<?xml-stylesheet href="http://www.vol.at/SysRes/Sites/VOL/Styles/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?><rss version="2.0" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:atom="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Spiele-News - Vorarlberg Online</title><link>http://www.vol.at</link><description>Der informative Online-Dienst für Vorarlberg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description><language>de-AT</language><copyright>medienhaus.com GmbH</copyright><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:27:57 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 20:27:57 GMT</lastBuildDate><docs>http://de.wikipedia.org/wiki/RSS</docs><generator>SNPE</generator><managingEditor>redaktion@vol.at</managingEditor><webMaster>redaktion@vol.at</webMaster><category>tp:vol:gaming</category><content:contentkeyword></content:contentkeyword><admin:errorReportsTo>redaktion@vol.at</admin:errorReportsTo><generator>SNPE</generator><image><title>Vorarlberg Online</title><url>http://www.vol.at/SysRes/GLOBALSkin/Images/Logo_Small.png</url><link>http://www.vol.at</link><width>77</width><height>40</height><description>Der informative Online-Dienst für Vorarlberg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description></image><item><title><![CDATA[Küss den Frosch DS]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/kuess-den-frosch-ds/cn/news-20100310-11300147</link><description><![CDATA[Erfolgreiche Lizenzverwurstungen sind auf dem Nintendo DS ebenso selten wie Games, die für Nachwuchsgamer tauglich sind &#8211; wenn man von Prinzessin Lalilu in der letzten Zeit absieht. &#8222;Küss den Frosch&#8220; für den DS verwurstet die Lizenz erfolgreich, aber ist es auch ein nettes Kindergame geworden? &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Küss den Frosch DS, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/K_ss_den_Frosch_DS/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Tiana arbeitet in einem kleinen Restaurant in New Orleans, da begibt es sich, dass sie wegen eines Cateringauftrags auf einer Party landet, die zu Ehren des Prinzen Naveen gegeben wird. Doch der Prinz ist nicht, was er vorgibt, denn er präsentiert sich in Gestalt eines durch den bösen Doctors Facilier verwandelten Frosches. Ein Doppelgänger ersetzt den echten Blaublüter. Der Prinz in Gestalt des Froschs erreicht dennoch die Party und kann Tiana davon überzeugen, ihn zu küssen, mit dem Ziel, sich wieder in den echten Prinzen zurück zu verwandeln. Soviel zur Theorie, die im Märchen einwandfrei funktioniert. Doch Märchen sind eben Märchen und wenn auch die Geschichte um &#8222;Küss den Frosch&#8220; Fiktion ist &#8211; hier geht eindeutig etwas deutlich daneben. Denn nachdem Tiana den Glitschhäuter abgebusselt hat, sieht sie sich plötzlich selbst in Gestalt eines Frosches wieder, das Abenteuer beginnt.</p><p>Und zwar mit einer Rückblende, denn man beginnt das Spiel in Gestalt der menschlichen Tiana, die sich zu Beginn der Geschichte auf dem Weg zu dem kleinen Restaurant in New Orleans macht. Dabei muss sie für andere Charaktere aus dem &#8222;Küss den Frosch&#8220;-Universum, wie ihre Freundin Charlotte Aufgaben erledigen. Die Bandweite der Dienste reichen vom Wegräumen des Mülls vor dem Restaurant durch Pusten ins Mikrofon, über das Spielen einer Melodie auf dem Klavier, bis hin zum Kochen eines bestimmten Rezeptes.</p><p>So können auch die Kleinsten unter uns Gamern das Spiel während des Abenteuers durch Pusten ins Mikrofon steuern, während des Musizierens und Kochens wechselt das Geschehen in einen eigenen Minispielmodus. Während des Musizierens fallen Noten von oben herab und man muss im richtigen Moment eine Klaviertaste betätigen, beim Kochen geht es darum, die verschiedenen Zutaten bereitzustellen und durch Pusten die Temperatur im Topf nicht zu hoch steigen zu lassen. Diese Koch-Phasen durchlebt man auch als Frosch auf der Suche nach dem Rückverwandlungszauber. Als Frosch schwingt sich Tiana dank ihrer Zunge auf Jump´n-Run-Abschnitten durch die Levels, mithilfe des Glühwürmchens Ray, den Tiana im Sumpf trifft, kann sie fortan dank seines Lichtes auf Erkundungstouren gehen. Dank Ray´s Licht trotzt Tiana auch Gefahren, die von den mysteriösen Schatten ausgehen. Spielerisch war es das auch schon mit der Abwechslung, für erfahrene erwachsene Spieler eindeutig zuwenig, aber &#8222;Küss den Frosch&#8220; hat auch eindeutig die</p><p>Ein zusätzliches Feature ist der Jamsession-Mode. Wer nämlich neben einem eigenen Nintendo DS auch ein Spielmodul von &#8222;Küss den Frosch&#8220; besitzt, kann mit bis zu vier Freunden auch eine Mehrspieler-Jamsession mit Louis&#8217; Jazz Quartett veranstalten. Im &#8222;Küss den Frosch&#8220;-Kochbuch findet man außerdem fünf Originalrezepte aus New Orleans und außerdem kann man sich an der Jukebox alle Songs anhören, die man durch das Sammeln der entsprechenden Objekte im Abenteuer bereits freigespielt hat.</p><p><strong>Fazit: </strong></p><p>&#8222;Küss den Frosch&#8220; für den DS ist beides: Eine einigermaßen gute Filmumsetzung und ein altersgemäß angepasstes Game für die Kleinsten unter uns Gamern. Das birgt aber schon die Krux an der Sache in sich: Erwachsene und erfahrene Zocker werden sich mit dem Spiel rasch unterfordert fühlen. Außerdem wissen die Passagen als Mensch einerseits zu gefallen, als Frosch stellt sich zuweilen Langeweile ein. Soundtechnisch ist das Machbare aus dem DS herausgeholt worden, wobei Wii-Eigner doch lieber zur Heimkonsolenversion greifen sollten. Als leichte Kost für unterwegs für die Gamer-Kids aber ein netter Appetithappen.&nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100310-11300147-2134699559" type="image/pjpeg" length="42313"></enclosure><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:32:30 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/kuess-den-frosch-ds/cn/news-20100310-11300147</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/kuess-den-frosch-ds/cn/news-20100310-11300147#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100310-11300147</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Im All hört Dich niemand schreien: Mass Effect 2]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/im-all-hoert-dich-niemand-schreien-mass-effect-2/cn/news-20100303-11434344</link><description><![CDATA[Mass Effect hat bei seinem Erscheinen auf den 360er Konsolen dieser Zockerwelt neue Maßstäbe in Sachen Erzählung und Roleplay in futuristischem Setting gesetzt. Nun hat der zweite Teil der Trilogie eingeschlagen wie eine Bombe. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: MassEffect2, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/MassEffect2/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Das Sci Fi Rollenspiel-Epos Mass Effect wurde von den Entwicklern von Bioware auf eine Trilogie ausgelegt. So führt Mass Effect 2 Spieler, die Teil 1 durchgezockt haben,&nbsp; in der Story weiter, auf Wunsch kann sogar das virtuelle Alter Ego aus dem Prequel übernommen werden. Neueinsteiger werden dagegen etwas überrumpelt und sehen sich verwirrt zurück, als ob sie ein Buch in der Mitte beginnen zu lesen. Dennoch packt jeden die umgehend einsetzende Action, die für ein Rollenspiel schier ungewöhnlich scheint. Ist Mass Effect 2 überhaupt noch ein Rollenspiel?</p><p>Shepard ist diesmal unterwegs in intergalaktischer Mission. Nachdem die Geth 2183 die Citadel, politisches und finanzielles Zentrum der Menschheit und ihrer Verbündeten stürmen, ist ein Held gefragt. Die Maschinenrasse Geth schert sich normalerweise einen Dreck um andere Rassen, da sie auch keine körperlichen Bedürfnisse haben. Doch einige der Maschinenwesen verehren die Reaper, eine alte hochentwickelte Spezies als Götter und wollen ihnen auf der Raumstation Citadel ein Portal die Welt öffnen.&nbsp;</p><p>Die Reaper wiederum sind eine rücksichtslose und grausame Rasse, die bereits mehr als einmal ganze Zivilisationen ausgelöscht haben und drohen nun über die Menschheit herzufallen. Der Rat der Citadel fällt unter den Angriffen der Geth und so liegt es an Shepherd und der Mannschaft des Helden, genau dies zu verhindern. An Bord der Normandy geht die Crew auf die Jagd des nach letzten Resten des Geth-Widerstandes.</p><p>Nach einem fulminanten Intro in Blockbustermanier, bei der die Unreal Engine 3 ihre Grafikmuskeln spielen lässt, geht es an die Erstellung des Charakters, die mit ein wenig mehr Liebe zum Detail glänzt als im Vorgänger. Auch sind die Charaktere diesmal noch einmal deutlich attraktiver und detaillierter gestaltet. Die Klassenwahl ist Spielern des ersten Teils vertraut.</p><p>Während der Experte das futuristische Pendant zum Magier in guten alten Rollenspielen darstellt, wählen Freunde des ungezwungenen Geballers den Soldaten, hinterlistige Naturen werden mit dem Techniker ihre wahre Freude haben. Es gibt aber auch Mischklassen in Gestalt von Infiltrator, Frontkämpfer und Wächter. Dem Charakter noch flugs eine Geschichte verpasst, die im weiteren Verlauf von Dialogen und sozialen Interaktionen noch eine deutliche Rolle spielen wird, und schon kann´s losgehen.</p><p>Zwei Jahre nach den Zwischenfällen im Intro des Games wacht das Alter Ego nun auf der Cloning-Station der Raumstation Cerberus auf, die urplötzlich von fehlprogrammierten Sicherheitsdrohnen attackiert wird. Ab diesem Punkt geht es ins Spiel und in eine faszinierende actionbetonte Geschichte um die Frage nach den Hintergründen, den wahren Gegnern und der Lösung des Konflikts. Das Geschehen ist einem Taktik-Shooter näher als einem Rollenspiel, so ballert man sich elegant durch Horden von kampflustiger Drohnen, Aliens und massig anderem mürrischen Getier.</p><p>Die nötige Prise Taktik bekommt Mass Effect 2 durch das gelungene Deckungssystem: Wenn es in heftigen Gefechten zu hart her geht, sucht Shepard einfach hinter bestimmten Objekten Schutz. Aus der Deckung heraus muss er nun nur bevorzugt auf bestimmte Trefferzonen schießen, um auch dickste Brocken lässig zu eliminieren. Rambo-Manier ist dagegen tödlich für Shepard &#8211; denn manche Gegner lassen sich ohne entsprechende Taktik gar nicht aufs Kreuz legen.&nbsp;</p><p>Doch nicht nur der geradlinige Einsatz von brachialer Gewalt führt zum Ziel &#8211; auch die Positionierung und der Einsatz der Fähigkeiten von Teammitgliedern ist immens wichtig. Mit den Mitgliedern seiner Truppe interagiert man auf besondere Weise in Dialogen &#8211; jedes Teammitglied hat seine eigene Geschichte und steht in einer sozialen Wechselbeziehung mit Shepard. Bioware-typisch gibt es auch viele Dialoge und Gespräche, eines der zentralen Elemente auch von Mass Effect 2.</p><p>Für eine tolle Atmosphäre sorgt nicht nur der Umstand, dass die Dialoge und Geschichten um Charaktere und Situationen spannend inszeniert wurden &#8211; auch die technische Umsetzung ist durchaus gelungen, wenngleich die englische Vertonung noch auf einem höheren Niveau angesiedelt ist als die deutsche. Durch Optionen in den Unterhaltungen ändert sich auch die Spielweise, denn durch bestimmte Antworten eröffnen sich nicht selten neue Aufgabenbereiche. Ein Moralsystem sorgt für die Würze in der Story, auch Shepards Äußeres ändert sich je nach getroffenen Entscheidungen und jeweiligen Moralstatus.</p><p>Doch was wäre ein gutes Rollenspiel ohne Ausrüstung und ohne ausbaufähige Charaktere? Das Mass Effect 2 zugrundeliegende Levelsystem ist eher rudimentär gehalten &#8211; so werden auch Neueinsteiger nicht überfordert. Daneben kann man auch sein Team ausrüsten und ganz nebenbei sehr viele Bereiche ausbauen. Zusammengefasst ist dieser Bereich von Mass Effect 2 aber eher simpel ausgefallen.&nbsp;</p><p>Überhaupt fühlen sich in Mass Effect 2 vor allem Action-Freaks wohl &#8211; Hardcore Rollenspieler bleiben etwas auf der Strecke, dies kommt jedoch der Einsteigerfreundlichkeit zugute. Sich in &#8222;verskillten&#8220; Charakteren zu verrennen, kommt bei Mass Effect 2 im Gegensatz zu anderen Rollenspielen sicher seltener vor.</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Ist Mass Effect 2 nun das beste Rollenspiel aller Zeiten? Ganz sicher nicht, auch wenn es bei allen wesentlichen Testplattformen nur Höchstwertungen abstaubt. Es ist eher eines der besten Spiele aller Zeiten &#8211; Rollenspiele gibt es vermutlich bessere, weil ausgefeiltere. Doch bei Mass Effect 2 stimmt das Gesamtpaket. Furiose Action in fulminanter Kulisse präsentiert, verpackt in einer stimmigen Story, das Ganze in zugänglichem Design &#8211; was will man mehr? Auf der 360 ist der Titel sicher einer der Mostly Must Haves aller Zeiten, nur Science Fiction-Hasser oder gemütliche Spielernaturen, die sich lieber stundenlang mit Werten und Punkten und ausgefeilten Taktiken herumschlagen, werden sich am Konzept von Mass Effect 2 stören. Alle anderen finden sich in einem gelungenen interaktiven Science-Fiction Streifen wieder, in dem sie die Hauptrolle spielen. Ich warte jedenfalls schon gespannt auf Mass Effect 3. Klares Daumen Hoch!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100303-11434344-1959091891" type="image/pjpeg" length="26538"></enclosure><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:46:52 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/im-all-hoert-dich-niemand-schreien-mass-effect-2/cn/news-20100303-11434344</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/im-all-hoert-dich-niemand-schreien-mass-effect-2/cn/news-20100303-11434344#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100303-11434344</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Avatar  The Game]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/avatar--the-game/cn/news-20100223-01551028</link><description><![CDATA[Leider nur allzu selten sind Filmverwurstungen auch erfolgreiche Games. Avatar hat im vergangenen Jahr die Kinos gerockt &#8211; doch weiß die Umsetzung auf Xbox 360 Und PC zu überzeugen? &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Avatar the Game, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Avatar_the_Game/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Das wichtigste Detail des Games vorab: Man spielt nicht die Storyline des Films nach. Zwar ist das Setting vertraut, und man schlüpft entweder in die Rolle eines Soldaten der RDA oder in die blaue Haut eines Na`vi, doch das war´s dann schon mit den Gemeinsamkeiten. Auch wie im Film: Technisch überlegen wie die Menschen sind, verfügen sie über die Maschinen, die es ermöglichen, den Geist eines Menschen in den Körper eines Avatars zu transferieren, der den Ureinwohnern des Planeten nachempfunden ist. Vorausgesetzt, man ist einer unter Millionen, der dazu in der Lage ist. Natürlich ist unser Alter Ego dazu in der Lage.</p><p>In der Charakterauswahl wird das schon deutlich: Es stehen insgesamt 24 Charaktere zur Auswahl (12 Männlein, 12 Weiblein), wobei bei jedem zwei Porträts zu sehen sind &#8211; eines von einem Menschen, eines von dem dazupassenden Na&#8217;vi. Nach einer guten Stunde ingame Erfahrung, zuerst in der Rolle eines Soldaten, dann in Gestalt eines Na`vi, steht die Entscheidung an, welche Richtung in der Geschichte des Spiels man durchleben möchte. Danach ändert sich auch maßgeblich die Spielweise &#8211; während man als Soldat zumeist mit schwerem Gerät durch die Gegnermassen mäht, geht man als flinker Ureinwohner Pandoras im Nahkampf ins Gemetzel. So dürfen Soldaten aus MGs, Sturmgewehren, Schrotflinten und Flammenwerfern wählen. Na`vi bevorzugen Lanzen, Schwerter und auf die Entfernung Pfeil und Bogen.</p><p>Zwar ist die Verwendung der eingebauten Spezialmanöver nicht unbedingt vonnöten, erleichtert aber das Vorankommen ungemein. Soldaten können zudem aus einem reichhaltigen Fahrzeugpool schöpfen: Jeeps, Buggys, Boote oder futuristische waffenstrotzende Kampfhelis versüßen das Soldatenleben. Der Spielmodus ist recht einfach gehalten: Die Auftragsbandbreite geht von sammle diese Steine, bring sie dort hin über helfe diesen Soldaten bis hin zu bringe alle Na&#8217;vi in dieser Gegend ums Eck. Ausreichend aber nicht gerade ein Ausbund an Innovation. Auf Seiten der Na`vi sieht die Sache leider auch nicht gerade anders aus. Ein Versuch, Individualität zu fördern, was aber leider nicht hundertprozentig ankommt. Fraglich ist, ob die Entwicklung nur einer Rasse mehr Handlungsspielraum zur Gestaltung interessanter Szenarios nicht auch ausgereicht hätte.</p><p>Die Na`vi nutzen als Fortbewegungsmittel Reittiere &#8211; zu Lande und in der Luft. Da sie weit mehr Spezialfähigkeiten besitzen, liegt der Verdacht nahe, dass die Benutzung hier mehr als nur kosmetischen Nutzen hat. Und tatsächlich ist hier der Schwierigkeitsgrad höher, nur mit drögem Geballer und Schwertschwingerei kommt man hier nicht weiter. Insbesondere Anfängern oder Spielern mit niedriger Frustschwelle sei ans Herz gelegt, die Kampagne erst einmal in der Gestalt eines Soldaten durchzuspielen. Während auf Seiten der gut ausgerüsteten Soldaten der XP-Zuwachs und die dadurch erspielten Boni oder aufgerüsteten Waffen nämlich vernachlässigbar sind, muss man in Gestalt des Na`vi jeden nur erdenklichen Fortschritt nutzen, um voranzukommen.</p><p>Technisch gesehen weiß Avatar durchaus zu überzeugen. Besonders die Konsole fordert der Ubisoft-Titel bis ans Limit. Am PC lockt ein spezieller hardwarehungriger 3D-Modus, der mit NVidia Karten zu realisieren ist. Die Wii Version beschränkt sich auf die Storyline als Na`vi. Auch die PSP-Version ist sehr gelungen. Die Vertonung der hübschen Welt ist leider eher unter durchschnittlich bis enttäuschend abzuhaken. Das Missionsdesign ist auch nur Einheitskost.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Avatar the Game ist beileibe nicht die schlechteste Umsetzung eines Kino-Kassenschlagers. Betrachtet man das Spiel aber im direkten Vergleich zu normalen Spielentwicklungen, stellt man aber fest, dass der Titel ohne die Lizenz wahrscheinlich nur mauer Durchschnitt wäre. Zuviel Potential wurde verschenkt, zuwenig auf Atmosphäre und spannende Story wert gelegt. Auch die Synchro weiß nicht wirklich zu überzeugen. So bleibt für Fans des Films eine solide Umsetzung eines der erfolgreichsten und fulminantesten Filmprojekte aller Zeiten, den es anzuspielen lohnt. Wer keine großen Innovationen und Spieltiefe erwartet, wird aber mit Avatar The Game durchaus zufrieden sein, den er macht eines richtig: Er unterhält &#8211; auf dem Niveau von Popcornkino. Das ist mehr, als viele Filmumsetzungen in der Vergangenheit geschafft haben.