<?xml-stylesheet href="http://www.vol.at/SysRes/Sites/VOL/Styles/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?><rss version="2.0" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:atom="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Formel1 - Vorarlberg Online</title><link>http://www.vol.at</link><description>Der informative Online-Dienst für Vorarlberg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description><language>de-AT</language><copyright>medienhaus.com GmbH</copyright><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 21:36:56 GMT</pubDate><lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 21:36:56 GMT</lastBuildDate><docs>http://de.wikipedia.org/wiki/RSS</docs><generator>SNPE</generator><managingEditor>redaktion@vol.at</managingEditor><webMaster>redaktion@vol.at</webMaster><category>tp:vol:special_formel1_aktuell</category><content:contentkeyword></content:contentkeyword><admin:errorReportsTo>redaktion@vol.at</admin:errorReportsTo><generator>SNPE</generator><image><title>Vorarlberg Online</title><url>http://www.vol.at/SysRes/GLOBALSkin/Images/Logo_Small.png</url><link>http://www.vol.at</link><width>77</width><height>40</height><description>Der informative Online-Dienst für Vorarlberg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description></image><item><title><![CDATA[Schumacher bei Comeback in Bahrain von Rosberg übertroffen ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-bei-comeback-in-bahrain-von-rosberg-uebertroffen/cn/apa-1152031578</link><description><![CDATA[Nico Rosberg hat am Freitag zum Auftakt der Formel-1-Saison ein Zeichen gesetzt. Ausgerechnet der Teamkollege von Rekordweltmeister Michael Schumacher drehte bei dessen Rückkehr im freien Training für den Grand Prix von Bahrain die schnellste Runde.]]></description><content:body><![CDATA[In 1:55,409 Minuten verwies Rosberg seinen deutschen Landsmann im Mercedes um  knapp fünf Zehntel auf Platz drei.<br /><br />Die  Show vermochte der um 17 Jahre jüngere und sieben WM-Titel ärmere Rosberg  Schumacher natürlich trotzdem nicht zu stehlen. Das Gedränge um den 41-jährigen  Rückkehrer in Sakhir war gigantisch. "Es sieht nicht so schlecht für uns aus",  meinte Schumacher, der die Erwartungen zuletzt noch gedämpft hatte. "Auf eine  Runde fehlt mir aber noch ein bisschen die Routine."<br /><br />Damit begründete der  91-fache Grand-Prix-Sieger auch den Rückstand auf seinen Teamkollegen. "Ich weiß  genau, wo ich mich verbessern muss. Das bekomme ich hin. Auf längere Distanz  sind wir identisch", versicherte Schumacher. Rosberg war schon am Vormittag  schneller gewesen als er, am Nachmittag stellte der Youngster den Speed des  neuen Silberpfeils dann eindrucksvoll unter Beweis.<br /><br />"Es gibt immer noch  genügend Bereiche, in denen wir uns verbessern können", betonte Rosberg. Die  Freitagszeiten dürfen wegen unterschiedlicher Spritmengen - Nachtanken ist im  Rennen künftig verboten - zudem nicht überbewertet werden. Einen starken  Eindruck hinterließ auch der Mercedes-Kunde McLaren mit den Plätzen zwei und  vier durch Lewis Hamilton und Jenson Button.<br /><br />Red-Bull-Jungstar Sebastian  Vettel fuhr 1,05 Sekunden hinter Rosberg auf Platz fünf. Wirklich zufrieden  wirkte der Vizeweltmeister aber nicht, hatte er doch mit anhaltenden  Bremsproblemen zu kämpfen. "Das ist kein gutes Gefühl", gestand der 22-Jährige.  Mark Webber hatte ebenfalls technische Probleme, kam mit mehr als fünf Sekunden  Rückstand nicht über Rang 17 hinaus.<br /><br />Aus der Ruhe wollte sich dadurch im  Bullen-Lager niemand bringen lassen. "Wir sind zwar bei weitem noch nicht dort,  wo wir mit dem Auto sein könnten. Aber wir machen uns keine Sorgen", sagte  Motorsportchef Helmut Marko. Ein Fehler habe Vettel in seiner schnellsten Runde  zumindest eine halbe Sekunde gekostet. "Sonst wäre er von den Zeiten her sehr  gut dabei gewesen."<br /><br />Mit Abstimmungsschwierigkeiten hatten auf der durch  den Wüstensand sehr rutschigen Strecke fast alle Piloten zu kämpfen. WM-Favorit  Fernando Alonso kam im Ferrari auf die Ränge zwei und neun, sein Teamkollege  Felipe Massa beim Comeback nach schwerem Unfall auf vier und sieben. Am  Vormittag war überraschend der Deutsche Adrian Sutil im Force India in 1:56,583  der Schnellste gewesen.<br /><br />Unterschiedlich lief es für die neuen Teams.  Während sich Lotus und Virgin mit knapp fünf bzw. sechs Sekunden Rückstand  zumindest als standfest erwiesen, beendete Bruno Senna den ersten Tag nicht. Der  Hispania-Bolide des Weltmeister-Neffen hatte kurz vor Schluss bei zwölf Sekunden  Rückstand eine Radmutter verloren. Teamkollege Karun Chandhok war nicht einmal  aus der Box gefahren.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1152031578" type="image/jpeg" length="14333"></enclosure><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:22:29 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-bei-comeback-in-bahrain-von-rosberg-uebertroffen/cn/apa-1152031578</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-bei-comeback-in-bahrain-von-rosberg-uebertroffen/cn/apa-1152031578#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1152031578</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Umstrittener McLaren-Heckflügel von FIA genehmigt]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/umstrittener-mclaren-heckfluegel-von-fia-genehmigt/cn/apa-1152029767</link><description><![CDATA[Die Formel 1 wird unmittelbar vor dem Saisonstart wieder einmal von technischen Diskussionen begleitet. Grund ist der Heckflügel mit Schlitz von McLaren-Mercedes, den der Automobil-Weltverband FIA am Donnerstag genehmigt hat. Die Konkurrenz ortet einen klaren Wettbewerbsvorteil. Wie schon im Vorjahr beim Doppel-Diffusor dürfte auch das heimische Topteam Red Bull zum Nachrüsten gezwungen sein.]]></description><content:body><![CDATA[<p>"Wir müssen darauf reagieren, das ist nie gut", gestand Red Bulls Motorsportchef Helmut Marko. Es handle sich um eine ähnliche Situation wie beim Diffusor, der dem österreichisch-englischen Team im Vorjahr gegen Brawn den WM-Titel gekostet hatte. Aerodynamisch bedingt der Schlitz im Heck von McLaren große Änderungen. "Das wird Auswüchse haben wie beim Doppel-Diffusor", meinte Marko. "Wir müssen aerodynamische Ergänzungen vornehmen."</p><p>Das Heck von Jenson Button und Lewis Hamilton hatte schon bei den Testfahrten Aufmerksamkeit erregt, die FIA ihre Entscheidung auf den Auftakt in Bahrain verschoben. Dort war am Donnerstag an keinem Auto etwas beanstandet worden. "Vor ein paar Wochen hat es noch ganz anders ausgeschaut", erklärte Marko. Nun liege es auch an Designer Adrian Newey, eine neue, vielleicht noch bessere Lösung zu finden. "Wir geben nicht auf", versprach Marko.</p><p>Auf einer anderen Front hofft Red Bull nun ebenfalls auf Wohlwollen der FIA. Renault hat die Regelbehörde gebeten, das seit 2007 gültige Entwicklungsverbot für Motoren aufzuheben, um wieder auf ein Niveau mit Branchenführer Mercedes zu kommen. Red Bull hatte sich im Herbst entschieden, Renault die Treue zu halten, die das Einfrieren der Motorenentwicklung offensichtlich ernster genommen haben als die Konkurrenz.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1152029767-634040034719148868" type="image/jpeg" length="15684"></enclosure><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:07:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/umstrittener-mclaren-heckfluegel-von-fia-genehmigt/cn/apa-1152029767</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/umstrittener-mclaren-heckfluegel-von-fia-genehmigt/cn/apa-1152029767#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1152029767</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Für Alonso zählt WM-Titel gegen Schumacher mehr]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/fuer-alonso-zaehlt-wm-titel-gegen-schumacher-mehr/cn/apa-1152027816</link><description><![CDATA[Ein WM-Titel in der Formel 1 ist nicht gleich einem WM-Titel in der Formel 1. Dieser Ansicht ist zumindest Fernando Alonso. Der neue Ferrari-Star hält eine WM-Krone, um die auch Rekordchampion Michael Schumacher gefahren ist, für wertvoller. Alonso hatte seine beiden Weltmeisterschaften 2005 und 2006 jeweils noch vor dem Rücktritt Schumachers eingefahren.]]></description><content:body><![CDATA[<p>"Eine WM oder ein Rennen gegen ihn zu gewinnen, ist mehr wert. Wir werden es wieder versuchen", versprach Alonso am Donnerstagnachmittag vor dem Auftaktrennen in Bahrain. Für den 41-jährigen Deutschen, der neben ihm am Podium gesessen war, hatte der 28-Jährige nur gute Worte übrig. Dabei waren die beiden Ausnahmepiloten in Schumachers erster Laufbahn das eine oder andere Mal aneinandergeraten.</p><p>"Für uns alle war es eine Überraschung, dass er zurückgekehrt ist. Aber es ist gut für uns alle - für die Piloten, für den Sport, für die Formel 1", erklärte Alonso. "Und weil wir alle Teil davon sind, hilft uns seine Rückkehr. Ich freue mich auf einen guten Kampf." In die Fußstapfen des Siebenfach-Weltmeisters zu treten, hält aber auch der sonst so selbstsichere Asturier für schwierig.</p><p>"So viele Titel wie er zu gewinnen, das kann vielleicht nie jemand wiederholen", meinte Alonso. "Michael hat in unserem Sport Geschichte geschrieben. Wenn man sich die Zahlen ansieht, die Zahl der Siege usw., dann muss man sagen, und darüber sind wir uns alle einig, dass Michael der Beste ist." Schumacher hat neben sieben WM-Titel bisher auch 91 Grand Prix gewonnen, 72 davon für Ferrari.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1152027816" type="image/jpeg" length="16699"></enclosure><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:52:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/fuer-alonso-zaehlt-wm-titel-gegen-schumacher-mehr/cn/apa-1152027816</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/fuer-alonso-zaehlt-wm-titel-gegen-schumacher-mehr/cn/apa-1152027816#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1152027816</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Der Hype um Schumacher: "Das ist völliger Irrsinn" ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/der-hype-um-schumacher-das-ist-voelliger-irrsinn/cn/news-20100311-02173745</link><description><![CDATA[Da trat sie also hinter dem schwarzen Vorhang hervor - die Lichtgestalt der Formel 1. Ein Blitzlichtgewitter wie es selbst in der medial zerlegten Königsklasse des Motorsports die Ausnahme ist, ging über sie nieder.]]