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	<title>Vorarlberg Online &#187; Tiere national</title>
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		<title>Puma versteckt sich in Buenos Aires</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Ertrinkt aus Swimmingpools und jagt Katzen: Ein Puma hält die Bewohner von Buenos Aires in Atem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ertrinkt aus Swimmingpools und jagt Katzen: Ein Puma hält die Bewohner von Buenos Aires in Atem.<span id="more-3165138"></span> Das Tier verstecke sich seit einem Monat in dem Vorort Olivos &#8211; in der Nähe der argentinischen Präsidentenresidenz, berichtete am Donnerstag die Zeitung &#8220;Clarin&#8221;.</p>
<h2>Raubkatze vermutlich unter Menschen aufgewachsen</h2>
<p>Die Polizei stellte Fallen auf, um die Raubkatze zu fangen. Der Puma trinkt nach Angaben von Nachbarn Wasser aus Swimmingpools und jagt Katzen und Tauben. Die Polizei fahndet nach einem privaten Halter, dem das Raubtier vermutlich entlaufen ist.</p>
<p>&#8220;Dieses Tier ist wahrscheinlich unter Menschen aufgewachsen, da es nicht die Flucht ergreift, sondern sich geschickt in der Umgebung versteckt hält und nachts auf Jagd geht&#8221;, erklärte der technische Leiter des Zoos von Buenos Aires, Miguel Rivolta, der Zeitung.</p>
<p>Der natürliche Lebensraum von Pumas reicht von Kanada bis Patagonien. In Argentinien ist die private Haltung der Raubkatzen verboten. Jäger, die Jungtiere finden, bringen sie aber öfters in Stadtwohnungen unter.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Hund und Katz sind härter als wir</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> - Tiere leiden unter den arktischen Temperaturen weit weniger als die Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> &#8211; Tiere leiden unter den arktischen Temperaturen weit weniger als die Menschen.<span id="more-3164996"></span>„Es melden sich“, sagt Inatura-Biologe Klaus Zimmermann, „derzeit  immer wieder Leute bei uns, die von Vögeln mit aufgeplustertem Gefieder  berichten. Mit denen stimme etwas nicht, sagen sie.“ Doch mit denen  stimme alles, weiß der Experte. „Vögel plustern ihr Gefieder bei großer  Kälte auf. Das ist völlig normal. Wenn auch ein ungewohnter Anblick.“&#160;&#160;</p>
<h2>Gefährliches Salz</h2>
<p>Tiere finden sich mit der Kälte besser zurecht als wir Menschen. Zimmermann: „Das Wild im Wald friert nicht. Grundsätzlich auch nicht Hunde und Katzen. Natürlich gibt es Ausnahmen.“ Das seien zum Beispiel Hunde,  die durch Züchtung in ihrem Empfinden regelrecht vermenschlicht wurden.  Leiden können Tiere im bitterkalten Winter vor allem durch menschliche  Eingriffe. „Wenn etwa überall Salz gestreut wird. Daran verletzen sich  herumlaufende Vierbeiner nicht selten“, sagt Klaus  Zimmermann. Klar können auch Hunde bei arktischen Temperaturen an gewisse physische Grenzen kommen. „Aber der Mensch nimmt starken Einfluss auf den Hund.  Er ist mit ihm oft zusammen und deshalb nicht stundenlang mit ihm in bitterer Kälte.“</p>
<h2>Schlaue Vögel</h2>
<p>Sehr flexibel reagieren die Vögel auf Kälte. „Sie können den tiefen Temperaturen einfach davonfliegen“, erzählt Zimmermann. Und  deswegen würde man derzeit gefiederte Artgenossen aus Russland bei uns  finden. „Zum Beispiel den Bergfink.“ Man habe im heurigen Winter sogar  beobachtet, wie zahlreiche Kraniche in Deutschland am Beginn der  Kältewelle Reißaus nahmen und nach Süden flogen.  Sehr gut umgehen mit der Kälte können Katzen.  Sie halten sich auch bei arktischen Temperaturen im Freien auf.  „Allerdings wäre es gut, wenn man ihnen irgendwo ein Plätzchen  bereitstellt, wo sie sich gelegentlich etwas aufwärmen können“, sagt  Zimmermann.</p>
<h2>Warmes Wasser</h2>
<p>Auch für Nutztiere sollte man bei tiefen Temperaturen gewisse  Vorkehrungen treffen. „Stehen sie in der Kälte, sollte man ihnen  regelmäßig warmes Wasser bereitstellen. Weil das Wasser immer wieder  zufriert“, weiß  Zimmermann. Viele Tiere gehen mit dem Winter auf eine ganz spezielle Weise um – sie  überschlafen ihn. Was nicht heißt, dass sie  auch mal aufstehen. Wie zum  Beispiel der Igel. „Der muss gelegentlich einfach Wasser und Kot lassen. Daher sollten Menschen nicht erschrecken, wenn sie bei tiefen Temperaturen einen Igel sehen.“ Ein hilfreicher Partner ist der arktische Winter gegen die lästigen Hausmilben. Matratzen in der Kälte ausschütteln und  dort eine Zeit lang liegen lassen – das hilft, viele dieser Kreaturen   zu vernichten. Die schlechte Nachricht: Bei jenen, die gegen  Hausstaubmilben allergisch sind, genügen ein paar wenige, um Allergien wie Niesanfälle, Hautreizungen oder schwere Bronchitis auszulösen.</p>
<h2>Doppelmayr &#8211; Zoo-Tiere im Winter:</h2>
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<h2>Impressionen &#8211; Der Doppelmayr-Zoo im Winter:<br />
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<h2>Tierpfleger Marco Milohnic im Gespräch mit VOL.AT:</h2>
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<h2>Impressionen &#8211; So bleibt dem Vierbeiner warm:</h2>
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<p><em>(VN/ Klaus Hämmerle)</em></p>
</div>
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		<title>US-Tierschützer klagten gegen &#8220;Versklavung&#8221; von Orcas</title>
		<link>http://www.vol.at/us-tierschuetzer-klagten-gegen-versklavung-von-orcas/3164704</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurioser Justizfall in den USA: Tierschützer haben eine Klage im Namen  von fünf Orcawalen eingereicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurioser Justizfall in den USA: Tierschützer haben eine Klage im Namen  von fünf Orcawalen eingereicht.<span id="more-3164704"></span> Sie wollen von einem Richter in San  Diego (Kalifornien) prüfen lassen, ob das Verbot der Sklaverei auch für  Meeressäuger gilt. Eine Sprecherin des Gerichts bestätigte am Dienstag  den Eingang der Klage des amerikanischen <a href="http://www.peta.de/" target="_blank">Tierschutzverbands PETA (People  fot the Ethical Treatment of Animals)</a> sowie mehrerer  Meeressäuger-Experten und ehemaliger Trainer von Walen gegen den  Erlebnispark &#8220;Seaworld&#8221;.</p>
<h2>Sklavenartige Haltung der Orcas</h2>
<p>Die Tierschützer klagen nach eigenen Angaben im Namen der  &#8220;Seaworld&#8221;-Wale Tilikum, Katina, Kasatka, Ulises und Corky gegen die  ihrer Meinung nach sklavenartige Haltung der Meeressäuger. Die Tiere  müssten in kleinen Becken leben und täglich in den Freizeitparks des  Unternehmens in Kalifornien und Florida auftreten. Eine solche Haltung  sei nach einem Zusatz in der US-Verfassung zur Abschaffung der Sklaverei  verboten, meinen sie.</p>
