, Gorbach von der  Partei reingewaschen – Fragen blieben allerdings durchaus offen. Der  Nachtklubbesitzer wurde später übrigens wegen Menschenhandels zu einer  mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.</p>
<h2>Ein vorbereiteter Putsch</h2>
<p>Der Frastner überstand diesen Skandal politisch unbeschadet. Und wurde im April 1992 Landesparteiobmann der Vorarlberger FPÖ.  Gorbachs Vorgänger in dieser  Funktion, der spätere Lustenauer Bürgermeister Hans-Dieter Grabher, war  am Parteitag von lediglich 70 Prozent der Delegierten gewählt worden.  Grabher verzichtete wutentbrannt und völlig überraschend für die Parteispitze ob des  niedrigen Votums. Der Parteitag musste kurzfristig unterbrochen werden,  um hinter dem geschlossenen Bühnenvorhang das weitere Vorgehen zu  diskutieren. Dabei gab es zwei Lager. Klubobmann Ewald Stadler forcierte  NR Klara Motter als neue Obfrau. Der Kreis um den Dornbirner  Textilunternehmer und Obmann des Rings Freier Wirtschaftstreibender Dr. Helfried Fussenegger machte sich für den bisherigen Stellvertreter von Grabher, Hubert Gorbach,  stark. Das Lager um Fussenegger setzte sich letzlich durch – auch, weil  der inzwischen auf dem Parteitag eingetroffene Parteiobmann Jörg Haider  kein Veto gegen Gorbach einlegte.    Ein paar Monate später wurde Gorbach  an Grabhers Stelle auch Landesrat, weil dieser nach dem unerwarteten  Ausscheiden von Bürgermeister Dieter Alge dort als Spitzenkandidat ins  Rennen gehen musste, um die „blaue Bastion Lustenau“ zu verteidigen. Der  Machtmensch Gorbach sah sich damit an der Spitze der Ländle-Blauen. „Er wollte an die Spitze, und das schon sehr früh“, sagt ein Weggefährte. Zudem zeigte sich erstmals deutlich, dass Gorbach Macht nicht teilen, sondern selbst der bestimmende Mann sein wollte. Gorbach wollte keine Mitstreiter auf Augenhöhe neben sich – er schickte auch deswegen Ewald Stadler in den Nationalrat nach Wien und manövrierte auch Fritz Amann konsequent aus. Und Gorbach konnte sich immer auf Landesgeschäftsführer Arno Eccher, wie er Frastner, verlassen. Dieser beriet ihn strategisch und hielt ihm den Rücken frei.</p>
<h2>Der Politiker Gorbach</h2>
<p>Als Politiker, als Volkstribun war Gorbach in seinem Element – und äußerst beliebt in der Bevölkerung, zum Verdruss der ÖVP. Gorbach genoss das Bad in der Menge, war omnipräsent und  geschickt, hatte in der Bevölkerung breite Sympathien. Weil er sich, im  Gegensatz zu vielen Protagonisten der ÖVP, stets volksnah gab. Er  wusste um die richtigen Worte, um das richtige Verhalten. Schlicht  gesagt: Er war ein talentierter Politiker.  Eine Anekdote aus diesen Jahren beschreibt ihn treffend: Die  Politprominenz traf sich in Feldkirch in einem Festzelt und ließ sich Essen und Trinken servieren – während Bürger vor dem Zelt standen und zusahen. Gorbach stand auf, trat aus dem Zelt, stellte sich, wie alle „Normalsterblichen“ auch, in der Schlange um eine Wurst und ein Bier an – und  unterhielt sich blendend mit den Bürgern. „Seht euch diesen Populisten  an“, soll sich damals ein Schwarzer im Zelt ereifert haben.  Gewiss war  es auch der von Haider entfachte Bundestrend, der die FPÖ damals  puschte, auch mögen andere Begleitumstände eine Rolle gespielt haben.  Aber Gorbach und  der FPÖ gelang im Oktober 1999 Historisches – mit 27,4 Prozent brachen  die Blauen erstmals in der Geschichte die absolute Mehrheit der  Volkspartei.</p>
<h2>Feindschaften beginnen</h2>
<p>Erstmals musste die ÖVP einen Partner in die Regierung holen – ein Umstand, den Landeshauptmann Herbert Sausgruber nie vergaß. Gorbach  wurde für Sausgruber in den Folgejahren immer mehr zu einem roten Tuch.  Doch auch in der eigenen Partei machte sich der Frast&shy;ner Feinde. Denn Gorbach  verzichtete in den Verhandlungen mit der Volkspartei eigenmächtig auf  den zweiten Landesrat-Posten, der der FPÖ nach dem Wahlergebnis  zugestanden wäre. Gorbach wollte die Macht wieder nicht teilen, auch aus Eitelkeit – weil die VP ihn mit dem Posten des  Landesstatthalters köderte. Seine Parteifreunde aber führte er  absichtlich in die Irre. Bestehe die FP auf einem zweiten Landesrat,  werde sich die Volkspartei die SPÖ zum Partner nehmen, soll Gorbach  damals gewarnt haben. Dies hätten ihm die schwarzen Verhandler gesagt.  „Er malte die rote Gefahr an die Wand“, erinnert sich ein blauer  Funktionär, „dabei wollte die ÖVP nie die SPÖ. Es gab überhaupt keinen  Gedanken in diese Richtung. Das haben VP-Politiker später auch  bestätigt.“ Gorbachs Verhalten  wurde in Teilen der Partei wutentbrannt „als Verrat an der Landesgruppe“  empfunden, als Spiel mit falschen Karten, als unverzeihlicher Egoismus.  Gorbach war das egal – er war der Wahlsieger, er gab den Ton an. Und stand auf dem Höhepunkt seiner Macht in Vorarlberg.</p>
<h2>Gorbachs Weg nach Wien</h2>
<p>Den Statthalter in Händen, liebäugelte Gorbach  ab dem Jahr 2000 allerdings auch verstärkt mit einem Wechsel nach Wien.  Ein ums andere Mal deponierte er in Bundesgremien seine Ambitionen auf  ein Ministeramt. Vorarlberg war dem Frastner wohl schon damals ein wenig  „too small“ geworden, sagen Freiheitliche rückblickend. Haider aber  blockte zunächst kategorisch ab. Erst als der Einfluss des Kärntner Landeshauptmanns schwand, rückte Gorbach auf. Und wurde schließlich am 28. Februar 2003 Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, ein paar Monate später auch Vizekanzler. Auch das ist humorig. Denn im Jänner 2002 hatte Gorbach,  um satte Ausdrücke nie verlegen, dem Kanzler noch Folgendes ausrichten  lassen: „Es geht nicht an, dass Schüssel, den die FPÖ vor zwei Jahren  aus dem politischen Totenbett geholt hat, sich jetzt wie Napoleon  hinstellt und sagt: So wirds gemacht.“  Doch als Vizekanzler – auf dem Höhepunkt seiner Karriere – dokumentierte Gorbach fortan bestes Einvernehmen mit Schüssel.</p>
<h2>Ein entscheidender Fehler</h2>
<p>Auch das ist durchaus typisch für den Frastner, der seine Entscheidungen in aller Regel den politischen Realitäten &shy;anpasste – und damit gut fuhr. Denn Gorbach  war – vor allem in Vorarlberg – in erster Linie ein Machtpolitiker,  einer, der sich seinen Weg bahnte, berechnend, auch &shy;gegen Widerstände.  In der Öffentlichkeit aber wurde sein Weg stets goutiert. Erst mit  seinem Übertritt zum BZÖ leistete sich Gorbach, der für viele in Wien ein anderer Mensch wurde, seinen ersten wirklich großen Fehler – damit begann der Fall des Hubert Gorbach.</p>
<h2>Hubert Gorbach – Zitiert</h2>
<ul>