></description><content:body><![CDATA[Gezählte 66 Minuten hatte Rekordweltmeister Michael Schumacher die versammelte  Weltpresse auf sich warten lassen, diese begrüßte ihn dennoch mit Applaus. Man  könnte meinen, der Retter der <span>Formel</span><span>1</span> sei zurückgekehrt.<br /><br />Mehr  als 200 Journalisten hatten sich Donnerstagfrüh in der Niederlassung des  Herstellers Mercedes in Bahrain versammelt, um dem großen Star ihre Ehre zu  erweisen. Selbst gestandene Reporter zückten beim Auftritt Schumachers ihre  Kamera, um den historischen Moment für das Privatarchiv festzuhalten. Michael  Schumacher - er ist wieder zurück. Und mit ihm der gesamte Zirkus, der den Rest  der Themen in der <span>Formel</span><span>1</span> zur Randnotiz verkommen lässt.<br /><br />Seit Wochen gibt  es auf deutschen Motorsportseiten nur ein Thema - das Comeback des Jahres,  vielleicht des Jahrzehnts, mitunter sogar des Jahrhunderts. "Es ist völliger  Irrsinn. Sie wollen alles wissen. Wannt kommt er zu den Rennen? Wo wohnt er? Was  isst er? Wieviel trinkt er? Das ist alles nicht mehr normal", erklärte ein  deutscher Radioreporter abseits einer selbst für F1-Verhältnisse beachtlichen  Menschentraube, die sich um Schumacher gebildet hatte.<br /><br />Daneben steht Nico  Rosberg, wartet fast schüchtern im Abseits. So richtig scheint sich niemand für  den 24-Jährigen zu interessieren, den viele Experten für talentiert genug  halten, es seinem Vater Keke (1982) einst als Weltmeister gleichzutun. Der  Jungstar schüttelt einige Hände von bahrainischen Geschäftsmännern, wartet  geduldig, bis auch von ihm jemand etwas wissen will. Der Auftritt Schumachers  degradiert alle um ihn herum ausnahmslos zu Statisten.<br /><br />Tatsächlich  verhilft der Hype um den 41-Jährigen auch der <span>Formel</span><span>1</span> an sich zu mehr  Aufmerksamkeit, dessen ist sich die Branche bewusst. "Es ist fantastisch",  erklärte Rechtevermarkter Bernie Ecclestone. Der Superstar locke die Massen  wieder an die Strecken und vor die TV-Geräte - wie auch immer man zu ihm stehen  mag. Der Vorverkauf von Grand-Prix-Tickets laufe 20 bis 30 Prozent besser als im  Vorjahr, bestätigte der maßgeblich beteiligte steirische Unternehmer Christoph  Ammann. Bei einzelnen Rennen hätten sich die Zahlen sogar verdoppelt - der  Schumacher-Faktor ist nicht wegzuleugnen.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100311-02173745-786400515" type="image/jpeg" length="4402"></enclosure><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:20:44 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/der-hype-um-schumacher-das-ist-voelliger-irrsinn/cn/news-20100311-02173745</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/der-hype-um-schumacher-das-ist-voelliger-irrsinn/cn/news-20100311-02173745#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100311-02173745</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Die Karten kommen auf den Tisch: Showdown in Bahrain ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/die-karten-kommen-auf-den-tisch-showdown-in-bahrain/cn/news-20100311-02145498</link><description><![CDATA[Die Spekulationen werden am Wochenende ein Ende haben. Testzeiten, Spritmengen, Favoritenrollen - am Samstag und Sonntag werden in Bahrain erstmals die Karten auf den Tisch gelegt. Die kommende Formel-1-WM verspricht eine der spannendsten in den vergangenen Jahren zu werden.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Dafür garantiert nicht zuletzt dank des Sensations-Comebacks von Rekordweltmeister Michael Schumacher ein hochklassiges Fahrerfeld wie lange nicht.</p><p>Der Auftakt auf der Wüsteninsel könnte ein richtungsweisender sein. Vier Teams  erheben Anspruch darauf, in dieser Saison um die WM zu fahren. Wer in Bahrain  hinterherfährt, dürfte seine Erwartungen zurückschrauben müssen. Als Topfavorit  geht Ferrari in die Saison. "Es ist ein wichtiges Rennen, aber es ist nur der  Anfang. Wir wollen Weltmeister werden, dafür muss man zehn Monate gut sein",  erinnerte Neuzugang Fernando Alonso am Donnerstag.<br /><br />Der Kurs in Sakhir ist  im Vergleich zum Vorjahr verlängert worden, weist acht neue, zum Teil sehr  langsame Kurven auf. War im Winter noch hauptsächlich im milden europäischen  Klima (Spanien) getestet worden, so warten nun knapp 32 Grad auf Mensch und  Maschine. Dehydration sei laut Fahrern kein Problem, eher schon der Sand, der  aus der umgebenden Wüste auf die moderne Strecke geweht werden kann. Die Autos  verlieren dadurch sehr viel an Grip.<br /><br />Dazu kommt das veränderte  Fahrverhalten durch größere Spritmengen. Das Tankverbot während der Rennen ist  neben der Punktevergabe (25 für den Sieger) die signifikanteste Änderung im  Reglement. Autos, die im Qualifying schnell sind, müssen daher nicht  notwendigerweise auch im Rennen schnell sein und umgekehrt. "Die wahre Stärke  der einzelnen Teams wird man ohnehin erst nach ein paar Rennen bewerten können",  meinte Ex-Weltmeister Niki Lauda.<br /><br />Schumacher, der seinen ersten Grand  Prix seit 2006 bestreitet, müsse allein schon wegen seiner Routine und  fahrerischen Extraklasse auf der Rechnung behalten werden. Die Topfavoriten sind  aber andere - neben Alonso und Lewis Hamilton auch Sebastian Vettel. Der  Deutsche soll in die Fußstapfen seines großen Landsmannes Schumacher treten,  gegen den er erstmals in der Königsklasse antritt.<br /><br />Vettel offenbarte zwar  Respekt für den Rekordchampion, auf der Strecke soll er aber ein Gegner sein wie  jeder andere. "Ich werde sicher nicht rechts ranfahren und ihn vorbeilassen",  kündigte Vettel seinem Kindheitsidol einen Kampf an. "Zuerst muss man einmal  abwarten, wie konkurrenzfähig sein Auto ist." Ferrari, Red Bull und McLaren  hatten bei den Tests zuletzt in Barcelona schneller ausgesehen als das neue  Mercedes-Werksteam.<br /><br />Bei Red Bull sind die Ansprüche aufgrund der mit  sechs Siegen und WM-Platz zwei so erfolgreichen Vorsaison deutlich gestiegen.  Druck kommt nicht nur aus der Konzernzentrale in Österreich, sondern für Vettel  auch von der deutschen Öffentlichkeit. "Mittlerweile verstehe ich aber, mit  diesen Erwartungen umzugehen", erklärte der 22-Jährige. "Die höchsten  Erwartungen habe ich sowieso an mich selbst - ich will Weltmeister werden und  Rennen gewinnen."<br /><br />Wichtige Aufschlüsse erwarten sich die Rennställe in  den Freien Trainings am Freitag, am Samstag wird es dann erstmals ernst. Das  Qualifying wurde aufgrund des auf 24 Piloten angewachsenen Feldes angepasst, pro  Phase scheiden je sieben aus. Die neuen Teams Lotus, Virgin und Hispania haben  noch deutlichen Rückstand, dürften pro Runde mehr als drei Sekunden verlieren.  Dafür könnte BMW-Nachfolger Sauber überraschen. "Einiges ist neu, die Vorfreude  ist sehr groß", versicherte Vettel. Bei allen Beteiligten.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100311-02145498-1749993871" type="image/jpeg" length="11351"></enclosure><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:17:17 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/die-karten-kommen-auf-den-tisch-showdown-in-bahrain/cn/news-20100311-02145498</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/die-karten-kommen-auf-den-tisch-showdown-in-bahrain/cn/news-20100311-02145498#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100311-02145498</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Schumachers Ziel: "Nicht viel Boden verlieren"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumachers-ziel-nicht-viel-boden-verlieren/cn/apa-1152025777</link><description><![CDATA[Mit Prognosen hält sich das "Comeback-Kid" zwar zurück. Rückkehrer Michael Schumacher warnte vor dem Auftakt der Formel-1-Saison am Wochenende in Bahrain aber noch einmal vor zu hohen Erwartungen. "Der wichtigste Punkt ist, dass wir vielleicht nicht von Anfang an siegfähig sind", erklärte der Rekordweltmeister in einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Schumacher denkt langfristiger, zumindest bis ans Ende der Saison. "Wo wir genau stehen, das weiß ich nicht. Das wissen wir alle nicht", betonte der 41-Jährige. Wenn das neue Mercedes-Werksteam von Beginn an ganz vorne dabei sei, sei das zwar gut. "Ich denke aber nicht, dass das für die gesamte Saison entscheidend sein wird", meinte Schumacher. "Ziel ist es, zu Saisonbeginn nicht zu viel Boden zu verlieren und am Ende ein gutes Resultat zu erzielen."</p><p>Der Anspruch an einen siebenfachen Weltmeister kann zwar nur Titel Nummer acht lauten. Schumacher hat aber auch die Konkurrenz auf der Rechnung. "Bei den Testfahrten hat man vier Teams gesehen, die sehr eng beisammengelegen sind", erinnerte der Deutsche. Neben Mercedes waren das Ferrari, McLaren und Red Bull. "In all diesen Teams fahren ausschließlich Toppiloten", meinte Schumacher.</p><p>Die selten dagewesene Dichte an der Spitze mache den WM-Titel allerdings nicht notwendigerweise schwieriger zu erringen. "Auch wenn man nur mit einem Gegner kämpft, kann es sehr hart sein", erinnerte Schumacher etwa an die Duelle mit dem Finnen Mika Häkkinen 1998 und 2000. In noch weiter zurückliegenden Erinnerungen schwelgte der Superstar, als es darum ging, sein Comeback mit den Gefühlen beim F1-Debüt 1991 zu vergleichen.</p><p>"Es ist ein guter Vergleich. Damals waren meine größten Erwartungen weit von dem entfernt, was ich wirklich geschafft habe", erklärte Schumacher. Seine Gegner waren in den Anfangsjahren Legenden wie Ayrton Senna, Alain Prost oder Nigel Mansell gewesen. "Ich habe nie geglaubt, dass ich in ihrer Liga spielen kann. Aber als ich in die Formel 1 gekommen bin, habe ich gesehen, dass sie auch nur mit Wasser kochen. Sie waren alle Menschen, Menschen mit speziellen Fähigkeiten - aber das bin ich auch."