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100223-01551028-1984634847" type="image/pjpeg" length="36699"></enclosure><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:22:47 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/avatar--the-game/cn/news-20100223-01551028</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/avatar--the-game/cn/news-20100223-01551028#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100223-01551028</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Planet 51 - The Game]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/planet-51---the-game/cn/news-20100217-11573030</link><description><![CDATA[Animationsfilme sind ein ideales Betätigungsfeld für Spieleumsetzungen. Optisch sehr eng am Original angelehnt, sollte das Spiel eigentlich ein Erfolg werden. Doch meist hinkt die Umsetzung hinter dem Original her. Wie kommt aber nun &#8222;Planet 51&#8220; &#8211; the Game bei der Community an? &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Planet51theGame, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Planet51theGame/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Ende des letzten Jahres eroberte der neue Sony Pictures Streifen unsere Kinos. Das Setting von Planet 51 ist so vertraut wie fremd: Gepflegter grüner Rasen, so weit das Auge reicht, weiße Gartenzäune und Barcecue im Vorgarten erinnern an die 50ties der USA. Aber halt: Hovercraft Bikes auf den Straßen? Grüne Männchen, die Straßen entlang flanierend? Da stimmt doch was nicht. Ist da in Area 51 was schiefgelaufen? Schnell wird klar &#8211; das hier sieht aus wie die Erde, ist aber Planet 51. Die grünen Männchen leben hier ihr geruhsames und spießiges Leben und &#8211; man beachte die Situationskomik &#8211; haben Angst vor Aliens. Aliens in Gestalt großer bleicher grobschlächtiger unbehaarter Affen &#8211; mit einem Wort &#8211; vor uns.</p><p>Homo Sapiens macht aber just eine Raumfahrt, denn die ist lustig. Und in Gestalt des Astronauten Chuck Baker bricht das vermeintliche Verderben über die Kleinstadtidylle herein. Dabei will Chuck mithilfe von Roboter Rover und des Einheimischen jugendlichen Lem nichts anderes, als sein Raumschiff wieder flott zu bekommen, um zur Erde zurückzukehren.</p><p>In Gestalt von Lem beginnt schließlich das Spiel, man erkundet Planet 51. Soweit so skurril das Setting, das schon angesichts der Situation für so manchen Lacher sorgen dürfte. Der Rest ist bekannte Kost, von Fans des Genres so schon einmal in &#8222;Simpsons Hit and Run&#8220; erlebt. Entweder per pedes oder per fahrbarem Untersatz bewegt sich der jeweilige Held der Geschichte durch die Retro-Nostalgik der Vorstadtidylle von Planet 51. Die komplett offene frei begehbare Spielwelt wartet anfangs mit Aufgaben wie Zeitungen austragen oder Rasenmähen auf den Spieler, später wird die Sache komplexer. Lem hat dabei noch die größten Freiheiten, schließlich ist er hier zuhause. Chuck sieht sich dagegen ständig auf der Flucht und nutzt auch Mülltonnen, um sich zu verstecken.</p><p>Doch oft arten Chucks Ausflüge in wilde Verfolgungsjagden aus. Dabei geht es auch nicht nur zimperlich zu &#8211; es darf gerempelt und geschubst werden. Die fahrbaren Untersätze vom Fahrrad bis zur Limo müssen nach und nach freigeschaltet werden. Rover macht nebenbei, was er am besten kann: Steine untersuchen.</p><p>Technisch ist die Umsetzung gut gelungen: Die Steuerung wurde gut an die jeweiligen Systeme angepasst und geht flott von der Hand. Auch der Schwierigkeitsgrad erlaubt die Ausrichtung der Zielgruppe bei der Community der Nachwuchszocker. So wähnen sich aber Profis eher in einem interaktiven Spielfilm ohne allzu großen Anspruch. Grafisch orientiert sich der Titel am gleichnamigen CGI-Streifen von Sony Pictures, so stellt sich auch nicht die Frage nach mehr Details. Auch die Vertonung weiß zu überzeugen, wenngleich ein Spiel wie Planet 51 nicht allzu sehr mit allen Finessen einer Surround-Anlage spielt.</p><p>Insgesamt richtet sich der Titel ohnehin an genügsame junge Zocker, da macht Planet 51 alles richtig. Eine erfrischend gewaltfreie Darstellung, ein eng an den Kinofilm angelehnter Look und ein angepasster Schwierigkeitsgrad erfreuen die Herzen der Nachwuchsgamer.</p><p><strong>Fazit: </strong></p>
Planet 51 &#8211; The Game richtet sich klar und ersichtlich an die Gaming-Jugend, aber auch an Gelegenheitsspieler, die den CGI-Film sahen und liebten. Eine saubere Umsetzung, wenngleich auch ohne allzu große Highlights ordnen Planet 51 im Olymp der wenigen gelungenen Filmumsetzungen ein. Das Spiel ist witzig, die Technik sauber, die Steuerung gut an das jeweilige System angepasst, der Umfang ist ordentlich. Mit einem Wort &#8211; kein Must Have für jeden Spieler, aber wer den Film mochte, wird Planet 51 &#8211; The Game lieben. Ein Ausnahmefall des Genres!]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100217-11573030-253030875" type="image/pjpeg" length="42065"></enclosure><pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:19:57 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/planet-51---the-game/cn/news-20100217-11573030</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/planet-51---the-game/cn/news-20100217-11573030#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100217-11573030</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Engel fressen Blaue Bohnen: Bayonetta]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/engel-fressen-blaue-bohnen-bayonetta/cn/news-20100209-11594843</link><description><![CDATA[Nach Devil May Cry ist es ruhig geworden um das Hack and Slay Genre auf den Konsolen. Eine rattenscharfe Hexe schickt sich nun an, mit viel Sex und handfesten Argumenten die Fans zu begeistern. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Bayonetta, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Bayonetta/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Mit Bayonetta, entwickelt von den hierzulande weniger bekannten Entwicklern von Platinum Games meldet sich Sega wieder lautstark an der Spitze der Publisher zurück. In Japan setzte sich die launige Engelsprügelei gleich einmal in den Topwertungen der Verkaufscharts fest und reiht sich mit seinen Wertungen in die Riege von Titeln wie Zelda Ocarina of Time, Soulcalibur oder Metal Gear Solid 4 ein und verkauft sich damit direkt in den asiatischen Spieleolymps. Da Bayonetta aber ein durch und durch asiatischer Titel ist, stellt sich die Frage: Wie trifft die Metzelei unseren westlichen Geschmack?</p><p>Bayonetta wird hierzulande unter dem 18er USK-Siegel angeboten. Was aber weniger an der Gewaltdarstellung liegt, die zumeist gegen nicht humanoide Gegner gerichtet ist. Offenbar hat sich jedoch die amerikanische Sicht der Dinge in Sachen erotischer Darstellung in Videogames auch in Europa durchgesetzt. Obwohl es keine expliziten Sexdarstellungen im Game gibt, reicht offenbar die latente Erotik, transportiert durch die heiße namensgebende Hexe, um den Wächtern unserer Jugend die Schamesröte ins Gesicht zu treiben.</p><p>In Bayonetta ist irgendwie alles anders: Hier sind die Engel die Bösen, die Hexen die Guten, aber das trifft den Kern der Sache auch nicht. Alles ist etwas komplizierter. Bei der Entwicklung der Figur der Heldin haben die Designer tief in die Coolnesskiste gegriffen und eine Figur auf den Schirm gezaubert, die in punkto Coolness und Ausstrahlung alle Helden der Videospielgeschichte als müde Statisten zurücklässt. Was Dante als Protagonist von Devil May Cry als unangefochtener coolste Sau aller Actionspiele bisher auch bot, Bayonetta ist um Ecken cooler, so cool dass nicht nur die Hölle, sondern auch der Himmel einfriert. Die heiße Hexe in ihrem frivolen Look samt Volkschullehrerinnenbrille weiß sich zu wehren:&nbsp; In herrlichen Martial-Arts Posen, mit an den Füßen festgeschnallten Bleispritzen turnt sie in fein abstufbaren Schwierigkeitsgraden durch Horden von Engeln und Oberengeln. Von Gegnern gedroppte riesige Glocken, Trompeten, Beile, Schlüssel und andere Gegenstände prügelt sie den nachkommenden um die Ohren oder verwandelt sich im Verlauf des Spiels nach und nach in das eine oder andere Tier. Mit an Bord ist auch eine Art Bullet Time: Weicht Bayonetta im richtigen, weil letzten Moment einer Attacke aus, wird das Geschehen in einen stark verlangsamten Modus versetzt, nur die flotte Hexe kann sich normal bewegen und den fast erstarrten Gegnern so richtig den Arsch versohlen. Die Krönung der gewaltigen Bilderpracht sind aber die dramatisch inszenierten Kämpfe gegen Bossgegner, wo schon einmal ganze Levels zerlegt werden und es gilt, in Quick Time Events im richtigen Augenblick schnell das richtige zu tun. Dann bläst die Hexe zuweilen auch mit einer Spezialattacke zum Angriff, die optisch wie auch von der Wirkung auf den Gegner Kinnladen nach unten klappen lässt. Hier zeigt sich nämlich, dass der enganliegende schwarze Anzug in Wahrheit Bayonettas Haare sind, die sich dank Magie zum Beispiel in einen riesigen Drachenkopf verwandeln und den Gegner mit lautem Knirschen genüsslich zerkauen. Für einen Tick eines Augenblicks sieht man die heiße Hexe, die auch im Anzug Männerherzen höher schlagen lässt, andeutungsweise nackt. Wobei aber die Reste des Anzugs geschmeidig um ihre intimsten Zonen schlängeln und somit allzu jugendgefährdendes stilvoll verdecken.</p><p>Im Verlauf der Geschichte schaltet man immer mehr Waffen und Fähigkeiten frei, die kunstvollen Attacken beruhen auf einem ausgeklügelten Kombosystem. Dabei kommen Buttonsmasher und Warmduscher wie auch Nerds und Pros auf ihre Kosten. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich von sehr leicht bis knüppelhart einstellen, im leichtesten Modus turnt selbst die Oma mit Bayonetta durch die Gegner, dass es so aussieht, als ob Omi seit Jahren nix anderes machen würde.</p><p>Die Story und das Setting sind so japanisch verrückt wie stylish. Zu Anfang stürzt Bayonetta auf einer sich im Fall befindenden Kirchturmuhr an der Seite einer geheimnisvollen Lady in die Tiefe. Der Erzähler im Hintergrund treibt die Geschichte voran, die aber bei einem Hack and Slay Titel naturgemäß ohnehin nur die Fassade darstellen. Wenige Rätsel fordern Profis nicht sonderlich, die Zwischensequenzen sind nicht nur prächtig inszeniert, sondern auch lang. Geschmacksache auch ist die musikalische Untermalung des Spiels. Neben Technoklängen kommen auch japanophile Metalklänge zum Einsatz.</p><p><br />Zwischen den Einsätzen kann sich Bayonetta dem widmen, was Frauen am liebsten machen: Dem Einkaufen frönen. Erledigte Gegner lassen nämlich Heiligenscheine fallen, die wohl nicht nur rein zufällig den goldenen Sonic-Ringen ähneln. Mit den Ringen lässt sich beim dämonischen Shopkeeper aus einem Zubehörarsenal wählen. Neben lebensspendenden Lollys, an denen die verruchte Protagonistin ständig lasziv nuckelt, gibt es hier eine ganze Reihe nützlicher Extras zu erstehen, das Repertoire an Attacken sinnvoll erweitern.</p><p>Technisch gesehen ist Bayonetta brillant: Nicht nur dass der Bildschirm zuweilen vor Gegnern nur noch so wuselt und die Protagonisten detailreich gestaltet das Auge erfreuen, läuft das Geschehen stets flüssig vor einem ab, Animationen sind butterweich und zahlreiche Effekte erfreuen das Auge des Betrachters.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Bereits letzten Sommer hatte ich auf einem Xbox 360 Summer-Event das unglaubliche Vergnügen, Bayonetta anzuzocken. Nebst zahlreichen anderen Krachern ist mir das Hack and Slay nebst dem bald von Disney erscheinenden Split-Second als einer von zwei kommenden Toptiteln in Erinnerung geblieben. Ich habe mich sehr auf den Release gefreut, und wurde nicht enttäuscht. Bayonetta ist schräg, sexy, schnell und brutal. Die Titelheldin ist so heiß, da möchte man über Lara Croft nur noch müde gähnen, und so saucool dass der Himmel gleich mit der Hölle zufriert. Die dazugehörenden Bösewichter in Gestalt der Engel erledigt die Hexe locker im Dutzend, die Geschichte ist so wirr wie kultig. Wer sich auf den überdrehten japanischen Stil einlassen kann, wird schnell merken, dass Bayonetta selbst Dante &#8211; Verzeihung an die Fans - locker in den Schatten stellt. Dass das Abenteuer ab 18 ist, halte ich für äußerst übertrieben &#8211; da kenne ich einige 16er Titel, die weitaus brutaler sind. Ein Buttonsmash-Hit von Sega, den sich Konsoleros nicht entgehen lassen sollten!&nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100209-11594843-2104307769" type="image/pjpeg" length="34678"></enclosure><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:02:17 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/engel-fressen-blaue-bohnen-bayonetta/cn/news-20100209-11594843</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/engel-fressen-blaue-bohnen-bayonetta/cn/news-20100209-11594843#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100209-11594843</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Snowboarden auf der Bühne der Welt]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/snowboarden-auf-der-buehne-der-welt/cn/news-20100207-11515379</link><description><![CDATA[Mit dem Winter jährt sich auch der Release des ersten Shaun White Snowboarding-Titels. Nachdem auch letztes Jahr die Wii-Version desselben bei den Testern am meisten punkten kann,  haben die Entwickler World Stage nunmehr sogar Wii-Exklusiv veröffentlicht. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: World Stage, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/World_Stage/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Ob es nun der coole Comicstil war oder die Möglichkeit der Nutzung des Wii-Balanceboards, die Wii-Ausgabe des Snowsurfens war ein Hit.</p><p>In Shaun White Snowboarding: World Stage wird auf fast allen Pisten dieser Welt geboardet. So geben sich die Boarder in Kanada, USA, Japan, Frankreich, Schweden, Neuseeland, Italien und Chile ein Stelldichein &#8211; Schweizer Pisten sucht man kurioserweise aber vergebens. Die Story des Spiels ist genregemäß dünn &#8211; so liegt es am Spieler sich in einem Pulk von 100 Spielern in die Top 5 hochzuarbeiten.&nbsp;</p><p>Im Karrieremodus angekommen, fährt man zuerst in der Anfängerklasse, um sich in im Weltranking so weit hochzukämpfen, um in den Reihen der Profis mitfahren zu dürfen. Wer das erreicht hat, kann sich in die Top 5 der Weltrangliste hochboarden, um Zugang zur World Stage Championship zu erhalten. Der Gewinner dieses Events ist auch der Gewinner der World Stage und somit bester Boarder aus einem Teilnehmerfeld von 100 Konkurrenten.</p><p>Als Basislager hält die Abflughalle eines Flughafens her, gleichzeitig auch als Menü genutzt. Von hier aus startet man Events, ändert seinen Style und kann mithilfe eines eventuell vorhandenen Wii-Motion Plus eigene Tricks erstellen und damit die bestehenden ersetzen. Aber auch das Wii Balance Board wird natürlich unterstützt, der Boarder wird dabei naturgerecht nur mit Gewichtsverlagerung gesteuert. Dabei muss man zudem den Wii-Mote in den Händen halten, um etwa Grabs auszuführen, alles andere ist sehr naturgetreu mit dem Board umgesetzt worden. Damit spielt sich auch World Stage wieder sehr echt und macht jede Menge Fun, wenngleich auch für die schwierigeren Tricks etwas Einarbeitungzeit vonnöten ist. &nbsp;</p><p>Die Riege der spielbaren Fahrer umfasst 13 Fahrer, der Großteil davon wird im Verlauf der Karriere freigeschaltet. Für die Events fällt zudem die Wahl auf einen Crewpartner, der die Rennen zwar nicht mitbestreitet, aber seine Spezialfähigkeit beisteuert. Zur Aktivierung derselben muss der Spieler entweder Punkte mithilfe von Tricks oder auf der Piste verteilten Gegenständen sammeln. Als Belohnung winken Verstärker für Boost, Tricks und Balance, aber auch offensive Fähigkeiten wie andere Boarder zu Fall bringen oder blenden. Die Events unterteilen sich in Rennen gegen andere Boarder, oder auch eine Soloperformance auf der Halfpipe oder der Big Air Ramp, um mithilfe von Tricks ein bestimmtes Punkteziel zu erreichen.</p><p>So motivierend sich World Stage solo spielt, so cool sind die Mehrspielermodi. Bis zu vier Spieler können sich im Splitscreen an einer Konsole vergnügen. Das tolle dabei: Die Spieler können nicht nur gegeneinander zocken, sondern sich im Karrieremodus auch gegenseitig unterstützen. Das Balanceboard funktioniert aber leider nur bei Spieler eins, der Rest muss den normalen Controller nutzen. Außerdem sollte man vor dem Mehrspieler einen Großteil des Spiels durchgespielt haben, da erst dann alle Strecken freigeschaltet sind.</p><p>Technisch holt World Stage das machbare aus der leistungsschwächsten aller Next-Gen Konsolen. Die Cartoon-Aufmachung des Titels scheint zuweilen eher auf kindlichem Niveau angelegt zu sein, jedoch bietet sie bei solider Performance eine für die Wii akzeptable Optik. Das Tempogefühl kommt jederzeit gut rüber, die Strecken sind schön ausgestaltet und abwechslungsreich. Die Zuschauer kommen eher fast auf Nintendo 64 Niveau daher. Soundmäßig ist die Auswahl für ein Snowboardspiel gelungen, wenngleich etwas zu knapp geraten.</p><p><br /><strong>Fazit:</strong></p><p>Wer Shaun White Snowboarding auf der Wii schon im Winter 2009 mochte, kommt auch an Shaun White Snowboarding: World Stage 2010 nicht vorbei. Optisch ist das Spiel zwar bestenfalls zweckmäßig, lockt aber mit technischen Finessen wie der Unterstützung des Balanceboards. Auch der Offline Multiplayer Modus ist sehr gelungen. Außerdem ist der Titel durch seine gesamte Umsetzung auch für jüngere Gamer ausgelegt und glänzt durch Gewaltfreiheit. Da man nicht jeden Tag live auf der Piste sein kann, ist dieser Titel ein toller Ersatz für Eigner einer Wii. Und zwar nur die einer Wii, denn nur für Nintendos Konsole wurde Shaun White Snowboarding: World Stage entwickelt. Ein Snowboardttitel für graue Tage &#8211; schön bunt und fetzig.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100207-11515379-1495409838" type="image/pjpeg" length="41620"></enclosure><pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:54:45 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/snowboarden-auf-der-buehne-der-welt/cn/news-20100207-11515379</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/snowboarden-auf-der-buehne-der-welt/cn/news-20100207-11515379#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100207-11515379</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Musik und Tanz im Feenland]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/musik-und-tanz-im-feenland/cn/news-20100126-11342480</link><description><![CDATA[Der Nintendo DS eignet sich gerade wegen seiner innovativen Eingabemöglichkeiten für Kinder. Ubisoft hat die Marktlücke erkannt: Prinzessin Lalilu entführt schon unseren Zockernachwuchs ab drei Jahren ins Feenland. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Lalilu, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Lalilu/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Man mag über Sinn oder Unsinn von elektronischem Spielzeug, insbesondere E-Gaming für die Kleinsten diskutieren. Eines muss man Ubisoft aber lassen: Mit Prinzessin Lalilu wurde ein sehr schönes und kindgerechtes Game für Nintendos Kleinsten entworfen. Für diesen Titel müssen die Kleinen noch nicht einmal lesen können &#8211; Prinzessin Lalilu ist komplett sprachgesteuert und richtet sich speziell an Mädchen im Alter von drei bis sechs Jahren.</p><p><br />Die kleine Spielerin schlüpft in die Rolle der Prinzessin, die mit ihrem Zauberstab und ihrer Stimme den Feen hilft, die Hexe zu betören. Als Zauberstab hat Ubisoft eine speziell für Kinderhände angepasste Version des Touchpens beigelegt. Die Hexe verachtet Musik und Tanz und hat diese kurzum aus den Feenland verbannt. Durch Musik, Gesang und Tanz gilt es, die böse Hexe aus dem Feenland zu vertreiben und die schönen Künste wieder aufleben zu lassen.