<li>&#8220;Mir ist schon klar, dass die Grünen im Umgang mit Rotstiften ihre Schwierigkeiten haben.&#8221; (1994)</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Natürlich geht man sehr schnell nach Wien, wenn sich die Natur wieder einmal laut zu Wort gemeldet hat.&#8221;  (2001)</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen.&#8221;  (1996)</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Die SPÖ soll bei den nächsten Wahlen ruhig Schimpansen aufstellen, denn mehr als verlieren können die Affen auch nicht.&#8221;    (1999)</li>
</ul>
<p><em>(VN/ Andreas Dünser)</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/aufstieg-und-fall-des-hubert-gorbach/3165939/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>30</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/gorbachhofmeister-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Semesterferien beginnen mit Stau</title>
		<link>http://www.vol.at/semesterferien-beginnen-mit-stau/3165915</link>
		<comments>http://www.vol.at/semesterferien-beginnen-mit-stau/3165915#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165915</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> - Staupunkte: Vor Pfändertunnel und auf der Arlbergschnellstraße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> &#8211; Staupunkte: Vor Pfändertunnel und auf der Arlbergschnellstraße.<span id="more-3165915"></span>In Vorarlberg, Salzburg, Kärnten, Tirol und dem Burgenland sind am  Freitag die Schulsemester zu Ende gegangen. Die Ferien haben begonnen.  Aufgrund des damit einhergehenden Urlauberschichtwechsels in den  Skigebieten steht den Autofahrern ein sehr verkehrsreiches Wochenende  bevor.</p>
<p>Verschärfend kommen Ferien&shy;beginn  beziehungsweise -ende in Teilen von Deutschland und Tschechien hinzu. Am Samstag wird die Ab- und Anreise der Urlauber für Verzögerungen auf  den Straßen sorgen. Den Erfahrungen der Clubexperten von <a href="http://www.arboe.at/home" target="_blank">ARBÖ</a> und <a href="http://www.oeamtc.at/" target="_blank">ÖAMTC</a> zufolge sollte die Hauptreisezeit zwischen neun und 15 Uhr von  Verkehrsteilnehmern gemieden werden. Die Hauptstaupunkte werden vor dem  Pfändertunnel und auf der Arlbergschnellstraße sein.</p>
<p>Mit <strong>bis zu zwei Stunde Wartezeit und kilometerlangen Staus</strong> mussten die Urlauber laut ARBÖ bereits am Samstagvormittag auf folgenden Routen in Kauf nehmen:</p>
<ul>
<li>A14 Rheintalautobahn: Richtung Lindau vor dem Pfändertunnel</li>
<li>S16 Arlbergschnellstraße im Bereich des Dalaaser Tunnel</li>
<li>S16 Schnellstraße im Bereich des Langener Tunnel</li>
</ul>
<p>Mit einer Verbesserung der Situation wird erst in den späten Nachmittagsstunden gerechnet.</p>
<p><em>(VN; VOL.AT; ARBÖ)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/semesterferien-beginnen-mit-stau/3165915/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/stau1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Die bunte Vignettenkoalition</title>
		<link>http://www.vol.at/die-bunte-vignettenkoalition/3165905</link>
		<comments>http://www.vol.at/die-bunte-vignettenkoalition/3165905#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165905</guid>
		<description><![CDATA[<div><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Linhart, Ritsch, Rüdisser, Wallner: Gemeinsamer Kampf für die Korridorvignette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Linhart, Ritsch, Rüdisser, Wallner: Gemeinsamer Kampf für die Korridorvignette.<span id="more-3165905"></span>Der Brief des Bregenzer Bürgermeisters Markus Linhart (52) an  Verkehrsministerin Doris Bures (52) ist noch druckfrisch. Er hat ihn  soeben verfasst und darin ein flammendes Plädoyer für die  Beibehaltung der Korridorvignette über 2013 hinaus verpackt. 400.000  Kraftfahrzeuge jährlich weniger durch Bregenz, beträchtlich steigende  Absatzzahlen für die Lizenz zum  Fahren auf 23 Kilometern Autobahn, positive Resonanz aus der  Bevölkerung: All dies bringt Linhart zur Auffassung, „dass die Befristung der Korrdior&shy;vignette nicht nachvollziehbar war und ist. Ebensowenig die Koppelung an die Fertigstellung der zweiten Pfändertunnelröhre.“&#160;</p>
<h2>„Nicht vergleichbar“</h2>
<p>„Die Situation in  Bregenz ist einzigartig“, glaubt der Bregenzer Stadtchef. „Nicht zu  vergleichen mit irgendeiner anderen Zone in Österreich. Wer das nicht  zur Kenntnis nimmt, soll mir das Gegenteil beweisen. Wegen einem kleinen  Abschnitt bemauteter Autobahn fahren Transitlaster, die in die Schweiz wollen, durch unsere Stadt, um die Maut zu vermeiden.  Das ist doch offensichtlich. Die  Korridorvignette ist eine bisher erfolgreiche Maßnahme, das Problem  einzuschränken. Sie muss bleiben, auch wenn der Verkehr durch beide  Pfändertunnelröhren läuft. Weil unser Problem lösen auch zwei  Pfändertunnelröhren nicht.“</p>
<h2>Zu den Großen</h2>
<p>In dieser Frage findet Linhart einen Partner, den er sonst nur  als Gegner kennt: Michael Ritsch (43). „Ich werde mich bei  Verkehrsministerin Bures und Kanzler Faymann für die Beibehaltung der Korridorvignette einsetzen. Linhart soll das bei Spindelegger tun. Wir brauchen die  Großen beider Parteien im Boot“, ist Ritsch überzeugt. Der Bregenzer  SPÖ-Chef denkt dabei an den Vorschlag für einen Kompromiss. „Wir sollten  zuerst versuchen, das Projekt Korridorvignette nach Inbetriebnahme  beider Röhren im Jahre 2013 für wenigstens ein Jahr zu verlängern. Damit  könnten wir uns gute Argumentationsgrundlagen für spätere Verhandlungen  schaffen.“  Unbedingt im Boot haben will Ritsch auch Landeshauptmann  Wallner.</p>
<h2>Reisen nach Wien</h2>
<p>Der war gestern wegen seiner Teilnahme an den  Sparpaket-Verhandlungen nicht erreichbar. An seiner Stelle sprach  Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser (57) klare Worte: „Ich werde noch  im Februar wegen des Verkehrsplanungsprozesses bei der Ministerin sein  und mich für die Korridorvignette einsetzen.“ Am 1. März bekommt die  Ministerin erneut Besuch. Dann werden Markus Linhart und Michael Ritsch  gemeinsam vorstellig und ihr Anliegen vorbringen. Wobei Linhart und  Rüdisser für das Bregenzer Verkehrsproblem noch eine andere Lösung  hätten. Sie könnten sich vorstellen, die Autobahnvignette überhaupt abzuschaffen und dafür die Mineralölsteuer zu erhöhen. „Das wäre gerechter“, sagt Rüdisser.</p>
<p><em>(VN/ Klaus Hämmerle)</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/die-bunte-vignettenkoalition/3165905/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/vignette-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Klirrende Kälte macht Heizen teurer</title>