</p><p>Mit seinen deutlich jüngeren Konkurrenten will sich Schumacher nicht allzu sehr beschäftigen. Anstelle der neuen Generation um Lewis Hamilton und Sebastian Vettel konzentriert sich der Altmeister lieber auf sich selbst. "Für mich stehen die fahrerischen Herausforderungen im Mittelpunkt, nicht die Gegner", betonte Schumacher, der sein letztes Rennen im Herbst 2006 bestritten hatte. "Den Wettbewerb auf der Strecke, den habe ich am meisten vermisst."</p><p>Schumacher war erst am Mittwochabend in Bahrain angekommen - begleitet von seiner Frau Corinna. "Sie ist glücklich damit, was ich tue", versicherte der zweifache Familienvater, der sich im Privatleben offensichtlich nicht vollständig ausgelastet gefühlt hatte. Aufregung und Vorfreude auf sein Comeback waren ihm anzusehen. "Bei der Präsentation (am 25. Jänner in Stuttgart) habe ich gesagt, ich fühle mich wie ein Zwölfjähriger. Vielleicht bin ich bis jetzt ein bisschen älter geworden, aber nicht sehr viel."</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1152025777" type="image/jpeg" length="11182"></enclosure><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:30:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumachers-ziel-nicht-viel-boden-verlieren/cn/apa-1152025777</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumachers-ziel-nicht-viel-boden-verlieren/cn/apa-1152025777#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1152025777</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Briatore trauert der Königsklasse nicht nach ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/briatore-trauert-der-koenigsklasse-nicht-nach/cn/news-20100310-04263018</link><description><![CDATA[Der lebenslang vom Internationalen Automobil-Verband (FIA) gesperrte ehemalige Renault-Teamchef Flavio Briatore trauert der Formel 1 nicht nach. "Die Formel 1 fehlt mir überhaupt nicht. Vielleicht könnten mir einige Dinge drum herum fehlen, doch die Formel 1 an sich fehlt mir überhaupt nicht.]]></description><content:body><![CDATA[Ich beobachte sie von außen und bin so zufrieden. Ich hatte ohnehin schon seit  längerer Zeit gesagt, dass ich mir ein Jahr Pause nehmen wollte", sagte Briatore  im Interview mit der römischen Tageszeitung "La Repubblica"  (Dienstag-Ausgabe).<br /><br />Der  Top-Favorit auf den WM-Titel ist für den 59-jährigen Italiener Ferrari-Pilot  Fernando Alonso, den Briatore noch als Renault-Teamchef unter Vertrag und zu  zwei WM-Titeln geführt hatte. "Er ist absolut der beste Pilot, den es gibt,  zusammen mit Lewis Hamilton und Sebastian Vettel. Doch Alonso ist ein wenig  besser. Auf Platz zwei sehe ich Vettel im Red Bull", lautete Briatores Prognose  für die am Sonntag mit dem Grand Prix von Bahrain beginnende Saison.<br /><br />Über  die Chancen des von ihm entdeckten deutschen Rekordweltmeisters Michael  Schumacher zeigte sich der Italiener skeptisch: "Man muss das Gesamtbild  betrachten. Niemand bestreitet seine Fähigkeiten als Pilot, doch vieles ist in  diesen Jahren geschehen, und vieles hat sich um Schumacher herum geändert."]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100310-04263018-1230055878" type="image/jpeg" length="9040"></enclosure><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:31:33 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/briatore-trauert-der-koenigsklasse-nicht-nach/cn/news-20100310-04263018</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/briatore-trauert-der-koenigsklasse-nicht-nach/cn/news-20100310-04263018#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100310-04263018</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Diskussionen um McLaren-Heckflügel]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/diskussionen-um-mclaren-heckfluegel/cn/news-20100310-04205477</link><description><![CDATA[Wenige Tage vor dem Auftakt der Formel-1-WM sorgt wieder einmal eine technische Spitzfindigkeit in der Formel 1 für Diskussionen. Mehrere Teams haben Bedenken über den Heckflügel von McLaren-Mercedes geäußert. Ein Schlitz am Flügel solle demnach nicht dem Reglement entsprechen.]]></description><content:body><![CDATA[McLaren habe vorsorglich eine zweite Option von Flügeln ohne den neuralgischen  Spalt nach Bahrain gebracht, bestätigte ein Teamsprecher am Mittwoch.<br /><br />Die  Abnahme durch Charlie Whiting, den Technischen Delegierten der FIA, erfolgt am  Donnerstag. Erst danach könnten die Konkurrenten formal Protest einlegen. "Wir  wollen ganz einfach Klarheit", erklärte Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Der  Brite ist ein gebranntes Kind, hatte doch erst im Vorjahr der umstrittene  Doppel-Diffusor von Brawn das österreichisch-englischen Team in der ersten  Saisonhälfte um seine realistische WM-Chance gebracht.<br /><br />McLaren gab sich  vor der Abnahme zuversichtlich, dass die Autos von Weltmeister Jenson Button und  Lewis Hamilton mitsamt ihrer Flügel zugelassen werden, habe man doch im Lauf  deren Entwicklung stets die FIA konsultiert. "Wir sind sehr entspannt", betonte  McLaren-Technikchef Jonathan Neale. "Wenn die Stewards anders entscheiden,  müssen wir aber vorbereitet sein. Wir haben kein radikal anderes Paket mit, aber  man weiß ja nie."<br /><br />Im Vorjahr hatte Button noch im Brawn sechs der ersten  sieben Saisonrennen gewonnen und damit den Grundstein zum WM-Titel gelegt. Sein  Bolide war der Konkurrenz nicht zuletzt aufgrund des beeinspruchten  Doppel-Diffusors überlegen. Endgültig für regelkonform hatte diesen die FIA erst  nach den ersten beiden Rennen erklärt. Im neuen McLaren MP4-25 waren Button und  Hamilton bei den Testfahrten zuletzt auf der Geraden die Schnellsten  gewesen.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100310-04205477-121641080" type="image/jpeg" length="9740"></enclosure><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:23:33 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/diskussionen-um-mclaren-heckfluegel/cn/news-20100310-04205477</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/diskussionen-um-mclaren-heckfluegel/cn/news-20100310-04205477#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100310-04205477</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[McLaren mit zwei Weltmeistern: "The all-British affair" ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/mclaren-mit-zwei-weltmeistern-the-all-british-affair/cn/news-20100310-04183910</link><description><![CDATA[Es ist nicht das erste Mal, dass zwei Weltmeister für McLaren am Lenkrad drehen. Legendär sind die Stallduelle, die sich einst Ayrton Senna und Alain Prost in der Formel 1 geliefert hatten. 20 Jahre später setzt McLaren-Mercedes auf die Champions der beiden vergangenen Jahre - Lewis Hamilton und Jenson Button.]]></description><content:body><![CDATA[Eine Neuauflage der Stallkriege der 80er Jahre scheint aufgrund der Charaktere  der beiden Briten unwahrscheinlich.<br /><br />Button  hat den Wechsel zu McLaren, versüßt mit einem fürstlichen Salär, nach seinem  überraschenden WM-Titel im Vorjahr mit Brawn gewagt - vieler Warnungen zum  Trotz. Hamilton fährt Zeit seines Lebens für das britische Team, ist dort  verwurzelt und hat seine Seilschaften. "Jenson weiß genau, worauf er sich  eingelassen hat. Bis jetzt hat er es nicht bereut", versicherte Teamchef Martin  Whitmarsh mit Blick auf die ansprechenden Testzeiten.<br /><br />Auf den Tisch  gelegt werden die Karten erstmals am Wochenende in Bahrain. Während Hamilton von  seiner Aggressivität lebt, gilt Button als einer der elegantesten Piloten im  Feld. Sein Fahrstil ist nicht nur reifenschonend, sondern auch spritsparend -  ein möglicher Vorteil im neuen Reglement, das Nachtanken im Rennen untersagt. An  Hamilton hatten sich bei McLaren allerdings bereits Größen wie Doppelweltmeister  Fernando Alonso die Zähne ausgebissen.<br /><br />Böse Worte wird man von Button  nicht hören, dazu ist der 30-Jährige viel zu sehr Gentleman. Das Team selbst sei  um Gleichberechtigung bemüht, versicherte Whitmarsh. "Wir werden sehen, welcher  unserer Fahrer sich im Saisonverlauf am wohlsten fühlt - das wird sich nicht  vermeiden lassen", meinte der Engländer, der die Geschäfte im Vorjahr vom  langjährigen Zampano Ron Dennis übernommen und den Rennstall zur "all-British  affair" gemacht hat.<br /><br />Whitmarsh behauptete sogar, er verfüge über die  schnellste Fahrerpaarung im Feld. Den daraus resultierenden Wettbewerb wollten  die Piloten nicht leugnen, der amtierende Weltmeister hält ihn gar für  befruchtend. "Es wird eine Rivalität geben, das ist immer so zwischen  Teamkollegen. Einer wird immer vorne sein", meinte Button. "Aber wir haben ein  großartiges Team, ich habe Vertrauen in meine Fähigkeiten. Wir haben sehr gute  Chancen."<br /><br />Hamilton strotzt nach einem harten Jahr mit nur zwei Siegen  wieder vor Selbstvertrauen. Selten hatte der 25-Jährige so glücklich ausgesehen  wie bei seiner Ankunft in Bahrain. Hauptgrund ist wohl auch ein privates Hoch:  Der Brite ist wieder mit seiner Freundin Nicole Scherzinger zusammen, von der er  sich im Jänner kurzzeitig getrennt hatte. Das Wochenende hatte er mit dem  Popstar der Pussycat Dolls bei den Oscars in Los Angeles verbracht.<br /><br />"Ich  habe noch immer dasselbe Mädchen, ich fahre für dasselbe Team, und ich habe noch  immer denselben Einsatz und dieselbe Entschlossenheit", versicherte Hamilton.  "Mein Stil wird sich nicht ändern." Wenngleich er in Zukunft nicht mehr  ausschließlich von seinem Vater gemanagt wird, weil sich dieser auch anderen  Geschäften widmet. Eine seiner Stärken sei seine Zufriedenheit. "Wenn man  glücklich ist, gewinnt man Rennen", meinte Hamilton.