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	<title>Vorarlberg Online &#187; Vorarlberg</title>
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		<title>Geheimnis um &#8220;Wälder&#8221; aus Peking gelüftet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[HMBC]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
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		<category><![CDATA[Zhen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sinologie-Studentin aus Dornbirn brachte dem Chinesen Zhen „Vo Mello bis ge Schoppornou“ bei. Das Video hat auf VOL.AT bereits über 14.000 Klicks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sinologie-Studentin aus Dornbirn brachte dem Chinesen Zhen „Vo Mello bis ge Schoppornou“ bei. Das Video hat auf VOL.AT bereits über 14.000 Klicks.<span id="more-3165662"></span> Das Video wurde allein am Donnerstag auf VOL.AT fast 10.000-mal aufgerufen. Der Chinese Zhen ist in Vorarlberg schon ein Star. Jetzt wurde bekannt, wie er zum HMBC-Kulthit kam. Eine Gruppe von Wiener Sinologie-Studenten verbrachte diesen Winter an einer Universität in Peking. Vier Mädchen, darunter eine Dornbirnerin, hatten den Chinesen als Sprachpartner. Und weil er ein musikalisch begabtes Sprachgenie ist, brachte die Vorarlberger Studentin ihm den HMBC-Hit bei. Wie man im Video sieht, hat er es hervorragend umgesetzt. Man kann nur hoffen, dass die restlichen Hochzeitsgäste den Text nicht verstanden haben.</p>
<h2>Stolz auf seine Popularität</h2>
<p>Zhen ist jedenfalls sehr stolz auf seine neue Popularität in Vorarlberg. Auf seiner Facebook-Seite postete er das Video und den gestrigen Bericht bereits. Auf der HMBC-Facebook-Seite kommentierte er den Link zum Bericht folgendermaßen: „Ich bin zu aufgeregt zu sprechen! Danke und Liebe, Vorarlberg!“</p>
<p>Auf seinem <a href="http://en-gb.facebook.com/people/Zhen-Cen/100001029439819" target="_blank">Profilbild</a> trägt der junge Mann ein T-Shirt mit der Aufschrift: „S’leaba isch koa schoki“. Man sieht, Zhen ist ein richtiger Vorarlberg-Fan geworden.</p>
<h2>„Macht das ziemlich gut“</h2>
<p>Der HMBC freut sich jedenfalls über die internationale Bekanntheit. „Ein Asiate, der in einem Restaurant in Peking &#8220;Vo&#160;Mello&#8230;&#8221; singt, ist natürlich schon&#160;irgendwie witzig“, meint Bartholomäus Natter, Trompeter der Band, und ergänzt: „Der Sänger selbst macht das&#160;ziemlich gut. Für einen Chinesen ist&#160;Hochdeutsch schon schwer genug und der singt sogar auf &#8220;wälderisch&#8221;. Respekt!&#8221;</p>
<h2 id="ve_title">“Vo Mello” gesungen von Zhen</h2>
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		<title>LH Wallner zum Sparpaket: &#8220;Länder leisten einen beachtlichen Beitrag&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat das Sparpaket der Regierung Freitagnachmittag einstimmig abgesegnet. Es sei gelungen, "Österreich auf gesunde Beine zu stellen", betonte nicht nur Generalsekretär Hannes Rauch nach der rund einstündigen Sitzung. Auch die anderen schwarzen Minister zeigten sich zufrieden. Nicht beim Bundesparteivorstand anwesend war GÖD-Chef Fritz Neugebauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ÖVP-Bundesparteivorstand hat das Sparpaket der Regierung Freitagnachmittag einstimmig abgesegnet. Es sei gelungen, &#8220;Österreich auf gesunde Beine zu stellen&#8221;, betonte nicht nur Generalsekretär Hannes Rauch nach der rund einstündigen Sitzung. Auch die anderen schwarzen Minister zeigten sich zufrieden. Nicht beim Bundesparteivorstand anwesend war GÖD-Chef Fritz Neugebauer.<span id="more-3165649"></span>Laut Rauch trägt das Sparpaket eindeutig die Handschrift der ÖVP. Deren Sprachregelung lautete am Freitagnachmittag: Das Packerl besteht zu 76 Prozent aus Einsparungen und zu 24 Prozent aus Einnahmen. Der Fokus der Konsolidierung liege eindeutig auf den Ausgaben. &#8220;Uns ist es um die Ausgewogenheit gegangen und diese Ausgewogenheit ist erreicht&#8221;, so der ÖVP-Generalsekretär. Rauch nimmt auch an, dass auch die Beamten dem Sparpaket zustimmen würden.</p>