<p>Das Unternehmen hatte nach Medienberichten versucht, die Klage abzuwenden. &#8220;Weder Orcas  noch irgendein anderes Tier waren mit der Formulierung &#8220;Wir, das Volk&#8221;  gemeint, als die Verfassung angenommen wurde&#8221;, erklärte ein  &#8220;Seaworld&#8221;-Anwalt dem Gericht. Wie die &#8220;Los Angeles Times&#8221; berichtete,  teilte der Richter Jeffrey Miller die Meinung, dass der  Anti-Sklaverei-Paragraf nur für Menschen gelte.</p>
<p>Die  &#8220;Seaworld&#8221;-Verteidigung kritisierte die Kläger, gegen jeden gesunden  Menschenverstand zu handeln. &#8220;Während Peta mit dieser PR-Aktion  weitermacht, entließ &#8220;Seaworld&#8221; vier gerettete und aufgepäppelte  Seelöwen wieder in die freie Wildbahn.&#8221;</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Insekten mögen keine Zebrastreifen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[streifen]]></category>
		<category><![CDATA[Zebrastreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremsen fliegen nicht auf Streifen. So schützt das Zebrafell vor lästigen Insekten, wie Forscher aus Ungarn und Schweden nun belegt haben. Das Team um Susanne Akesson von der Universität Lund veröffentlichte seine Erkenntnisse im "Journal of Experimental Biology".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremsen fliegen nicht auf Streifen. So schützt das Zebrafell vor lästigen Insekten, wie Forscher aus Ungarn und Schweden nun belegt haben. Das Team um Susanne Akesson von der Universität Lund veröffentlichte seine Erkenntnisse im &#8220;Journal of Experimental Biology&#8221;.<span id="more-3164067"></span>Bisher gingen Forscher davon aus, dass die Streifen im Fell Zebras vor Fraßfeinden schützen &#8211; im flimmrigen Licht der afrikanischen Savanne oder in einer galoppierenden Herde sind einzelne Tiere kaum zu erkennen. Schon 1979 hatte der Wissenschafter Jeffrey Waage die Theorie aufgestellt, dass die Streifen der Zebras es auch für Insekten schwierig machen, den Körper der Tiere zu erkennen. Belegt ist aber keine der Theorien.</p>
<h2>Insekten meiden Zebrastreifen</h2>
<p>Die Wissenschafter prüften nun in verschiedenen Experimenten, wie Insekten auf Streifen reagieren. Auf ungarischen Pferde-Farmen stellten sie schwarze, graue, weiße und gestreifte Plastikmodelle auf. Zur Überraschung der Forscher flogen die Insekten kaum auf die gestreiften Modelle. Das Muster mit der größten Ähnlichkeit zum echten Zebrafell zog zudem die wenigsten Insekten an.</p>
<p><em>APA</em></p>
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		<title>Gestrandeter Pottwal an Belgiens Küste gestorben</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Pottwal von rund 13 Metern Länge ist an der belgischen Nordseeküste gestrandet und gestorben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pottwal von rund 13 Metern Länge ist an der belgischen Nordseeküste gestrandet und gestorben. <span id="more-3163868"></span>Wissenschafter des Königlichen Instituts für Naturwissenschaften stellten am Mittwoch den Tod des Tieres am Strand des Seebades Knokke-Heist fest. Der Kadaver, der Verletzungen aufwies, soll untersucht werden.</p>
<p>Der Wal wurde auf ein Alter von zehn Jahren und ein Gewicht von 20 Tonnen geschätzt. Als er am Morgen strandete, lebte er noch. Mehrere hundert Schaulustige verfolgten bei Minustemperaturen und scharfem Wind seinen Todeskampf. &#8220;Es ist traurig, solch ein Schauspiel zu sehen&#8221;, sagte Jerome Van Mechelen, einer der Passanten. Es wurde darüber spekuliert, ob der Wal von einem Schiff gerammt oder schon zuvor krank gewesen sei. Pottwale sind die größten Zahnwale; die größten Wale überhaupt sind die Blauwale.</p>
<p>An der Küste der Nordsee stranden Wale eher selten, da das Meer für sie eigentlich zu flach ist. Die jüngsten Fälle für Belgien gehen dem Institut für Naturwissenschaften zufolge auf die Jahre 1994 und 2004 zurück. Es gibt für das Phänomen keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Erklärung.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Pakistan: Gewaltiger Walhai versteigert</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen angeschwemmten gigantischen Walhai haben Fischer in der pakistanischen Hafenmetropole Karachi am Mittwoch versteigert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen angeschwemmten gigantischen Walhai haben Fischer in der pakistanischen Hafenmetropole Karachi am Mittwoch versteigert. <span id="more-3163436"></span>Das sieben Tonnen schwere und etwa zwölf Meter lange Tier habe bei der Auktion umgerechnet gut 14.000 Euro eingebracht, sagte der Besitzer des Fischereibetriebs Charai, Mehmood Khan.</p>
<h2>Meereskoloss aus dem Meer gehievt</h2>
<p>Auf dem Areal des Betriebs war der tote Walhai am Dienstag entdeckt und mit zwei Kränen aus dem Meer geholt worden. Khan wollte sich nicht dazu äußern, wer den Koloss ersteigert hat. Das Tier werde zunächst drei Tage lang ausgestellt. Besucher müssten Eintritt bezahlen.</p>
<h2>Walhai mehr als zwölf Meter lang</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="437" src="http://www.youtube.com/embed/lOoV-71Yiqg" width="600"></iframe><br />
<em>APA/VOL.AT</em></p>
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		<title>Forscher entdeckten einen Riesen-Albino-Krebs vor Neuseeland</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht schlecht gestaunt haben Forscher vor der Küste Neuseelands, als sie einen riesigen Krebs in ihren Netzen entdeckten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht schlecht gestaunt haben Forscher vor der Küste Neuseelands, als sie einen riesigen Krebs in ihren Netzen entdeckten. <span id="more-3162748"></span>Das Schalentier ähnele einem Flohkrebs, auch Amphipod genannt, und sei 28 Zentimeter lang, sagte der Wissenschafter Alan Jamieson von der Universität Aberdeen.</p>
<h2>Einmaliger Krebs-Fund</h2>
<p>Demnach fischten sie das panzerlose Tier bei einer Expedition im Kermadec-Graben nördlich von Neuseeland aus dem Wasser. Beim Anblick des Tiers habe er gedacht: &#8220;Was um Himmels willen ist das?&#8221;, sagte Jamieson. &#8220;Das ist ein bisschen so, als fände man eine 30 Zentimeter lange Kakerlake.&#8221; Flohkrebse werden in der Regel etwa drei Zentimeter lang.</p>
<h2>&#8220;Was um Himmels willen ist das?&#8221;</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/P2h2eKD1kgQ" width="600"></iframe><br />