<br /><br />Rosen streute der  Weltmeister von 2008 jenem von 2009. Selten habe er so einen höflichen,  zuvorkommenden Menschen wie Button erlebt. "Ich kenne kaum jemanden, mit dem man  so gut auskommt", erklärte Hamilton. "Er ist sehr professionell. Ich war  verblüfft, wie höflich er ist. Es sind Kleinigkeiten, wie etwa, dass er jemand  anderem die Türe aufhält. Nicht viele Piloten machen das. Ich versuche auch ein  Gentleman zu sein, aber vielleicht eher zu Frauen."]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100310-04183910-761736589" type="image/jpeg" length="10765"></enclosure><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:20:40 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/mclaren-mit-zwei-weltmeistern-the-all-british-affair/cn/news-20100310-04183910</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/mclaren-mit-zwei-weltmeistern-the-all-british-affair/cn/news-20100310-04183910#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100310-04183910</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Alonso im Ferrari: Traumehe soll ihre Krönung erfahren ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/alonso-im-ferrari-traumehe-soll-ihre-kroenung-erfahren/cn/news-20100310-04164797</link><description><![CDATA[Lange hatte er darauf hingearbeitet. Hochdotierte Vorverträge, langanhaltende Spekulationen, die die ganze Formel 1 in Atem gehalten haben - nach Jahren des Wartens soll die Traumehe von Fernando Alonso mit Ferrari bereits in der ersten Saison ihre Krönung erfahren. Der 28-jährige Spanier geht als Topfavorit in die am Sonntag in Bahrain beginnende WM-Saison.]]></description><content:body><![CDATA[Zwei Jahre war Alonso im Renault, in dem er 2005 und 2006 seine beiden WM-Titel  geholt hatte, hinterhergefahren. Der Asturier hatte gute Miene zum bösen Spiel  gemacht - im Wissen um seine Chance, ab dieser Saison einen Ferrari zu fahren.  Die Testzeiten versprechen Großes. "Das ist das beste Auto, das ich jemals  gefahren bin", schwärmte Alonso über die "Rote Göttin".<br /><br />Der Spanier, der  sich drei Jahre gebunden hat, passt nicht nur durch seine impulsive Mentalität  und seine Sprachkenntnisse ausgezeichnet nach Maranello, er wird von den  Italienern nach einer blamablen Vorsaison bereits als der große Retter gefeiert.  "Gewinnen ist aber keine Selbstverständlichkeit", betonte Alonso, um die  ausufernde Erwartungshaltung ein wenig zu dämpfen.<br /><br />Ziel ist der dritte  WM-Titel, der erste für Ferrari seit Kimi Räikkönen 2007. "Wenn es nicht auf  Anhieb reichen sollte, wäre ich aber nicht enttäuscht", versicherte Alonso. Er  habe Zeit, strebt er doch nach dem langfristigen Erbe des großen Michael  Schumacher. Dieser hatte vier Jahre Aufbauarbeit geleistet, um von 2000 bis 2004  fünf Titel in Serie zu holen. Danach hatte ihn ein junger Spanier entthront und  in Kurzzeit-Pension geschickt.<br /><br />"Wenn ich in den kommenden fünf Jahren  zwei Weltmeisterschaften für Ferrari gewinnen könnte, würde ich das sofort  unterschreiben", gab sich Alonso vor dem Auftakt in Bahrain ungewohnt  bescheiden. Immerhin müsse auch er sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen. "Es  ist ein Sport. Real Madrid und der FC Barcelona sind auch die Besten der Welt  und gewinnen nicht jedes Spiel."<br /><br />Für viele Experten ist der bekennende  Real-Fan dennoch der unumstrittene WM-Favorit. Auch für die Buchmacher - und  selbst für viele seiner Konkurrenten. So haben neben Rückkehrer Schumacher auch  die Mitfavoriten Red Bull und McLaren Alonso als jenen Mann ausgemacht, den es  2010 zu schlagen gilt. "Er ist ein fantastischer Fahrer, das stimmt", sagte etwa  Lewis Hamilton.<br /><br />Mit dem Engländer hatte sich Alonso bei seinem  McLaren-Intermezzo 2007 ein erbittertes Stallduell geliefert, in Italien fühlt  er sich weit besser aufgehoben. "Ich habe mich vom ersten Tag an wohlgefühlt,  Ferrari hat mich wie eine Familie aufgenommen, das ist einzigartig in der <span>Formel</span> 1." Dass er bis zum Karriereende für die Scuderia  fahren will, steht für den Spanier außer Zweifel.<br /><br />Mit der Rolle als  Nummer zwei will sich aber auch Felipe Massa nicht zufriedengeben. Die  Leistungsstärke des Brasilianers nach seinem schweren Unfall im Juli in Budapest  ist eines der großen Fragezeichen. "Um ehrlich zu sein, jeder in der <span>Formel</span> 1 ist schlagbar. Auch Fernando ist das", meinte  der 28-Jährige. Das muss er ab Sonntag nur noch auf der Strecke beweisen.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100310-04164797-595003056" type="image/jpeg" length="7706"></enclosure><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:18:04 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/alonso-im-ferrari-traumehe-soll-ihre-kroenung-erfahren/cn/news-20100310-04164797</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/alonso-im-ferrari-traumehe-soll-ihre-kroenung-erfahren/cn/news-20100310-04164797#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100310-04164797</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Formel 1: Grand Prix in Rom im Jahr 2013]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/formel-1-grand-prix-in-rom-im-jahr-2013/cn/apa-1152020194</link><description><![CDATA[Im Jahr 2013 wird ein Formel-1-Grand-Prix in Rom stattfinden. Dies versicherte F1-Boss Bernie Ecclestone nach Angaben italienischer Medien. "Rom wird 2013 ins Programm eingetragen. Es wird insgesamt 20 Rennen geben und die Teams werden zufrieden sein", berichtete Ecclestone. Geplant ist Indiskretionen zufolge ein Stadtrennen wie in Monaco oder Valencia.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Neben Monza könnte Rom zweiter Schauplatz der Formel 1 im Ferrari-Land Italien werden. Wie Gianni Alemanno, der Bürgermeister der "Ewigen Stadt", erklärte, soll im Südosten Roms eine 4,669 km lange Rennstrecke entstehen.</p><p>"Wir werden einen Grand Prix in Rom organisieren, wir wollen aber auch eine Einigung mit Monza erreichen. Der Grand Prix von Rom soll ein Grand Prix Europas werden. Er soll aber nicht den Großen Preis Italiens ersetzen, der jährlich in Monza stattfindet", sagte Alemanno am Mittwoch.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1152020194" type="image/jpeg" length="8362"></enclosure><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:02:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/formel-1-grand-prix-in-rom-im-jahr-2013/cn/apa-1152020194</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/formel-1-grand-prix-in-rom-im-jahr-2013/cn/apa-1152020194#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1152020194</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Schumacher bereit für harten Kampf in Formel 1]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-bereit-fuer-harten-kampf-in-formel-1/cn/apa-1152011375</link><description><![CDATA[Michael Schumacher ist bereit für seinen achten WM-Titel, rechnet aber mit einem harten und langen Kampf. "Ganz eindeutig ja. Dafür trete ich an, und ich bin überzeugt, dass wir in diesem Kampf ein Wort mitreden können", sagte der Rückkehrer vier Tage vor dem ersten Freien Training der neuen Formel-1-Saison am Freitag in Bahrain. Von zu großer Erwartungshaltung will der 41-Jährige nichts wissen.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Schumacher betonte weiters: "Wichtig ist nicht der Anfang, wichtig ist das Ende." Bei 19 Rennen müsse man das Auto während der gesamten Saison weiterentwickeln "und ständig gute Ergebnisse erzielen, um im Titelkampf mithalten zu können", erklärte Mercedes-Teamchef Ross Brawn.</p><p>Er liebe diesen Kampf - "genau deshalb bin ich zurückgekommen", erklärte Schumacher am Montag auf seiner Homepage. Zuletzt war der 91-fache Grand-Prix-Gewinner am 22. Oktober 2006 im Grand Prix von Brasilien an den Start gegangen. Damals wurde er im Ferrari Vierter.</p><p>Nun will Schumacher am kommenden Wochenende mit seinem neuen Mercedes eine neue Ära einläuten. Wichtig sei es, in Schlagdistanz zur Spitze zu sein, betonte der Deutsche, der am Mittwochabend in Manama erwartet wird. Am Donnerstag wird er auf dem Podium der offiziellen Pressekonferenz zum Auftaktrennen in Bahrain, wo er sich 2004 bei der Wüstenpremiere als Sieger feiern lassen durfte, Platz nehmen. Am Freitag geht es dann richtig los.</p><p>Dass Schumacher, topfit und voller Tatendrang, schon wieder ganz der Alte ist, weiß auch Wegbegleiter Brawn. "Michael ist ein Ausnahmeathlet und sein seltenes Talent und seine Geschwindigkeit sind so offensichtlich, wie sie es während seiner Karriere immer waren", betonte der Engländer. Er erwarte von Schumacher, "dass er allen Anforderungen, die wir ihm stellen, gerecht wird und sie vielleicht sogar noch übertrifft".</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1152011375" type="image/jpeg" length="15024"></enclosure><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:29:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-bereit-fuer-harten-kampf-in-formel-1/cn/apa-1152011375</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-bereit-fuer-harten-kampf-in-formel-1/cn/apa-1152011375#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1152011375</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Schumacher freut sich auf Rückkehr in die Formel 1]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-freut-sich-auf-rueckkehr-in-die-formel-1/cn/apa-1151999106</link><description><![CDATA[Rekord-Pilot Michael Schumacher kann sein Comeback in der Formel 1 kaum erwarten. "Endlich geht die Saison los. Ich fühle mich ein bisschen wie ein Kind vor Weihnachten", sagte der 41-jährige Deutsche am Freitag in der Vorschau seines neuen Mercedes-Teams auf den WM-Auftakt am 14. März. "Ich glaube, dass wir nächstes Wochenende in Bahrain unter den Top-Teams sein können", lautete seine Prognose.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Der siebenfache Weltmeister wird in der Wüste von Sakhir nach über drei Jahren Rennpause seinen 251. Grand Prix bestreiten. "Schon komisch, wenn man sich überlegt, dass ich noch vor einigen Monaten den Gedanken an eine Rückkehr in die Formel 1 kategorisch ausgeschlossen hätte", erinnerte sich Schumacher, der sein bis dato letztes Rennen am 22. Oktober 2006 bestritten hat.