<p>&#8220;Unzufriedenheit gleichmäßig verteilt&#8221;</p>
<p>Als erstes verkündete Seniorenbund-Chef Andreas Khol das Abstimmungsergebnis im Vorstand. Details gab er, ebenso wenig wie andere ÖVP-Mitglieder, nicht bekannt. Dies sei &#8220;ein Privileg&#8221; von Bundeskanzler Werner Faymann (S) und Vizekanzler Michael Spindelegger (V) nach dem Ministerrat am Freitagabend. Der schwarze Seniorenchef meinte lediglich: &#8220;Es werden alle gleichmäßig unzufrieden sein.&#8221;</p>
<p>Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich sieht jedenfalls ein &#8220;ökosoziales&#8221; Sparpaket, bei dem auch die Bauern ihren Beitrag leisten würden. Dies sei natürlich vor allem die Abschaffung der Steuerbegünstigung für Agrardiesel. Nicht anders sieht es Innenministerin Johanna Mikl-Leitner beim teilweisen Einstellungsstopp bei den Beamten. Sie fasste das Sparpaket zudem so zusammen: &#8220;Das ist ein 7:3 für die Republik, ein 7:3 für die ÖVP.&#8221;</p>
<h2>Gesundheitsbereich näher begutachten</h2>
<p>Für den oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer ist eine &#8220;besondere Note des Pakets, dass niemand ausgelassen wurde&#8221;. Auch für ihn sei die Handschrift der ÖVP deutlich lesbar, die Länder würden zudem einen &#8220;beachtlichen Beitrag&#8221; leisten. Ebenso sieht es der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner. Nun sei es österreichweit notwendig, sich vor allem den Gesundheitsbereich näher anzuschauen.</p>
<p>Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl verwies darauf, dass nach einem eventuellen Beschluss des Sparpakets Reformen in der Verwaltung angegangen werden müssten. Dies heiße auch, dass ein weiteres derartiges Sparpaket nicht mehr notwendig sein dürfe. Zu den Maßnahmen selbst meinte er lediglich: &#8220;Es haben alle Federn lassen müssen.&#8221;</p>
<p>Nach der Bundesvorstandssitzung der ÖVP und vor dem Sonderministerrat am Abend wird noch der ÖVP-Parlamentsklub informiert.</p>
<p><em>APA</em></p>
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		<item>
		<title>Wichtige Anlaufstelle für den Tierschutz in Vorarlberg: Das Tierschutzheim</title>
		<link>http://www.vol.at/wichtige-anlaufstelle-fuer-den-tierschutz-in-vorarlberg-das-tierschutzheim/3165625</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheim]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzheim]]></category>

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		<description><![CDATA["Das Tierschutzheim Dornbirn ist eine wichtige Drehscheibe für den Tierschutz und Beratungsstelle für Tierhalter mit in Not geratenen Tieren", betont Landesrat Erich Schwärzler. Für diese Leistungen stellt das Land heuer gut 350.000 Euro zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Tierschutzheim Dornbirn ist eine wichtige Drehscheibe für den Tierschutz und Beratungsstelle für Tierhalter mit in Not geratenen Tieren&#8221;, betont Landesrat Erich Schwärzler. Für diese Leistungen stellt das Land heuer gut 350.000 Euro zur Verfügung.<span id="more-3165625"></span> &#8220;Das Tierschutzheim ist eine gut geführte Einrichtung&#8221;, führt der Landesrat aus: &#8220;Aus vielen Gemeinden und Regionen können herrenlose und aufgefundene Tiere aufgenommen, betreut und oft weitervermittelt werden. Ein hochmotiviertes und qualifiziertes Team arbeitet 365 Tage im Jahr für das Wohl ihrer Schützlinge. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gebührt für ihre engagierte Arbeit ein herzlicher Dank.&#8221;</p>