<em>APA</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hunde und Katzen leiden unter der Kälte: So schützen Sie Ihren Vierbeiner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rawutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> – Die eisigen Temperaturen machen auch den Haustieren zu schaffen. Gerade kleinere Hunderassen, wie Chihuahuas, kühlen schnell aus und müssen vor Minus-Graden geschützt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> – Die eisigen Temperaturen machen auch den Haustieren zu schaffen. Gerade kleinere Hunderassen, wie Chihuahuas, kühlen schnell aus und müssen vor Minus-Graden geschützt werden.<span id="more-3162429"></span>„Besonders bei den Kleintieren muss darauf geachtet werden, dass nur kurz gelüftet wird“, erklärt Tierpfleger Marco Milohnic. Das <a href="http://tierheim.vol.at/" target="_blank">Vorarlberger Tierschutzheim</a> in Dornbirn beherbergt viele kälteempfindliche Tiere. Hunde mit kurzem Fell können im Winter leicht frieren – spezielle Hundemäntel schaffen Abhilfe. Ausschlaggebend ist allerdings das Fell der Rasse. „Am wichtigsten ist, dass der Hund im Freien in Bewegung ist“, weiß der Tierpfleger. „Sonst kühlt er sehr schnell aus.“</p>
<h2>Pfoten-Pflege mit Melk-Fett und Ringelblumensalbe</h2>
<p>Wenn der Boden dauerhaft feucht und matschig ist, kann das zu Erkrankungen der Pfoten führen. Bei gefrorenen Böden hingegen steigt die Verletzungsgefahr: Aus diesem Grund sollte man auf die Pfoten-Pflege der Tiere besonders viel Wert legen. „Man sollte vor und nach dem Spazierengehen die Pfoten kontrollieren. Als Schutz empfiehlt es sich, die Ballen mit Melk-Fett oder Ringelblumensalbe einzucremen. Das schützt auch vor Streusalz“, rät Marco Milohnic.</p>
<h2>Symptome der Tiere beachten</h2>
<p>Sollte bei den Tieren ein Zittern beobachtet werden, müssen umgehend Maßnahmen zum Schutz vor der Kälte ergriffen werden. Der körpereigene Wärmeschutz ist in dem Fall durch das Fell nicht ausreichend gegeben. Die Tiere sollten regelmäßig auf Krankheitszeichen überprüft werden. Erste Anzeichen dafür können unregelmäßige Nahrungsaufnahme, Verhaltensänderungen sowie Nasenausfluss oder Husten sein. Bei diesen Symptomen sollte man einen Tierarzt aufsuchen.</p>
<h2>Aufruf der Tierschutzorganisation PETA</h2>
<p>„Sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Tier unter der Kälte nicht leiden muss“, appelliert Carola Schmitt von PETA an die Tierhalter. „Setzen Sie sich aber gleichzeitig für die Tiere ein, deren Halter kein Geld für eine wärmeisolierte Schutzhütte ausgeben wollen oder keine anderen Maßnahmen treffen, damit Tiere gesund durch die Kälte kommen.“</p>
<h2>Tierpfleger Marco Milohnic im Gespräch mit VOL.AT:</h2>
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<h2>Impressionen &#8211; So bleibt dem Vierbeiner warm:</h2>
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<h2>Doppelmayr &#8211; Zoo-Tiere im Winter:</h2>
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<h2>Impressionen &#8211; Der Doppelmayr-Zoo im Winter:<br />
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<p><em></em></h2>
<p><em>(VOL.AT/ Voller)</em></p>
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		<title>&#8220;Mutierte Spinne&#8221; verbreitet Angst und Schrecken in US-Atommülllager</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Da werden Erinnerungen an Spiderman-Comics wach: Arbeiter einer Atommüllanlage in South Carolina haben letzten Monat auf nuklearem Müll bizarre, weiße "Spinnennetze" gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da werden Erinnerungen an Spiderman-Comics wach: Arbeiter einer Atommüllanlage in South Carolina haben letzten Monat auf nuklearem Müll bizarre, weiße &#8220;Spinnennetze&#8221; gefunden.<span id="more-3161707"></span>Wie die britische <a href="http://www.thesun.co.uk/" target="_blank">&#8220;Sun&#8221;</a> berichtet, wird das &#8220;fadenähnliche&#8221; Etwas, das noch nie zuvor auf Atommüll gefunden wurde, derzeit von US-Wissenschaftlern untersucht. Die Angst gehe um, es könnte das Netz einer &#8220;mutierten&#8221; Spinne sein.</p>
<p>Gefunden wurden die &#8220;Wucherungen&#8221; unter tausenden von Kanistern mit ausgedienten Brennelementen, die &#8211; zum Schutz der Arbeiter &#8211; in tiefe Pools mit Wasser getaucht werden. Einige von ihnen beinhalten hochangereichertes Uran. Expertenmeinungen zufolge müsste jede Kreatur in einem solchen Pool in Kontakt mit dem nuklearem Brennstoff kommen.</p>
<h2>Neue, strahlungsresistente Spinne?</h2>
<p>Damit bestehe die Möglichkeit, dass eine Kreatur, nachdem sie Uran ausgesetzt war, sich in eine neue, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extremophile" target="_blank">extremophile</a> Spezies verwandelt habe. Organismen, die eine natürliche Resistenz gegenüber Strahlung aufweisen, werden als strahlungsresistent bezeichnet &#8211; und: sie existieren.</p>
<p>Zu Testzwecken haben Experten des Savannah River National Labors eine kleine Probe des gefundenen Materials entnommen. Laut der &#8220;Sun&#8221; müsse das gefundene Material, das &#8220;einem Spinnennetz ähnele&#8221;, noch näher untersucht werden, dürfte jedoch biologischen Ursprungs sein.</p>
<p>Die entnommene Stichprobe sei jedoch zu klein, um den Fund genauer charakterisieren zu können, weitere Untersuchungen seien noch ausständig. Insofern hoffen die Behörden, größere Stichproben zur Analyse zu finden, so Will Callicott, Sprecher des Savanna River National Labors, der abschließend hinzufügte: &#8220;Was auch immer es ist, es macht nicht den Anschein, als würde es Schaden anrichten&#8221;.</p>
<p><em>(Redaktion)</em></p>
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		<title>Transgene Moskitos regelwidrig freigesetzt</title>
		<link>http://www.vol.at/transgene-moskitos-regelwidrig-freigesetzt/3159319</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Pflanzen mit genetischer Modifizierung,  sondern bereits auch transgene Insekten werden mancherorts freigesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Pflanzen mit genetischer Modifizierung,  sondern bereits auch transgene Insekten werden mancherorts freigesetzt. <span id="more-3159319"></span>Wissenschaftlich astrein ging man dabei bisher nicht vor: Wichtige  Forschungsdaten wurden nicht veröffentlicht und die betroffene  Bevölkerung blieb ausgeschlossen, kritisieren Forscher vom <a href="http://www.evolbio.mpg.de" target="_blank"> Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie</a> in der Zeitschrift <a href="http://www.plosntds.org/article/info:doi/10.1371/journal.pntd.0001502" target="_blank">&#8220;PloS Neglected Tropical Diseases&#8221;</a>. Sie fordern mehr  Transparenz vor dem Start derartiger Versuche und die strenge  Einhaltung von Qualitätskriterien.</p>
<h2>Unfruchtbarkeit als Waffe</h2>
<p>Genetisch manipulierte Insekten sollen schädlichen  Artgenossen der freien Wildbahn den Garaus machen. Sie sind teilweise  oder völlig unfruchtbar, womit man Malaria, Dengue-Fieber oder  Pflanzenplagen bekämpfen will. Die erste Freisetzung von Gentech-Faltern  gab es 2001 bis 2011 in den USA. Seit 2009 schwirren auf den  Kaiman-Inseln und seit 2010 in Malaysia Gentech-Moskitos. Auch Brasilien  setzt seit kurzen Gentech-Insekten frei. England, Frankreich,  Guatemala, Indien, Mexiko, Panama, Philippinen, Singapur, Thailand und  Vietnam planen bald nachzuziehen.</p>