</p><p>In insgesamt leider nur neun Minispielchen verschiedenster Ausrichtung müssen die kleinen Spielerinnen oder auch Spieler der "Fee der Musik", der "Fee des Tanzes" und der "Fee der Lieder" dabei helfen, Musik und Tanz ins Feenland zurück zu holen. In einigen Fällen müssen auf dem Bildschirm mit dem Lalilu-Zauberstab Muster nachgezeichnet werden, oft gilt es, Lieder nachzusingen, die von der Fee der Lieder und der Fee der Musik vorgesungen werden. Dabei kommt das eingebaute Mikrofon des DS zum Einsatz. Leider ist oft nicht ausreichend, schön zu singen, sondern primär laut und möglichst nahe am Mikrofon. Aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Die Tanzspiele werden dergestalt erfolgreich bewältigt, indem man der Fee des Tanzes dabei hilft, ihre Tänze vorzuführen, indem verschiedene Objekte am Bildschirm nachgemalt werden. &nbsp;</p><p>Die einfachen Spielmodi fördern musisches Taktgefühl, Erkennung, Reaktion und sind im weitesten Sinne eine spielerische Vorstufe zum Schreiben. Schwer oder unschaffbar sind die Level niemals, meine fünfjährige Tochter, die das Spiel auch testen durfte, hatte das komplette Spiel deswegen leider auch sehr schnell durch. Einzig die Perfektionierung der einzelnen Abschnitte ist noch eine Herausforderung für Ältere, um alle goldenen Sterne einzusacken, maximal drei winken pro Minispiel. Die kleine Prinzessin darf sich für die verdienten Sterne nämlich in einer Art Kleiderschrank neue Outfits aussuchen. Die prunkvollsten Stücke kosten natürlich am meisten Sterne. So bleibt ein kleiner Motivationsfaktor, das Spiel auch noch zu spielen, wenn alle neun Level absolviert sind. Aber man täte dem Titel unrecht, wenn man sagen würde, das wäre die einzige Motivation. Auch das immer perfektere Nachsingen der Melodien kann Kinder über längere Zeit fesseln.&nbsp;</p><p>Das große technische Plus von &#8222;Prinzessin Lalilu&#8220; ist sicher die Sprachsteuerung, die mal besser mal schlechter funktioniert. Im Prinzip kann man auch das Menü sprachgesteuert bedienen, was aber mit Fehlern behaftet ist. Im Singmodus geht es zumeist darum, möglichst laut möglichst nahe am Mikrofon zu singen, nicht um Perfektion. Doch das tut dem Spielspaß wenig Abbruch.</p><p>Grafisch ist das Spiel für die Kleinsten sehr gelungen: Die Settings sind sehr bunt und herzallerliebst ansprechend umgesetzt worden, die Feen haben einen überzeugenden Niedlichkeitsfaktor, selbst die böse Hexe kommt noch einigermaßen putzig daher. Die wenigen Lieder (die ich zuweilen im Kopf noch nachpfiff, weil ich sie so oft von meiner Tochter gehört habe) im Game sind sehr eingängig und nett arrangiert und zum Teil Abwandlungen bekannter Kinderlieder. Die Steuerung mit dem eigens beigelegten Touchpen in Zauberstabform funktioniert reibungslos. Besonders größere Kinder werden aber aus Handlichkeitsgründen lieber zum normalen Stylus greifen.&nbsp;</p><p><strong>Fazit</strong><br />Ich war froh, dass mir beim Testen dieses sehr kindgerechten DS-Titels meine fünfjährige Tochter zur Hand ging, bin ich doch durch ganz andere Genres zuweilen etwas betriebsblind. Meine Tochter hat das Spiel geliebt, und sehr gerne gespielt. Der auf neun Minispielchen beschränkte Inhalt lässt es auch zu, die DS-Sessions der Kleinsten auf ein gesundes Maß zu reduzieren, ohne ihnen allzu viel Spielspaß zu nehmen. Nebst anderen kindtauglichen DS-Spielen möchte ich &#8222;Prinzessin Lalilu&#8220; als pädagogisch besonders wertvoll hervorheben: Hier geht es nicht um Levels, um Kampf, um Bosse und Action. Die Kleinsten lernen Musik, Rhythmusgefühl und Schreiben in seinem Grundansatz in einem zauberhaften Setting kennen. Zu bemängeln hätte ich nur den begrenzten Umfang, Kinder ab fünf Jahren haben das Spiel einfach zu schnell durch, wenngleich ein nicht von der Hand zu weisender Wiederspielwert das Feenland in Kinderhand noch aufwertet. Ein sehr schöner Titel für unsere Kleinsten &#8211; ältere Kinder könnten jedoch rasch unterfordert sein. Mehr davon, Ubisoft!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100126-11342480-1456884698" type="image/pjpeg" length="37045"></enclosure><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:48:04 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/musik-und-tanz-im-feenland/cn/news-20100126-11342480</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/musik-und-tanz-im-feenland/cn/news-20100126-11342480#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100126-11342480</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Asse unter sich: Heroes over Europe]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/asse-unter-sich-heroes-over-europe/cn/news-20100120-10143570</link><description><![CDATA[Als Nachfolger des erfolgreichen 2. Weltkriegs-Shooters Heroes of the Pacific präsentiert sich Heroes over Europe für den PC und die Next Gen Konsolen. Ganz ohne Konkurrenz ist der Titel nicht. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Heroes over Europe, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Heroes_over_Europe/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Die Geschichte aus Sicht von drei alliierten Piloten handelt von der Luftschlacht über Europa. Die drei stammen aus allen Winkeln der Welt, womit auch Handlungsschauplätze und Flugzeugauswahl variieren. Zu Beginn des Spiels wird man von einem Wingman an den Flügel genommen und in die Steuerung und das Spielprinzip eingeführt. Die Missionsziele sind so simpel wie spaßig: Geleitschutz für die Bomber, Zerstörung feindlicher Flakgeschütze oder Luft-Bodenkampf gegen den Feind, um den Weg für verbündete Bodeneinheiten freizubahnen.</p><p>Die Steuerung ist dabei schnell erlernt, da sie recht einfach gestrickt ist. Jedoch tun sich Konsolenspieler und PC-Spieler mit Gamepad leichter als jene, die mit Tastatur und Maus steuern. Missionsrelevante Ziele lassen sich dabei anvisieren, andere selbst finden und in der Folge ohne Zielhilfe ausschalten. Historisch korrekt greifen die Piloten auf Bewaffnung wie Bomben und MG´s wie auch Torpedos zur Bekämpfung von Marinezielen zurück, die Flieger sind aber zuweilen auch mit Raketen bestückbar. Nebst klassischer Abschusstechnik erhöhen bestimmte&nbsp; Flugmanöver auch zusätzlich die Feuerkraft. Wer nahe genug am Gegner fliegt, dessen Zielschussanzeige fängt sich an zu füllen. Ist diese am Maximum, können gezielte Schüsse auf den Gegner abgegeben werden, das Geschehen verlangsamt sich während dieser Phase für den Jäger, gelb werden besondere Stellen am feindlichen Flieger markiert. Werden dann Pilot oder Munitionsbox ausgeschaltet, ist der Gegner erledigt, Bei Treffern am Triebwerk müssen beide Triebwerke ausgeschaltet werden, um Erfolg zu haben. Profis bringen aber möglicherweise in der kurzen Zeit sogar mehrere Zieltreffer an. Das ist auch bitter nötig: Denn während sich normale Gegner noch relativ leicht vom Himmel holen lassen, beisst man sich mit Standardattacken an feindlichen Fliegerassen oft die Zähne aus. Gezielte Treffer, die aber sehr schwer anzubringen sind, steigern die Erfolgschancen enorm. Energieangriffe runden das Repertoire des Helden der Lüfte ab: Hier stürzt man sich, jeglichen G-Kräften zum Trotz aus großer Höhe auf den Feind herab. Das erhöht den verursachten Schaden enorm, außerdem wird man dabei so schnell, dass einen feindliche MG-Salven nicht mehr treffen können.</p><p>So arcadelastig sich diese Manöver auch anhören, so genau nimmt es Heroes over Europe mit der Zielrealistik. Genaues Vorhalten ist dringend vonnöten, um irgend etwas zu treffen, wenn der Gegner nicht unbedingt in einer Linie vor einem herfliegt. Dennoch ist Heroes over Europe ein klassisches Flieger-Arcade-Shoot 'em up. Wer den Schwierigkeitsgrad erhöhen will, stellt im Optionsmenü das Flugverhalten auf Simulation. Dadurch wird die Manövrierfähigkeit durch die Wirkung von G-Kräften eingeschränkt. &nbsp;</p><p>Wer die 15 Missionen der Kampagne durchgespielt hat, kann sich online oder im Netzwerk mit anderen menschlichen Assen messen. Im Multiplayer können Luftschlachten gegen bis zu 15 andere Spieler ausgetragen werden.</p><p>Technisch weiß das Spiel durchaus zu überzeugen, wenngleich Fliegerfreaks die mangelnde Cockpitansicht zu bemängeln wissen werden. Grafisch macht Heroes over Europe einiges her. Besonders die Umgebungen wissen durch ihre Unterschiedlichkeit und ihren Detailreichtum zu begeistern. Zuweilen verwaschene Texturen aus der Nähe sind der Tribut, den die meisten Flugsims und Arcadeflieger an die Flüssigkeit und den &#8222;Open World&#8220;-Charakter zollen müssen. Ein besonders lobendes Wort verdienen die Wettereffekte. Wer das erste Mal bei sintflutartigem Regen durch einen Sturm fliegt, kann nachfühlen, was die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten anno dazumal durchmachen mussten. Auch soundmäßig gibt es keine Kritik: Die Waffeneffekte und Motorgeräusche sind sehr authentisch geraten, besonders bei der Schlacht über dem brennenden London wähnt man sich mittendrin statt nur dabei.&nbsp;</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Nicht nur dass das Genre der Arcade-Shooting Fluggames auf PC und Next Gen Konsolen eher dürftig besetzt ist und die Fans deswegen sehr dankbar um jeden einigermaßen fliegbaren Titel sind, deckt Heroes over Europe ein breites Feld an Ansprüchen ab. Das Game präsentiert sich sehr arcadelastig, mit den zusätzlichen Kampfmodi kommt es sogar sehr innovativ daher. Wer es härter mag, stellt im Gamemenü auf Simulation um, was aber lediglich die Intensität der fliegbaren Manöver eher auf die Grundsätze der Naturwissenschaften beschränkt. Onlinespieler werden den Mehrspielermodus lieben, Solisten genießen in 15 Missionen grafisch und akustisch ein gleichermaßen treibendes wie atmosphärisches dichtes Flug-Actiongame. Die Story verkommt zur Nebensache. Fazit: Empfehlenswertes Ballerspektakel aus der Sicht von alliierten Jagdpiloten des 2. Weltkriegs.&nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100120-10143570-1686730489" type="image/pjpeg" length="31231"></enclosure><pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:39:17 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/asse-unter-sich-heroes-over-europe/cn/news-20100120-10143570</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/asse-unter-sich-heroes-over-europe/cn/news-20100120-10143570#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100120-10143570</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Wiedergeburt: Serious Sam HD]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/wiedergeburt-serious-sam-hd/cn/news-20100113-11061024</link><description><![CDATA[Manche Dinge schmecken auch nach Jahren gut. Vieles erst nachdem man es auf den heutigen Stand gebracht hat. Serious Sam rockte bereits 2001, jetzt sieht es zudem zeitgemäß aus. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Serious Sam HD, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Serious_Sam_HD/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Wenngleich man zum Zocken des Serious Sam Prinzips keinen Grund braucht, kein Hirn, keine Strategie und keinen Verstand, dieses Game hat sogar eine Story! Die ist schnell erzählt. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts macht die Menschheit eine schier unfassbare Entdeckung, die sowohl wissenschaftlich als auch historisch von Bedeutung ist. Scheinbar gibt es aber auch Aliens, die auf diesen Fund scharf sind, jedenfalls greifen diese unmittelbar darauf die Erde an, und drohen sie zu vernichten, die Menschheit bis zum letzten auszurotten. Die letzte Rettung ist Sam &#8211; Serious Sam, der durch ein Zeitportal geschickt wird, um in der Vergangenheit &#8211; so weit so klischeehaft &#8211; einiges wieder geradezubiegen. Sam Stone, Serious Sam hat seine Sporen als Elitesoldat verdient und schickt sich an, mit einer geballten Ladung an Schießprügeln den Aliens gewaltig in den Arsch zu treten.</p><p>Dabei nahm sich das Game schon damals nicht allzu ernst, die kroatischen Entwickler von Croteam legten es offenbar eher darauf an, das Genre der gerade sehr populären Egoshooter mit einem Augenzwinkern gewaltig auf die Schippe zu nehmen. So hat Sam auch immer einen markigen Spruch auf den Lippen, nachdem er wieder mal ein Level von geschätzten 100.000 Gegner gecleart hat und geschätzte 1.000 Magazine verballert hat. Das Spielprinzip des &#8222;Gehirn raus, Spaß rein&#8220; Serious Sam hat anno dazumal richtig gut funktioniert, die Krönung war auf jeden Fall der Multiplayermodus, in dem das Game so richtig aufdreht. Die aktuelle Version wurde mit einer neuen Engine versehen und optisch richtig beeindruckend aufpoliert. Natürlich kann Serious Sam HD nicht mit aktuellen Grafikkrachern wie zum Beispiel Crysis mithalten, - das will es aber auch nicht. Hat es auch nicht notwendig.</p><p>Der durchaus prächtige Schauplatz mit knackigen Texturen, schickeren Waffeneffekten und von Grund auf neu überarbeiteten Gegnerhorden weiß im Setting des alten Ägypten zu überzeugen. Wenn man bedenkt, welche Horden von Gegnern zum Teil gleichzeitig von der Engine dargestellt werden, sieht Serious Sam HD gut aus und kann auch mit einer guten Performance aufwarten. Die wahre Stärke des Titels liegt ohnehin eher auf der sehr flüssigen Spielbarkeit, dem intuitiven Prinzip und des Wortwitzes des einsamen Protagonisten. Um den grauslichen Alienviechern das Fürchten zu lehren greift Sam Stone auf eine Vielzahl von Waffen zurück. Neben den &#8211; im Actiongerne üblichen &#8211; Schießeisen wie Pistole, Schrotflinte, Maschinengewehr und Raketenwerfer findet Sam im weiteren Spielverlauf auch abgefahrene Wummen wie ein vierläufiges Lasergewehr. Auch die berühmte Kettensäge darf nicht fehlen. Munition, Schildeinheiten wie auch Medipacks liegen je nach Schwierigkeitsgrad recht häufig verteilt in den Levels herum. Schwierig ist Serious Sam HD kaum, außer im Koop-Modus, da zieht der Anforderungsgrad etwas an, damit das Geballer nicht zu einfach wird.</p><p>Doch wahre Fans wissen: Eine der Stärken des Titels liegt in dessen schrägem Humor. Wie es sich für einen harten Hund gehört, lässt Sam situatonsbedingt gerne nach Erledigung eines geschätzten Bataillons an Gegnern dann und wann mit einem lockeren Spruch den Macho raushängen. Dabei dürfen auch Anspielungen auf Film, Fernsehen oder anderes Gametitel nicht fehlen.</p><p>Während sich das Singlegame wie Moorhuhn in Topgrafik ausnimmt, läuft Serious Sam HD im Mehrspielermodus zur Höchstform auf. Wie für einen Shooter üblich, bietet das Game auch einen Deathmatchmodus, die wahre Stärke ist aber der Koop-Modus. Hier ist es möglich, den ganzen Storymodus mit Freunden zu absolvieren.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>2001 gehörte Serious Sam zu den coolsten Egoshootern unter der Sonne. Während Nostalgiker wie ich feuchte Äuglein bekommen, wenn sie Serious Sam HD anzocken, könnten verwöhnte Egoshooterfreaks die Nase rümpfen. Denn die Stärke des Titels war und ist der Spielwitz, die Ironie, und Action ohne Sinn und Verstand. Das und nicht mehr und nicht weniger beherrscht auch Serious Sam HD. Die Grafik finde ich sehr gelungen, so genieße ich nun gern ab und an wieder eine Partie Serious Sam. Ganz einfach weil ich den Ausnahmetitel der Kroaten liebe. Objektiv und nüchtern betrachtet gibt es heutzutage komplettere Egoshooter. Aber hey &#8211; ganz ohne Sam!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100113-11061024-1545623226" type="image/pjpeg" length="32390"></enclosure><pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:08:30 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/wiedergeburt-serious-sam-hd/cn/news-20100113-11061024</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/wiedergeburt-serious-sam-hd/cn/news-20100113-11061024#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100113-11061024</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Moralischer Grenzgänger: Modern Warfare 2]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/moralischer-grenzgaenger-modern-warfare-2/cn/news-20100106-12233059</link><description><![CDATA[Lange habe ich mich mit dieser Vorstellung herumgeplagt, war mir nicht sicher, ob man für ein Spiel wie &#8222;Call of Duty Modern Warfare 2&#8220; überhaupt eine Vorstellung präsentieren sollte. Zu grenzgängerisch ist der Inhalt. Doch urteilen Sie selbst. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Modern Warfare 2, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Modern_Warfare_2/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>&#8222;Call of Duty&#8220; ist eine Kriegsspielserie, soviel steht fest. Dass sich Gegner nicht mit Wattebäuschchen bewerfen, auch. Natürlich stehen Titel wie Postal oder Manhant, in dem die möglichst brutale Tötung eines Menschen im Vordergrund steht noch weit höher auf der Verwerflichkeitsskala als ein Egoshooter, angesiedelt in einem fiktiven Kriegssetting. Zudem hat insbesondere der Ableger &#8222;Modern Warfare&#8220; sehr großen Anklang in der Multiplayercommunity gefunden und mittlerweile sogar Counterstrike abgelöst. Während &#8222;Modern Warfare&#8220; noch insbesondere von bombastischer Inszenierung und einem modernen frischen Setting lebte, glaubte man bei Activision offenbar, ein höherer Gewaltgrad oder moralisch fragwürdige Spielszenarios könnten durch die Diskussion über das Spiel einen besseren Verkaufserfolg garantieren.</p><p>Wer an &#8222;Modern Warfare&#8220; denkt, dem schießen Begriffe wie Adrenalin, Chaos, keine Zeit zum Durchatmen und effektvolle Explosionen in den Sinn, auch intelligente Sniper-Missionen. &#8222;Modern Warfare 2&#8220; knüpft in manchen Belangen an den ersten Teil an. Auch die wenn auch dürre Handlung wird fortgesetzt. Im Spiel schlüpft man abwechselnd in die Haut von vier verschiedenen Soldaten, die jeweils an einer anderen Front kämpfen. Dadurch ergeben sich auch unterschiedlichste Szenarios, was letztlich die große Stärke des Games darstellt. Kaum gab es einen Ego-Shooter, der den Spieler mit so vielen unterschiedlichen Settings konfrontiert.</p><p>Mit dem einem Eispickel auf einen schneebedeckten Gipfel hochkämpfen und mit einem Snowspeeder die Gletscher unsicher machen? Ein kleiner Tauchgang unter einer Bohrinsel? Oder ein Ausflug in ein kleines brasilianisches Wellblechhüttendorf? Auch die Hauptstadt der USA präsentiert sich gelungen, ebenso wie ein Schrottplatz für Flugzeuge sowie ein Wüstenszenario in Afghanistan. Während am Beginn des Levels noch Muße ist, das Leveldesign zu bewundern, kommt rasch eine Dynamikwende, von der an kaum Zeit zum Durchatmen bleibt. Das Spiel prügelt den Zocker von Schauplatz zu Schauplatz. Kleinere Zwischensequenzen sorgen für zusätzliche Atmosphäre.