		<link>http://www.vol.at/klirrende-kaelte-macht-heizen-teurer/3165882</link>
		<comments>http://www.vol.at/klirrende-kaelte-macht-heizen-teurer/3165882#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzach]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165882</guid>
		<description><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> - Rekord bei Stromverbrauch, Gasverbrauch steigt bei Extrem&#173;temperaturen um rund 80 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> &#8211; Rekord bei Stromverbrauch, Gasverbrauch steigt bei Extrem&shy;temperaturen um rund 80 Prozent.<span id="more-3165882"></span>Die extreme Kältewelle in Europa hinterlässt auch in finanzieller  Hinsicht ihre Spuren. Bei Tagesdurchschnittstemperaturen von minus zwölf  Grad steigen die Heizkosten – und das exorbitant. Die VKW verzeichnete  am Donnerstag gar die „höchste Netzabgabe, die je gemessen wurde“, wie  &shy;Vertriebsleiter Guido Salzmann gegenüber den VN erklärte. Und auch für  <a href="http://www.veg.at/inhalt/at/index.asp" target="_blank">VEG</a>-Chef Erwin Kopf ist klar: „Bei den momentanen Temperaturen nimmt der  tägliche Gasverbrauch für einen durchschnittlichen Haushalt fast das  Doppelte zu. Wir sprechen von einem Mehrverbrauch von etwa  80 Prozent.“  Die Heizölpreise sind indes auf den höchsten Stand seit Sommer 2008  geklettert. Derzeit sind rund 102 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) für 100  Liter Heizöl zu berappen. Die milden Monate November und Dezember geben  jedoch Anlass zur Hoffnung, dass die Heizkosten über den gesamten Winter  gesehen nicht mehr als „durchschnittlich“ ausfallen werden.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>
<h2>Plus zehn Prozent bei Strom</h2>
<p>„In den vergangenen zehn Tagen haben wir bei der Stromabgabe  ein Plus von zehn Prozent verzeichnet“, verdeutlicht Salzmann. Am  Rekordtag Donnerstag wurden 565 Megawatt Strom von den <a href="http://www.vkw.at/inhalt/at/" target="_blank">VKW</a> an die Kunden  abgegeben.  Die VEG schätzt die Kosten für den kältebedingten Mehrverbrauch der  vergangenen zehn Tage für ein durchschnittliches Einfamilienhaus auf  etwa 40 bis 50 Euro. „Solche Temperaturen und entsprechenden  Mehrverbrauch hatten wir das letzte Mal in den Jahren 2005 und 2006. Das  waren besonders strenge Winter“, sagte Kopf. Tagesmittelwerte unter  zehn Grad minus seien selten. Und trotzdem: Die Nachfrage nach Heizöl  sei in den vergangenen Wochen kaum gestiegen, wie Egon Reiner,  Fachgruppenobmann Energiehandel erklärt. „Die meisten Haushalte haben  sich bereits im November eingedeckt, bevor es kalt wurde.“ Der Preis sei  indes deutlich gestiegen – auch aufgrund der Euro-Schwäche. „Es ist  zwar ein höherer Verbrauch festzustellen, aber bezüglich der Nachfrage  wird nicht unmittelbar ein Boom ausgelöst“, sagt Reiner.</p>
<h2>Schwierige Prognose</h2>
<p>Wie wird sich der Preis entwickeln? „Eine Einschätzung wäre  unseriös“, betont er. Der Preis sei von unterschiedlichen Faktoren  abhängig – die laut Reiner nicht zu beeinflussen sind. Eine Krise würde  zumindest eine kurzfristige Erhöhung bewirken. „Und aufgrund dieser  wesentlichen Einflussfaktoren kann ich keine Prognose abgeben“, betont  er.</p>
<p><em>(VN-fd, sas)</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/klirrende-kaelte-macht-heizen-teurer/3165882/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/HeizkostenAP-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Im Mai Wahltag in Warth</title>
		<link>http://www.vol.at/im-mai-wahltag-in-warth/3165845</link>
		<comments>http://www.vol.at/im-mai-wahltag-in-warth/3165845#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Warth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165845</guid>
		<description><![CDATA[<div><a href="http://warth.vol.at">Warth</a> - Anonyme Drohbriefe ließ Warther Mandatare Handtuch werfen. Im Mai wird neu gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://warth.vol.at">Warth</a> &#8211; Anonyme Drohbriefe ließ Warther Mandatare Handtuch werfen. Im Mai wird neu gewählt.<span id="more-3165845"></span></div>
<div>Persönliche Schuldzuweisungen stehen dabei offenbar nicht im  Raum. Auch die Frage, ob nicht einer der neun zurückgetretenen  Volksvertreter bei den Neuwahlen wieder kandidieren wird, ist offen.</p>
<h2>Drohung zwang zu Konsequenz</h2>
<p>Fest steht hingegen, dass sich der direkt gewählte Gemeindechef  Gebhard Fritz (60) nach zwei Jahrzehnten nicht mehr darunter befinden  wird. „Mein Rückzug ist definitiv.“ Und wo ist der Grund für den in  Vorarlberg erstmals erfolgten Rücktritt einer ganzen Rathausriege zu  suchen? Fritz: „Eine  Gruppe von Bürgern hat im  Zusammenhang mit dem räumlichen Entwicklungskonzept nicht erfüllbare  Anforderungen an uns gestellt. Erschwerend kam hinzu, dass anonyme  Schreiben von Grundbesitzern einlangten. Darin drohten sie, bei der  Vorarlbergwoche Wanderwege, Skipisten, Loipen  und Rodelwege rigoros zu  sperren. Um eine weitere Eskalation verhindern zu können, haben wir die  Konsequenzen gezogen.“</p>
<h2>„Amtsverwalter“ für Warth?</h2>
<p>Im Landhaus wird bereits am Prozedere der außertourlichen Neuwahl gearbeitet. „So wie es jetzt aussieht, wird es am 6. Mai zu Neuwahlen in Warth kommen“, sagt Gernot Längle als Leiter der Abteilung Inneres im  Landhaus. Zuvor müsse jedoch die Landesregierung die Wahl ausschreiben.  Sollten bis zu einem bestimmten Stichtag weder Wahlvorschläge noch  Wahllisten vorliegen, so werde die Gemeindewahlbehörde „amtliche  Stimmzettel ohne Wahlvorschläge vorlegen“. Dann könnten die derzeit 132 Warther  Wahlberechtigten Personen nennen, die ihrer Meinung künftig die  Geschicke lenken sollen. Sollte sich von diesen Personen niemand zur  Übernahme einer Funktion bereit erklären, werde ein „Amtsverwalter“ zum  Einsatz kommen.</p>
<h2>Was sagen die Bürger zur Entscheidung ihrer Volksvertreter?</h2>
<h4>Alwin Drexel, Bankstellenleiter:</h4>
<p>&#8220;Ich bin gespannt, ob jene Personen,  die am meisten Kritik an der Gemeindevertretung geübt haben, sich als  Kandidaten zur Verfügung stellen werden. Das Vorhaben, eine neue  Gemeindevertretung zu bilden, wird nicht leicht.</p>
<h4>Angelika Brenner, Hotelfachfrau</h4>
<p>&#8220;Nach den Unstimmigkeiten haben die   Gemeindevertreter mit dem geschlossenen Rücktritt richtig gehandelt.  Über die Gründe bin ich aber zu wenig informiert. Ich bin  zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden wird.&#8221;</p>