<h2>Daten unter Verschluss</h2>
<p>Doch einiges lief schief bei den bisherigen Versuchen.  Das Umweltverträglichkeits-Gutachten der US-Behörden aus dem Jahr 2008,  auf das sich alle weiteren Freisetzungen beziehen, fällt im  wissenschaftlichen Test durch: Die positive Einschätzung beruht nur auf  zwei der 170 durchgeführten Studien, die außerdem wiederum nur eine der  vier im Gutachten angeführten Insektenarten berücksichtigen. Alle Daten  sollten offen liegen, fordern die Max-Planck-Forscher, und präsentieren  eine Checkliste. &#8220;Sie soll Laien zeigen, ob die Zulassung einer  Freisetzung eine solide Grundlage hat&#8221;, sagt Studienleiter Guy Reeves  gegenüber pressetext.</p>
<p>Fragwürdige Praktiken ortet der Experte aber auch bei  den Freisetzungen in den USA, Malaysia und auf den Kaiman-Inseln in der  Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Statt genauer  Experimentbeschreibungen gab es teils nur mündliche Bekanntgaben. &#8220;Doch  selbst in Informationsbroschüren wurde verabsäumt, auf die naheliegende  Frage einzugehen, ob man von den transgenen Moskitos gestochen werden  kann. Die Antwort ist ein eindeutiges Ja &#8211; denn obwohl nur männliche,  nicht-stechende Mücken freigesetzt wurden, waren sie nur zum Teil  unfruchtbar, weshalb der Stich einer transgenen weiblichen Mücke möglich  ist.&#8221;</p>
<h2>Rechtsfreier Raum</h2>
<p>Die Verantwortlichen sollten begründen, warum sie nicht  die Bevölkerung miteinbeziehen oder um Zustimmung fragen müssen,  fordert der Forscher. Die Dringlichkeit der neuen Technologie gelte hier  kaum als Argument, da es auch auf Impfstoffstudien nicht zutrifft.  Teils besitzen die Versuchsländer zudem gar keine Gesetze für den  Transport oder die Freisetzung genetisch modifizierter Lebewesen. &#8220;Die  potenziell nützliche Technik kann nur durch Feldtests weiterentwickelt  werden, die Transparenz und die nötige Zustimmung der Bevölkerung  aufweisen&#8221;, betont Reeves.</p>
<p><em>(pte)</em></p>
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		<title>Vom bösen Tier zum guten Hund</title>
		<link>http://www.vol.at/vom-boesen-tier-zum-guten-hund/3159011</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Dornbirn - Von einer mit Stachelhalsband gequälten Kreatur zum guten Tier: Angies Schicksal.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dornbirn &#8211; Von einer mit Stachelhalsband gequälten Kreatur zum guten Tier: Angies Schicksal.<br />
<span id="more-3159011"></span>Sie ist eine jener mutigen Personen, die sich vor Gericht gegen einen Hundetrainer aussagen traute. „Jawohl“, sagte Evi Wiesflecker (54) am 12. Oktober des Vorjahres als Zeugin vor dem BG Dornbirn, „meiner Hündin hat man bis Ende 2006 ein Stachelhalsband angelegt.“ Die Friseurin beschuldigte damit jenen Oberländer Hundezüchter und Trainer, der den Dornbirner Tierschutzobmann Albert Rabatscher (53) auf Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung verklagte. Rabatscher hatte diesen in Zusammenhang mit der Verwendung von Stachelhalsband und Teletac erwähnt. Rabatscher verlor den Prozess. Die Verwendung von Stachelhalsband und Teletac gelten seit 2005 als Tierquälerei.</p>
<h2>Eine Rebellin</h2>
<p>Wiesfleckers Vierbeiner, die heute achtjährige Belgische Schäferhündin Angie, lebt noch. „Sie ist zwar immer noch nicht ganz einfach, aber nach der Betreuung durch den humanen Hundetrainer Markus Fröhle trotzdem eine andere“, erzählt die Dornbirnerin. Angie. Ihre Geschichte ist die einer Rebellin. Ein Hundeleben, das über längere Zeit so war, wie die Menschen diesen Begriff verstehen. Sie wollte schon als Welpe nicht von Fremden gestreichelt werden. Sie knurrte. Wiesflecker ging auf Empfehlung zum Oberländer. Der brachte die Hündin mit dem Stachelhalsband zur Räson. Noch bis 2006. Wurde Angie so gezüchtigt, funktionierte sie. Nur damit sie keine Schmerzen fühlte. „Doch wenn sie ohne Stachelhalsband war, konnte sie ausflippen“, erinnert sich Wiesflecker. Angie schnappte nach Menschen, wenn die ihr zu nahe traten. Befand sich ein anderer Hund in ihrer Nähe, geriet sie völlig aus dem Häuschen.„Ich hielt das nicht mehr aus. Diese Diskrepanz. Wurde der Hund mit Gewalt unterjocht, parierte er. Hatte er etwas Freiheit, drehte er fast durch.“ Wiesflecker wandte sich vom Oberländer ab.</p>
<h2>Schwanzwedeln</h2>
<p>Sie hörte, dass es auch anders ging. Bei Markus Fröhle. „Was der mit meiner Angie machte, war wirklich unglaublich. Geduldig, konsequent, aber mit viel Liebe und Zuneigung, konnte er sie verändern.“ Als Angie Fröhle zum ersten Mal sah, habe sie mit dem Schwanz gewedelt. „Beim anderen hatte sie den Schwanz immer eingeklemmt.“ Angie lernte ruhig sitzen, sich unter vertrauten Menschen und anderen Hunden friedlich zu verhalten. Evi Wiesflecker ist nicht wütend auf den Oberländer Hundianer. Trotzdem sah sie sich in der Pflicht, als Zeugin im Prozess gegen Tierschützer Rabatscher vor Gericht aufzutreten.</p>
<h2>Friedlich im Salon</h2>
<p>Angie kann sie heute in ihrem Frisiersalon lassen. Zusammen mit Wiesfleckers anderem Belgischen Schäferhund, dem Rüden Mika, tut sie das. Keine Kundschaft braucht sich zu fürchten. „Ich kann mit ihr sogar wieder Ball spielen. Früher hätte sie den Ball niemals freigegeben“, freut sich die Friseurin. Angie spitzt die Ohren. So, als ob sie mitbekommt, wovon das Gespräch handelt, und sich darüber freut, dass ihr Hundeleben endlich Qualität bekommen hat.</p>
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		<title>Murmeltier &#8220;Phil&#8221; meint es dieses Jahr nicht gut</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie  jedes Jahr in den USA am 2. Februar, dem traditionellen "Groundhog Day"  (Murmeltiertag), diente das Pelztier als Wetterfrosch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie  jedes Jahr in den USA am 2. Februar, dem traditionellen &#8220;Groundhog Day&#8221;  (Murmeltiertag), diente das Pelztier als Wetterfrosch.<span id="more-3158738"></span> Nachdem &#8220;Phil&#8221; im  vergangenen Jahr ein baldiges Winterende prophezeit hatte, verkündete  er jetzt, dass der Frühling noch eine Weile auf sich wartenlassen wird: Der Schatten des kleinen Nagers in Punxsutawney (Bundesstaat   Pennsylvania) wies am Donnerstag auf sechs Wochen mehr Winter hin.</p>
<h2>Eine tierische Tradition</h2>