</p><p>Technisch weiß &#8222;Modern Warfare 2&#8220; zu überzeugen, nicht zuletzt aufgrund des Effektgewitters, das sich über dem Spieler entlädt. Soundtechnisch präsentiert sich der Titel durchwachsen: Musik von Hans Zimmer sorgt für Gänsehautfeeling, allerdings könnten die Waffensounds wuchtiger sein. &nbsp;</p><p>Nun aber zu einem Punkt, der sauer aufstößt. Mir erschließt sich nicht der Sinn eines Szenarios im Spiel, das Kritikern von Shooting-Games mehr als nur Wasser auf die Mühlen gibt, selbst hartgesottenen Shooter-Spielern dreht sich bei einer solch ungehemmten Präsentation von Gewalt der Magen um: Im Flughafen-Level wird der Spieler als Undercover bei den Terroristen eingeschleust und ist gezwungen, seinen bösen Kollegen dabei zuzusehen, wie sie minutenlang hilflose Zivilisten kaltblütig umlegen. Das einzige Zugeständnis an mitteleuropäische Werte ist die eingebaute technische Beschränkung, selbst auf die Hilflosen schießen zu können, wer es trotzdem versucht, den bestraft &#8222;Modern Warfare 2&#8220; mit einem Game Over. Doch selbst derart beschnitten ist die Flughafenszene eines &#8222;Modern Warfare 2&#8220; nicht würdig, einfach nur sinnlose, rohe Gewalt, primitiv inszeniert.</p><p>Die meisten Shooterfans kaufen sich &#8222;Modern Warfare 2&#8220; aber wohl eher ohnehin wegen des Multiplayermodus. Auf 16 Karten darf der Spieler sich mit menschlichen Kontrahenten packende Gefechte liefern. Mit an Bord das motivierende Auflevel-System des Vorgängers, das aber nochmals verfeinert wurde. Die Maps gestalten sich wie gewohnt recht unterschiedlich. Von engen Häuserkämpfen bis hin zu weiteren Arealen, die vor allem Scharfschützen begrüßen, ist für jeden etwas dabei. Die Karten nutzen dieses Mal aber weitaus besser mehrere Höhenebenen und sorgen so für noch mehr Taktik. Aber auch hier schenkte Activision den Spielern sauren Wein ein: Vollkommen überraschend kam die Ankündigung, &#8222;Modern Warfare 2&#8220; setze nicht mehr auf das &#8222;Dedicated Server&#8220;-System. Das bedeutet im Klartext, dass jeweils ein Spieler die Partie auf seinem eigenen PC eröffnet, statt dass alle auf einem dezentralen Activision-Server spielen. Das hat nicht nur Performance-Nachteile für den Spielersteller &#8211; kurz Hoster: In den USA haben zahllose Zocker von ihrem Internetprovider für die Tatsache eines laut Nutzerbedingungen des Providers verbotenen Serverbetriebs saftige Nachzahlungen oder gar die Kündigung ihres Accounts bekommen.&nbsp;</p><p>Die Einzelspielerkampagne ist nicht im kooperativen Modus durchspielbar, dafür haben sich die Entwickler eine andere Lösung einfallen lassen. Der Special-Ops-Modus umfasst 23 Missionen, die auf zwei Spieler ausgelegt sind. Manche dieser Missionen sind Levelabschnitte aus der Kampagne, andere wiederum gänzlich neu.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Ich rüttle hier in einem Fazit heute einmal an einem goldenen Thron und frage mich, welche Teufel derzeit Activision/Blizzard oder insbesondere wohl deren CEO Robert Kotick reiten. Letztgenannter kam im letzten Jahr mit einigen halbstarken Meldungen mehr als einmal in die Medien. Ob er nun seinen Angestellten ein mieses Betriebsklima zumutet oder der Meinung ist, Spieler würden noch immer zu wenig für Games bezahlen, wenn es nach ihm ginge. Er tut Activision/Blizzard einen Bärendienst. Und dass Publisher tief fallen können, erlebt gerade Electronic Arts auf schmerzhafte Weise. Was das an sich geniale &#8222;Modern Warfare 2&#8220; anbelangt, so sammelt die Firma mit der moralisch äußerst fragwürdigen Flughafenszene nicht nur bei Kritikern Minuspunkte. Die Entwickler gießen auch Wasser auf die Mühlen jener, die das Hobby E-Gaming am liebsten verbieten oder für alles Elend auf dieser Welt verantwortlich machen würden. Es wäre für Activision/Blizzard an der Zeit für einen Gesinnungs- oder gar einen Führungswechsel. Denn noch steht die Firma für Qualität und, zumindest was den Firmenteil von Blizzard anbelangt, für familienfreundliche Unterhaltung. Aber das kann sich rasch ändern, vor allem wenn sogar langgediente hartgesottene Gaming-Redakteure, die schon vieles erlebt haben, von &#8222;Modern Warfare 2&#8220; unter dem Gesichtspunkt Moral abraten. Zusammengefasst ist der Titel ein geniales Spiel mit fragwürdiger Präsentation von Gewalt, kundenunfreundlichen Entscheidungen und einer geradezu grenzenlos gefährlichen Überheblichkeit des Publishers. Mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen.</p><p><strong>Zur Person Robert Kotick:</strong></p><p>Laut einer Aussage im vergangenen Jahr soll es nach Robert Kotick keinen Spaß machen, bei Activision zu arbeiten. "Bei Activision herrscht eine Kultur der Sparsamkeit", so Kotick. "Als ich vor rund zehn Jahren unzählige Verbraucher-Experten für Activision engagierte, war es mein Ziel, jeglichen Spaß am Produzieren von Videospielen zu unterbinden." Entsprechend angespannt forciert der Firmen-Chef die allgemeine Unternehmens-Stimmung, basierend auf "Skepsis, Pessimismus und Angst. Activision ist sehr gut darin, den Fokus der Menschen auf die Rezession zu legen", sagte Kotick. Für sich selbst hat Robert Kotick übrigens im vergangenen Jahr 15 Millionen Dollar erwirtschaftet. Kotick verblüffte die Community im vergangenen Jahr auch mit einer Meldung, der Preis von Videospielen sei zu gering, zumindest aus seiner Sicht &#8211; er würde sie noch wesentlich teurer machen. Ob die Idee des Streichens von Dedicated Servern für &#8222;Modern Warfare 2&#8220; auf seinem Mist gewachsen ist, darf getrost vermutet werden. Der Preis für das Spiel lag und liegt übrigens bei bis zu 15 Euro über dem Preis vergleichbarer Titel. Selbst der über zwei Jahre alte erste Teil ist noch nicht unter 40 Euro zu haben.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20100106-12233059-1441747734" type="image/pjpeg" length="6003"></enclosure><pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:28:56 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/moralischer-grenzgaenger-modern-warfare-2/cn/news-20100106-12233059</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/moralischer-grenzgaenger-modern-warfare-2/cn/news-20100106-12233059#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20100106-12233059</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Dragon Age Origins: Rollenspiel Deluxe]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/dragon-age-origins-rollenspiel-deluxe/cn/news-20091230-01544558</link><description><![CDATA[Wenn EIN Spiel aus der durchwegs guten grauen Masse 2009 herausragt, dann fällt mir nur ein Titel ein, der für Rollenspieler schlichtweg eine Offenbarung war: Dragon Age Origins von Bioware. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Dragon Age Origins, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Dragon_Age_Origins/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Fans wissen es ohnehin: Was die Kanadier anpacken, das wird. So war denn auch die Erwartungshaltung nach Baldurs Gate hoch, ob es die Entwickler schaffen, an die Klasse dieses Rollenspiels aus längst vergangenen Zockertagen anzuknüpfen. Erste Previews und Vorschaubilder und Videos deuteten auf ein intensives Spielerlebnis mit hohem Gewaltgrad hin.</p><p>Zur Geschichte von Dragon Age Origins. Jahrhunderte sind ins Land gezogen, seitdem die Grauen Wächter siegreich über die Dunkle Brut triumphiert haben. Ferelden war somit erst einmal vor dem Untergang gerettet. Doch unter der Führung eines Erzdämons erhebt sich die dämonische Brut neu. Der Beginn des Spiels klärt den ominösen Zusatz &#8222;Origins&#8220; im Titel. Man wählt nämlich nicht nur irgendeinen Charakter, einen namenlosen Kämpfer, sondern durchlebt in der Person des Hauptprotagonisten und seiner Gefährten auch deren höchstpersönliche Geschichte. Während des Spielens schreibt sich quasi ein Buch um die Handlung, die durch persönliche Entscheidungen und das Verhältnis seiner gewählten Streiter untereinander maßgeblich geprägt wird. Und während der Spieler sich noch in einer Anwärterschaft um die Aufnahme zu den Grauen Wächtern plagt, braut sich hinter seinem Rücken bereits drohendes Unheil zusammen.</p><p>Plötzlich findet sich der Protagonist in einer Schlachtszenerie wieder, die frappant an das Herr der Ringe-Setting und im speziellen an die Belagerung von Helms Klamm erinnert. Nebst vielen fantastischen Videos gehört der Sturm der Dunklen Brut auf die Festung der Fereldianer zu meinen größten Gänsehautmomenten im Spiel. Ab diesem Zeitpunkt entwickelt sich ein Story-Sog, dem man nicht mehr entkommt. In einer schier aussichtslosen Schlacht glaubt man an das Gute im Menschen, während man eines fürchterlichen Verrats gewahr wird. Der König, viele gute Fereldaner und der persönliche Mentor und Ausbildner der Grauen Wächter, Duncan fallen in einem sinnlosen, brutalen Gemetzel der Dunklen Brut zum Opfer. Ab diesem Zeitpunkt hasse ich den Verantwortlichen in Gestalt von Loghain, und ich schwöre insgeheim, den Typen eines Tages über meine Klinge springen zu lassen. Und so wird es auch kommen, unzählige spannende Spielstunden später, obgleich er ein guter und harter Mitstreiter sein hätte können. Derart heimtückischer Verrat kann nur mit Blut gesühnt werden. Überhaupt schafft es Dragon Age Origins wie kaum ein anderes Spiel, den Spieler emotional zu binden.</p><p>Fortan zieht mein Avatar durch die Welt von Ferelden, um Verbündete zu finden im Kampf gegen die Dunkle Brut. Und während sich mehr und mehr Helden dem persönlichen Heldentrupp anschließen, zieht man die Sympathie von mehr und mehr Allierten auf seine Seite, für die große Schlacht gegen die Dunkle Brut. Dass man dabei die Herzen der grummlig grantigen Zwerge wie auch der verstoßenen und verbitterten Elfen gewinnen muss, erinnert auch frappant an Tolkiens Werk. Natürlich lassen sich erste Scharmützel mit Vorhut-Trupps der Dunklen Brut nicht vermeiden, und man lernt sich schnell in die eingängige Steuerung und das übersichtliche Interface ein. Dass sich Kämpfe pausieren lassen, nimmt Stress aus dem Spiel. Nach der jeweils ersten Eröffnungspause steht es Action-Freaks aber auch frei, in Echtzeit zu kämpfen. Dabei kommt Magie zum Zuge, wie auch rohe Gewalt mit Schwert und Schild, garstig vergiftete Pfeile und die heilenden Hände unserer Priesterin. Dabei ist der Gewaltfaktor entsprechend hoch, der Lebenssaft sprudelt in Fontänen. Die Blutdarstellung darf für zarter besaitete Zeitgenossen im Menü etwas entschärft werden, dann sehen zumindest die Rüstungen der Streiter nach dem Kampf nicht aus, als hätten sie eine Blutdusche genommen.</p><p>Während der Reise durch Ferelden und auch eine Art Traumwelt, in der man gegen Dämonen in ihrer wahren Gestalt und Macht zu kämpfen hat, wachsen nicht nur der Hauptprotagonist sondern auch seine Mitstreiter an der Erfahrung und steigen im Level auf. Mehr Fähigkeiten und mehr Durchschlagskraft im Kampf sind die Belohnungen. Gegner lassen, wie es sich für ein gutes Rollenspiel gehört, auch Gegenstände fallen, auch Kisten gilt es auszuräumen. Ein guter Schurke in der Truppe vorausgesetzt, der verschlossene Türen und Kistenschlösser aufbrechen kann, kommt man recht rasch zu einem bescheidenen Wohlstand und einer gut ausgerüsteten Mitstreiterschaft. Daneben lassen sich Heiltränke brauen, Fallen bauen und den Hauptprotagonisten an den Diplomatiefähigkeiten arbeiten.&nbsp; &nbsp;</p><p>Während zu Beginn die Kämpfe noch sehr leicht ablaufen, ist ab dem zweiten Drittel des Spiels taktisches Geschick und gutes Teamplay und Pausieren des Spiels erforderlich, um aus den Scharmützeln siegreich und ohne Verluste hervorzugehen. Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten, seine Gruppe aus verschiedenen potentiellen Mitstreitern zusammenzusetzen. Je nach Geschmack und persönlichen Vorlieben stellt man aus einem immer größer werdenden Pool von Mitläufern sein Kampfteam zusammen oder wechselt im Lager Mitstreiter aus. Denn nebst den Fähigkeiten bringt auch jeder der Kameraden eine eigene Persönlichkeit mit. Was sich auf die Stimmung in der Gruppe und somit auch die Kampfmoral auswirkt. Da Situationen unterschiedlich gelöst werden können, erntet man hier auch Sympathie oder Antipathie von den Mitstreitern. Eine heißspornige Magierin beispielsweise möchte Konflikte prinzipiell mit viel Gewalt lösen. Andere Mitglieder des Teams könnten einem das krumm nehmen und einen sogar verlassen, wenn die Sympathie gen Null sinkt. &nbsp;</p><p>Steuern lassen sich die KI-Kameraden entweder auch durch Wechsel in die Person desselben während des Kampfes &#8211; man kann hier zwischen den Protagonisten hin und herwechseln &#8211; oder durch ein vorgefertigtes, aber auch selbst noch fein definierbares Regelwerk nach dem &#8222;WENN-DANN&#8220;-Muster. Die KI funktioniert beachtlich gut. Auch sonst weiß der Titel, der auf PC, 360 und PS 3 parallel erscheint, durchaus technisch zu überzeugen. Wenngleich: Auch hier hat der PC die Nase vorn, nicht nur was die Knackigkeit der Texturen und die Schärfe der gesamten Grafik anbelangt. Denn mit dem Game lieferte Bioware einen Editor aus, der es der Modder-Community ermöglicht, nicht nur optische Veränderungen am Spiel vorzunehmen. So waren bereits kurz nach Release zahlreiche Texturmods sowie Ausrüstungsmods im Umlauf, die nach dem Download im Spiel aktiv sind und dieses nicht nur optisch aufmotzen. Sogar ganze neue Kampagnen sind in Arbeit, da können Gamer nach dem Durchspielen des Spiels auf eine Vielzahl spannender Inhalte hoffen.</p><p><br /><strong>Fazit</strong></p><p>Dragon Age Origins zähle ich zu den Höhepunkten des Jahres 2009, Rollenspiel-Fans werden im neuesten Bioware-Machwerk ihre Erfüllung finden und die düstere Geschichte rund um den Kampf gegen die Dunkle Brut zu ihrem persönlichen 2009er Highlight küren. Bioware hat einmal mehr abgeliefert. Und so blicken Fans der kanadischen Edel-Softwareschmiede erwartungsvoll in Richtung Veröffentlichung des ersten Bioware/Lucas Arts MMO, das Ende 2010 erwartet wird: Mit Star Wars The Old Republic werden die Kanadier einmal mehr beweisen, dass sie den meisten Entwicklerstudios etwas voraus haben, dessen bin ich mir sicher. Sie werden einmal mehr zeigen, dass sie nicht nur Qualität abliefern, sondern die Fans immer wieder insbesondere mit erzählerischen Inhalten zu fesseln vermögen. Und bis dahin wird Dragon Age Origins nicht zuletzt aufgrund der treuen Fangemeinde noch einiges an Erweiterungen erleben, bis letztlich Dragon Age Origins 2 irgendwann neue Maßstäbe setzen wird. Dragon Age Origins hat die Baldurs Gate-Reihe mit Bravour beerbt. <strong>Exzellente Unterhaltung für erwachsene Rollenspieler!</strong></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091230-01544558-586744665" type="image/pjpeg" length="36957"></enclosure><pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:56:59 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/dragon-age-origins-rollenspiel-deluxe/cn/news-20091230-01544558</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/dragon-age-origins-rollenspiel-deluxe/cn/news-20091230-01544558#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091230-01544558</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Die volle Packung Endzeit: Fallout 3 GOTY]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/die-volle-packung-endzeit-fallout-3-goty/cn/news-20091224-01204033</link><description><![CDATA[Fallout 3 steht für einen gelungenen Mix aus Shooter und RPG in einem düsteren, stimmigen postatomaren Endzeitsetting. Das Game ist nicht neu, wurde aber vor kurzem mit allen 5 Addons versehen nach guter alter Bethesda-Manier neu als &#8222;Game of the Year&#8220;-Edition aufgelegt. Mit Erfolg. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Fallout 3 GOTY, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Fallout_3_GOTY/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Wer auf Shooter oder Rollenspiele steht, auf Stories und Stimmung, der kommt definitiv nicht an Fallout 3 vorbei, das als Grundspiel betrachtet, gar nicht mehr so neu ist. Seit dem Release im vorigen Jahr, als sich die Presse mit Lobgesängen schier überschlug, hat sich einiges getan. Besonders die Konsoleros profitierten von mittlerweile insgesamt 5 mehr oder weniger umfangreichen Addons zum Hauptspiel, das aus der rollenspielerfahrenen Feder von Bethesda (Morrowind, Oblivion) stammt.</p><p>Die "Game of the Year Edition" umfasst nunmehr für NextGen Konsolenzocker als auch PC-Jünger alle Erweiterungen. Und &#8211; soviel sei gesagt:&nbsp; Das Kompendium lohnt. Freunde von postapokalyptischen Schauplätzen kommen bei Fallout 3<a href="http://www.multimedia.slam-zine.de/php/gamesreview_fallout_3_ps3_pc_xbox360_getestet_auf_pc,17034,17832.html" rel="external" onmousedown="this.target='_blank';" title=""></a>voll auf ihre Kosten: Atomkrieg und Mutationen. Vieles außerhalb der komplett isolierten Schutzbunker hat mit dem zivilisierten Leben nur noch wenig am Hut. Das virtuelle Alter-Ego wächst in einem dieser Vaults auf, der Spieler erlebt die Kinder- und Jugendjahre seines virtuellen männlichen oder weiblichen Schützlings in Form eines Tutorials. Im Zuge dieser Einführung bestimmt man nicht nur das Geschlecht und das Aussehen, sondern auch, wie es sich für ein gutes RPG gehört, die Fähigkeiten des Avatars. Das Leben im Bunker endet jäh, als der Vater der Spielfigur verschwindet. Die Suche und das Abenteuer beginnen. Der nun folgende Weg durch verstrahlte Landstriche und verwüstete Ruinen ist geprägt von moralischen Entscheidungen und der freien Wahl der Karriere. Böse Naturen lassen alles über die Klinge springen, egal ob Freund oder Feind.&nbsp; Dabei greift man entweder in klassischer Shootermanier auf das Zielen in Echtzeit zurück, oder auf ein rollenspiellastigeres System, das das Geschehen bei Feindberührung anhält. Dann können Körperzonen des Gegners anvisiert werden und von Skills abhängige Treffer gelandet werden. Jeglicher Einsatz verbraucht aber Punkte eines Pools, wenn dieser geleert ist, muss erst einmal in Echtzeit weitergekämpft werden. Bei geschicktem Einsatz dieses Systems kommt auch für Shooter-Laien keine Hektik auf. &nbsp;</p><p>Fallout 3 GOTY erschien zeitgleich auf PS 3, Xbox 360 und dem PC. Für Zocker von Konsole und PC ist die PC-Version ans Herz zu legen. Hier bekommt man nicht nur die beste Technik, feine Texturen und eine tolle Weitsicht &#8211; einen ordentlich motorisierten Rechner vorausgesetzt, sondern kann auch aus einer ungeheuren Vielzahl von Mods schöpfen. Diese Mods wurden seit dem Erscheinen des Grundspiels von der Fangemeinde erstellt und erweitern Fallout 3 ständig. Optische Veränderungen wie andere Kleidung und Waffen wechseln sich ab mit spielbeeinflussenden Modifikationen und Geschichten die aus Fallout 3 ein vollkommen neues Game machen. Besonders für PC-Besitzer ist die Game of the Year Edition von Fallout 3 deshalb eine Offenbarung und ein Muss &#8211; sofern man auf Shooter und Rollenspiel steht und mit dem düsteren Endzeitsetting etwas anfangen kann.