<h4>Walter Knitel, Pensionist:</h4>
<p>&#8220;Es ist traurig, was in Warth  abläuft und es gibt wenige kompetente Leute, die Verantwortung  übernehmen können. Ich erwarte mir, dass endlich ein Miteinander möglich  wird und dass es mit Warth wieder aufwärts geht.&#8221;</p>
<h4>Cornelia Marinelli, Hotelgewerbeassistentin</h4>
<p>&#8220;Ich bin in Sorge um Warth.  Die Situation ist sehr &shy;kritisch, wir wissen überhaupt nicht, wie es  weitergehen soll. In nächster Zeit wird die Frage, wer Verantwortung   übernehmen will, besonders hohen Stellenwert haben.&#8221;</p>
<p><em>(VN-tw, ak)</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/im-mai-wahltag-in-warth/3165845/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/warth1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Geldfälscher brachten Blüten nach Vorarlberg</title>
		<link>http://www.vol.at/geldfaelscher-brachten-blueten-nach-vorarlberg/3165839</link>
		<comments>http://www.vol.at/geldfaelscher-brachten-blueten-nach-vorarlberg/3165839#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165839</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Lindau <em>(VN-wp) </em>- Mit Hilfe der Harder Polizei gelang es Lindauer  Beamten, eine Geldfälscherbande zu überführen, die auch in Vorarlberg  aktiv war. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Lindau <em>(VN-wp) </em>- Mit Hilfe der Harder Polizei gelang es Lindauer  Beamten, eine Geldfälscherbande zu überführen, die auch in Vorarlberg  aktiv war. <span id="more-3165839"></span>Den vier Deutschen zwischen 18 und 24 Jahren wird  vorgeworfen, im Raum Bregenz und rund um Lindau gefälschte  50-Euro-Scheine in Umlauf gebracht  zu haben. Laut Helmut Napetschnig  vom Landeskriminalamt seien in Vorarlberg  16 Fälle registriert worden. Dabei sei ein Schaden von mindestens 800  Euro entstanden. Ein Harder Ladenbesitzer gab schließlich eine genaue  Personenbeschreibung von einem der mutmaßlichen Fälscher. Mittels  Lichtbildabgleich sei festgestellt worden, dass der Mann in Lindau  wohnt. Daraufhin konnten die vier Männer am Montag verhaftet werden.</p>
<p>Die Polizei geht davon aus, dass die Bande die Blüten  selbst hergestellt hat. „Bei den Scheinen handelte es sich um einfache  Farbkopien. Das Hologramm wurde mit einem Farbstift nachgezeichnet“,  erklärt Napetschnig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/geldfaelscher-brachten-blueten-nach-vorarlberg/3165839/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/Blueten-APA-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>„Bürgermeister ist ein Traumberuf“</title>
		<link>http://www.vol.at/%e2%80%9ebuergermeister-ist-ein-traumberuf%e2%80%9c/3165834</link>
		<comments>http://www.vol.at/%e2%80%9ebuergermeister-ist-ein-traumberuf%e2%80%9c/3165834#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 06:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165834</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> - Keine Zweifel an einer Wiederkandidatur lässt Wilfried Berchtold im VN-Interview aufkommen. Für ihn ist  klar, dass er sich auch 2015 der Wahl durch die Bürger stellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> &#8211; Keine Zweifel an einer Wiederkandidatur lässt Wilfried Berchtold im VN-Interview aufkommen. Für ihn ist  klar, dass er sich auch 2015 der Wahl durch die Bürger stellt.<span id="more-3165834"></span> Er sei  voller Tatendrang für die Stadt, in anderen Funktionen habe er sich  bewusst rar gemacht. Die Realisierung der Verkehrsentlastung hat in  Feldkirch Priorität.</p>
<p><strong>Letzetunnel, Südumfahrung, Stadttunnel: Es  gab schon viele Namen für die jahrzehntelang diskutierte Tunnellösung,  die das verkehrsgeplagte Feldkirch entlasten soll. Glauben Sie, dass der  Baubeginn noch in ihre Amtszeit fällt?</strong></p>
<p><strong>&#160;</strong>Ich bin zuversichtlich, dass dieses Projekt 2015/2016 gestartet  wird. Die Vorverfahren für die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) sind  bereits abgeschlossen. Im Herbst dieses Jahres wird das UVP-Verfahren  eingeleitet.</p>
<p><strong>Steht die Finanzierung?</strong></p>
<p>Die Finanzierung ist  gesichert. Bei der Überführung der Bundesstraßen in die  Landesverantwortung hat das Land für das Projekt Letzetunnel einen  Beitrag von 40 Millionen Euro zugesproen erhalten. Das war damals eine  Vorleistung des Bundes. Konkrete Anliegen der Stadt sind aber durch  Beiträge aus Feldkirch abzugelten.</p>
<p><strong>Mit dem Montforthaus, dem  Illspitz-Kraftwerk und dem Stadttunnel stehen mehrere Mammutprojekte an.  Wer dort viel ausgibt, muss an anderen Orten sparen. In welchen  Bereichen wird die Stadt und damit auch der Bürger in Zukunft den Gürtel  enger schnallen müssen?</strong></p>
<p>Wir werden weiterhin das Notwendige vor das Wünschenswerte  stellen. Und wir werden sparen müssen bei Ausgaben, die in den letzten  Jahren außer Diskussion gestanden sind.&#160; <strong>&#160;</strong></p>
<p><strong>Wo konkret?</strong></p>
<p>Wir haben zwar eine sehr schlanke Verwaltung, aber wir werden  auch hier weiter sparen müssen. Auch gilt es Sorge zu tragen, dass wir  im Bereich der Gebührenhaushalte ausgeglichen bilanzieren können.<strong>&#160;</strong></p>
<p><strong>Das heißt, es wird Gebührenerhöhungen geben.</strong></p>
<p>Das ist nicht  auszuschließen. Wir haben etwa bei der Abwasserentsorgung einen Abgang  von jährlich 900.000 Euro. Auch in der Pflege gibt es keine  kostendeckenden Beiträge. Neben dem Ausgleich bei den Gebührenhaushalten  sind Rückstellungen von Investitionen und Verkäufe von  Grundstücks&shy;reserven geplant. Wir haben in den letzten Jahren sehr viel  an Vermögen in Feldkirch geschaffen, das jetzt auch als Eigenkapital für  Projekte verwendet werden kann.</p>
<p><strong>Würden Sie das Montforthaus aus  heutiger Sicht immer noch in diesem Volumen angehen? Das Feldkirch  Festival hat ja gezeigt, wie schwer es ist, sich sowohl als Kulturstadt zu positionieren als auch die Kosten im Rahmen zu halten.</strong></p>
<p>Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass eine Sanierung  ausreicht. Die Untersuchungen haben aber ergeben, dass eine Sanierung  nicht wesentlich günstiger kommt als ein  Neubau. Das neue Haus wird in seiner Dimensionierung nicht größer als  das bestehende. Es wird auch nicht größer sein als vergleichbare  Veranstaltungszentren in anderen Gemeinden.</p>