<p>&#8220;Phil&#8221; wurde traditionsgemäß bei Sonnenaufgang aus seinem Bau in  einem Wäldchen bei Punxsutawney geholt. Die Regel lautet: Sieht Phil  seinen Schatten und zieht sich erschrocken zurück, müssen sich die  Menschen auf sechs Wochen mehr Winter einstellen. Sieht er ihn nicht,  weil der Himmel bewölkt ist, dann liegt Frühling in der Luft.</p>
<p>Freilich  konnten sich viele Amerikaner bisher nicht über eisige Temperaturen  beklagen. So zeigte sich der Winter in weiten Teilen der  Ostküstenstaaten ungewöhnlich milde. Während derzeit in Österreich bei  Temperaturen bis zu minus 20 Grad gefroren wird, kletterte etwa am  Mittwoch in New York die Quecksilbersäule auf 17 Grad.</p>
<p><em>(APA/dpa)</em></p>
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		<title>Erster in Österreich nachgewiesener Schakal lief vor Auto</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auftreten seltener Tierarten liefert derzeit in Niederösterreich  Stoff für Medienberichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auftreten seltener Tierarten liefert derzeit in Niederösterreich  Stoff für Medienberichte.<span id="more-3158633"></span> Dem ORF NÖ zufolge fuhr eine Pkw-Lenkerin in  Wiener Neudorf (Bezirk Mödling) einen vermeintlichen Fuchs an &#8211; der  herbeigerufene Jagdpächter erkannte, dass es sich um einen Goldschakal  handelt.</p>
<h2 id="thickbox_headline">Vermeinlicher Fuchs entpuppte sich als Schakal</h2>
<p>Es handle sich um das erste nachgewiesene  Tier dieser Art im Bundesland. In Ungarn würden geschätzte 1.500  Goldschakale leben, vereinzelte Sichtungen gebe es im Burgenland, in der  Steiermark und in Salzburg. Für Menschen sei das fuchsähnliche Tier  nicht gefährlich.</p>
<p>Nach Elchen im vergangenen Sommer wurden in der  Region Krems nun in den Wäldern des Kamptals Wölfe beobachtet,  berichteten die &#8220;Niederösterreichischen Nachrichten&#8221;. Bereits vor  geraumer Zeit sei bei Langenlois ein Schaf gerissen worden &#8211; laut  DNA-Analyse von einem Wolf, der auch im Schneeberggebiet unterwegs sein  soll.</p>
<h2>Luchse und Wölfe wandern ein</h2>
<p>Weiters sei Mitte Jänner am Jauerling &#8220;hoch&#8221; über der Wachau  ein Luchs in eine &#8220;Fotofalle&#8221; getappt. Das Tier sei aufgrund der  deutlichen Fellzeichnung zweifelsfrei identifiziert worden. Außerdem  würden Jäger über Begegnungen mit Luchsen im Bereich von Aggsbach-Markt  berichten. Fachleute vermuten der Wochenzeitung zufolge, dass die in  Ostösterreich auftretenden Wölfe aus Italien stammen. Die Luchse dürften  verstärkt aus dem Böhmerwald einwandern.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Elefanten sollen australische Buschbrände verhindern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elefanten als Brandschützer in Australien:  Die Dickhäuter könnten nach Ansicht eines Ökologen helfen, die mitunter  verheerenden Buschbrände auf dem Kontinent zu verhindern - indem sie  fressen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elefanten als Brandschützer in Australien:  Die Dickhäuter könnten nach Ansicht eines Ökologen helfen, die mitunter  verheerenden Buschbrände auf dem Kontinent zu verhindern &#8211; indem sie  fressen.<span id="more-3158309"></span> Diesen Vorschlag machte David Bowman von der Universität  Tasmanien im britischen Fachjournal &#8220;Nature&#8221;.</p>
<h2>Savannengras wirkt als Brandbeschleuniger</h2>
<p>Die Elefanten sollen vor allem das aus ihrer Heimat Afrika stammende  Savannengras (&#8220;Gamba grass&#8221;) vernaschen. Das ursprünglich als Weidegras  eingeführte Gewächs ist ein wahrer Brandbeschleuniger. Versuche, sein  Wachstum einzudämmen, waren bisher wenig erfolgreich.</p>
<p>In der  Vergangenheit haben eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten oft die  Ökologie des Landes gestört. Dies gilt zum Beispiel für die aus Amerika  stammende Aga-Kröte, die in Australien  Schädlinge auf Zuckerrohrplantagen bekämpfen sollte. Doch die  Riesenkröten haben sich stark ausgebreitet und führen mit ihrem giftigen  Hautdrüsensekret einen wahren Kreuzzug gegen heimische Tiere.</p>
<p>Trotzdem  ist Bowman vom Erfolg der Elefanten überzeugt. Da die bisherigen  Ansätze zum Schutz vor Bränden nicht funktionierten, müssten alle  Möglichkeiten in Betracht gezogen werden, meint er.</p>
<p><em>(APA/dpa)</em></p>
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		<title>Turtle Islands: Babyboom bei den Grünen Meeresschildkröten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Erfolg einer langjährigen Schutzpolitik verzeichnen die Philippinen einen Babyboom bei den Grünen Meeresschildkröten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Erfolg einer langjährigen Schutzpolitik verzeichnen die Philippinen einen Babyboom bei den Grünen Meeresschildkröten. <span id="more-3157839"></span>Die weltweit gefährdete Art, die den wissenschaftlichen Namen Chelonia mydas trägt und auch als Suppenschildkröte bekannt ist, habe sich im Schutzgebiet der Turtle Islands vor der Küste Malaysias erfreulich erholt, erläuterte der Chef der Umweltgruppe Conservation International (CI) auf den Philippinen, Romeo Trono, am Mittwoch. &#8220;Wir registrieren eine sehr zuverlässige Zunahme ihrer Populationen&#8221;, sagte Trono.</p>
<p>Auf Baguan, einer der neun Turtle Islands, legten laut CI-Hochrechnungen im vergangenen Jahr Weibchen der Grünen Meeresschildkröte rund 1,44 Millionen Eier. Üblicherweise überlebt etwa ein Prozent der Meeresschildkröten bis ins Erwachsenenalter. Damit bestehen gute Aussichten, dass allein von Baguan aus rund 13.000 Grüne Meeresschildkröten die Weltmeere durchstreifen. Damit weise diese Art in Baguan möglicherweise eine ihrer größten Populationen weltweit auf, sagte Trono. Viele dieser Schildkröten könnten angesichts ihrer Lebenserwartung von rund 100 Jahren noch im kommenden Jahrhundert leben.</p>
<h2>Schildkröteneier galten als Delikatesse &#8211; Aufklärung trägt Früchte</h2>
<p>Als er in den 80er Jahren mit der Arbeit für das Schutzprojekt begonnen habe, seien die Schildkröteneier noch häufig von Wilderern gestohlen worden, sagte Trono. Die Eier galten damals als Delikatesse. Inzwischen trage die Aufklärungsarbeit ihre Früchte, außerdem kontrollierten Freiwillige die Strände. Auch die philippinische Küstenwache sei einbezogen. Die Erfolge von Baguan zeigten, dass es möglich sei, die Schildkröten zu schützen und für eine erneute Zunahme der Populationen zu sorgen, sagte der CI-Experte für Meeresfauna, Bryan Wallace.</p>
<p>Die <a href="http://www.wwf.de/themen/artenschutz/bedrohte-tiere-und-pflanzen/meeresschildkroeten/ " target="_blank">Grüne Meeresschildkröte</a> kann bis zu 140 Zentimeter groß werden und weit über 100 Kilogramm wiegen. Ihr Name mag irreführend sein, denn Grüne Meeresschildkröten sind nicht ausschließlich grün &#8211; ebenso können sie schwarzbraun bis gelblichgrün gefärbt sein. Der Name Suppenschildkröte stammt aus der Zeit, als die großen Schildkröten weltweit bedenkenlos getötet und für Suppen ausgekocht wurden. Das führte dazu, dass sie schon im 19. Jahrhundert auszusterben drohten.</p>