</p><p><strong>Die 5 offiziellen Addons im Detail: </strong></p><p><strong><br />Operation Anchorage</strong></p><p><br />Die erste Erweiterung von Fallout 3. Hier geht es darum, durch Teilnahme an einer virtuellen Simulation Zugang zu einer Waffenkammer zu erlangen. Gefährlich: Gibt das virtuelle Alter-Ego während der Simulation den Löffel ab, so segnet auch der dazugehörige Protagonist das Zeitliche. Die Handlung spielt im eisigen Alaska, als Gegner warten Horden von Rotarmisten. Profis erreichen den Sieg über die Rote Flut nach zirka 3 Stunden Spielzeit und Unmengen an verballerter Munition. &#8222;Operation Anchorage&#8220; ist für Shooter-Fans interessant, spielt sich ziemlich actionbetont und geradlinig. Bei vielen Gefechten stehen dem Spieler einigermaßen klug agierende KI-Kameraden zur Seite. &nbsp;</p><p><br /><strong>The Pitt</strong></p><p><br />In &#8222;The Pitt&#8220; sieht sich der Spieler nach Pittsburgh versetzt, das von den kriegerischen Auseinandersetzungen verschont geblieben ist. Die Obrigkeit unterdrückt jedoch das Volk, das noch dazu an einer schlimmen Krankheit leidet. Resident Evil lässt grüßen: Im Zuge der Inkubation verwandeln sich die Infizierten in irre Mutanten, die es zu bekämpfen gilt. &#8222;The Pitt&#8220; ist wieder mehr ein Rollenspiel, spielt sich beschaulicher und offener. Mit 5 Stunden Mindestspielzeit ist es ein eher umfangreiches Addon.&nbsp;</p><p><br /><strong>Broken Steel</strong></p><p>Broken Steel ist in erster Linie ein Level-Addon. Durch das Anheben der Levelgrenze von 20 auf 30 erhält der Spieler einen ordentlichen Motivationsschub. Nachteil: Mit Level 30 wird der Charakter nahezu übermächtig. Die Handlung dreht sich um die Vernichtung der letzten Überreste der Enklave. Mit mindestens 6 Stunden Spielzeit zählt auch dieses Addon zu den umfangreicheren.</p><p><strong><br />Point Lookout</strong></p><p><br />Die Geschichte spielt rund um eine Sekte und das Haus eines Ghuls, Handlungsschauplatz ist eine düstere Sumpflandschaft in Maryland. Ein offenes Addon, das viel Gelegenheit zum Erkunden gibt. Geradlinige Spieler sind aber in wenigen Stunden durch.&nbsp;</p><p><strong><br />Mothership Zeta</strong></p><p><br />In der bisher neuesten und bis dato letzten Erweiterung für das Grundspiel geht es um ein Akte X-Setting: Der Spieler wird von Aliens entführt, die an ihm Experimente vornehmen möchten. Bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit packt der Charakter selbige am Schopfe und tritt die bewaffnete Flucht nach vorne an. Mit Mothership Zeta schließt sich der Kreis für Shooter-Fans, da es sich sehr actionbetont und geradlinig spielt. Wie auch beim ersten bleihältigen Addon ist die Show hier nach zirka 3 Stunden vorbei.</p><p><br /><strong>Fazit:</strong></p><p>Shooter- und Rollenspielfans aufgepasst: Wer an Fallout 3 &#8222;Game of the Year&#8220;-Edition vorübergeht, versäumt eines der komplettesten Gamepakete zum Einzelspielpreis überhaupt. Die Sammlung beinhaltet nicht nur das grandiose Grundspiel, sondern auch alle bisher erschienen Erweiterungen, die für jeden Geschmack etwas bieten. So kommt auch für Next-Gen Konsoleros keine Langeweile auf. PC Zocker beamen sich mit Fallout 3 geradewegs in den Gamerhimmel: Nicht nur dass der Bethesda-Titel hier am besten aussieht, sich dabei aber auch mit dem Gamepad spielen lässt: Eine bereits fast unüberschaubar große Sammlung von Mods wächst täglich um zahlreiche Fanprojekte, die aus Fallout 3 nach Installation schier ein vollkommen neues Game machen &#8211; und das für Null Euro. Wer Fallout 3 trotz Top-Wertungen bisher links liegen ließ, bekommt mit dieser GOTY einen exzellenten Grund, zuzugreifen. Emfpfehlung!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091224-01204033-1890280852" type="image/pjpeg" length="31813"></enclosure><pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:24:10 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/die-volle-packung-endzeit-fallout-3-goty/cn/news-20091224-01204033</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/die-volle-packung-endzeit-fallout-3-goty/cn/news-20091224-01204033#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091224-01204033</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Einfach schön: Forza Motorsport 3]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/einfach-schoen-forza-motorsport-3/cn/news-20091215-04043964</link><description><![CDATA[Während Sony einen baldigen Release von Gran Turismo 3 verspricht, macht Microsoft schon Nägel mit Köpfen und präsentiert uns mit Forza 3 das wohl beste Racegame aller Zeiten. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Forza 3, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Forza_3/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Forza (ital. für Kraft) geht in die dritte Runde, wobei bereits nun schon der zweite Teil auf der Xbox 360 veröffentlicht wird. War bereits Forza 2 ein grandioses Game, toppt Teil 3 das noch locker. Grafisch kitzeln die Entwickler noch einmal deutlich mehr aus der mittlerweile auch schon etwas in die Jahre gekommenen 360, die Strecken sollten zwar für Rennfreaks keine unbekannten mehr sein, glänzen aber erstmals in einer Brillianz und Detailverliebtheit, die ihresgleichen sucht. Als Sahnehäubchen obendrauf gibt es noch eine realistische Fahrphysik, die Gelegenheitsspieler in Stufen so weit zurückschrauben können, bis sogar die Oma dank Fahrhilfen ganz vorne im Gewinnerfeld mitfahren kann.</p><p>Nach dem Öffnen der Verpackung die erste Überraschung: Da liegt noch eine Zusatz-DVD bei, mit der zusätzliche Autos und Strecken installiert werden können, sofern man eine 360 mit Festplatte im Wohnzimmer stehen hat. Doch das sollte heutzutage der überwiegende Großteil der Gamer sein. Ansonsten ein guter Grund auf die mittlerweile recht bezahlbaren 360er Festplatten aufzurüsten. Dazu kommt der Genuss, sich das Spiel auf die HDD zu installieren. Das macht die 360 leiser, weil das DVD-Laufwerk mit dem auf Hochtouren rotierenden Silberling meist das lauteste an der Konsole ist. Zudem lädt das Game so schneller, Wartezeiten vor den Leveln verkürzen sich frappant.</p><p>Doch nicht nur die Zusatz-DVD lässt erahnen, was für einen dicken Umfang Forza Motorsport 3 hier abliefert. Forza 3 ist aber mehr. Der Tradition der Serie folgend, wird auch hier auf Eleganz und Klasse gesetzt. Schon das Intro-Video lässt erahnen in welcher Liga Forza 3 spielt. Gewohnt stylish und klar die Spielmenüs, kein unnötiger Schnickschnack, technisch klar definiertes Understatement. Prahlen zwischen den Rennen hat Forza 3 nicht notwendig, man lässt das Hirn des Gamers verschnaufen.</p><p>Freiheit schließlich im Game: Unverzichtbar und traditionell ist der Karrieremodus, Rennen und Meisterschaften werden in Form eines Terminkalenders präsentiert, das geeignete Auto vorausgesetzt, kann`s sofort losgehen. Aber auch Einzelrennen sind möglich, jegliche erfolgreich absolvierte Events steigern nicht nur das Credit-Konto sondern auch das Erfahrungslevel des Fahrers. Mit dem Freischalten höherer Level werden neue Belohnungen freigeschaltet. Das können Preisrabatte bei Tuninghändlern sein, oder auch, als besondere Belohnung, neue Boliden von den unterschiedlichsten Firmen. Aber auch via Xbox Live hat Forza 3 einiges zu bieten: Nebst einem exzellent funktionierenden Multiplayermodus kann man Online auch auf einer Auktionsplattform Designs oder komplette Autos ersteigern.</p><p>Wenn Spiele wie Forza 3 aber sich durch etwas auszeichnen, dann durch die Tuningmöglichkeiten des gewählten fahrbaren Untersatzes. Praktisch jede Hämorrhoidenschaukel lässt sich zur Kanonenkugel auf vier Rädern hochtunen. Dabei eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Vom Fahrwerk, Reifen, Bremsen bis hin zu diversesten Variationen bei der Motorfrischzellenkur lässt sich jede Konfiguration auch noch individuell vor jedem Rennen je nach Strecke feinabstimmen. Manchmal kommt es vor, dass das Auto zwar für eine Strecke geeignet ist, aber durch ein extremes Overtuning in einer zu hohen Klasse eingestuft ist. Dann lässt sich auf Knopfdruck vor dem Rennen das Auto downgraden, dabei werden gewisse Tuningteile entfernt, und schon kann es losgehen. Diese Maßnahmen können nach dem Rennen natürlich wieder kostenlos wieder reaktiviert werden. Ein Karosserietuning mit Spoilern und einer eigenen Lackierung, ja sogar selbst entworfenen Designs setzt das Tüpfelchen auf´s I.</p><p>Die Fülle der durchwegs authentisch und perfekt modellierten Fahrzeuge sprengt fast den Rahmen. So findet jeder Gamer mit der Zeit sein Lieblingsgefährt, mit dem er nach entsprechendem Tuning auch gerne online gegen andere antritt. Besonders imposant sind die jeweiligen Cockpitansichten gelungen. Forza 3 ist das erste Racegame, das ich auch gerne aus der Innenansicht zocke. Erstens sieht es sehr gut aus, zweitens wurde der Blickwinkel gut gewählt, dass trotz manchmal dicker A-Säulen noch genug Sicht auf die Strecke verbleibt.</p><p><br />Die KI-Gegner machen in Forza 3 richtig Laune: Nicht nur dass sie es zuweilen übertreiben, wenn man ihnen zu dicht im Genick hängt, was sich darin äußert, dass sie in der nächsten Kurve mit einer Fehlbremsung ins Kiesbett abfliegen. Auch Rempeleien in den ungünstigsten Momenten gegen das Heck können einen richtig emotional werden lassen auf die KI-Kameraden. Zuweilen hat man den Eindruck, man fahre gegen menschliche Kontrahenten. Fieser können diese jedenfalls nicht sein. Da hilft gegen zuviel Frust das fein abstufbare Fahrhilfenprogramm. Beginnend mit normalen Fahrhilfen wie ABS, ASR oder ESP gibt es auch aktive Lenk- und Bremshilfen, das heißt das das Auto bis zu einem gewissen Punkt selbst und intelligent mitlenkt und &#8211;bremst. Auch die auf der Fahrbahn angebrachte Ideallinie mit Farbkodierung lässt schnell erkennen, ob man die nächste Kurve mit dem Tempo und der Autokonfiguration packt oder nicht. Und wenn alle Stricke reißen hat Forza 3 sogar einen aus dem Game &#8222;Blinx&#8220; oder auch &#8222;Grid&#8220; bekannten &#8222;Rückspulmodus&#8220;. Welchen ich aber sehr ungern benutze, weil er der Dynamik eines Autorennens sehr unlogisch entgegenwirkt.</p><p>Grafisch sieht Forza 3 nicht nur fantastisch aus, sondern läuft auch jederzeit ruckelfrei und flüssig. Soundtechnisch hat das Game auch viel zu bieten. Der Sound donnert mit viel Wucht aus dem hoffentlich vorhandenen 5.1-System und lässt einen locker die ganzen Autos sogar akustisch unterscheiden. Röhrende Motoren, Klackende Schaltvorgänge, sogar das Kurvenverhalten unterscheidet sich auch akustisch. Die Hintergrundmusik beschränkt sich auf repetive Drum n Bass und Rockklänge, die sich dankenswerterweise dezent im Hintergrund halten. Einen Grammy verdienen sie ohnehin nicht.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Wer Rennspiele liebt und Forza 2 mochte, der kommt an Forza 3 nicht vorbei. Ob Sim-Freak oder Arcadegamer mit grobmotorischen Anflügen, von der Oma bis zum 15jährigen Nerd, bei diesem Racegame kommt jeder auf seine Rechnung. Umfang und Technik sind genreübergreifend spitze, Forza 3 ist ein Stück Software, das man sich kauft und nie mehr hergibt, ein Sammlerstück. Bis Gran Turismo 3 erscheint, ist Forza 3 jedenfalls das beste Rennspiel, das es für Geld zu kaufen gibt. Wenn Sony nachlegt, werden die Karten neu gemischt. <strong>Dringende Kaufempfehlung!</strong></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091215-04043964-939640817" type="image/pjpeg" length="28424"></enclosure><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:08:32 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/einfach-schoen-forza-motorsport-3/cn/news-20091215-04043964</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/einfach-schoen-forza-motorsport-3/cn/news-20091215-04043964#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091215-04043964</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Assassins Creed 2 für Alle]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/assassins-creed-2-fuer-alle/cn/news-20091209-01055138</link><description><![CDATA[Bereits der Vorgänger fand einen großen Fankreis, Assassins Creed 2 glänzt dieses Jahr nicht nur mit fulminanter Technik, sondern auch einem coolen Gameplay. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Assassins Creed 2, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Assassins_Creed_2/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>An erster Stelle steht diesmal &#8211; aller Next Gen Optik zum Trotz &#8211; eine äußerst gelungene Inszenierung der Geschichte.&nbsp; Denn Optik, diesen Schluss konnte man aus dem Feedback zu Assassins Creed 1 ziehen, ist nicht alles. Ubisoft hat aus dem Feedback der Fans gelernt und die kleinen Unstimmigkeiten des ersten Teils nunmehr konseqent ausgemerzt. Die Kampagne, die dem zweiten Teil zugrunde liegt, weiß von der ersten Minute an zu überzeugen.&nbsp;</p><p>Ezio ist allein. Unbekannte haben seinen Vater und seinen Bruder umgebracht. Er sinnt auf Rache. Assassins Creed verkommt deswegen aber nicht zum Dauergemetzel. Die Hauptaufträge wurden sinnvoll in den Verlauf der Geschichte eingebaut. Neben den die Story vorantreibenden Missionen gibt es für Ezio aber genug zu tun. Er besteigt Türme, um die Übersichtskarte aufzudecken, macht sich auf die Suche nach Adlerfedern oder meistert andere Nebenmissionen. Da müssen schon einmal untreue Ehemänner ins Gras beißen oder Anhänger des Pazzi-Clans. Kletter- und Geschicklichkeitseinlagen auf der Suche nach dem richtigen Hebel erinnern an Prince of Persia.</p><p>Das ohnehin gute Kampfsystem wurde nicht groß überarbeitet. Noch immer gibt es je eine Taste zum Schlagen, Blocken, Verhöhnen und zum Kontern. Wachen werden mit normalen Angriffen geschwächt, ehe der Finalschlag angesetzt werden kann. Spezialeinheiten wie gepanzerte Kämpfer, Bogenschützen oder Scouts machen Ezio das Leben deutlich schwerer. Der Assassine muss die Umgebung geschickt nutzen. So reißt er schon einmal eine Wache auf einem hohen Kirchturm mit einem geschickt getimten Griff in den sicheren Tod &#8211; lautlos und waffenlos, ganz nach Assassinenmanier. Nach erfolgtem Attentat heißt es Fersengeld geben. Dazu hat Ubisoft neu den sogenannten Freerun-Modus implementiert. Ezio läuft los, vollführt automatisch halsbrecherische Sprünge, klettert geschmeidig Wände empor oder hangelt sich an Geländern entlang. Der Spieler gibt nur die Laufrichtung vor. &nbsp;</p><p>Das wichtigste neben der Flucht ist aber die Tatsache, dass Ezio sich unentdeckt bewegt. Er verfügt in &#8222;Assassin&#8217;s Creed 2&#8220; über verschiedene Möglichkeiten, mit der Umgebung zu verschmelzen und sich vor Wachen in Sicherheit zu bringen. So genügen in Florenz Menschenmengen, mit denen Ezio verschmilzt, aber auch angeheuerte Helfershelfer wie Kurtisanen, Diebe oder Söldner decken den Rückzug des Assassinen durch Ablenkung.&nbsp;</p><p>Für Entdecker gibt es viel zu sehen. Zu jedem Gebäude, jeder Figur und jedem Ort gibt es Zusatzinformationen in Form von Texten. Zudem deckt der Spieler durch das Finden von Glyphen die Geschichte hinter dem Aspergo-Konzern auf. Reizvoll: Mit der Zeit schaltet Ezio einen eigenen Rückzugsort frei: In der Assassinen-Villa kann der selbst entworfene Attentäter neu eingekleidet oder mit besserer Ausrüstung versehen werden. &nbsp;</p><p>Technisch ist das Game sowohl auf 360 als auch auf der PS3 ein echter Leckerbissen. Ob Sound oder Grafik, da gibt es nichts zu meckern. Die DS Version &#8222;Altairs Chronicles&#8220; weiß ebenso mit einer stimmigen Geschichte aufzuwarten und ist als Handheld-Version technisch sehr stimmig geworden. Die PSP-Version &#8222;Bloodlines&#8220; orientiert sich vom Gameplay her sehr an Teil 1 des Assassinen-Simulators, weiß aber auch insbesondere technisch zu überzeugen. Wer Assassins Creed auf der Next Gen Konsole und auf dem PC mochte, wird Bloodlines lieben, eine PSP vorausgesetzt.</p><p><strong>Fazit: </strong></p><p>Assassins Creed 2 allüberall. Ubisoft lässt keine Wünsche offen.&nbsp;Ob Next Gen Konsole, Nintendo DS oder Sony PSP, jegliche Umsetzung des zweiten Teils des Assassinen-Abenteuers ist sehr gelungen. Die Nase vorn haben natürlich die Next Gen-Konsolenableger, doch spielerisch sind auch die Handheld-Versionen sehr überzeugend. Somit bekommt Assassins Creed den Nachfolger, den es verdient, und die große Fanschar Stunden über Stunden Kletter, Schleich und Attentätererlebnisse am laufenden Band. Die DS Version ist ab 12 Jahren, das Assassins Creed-Remake des ersten Teils setzt 16 Jahre voraus. Die Next-Gen Version ist nur für reife Spieler ab 18 Jahren!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091209-01055138-1723429605" type="image/pjpeg" length="31281"></enclosure><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:49:06 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/assassins-creed-2-fuer-alle/cn/news-20091209-01055138</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/assassins-creed-2-fuer-alle/cn/news-20091209-01055138#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091209-01055138</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Flotte Sohle: Just Dance Wii]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/flotte-sohle-just-dance-wii/cn/news-20091202-11195692</link><description><![CDATA[Festzeit ist Musikgame-Zeit. Nach der Ermüdung der Community durch die x-te Singstar-Folge präsentiert Ubisoft nun ein cooles Tanzgame für die Wii. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Just Dance Wii, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Just_Dance_Wii/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Traumberuf Sänger, DJ, Gitarrist oder Drummer, mit entsprechendem Training ist alels möglich &#8211; zumindest wenn man den Werbetextern der Gaming-Industrie Glauben schenken darf. Sony hat es mit Singstar erfolgreich vorgemacht, und viele sind seitdem gefolgt. Zuletzt erfreuten sich sogar harte Jungs, die über Singstar nur die Nase rümpfen würden an Games wie Guitar Hero. Hier locken spezielle Controller mit viel Interaktivität. Gitarren, Schlagzeug, Mikros, Equip, mit dem sich manche Hobby-Band glücklich schätzen würde.</p><p>Doch es war Zeit für Neues, Innovatives, und Ubisoft zeigt mit &#8222;Just Dance&#8220; für Wii, dass man auch ohne spezielle Controller und irgendwelche Tanzmatten ein cooles Dancing-Game für die Party und die Familie kreieren kann. Das einzige wozu Just Dance für den Wii auffordert, ist, das Tanzbein zu schwingen. Und die Songauswahl tut ihr übriges dazu, dass man nicht ruhig auf dem Sofa sitzen bleiben kann.</p><p>Die Steuerung von &#8222;Just Dance&#8220; erfolgt lediglich über die Wii-Mote in der Hand. So ist der Spieler frei, sich zu realen Tanzschritten und Choreographien zu bewegen, die von Profitänzern arrangiert wurden. Das klingt etwas vage, funktioniert aber erstaunlich präzise, von wenigen Ungenauigkeiten bei der Übertragung abgesehen.</p><p>Das Setting der verschiedenen Choreos befindet sich dabei auf einem recht hohen anspruchsvollen Niveau, viel hilfloses Herumgezappel ist vonnöten, bis man dem Vortänzer auf dem Bildschirm dann letztlich einigermaßen folgen kann. Besonders in einer Runde von bis zu vier Spielern sorgt das für Heiterkeitsgarantie. Die Krönung und wahre Feuerprobe für solche Art Games sind Parties, da spielt Just Dance seine wahre Stärke aus.