</p><p>Manchmal würden sich die Dinge eben ändern und die richtigen Umstände zusammenkommen. In diesem Fall war es das neue Mercedes-Team mit seinem einstigen Wegbegleiter Ross Brawn - der Brite war an allen sieben WM-Titeln Schumachers beteiligt. "Ich fühle mich heute frischer als seit vielen Jahren, ich bin physisch perfekt vorbereitet und, noch wichtiger, meine Energie ist komplett zurück", erklärte Schumacher, dessen Batterien Ende 2006 "schlichtweg leer" gewesen waren. "Jetzt sind sie wieder voll aufgeladen und ich bin wieder bereit für diese Herausforderung - gerade dieser Wettkampf auf höchstem Niveau, wie ihn nur die Formel 1 bietet, war so reizvoll für mich."</p><p>Der 91-fache Grand-Prix-Gewinner und Rekordmann der Formel 1 meinte eine Woche vor dem ersten Freien Training: "Wir wissen, dass wir in Bahrain noch einige neue Teile am Auto haben werden, die uns voran bringen sollten." Teamchef Brawn hatte zuvor die Marschroute festgelegt: "Unser Ziel ist es immer, das nächste Rennen zu gewinnen. Und das nächste Rennen ist Bahrain."</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1151999106" type="image/jpeg" length="18252"></enclosure><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:08:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-freut-sich-auf-rueckkehr-in-die-formel-1/cn/apa-1151999106</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/schumacher-freut-sich-auf-rueckkehr-in-die-formel-1/cn/apa-1151999106#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1151999106</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[WM 2010: Ein Vierkampf und das große Comeback ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/wm-2010-ein-vierkampf-und-das-grosse-comeback/cn/news-20100304-05132186</link><description><![CDATA[Großes steht bevor. Die Formel-1-WM könnte zu einer der am meisten beachteten der vergangenen Jahre werden. Und das ist nicht nur dem Sensations-Comeback von Rekordweltmeister Michael Schumacher zu verdanken.]]></description><content:body><![CDATA[Selten zuvor hatten so viele Fahrer ernsthafte Titelchancen, zumindest acht sind  es an der Zahl - jene aus den vier Topteams Ferrari, McLaren, Red Bull und dem  Brawn-Nachfolger Mercedes GP.<br /><br />Kaum  ein Stein ist im Establishment der <span>Formel</span><span>1</span> auf dem anderen geblieben - vor allem, was die Fahrer  betrifft. Während Mercedes mit seinem neuen Werksteam auf Superstar Schumacher  und dessen deutschen Landsmann Nico Rosberg setzt, wird McLaren zur gänzlich  britischen Affäre - mit den beiden vergangenen Weltmeistern Lewis Hamilton und  Jenson Button. Von den "Big Four" setzte lediglich Red Bull auf dem  Pilotensektor auf Kontinuität.<br /><br />Der große Coup könnte aber Ferrari  gelungen sein. Die Italiener haben nicht nur beim Auto mächtig aufgeholt,  sondern mit dem Spanier Fernando Alonso einen Ausnahmekönner an Bord geholt.  Grund genug für viele Konkurrenten, der Scuderia vor Saisonstart die  Favoritenrolle in die Schuhe zu schieben. "Ferrari ist das Team, das es zu  schlagen gilt", meinte etwa Red-Bull-Teamchef Christian Horner, der auf  Sebastian Vettel und Mark Webber hofft.<br /><br />Ferrari hat ein Seuchenjahr  hinter sich. Kimi Räikkönen verabschiedete sich mit einem einzigen Sieg in Spa  in die Rallye-WM, Felipe Massa verpasste nach einem schweren Unfall in Ungarn  die zweite Saisonhälfte. Platz vier in der Konstrukteurs-WM war die  katastrophale Ausbeute, doch mit Alonso ist wieder Selbstvertrauen eingekehrt in  Maranello. "Wir sind den hohen Erwartungen gewachsen", versprach der  Doppel-Weltmeister.<br /><br />Alonso hat selbst eine zweijährige Durststrecke bei  Renault hinter sich, Ferrari hatte schon lange als seine Traumdestination  gegolten. "Das ist das beste Auto, das ich jemals gefahren bin", kam der  28-Jährige nach den Tests in Barcelona nicht umhin zu schwärmen. Alonso will  Jagd auf Schumacher machen, der mit Ferrari bis 2004 fünf WM-Titel in Serie  geholt hatte - und die Rückkehr des Deutschen gibt ihm sogar die Chance auf ein  direktes Duell.<br /><br />Es ist das Comeback des Jahres, vielleicht sogar das  Jahrzehnts. 2006 hatte Schumacher bei Ferrari seinen Rücktritt vom Rennsport  erklärt. Bei Mercedes unterzeichnete der 41-Jährige nun sogar einen  Drei-Jahres-Vertrag, er dürfte es ohne Adrenalinschub nicht ausgehalten haben.  "Unser Ziel ist es natürlich, um den Titel zu fahren", erklärte Schumacher.  Wenngleich er zuletzt in Barcelona einen kleinen Rückstand eingestanden  hatte.<br /><br />"Wir sind nicht in der Position, in der wir gerne sein würden",  sagte Schumacher. Die Favoriten sind daher zum Auftakt andere - neben Ferrari  auch McLaren. Zwei Weltmeister sind kein Novum im britischen Traditionsteam. Die  Persönlichkeiten von Hamilton und vor allem Button lassen Hahnenkämpfe aber  absurd erscheinen. "Man kann gar keinen besseren Teamkollegen haben als den  amtierenden Weltmeister", streute Hamilton seinem Landsmann Rosen.<br /><br />Beim  Saisonstart am 14. März in Bahrain werden nicht nur die Auswirkungen des neuen  Punktesystems (25 Zähler für den Sieger), sondern auch jene des Tankverbots  interessant zu beobachten sein. Die Autos reagieren mit bis zu 170 kg Sprit an  Bord deutlich träger, das Fahrverhalten ändert sich. So könnten einzelne Teams  im Qualifying, einzelne im Rennen schnell sein. Schumacher etwa gab sich  "erstaunt, wie gut sich das Auto mit vollen Tanks anfühlt".<br /><br />Hinter den  "Big Four", die eng beisammen scheinen, drängt sich ein dichtes Mittelfeld.  Davon hatten Williams, Force India, Sauber und Toro Rosso einen guten Eindruck  gemacht, Renault war nicht wirklich in die Gänge gekommen. Den Neulingen dürfte  noch einiges fehlen - teils mehr als drei Sekunden pro Runde. Am Standfestesten  hatte sich Lotus präsentiert, für die Traditionsmarke fahren mit Jarno Trulli  und Heikki Kovalainen auch arrivierte Piloten.<br /><br />Während US F1 von einer Teilnahme an der WM absah, präsentierte sich das Team Hispania Racing als Nachfolger von Campos Meta mit den beiden Fahrern Bruno Senna (BRA) und Karun Chandhok (IND).<br />]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-05132186-799694754" type="image/jpeg" length="9654"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:23:22 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/wm-2010-ein-vierkampf-und-das-grosse-comeback/cn/news-20100304-05132186</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/wm-2010-ein-vierkampf-und-das-grosse-comeback/cn/news-20100304-05132186#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-05132186</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Campos-Team heißt nun Hispania Racing ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/campos-team-heisst-nun-hispania-racing/cn/news-20100304-04270934</link><description><![CDATA[Das neue Formel-1-Team Campos hat seinen Namen geändert und wird nun nach der Übernahme durch Jose Ramon Carabante als Hispania Racing Team (HRT F1) an der am 14. März in Bahrain beginnenden WM der Königsklasse des Motorsports teilnehmen.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Mit dem neuen Namen soll die spanischen Identität des Teams zum Ausdruck  gebracht werden. Sitz von HRT F1 wird Murcia nahe Alicante sein, wo der  Rennstall auch am (morgigen) Donnerstag seinen <span>Formel</span>-<span>1</span>-Boliden vorstellen  wird, wie das Team am Mittwoch bekanntgab.<br /><br />Teamchef  Colin Kolles versicherte in einer Presseerklärung, dass mit "unglaublichem"  Einsatz hinter den Kulissen daran gearbeitet werde, damit HRT F1 in Bahrain  antreten könne. Vorerst stand aber nur Bruno Senna, der Neffe von Brasiliens  <span>Formel</span>-<span>1</span>-Ikone Ayrton  Senna, als Stammpilot fest. "Wir werden sehr stolz sein, neben solch legendären  Namen wie Ferrari, McLaren, Williams und Lotus zu stehen, und wir hoffen, dass  wir auch unsere eigene Reputation in den kommenden Jahren aufbauen können",  sagte Kolles.</p><p><strong>Inder Chandhok zweiter Fahrer bei Hispania Racing Team</strong></p><p>Der Inder Karun Chandhok wird zweiter <span>Formel</span>-<span>1</span>-Fahrer beim  spanischen Hispania Racing Team. Der 26-Jährige erhält das zweite Cockpit neben  dem Brasilianer Bruno Senna, dem Neffen des 1994 tödlich verunglückten  Weltmeisters Ayrton Senna. Chandhok, der zuletzt die GP2-Serie bestritt, wird  der zweite Inder in der Königsklasse nach Narain Karthikeyan, der 2005 für  Jordan fuhr.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-04270934-1814208564" type="image/jpeg" length="10919"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:21:34 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/campos-team-heisst-nun-hispania-racing/cn/news-20100304-04270934</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/campos-team-heisst-nun-hispania-racing/cn/news-20100304-04270934#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-04270934</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[USF1-Team wird in WM nicht ersetzt: Nur 12 Teams ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/usf1-team-wird-in-wm-nicht-ersetzt-nur-12-teams/cn/news-20100304-04281497</link><description><![CDATA[Die Formel 1-WM wird heuer endgültig von zwölf Teams bestritten. Der Automobil-Weltverband teilte am Mittwoch mit, dass das US-amerikanische Team USF1 nach dessen Absage nicht ersetzt wird.]]></description><content:body><![CDATA[<p>"Nach Prüfung der diversen Optionen bestätigt die FIA, dass zu so einem späten  Zeitpunkt kein Ersatzteam mehr genannt werden kann", hieß es in einer  Aussendung. Dies bedeutete das Ende der Hoffnungen des Rennstalls Stefan GP.  Damit starten nur drei statt vier neue Teams (Virgin, Lotus und HRT F1) in  eineinhalb Wochen in Bahrain in die WM-Saison.<br /><br />Die  FIA erklärte, sie werde Details des Selektionsprozesses bekanntgeben, mit dem  mögliche freie Plätze für die Saison 2011 besetzt werden würden.