<p><strong>Wie soll es beim Feldkirch Festival weitergehen?</strong></p>
<p><strong>&#160;</strong>Wir wollen regionalen und internationalen jungen Künstlern eine  Plattform bieten und uns mit aktuellen Themen auseinandersetzen. Teure  Opernproduktionen gibt es nicht mehr, das Budget wird insgesamt  reduziert. Das Festival will nicht der Schubertiade oder den Bregenzer  Festspielen Konkurrenz machen, sondern soll maßstäblich für eine  Kulturstadt wie Feldkirch sein.</p>
<p><strong>Wurde das Feldkirch Festival rückblickend zu schnell aus dem Boden gestampft?</strong></p>
<p>Die Entscheidung, dass Feldkirch ein  eigenes Festival haben soll, war richtig. Davon bin ich nach wie vor  überzeugt. Es wurden aber nicht jene Ziele erreicht, die ich mir vor  zehn Jahren  gewünscht habe.</p>
<p><strong>Wie stehen Sie zum weiteren Ausbau von Einkaufszentren an der Peripherie von Feldkirch und Rankweil?</strong></p>
<p>Wir haben dazu eine Untersuchung in Auftrag gegeben, deren  Ergebnis am 22. Februar präsentiert wird. Die Studie belegt, dass es  gewisse Risiken für die Nahversorgung und die Entwicklung der  Dorfzentren gibt. Eine wesentliche Frage ist,  welche Branchen dort angesiedelt werden. Um die Konkurrenzfähigkeit zu  erhalten, muss es insgesamt vermehrt zu Kooperationen in der Region  kommen – vor allem was die Betriebsansiedelungen und die Raumordnung  betrifft. Wir sind gemeinsam mit Rankweil und den Gemeinden des  Vorderlandes in einem solchen Projekt eingebunden, aber wir sind noch längst nicht am Ziel.</p>
<p><strong>Um den Bahnhof soll in den nächsten Jahren ein Viertel mit Geschäften und Dienstleistungsbetrieben entstehen. Wie man hört, läuft die Investorensuche schleppend.</strong></p>
<p>Es ist momentan nicht die allerbeste Zeit, Investoren für neue Projekte zu finden. Es ist  eine gewisse Verunsicherung spürbar, das müssen wir auch im  Zusammenhang mit dem Projekt Bahnhof zur Kenntnis nehmen. Für Anfang  März ist aber eine nächste Gesprächsrunde mit den ÖBB und potenziellen Interessenten anberaumt.</p>
<p><strong>Täuscht der Eindruck, dass Sie sich  ganz auf Feldkirch konzentrieren? Sowohl im Gemeindeverband als auch als  wichtiger Repräsentant der ÖVP haben Sie sich ja sehr zurückgezogen.</strong></p>
<p>Ich habe mich in diesen Bereichen bewusst zurückgenommen. Es gibt für mich genug zu tun in Feldkirch.</p>
<p><strong>Kann man das so deuten, dass sie auf  Distanz zur ÖVP gegangen sind? Immerhin haben sich wichtige  Repräsentanten der Partei – auch der damalige Landeshauptmann Herbert  Sausgruber – in der für sie so belastenden Zeit nicht hinter sie  gestellt.</strong></p>
<p>Ich habe mit dem neuen Landeshauptmann ein  sehr gutes persönliches Verhältnis.  Das Rarmachen hat ausschließlich  mit der Konzentration auf den Bürgermeisterposten zu tun.</p>
<p><strong>Sind Sie mit der ÖVP wirklich  im Reinen?</strong></p>
<p><strong>&#160;</strong>Ich bin Mitglied der ÖVP, ich bin Stadtparteiobmann, und die Zusammenarbeit auf Landesebene funktioniert einwandfrei.</p>
<p><strong>Schaut ihr Freundeskreis heute anders aus als vor zwei Jahren?</strong></p>
<p><strong>&#160;</strong>Ich verspüre großen Rückhalt bei den Bürgern und in der  Verwaltung und erfahre Solidarität in der Partei. Durch meine  Konzentration auf das Bürgermeisteramt habe ich aber andere Kontakte  reduziert.</p>
<div><strong>Heute vor einem Jahr hat der Prozess gegen Sie begonnen. Wie geht es Ihnen persönlich?</strong> Die Arbeit als Bürgermeister macht mir Freude. Es ist ein Traumberuf. Mehr möchte ich zu dieser Frage aber nicht sagen.<strong> </strong></div>
<div></div>
<div><strong>Haben Sie jemals an Rücktritt gedacht?</strong></div>
<p>Nein, zu keinem Zeitpunkt.</p>
<p><strong>Sie wirken voller Tatendrang, scheinen  noch für viele Jahre in der Politik zu planen. Werden Sie 2015 bei der  nächsten Gemeindewahl wieder kandidieren?</strong></p>
<p>Es gibt noch viele Aufgaben zu bewältigen, die ich persönlich  mittragen will. Aus heutiger Sicht werde ich bei den Wahlen wieder  kandidieren.</p>
<p><strong>Diese klare Ansage überrascht. Sie gehen davon aus, dass ein Wahlkampf nicht zu einer Schlammschlacht ausartet.</strong></p>
<p><strong>&#160;</strong>Natürlich, davon gehe ich aus. Wir respektieren uns hier in  Feldkirch gegenseitig. Wir haben alle Großprojekte einstimmig  beschlossen. Dass mich nicht mehr alle Menschen wählen, die das bisher  gemacht haben, ist mir aber auch klar.</p>
<p><em>Das Interview führten VN-Chefredakteur Christian Ortner und Bezirksredakteur Jörg Stadler.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/%e2%80%9ebuergermeister-ist-ein-traumberuf%e2%80%9c/3165834/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>19</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/interview-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Geheimnis um &#8220;Wälder&#8221; aus Peking gelüftet</title>
		<link>http://www.vol.at/geheimnis-um-waelder-aus-peking-gelueftet/3165662</link>
		<comments>http://www.vol.at/geheimnis-um-waelder-aus-peking-gelueftet/3165662#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[HMBC]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
		<category><![CDATA[wäldar]]></category>
		<category><![CDATA[Zhen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165662</guid>
		<description><![CDATA[Eine Sinologie-Studentin aus Dornbirn brachte dem Chinesen Zhen „Vo Mello bis ge Schoppornou“ bei. Das Video hat auf VOL.AT bereits über 14.000 Klicks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sinologie-Studentin aus Dornbirn brachte dem Chinesen Zhen „Vo Mello bis ge Schoppornou“ bei. Das Video hat auf VOL.AT bereits über 14.000 Klicks.<span id="more-3165662"></span> Das Video wurde allein am Donnerstag auf VOL.AT fast 10.000-mal aufgerufen. Der Chinese Zhen ist in Vorarlberg schon ein Star. Jetzt wurde bekannt, wie er zum HMBC-Kulthit kam. Eine Gruppe von Wiener Sinologie-Studenten verbrachte diesen Winter an einer Universität in Peking. Vier Mädchen, darunter eine Dornbirnerin, hatten den Chinesen als Sprachpartner. Und weil er ein musikalisch begabtes Sprachgenie ist, brachte die Vorarlberger Studentin ihm den HMBC-Hit bei. Wie man im Video sieht, hat er es hervorragend umgesetzt. Man kann nur hoffen, dass die restlichen Hochzeitsgäste den Text nicht verstanden haben.</p>
<h2>Stolz auf seine Popularität</h2>