<h2>350.000 Euro für Tierschutzverband</h2>
<p>Neben der Unterbringung und Pflege der Tiere umfasst das Leistungsspektrum auch die Tierrettung, die Kastration von verwilderten Hauskatzen und weitere Tierschutzaktivitäten. Vom Land Vorarlberg werden die Leistungen des Tierschutzheims mit jährlich zunehmenden Beiträgen unterstützt. Waren es 2008 noch 240.000 Euro, erhält der Tierschutzverband (als Betreiber des <a href="www.tierheim.vol.at" target="_blank">Tierschutzheims</a>) heuer gut 350.000 Euro.</p>
<p><em>VLK</em></p>
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		<title>2011 erblickten in Vorarlberg weniger Babys das Licht der Welt</title>
		<link>http://www.vol.at/2011-erblickten-in-vorarlberg-weniger-babys-das-licht-der-welt/3165579</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeburten]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 kamen 77.159 Babys in ganz Österreich zur Welt. Dies sind 0,8 Prozent weniger Neugeborene als im Vorjahr. Nur in zwei Bundesländern gab es ein Plus - Vorarlberg gehört nicht dazu. 2,4 Prozent Rückgang an Geburten wurden im westlichsten Bundesland Österreichs gezählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 kamen 77.159 Babys in ganz Österreich zur Welt. Dies sind 0,8 Prozent weniger Neugeborene als im Vorjahr. Nur in zwei Bundesländern gab es ein Plus &#8211; Vorarlberg gehört nicht dazu. 2,4 Prozent Rückgang an Geburten wurden im westlichsten Bundesland Österreichs gezählt.<span id="more-3165579"></span>77.159 Babys erblickten 2011 in Österreich das Licht der Welt &#8211; laut Statistik Austria ein Rückgang von 0,8 Prozent verglichen mit 2010. Bis auf Wien und das Burgenland verzeichneten alle Bundesländer ein Minus, am höchsten war der Rückgang in Kärnten. Ersten Schätzungen zufolge stieg die durchschnittliche Kinderzahl von 1,42 auf 1,43 Töchter bzw. Söhne pro Frau, teilte Statistik Austria am Freitag mit</p>
<h2>Mehr Babys in Wien und im Burgenland</h2>
<p>In Wien kamen mit 17.823 Neugeborenen um 1,1 Prozent mehr Kinder zur Welt als 2010. In Burgenland stieg die Zahl der Babys um 0,9 Prozent. Der Geburtenrückgang war mit minus 3,2 Prozent in Kärnten am deutlichsten. Mit etwas Abstand folgten <strong>Vorarlberg</strong> (minus 2,4 Prozent), die Steiermark (minus 2,1 Prozent), Oberösterreich (minus 2,0 Prozent) und Tirol (minus 1,4 Prozent), mit jeweils über dem Bundesdurchschnitt liegenden rückläufigen Geburtenzahlen. Salzburg (minus 0,8 Prozent) und Niederösterreich (minus 0,1 Prozent) verzeichneten leichte Geburtenrückgänge.</p>
<p>Im dritten Quartal wurden mit 20.883 die meisten Geburten in absoluten Zahlen registriert, damit kamen von Juli bis September praktisch gleich viele Kinder zur Welt wie 2010. Den höchsten Anstieg gab es mit 2,3 Prozent im ersten Quartal. Im zweiten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5 Prozent, deutlich weniger Babys kamen im vierten Quartal (minus 3,9 Prozent) zur Welt. In absoluten Zahlen erblickten im August mit 7.071 die meisten Babys das Licht der Welt, der September folgte mit exakt 7.000 auf Platz zwei.</p>
<p>Die Unehelichenquote stieg von 40,1 auf 40,3 Prozent und war traditionell in den südlichen Bundesländern am höchsten: Nach Spitzenreiter Kärnten mit 52,8 Prozent folgte die Steiermark mit 48,5 Prozent. In Wien kamen die wenigsten unehelichen Mädchen und Buben (32,4 Prozent) auf die Welt.</p>
<h2>Die Geburtenzahlen der Statistik Austria im Detail:</h2>
<p>Jänner&#160;&#160;&#160;&#160; 5.361<br />
Februar&#160;&#160;&#160; 6.162<br />
März&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.555<br />
April&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 5.746<br />
Mai&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.568<br />
Juni&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.688<br />