</p><p><strong>Vorbericht: USF1-Team will Debüt in Königsklasse auf 2011 verschieben</strong></p><p>Das neue amerikanische <span>Formel</span>-<span>1</span>-Team USF1 will sein Debüt in der Königsklasse des  Motorsports aus finanziellen Gründen um ein Jahr auf 2011 verschieben. Die  Arbeiten am neuen Auto seien bereits eingestellt worden. "Wir warten auf die  Antwort des Automobil-Weltverbandes", sagte der Teamverantwortliche Ken Anderson  am Dienstag.<br /><br />Das  aus Serbien stammende "Stefan GP Team" möchte nun anstelle von USF1 noch in  dieser Saison in die <span>Formel</span><span>1</span> einsteigen. Der Internationale Automobil-Verband (FIA)  könnte die diesjährige Starterliste nach dem voraussichtlichen Rückzug von USF1  allerdings auch auf zwölf Teams beschränken. Die definitive Teilnehmerliste der  WM, die am 14. März mit dem Grand Prix in Bahrain beginnt, sollte noch in dieser  Woche veröffentlicht werden.</p>]]></content:body><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:21:21 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/usf1-team-wird-in-wm-nicht-ersetzt-nur-12-teams/cn/news-20100304-04281497</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/usf1-team-wird-in-wm-nicht-ersetzt-nur-12-teams/cn/news-20100304-04281497#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-04281497</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Lada sponsert Renault-Team ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lada-sponsert-renault-team/cn/news-20100304-05075779</link><description><![CDATA[Der russische Automobilhersteller Lada sponsert ab sofort das Formel-1-Team von Renault. Ein diesbezüglicher Vertragsabschluss wurde am Donnerstag bekanntgegeben.]]></description><content:body><![CDATA[Laut dem französischen Rennstall ist das Lada-Logo in der am 14. März in Bahrain  beginnenden Saison sowohl auf den Autos als auch auf dem Rennanzug von  Renault-Pilot Witali Petrow zu sehen, der als erster Russe an der WM der  Motorsport-Königsklasse teilnimmt.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-05075779-1808965635" type="image/jpeg" length="10070"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:21:12 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lada-sponsert-renault-team/cn/news-20100304-05075779</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lada-sponsert-renault-team/cn/news-20100304-05075779#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-05075779</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Neues Reglement: Tankverbot und 25 Punkte für den Sieg ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/neues-reglement-tankverbot-und-25-punkte-fuer-den-sieg/cn/news-20100304-03584734</link><description><![CDATA[Es ist kein radikaler Einschnitt im technischen Bereich, wie er im vergangenen Jahr erfolgt ist. Dennoch bringt auch die WM-Saison 2010 einige erhebliche Veränderungen im Reglement der Formel 1.]]></description><content:body><![CDATA[. Dabei stechen vor allem das umgestaltete Punktesystem, in dem ein  Grand-Prix-Sieg in Zukunft mit 25 statt bisher zehn Zähler belohnt wird, sowie  das Tankverbot während des Rennens ins Auge. Nachfolgend ein Überblick über die  wichtigsten Regeländerungen:<br /><br />-  Punktesystem: Aufgrund des von 20 auf 26 Autos gewachsenen Fahrerfeldes, hat der  Automobil-Weltverband FIA das Punktesystem ausgeweitet. Statt bisher acht  erhalten zehn Piloten WM-Punkte, Siege wurden aufgewertet. Das soll durch mehr  Risikobereitschaft für Spannung sorgen. Ein Sieg wird künftig mit 25, Rang zwei  mit 18 und Rang drei mit 15 Zählern belohnt. Dahinter wird von Rang vier bis  zehn nach dem Schlüssel 12-10-8-6-4-2-<span>1</span> verteilt.  Bisher hatte die Wertung 10-8-6-5-4-3-2-<span>1</span> ab Platz  eins gegolten.<br /><br />- Tankverbot: Während des Rennens darf nicht mehr  nachgetankt werden. Das bedeutet eine erhebliche Änderung des Fahrverhaltens,  weil jeder Pilot mit etwa 215 bis 230 Liter Sprit an Bord (ca. 160 bis 170 kg)  starten muss. Das unterscheidet sich je nach Benzinverbrauch von Motor und  Strecke. Bei Boxenstopps sind nur noch Reifenwechsel erlaubt bzw.  vorgeschrieben. Deren Ausführung musste im Winter besonders trainiert werden,  weil bisher vor allem das Nachtanken für die Verweildauer verantwortlich gewesen  war.<br /><br />- Qualifying: Es bleibt beim K.o.-System. Allerdings scheiden wegen  des größeren Starterfeldes in den ersten beiden Runden jeweils die acht  langsamsten Piloten aus. So kommt es wie gewohnt zum Finale der Top Ten. Dort  muss nicht mehr wie bisher mit der Spritmenge wie beim Rennstart gefahren  werden, sondern die Teams können frei entscheiden. Die Top Ten müssen allerdings  beim Grand Prix mit dem Reifensatz starten, mit dem sie ihre jeweils beste  Qualifying-Runde gedreht hatten, also mit gebrauchten Reifen.<br /><br />- Reifen:  Vorderreifen sind nur noch 245 statt bisher 270 Millimeter breit, Hinterreifen  härter konstruiert. Bridgestone veränderte zudem die Mischungen, sodass die  Pneus schneller ihre Betriebstemperatur erreichen. Die Fahrer dürfen am  Rennwochenende nur noch elf statt bisher 14 Sätze Trockenreifen benutzen - sechs  der härteren und fünf der weicheren Mischung. Nach dem ersten Training am  Freitagvormittag muss ein härterer Satz zurückgegeben werden, am  Freitagnachmittag je ein harter und ein weicher. Damit sollen alle Teams in  sämtlichen Sessions zum Fahren animiert werden.<br /><br />Die weichere Mischung ist  weiterhin mit einem grünen Streifen gekennzeichnet. Im Rennen müssen, sofern es  nicht zum Regenrennen erklärt wird, beide Mischungen zumindest einmal verwendet  werden.<br /><br />- Aerodynamik: Kaum Veränderungen, lediglich die Radkappen vorne  und hinten wurden verboten.<br /><br />- Gewicht: Das Mindestgewicht erhöht sich von  605 auf 620 Kilogramm. Das Gewicht vor Rennbeginn, das die Spritmengen  impliziert hatte, muss nach dem Qualifying durch den Wegfall des Nachtankens  nicht mehr angegeben werden.<br /><br />- Testfahrten: Vor der Saison darf ein Team  pro Auto maximal 15 Tage lang testen. Nach der WM sind drei weitere Testtage  erlaubt - allerdings nur mit Piloten, die in ihrer Karriere noch keinen Grand  Prix gefahren sind. Während der Saison sind Testfahrten prinzipiell verboten,  die Rennställe müssen sich auf Simulationen beschränken.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-03584734-1334390442" type="image/jpeg" length="7597"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:20:23 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/neues-reglement-tankverbot-und-25-punkte-fuer-den-sieg/cn/news-20100304-03584734</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/neues-reglement-tankverbot-und-25-punkte-fuer-den-sieg/cn/news-20100304-03584734#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-03584734</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Der nächste Schritt für Red Bull heißt WM-Titel ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/der-naechste-schritt-fuer-red-bull-heisst-wm-titel/cn/news-20100304-05114775</link><description><![CDATA[Die Ansprüche sind ganz andere geworden. Red Bull Racing darf sich nach den Erfolgen der vergangenen Saison erstmals zu den Mitfavoriten im Kampf um den Formel-1-WM-Titel zählen. Sechs Grand-Prix-Siege hatten Sebastian Vettel und Mark Webber in der vergangenen Saison eingefahren.]]></description><content:body><![CDATA[Der deutsche Jungstar und der australische Routinier sind das einzige  Fahrergespann in den vier Topteams, das sich nicht geändert hat.<br /><br />"Kontinuität  spielt immer eine große Rolle", betonte Teamchef Christian Horner. Sie hatte es  im <span>Formel</span>-<span>1</span>-Engagement  von Red Bull bereits seit dessen Anfangsstadium 2004/2005 getan. Demgemäß ist  auch der neue RB6-Bolide aus der Feder von Stardesigner Adrian Newey eine  Weiterentwicklung des so erfolgreichen Vorjahres-Modells RB5. Dass sich das  Reglement im aerodynamischen Bereich kaum geändert hat, darf als Vorteil  interpretiert werden.<br /><br />Mit dem Tiefstapeln wollte man in Fuschl daher gar  nicht erst beginnen. "Heuer müssen wir um den Titel fahren, wir gehören sicher  zu den drei schnellsten Teams", hatte Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz am  Wochenende in den "Salzburger Nachrichten" gefordert. Die Erwartungen steigen.  "Jetzt müssen wir dort fortsetzen, wo wir 2009 aufgehört haben. Es gibt keine  Garantie für den Titel, aber eine Zielsetzung", erklärte Mateschitz.<br /><br />Die  hohen Ansprüche werden im Team nicht als Druck, sondern als Motivation  interpretiert. "Wir sind besser vorbereitet als jemals zuvor", versicherte  Horner. Der Engländer sieht zum Saisonstart in eineinhalb Wochen in Bahrain zwar  Ferrari in der Rolle des Topfavoriten, sandte aber eine Warnung an die  Konkurrenz: "Wir sind in der besten Form, in der wir je waren. Der Schlüssel für  die WM wird die Konstanz sein."<br /><br />Die hatte den Bullen in der vergangenen  Saison noch gefehlt. Zu Saisonbeginn hatte Brawn mit dem Doppel-Diffusor  überrascht und damit die Basis für den WM-Titel von Jenson Button gelegt. Dazu  kamen Ausfälle und Strafen gegen Vettel. 2010 sollte das Reglement klarer und  von Schlupflöchern befreit sein. Zwar haben sich andere Teams von Ideen des RB5  inspirieren lassen, der Newey-Faktor könnte so aber noch stärker zum Tragen  kommen.<br /><br />"Wir haben versucht, Adrian soviel Zeit wie möglich zu geben",  sagte Horner. Die ersten Testfahrten in Valencia hatte Red Bull sogar  ausgelassen, damit auf 2.500 der ohnehin streng limitierten Testkilometer  verzichtet. Das Vertrauen in das Design-Genie Newey, das Ende 2005 ins Boot  geholt worden war, scheint grenzenlos. Sechs Weltmeister-Autos (Fahrer wie  Konstrukteure) hat der Brite bereits entworfen, der RB6 soll das siebente  sein.