<p><em>(APA/AFP/ VOL.at)</em></p>
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		<title>Süße Kaiserschnurrbarttamarine im Tiergarten Schönbrunn eingezogen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine auffällige Affenart ist in den Tiergarten Schönbrunn eingezogen: Kaiserschnurrbarttarmarine. Das Männchen kommt aus einem polnischen Zoo, das Weibachen aus Dänemark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine auffällige Affenart ist in den Tiergarten Schönbrunn eingezogen: Kaiserschnurrbarttarmarine. Das Männchen kommt aus einem polnischen Zoo, das Weibachen aus Dänemark.<span id="more-3157266"></span>„Die beiden <strong>Kaiserschnurrbarttamarine</strong>, die derzeit im alten Südamerikahaus im <strong>Tiergarten Schönbrunn</strong> zu sehen sind, sind die ersten neuen Bewohner für das historische Affenhaus, das nach der Generalsanierung Ende April wieder eröffnet wird“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Männchen stammt aus dem polnischen Zoo Plock, das Weibchen aus dem Odense Zoo in Dänemark.</p>
<h2>Kaiserschnuurbarttamarine im Tiergarten Schönbrunn</h2>
<p>Die nur rund 450 Gramm schweren <strong>Kaiserschnurrbarttamarine</strong> haben ein unverwechselbares Markenzeichen: ihren langen, weißen Schnurrbart. Ihr Name ist eine Anlehnung an den deutschen Kaiser Wilhelm II.. Der Bart dieser Affen zeigt eigentlich nach unten und nicht wie der des Kaisers nach oben.</p>
<h2>Schönbrunn setzt sich für die Heimat der Kaiserschnurrbarttamarine ein</h2>
<p>Die Heimat der <strong>Kaiserschnurrbarttamarine</strong> ist der tropische Regenwald Südamerikas. Schratter: „Auf ihrem Speiseplan stehen Früchte, Baumsäfte und Insekten, aber auch Vogeleier und kleine Wirbeltiere wie Echsen und Frösche. Bei ihren weiten Sprüngen durch die Bäume hilft ihnen ihr langer Schwanz bei der Balance.“ Die Affen verständigen sich durch schrille Schreie. Droht Gefahr, warnen sie sich gegenseitig. Zu ihren natürlichen Feinden zählen Großkatzen, Greifvögel und Schlangen. Die Hauptbedrohung geht jedoch von der Vernichtung ihres Lebensraumes aus. Der <strong>Tiergarten Schönbrunn</strong> beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm.</p>
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		<title>Polizeihund droht wegen randalierender Fußballfans Blindheit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vierbeinige Begleiter der Polizei Bremen, der belgische Schäferhund "Amigo", droht zu erblinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vierbeinige Begleiter der Polizei Bremen, der belgische Schäferhund &#8220;Amigo&#8221;, droht zu erblinden. <span id="more-3156959"></span>Der Schutz- und Sprengstoffsuchhund war vergangenen Samstag beim Fußballspiel des SV Werder Bremen gegen Bayern Leverkusen im Einsatz &#8211; und hatte den Glassplitter einer Bierflasche ins Auge bekommen. Trotz vierstündiger Operation bestand auch am Dienstag noch die Gefahr, dass der Schäferhund sein Augenlicht vollständig verlieren wird.</p>
<p><em>(VOL.at; Bundespolizeiinspektion Bremen/dapd)</em></p>
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		<title>Elefant im Zoo von Amsterdam bekam Kontaktlinse</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Elefant im Zoo von Amsterdam hat nach einer Augenverletzung eine Kontaktlinse eingesetzt bekommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Elefant im Zoo von Amsterdam hat nach einer Augenverletzung eine Kontaktlinse eingesetzt bekommen. <span id="more-3156117"></span>&#8220;Win Thida ist der erste Elefant in Europa mit einer Kontaktlinse&#8221;, teilte der Zoo der niederländischen Hauptstadt am Montag auf seiner Internetseite mit. Der 44 Jahre alte Dickhäuter hatte sich demnach zuvor beim Herumtollen mit seinen Artgenossen das linke Auge verletzt, vermutlich an einem Ast. Dabei sei die Hornhaut verletzt worden, hieß es weiter. Das Einsetzen der Kontaktlinse dauerte etwa eine Stunde. (APA)</p>
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		<title>Tiergarten Schönbrunn: Giraffen-Baby Arusha verstorben</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das knapp sieben Monate alte Giraffen-Baby Arusha ist am Samstag im Tiergarten Schönbrunn tot aufgefunden worden. Eine akute Darminfektion soll der Grund für den plötzlichen Tod der Giraffe sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das knapp sieben Monate alte Giraffen-Baby Arusha ist am Samstag im Tiergarten Schönbrunn tot aufgefunden worden. Eine akute Darminfektion soll der Grund für den plötzlichen Tod der Giraffe sein.<span id="more-3155529"></span>Das <a href="http://www.vienna.at/giraffenbaby-in-schoenbrunn-geboren/news-20110705-08440042" target="_blank">männliche<strong> Giraffen-Baby</strong></a><strong> Arusha</strong>, der am 4. Juli 2011 im <a href="http://www.zoovienna.at/" target="_blank">Tiergarten Schönbrunn</a> das Licht der Welt erblickte, ist verstorben. Samstagfrüh fanden die Pfleger das Tier bei Dienstantritt leblos im Stall liegend.</p>
<h2>Giraffen-Baby Arusha im Tiergarten Schönbrunn verstorben</h2>
<p>Am Freitag zuvor zeigte das fast sieben Monate alte <strong>Giraffen-Baby Arusha</strong> leichte Koliksymptome und Appetitlosigkeit. „<em>Wir haben ihn umgehend fachtierärztlich behandelt, danach verbesserte sich sein Zustand</em>&#8220;, erklärt Zootierarzt Thomas Voracek.</p>
<h2>Giraffen-Baby soll an Darminfektion gestorben sein</h2>
<p>Der Körper der <strong>Giraffe</strong> wird auf der Veterinärmedizinischen Universität bereits pathologisch untersucht. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass Arusha an einer akuten bakteriellen Darminfektion erkrankt war. Der Giraffenmutter geht es gut. Voracek: „Sie verhält sich unauffällig und frisst normal.“</p>
<p>Erst im November 2011 musste das <a href="http://www.vienna.at/tiergarten-schoenbrunn-trauert-um-robbe-diego/3084048" target="_blank">Robben-Baby Diego</a> im <strong>Tiergarten Schönbrunn</strong> eingeschläfert werden.</p>
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		<title>Burgenland: Feuerwehr musste Reh aus zugefrorenem See retten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Sauerbrunn ausrücken um ein Reh vom zugefrorenen See am Keltenberg zu retten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Sauerbrunn ausrücken um ein Reh vom zugefrorenen See am Keltenberg zu retten. <span id="more-3154543"></span>Spaziergänger bemerkten am Samstag in der Mitte des See am Keltenberg ein<strong> Reh</strong>, das verzweifelt versuchte am dünn zugefrorenen Eis halt zu finden und an Land zu gelangen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen <strong>Feuerwehr</strong> Sauerbrunn wurden alarmiert um das Tier aus der Notsituation zu bergen.</p>