Juli&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 6.812<br />
August&#160;&#160;&#160;&#160; 7.071<br />
September&#160; 7.000<br />
Oktober&#160;&#160;&#160; 6.521<br />
November&#160;&#160; 6.127<br />
Dezember&#160;&#160; 6.548<em></em></p>
<p><em>APA, VOL.AT</em></p>
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		<item>
		<title>OGH-Urteil: Leasingfirma Mse muss Nachzahlung an Arbeitnehmer tätigen</title>
		<link>http://www.vol.at/ogh-urteil-leasingfirma-mse-muss-nachzahlung-an-arbeitnehmer-taetigen/3165526</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingfirma]]></category>
		<category><![CDATA[Oberster Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[OGH]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskräfteüberlasser Mse versuche, mit der Anwendung von Liechtensteiner Recht den Anspruch der Zeitarbeiter auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. andere Zulagen zu verhindern, berichtet die Arbeiterkammer Vorarlberg. Dem habe der Oberste Gerichtshof (OGH) mit einem Urteil einen Riegel vorgeschoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskräfteüberlasser Mse versuche, mit der Anwendung von Liechtensteiner Recht den Anspruch der Zeitarbeiter auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. andere Zulagen zu verhindern, berichtet die Arbeiterkammer Vorarlberg. Dem habe der Oberste Gerichtshof (OGH) mit einem Urteil einen Riegel vorgeschoben.<span id="more-3165526"></span>Der Fall habe sich hingezogen. Über alle Instanzen ging er bis zum OGH. Auslöser für den Rechtsstreit war ein italienischer Zeitarbeiter, der bei Mse in Liechtenstein angestellt war und an eine Firma in Meiningen verliehen wurde. Einzelvertraglich wurde Liechtensteiner Recht und eine Verfallsklausel von drei Monaten zur Einforderung von Ansprüchen vereinbart. Das hätte zur Folge gehabt, dass etwaige Ansprüche nur innert drei Monaten ab Fälligkeit eingefordert werden könnten. Bei nicht zeitgerechter Forderung wären die Ansprüche verfallen und nicht mehr durchsetzbar.</p>
<p>Nachdem der Arbeitnehmer zehn Monate in Meiningen gearbeitet hatte und er in dieser Zeit nach österreichischem Recht zu wenig Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. keine Zulagen ausbezahlt erhalten hatte, wandte er sich an die Arbeitsrechtsabteilung der AK Vorarlberg. „In der Folge haben wir die Sonderzahlungen und Zulagen für die gesamte Beschäftigungsdauer von MSE nachgefordert. Dies wurde von der Firma aber mit der Begründung, die Nachforderung sei verspätet und die Ansprüche bereits verfallen, entschieden abgelehnt“, erklärt AK-Arbeitsrechtsexpertin Dr. Tamara Thöny.</p>
<h2>Klage gegen Leasingfirma eingereicht</h2>
<p>Die AK Vorarlberg reichte schließlich Klage gegen die Liechtensteiner Zeitarbeit-Firma ein – und unterlag in erster Instanz. Das Erstgericht begründete sein Urteil damit, dass laut Vertrag liechtensteinisches Recht zu gelten habe und danach seien die eingeklagten Ansprüche bereits nach drei Monaten verfallen und damit erledigt. Die AK legte Berufung ein und das Oberlandesgericht Innsbruck sah die Sache genau umgekehrt.</p>
<p>Dieses Urteil wollte dann Mse nicht auf sich sitzen lassen und zog mittels außerordentlicher Revision vor den Obersten Gerichtshof. Dieser bestätigte jedoch das Urteil des Berufungsgerichts. „Der OGH argumentierte, dass der aus dem EWR- oder EU-Ausland nach Österreich überlassene Arbeitnehmer laut EU-Entsenderichtlinie umfassend und unmittelbar den Schutzbestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) unterliegt“, erläutert Dr. Thöny.</p>
<h2>Ansprüche drei Jahre offen</h2>