</p><p>Dazu trägt auch die Sammlung von Gossenhauern aus den letzten Jahrzehnten Musikgeschichte bei, die keinerlei Wünsche offen lässt. Es wird geboten: Acceptable in the 80's - Calvin Harris; A Little Less Conversation - Elvis Presley; Bebe - Divine Brown; Can't Get You Out of My Head - Kylie Minogue; Cotton Eye Joe &#8211; Rednex; Hot n' Cold - Katy Perry; Dare &#8211; Gorillaz; Eye of the Tiger - Survivor (Rocky); Fame - In the style of Irene Cara; Funplex CSS - The B 52's; Girls and Boys &#8211; Blur; Girls Just Want to Have Fun - Cindy Lauper; Groove is in the Heart - Dee-Lite; Heart of Glass &#8211; Blondie; I Get Around - The Beach Boys; I Like to Move it - Reel To Real; Jerk it Out &#8211; Caesars; Jin Go Lo Ba - Fat Boy Slim; Kids in America - Kim Wilde; Le Freak &#8211; Chic; Louie Louie - Iggy Pop; Lump - The Presidents Of The USA; Mashed Potato Time - Dee Dee Sharp; Pump up the Jam &#8211; Technotronic; Ring My Bell - Anita Ward; Step by Step - New Kids On The Block; Surfin' Bird - The Trashmen; That's the Way KC & The Sunshine Band; U Can't Touch This - MC Hammer; Wannabe - The Spice Girls; Who Let the Dogs Out? - Baha Men; Womanizer - In the style of Britney Spears</p><p>So präsentiert sich die Mischung aus Pop, Rock, Disco und Hip-Hop als wahrer Tanzflächenfüller. Technisch ist Just Dance Zweckmäßig ausgestattet: So cool das Prinzip ist, so mickrig die technische Präsentation. Ein hässlich gestaltetes Menü und eine sehr geringe Auswahl an Spielmodi zeigen Schwächen im Gamedesign. Aber darüber sieht man gern hinweg, wenn man sich auf das beschränkt, was Just Dance am besten kann: Mit fetzigen Beats die Leute zum Tanzen zu animieren.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Just Dance reiht sich ein in den Reigen der erfolgreichen Musikgames und überzeugt selbst eingeschworene Tanzmuffel. Wer zuhause im stillen Kämmerlein mit Just Dance die coolen Choreos und Tanzschritte einstudiert, ist vielleicht schon nächstes Wochenende in der Hausdisco der John Travolta der Neuzeit. Wir wollen´s nicht übertreiben. Aber Just Dance macht von seiner Ausrichtung her alles richtig. Und glänzt durch die konsequente Nutzung bereits vorhandener Hardware, was die Geldbörse schont. Für Tanzmäuse und andere Möchtegern Discoqueens definitiv ein Pflichtkauf und ein Spaßgarant für die nächste Party!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091202-11195692-110302154" type="image/pjpeg" length="35419"></enclosure><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:23:19 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/flotte-sohle-just-dance-wii/cn/news-20091202-11195692</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/flotte-sohle-just-dance-wii/cn/news-20091202-11195692#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091202-11195692</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Vancouver 2010 schon jetzt - mit Mario und Sonic]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/vancouver-2010-schon-jetzt---mit-mario-und-sonic/cn/news-20091124-11185479</link><description><![CDATA[Mario und Sonic, ihres Zeichens gleichermaßen Videospiel-Ikonen, sehen sich nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vergangenheit wieder mit einer neuen Mission konfrontiert: Die Winterolympiade 2010 in Vancouver. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Msonic2010, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Msonic2010/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Der blaue rasende Igel und der Klempner für alle Fälle nehmen im Duo an der Olympiade teil oder retten auf dem DS nebst sportlichen Ambitionen die Veranstaltung auch vor dem Desaster. Auf die Nintendo&nbsp;DS-Fans warten neben den Sportwettkämpfen spannende Abenteuertouren, in denen es gilt, die Olympischen Winterspiele 2010 zu retten &#8211; die Dauerbösewichter Bowser und Eggman haben nämlich kurzerhand den Schnee gestohlen. Auf beiden Systemen werden die Möglichkeiten der Steuer-Besonderheiten der beiden Konsolen voll ausgenutzt. Vor dem heimischen TV heißt das wieder Rütteln, Schütteln und jede Menge Schweiß. So steigen die Wii-Olympioniken in Sportarten wie Snowboard, Bob oder Abfahrtslauf aufs Balance Board, und dank der Bewegungssteuerung mit Wii Remote und Nunchuk Controller ist ganzer Körpereinsatz gefragt. Beim Vierer-Bob auf Wii sitzen die Spieler beispielsweise hintereinander und müssen ihre Bewegungen genau koordinieren um möglichst schnell durch den Eiskanal zu rasen. Mario und Sonic nehmen sowohl an ernsthafteren Sportarten wie Skispringen, Snowboardfahren oder Eishockey teil, messen sich aber auch in Schneeballschlachten.&nbsp;</p><p>Das Spielkonzept ist sehr intuitiv. Wie bereits im Vorgänger tritt der Spieler alleine oder mit bis zu vier Freunden in einer der 25, teilweise auch abgedrehten Disziplinen an. Als Fernziel ist das Knacken des High-Scores gedacht. Die Spieler schlüpfen dabei in die Rolle einiger der beliebtesten SEGA- und Nintendo-Charaktere &#8211; darunter Knuckles, Tails und Amy, Luigi, Yoshi und Donkey Kong, 20 insgesamt an der Zahl. Dabei unterscheiden sich die 20 in den Kategorien Geschwindigkeit, Kraft, Ausdauer und Technik, was sie für bestimmte Sportarten geeigneter macht als für andere. So hat jeder seinen Lieblingscharakter rasch gefunden.</p><p>Nach dem Aussuchen einer Disziplin werden einem die zur erfolgreichen Bewältigung benötigten Bewegungsabläufe kurz in einem Tutorial erklärt, bevor es ans eingemachte geht. Am meisten rockt aber der Multiplayer. Bestimmte Disziplinen unterstützen das aus Mariokart bekannte Spielprinzip, &nbsp;mit den aus Mario Kart bekannten Objekten auf seine Mitkonkurrenten zu schießen. Auch die Schneeballschlachten gegen Mitspieler heben sich aus der an sich schon guten Masse an Spielmodi heraus. Fehlen dürfen ebenfalls natürlich auch nicht knackige Bosskämpfe.</p><p>Wie es sich für einen richtigen Multiplayer-Titel gehört, bleibt die Langzeitmotivation im Singleplayer leider ein wenig auf der Strecke, hat man die Disziplinen soweit einmal durchgezockt. Auch der Schwierigkeitsgrad ist klar auf Familientauglichkeit ausgelegt, weswegen sich Pro`s etwas unterfordert fühlen könnten.</p><p>DS-Zocker habens gut: Für packende spontane Multiplayermatches genügt ein Spielmodul für bis zu vier Zocker. Das ist mehr als lobenswert. Auf dem DS rockt das Game ohnehin dank des Abenteuermodus besonders. Wem bei den Sportbewerben etwas fad ist, macht sich auf die Suche nach Bowser und Eggman, die die Olympiade ja torpedieren wollen. Dagegen punktet die Wii mit dank speziellen Eingabegeräten sehr innovativen Spielkonzepten. Besonders die Coop-Disziplinen wie Bobfahren, wo alle Teammitglieder gleichzeitig den Schlitten lenken müssen, um ihn schnellstmöglich über die Ziellinie zu fahren, sorgen für Spaß und eine gehörige Portion Fitness gleichermaßen. &nbsp;</p><p>Technisch kann man beide Spiele als zweckmäßig bezeichnen. Wo viel Wert auf Charakter gelegt wurde &#8211; sowohl die Modellierung als auch die Animationen sind einen Blick wert &#8211; enttäuschen die kargen Landschaften und seltene Ruckler etwas. Soundtechnisch wenig überraschend erwartet die Spieler der gewohnte Nintendo- und Sega-Mix, der für Fans für nostalgische Momente sorgen wird.</p><p><br /><strong>Fazit:</strong></p><p>Mario und Sonic bei den Olympischen Winterspielen ist sowohl auf dem DS als auch und insbesondere auf der Wii das geworden, was man von einem Mario und Sonic-Titel erwarten könnte: Ein familientauglicher Mix aus Wettkampf und Spielspaß, auf der DS gewürzt mit einem spannenden Abenteuermodus. Hervorzuheben wäre nebst der auch durch den niedrigen Schwierigkeitsgrad hohen Partytauglichkeit auch Lust ohne Frust für jung und alt im Multiplayer. Der Titel schöpft gerade auf der Wii die zahlreichen konsolenexklusiven Features aus, die die Interaktion mit einem Videogame so faszinierend machen. Ob Balanceboard, Wii-Remote oder Nunchuk, das Game rockt und trägt zudem etwas zur Fitness bei. Die ohnehin bei Videospielern nicht nur in den Wintermonaten etwas zu kurz kommt&#8230;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091124-11185479-1909528456" type="image/pjpeg" length="43243"></enclosure><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:21:22 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/vancouver-2010-schon-jetzt---mit-mario-und-sonic/cn/news-20091124-11185479</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/vancouver-2010-schon-jetzt---mit-mario-und-sonic/cn/news-20091124-11185479#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091124-11185479</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Terminier den Toaster: G-Force]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/terminier-den-toaster-g-force/cn/news-20091117-11133980</link><description><![CDATA[Während manche Filmverwurstungen zumeist kläglich in die Hose gehen, rockt Darwin im gleichnamigen Game zum Film G-Force als Retter der Menschheit gegen Skynet, äh, Saber Industries. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Gforce 360, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Gforce_360/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Die Parallelen der Story mit der Terminator-Saga sind sicher rein zufällig. Saber Industries plant die Weltherrschaft anzutreten. Mittel zum Zweck: Miteinander vernetzte Haushaltsgeräte. Der Retter der Menschheit ist demnach auch nicht John Connor, sondern sein pelziges Pendant in Gestalt eines Meerschweinchens namens Darwin, dem die treue Stubenfliege Mooch zur Seite fliegt. Darwin ist Chef der Elite-Einheit G-Force, die sich wie erwähnt die Rettung der Menschheit auf die Fahnen geschrieben hat.&nbsp; &nbsp;</p><p>Mooch und Darwin machen sich auf, das Firmengelände von Saber Industries zu infiltrieren, um das alle Haushaltsgeräte beherrschende Netz abzuschalten. Dabei stellen sich ihnen wild gewordene Toaster, Heizlüfter, Rasierapparate, Kopfhörer oder Kofferradios entgegen, die ein Eigenleben entwickeln und deren Ziel es ist, dem knuffigen Meerschweinchen das Fell über die Ohren zu ziehen.</p><p><br />Ein Eliteagent hat natürlich im Notfall das eine oder andere Hightech-Gadget zur Hand, mit dem er sich zur Wehr setzen kann. Nebst einer Strahlenkanone verfügt Darwin auch noch über eine Laserpeitsche, Mooch fungiert dabei als Undercover-Agent. Dank seiner geringen Größe kann er versteckte Bereiche durchqueren und Schalter umlegen, um Darwin andererseits das Fortkommen zu erleichtern, nachdem sich versperrte Türen geöffnet haben.</p><p>Mit Darwin peitscht und ballert man sich durch Heerscharen von Haushaltsgeräten von Level zu Level. Mooch fliegt durch Lüftungsschächte und erreicht die Rückseite von versperrten Türen, wo meist ein Schalter wartet, der die versperrte Barriere ins nächste Level, in den nächsten Bereich öffnet. Das Niveau der Rätsel hält sich dabei in kindertauglichen Grenzen, auch die Action wurde sehr juniorgerecht umgesetzt. An erster Stelle dieses filmumgesetzten Actiontitels steht demnach so der Knuffigkeitsfaktor von Darwin und des ganzen Settings.</p><p>Technisch ist G-Force ein solider Titel, der die Atmosphäre des Films gut umsetzt. Obendrein liegt der Spielverpackung eine Rot/Grün 3D-Brille bei, der es erlaubt, das Game auch dreidimensional zu erleben. Längeres Zocken mit der Brille führt aber recht rasch zu Kopfschmerzen, zudem leidet die Grafik unter der Sicht durch die 3D-Brille. Ein netter Gag, aber nicht mehr.</p><p>Befriedete und zerlegte Gegner lassen Chips liegen, die man einsammeln kann und damit seine Munitionsvorräte aufstocken, die Gesundheit regenerieren oder Waffenupgrades kaufen kann. Letztere sind auf CDs zu finden, die in den Levels versteckt herumliegen. Die Krönung jeden Abschnitts sind aber die Bosskämpfe gegen ein besonders starkes Elektrogerät, dessen Schwachpunkt erst gefunden werden muss. Missionen in zu Fahrzeugen umfunktionierten Kuppeln eines Hamsterkäfig-Plastikgangsystems lockern das Gameplay erfrischend auf. Dabei rast man in diesen Spezialfahrzeugen der G-Force durch enge Tunnels, ballert Gegner ab oder weicht ihnen aus.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>G-Force ist eine durchaus gelungene Filmumsetzung mit angenehm kinderfreundlichem Action-Grad. Dabei ist der Disney-Titel auch für Erwachsene auch ein durchaus knuffiges Actiongame mit putziger Grafik, Rätseln und fetzigen Fahreinlagen. Der Schwierigkeitsgrad bleibt dabei kindertauglich niedrig, Hardcore-Zocker könnten sich etwas unterfordert fühlen. Auf jeden Fall ist G-Force aber als familientauglicher Actiontitel für die 360 sicher ein geeignetes Weihnachtsgeschenk. Einziges Manko: Ein fehlender Multiplayer, ein Koop zwischen Mooch und Darwin hätte sich sicher angeboten. Fazit: Familientaugliche Unterhaltung auf hohem Niveau!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091117-11133980-588998433" type="image/pjpeg" length="35313"></enclosure><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:18:55 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/terminier-den-toaster-g-force/cn/news-20091117-11133980</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/terminier-den-toaster-g-force/cn/news-20091117-11133980#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091117-11133980</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Halo Nachschlag: Halo 3 ODST]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/halo-nachschlag-halo-3-odst/cn/news-20091109-03100642</link><description><![CDATA[Nachdem das Ende von Halo 3 auch das Ende des Masterchief markierte, dürfen Shooterfans auf der 360 sich nun auf ein Halo freuen, das ohne den Helden eigentlich keines ist. Und dennoch: ODST ist ein feines Stück Egoshooter. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: ODST, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/ODST/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Halo 3: ODST (Orbital Drop Shock Trooper) fühlt sich von Anfang an wie Halo, spielt sich annähernd wie Halo, und ist der Versuch der Entwickler der Kultserie, ein ernsthafteres, düstereres Spiel im gleichnamigen Spieleuniversum anzusiedeln. Während man als Masterchief den Aliens im Dutzend den Arsch versohlt, findet man sich in ODST in der Rolle eines verletzlichen Shock Trooper wieder, der nach einem ungewollten Absturz auf die Stadt New Mombasa nach seinen Kameraden sucht. Das alles in ungewohnt düsterer Stimmung.</p><p>So klettert der &#8222;Neue&#8220; in der finsteren Stadt herum, um nach und nach zu erkennen, dass von den Kameraden nicht allzu viel übrig geblieben ist. Dann fängt es auch noch an zu schütten, was die unheimliche Stimmung untermalt. Auf der Suche nach den Spuren seiner abgestürzten Kameraden betätigt sich der Rookie als Detektiv, um in fulminant inszenierten Flashbacks ein Rätsel nach dem anderen zu lösen.</p><p>Dabei bleibt es natürlich nicht beim Rätseln, schnell trifft man auf die ersten versprengten Trupps der Allianz, und die erste Begegnung mit einem Brute holt den von der Leichtigkeit des Kampfes in früheren Teilen der Serie Verwöhnten schnell und brutal auf den Boden der Tatsachen. Wer hier nicht aufpasst, sieht schneller den &#8222;Laden&#8220; Bildschirm, als ihm lieb ist. Taktisches Vorgehen ist gefragt, Regeneration passiert nicht mehr automatisch, sondern muss an in den Levels verteilten Stationen wieder aufgeladen werden. Eine große Hilfe ist das neue taktische HUD, das nicht nur über Nachtsicht oder andere technische Gimmicks verfügt, sondern auf Wunsch Feinde auch mit roten Linien umrandet, wodurch sie sich im düsteren New Mombasa besser von der Umgebung abheben.</p><p>So schleicht der Rookie durch die zerstörte Metropole, geschickt jede Deckung ausnutzend, schnappt sich zuweilen aber auch gern ein Transportmittel, mit dem sich die Feinde doch besser dezimieren lassen, als zu Fuß. Manche Aufgaben wollen hingegen als verschlagener Sniper gelöst werden. Das Gameplay wirkt erfrischend anders als in den bisherigen Halo-Teilen, wozu auch die doppelte Storyerzählung beiträgt. Dramatische Zwischensequenzen treiben die Geschichte voran und gipfeln in einem furiosen, unerwarteten Ende. Die Storyseite funktioniert scheinbar auch ohne den Helden der Halo-Geschichte. Versteckte Audiologs erzählen zudem eine nette Sidestory.</p><p>So ist das Ende des stimmigen Solomodus leider allzu schnell erreicht, wer möchte, kann die Kampagne zudem mit einem Freund Online Koop durchzocken &#8211; ebenfalls eine erfrischende Neuerung. Aber selbst bei einem neuerlichen Anspielen entdeckt man versteckte Dinge, die man im Spiel zuvor vielleicht noch nicht erkundet hat. Wer dann noch nicht genug hat, schart ein paar Freunde um sich, um via Xbox Live oder Lokal per Splitscreen im Firefight Modus anzutreten. Dabei geht es darum, eine Welle Aliens nach der anderen abzuwehren - Horde aus Gears of War nicht unähnlich.</p><p>Fans der Serie und gepflegten Multiplayer-Unterhaltung finden aber auch auf der beiliegenden Bonus DVD noch jede Menge Action: Die DVD enthält den kompletten Halo 3 Multiplayermodus mit allen neuen Maps.</p><p>Technisch merkt man ODST an, dass es auf der mittlerweile doch schon etwas betagten Halo-Engine aus dem vorhergehenden Teil aufgebaut ist. Trotzdem wurde die Optik noch einmal mächtig aufpoliert. Ein Sahnestückchen ist aber insbesondere der Soundtrack. Ruhige Passagen wurden mit entsprechend ruhigen Stücken vertont und unterstützen die düstere Stimmung.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Für viele Fans der Serie ist ODST die Krönung derselben, auch wenn der Masterchief diesmal nicht mit von der Partie ist. Die Geschichte des ODST Teams wird durch die spannend erzählte Handlung gut vermittelt. Wiederholendes Leveldesign und lange Laufwege gehören gottseidank der Vergangenheit an. Halo-Jünger werden sich auch insbesondere über die zweite DVD mit dem kompletten Halo 3 Multiplayermodus freuen. So ist Halo ODST nicht nur aufgrund des für Konsolentiteln niedrigen Kaufpreises eine echte Empfehlung. Selbst Zocker, die bisher mit Halo nichts anfangen konnten, sollten hier reinschnuppern. ODST glänzt durch frischen Wind im Halo-Universum, ohne bewährte Tugenden zu verlassen. Ein echter Geheimtip für Shooter-Konsoleros! &nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091109-03100642-1516565494" type="image/pjpeg" length="28768"></enclosure><pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:12:35 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/halo-nachschlag-halo-3-odst/cn/news-20091109-03100642</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/halo-nachschlag-halo-3-odst/cn/news-20091109-03100642#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091109-03100642</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Kampf der Giganten: PES 2010 in Führung?]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/kampf-der-giganten-pes-2010-in-fuehrung/cn/news-20091102-11463241</link><description><![CDATA[Das Gamerjahr neigt sich dem Ende zu, somit holen uns auch die alljährlich wiederkehrenden Kandidaten im Kampf um den begehrten Platz im Vorweihnachtsgeschäft wieder ein. Eine neue Runde ist auch zwischen FIFA und PES eingeläutet. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: PES2010, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/PES2010/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Pro Evolution Soccer 2010 und FIFA von EA Sports liefern sich nun schon einige Jahre den Kampf in der Spielergunst um das beste Fußballgame. Lag der EA Sports Kicker immer schon in Sachen Optik und Präsentation vorne, bemühte man sich bei PES um eine möglichst reale Ballphysik und gute Spielbarkeit. Nach einigen Schnitzern beim letztjährigen PES bemühte man sich dieses Jahr, auch in Sachen Technik zum EA-Pendant aufzuholen. Ob das gelungen ist?