<h2>Verirrtes Reh lag mitten am zugefrorenen See</h2>
<p>Nachdem das <strong>Reh</strong> keine Kräfte mehr hatte, legte es sich auf das Eis. Ein Kamerad wurde mittels gesicherten Schiebeleitern zur Tierretung geschickt. Durch die Leitern verteilte sich das Gewicht des Retters auf eine größere Fläche und so würde das Eis das Tier und einen Retter tragen. Das Reh beobachtete das Treiben und zeigte auch keine Scheu vor der bevorstehenden Rettung durch den Feuerwehrmann.</p>
<h2>Eis brach bei der Reh-Rettung</h2>
<p>Schon nach wenigen Minuten waren Retter und <strong>Reh</strong> in Ufernähe, als das Eis doch noch brach. Der Mann trug das Tier aus dem kalten See bis ans Ufer. Wieder festen Boden unter den Füßen schüttelte sich das &#8220;Bambi&#8221; ab und suchte das Weite.</p>
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		<title>Zoo Aktiv Tag im Tiergarten Schönbrunn</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enzic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag dreht sich beim Zoo Aktiv Tag im Tiergarten Schönbrunn alles um Nisthilfen für heimische Tierarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag dreht sich beim Zoo Aktiv Tag im Tiergarten Schönbrunn alles um Nisthilfen für heimische Tierarten.<span id="more-3153674"></span>„Der Lebensraum von Vögeln, Insekten und Fledermäusen wird durch den Menschen stark eingeschränkt. Diese Tiere finden deshalb oft schwer Plätze für die Aufzucht ihrer Jungtiere“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. „Wir zeigen, wie man im eigenen Garten mit wenigen Handgriffen Nistgelegenheiten schaffen und so einen aktiven Beitrag zum Artenschutz leisten kann.“</p>
<p>Bei einer Ausstellung im Elefantenhaus des Tiergarten Schönbrunns werden unter anderem Nisthilfen für Zaunkönige, Marienkäfer und Igel präsentiert. An einem Infostand erklären Tiergartenmitarbeiter, wie diese Nisthilfen aufgebaut sind und geben Tipps, was bei der Herstellung zu beachten ist. Bei Nistkästen für Vögel etwa entscheidet die Größe des Einflugloches, welche Vogelart angelockt wird: Kleine Arten, wie der Zaunkönig werden durch zu große Öffnungen abgeschreckt, weil diese Feinde hereinlassen. Im Kreativbereich können die Besucher selbst „Insektenhotels“ und Ohrwurm-Behausungen aus Blumentöpfen basteln. Auf Kinder wartet außerdem ein kniffliges Stationen-Quiz inklusive kleiner Belohnung im <a href="http://www.vienna.at/tiergarten-schoenbrunn-24-millionen-besucher-im-jahr-2011/3152165" target="_blank">Tiergarten Schönbrunn</a>.</p>
<h2>ZOO Aktiv Tag „Nisthilfen im Tierreich“</h2>
<p>29. Jänner 2012 von 9.00 bis 16.00 Uhr<br />
Elefantenpark im Tiergarten Schönbrunn<br />
Keine Anmeldung erforderlich!</p>
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		<title>Schwein in Taiwan auf über 1.000 Kilo gemästet</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grausame Tradition in Taiwan: Ein Wettbewerb um das dickste Schwein ist mit der Massenopferung der qualvoll gemästeten Tiere zu Ende gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grausame Tradition in Taiwan: Ein Wettbewerb um das dickste Schwein ist mit der Massenopferung der qualvoll gemästeten Tiere zu Ende gegangen.<span id="more-3154271"></span> Das schwerste von neun Schweinen wog nach Angaben der Veranstalter gut eine Tonne, bevor es als Opfer für eine Gottheit geschlachtet wurde. Rund 100.000 Besucher nahmen am Samstag an dem Ritual in einem Tempel in der Stadt Xinbei teil.</p>
<p>Dabei werden die Häute der Schweine erst bemalt, später ausgebreitet und schließlich mit Früchten und Schmuck dekoriert. Für den jährlichen Wettbewerb werden die Tiere so lange zwangsernährt, bis sie nicht mehr auf eigenen Beinen stehen können. Je größer das Schwein, desto mehr Glück für den Eigentümer &#8211; so der Glaube.</p>
<h2>200 Jahre alte Tradition</h2>
<p>Die Tradition soll vor 200 Jahren entstanden sein, als Dorfbewohner ihre Schweine opferten und das Fleisch mit den Nachbarn teilten. Heute erkaufen sich Großbauern Anerkennung und Segen mit der Aufzucht der Monsterschweine. Tierschützer in Taiwan verbreiteten im August ein Video, auf dem zu sehen war, wie eines der Schweine per Schlauch zwangsernährt wurde.</p>
<p>&#8220;Wir sind absolut dagegen&#8221;, sagte der Direktor der Organisation Environment and Animals Societey of Taiwan, Chen Yu-min. Es sei der letzte Tempel Taiwans, in dem der Wettbewerb noch stattfindet. &#8220;Die Öffentlichkeit verlangt diese Veranstaltung&#8221;, sagte dagegen ein Sprecher des Tempels, Li Kai-jui. &#8220;Die hohe Zahl der Besucher zeigt, dass man Menschen nicht von ihrer Tradition trennen kann.&#8221;</p>
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		<title>Tierische Schnappschüsse aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:37:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie sieht es aus, wenn Tiere plötzlich in einem Foto auftauchen? Ganz einfach: Saukomisch! Die besten tierischen Schnappschüsse aus dem Netz haben wir hier für euch zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht es aus, wenn Tiere plötzlich in einem Foto auftauchen? Ganz einfach: Saukomisch! Die besten tierischen Schnappschüsse aus dem Netz haben wir hier für euch zusammengestellt.<span id="more-3153640"></span></p>
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		<title>Menschliche Ehre und tierisches Leid</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> - Gerichtsurteil gegen Dornbirner Tierschützer sorgt für sehr viel Aufregung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> &#8211; Gerichtsurteil gegen Dornbirner Tierschützer sorgt für sehr viel Aufregung.<span id="more-3153043"></span>Negative Äußerungen über einen Oberländer Hundezüchter und  -Trainer wurden dem Dornbirner  Tierschutzvereinsobmann Albert Rabatscher (53) zum Verhängnis. Der Polizist musste im April des  Vorjahres dienstlich zu einem Dornbirner Ehepaar, dessen Hund für  Probleme sorgte. Das Paar teilte Rabatscher mit, es wolle mit dem  Vierbeiner zwecks Begutachtung zum Hundetrainer nach Weiler gehen. Rabatscher riet davon ab. Mit der Begründung, dass der Oberländer im  Zusammenhang mit der Verwendung von Stachelhalsbändern und Stromstoßbändern bekannt sei. Beide Geräte sind seit Inkrafttreten des Bundestierschutzgesetz 2005 verboten und  gelten als Tierquälerei. Als der Hundetrainer von Rabatschers Äußerungen durch das Ehepaar  erfuhr, verklagte er den Dornbirner Tierschützer auf Ehrenbeleidigung und  Kreditschädigung. Bei der Verhandlung am Dornbirner Bezirksgericht  konnte Rabatscher nicht beweisen, dass er getätigte Äußerungen nicht auf  die Gegenwart bezog, sondern auf Vorfälle aus der Vergangenheit. Rabatscher muss die gemachten Aussagen hinkünftig unterlassen und für sämtliche Prozess- und  Anwaltskosten in Höhe von zirka 6000 Euro aufkommen. Der oberste  Dornbirner Tierschützer ist frustriert. „Ich komme wegen einer zeitlich  nicht genau einordbaren Äußerung zum Handkuss. Doch mein Konkurrent hat  nachweislich auch nach 2005 diese Methoden angewandt und vor Gericht nicht die Wahrheit gesagt. Das war egal und ist für mich deprimierend.“</p>