<p>Zhen ist jedenfalls sehr stolz auf seine neue Popularität in Vorarlberg. Auf seiner Facebook-Seite postete er das Video und den gestrigen Bericht bereits. Auf der HMBC-Facebook-Seite kommentierte er den Link zum Bericht folgendermaßen: „Ich bin zu aufgeregt zu sprechen! Danke und Liebe, Vorarlberg!“</p>
<p>Auf seinem <a href="http://en-gb.facebook.com/people/Zhen-Cen/100001029439819" target="_blank">Profilbild</a> trägt der junge Mann ein T-Shirt mit der Aufschrift: „S’leaba isch koa schoki“. Man sieht, Zhen ist ein richtiger Vorarlberg-Fan geworden.</p>
<h2>„Macht das ziemlich gut“</h2>
<p>Der HMBC freut sich jedenfalls über die internationale Bekanntheit. „Ein Asiate, der in einem Restaurant in Peking &#8220;Vo&#160;Mello&#8230;&#8221; singt, ist natürlich schon&#160;irgendwie witzig“, meint Bartholomäus Natter, Trompeter der Band, und ergänzt: „Der Sänger selbst macht das&#160;ziemlich gut. Für einen Chinesen ist&#160;Hochdeutsch schon schwer genug und der singt sogar auf &#8220;wälderisch&#8221;. Respekt!&#8221;</p>
<h2 id="ve_title">“Vo Mello” gesungen von Zhen</h2>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_75779" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/8d869ed6c845d4fc1c62678f41db371e.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/8d869ed6c845d4fc1c62678f41db371e_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        flowplayer("player_75779", "http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.2.7.swf", {            play: {                label: "Abspielen",                replayLabel: "Wiederholen"            },            log: {                      level: "debug",                      filter: "org.flowplayer.controller.*, "                  },            key: "#@4a704359fa2fa42f9cb",            clip: {                baseUrl: "",                autoPlay: true,                autoBuffering: true,                url : "http://vcache.vol.at/11/2012-02/8d869ed6c845d4fc1c62678f41db371e.mp4",                onBegin: function() {                  this.getControls().fadeIn(4000);                }            },            onLoad: function(){              $.get("http://video.vol.at/videos/addView/id/83673");            },            plugins: {                controls: {                    autoHide: "always",                    tooltips: {                      buttons: true,                      play: "Abspielen",                      pause: "Pause",                      mute: "Ton aus",                      unmute: "Ton an",                      stop: "Stop",                      fullscreen: "Vollbild",                      fullscreenExit: "Vollbild beenden",                      next: "Weiter",                      previous: "Vorher",                      scrubber: "%- value",                      volume: "%- value"                    }                },                ova: {                    "url": "http://video.vol.at/js/flowplayer/plugins/ova/ova-0.6.0.swf",                    "autoPlay": false,                    "debug": {                        "debugger": "firebug",                        "levels": "fatal, config, vast_template, vpaid, display_events, playlist, http_calls, api, tracking_table, tracking_events, cuepoint_events, segment_formation"                    },                    "ads": {                          "pauseOnClickThrough": true,                          "clickSign": {                            "html": "<center>WEITERE INFORMATIONEN</center>"                          },                          "servers": [                              {                                  oneAdPerRequest: true,                                  "type": "SmartAd",                                  "apiAddress": "http://ww206.smartadserver.com/call/pubx",                                  addCacheBuster: true,                                  "customProperties": {                                      "site": 12484,                                      "tracking": "S"                                  }                              }                          ],                          "schedule": [                              {                                  "zone": "132770/5517",                                  "position": "pre-roll",                                  "notice": {                                      "show": true,                                      "message": "Video startet in _seconds_ Sekunden"                                  }                              }                          ]                    }                }            }        });
// ]]&gt;</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/geheimnis-um-waelder-aus-peking-gelueftet/3165662/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/zhen-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>LH Wallner steht hinter Sparpaket</title>
		<link>http://www.vol.at/lh-wallner-zum-sparpaket-laender-leisten-einen-beachtlichen-beitrag/3165649</link>
		<comments>http://www.vol.at/lh-wallner-zum-sparpaket-laender-leisten-einen-beachtlichen-beitrag/3165649#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165649</guid>
		<description><![CDATA[Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat das Sparpaket der Regierung Freitagnachmittag einstimmig abgesegnet. Es sei gelungen, "Österreich auf gesunde Beine zu stellen", betonte nicht nur Generalsekretär Hannes Rauch nach der rund einstündigen Sitzung. Auch die anderen schwarzen Minister zeigten sich zufrieden. Nicht beim Bundesparteivorstand anwesend war GÖD-Chef Fritz Neugebauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat das Sparpaket der Regierung Freitagnachmittag einstimmig abgesegnet. Es sei gelungen, &#8220;Österreich auf gesunde Beine zu stellen&#8221;, betonte nicht nur Generalsekretär Hannes Rauch nach der rund einstündigen Sitzung. Auch die anderen schwarzen Minister zeigten sich zufrieden. Nicht beim Bundesparteivorstand anwesend war GÖD-Chef Fritz Neugebauer.<span id="more-3165649"></span>Laut Rauch trägt das Sparpaket eindeutig die Handschrift der ÖVP. Deren Sprachregelung lautete am Freitagnachmittag: Das Packerl besteht zu 76 Prozent aus Einsparungen und zu 24 Prozent aus Einnahmen. Der Fokus der Konsolidierung liege eindeutig auf den Ausgaben. &#8220;Uns ist es um die Ausgewogenheit gegangen und diese Ausgewogenheit ist erreicht&#8221;, so der ÖVP-Generalsekretär. Rauch nimmt auch an, dass auch die Beamten dem Sparpaket zustimmen würden.</p>
<h2>&#8220;Unzufriedenheit gleichmäßig verteilt&#8221;</h2>