<p>Für diese aus Liechtenstein nach Österreich überlassenen Zeitarbeiter heißt das: Ansprüche aus dieser Überlassung können drei Jahre ab Fälligkeit eingefordert werden. Z.B. wäre ein Anspruch aus dem Jänner 2009 jetzt im Februar 2012 verjährt. Ein Anspruch aus dem Februar 2009 wäre noch offen, wenn die Klage bis spätestens Ende Februar 2012 bei Gericht eingelangt ist.</p>
<p>„Die zwingenden arbeitsrechtlichen Schutzbestimmungen des AÜG können durch eine beliebige Rechtswahl nicht umgangen werden“, stellt Dr. Tamara Thöny abschließend klar. Heißt im Falle von Mse: Auch wenn Liechtensteiner Recht und eine dreimonatige Verfallsfrist einzelvertraglich vereinbart worden waren, gelten die zwingenden Schutzbestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes, die unter anderem eine einzelvertragliche Verkürzung der Verfalls- und Verjährungsvorschriften nicht zulassen.</p>
<p><em>VOL.AT, AK</em></p>
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		<title>Vorarlberger Ex-Justizmitarbeiter wegen Amtsmissbrauchs in Tirol verurteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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		<category><![CDATA[prozess]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein ehemaliger Vorarlberger Justizmitarbeiter ist am Freitag wegen Missbrauchs der Amtsgewalt am Innsbrucker Landesgericht zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ehemaliger Vorarlberger Justizmitarbeiter ist am Freitag wegen Missbrauchs der Amtsgewalt am Innsbrucker Landesgericht zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. <span id="more-3165509"></span>Zudem muss der 50-Jährige laut Richter Günther Böhler insgesamt 150.000 Euro aus seiner &#8220;unrechtmäßigen Bereicherung&#8221; zurückzahlen. Der Angeklagte soll von 1995 bis 2009 knapp 400.000 Euro für angefertigte Kopien auf sein Privatkonto abgezweigt haben. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.</p>
<h2>135.000 Euro Schadensbetrag</h2>
<p>Von den 400.000 Euro, die der Beschuldigte an Gewinn erzielte, habe er offenbar ordnungsgemäß Steuern angeführt, meinte Böhler. Daher mache der genaue Schadensbetrag rund 135.000 Euro aus. Es sei erwiesen, dass der Angeklagte entgegen einer klaren Weisung Kopien für private Zwecke auf einem Gerichtskopierer anfertigte, erklärte der Richter in seiner Urteilsbegründung nach einer über zweistündigen Beratung durch den Schöffensenat. Er habe dabei den Vorsatz gehabt, Kopierkosten sowie Postgebühren entgegen seiner Verpflichtung nicht abzuführen. Wegen des langen Tatzeitraums und einem fehlenden reumütigen Geständnisses sei es nicht möglich eine teilbedingte Strafe auszusprechen, führte Böhler weiters aus.</p>
<h2>Ex-Frau sagte nicht aus</h2>
<p>Zuvor hatte sich die als Zeugin geladene Ex-Ehefrau des Angeklagten in der Verhandlung ihrer Aussage entschlagen. Die Ladung der Frau war sowohl von der Staatsanwältin als auch vom Verteidiger beim Prozessauftakt Anfang August 2011 beantragt worden. Staatsanwältin Birgit Unterguggenberger wollte damit beweisen, dass der Vorarlberger die Kopien entgegen seiner Aussage mit einem amtlichen Kopierer gemacht habe. Verteidiger Martin Mennel wollte mit der Befragung der Zeugin belegen, dass er die Kopien zu Hause angefertigt habe.</p>
<p>Der Gerichtsbedienstete hatte sich zu Prozessbeginn gegenüber dem Schöffensenat für den angeklagten Zeitraum nicht schuldig erklärt. Er gestand bei seiner Befragung lediglich ein, ab 2007 bis zu seiner Suspendierung 2009 Kopien &#8220;in geringfügigem Umfang&#8221; angefertigt zu haben. Erst ab 2007 habe es seiner Aussage nach eine klare Dienstanweisung gegeben, die die private Anfertigung von Kopien untersagt habe.</p>
<p>Die Kopien habe der Angeklagte für Privatpersonen, Rechtsanwälte, Versicherungen und Verfahrensbeteiligte auf einem privaten Gerät in seiner Wohnung gemacht. Dazu sei er jeden Tag mit einem Koffer voller Akten bei Gericht ein- und ausgegangen, schilderte der Vorarlberger. Jeder habe gewusst, dass er privat kopiere und dass er eine Genehmigung dafür habe, behauptete der 50-Jährige.</p>