<br /><br />Die Mateschitz-Millionen haben es möglich gemacht. "Wenn das Team  so zusammengehalten werden kann, ist das Rüstzeug für den Erfolg da", meinte der  Red-Bull-Boss. Auch in Form eines jungen Mannes, für den der erste WM-Titel nur  als Frage der Zeit gilt. Mit 22 Jahren ist Vettel bereits Vizeweltmeister und  hat fünf Grand Prix gewonnen. "Er ist sicher eine Ausnahmeerscheinung, die es  nur alle paar Jahre gibt", sagte Mateschitz über den Deutschen.<br /><br />Für  Webber dagegen könnte das Jahr seines auslaufenden Vertrages zum Schlüsseljahr  werden. Dabei hatte der 33-Jährige im Vorjahr trotz eines schweren  Mountainbike-Unfalls in der Vorbereitung seine ersten zwei Rennen gewonnen. Im  November waren ihm erneut Schrauben aus dem Bein entfernt worden. "Natürlich  wollen wir Weltmeister werden, jeder will das", erklärte Webber. "Es zählt Platz  eins, alles andere ist eigentlich egal", ergänzte Vettel.<br /><br />Etwas kleinere  Brötchen bäckt das Zweitteam Toro Rosso, das sich immer mehr vom Hauptrennstall  abnabelt. Das neue Chassis wurde erstmals vollständig in Faenza gefertigt und  vermochte in den Tests zu überzeugen. Teamchef Franz Tost wollte das nicht  überbewerten. "Langfristig setzen sich die großen Teams durch, weil sie mehr  Geld, mehr Leute und besser Infrastruktur haben, um ihre Autos  weiterzuentwickeln", meinte der Tiroler. Und Red Bull - soviel steht fest -  zählt mittlerweile zu den großen Teams.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-05114775-1514313903" type="image/jpeg" length="11054"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:20:12 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/der-naechste-schritt-fuer-red-bull-heisst-wm-titel/cn/news-20100304-05114775</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/der-naechste-schritt-fuer-red-bull-heisst-wm-titel/cn/news-20100304-05114775#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-05114775</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Lewis Hamilton trennt sich von Vater Anthony als Manager ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lewis-hamilton-trennt-sich-von-vater-anthony-als-manager/cn/news-20100304-05123783</link><description><![CDATA[Formel-1-Pilot Lewis Hamilton ist auf der Suche nach einem neuen Manager, nachdem er entschieden hat, die Zusammenarbeit mit seinem Vater Anthony zu beenden. "Wir haben das seit einiger Zeit diskutiert und nun entschieden, dass es Zeit für Veränderungen ist.]]></description><content:body><![CDATA[Es hat keine Eile, aber demnächst werde ich einen neuen Manager haben", sagte  der 25-jährige Ex-Weltmeister am Dienstag zur Trennung.<br /><br />Vater  Hamilton hatte Lewis seit seinem achten Lebensjahr stets zu den Rennstrecken  begleitet. "Er baut seine Sport-Management-Firma weiter auf und sie wächst  momentan wirklich schnell. Ich denke, er sollte sich nun darauf konzentrieren",  erklärte der McLaren-Pilot. Hamilton senior hat neben anderen Motorsportlern  auch Force-India-Ersatzfahrer Paul di Resta unter Vertrag.]]></content:body><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:19:30 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lewis-hamilton-trennt-sich-von-vater-anthony-als-manager/cn/news-20100304-05123783</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lewis-hamilton-trennt-sich-von-vater-anthony-als-manager/cn/news-20100304-05123783#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-05123783</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Ferrari-Boss Montezemolo warnt: "Wir sind nicht die Besten" ]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/ferrari-boss-montezemolo-warnt-wir-sind-nicht-die-besten/cn/news-20100304-05110649</link><description><![CDATA[Nach der Testserie mit dem neuen F10 warnt Ferrari-Boss Luca Cordero di Montezemolo vor übertriebenem Enthusiasmus rund um das neue Formel-1-Auto. "Ich spüre zu viel Enthusiasmus, wir sind nicht die Besten, auch wenn wir es werden könnten", sagte Montezemolo nach Medienangaben vom Mittwoch.]]></description><content:body><![CDATA["Im letzten Jahr haben wir sehr schlecht abgeschnitten, wir müssen aufholen. Es  wird eine sehr harte Weltmeisterschaft. Ferrari muss noch hart arbeiten, wir  müssen noch Schritte nach vorne machen, um die Besten zu sein. Nach vielen  Siegen haben wir uns ein Jahr Urlaub genommen, doch jetzt müssen wir den Weg  wieder aufnehmen", sagte der Ferrari-Chef. Montezemolo meinte, die F1 brauche  "stabile und dauerhafte Regeln", auf die man setzen und die Innovation fördern  können.]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-05110649-353446327" type="image/jpeg" length="8208"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:17:45 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/ferrari-boss-montezemolo-warnt-wir-sind-nicht-die-besten/cn/news-20100304-05110649</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/ferrari-boss-montezemolo-warnt-wir-sind-nicht-die-besten/cn/news-20100304-05110649#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-05110649</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Klien: "Die Gründe kenne ich selbst"]]></title><dc:creator>vn</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/klien-die-gruende-kenne-ich-selbst/cn/news-20100304-08533144/gemeinde/hohenems/gemeinde/hohenems</link><description><![CDATA[Lange hatte er um einen Sitz gepokert, doch wie in den vergangenen drei Jahren steht Christian Klien zu Beginn der Saison 2010 ohne Formel-1-Cockpit da. Seinen letzten von 46 Grand Prix hatte der 27-jährige Hohenemser 2006 bestritten.]]></description><content:body><![CDATA[<p><strong>Ihre Enttäuschung ist groß gewesen. Wie hoch ist die Chance, in dieser Saison doch noch in ein Formel-1-Auto zu steigen?<br />Klien:</strong> Es gibt einige Möglichkeiten. Der Fahrermarkt war sehr spät zu. Jetzt sind Fahrer drin, die Geld mitbringen, die aber vielleicht nicht 100-prozentig in die Formel 1 gehören. Sobald sich einige Teams auch finanziell stabilisiert haben, kann sich im Verlauf der Saison oder der nächsten viel ändern. Wenn sich eine Türe auftut, muss man aber auch bereit sein und davor sitzen.</p><p><strong>Haben Sie sich im Vertragspoker der letzten Wochen und Monate etwas vorzuwerfen?<br />Klien:</strong> Wir waren bei drei Teams &#8211; Sauber, Renault und ein neues Team &#8211; extrem nahe dran. Ich war mir sehr, sehr sicher, dass es klappt. Aber die Gründe kenne ich selbst. Es hat sich mehr oder weniger ums Geld gedreht. Der wirtschaftliche Aspekt ist groß. Ohne Geld kommst du nicht weiter &#8211; das ist extrem dieses Jahr.</p><p><strong>Renault hat an Ihrer Stelle den Russen Witali Petrow engagiert. In welchen Dimensionen spielt sich so eine Mitgift ab?<br />Klien:</strong> Das können 5 bis 15 Millionen sein, aber auch weniger. Dazu kommt ja, dass ein Russe einen Riesenmarkt hinter sich hat. Diesen Vorteil hat man als Österreicher nicht.</p><p><strong>Widerstrebt das Sich-Einkaufen nicht dem Rennsport-Gedanken?<br />Klien:</strong> Grundsätzlich will man mit seinem Können überzeugen. Aber wenn man die Chance auf eine Mitgift hat, ist das nie schlecht. Wir waren in den vergangenen Jahren von den vielen Werken verwöhnt, die das Budget gedeckt haben. Vor 20 Jahren hat es aber auch nur drei Topteams gegeben, alle anderen hatten Bezahlfahrer. Die Autos sind nicht gerade vollgepflastert mit Sponsoren. Die Budgets sind nur noch ein Drittel von vor fünf Jahren.</p><p><strong>Wie erhält man nach all den Jahren des Wartens auf ein Cockpit die Motivation aufrecht?<br />Klien:</strong> Damit habe ich bisher nie ein Problem gehabt. Mein Ziel war Bahrain. Jetzt nicht zu den ersten Rennen zu fliegen, ist sehr, sehr hart. Als Testfahrer ist man zwar am nächsten an einem Einsatz dran, diese Chance habe ich aber nie bekommen. Irgendwann muss man sich ein Limit setzen für die Formel 1. Mit 27 Jahren und meiner Erfahrung ist das aber noch lange kein Thema.</p><p><strong>Sie waren Ersatzfahrer bei BMW-Sauber. Warum hat es trotzdem nicht geklappt und was trauen Sie dem Nachfolger zu?<br />Klien:</strong> Ich war zwei Jahre dort, jetzt steht das Team vor einer neuen Situation. Ich habe mich dort absolut verstanden gefühlt, war immer schnell. Die Mentalität, die Sprache, alles hätte gepasst. Es war ein ähnlicher Punkt wie bei den anderen Teams. Generell denke ich, dass sie ein gutes Auto haben, es wurde noch von BMW gebaut. Sauber hat jetzt aber ein sehr kleines Budget.</p><p><strong>Wie würden Sie das Kräfteverhältnis vor Saisonstart generell einschätzen?<br />Klien:</strong> Ich war nie vor Ort, aber bei den Tests hat man schon gesehen, dass die vier Topteams &#8211; Ferrari, McLaren, Red Bull und Mercedes &#8211; vorne waren. Dahinter kommt ein Mittelfeld mit Williams, Renault und Toro Rosso. Den Neueinsteigern fehlen derzeit noch 3,5 bis 4,5 Sekunden pro Runde.</p><p><strong>Wie wirken sich die größeren Spritmengen aus?<br />Klien:</strong> Das Fahrverhalten ist ganz anders. Statt 80 kg hat man zu Rennbeginn 170 kg mit an Bord. Das ist ein großer Unterschied. Das Auto wird träger, die Bremspunkte sind früher. Auch der Radstand muss durch den größeren Tank erhöht werden. Die Rundenzeiten am Anfang der Rennen werden drei Sekunden langsamer, eine spritsparende Fahrweise könnte wichtig sein. Die Aerodynamik ist dafür praktisch gleich. Die Änderungen im Reglement waren von 2008 auf 2009 dramatisch größer. Prinzipiell hat der Fahrer wieder mehr Anteil am Erfolg.</p><p><strong>Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund das Comeback von Michael Schumacher? Geht er nicht das Risiko ein, an seinem eigenen Denkmal zu rütteln?<br />Klien:</strong> Er hat nie wirklich aufgehört mit dem Motorsport, ist Motorrad gefahren. Man hat gemerkt, dass ihm etwas fehlt. Den möglichen Misserfolg hat er im Kopf sicher durchgespielt. Aber er weiß, wo er beginnt. Er muss mit seiner Leistung zufrieden sein, nicht die Öffentlichkeit. Die Frage ist zwar, ob er mit 41 die letzten fünf bis zehn Prozent an Aggressivität mitbringt, die etwa ein Sebastian Vettel mit 23 noch hat. Dem stehen aber seine Erfahrung und sein technisches Verständnis gegenüber. Da können ihm nicht viele das Wasser reichen.