<p>Als erstes verkündete Seniorenbund-Chef Andreas Khol das Abstimmungsergebnis im Vorstand. Details gab er, ebenso wenig wie andere ÖVP-Mitglieder, nicht bekannt. Dies sei &#8220;ein Privileg&#8221; von Bundeskanzler Werner Faymann (S) und Vizekanzler Michael Spindelegger (V) nach dem Ministerrat am Freitagabend. Der schwarze Seniorenchef meinte lediglich: &#8220;Es werden alle gleichmäßig unzufrieden sein.&#8221;</p>
<p>Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich sieht jedenfalls ein &#8220;ökosoziales&#8221; Sparpaket, bei dem auch die Bauern ihren Beitrag leisten würden. Dies sei natürlich vor allem die Abschaffung der Steuerbegünstigung für Agrardiesel. Nicht anders sieht es Innenministerin Johanna Mikl-Leitner beim teilweisen Einstellungsstopp bei den Beamten. Sie fasste das Sparpaket zudem so zusammen: &#8220;Das ist ein 7:3 für die Republik, ein 7:3 für die ÖVP.&#8221;</p>
<h2>Gesundheitsbereich näher begutachten</h2>
<p>Für den oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer ist eine &#8220;besondere Note des Pakets, dass niemand ausgelassen wurde&#8221;. Auch für ihn sei die Handschrift der ÖVP deutlich lesbar, die Länder würden zudem einen &#8220;beachtlichen Beitrag&#8221; leisten. Ebenso sieht es der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner. Nun sei es österreichweit notwendig, sich vor allem den Gesundheitsbereich näher anzuschauen.</p>
<p>Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl verwies darauf, dass nach einem eventuellen Beschluss des Sparpakets Reformen in der Verwaltung angegangen werden müssten. Dies heiße auch, dass ein weiteres derartiges Sparpaket nicht mehr notwendig sein dürfe. Zu den Maßnahmen selbst meinte er lediglich: &#8220;Es haben alle Federn lassen müssen.&#8221;</p>
<p>Nach der Bundesvorstandssitzung der ÖVP und vor dem Sonderministerrat am Abend wird noch der ÖVP-Parlamentsklub informiert.</p>
<p><em>APA</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/lh-wallner-zum-sparpaket-laender-leisten-einen-beachtlichen-beitrag/3165649/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/wallner2-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>Wichtige Anlaufstelle für den Tierschutz in Vorarlberg: Das Tierschutzheim</title>
		<link>http://www.vol.at/wichtige-anlaufstelle-fuer-den-tierschutz-in-vorarlberg-das-tierschutzheim/3165625</link>
		<comments>http://www.vol.at/wichtige-anlaufstelle-fuer-den-tierschutz-in-vorarlberg-das-tierschutzheim/3165625#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzheim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165625</guid>
		<description><![CDATA["Das Tierschutzheim Dornbirn ist eine wichtige Drehscheibe für den Tierschutz und Beratungsstelle für Tierhalter mit in Not geratenen Tieren", betont Landesrat Erich Schwärzler. Für diese Leistungen stellt das Land heuer gut 350.000 Euro zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Tierschutzheim Dornbirn ist eine wichtige Drehscheibe für den Tierschutz und Beratungsstelle für Tierhalter mit in Not geratenen Tieren&#8221;, betont Landesrat Erich Schwärzler. Für diese Leistungen stellt das Land heuer gut 350.000 Euro zur Verfügung.<span id="more-3165625"></span> &#8220;Das Tierschutzheim ist eine gut geführte Einrichtung&#8221;, führt der Landesrat aus: &#8220;Aus vielen Gemeinden und Regionen können herrenlose und aufgefundene Tiere aufgenommen, betreut und oft weitervermittelt werden. Ein hochmotiviertes und qualifiziertes Team arbeitet 365 Tage im Jahr für das Wohl ihrer Schützlinge. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gebührt für ihre engagierte Arbeit ein herzlicher Dank.&#8221;</p>
<h2>350.000 Euro für Tierschutzverband</h2>
<p>Neben der Unterbringung und Pflege der Tiere umfasst das Leistungsspektrum auch die Tierrettung, die Kastration von verwilderten Hauskatzen und weitere Tierschutzaktivitäten. Vom Land Vorarlberg werden die Leistungen des Tierschutzheims mit jährlich zunehmenden Beiträgen unterstützt. Waren es 2008 noch 240.000 Euro, erhält der Tierschutzverband (als Betreiber des <a href="www.tierheim.vol.at" target="_blank">Tierschutzheims</a>) heuer gut 350.000 Euro.</p>
<p><em>VLK</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/wichtige-anlaufstelle-fuer-den-tierschutz-in-vorarlberg-das-tierschutzheim/3165625/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/katze-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>2011 erblickten in Vorarlberg weniger Babys das Licht der Welt</title>
		<link>http://www.vol.at/2011-erblickten-in-vorarlberg-weniger-babys-das-licht-der-welt/3165579</link>
		<comments>http://www.vol.at/2011-erblickten-in-vorarlberg-weniger-babys-das-licht-der-welt/3165579#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeburten]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165579</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 kamen 77.159 Babys in ganz Österreich zur Welt. Dies sind 0,8 Prozent weniger Neugeborene als im Vorjahr. Nur in zwei Bundesländern gab es ein Plus - Vorarlberg gehört nicht dazu. 2,4 Prozent Rückgang an Geburten wurden im westlichsten Bundesland Österreichs gezählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 kamen 77.159 Babys in ganz Österreich zur Welt. Dies sind 0,8 Prozent weniger Neugeborene als im Vorjahr. Nur in zwei Bundesländern gab es ein Plus &#8211; Vorarlberg gehört nicht dazu. 2,4 Prozent Rückgang an Geburten wurden im westlichsten Bundesland Österreichs gezählt.<span id="more-3165579"></span>77.159 Babys erblickten 2011 in Österreich das Licht der Welt &#8211; laut Statistik Austria ein Rückgang von 0,8 Prozent verglichen mit 2010. Bis auf Wien und das Burgenland verzeichneten alle Bundesländer ein Minus, am höchsten war der Rückgang in Kärnten. Ersten Schätzungen zufolge stieg die durchschnittliche Kinderzahl von 1,42 auf 1,43 Töchter bzw. Söhne pro Frau, teilte Statistik Austria am Freitag mit</p>
<h2>Mehr Babys in Wien und im Burgenland</h2>
<p>In Wien kamen mit 17.823 Neugeborenen um 1,1 Prozent mehr Kinder zur Welt als 2010. In Burgenland stieg die Zahl der Babys um 0,9 Prozent. Der Geburtenrückgang war mit minus 3,2 Prozent in Kärnten am deutlichsten. Mit etwas Abstand folgten <strong>Vorarlberg</strong> (minus 2,4 Prozent), die Steiermark (minus 2,1 Prozent), Oberösterreich (minus 2,0 Prozent) und Tirol (minus 1,4 Prozent), mit jeweils über dem Bundesdurchschnitt liegenden rückläufigen Geburtenzahlen. Salzburg (minus 0,8 Prozent) und Niederösterreich (minus 0,1 Prozent) verzeichneten leichte Geburtenrückgänge.</p>