<h2>Kopieren als &#8220;Brotberuf&#8221;</h2>
<p>Von einem Erlass aus dem Jahr 1995, der Gerichtsmitarbeitern die entgeltliche Anfertigung von Kopien für Dritte untersagte, habe er gewusst. Allerdings habe er gedacht, dass diese Bestimmung lediglich für Gerichtskopierer gelte, nicht aber für private. Deshalb habe er sich berechtigt gefühlt, das zu tun. Außerdem sei ihm das Kopieren von einem früheren, mittlerweile verstorbenen, Präsidenten des Landesgerichts Feldkirch genehmigt worden, behauptete der 50-Jährige. Man habe das als Serviceleistung für Anwälte und als Entlastung der Behörde angesehen, meinte der Beschuldigte.</p>
<p>Der Betrag, den er für die Schriftstücke pro Seite verlangt habe, sei zum Teil doppelt so hoch gewesen, gab der Angeklagte an. Auf die Frage eines Schöffen, ob er mit der privaten Kopiertätigkeit besser verdient habe als in seinem &#8220;Brotberuf&#8221;, antwortete der 50-Jährige knapp: &#8220;Wenn man es zusammenzählt, sicher&#8221;.</p>
<p><em>APA</em></p>
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		<title>Alkolenker ins Schleudern geraten: Fußgänger erlitt Verletzungen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weiler]]></category>
		<category><![CDATA[alkolenker]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://weiler.vol.at">Weiler</a> - Am Donnerstagabend kam es zu einer Kollision zweier Pkw in Weiler. Ein Pkw wurde in Folge gegen einen Fußgänger gedrückt und verletzte diesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weiler.vol.at">Weiler</a> &#8211; Am Donnerstagabend kam es zu einer Kollision zweier Pkw in Weiler. Ein Pkw wurde in Folge gegen einen Fußgänger gedrückt und verletzte diesen. <span id="more-3165485"></span>Gegen 19:00 Uhr fuhr ein alkoholisierter 43-Jähriger mit seinem Pkw in Weiler in Richtung Fraxern. In einer Rechtskurve geriet der Alkolenker ins Schleudern und dadurch auf die Gegenfahrbahn, dabei streifte er ein entgegenkommendes Fahrzeug.</p>
<h2>Fußgänger wurde am Bein verletzt</h2>
<p>Der 25-jährige Pkw-Lenker, der aus Fraxern Richtung Weiler Ortszentrum fuhr wurde durch die Kollision mit seinem Pkw gegen einen Fußgänger gedrückt. Der 17-jährige Fußgänger war auf dem Gehsteig ebenfalls in Richtung Weiler Ortszentrum unterwegs. Er wurde durch den Aufprall am Bein unbestimmten Grades verletzt und ins Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert.</p>
<p><em>Polizei, VOL.AT</em></p>
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		<title>Nach Fahrerflucht in Wolfurt: Alkolenker muss Geldstrafe zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrerflucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geldstrafe]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> - Ein 46-jähriger Alkolenker wurde am Landesgericht Feldkirch wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 1800 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte im April in Wolfurt einen Vespafahrer beim <a href="http://www.vol.at/verkehrsunfall-mit-fahrerflucht-in-wolfurt/news-20110420-02224705">Linksabbiegen niedergefahren</a> und war danach geflüchtet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> &#8211; Ein 46-jähriger Alkolenker wurde am Landesgericht Feldkirch wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 1800 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte im April in Wolfurt einen Vespafahrer beim <a href="http://www.vol.at/verkehrsunfall-mit-fahrerflucht-in-wolfurt/news-20110420-02224705">Linksabbiegen niedergefahren</a> und war danach geflüchtet. <span id="more-3165409"></span>Er versteckte sich in der Wohnung seiner Schwester und trank noch einige Bier nach. So konnte ihm eine konkrete Alkoholisierung zum Unfallzeitpunkt nicht nachgewiesen werden. Er selbst gibt allerdings drei große und ein kleines Bier zu. Schlussendlich konnte der Fahrer doch ausgeforscht werden.</p>