</p><p><strong>Wer wird Formel-1-Weltmeister 2010?<br />Klien:</strong> Fernando Alonso. Er ist zu 100 Prozent hungrig. Renault war für ihn nur eine Warteposition auf ein Topteam. Der nützt diese Chance bestimmt. Von der Mentalität her passt er sehr gut nach Italien und zu Ferrari. Und fahrerisch ist das sowieso keine Frage.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100304-08533144-651839663" type="image/pjpeg" length="32419"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:59:06 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/klien-die-gruende-kenne-ich-selbst/cn/news-20100304-08533144/gemeinde/hohenems/gemeinde/hohenems</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/klien-die-gruende-kenne-ich-selbst/cn/news-20100304-08533144/gemeinde/hohenems/gemeinde/hohenems#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100304-08533144</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Lauda erwartet Vierkampf um die Formel-1-Krone]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lauda-erwartet-vierkampf-um-die-formel-1-krone/cn/apa-1151982230</link><description><![CDATA[Österreichs Formel-1-Legende Niki Lauda kauft dem Brawn-Nachfolgeteam Mercedes GP um den zurückgekehrten Rekordweltmeister Michael Schumacher dessen schwache Testzeiten nicht wirklich ab. Der dreifache Weltmeister erwartet die Schumacher-Equipe zum Saisonstart am 14. März in Bahrain auf einer Ebene mit den Topfavoriten Ferrari, Red Bull und McLaren.]]></description><content:body><![CDATA[<p>"Die vier Topteams werden zum Auftakt alle innerhalb von wenigen Zehntelsekunden liegen", versprach Lauda im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur. Die Zweifel von Schumacher und seinem Team an der Siegfähigkeit des Autos wollte der Wiener nicht teilen. "Dass Mercedes schwächelt und nicht um den Sieg mitfahren kann, halte ich für eine Untertreibung. Das ist Understatement", meinte Lauda.</p><p>In Barcelona hatte zuletzt Ferrari mit dem spanischen Neuzugang Fernando Alonso den stärksten Eindruck hinterlassen. Die Testzeiten seien laut Lauda aufgrund der gewichtsbedingten Unterschiede allerdings nur schwer zu vergleichen. In der kommenden Saison sind Tankstopps im Rennen nicht mehr erlaubt, lediglich Reifenwechsel sind im neuen Reglement vorgesehen.</p><p>"Daher wird es Autos geben, die in der Qualifikation (mit leeren Tanks) schnell sind, und solche, die im Rennen (mit vollen Tanks) schnell sind", erklärte Lauda. Entscheidend sei die Balance zwischen den beiden Abstimmungen. Zudem müssen die Grand Prix mit dem Reifensatz in Angriff genommen werden, der schon im Qualifying verwendet worden ist. Bei hoher Benzinlast ist der Verschleiß der weicheren, schnelleren Reifen enorm.</p><p>"Das Hauptproblem ist das hohe Gewicht des Sprits. Das ist eine völlig neue Komponente", meinte Lauda. "Da haben die Fahrer und die Teams einiges neu zu lernen. Dazu benötigt man vielleicht drei, vier Rennen", gab der Ex-Champion zu bedenken. Zwei Wochen nach dem Auftakt in Bahrain folgen innerhalb von acht Tagen die beiden Rennen in Australien und Malaysia.</p><p>Bis dahin seien alle Prognosen mit Vorsicht zu genießen, betonte Lauda. "Um die Unterschiede wirklich zu erkennen, dauert es zwei Rennen Minimum", sagte der 61-Jährige, der das vielbeachtete Comeback das 20 Jahre jüngeren Schumacher nach drei Jahren Pause gut nachvollziehen kann. Lauda selbst war 1982 nach zwei Jahren Absenz in die Königsklasse zurückgekehrt. 1984 war der Österreicher im McLaren zum dritten Mal Weltmeister.</p><p>"Normale Menschen können das vielleicht nicht nachvollziehen. Aber er ist anders als normale Menschen", erklärte Lauda. Schumacher sei eine Ausnahmeerscheinung - als Persönlichkeit und als Rennfahrer. "Für ihn ist es normal, dass er nach drei Jahren wieder die Herausforderung sucht und schauen will, ob er mithalten kann. Normale Menschen würden es vielleicht gemütlicher angehen."</p><p>Von der Gemütlichkeit hatte Schumacher seit seinem Rücktritt bei Ferrari im Jahr 2006 offenbar genug. Fünf seiner insgesamt sieben WM-Titel hatte der Deutsche mit der Scuderia geholt. In Bahrain wird er als einer ihrer schärfsten Rivalen am Start stehen. Zwar komme es auch stark auf das Auto an, gestand Lauda. Dennoch: "Wenn Michael fährt, dann ist er vorne wieder volle Pulle dabei. Er ist niemand, der hintennach fährt."</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1151982230" type="image/jpeg" length="17020"></enclosure><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:18:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lauda-erwartet-vierkampf-um-die-formel-1-krone/cn/apa-1151982230</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/lauda-erwartet-vierkampf-um-die-formel-1-krone/cn/apa-1151982230#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1151982230</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Ferrari-Kritik an Mosley wegen neuer Rennställe]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/ferrari-kritik-an-mosley-wegen-neuer-rennstaelle/cn/apa-1151940142</link><description><![CDATA[Der italienische Traditionsrennstall Ferrari hat mit scharfer Kritik am ehemaligen FIA-Chef Max Mosley auf die teilweise ungeklärte Situation der neuen Formel-1-Rennställe reagiert. "Das ist das Erbe des Heiligen Kriegs, den der ehemalige Präsident der FIA geführt hat", schrieb die Scuderia in einer Kolumne auf ihrer Website.]]></description><content:body><![CDATA[<p>Verwunderlicherweise besäße das amerikanische USF1-Team, das bis ebenso wie der spanische Campos-Rennstall weder einen Wagen vorgestellt noch einen zweiten Piloten präsentiert hat, "die Frechheit zu behaupten, dass alles in Ordnung" sei. Auch das serbische Team StefanGP, das auf einen Startplatz lauert, bekam sein Fett weg. Zuerst habe der Rennstall ohne Rennlizenz einen "edelmütigen" Rechtekampf mit dem Internationalen Automobilverband FIA geführt, "dann nahmen sie die Knochen vom Toten-Bett Toyotas", schrieb Ferrari.</p><p>Das Team des serbischen Geschäftsmanns Zoran Stefanovic bediente sich des Wagens der Japaner, nachdem diese Ende der vergangenen Saison ausgestiegen waren. Aber vielleicht komme ja wie schon bei Campos ein "generöser weißer Ritter" zur Rettung vorbei, orakelte Ferrari in dem Artikel mit der Überschrift "Der Pferdeflüsterer". Der spanische Geschäftsmann Jose Ramon Carabante hatte drei Wochen vor dem WM-Auftakt in Bahrain die Mehrheit an Campos übernommen.</p><p>Es sei darum gegangen, kleinere Teams zur Formel 1 zuzulassen, erinnerte der ungenannte Ferrari-Autor an die Hinterlassenschaft Mosleys - der Name wurde in der Kolumne verschwiegen. "Das ist nun das Ergebnis: Zwei Teams (Lotus und Virgin) werden in die Meisterschaft hinken, ein dritter wird von einer unsichtbaren Hand in den Ring gestoßen." Die Suche nach dem vierten Rennstall ist für Ferrari so gut wie ausweglos. BMW und Toyota seien ausgestiegen, von Renault nur noch der Name übrig.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1151940142" type="image/jpeg" length="13318"></enclosure><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:51:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/ferrari-kritik-an-mosley-wegen-neuer-rennstaelle/cn/apa-1151940142</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/ferrari-kritik-an-mosley-wegen-neuer-rennstaelle/cn/apa-1151940142#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1151940142</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Austro-Spanier Soucek Testfahrer bei Virgin Racing]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/austro-spanier-soucek-testfahrer-bei-virgin-racing/cn/apa-1151939612</link><description><![CDATA[Das neue Formel-1-Team Virgin Racing hat am Dienstag den österreichisch-spanischen Doppelstaatsbürger Andy Soucek als neuen Test- und Ersatzfahrer für die kommende Saison bekanntgegeben. Der 24-jährige Formel-2-Meister des Vorjahres ersetzt seinen ehemaligen portugiesischen GP2-Kollegen Alvaro Parente, dessen Sponsorvertrag vom portugiesischen Tourismus-Institut beendet wurde.]]></description><content:body><![CDATA[<p>"Diese Rolle gibt mir eine großartige Chance, mich an das Formel-1-Umfeld zu gewöhnen, wo ich meine Zukunft sehe", sagte Soucek in einer Virgin-Aussendung. Der Austro-Spanier hat einen österreichischen Vater und eine spanische Mutter, wurde in Madrid geboren und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Spanien. Die Motorsport-Karriere startete er 1997 im Kart-Sport, danach war er in der portugiesischen Formel Ford, in der spanischen Formel 3 (Meister 2005), in der World Series und dann bis Ende 2008 in der GP2-Serie engagiert, ehe er auf Anhieb Formel-2-Champion wurde.</p><p>Der mit einer spanischen Rennlizenz ausgestattete Soucek soll nun gemeinsam mit dem Brasilianer Luiz Razia die Virgin-Piloten Timo Glock (Deutschland) und Lucas di Grassi (Brasilien) unterstützen. Die WM beginnt in knapp drei Wochen mit dem Großen Preis von Bahrain.</p><p>Zuletzt hatte Soucek im vergangenen Dezember bei Formel-1-Tests für junge Piloten in Jerez aufgezeigt, als er im Williams die schnellste Runde drehte. "Ich kann es noch immer nicht glauben, meinen ersten Formel-1-Test absolviert zu haben. Das war ein beeindruckendes Jahr für mich und ich glaube, ich verdiene für nächstes Jahr ein Formel-1-Cockpit", wurde Soucek damals in einer Williams-Aussendung zitiert.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=thumb-apa-1151939612" type="image/jpeg" length="16873"></enclosure><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:41:00 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/austro-spanier-soucek-testfahrer-bei-virgin-racing/cn/apa-1151939612</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:special_formel1_aktuell/artikel/austro-spanier-soucek-testfahrer-bei-virgin-racing/cn/apa-1151939612#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/apa-1151939612</wfw:commentRss></item></channel></rss>