</p><p>Mit dem Intro gibt man sich jedenfalls schon Mühe: In einem dramatisch inszenierten und vertonten Intro bekommt man Fußballgrößen wie wie Lionel Messi, Fernando Torres und Cristiano Ronaldo zu sehen. Das Menü wurde überarbeitet und wirkt nun sehr frisch und dürfte durch die neue Farbgebung auch bei jungen Zockern sehr gut ankommen.</p><p>Neulinge sollten sich zuerst einmal in den Trainings-Modus stürzen. Nach der Auswahl der Lieblingsmannschaft steht die Entscheidung zwischen freiem Training, Freistoß, Linker Eckstoß und Rechter Eckstoß an. Daneben lassen sich Parameter wie die Tagesform der Spieler simulieren. Nach dem Tuning geht&#8217;s ins Geschehen. Wer möchte, kann ein kleines Freundschaftsspiel starten oder gleich mit dem UEFA Champions League-Modus loslegen.</p><p>Im Gameplay nicht viel neues, gab es aber doch auch kaum Verbesserungsbedarf. PES 2010 spielt sich im Großen und Ganzen sehr intuitiv und sauber zu steuern, wenngleich Designschwächen zu bekritteln sind. Während man beim Sprinten schon einmal durch zwei Verteidiger einfach hindurchläuft, ohne große Verteidigungsversuche des Gegners, scheint die KI beim Konkurrenten FIFA 10 nun doch besser. Dafür haben nun auch die Torhüter einiges an Intelligenz zugelegt und heben sich vom EA-Pendant ab. In punkto Präsentation auch hier eine Verbesserung: Wie der Keeper sich im Tor bewegt, sieht um einiges realistischer als im Vorjahr aus. Man sieht nun deutlich, wie der Torhüter den Ball verfolgt, wenn zum Beispiel bei einer Flanke der Ball ziemlich hoch gespielt wird.</p><p>Wenngleich aber nun auch die Schüsse nicht von schlechten Eltern sind - wenn Ronaldo durchzieht, hilft für die Verteidiger nur noch beten - ist das Spieltempo insgesamt noch immer etwas gemächlich. Grafisch und soundtechnisch hat PES gegenüber FIFA aber nun deutlich aufgeholt. Besonders bei den Animationen der Spieler hat EA dieses Jahr eindeutig das Nachsehen. Das betrifft sogar die Mimik, wo nun auch Emotionen beeindruckend abgebildet werden können. Auch die Stadionatmosphäre hinkt da nicht hinterher. Fanchöre feiern ihre Mannschaften und auch die Kommentatoren liefern bei PES 2010 einen guten Job ab.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Der Kampf um den Genrethron geht weiter und eine neue Runde ist eingeläutet. Erstmals überzeugt PES nicht nur durch hervorragende Bedienbarkeit als Fußballsim No.1, sondern weiß auch Technikfreaks zu überzeugen. Eine runderneuerte Optik, geschmeidige Animationen und eine fetzige Stadionatmosphäre im 2010er beweisen, dass die Entwickler die Kritik von Fans und Testern erst nehmen. Erstmals sehe ich PES vor FIFA, und für so manchen EA-Jünger dürfte nun endlich auch dank verbesserter Optik und Präsentation der Moment gekommen sein, sich dem ernsthafteren Pendant PES zuzuwenden. Verweigerer sind selber schuld, verpassen sie doch die beste Fußballsim des Jahres 2009.&nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091102-11463241-515434838" type="image/pjpeg" length="7524"></enclosure><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:35:54 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/kampf-der-giganten-pes-2010-in-fuehrung/cn/news-20091102-11463241</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/kampf-der-giganten-pes-2010-in-fuehrung/cn/news-20091102-11463241#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091102-11463241</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Steam Punk DS: Metropolis Crimes]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/steam-punk-ds-metropolis-crimes/cn/news-20091027-11011324</link><description><![CDATA[Hobby-Schnüffler aufgepasst: Mit Metropolis Crimes kommen Kriminologen mit DS voll auf ihre Kosten. Frustresistenz vorausgesetzt. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Metropolis Crimes, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Metropolis_Crimes/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Nintendos Kleinster mausert sich mehr und mehr zur Adventureplattform für unterwegs. Durch die bauliche Nähe zur Maus am Desktop können Gegenstände am Minischirm dank Touchpen genauso präzise ausgewählt werden wie auf dem PC, auch Charaktere können ebenso genau gesteuert werden.</p><p>In der Rolle des Privatdetektivs Red Johnson, der sein Betätigungsfeld nach Metropolis verlegt hat, geht es darum, im Dunkelsten der cool inszenierten Metropole zu wühlen und allerlei Abgründe menschlicher Seelen ans schummrige Licht von Metropolis zu bringen. Korrupte Bullen und gewiefte Ganoven machen nicht nur der Bevölkerung der Stadt das Leben schwer. Auch Johnson erwarten einige Kopfnüsse, die es zu knacken gilt. Fünf große Ermittlungszüge hat Johnson vor sich, bevor in Metropolis wieder rechtskonforme Normalität einkehren kann.</p><p>Der erste Fall umfasst die Ermittlungen um den mysteriösen Tod eines befreundeten Fotografen, der zuvor wohl zu tief gegraben hat und sich mit Fotos von allzu vertraulichen Szenerien sein eigenes Grab geschaufelt hat. Im Verlauf der Geschichte geht es aber auch durch verlassene Theater, heruntergekommene Büros und versiffte Restaurantküchen.</p><p>Die Recherche als Möchtegern Colombo umfasst in &#8222;Metropolis Crimes&#8220; drei sich ständig wiederholende Ermittlungsphasen. Wie bei jeder guten Polizeiarbeit geht es vorerst darum, den Tatort nach Spuren abzusuchen. Wird dabei etwas Ungewöhnliches entdeckt, wechselt die Perspektive in ein Minispiel, in dem es ein Rätsel zu lösen gibt. Der in 3D dargestellte Gegenstand muss danach detailliert untersucht werden, um am Beweismittel Spuren identifizieren zu können. Ist die Recherche und Sicherung von Spuren am Tatort abgeschlossen, werden Verdächtige und Zeugen verhört. Durch geschickte Auswahl von Themen sollten nach zwei Befragungsrunden weitere Beweise gesichert sein. Zu guter letzt gilt es, die gefundenen Spuren im heimischen Hauptquartier zu verwerten. Dazu steht Johnson ein Supercomputer zur Verfügung, um Spuren detaillierter auszuwerten oder Spurenvergleiche anzustellen. Durch die erfolgreiche Absolvierung weiterer Rätsel kommt der Privatdetektiv ans Ziel.&nbsp;</p><p>Einem allgemeinen Trend folgend, setzt Metropolis Crimes auf eine konsequente Nutzung des Touchscreens. Nebst der Erkundung der Tatorte sowie die Befragung der Zeugen mittels Tippen auf Multiple Choice-Zeilen kommt in Untersuchungssequenzen ein neuartiges, sehr intuitives Designelement zum Einsatz. Und zwar werden situationsbedingt Zeichen auf den unteren Screen gemalt, die die Werkzeuge des Detektivs symbolisieren sollen. So zaubert ein Kreis eine Lupe auf den Bildschirm, ein Rechteck den Notizblock. Wer Zeugen befragen will, malt an deren Stelle ein Fragezeichen, Antworten werden wiederum aus einem Textkasten ausgewählt. Gut gedacht, schlecht umgesetzt, funktioniert die Erkennung der Symbole nicht immer zuverlässig, weshalb oft mehrere Versuche zum Start einer Befragung oder der Benutzung eines Werkzeugs vonnöten sind. Das hemmt den Spielfluss oder kann sogar frustrieren, weil bestimmte Zeichen in begrenzter knapper Zeit eingegeben werden müssen und oftmalige Anläufe letztendlich zu einem Scheitern der zeitlimitierenden Aufgabe führen müssen.</p><p>Darüber hinaus ist Metropolis Crimes ein leckeres Stück Technik. Coole Hintergrundbilder, anspruchsvolle Menügestaltung und ein jazziger Soundtrack passen perfekt zur Inszenierung. Auch die 3D-Modelle in den Rätseln wurden mit viel Liebe zum Detail designed. Einzig die Charaktermodelle sind mit ihrem Mangalook etwas dürftig geraten. Einzig die mangelhafte Symbolerkennung verwehrt diesem kultigen Titel den Eintritt in die Oberliga der Must Haves für den DS.&nbsp;</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>In Metropolis Crimes steckt richtig viel Herzblut. Die Abenteuer sind spannend inszeniert, die Kulisse kultig, der Soundtrack untermalt die Szenerie stimmigst. Auch der Ansatz der konsequenten Nutzung des Touch-Screen Prinzips des Spiels ist vom Ansatz her lobenswert und funktioniert großteils sehr intuitiv. Allerdings krankt das Spiel an der einwandfreien Erkennung gemalter Symbole auf dem Touch-Screen, was insbesondere bei in Zeitlimits zu absolvierender Aufgaben zu Frust führen kann. Schade, denn ansonsten wäre Metropolis Crimes ein echter Toptitel. So sollte angetestet werden, wie man mit dem Modul zurande kommt. Wer mit diesem kleinen Manko allerdings leben kann, bekommt eines der besten Adventurespiele für Nintendos Handheld derzeit geboten.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091027-11011324-74037532" type="image/pjpeg" length="41622"></enclosure><pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:03:26 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/steam-punk-ds-metropolis-crimes/cn/news-20091027-11011324</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/steam-punk-ds-metropolis-crimes/cn/news-20091027-11011324#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091027-11011324</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Drachensimulator: Kampf der Giganten DS]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/drachensimulator-kampf-der-giganten-ds/cn/news-20091018-11385005</link><description><![CDATA[Die Dinosaurier aus dem letztjährigen gleichnamigen Titel für den DS sind mutiert. Zu feuerspuckenden Giganten aus dem Fabelreich. Mit einem selbigen geht&#8217;s auf Juwelenjagd. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Drachengiganten, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Drachengiganten/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Das Setting ist nett inszeniert: Während die Menschen noch glauben, Drachen seien Fabeltiere, versammelte der Älteste der Feuerspucker die Fraktionen der guten und bösen Schuppenechsen, um die Gründung einer eigenen Enklave bekanntzugeben. Tammabukku ist in vier Gebiete aufgeteilt, welche die vier Elemente widerspiegeln. Die in der Welt verteilten Juwelen, die die Kräfte des Drachenältesten repräsentieren, werden kurzerhand von den Drachen der bösen Fraktion gemopst. Daraufhin droht das Machtgefüge zum Nachteil der Guten zu kippen. In der Rolle eines eigenen guten Drachen macht man sich auf, die Juwelen in Tammbukku zu sammeln und den Bösen abzujagen.&nbsp;</p><p>Am Anfang so manchen Games steht heutzutage die Erstellung eines eigenen Alter Egos, Individualität kommt an. Der Spieler bestimmt Größe des Schwanzes oder des Kopfes, die Farbe kann ebenso gewählt werden. Nach Erstellung geht es los in den ersten Gebietsabschnitt von Tammabukku. Natürlich geben die bösen Jungs die Schätze nicht freiwillig aus den Klauen, so steht schon bald der erste Kampf ins Haus. Leider beginnt es ab hier frustig zu werden. Das Kampfsystem, so innovativ es erscheinen mag, ist leider sehr unpräzise zu handhaben. Der Ausgang von Auseinandersetzungen ist so zumeist ein Glücksspiel. Die beiden Feuerspucker stehen sich bei Auseinandersetzungen schräg gegenüber. Unter dem eigenen Drachen befindet sich ein Kreis, der in verschiedene Segmente unterteilt ist. Mit dem Stylus bewegt man die Kreatur nun in den gewünschten Teil, um verschiedene Angriffsarten auszuwählen und zieht den Stift schnell in Richtung des Feindes.</p><p>Werden Bewegungen nicht flott genug ausgeführt, kann es passieren, dass der eigene Drache nur die Position innerhalb des Kreises ändert, statt anzugreifen. Solange zögert der Gegner selten und fügt dem eigenen Kämpen rasch Schaden zu, was kaum noch ausgeglichen werden kann. Das macht den positiven Ausgang unnötig schwer und sehr vom Zufall abhängig. Erfolgreiche Angreife ermöglichen den Einsatz der Kraftjuwelen, um dem Gegner deftig zuzusetzen. Die Auswahl erfolgt mittels Angriff, danach muss man in einem Quicktime-Event flott mit dem Stylus ein paar Linien nachzeichnen. Die Spezialattacke kann aber auch als Ass in der Hinterhand gelassen werden, um sie bei einer nächsten Runde einzusetzen.&nbsp;</p><p>Alles dreht sich bei Kampf der Giganten um das Einsammeln der Juwelen in den einzelnen Gebieten. Dazu müssen erst die Lakeien des jeweiligen Levelbosses besiegt werden und Schalter auf dem Weg zum Boss gefunden und betätigt werden. Der Obermotz des Abschnitts wiederum hält das Juwel in seinen schuppigen Pranken und gibt es erst frei, nachdem man ihm im zufallsbeeinflussten Kampf seine Stärke beweist.&nbsp;</p><p>Grafisch weiß der Titel sehr zu überzeugen, wenngleich sich die verschiedenen Drachen doch zu sehr ähneln. Die unterschiedlichen, von den vier Elementen beeinflussten Gebiete sind hübsch designed, was aber auf Kosten der Vielfalt in den Levels geht, sie sind schlichtweg zu leer. Akustisch weiß der Drachensimulator hingegen auf ganzer Linie zu überzeugen, es gibt einige schöne Stücke zu hören, die gut zum Setting des Spiels passen.</p><p><strong>Fazit: </strong></p><p>Die Grundidee von &#8222;Drachen: Kampf der Giganten&#8220; hat was von Pokemon und weiß zu gefallen. Was die Ausführung anbelangt, so bin ich der Meinung, dass das Bedienprinzip des Stylus zwar konsequent genutzt wurde, was leider aber gleichzeitig technisch nicht optimal umgesetzt ist. Individualisierung beim eigenen Drachen, eine für DS-Verhältnisse durchaus hübsche Grafik und stimmige Vertonung wiegen eben nicht auf, dass die Kämpfe unfreiwilligerweise zu zufallsbasiert sind. Außerdem wiederholen sich immer und immer gleiche Spielmechanismen in den Kämpfen. Die Missionen unterscheiden sich situationsbedingt nur vom Umweltsetting her. So bleibt der Titel mit einer Altersfreigabe frustresistenten Heranwachsenden vorbehalten, welche in &#8222;Drachen: Kampf der Giganten&#8220; jedoch eine nette Fortsetzung zum letztjährigen &#8222;Dinosaurier&#8220;-Titel finden.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091018-11385005-1443079381" type="image/pjpeg" length="33909"></enclosure><pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:33:15 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/drachensimulator-kampf-der-giganten-ds/cn/news-20091018-11385005</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/drachensimulator-kampf-der-giganten-ds/cn/news-20091018-11385005#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091018-11385005</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Gothic Reloaded: Risen Xbox 360	]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/gothic-reloaded-risen-xbox-360/cn/news-20091012-02373577</link><description><![CDATA[Ein Wunschtraum wird wahr: Gothic auf der Konsole! Aber nein, das Ding heißt jetzt ja Risen und wird &#8222;Risn&#8220; gesprochen, nicht &#8222;Reisen&#8220; wie man meinen könnte. Die gute Nachricht vorab: Risn rockt wie dereinst Gothic. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Risen, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Risen/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Was war das für ein unsägliches Spektakel beim Launch von Gothic 3. Selbst jahrelang treu gebliebene Fans kehrten der Serie frustriert den Rücken. Doch nicht genug damit, dass Teil 3 der beliebten Rollenspielsaga auf dem PC bugverseuchter als ein durchschnittliches Billig-Motelzimmer in einem Drecksnest im mittleren Westen daherkam. Publisher Jowood schaffte es auch noch, sich mittels großzügiger Anzeigenschaltungen bei vielen Medien eine einigermaßen gute Wertung zu erkaufen. Zwischen ehrlich und kritisch wertenden Zeitschriften und Jowood entspann sich damals ein unrühmlicher Streit, - zusammengefasst: Gothic 3 war das Deseaster, das letztendlich auch zur Trennung der deutschen Entwickler von Piranha Bytes von Publisher von Jowood führte. Da die Namensrechte für Gothic bei Jowood liegen, hat das Entwicklerteam nun ein RPG präsentiert, das zwar Risen heißt, sich aber spielt wie Gothic zu seiner besten Zeit. Schier unfassbar aber wahr: Risen ist ein technisch solider Titel und geeignet, den Namen der Piranha-Jungs als Entwickler wieder reinzuwaschen.</p><p>Serientypisch erwacht ein namenloser Held nach einem im Intro angedeuteten Schiffsunglück am Strand und leidet an Amnesie. Neben dem Namenlosen erwacht Sara, noch eine Überlebende des Untergangs aus der Bewusstlosigkeit. Wie es sich für einen angehenden Helden gehört, bietet man der Schutzlosen seine starke Schulter an, bewaffnet sich mit einem Prügel und metzelt sich durch die ersten vereinzelt auftretenden Gegner in Form von allerlei Getier. Das Ziel ist bekannt, im Gegensatz zum Namenlosen hat die Dame nämlich ihr Oberstübchen noch voll möbliert. Die Insel, auf der Risen spielt, ist eine Vulkaninsel, auf der sich seltsame Ereignisse abspielen. Überall schießen alte Tempel aus dem Boden und daraus entweichen gefährliche Monster. Die Inquisition hat sich auf dem Eiland breitgemacht, die mächtige Vulkanfestung übernommen und die meisten Bewohner in die Hafenstadt gesperrt. Außerhalb der Festungsmauer aufgegriffene Bürger werden in die Inquisition zwangsrekrutiert. Wie in jeder guten Geschichte gibt es aber Revoluzzer, hier in Form der Banditen, die sich in die Sümpfe zurückgezogen haben und selbst im Vulkanboden nach Schätzen buddeln. Story-Parallelen zu Gothic 2 sind wahrscheinlich nicht ganz zufällig.</p><p>Was die Storyline anbelangt, hat Piranha Bytes gegenüber Gothic 3 zugelegt. Zu Beginn steht die Entscheidung, sich einer der im Spiel befindlichen Fraktionen anzuschließen. Das Kampfsystem wurde ebenfalls überholt und ist etwas fordernder als das in Gothic 3, Blocksystem inklusive. Schlagvariationen sind auch mit an Bord. Deswegen sind die Kloppereien spannender, weil variantenreicher. Nebst diversen Hiebwaffen gibt es in Risen aber genretypisch auch Bögen und Armbrüste. Und fehlen darf nie &#8211; die mächtige Magie. Während man sich als Angehöriger der Bandidos nur der magischen Wirkung von Schriftrollen bedienen darf und ansonsten nur die Wege als Fern- oder Nahkämpfer einschlagen kann, lehren Inquisitoren den Weg des Magiers. Letztere sind aber nicht auf Zauberstabgefuchtel begrenzt, sondern wissen sich auch im Nahkampf durchaus ihrer Haut zu wehren.</p><p>Vom Spielumfang gibt es zu sagen, dass trotz der geringen Größe der Spielwelt &#8211; ein Zugeständnis der Entwickler an Bugfreiheit und Stimmigkeit der Welt &#8211; die Spieldauer richtig großzügig bemessen ist. Die Menge an zu erfüllenden Aufgaben ist schier endlos. Dungeons sind nicht nur sehr schön designed, sondern warten auch mit Fallen und Rätseln auf den unvorsichtigen Abenteurer. Dem gegenüber lockt so manches im Dunkeln verborgene wertvolle Stück, das sich in den Städten in bare Münze umwandeln lässt. Die Charakterentwicklung orientiert sich im Grunde an den Standards der Gothic-Reihe. Alles muss durch Skillung mittels Lernpunkten ausgebaut werden, nebst Kampf auch Schleichen, Ausweiden von Tieren oder das Knacken von Schlössern.&nbsp;</p><p>Technisch läuft das Game nicht nur auf der 360 solide. Sieht man einmal von einer eher geringen grafischen Evolution von Gothic 3 auf Risen ab, bleibt festzuhalten, dass das Spiel sehr stabil läuft und außer leichten Unstimmigkeiten wie Clippingfehlern nicht viele Schwächen aufweist. Allerdings muss man insbesondere als Konsolenzocker angesichts matschiger Texturen des öfteren die Zähne zusammenbeißen und sich auf die Gesamtheit und Stimmigkeit der Grafik konzentrieren. Der Look ist dank viel Handarbeit sehr organisch und lebendig, allerdings kranken die Charaktermodelle an Detailarmut.