<h2>Unwahrheit</h2>
<p>Protokolle zum Gerichtsfall bestätigen Rabatschers Angaben. In  seiner Einvernahme vom 31. August des Vorjahres gibt der Kläger an  (siehe Faksimile), seit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes 2005 weder  Teletac, noch Stachelhalsbänder verwendet zu haben. Doch zwei Zeugen  widerlegten ihn und berichteten dem Gericht über die Verwendung von Stachelhalsbändern an ihren Hunden durch den Hundetrainer in den Jahren 2006 und 2007. Die Widersprüche des Oberländers blieben im Zivilrechtsprozess ohne Folgen. Auch weil die Tierquälereien, begangen 2006 und  2007, schon längst verjährt sind (Verjährungsfrist sechs Monate). Für  schuldig befunden wurde hingegen Albert Rabatscher wegen  Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung. Er hatte zuvor einen durch den Kläger angebotenen Vergleich abgelehnt.</p>
<h2>Tierschützer frustriert</h2>
<p>Nicht nur Rabatscher ist ob des Urteils enttäuscht. Auch andere  Tierschützer sind es. „Das ist ein Schlag gegen den Tierschutz“, meint  Karin Andres (52), Leiterin des Vorarlberger Tierschutzheimes in  Dornbirn und Geschäftsführerin  des Vorarlberger Tierschutzverbandes. „Wie soll man Menschen auffordern,  Tierquälereien anzuzeigen, wenn sie wegen einer unpräzisen Äußerung  plötzlich vor Gericht stehen und schuldig gesprochen werden?“, fragt sich Andres. In dieselbe Kerbe schlägt Vorstandskollege Herbert Kampel (46). „Das Leid der Tiere ist offensichtlich weniger wichtig als die Ehre  des Menschen. Der Tierschutz kommt in der Gesetzgebung eindeutig zu  kurz.“ Die VN konfrontierten auch den Oberländer Hundezüchter mit den  Aussagen. Doch der wollte zum jetzigen Zeitpunkt keine Stellungnahme  abgeben.</p>
<h2>Verbotene Utensilien beim Hundetraining</h2>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3153044" title="stachelhalsband" src="/2012/01/stachelhalsband-577x600.jpg" alt="" width="201" height="210" /></p>
<ul>
<li><strong>Stachelhalsband</strong>: Laut Wikipedia ein Stachel- oder Würgehalsband, das beim Hund einen Schmerzimpuls auslöst und ihn so gefügig machen soll. Seine Verwendung ist seit 2005 gesetzlich verboten.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3153045" title="teletac" src="/2012/01/teletac-576x600.jpg" alt="" width="208" height="216" /></p>
<ul>
<li><strong>Teletac</strong>: Dabei handelt es sich um ein Telereizgerät. Es wird auch elektrisches  Erziehungshalsband genannt. Der Hund bekommt dadurch elektrische Impulse  verschiedener Stärke.  Ebenfalls seit 2005 verboten.</li>
</ul>
<p><em>(VN/ Klaus Hämmerle)</em></p>
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		<title>VOL.at bei der Rettungshundebrigade</title>
		<link>http://www.vol.at/vermisste-suchen-und-menschenleben-retten/3150924</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Dornbirn - Die Vorarlberger Rettungshundebrigade ist aktuell an der Suche nach den vermissten Fischern am Bodensee beteiligt. Die vierbeinigen Helfer mit "ihren Menschen" unterstüzten an Land die Feuerwehrleute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dornbirn &#8211; Die Vorarlberger Rettungshundebrigade ist aktuell an der Suche nach den vermissten Fischern am Bodensee beteiligt. Die vierbeinigen Helfer mit &#8220;ihren Menschen&#8221; unterstüzten an Land die Feuerwehrleute.<span id="more-3150924"></span></p>
<p>Wenn es um Menschenleben geht, wird den Hunden und ihren Führern viel abverlangt. Bei der Suche nach den vermissten Fischern waren sechs Hunde der Rettungshundebrigade Vorarlberg im Einsatz. „Wir waren im Uferbereich des Bodensees im Sucheinsatz“, berichtet Hundeführer Fritz Gruber: „Leider hatten wir keinen Erfolg.“ Um auf den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein, ist regelmäßiges Training Pflicht. Die Rettungshunde und ihre Führer trainieren zweimal pro Woche: einmal wird drei bis vier Stunden lang Gehorsam und Geschicklichkeit trainiert und dann noch für sechs bis acht Stunden ein Suchtraining.</p>
<h2>Hohe Anforderungen an Mensch und Tier</h2>
<p>Die allgemeinen Anforderungen an den Rettungshund sind Gesundheit, körperliche und geistige Kondition, Nervenstärke, Gehorsam sowie natürlich freundliches Verhalten gegenüber Menschen. „Es sind fast alle Hunde, unabhängig von der Rasse, für den Einsatz als Rettungshund geeignet. Der Hund sollte nur nicht zu groß oder klein sein“ begründet der Einsatzleiter der Hundebrigade Vorarlberg: „Große Hunde sind zu schnell erschöpft und kleine kommen zum Beispiel nicht über jeden Stein im Wald.“</p>
<h2>Ausbildung dauert zwei Jahre</h2>
<p>Die Ausbildung eines Rettungshundes dauert etwa zwei Jahre. Die Hunde werden ausschließlich über positive Motivation ausgebildet. Das heißt, ihr Spiel- oder Futtertrieb wird genutzt, um ihnen das Anzeigen von vermissten Personen beizubringen. Zusätzlich zum Suchen lernen die Hunde auch Hindernisse wie Leitern und Wassergräben, die sie bei der Suche behindern könnten, geschickt zu bewältigen. Ein weiterer wichtiger Faktor in unserer Hundeausbildung ist der Gehorsam, denn die Hunde müssen dem Hundeführer auch unter Ablenkung, wie Wild, andere Hunde, viele fremde Menschen, gehorchen.</p>
<h2>Team muss für Ausrüstung selbst aufkommen</h2>
<p>All diese Aktivitäten werden unentgeltlich durchgeführt. Das Suchen und Finden von in Not geratenen Menschen erfordert vollen Einsatz vom gesamten Team. Für die Ausbildungsgegenstände, die Bekleidung und das Einsatzfahrzeug muss die Staffel selbst aufkommen, deshalb sind wir für jede Unterstützung dankbar. Neben finanzieller Unterstützung werden auch immer wieder Menschen benötigt, die sich für die ÖRHB einsetzen.</p>
<p>Spenden an: Kto. Nr. 12930 &#8211; BLZ 37438 &#8211; Raiffeisenbank Hohenems</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>(VOL.at/ Voller)</em></p>
<h2>Landeseinsatzleiter Fritz Gruber im VOL.at-Interview:</h2>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
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<h2>Rettungshunde beim Training:</h2>
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<h2>Rettungshunde bei der Personensuche:</h2>
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