<p>Dem Opfer muss er vorerst 1000 Euro Teilschmerzengeld bezahlen. Im Zivilverfahren wird außerdem noch einiges auf den Mann, dem man schon einmal wegen Alkohol den Führerschein abnahm, zukommen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rechnungshof Vorarlberg kritisiert Raumplanungsprozess &#8220;Vision Rheintal&#8221;</title>
		<link>http://www.vol.at/rechnungshof-vorarlberg-kritisiert-raumplanungsprozess-vision-rheintal/3165378</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungshof]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Rheintal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bregenz - Der Landesrechnungshof Vorarlberg (RH) gesteht dem Raumplanungsprozess "Vision Rheintal" zwar "interessante Ansätze" zu, die Ergebnisse seien aber unter den Erwartungen geblieben. Das erklärte RH-Direktor Herbert Schmalhardt am Freitag bei der Präsentation des entsprechenden Prüfberichts. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bregenz &#8211; Der Landesrechnungshof Vorarlberg (RH) gesteht dem Raumplanungsprozess &#8220;Vision Rheintal&#8221; zwar &#8220;interessante Ansätze&#8221; zu, die Ergebnisse seien aber unter den Erwartungen geblieben. Das erklärte RH-Direktor Herbert Schmalhardt am Freitag bei der Präsentation des entsprechenden Prüfberichts. <span id="more-3165378"></span>Schmalhardt bemängelte insbesondere fehlenden Mut bei der Umsetzung und trug dem Land auf, seine Fördermittel konsequenter einzusetzen.</p>
<h2>&#8220;Vision Rheintal&#8221;: Fokus verloren</h2>
<p>Der Beteiligungsprozess &#8220;Vision Rheintal&#8221; wurde 2004 ins Leben gerufen, weil aufgrund der rasanten Siedlungs- und Verkehrsentwicklung in den 29 Vorarlberger Rheintal-Gemeinden dringender Bedarf in punkto Raumplanung bestand. &#8220;Vision Rheintal&#8221; sollte ein Instrument sein, die Problemsituation gemeinsam zu bewältigen. Man habe allerdings nach der ersten Projektphase den raumplanerischen Fokus aus den Augen verloren, stellte Schmalhardt fest. Anstatt mehr Verbindlichkeit zu erreichen, sei das Projekt auf der Ebene der Themenaufarbeitung verblieben.</p>
<h2>3,3 Millionen Euro Gesamtaufwand</h2>
<p>Der Prozess der &#8220;Vision Rheintal&#8221; sei sowohl hinsichtlich seiner Komplexität als auch der Kosten massiv unterschätzt worden. &#8220;Neben dem Gesamtaufwand von 3,3 Millionen Euro ist zwar ein hohes Maß an Engagement und gutem Willen in das Projekt eingeflossen, viel mehr als ein beginnender Bewusstseinswandel bei den Beteiligten und die Initiierung einiger Umsetzungsprojekte konnte aber nicht erreicht werden&#8221;, sagte der RH-Direktor. Man sei jetzt an dem Punkt angelangt, an dem rasch die weitere Vorgangsweise zu klären sei. Eine Verlängerung des Prozesses in der heutigen Form sei jedenfalls nicht zielführend. Wolle man ihn weiterführen, sollte klar festgehalten werden, mit welchen Zielen und Ressourcen, so Schmalhardt.</p>
<h2>Umsetzung fordert Land</h2>
<p>Zur Erhöhung der Verbindlichkeit bei der Umsetzung der Ergebnisse sah Schmalhardt das Land gefordert, &#8220;stärkere Vorgaben zu machen und mit Förderungen steuernd einzugreifen&#8221;. Es brauche vom Land Mut zur Gestaltung, &#8220;hier war man sehr konsensorientiert&#8221;, erklärte Schmalhardt.</p>
<h2>Parteien nehmen Stellung</h2>
<p>Die Klubobleute der Grünen und der FPÖ, Johannes Rauch und Dieter Egger, sahen sich durch den Rechnungshofbericht in ihrer Haltung bestätigt. &#8220;Als es konkret wurde mit gemeindeübergreifenden Betriebsgebieten und wirklicher Gemeindekooperation, haben Bürgermeister und Landesregierung kalte Füße bekommen&#8221;, meinte Rauch. Egger betonte, dass Gemeindekooperationen stärker and die Landesförderungen gekoppelt werden müssten.</p>