<p>Im dritten Quartal wurden mit 20.883 die meisten Geburten in absoluten Zahlen registriert, damit kamen von Juli bis September praktisch gleich viele Kinder zur Welt wie 2010. Den höchsten Anstieg gab es mit 2,3 Prozent im ersten Quartal. Im zweiten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5 Prozent, deutlich weniger Babys kamen im vierten Quartal (minus 3,9 Prozent) zur Welt. In absoluten Zahlen erblickten im August mit 7.071 die meisten Babys das Licht der Welt, der September folgte mit exakt 7.000 auf Platz zwei.</p>
<p>Die Unehelichenquote stieg von 40,1 auf 40,3 Prozent und war traditionell in den südlichen Bundesländern am höchsten: Nach Spitzenreiter Kärnten mit 52,8 Prozent folgte die Steiermark mit 48,5 Prozent. In Wien kamen die wenigsten unehelichen Mädchen und Buben (32,4 Prozent) auf die Welt.</p>
<h2>Die Geburtenzahlen der Statistik Austria im Detail:</h2>
<p>Jänner&#160;&#160;&#160;&#160; 5.361<br />
Februar&#160;&#160;&#160; 6.162<br />
März&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.555<br />
April&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 5.746<br />
Mai&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.568<br />
Juni&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.688<br />
Juli&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.812<br />
August&#160;&#160;&#160;&#160; 7.071<br />
September&#160; 7.000<br />
Oktober&#160;&#160;&#160; 6.521<br />
November&#160;&#160; 6.127<br />
Dezember&#160;&#160; 6.548<em></em></p>
<p><em>APA, VOL.AT</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/2011-erblickten-in-vorarlberg-weniger-babys-das-licht-der-welt/3165579/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/baby-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
		<item>
		<title>OGH-Urteil: Leasingfirma Mse muss Nachzahlung an Arbeitnehmer tätigen</title>
		<link>http://www.vol.at/ogh-urteil-leasingfirma-mse-muss-nachzahlung-an-arbeitnehmer-taetigen/3165526</link>
		<comments>http://www.vol.at/ogh-urteil-leasingfirma-mse-muss-nachzahlung-an-arbeitnehmer-taetigen/3165526#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingfirma]]></category>
		<category><![CDATA[Oberster Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[OGH]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3165526</guid>
		<description><![CDATA[Der Arbeitskräfteüberlasser Mse versuche, mit der Anwendung von Liechtensteiner Recht den Anspruch der Zeitarbeiter auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. andere Zulagen zu verhindern, berichtet die Arbeiterkammer Vorarlberg. Dem habe der Oberste Gerichtshof (OGH) mit einem Urteil einen Riegel vorgeschoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskräfteüberlasser Mse versuche, mit der Anwendung von Liechtensteiner Recht den Anspruch der Zeitarbeiter auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. andere Zulagen zu verhindern, berichtet die Arbeiterkammer Vorarlberg. Dem habe der Oberste Gerichtshof (OGH) mit einem Urteil einen Riegel vorgeschoben.<span id="more-3165526"></span>Der Fall habe sich hingezogen. Über alle Instanzen ging er bis zum OGH. Auslöser für den Rechtsstreit war ein italienischer Zeitarbeiter, der bei Mse in Liechtenstein angestellt war und an eine Firma in Meiningen verliehen wurde. Einzelvertraglich wurde Liechtensteiner Recht und eine Verfallsklausel von drei Monaten zur Einforderung von Ansprüchen vereinbart. Das hätte zur Folge gehabt, dass etwaige Ansprüche nur innert drei Monaten ab Fälligkeit eingefordert werden könnten. Bei nicht zeitgerechter Forderung wären die Ansprüche verfallen und nicht mehr durchsetzbar.</p>
<p>Nachdem der Arbeitnehmer zehn Monate in Meiningen gearbeitet hatte und er in dieser Zeit nach österreichischem Recht zu wenig Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. keine Zulagen ausbezahlt erhalten hatte, wandte er sich an die Arbeitsrechtsabteilung der AK Vorarlberg. „In der Folge haben wir die Sonderzahlungen und Zulagen für die gesamte Beschäftigungsdauer von MSE nachgefordert. Dies wurde von der Firma aber mit der Begründung, die Nachforderung sei verspätet und die Ansprüche bereits verfallen, entschieden abgelehnt“, erklärt AK-Arbeitsrechtsexpertin Dr. Tamara Thöny.</p>
<h2>Klage gegen Leasingfirma eingereicht</h2>
<p>Die AK Vorarlberg reichte schließlich Klage gegen die Liechtensteiner Zeitarbeit-Firma ein – und unterlag in erster Instanz. Das Erstgericht begründete sein Urteil damit, dass laut Vertrag liechtensteinisches Recht zu gelten habe und danach seien die eingeklagten Ansprüche bereits nach drei Monaten verfallen und damit erledigt. Die AK legte Berufung ein und das Oberlandesgericht Innsbruck sah die Sache genau umgekehrt.</p>
<p>Dieses Urteil wollte dann Mse nicht auf sich sitzen lassen und zog mittels außerordentlicher Revision vor den Obersten Gerichtshof. Dieser bestätigte jedoch das Urteil des Berufungsgerichts. „Der OGH argumentierte, dass der aus dem EWR- oder EU-Ausland nach Österreich überlassene Arbeitnehmer laut EU-Entsenderichtlinie umfassend und unmittelbar den Schutzbestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) unterliegt“, erläutert Dr. Thöny.</p>
<h2>Ansprüche drei Jahre offen</h2>
<p>Für diese aus Liechtenstein nach Österreich überlassenen Zeitarbeiter heißt das: Ansprüche aus dieser Überlassung können drei Jahre ab Fälligkeit eingefordert werden. Z.B. wäre ein Anspruch aus dem Jänner 2009 jetzt im Februar 2012 verjährt. Ein Anspruch aus dem Februar 2009 wäre noch offen, wenn die Klage bis spätestens Ende Februar 2012 bei Gericht eingelangt ist.</p>
<p>„Die zwingenden arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen des AÜG können durch eine beliebige Rechtswahl nicht umgangen werden“, stellt Dr. Tamara Thöny abschließend klar. Heißt im Falle von Mse: Auch wenn Liechtensteiner Recht und eine dreimonatige Verfallsfrist einzelvertraglich vereinbart worden waren, gelten die zwingenden Schutzbestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes, die unter anderem eine einzelvertragliche Verkürzung der Verfalls- und Verjährungsvorschriften nicht zulassen.</p>
<p><em>VOL.AT, AK</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vol.at/ogh-urteil-leasingfirma-mse-muss-nachzahlung-an-arbeitnehmer-taetigen/3165526/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.vol.at/2012/02/hobel-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
	</item>
	</channel>
</rss>