&nbsp;</p><p>Risen gibt dafür ordentlich auf die Ohren. Die Sprecher sind super und machen ihre Arbeit sehr engagiert. Wie aber mittlerweile in vielen RPGs wiederholen sich die Stimmen mit der Zeit. Musikalisch setzt Risen wieder eine eigene Marke. Rosenkranz at its best, wenngleich nicht gerade epische Melodeien aus den Boxen dröhnen.</p><p><strong>Fazit: </strong></p><p>Gothic 2 Reloaded: Das ist Risen. Piranha Bytes findet mit diesem Titel zu verdienter Größe zurück, Risen ist mehr als geeignet, den Namen der Kultentwickler von der Schande von Gothic 3 reinzuwaschen. Eine organisch wirkende Spielwelt voller Rätsel und Geheimnisse, ein geniales Fraktionensystem, stimmige Story, viel Möglichkeiten für den, der auf Entdeckungsreise geht und ein guter Zugang durch eine intuitive Steuerung mit übersichtlichem Interface. Das ist Risen. Eins steht fest: Es steht zwar Risen drauf, aber es ist Gothic, durch und durch. Fans der Reihe werden ihre helle Freude mit dem Titel haben. Und erstmals braucht man auch keinen Quantenrechner, um das Game zu spielen, eine Xbox 360 tut´s&nbsp; auch. Auch wenn man da dann und wann über die matschige Texturensuppe die Zähne zusammenbeißen muss. Einer der Rollenspielhöhepunkte des Jahres!</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091012-02373577-1521754622" type="image/pjpeg" length="34087"></enclosure><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:41:09 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/gothic-reloaded-risen-xbox-360/cn/news-20091012-02373577</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/gothic-reloaded-risen-xbox-360/cn/news-20091012-02373577#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091012-02373577</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Churchill hatte recht: Sport ist Mord]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/churchill-hatte-recht-sport-ist-mord/cn/news-20091006-12164115</link><description><![CDATA[Fußball, Schifahren, Schwimmen, Radfahren. Es gibt so viele schön normale Sportarten, - aber wer legt denn fest, dass es nur beim Ball- Pedal- und Wassertreten bleiben muss? Sega erfindet den Sport neu. Mit &#8222;Die Wahnsinnige Welt des Sports&#8220; für Nintendos Wii. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: wahnsinnige Welt des Sports, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/wahnsinnige_Welt_des_Sports/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>So stellt sich Sega den Sport der Zukunft vor: Thunfisch-Weitwurf, Möbelrennen, Pultstockspringen, Extrembügeln, Kartenboxen, Rasenmäherraserei, Käserollen, Schlammrutschen, Eisgolf und Holzfällersport. Zumindest, wenn es um E-Gaming auf der Wii geht. Aber nicht nur die Sportarten sind derart abgedreht: In nicht minder originellen Charaktermodellen finden Spieler möglicherweise ihr Alter Ego wieder in einem Wettkampf gegen nicht minder schräge Figuren im Kampf um die Goldmedaille in der Wahnsinnigen Welt des Sports. Zur Auswahl um die Selbstfindung in Segas etwas anderer Sportsim stehen neben einem Naruto-angehauchtem Ninja noch ein kantiger Holzfäller, eine abgedrehte Afro-Amerikanerin und ein Mädel vom Lande. Hat man sich für einen der Vier entschieden, geht die Reise los. Wie jetzt, Reise?</p><p>Während normale Olympiaden nämlich an einem Austragungsort stattfinden, geht es hier erst einmal auf eine virtuelle Weltreise. Im Zuge derer gilt es, am jeweiligen Schauplatz in drei unterschiedlichen Sportarten zu brillieren. Voraussetzung für ein erfolgreiches Weiterkommen ist der oberste Stockerlplatz, ansonsten müssen die Bewerbe wiederholt werden. Eingangs muss man sich mit einem Pultstock im Stabhochsprung beweisen. Versteht sich von selbst, dass der Held dieses abgedrehten Sportspiels nicht über ein Standardhindernis springt. Ein Fluss will überwunden werden, und die erreichte Weite jenseits des Flusses zählt für die Wertung. Nach drei Sprüngen oder besser gesagt Flügen wird gewertet. Das Finale der ersten Location endet im Wett-Käserollen. Mit der Wii-Mote wird der Käselaib auf Position gebracht, angestupft und auf Umdrehung gebracht. Besonders im Vierspieler-Multiplayermodus sind schmerzende Zwerchfelle und nassgelachte Augen garantiert.&nbsp;</p><p>Wer sich erfolgreich schlägt, dem wird &#8222;Gold&#8220; als Ingamewährung gutgeschrieben. Davon kann sich der Spieler neue Items oder Mii-Masken kaufen. Die auf die jeweiligen Sportarten zugeschnittenen Items steigern wie in einem Rollenspiel die benötigten Attribute, wodurch man in der jeweiligen Sportart künftig noch erfolgreicher abräumt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Tour wird der jeweilig zu besiegende &#8222;Endboss&#8220; und die dazugehörige Sportart für den Partymodus freigeschaltet.</p><p>Zur Steuerung des Titels wird lediglich die Wii-Mote verwendet, der Nunchuk kann ausruhen. Anfangs ist die präzise Bedienung der jeweiligen Sportarten etwas tricky, mit etwas Übung kommt man aber rasch rein ins Game. Grafisch weiß das abgedrehte Sportspiel prinzipiell zu überzeugen, allzu viele Details kann man sich aber nicht erwarten. Die Umgebung wirkt zudem etwas zweckmäßig, das können andere Wii-Spiele besser. Aber die Fans der Konsole setzen ohnehin auf andere Werte. Die Sounduntermalung weiß zu gefallen, sowohl von der Musik, von den Soundeffekten wie auch der deutschen Synchro der Figuren her. &nbsp;</p><p><br /><strong>Fazit:</strong></p><p>&#8222;Die Wahnsinnige Welt des Sports&#8220; ist ein Spiel für kühle Herbstabende in lustiger geselliger Runde. Es ist bei weitem keine Offenbarung, aber ein abgedrehtes Partyspiel, das mehr durch Verücktheit als durch spielerische Raffinesse punkten kann. Es macht vieles richtig, aber nichts perfekt. Trotzdem wird der Titel durch seine witzigen Ideen und seine lustige Präsentation seine Fans finden. Wii-Gamers &#8211; start your Engi&#8230; äh Wii-Motes!&nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20091006-12164115-1435103710" type="image/pjpeg" length="41718"></enclosure><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:21:44 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/churchill-hatte-recht-sport-ist-mord/cn/news-20091006-12164115</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/churchill-hatte-recht-sport-ist-mord/cn/news-20091006-12164115#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20091006-12164115</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Ein Gang höher: Need for Speed Shift		]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/ein-gang-hoeher-need-for-speed-shift/cn/news-20090924-09454218</link><description><![CDATA[Es herbstelt. Das merken nicht nur Gametester daran, dass ein Spieletsunami anrollt. Und daran, dass wieder ein neues Need for Speed die Schaltkreise der Spielekonsolen und Gamerechner erblickt. EA will´s noch einmal wissen. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Need for Speed Shift, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Need_for_Speed_Shift/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Dabei stellen die Entwickler die vertraute Welt der Fans der neonbeleuchteten Kulissen mit fettem Gangsta-Image vollkommen auf den Kopf. Nach dem Einlegen ein ungewohntes Bild: Cooler Style, nach wie vor, Menüs in State of the Art Präsentation, auch der Sound ist unverkennbar NFS. Der Einstieg ähnelt dann aber schon eher Games wie Gran Turismo und Forza.</p><p>Nach der Auswahl eines geeigneten fahrbaren Untersatzes samt dezentem Upgrade auf Kosten des mager gefüllten Credit-Kontos geht es an den Start zum ersten Rennen. Vorerst ist das Tempo auf gutem Arcade-Niveau, die KI der Rivalen defensiv. So finden auch Einsteiger rasch ins Game, und feiern erste Erfolge. Erfreulich hierbei ist, dass der Schwierigkeitsgrad von Simulation bis Arcade Total mittels zahlreicher Fahrassistenten stufenlos regulierbar ist. Dennoch: Am PC keimt aufgrund der Tastatursteuerung schon Verzweiflung auf &#8211; selbst die Menüs sind eher Controller-lastig. Ohne entsprechendes Eingabegerät bleibt das Spiel hinter seinen Möglichkeiten zurück. Kenner greifen ohnehin gleich zum Lenkrad. Profis, die mit Lenkrad an der Simulationsschraube drehen, geraten aber spätestens hier in Verzückung.</p><p>Verzückt sind Gamer auch ob der gebotenen Technik. Begeistern die ersten Kurse, die Details der Fahrzeuge und die Flüssigkeit bereits auf der Spielekonsole, gehorchen spätestens auf dem PC-Screen und höchster Auflösung die Kinnladen der Schwerkraft. Gestochen scharfe Optik, aus anderen Spielen bekannte und beliebte Strecken wie z. B. die legendäre Laguna Seca, eine fulminante Detailfülle bei der Gestaltung der Fahrzeuge bis hin zu erstmals richtig detailgetreuen Cockpits und ein brachialer Sound lassen Gamern das Gesicht wegfliegen.</p><p>Und endlich wird Need for Speed wieder legal: Abseits von nächtlichen Straßenrennen, mit der Polizei im Genick, unter Drogendealern und Waffenschiebern präsentiert sich der Alter-Ego Pilot nunmehr als seriöser und zusehends gefeierter Rennfahrer &#8211; wie das Leben so spielt.</p><p>Bald sind die ersten Rennen gewonnen, die ersten Credits eingefahren, wobei auffällt, dass sich ein Rest Dreckigkeit aus früheren Need for Speed Titeln doch ins Game gerettet hat. Nebst zu erfahrenden Erfolgen und zahllosen gewonnenen Rennen geht es auch um die Aufwertung des Fahrerprofils, um sich mittels Punktesystem höhere Events freizuschalten. Dabei zählen nämlich nun nicht nur ein präzise gefahrenes Rennen, sondern auch, wie aggressiv man anderen Fahrern gegenüber ist. Da kann ein gut gezielter Rempler zuweilen ebenso viel bringen wie eine sauber gefahrene Runde und am Ende zählen nur die Punkte auf dem Konto.</p><p>Gewinnen kann mit der Zeit richtig zum Stress werden. Spätestens nach dem Welpenbonus in den ersten Rennen geben die KI Fahrer mit der Zeit richtig Gas und scheuen nicht einen Rempler und kleben zuweilen hartnäckigst am Auspuff, während man mit schweißnassen Händen den Boliden förmlich über die Strecke fliegen lässt. Insbesonders wenn dann die Supersportwagen im Game freigeschaltet sind, sollte man am besten die Baldriantropfen bereitsstellen und nach einem Event mit dem Königsegg am besten ein Päuschen zur Harmonisierung der eigenen Körperchemie einlegen. &nbsp;&nbsp;</p><p>Die Kurse sind keine A nach B Rennen mehr, sondern Rundkurse, wie gewohnt aus aktuellen Rennsimulationen. Gut von Forza und Co. abgekupfert ist eine zuschaltbare Ideallinie, die nicht nur zeigt, wo man optimal fährt, sondern mittels dynamischer farblicher Veränderungen auch darstellt, wie schnell man die nächste Kurve nehmen sollte.&nbsp; &nbsp;</p><p>Eines darf heutzutage in einem guten Racegame nicht fehlen: Der Tuningbereich. In seiner Garage stehen die gekauften Fahrzeuge, und sollten da auch bleiben, denn für spätere freizuschaltende Rennen benötigt man oft eine gewisse Marke oder Nationalität des Wagens, um teilnehmen zu dürfen. Seine Renner tuned man nicht nur mittels mehrstufiger fertiger Leistungspakete, sondern auch optisch &#8211; sonst wär´s ja kein Need for Speed. Vinyls dürfen da ebenso wenig fehlen wie die Nitroaufladung im Rennen. Wer noch ein wenig Feinabstimmung benötigt, kann den Wagen vor dem Rennen Probe fahren und an Antriebs- und Bremsverteilung und Fahrwerk sowie Übersetzung des Getriebes frickeln. Damit ist ein guter Balanceakt zwischen Simulation und arcadiger Zugänglichkeit geschafft, wenngleich es manchmal auch ein wenig mehr Details im Upgradebereich geben sollte.&nbsp;</p><p>In der Stufe 3 schließlich verschwimmt selbst manchem Profi die viel zu kurze Strecke mit den eindeutig zu engen Kurven im Tunnelblick, und jenseits der 300 hat man Mühe, auf der Strecke zu bleiben und dabei noch die Konkurrenten im Auge zu haben. Bremsen wird zur Nebensache, einfach taktisch hinten bleiben und den Führungsmann in der Kurveneinfahrt als Brems-Prellbock benutzen. Schäden sind nämlich nur kosmetisch, wenn der Aufprall aus Cockpitsicht auch die Welt vor dem virtuellen Auge unscharf werden lässt.</p><p>Nebst dem Karrieremodus, aufgepeppt durch sehr anspruchsvolle Drift-Events, laden auch Quickrace mit schnellen knackigen Rennen und ein ausgefeilter motivierender Online-Multiplayermodus mit viel Fahrspaß. Was die Bedienung und den Zugang anbelangt, so sind Konsoleros nicht nur aufgrund des zum Steuern geeigneteren Eingabegeräts in Form des Controllers im Vorteil: Auch die Teilnahme an Onlinerennen geht auf Xbox Live sehr einfach vonstatten.</p><p><strong>Fazit:</strong></p><p>Need for Speed Shift ist zwar kein Need for Speed, wie es Fans kennen und schätzen, aber zur Zeit eines der stylishsten Renngames für PC und Next-Gen Konsole. Während es auf einem schnellen Spielerechner einfach nur fantastisch aussieht, können Konsoleros simpler ins Vergnügen einsteigen und freuen sich auf eine gute Steuerbarkeit mittels Gamepad, auch sind Konsolenspieler schneller Online als die PC-Fraktion. Zudem nerven lange Ladezeiten. Fans der Serie werden den düsteren Neonlook vermissen und die allgegenwärtige Hatz mit der Obrigkeit, werden aber dafür entschädigt durch Pulsschlag-Events gegen eine derb agierende KI. Need for Speed Shift ist nicht das Need for Speed, das wir kennen und lieben, doch eines der modernsten und schnellsten Rennspiele derzeit. Racing-Fans mit entsprechendem Equipment sollten zugreifen, Arcadespieler sollten antesten.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20090924-09454218-1674539051" type="image/pjpeg" length="29441"></enclosure><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:48:13 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/ein-gang-hoeher-need-for-speed-shift/cn/news-20090924-09454218</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/ein-gang-hoeher-need-for-speed-shift/cn/news-20090924-09454218#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20090924-09454218</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Mit der groben Kelle: Soul Calibur PSP]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/mit-der-groben-kelle-soul-calibur-psp/cn/news-20090912-07204601</link><description><![CDATA[Soul Calibur: Mehr als nur ein Name, Musik in den Ohren von Beat ´em Up Fans auf den Spielekonsolen und eine erfolgreiche Reihe von Fortsetzungen auf fast allen Systemen. &nbsp;<!-- DIA width: 850, height: 630, alt: Soul Calibur Broken Destiny, --><a class="Gallery" href="about:blank" onclick="return open_window('http://digital.vol.at/bildserie/Soul_Calibur_Broken_Destiny/index.shtml','SERIE',850,630)" title="">Bildergalerie betrachten</a><!-- /DIA -->]]></description><content:body><![CDATA[<p>Bandai Namco schickt nun die längst überfällige Version für die PSP ins Rennen um das beste Prügelgame auf Sonys Taschenrechner.</p><p>In Soul Calibur: Broken Destiny prügeln sich bis zu 28 Charaktere um den ultimativen Sieg, Runde um Runde. Dabei dürfen sich Fans der God of War-Reihe über den Schlächter Kratos als spielbaren Char freuen. Daneben füllen altbekannte Gesichter wie Siegfried, Taki, Sophitia, Voldo oder Nightmare die Kämpferriege. Neu dabei ist zudem noch der Dieb Dempierre, welcher von der Spielbarkeit ein wenig an Taki erinnert, allerdings eine Menge verschiedener Überraschungsmoves auf Lager hat und eher aussieht wie ein Zirkusdirektor. Erstmals kann aber auch ein eigener Kämpe erstellt werden &#8211; der Spieler wählt hierbei aus einer Vielzahl von Outfits, Frisuren, Gesichtern und Staturen. Erspielte Kleidungsstücke können den Kämpfern angezogen werden.</p><p>Die Spielmodi sind wie von einem guten Beat ´em Up gewohnt, was fehlt, ist ein Storymodus, der in bisherigen Soul Calibur Titeln zum Freispielen neuer Ausrüstung und Waffen diente. An dessen Stelle tritt der "Spießrutenlauf"-Modus. Hier werden dem Spieler diverse Aufgaben gestellt die es zu erledigen gilt. In einer sehr knapp bemessenen Zeit muss der jeweilige Gegner mittels vorgegebener Attacken ausgeschaltet werden um eine Runde weiterzukommen. Der "Prüfungen"-Modus hingegen erinnert ein wenig an den "Tower of lost Souls" in Soul Calibur IV. Weiter geht es mit dem "Schnellen Spiel", einem typischen 1-Spieler Modus in welchem man gegen einen Computergegner anzutreten hat, den man zuvor aus einer Art "Pseudo"-Multiplayer-Lobby auswählen kann. Abgerundet wird das Ganze mit einem obligatorischen Trainings-Mode und dem Mehrspieler-Modus, welcher aber nicht online verfügbar ist.</p><p>Steuerungstechnisch alles beim Alten: Mit dem Analogstick oder dem D-Pad der PSP kann die gewählte Figur in acht verschiedene Richtungen gesteuert werden, um in Verbindung mit den Buttons horizontale oder vertikale Schläge, bzw. Tritte auszuteilen. Für die vielen &nbsp;Spezialmoves und Angrifftechniken ist einiges an Zeit und Übung vonnöten. Wie auch in Soul Calibur IV kann der geschickte Spieler die Rüstung des Gegners Stück für Stück zerstören, um ihn schlussendlich mit einem Critical Finish zu besiegen.</p><p>Obwohl Soul Calibur: Broken Destiny keine hundertrprozentige Umsetzung von den Homekonsolen ist, weiß es mit vielen Features zu begeistern: Malerische Hintergründe, neue spielbare Charaktere, angepasste Arenen und besonders bei den Kämpfern eine für die PSP überwältigende Grafik und Technik, die sich in geschmeidigen Animationen manifestiert. Das ganze zeigt sich flüssig und gänzlich ohne Ruckler und Lags, musikalisch von den Stücken der Soul Calibur-Reihe untermalt. Auch ein Grund, warum das Spiel für Kenner der Serie auf den anderen Systemen Pflicht ist &#8211; wie nach Hause kommen eben. Die Steuerung zeigt sich von Ihrer besten Seite: Nicht zuletzt aufgrund des den Playstation-Steuerprügeln verwandten Settings gehen auch längere Spieleinsätze ohne verknotete Finger vonstatten.</p><p><strong>Fazit: </strong></p><p>Wenngleich ich zuweilen auch gerne eine waffenlose Partie Tekken auf der PSP zocke: Soul Calibur hat seinen ganz eigenen, asiatischen Charme. Und der Port auf die PSP ist bravourös gelungen. Malerische, an die PSP angepasste Arenen, neue Kämpfer, flüssiges Spielgeschehen und gute Spielbarkeit können aber über&nbsp;das schmerzliche Fehlen eines Storymodus&nbsp;nicht ganz hinwegtäuschen. Dennoch: An Soul Calibur: Broken Destiny kommt kein PSP-Eigner mit Hang zu Prügelattacken vorbei. Und neben sexy Ivy eine coole Sau wie Kratos als wählbare Chars? Grund genug, dieses Game seiner PSP-Sammlung einzuverleiben.</p><p><strong>Klare Empfehlung, der coolste Prügler auf der PSP! </strong></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20090912-07204601-206608658" type="image/pjpeg" length="39722"></enclosure><pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:24:58 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/mit-der-groben-kelle-soul-calibur-psp/cn/news-20090912-07204601</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:gaming/artikel/mit-der-groben-kelle-soul-calibur-psp/cn/news-20090912-07204601#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20090912-07204601</wfw:commentRss></item></channel></rss>