<p><em>APA</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<h2 id="ve_title">&#8220;Vision Rheintal&#8221;: Ergebnisse unter Erwartungen</h2>
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		<title>Verfahren gegen Vorarlberger Landesveterinär Schmid eingestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:05:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Verletzung des Amtsgeheimnisses gegen den Vorarlberger Landesveterinär Erik Schmid eingestellt. Gegen Schmid liefen inzwischen eingestellte Ermittlungen wegen Körperverletzung und Nötigung einer Mitarbeiterin, im Zuge dieses Falls soll er vertrauliche Informationen weitergegeben haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Verletzung des Amtsgeheimnisses gegen den Vorarlberger Landesveterinär Erik Schmid eingestellt. Gegen Schmid liefen inzwischen eingestellte Ermittlungen wegen Körperverletzung und Nötigung einer Mitarbeiterin, im Zuge dieses Falls soll er vertrauliche Informationen weitergegeben haben. <span id="more-3165348"></span>Das Amt der Vorarlberger Landesregierung ortete darin einen möglichen Verstoß gegen die Amtsverschwiegenheit und erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Der Vorstand der Abteilung für Veterinärangelegenheiten im Amt der Vorarlberger Landesregierung, dessen Leitungsfunktion bis zur Klärung der Sache einvernehmlich ruhend gestellt wurde, soll eine Mitarbeiterin im Streit um ein Formular an der Hand festgehalten und sie verletzt haben. Obwohl sich der Landesveterinär und die betroffene Frau schließlich gütlich einigten, ging die Sache nach Prüfung durch den Landesamtsdirektor an die Staatsanwaltschaft. Diese stellte das Verfahren Anfang Jänner ein.</p>
<h2>Tatbestand nicht erfüllt</h2>
<p>Laut Heinz Rusch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Feldkirch, wurde nun auch das zweite Verfahren eingestellt. Bei den weitergegebenen Unterlagen habe es sich um Aktenstücke aus dem eigenen Verfahren gehandelt. Es seien damit keine, die Schmid ausschließlich kraft seines Amtes anvertraut worden waren. Damit sei der Tatbestand einer Verletzung des Amtsgeheimnisses nicht erfüllt.</p>
<h2>Landesveterinär Schmid in alter Position?</h2>
<p>Markus Vögel, Leiter der Personalabteilung im Amt der Vorarlberger Landesregierung, erklärte dazu am Freitag, man sei soeben von der Einstellung des Verfahrens informiert worden. Man werde nun das Gespräch suchen und innerhalb der kommenden beiden Wochen über die Angelegenheit entscheiden. Ob Schmid wieder Landesveterinär sein wird, ist damit noch offen.</p>
<p><em>APA</em></p>
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		<title>Testamentsfälschungen in Dornbirn: Prozessbeginn am 16. April in Salzburg</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[testament]]></category>
		<category><![CDATA[Testamentsaffäre]]></category>
		<category><![CDATA[Testamentsfälschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> - In der Testamentsfälschungsaffäre am Bezirksgericht Dornbirn hat das Landesgericht Salzburg einen Termin für den Verhandlungsbeginn festgelegt. Der Schöffenprozess unter Vorsitz von Richter Andreas Posch wird laut einem Bericht der "Neuen Vorarlberger Tageszeitung" (Freitag-Ausgabe) am 16. April 2012 beginnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> &#8211; In der Testamentsfälschungsaffäre am Bezirksgericht Dornbirn hat das Landesgericht Salzburg einen Termin für den Verhandlungsbeginn festgelegt. Der Schöffenprozess unter Vorsitz von Richter Andreas Posch wird laut einem Bericht der &#8220;Neuen Vorarlberger Tageszeitung&#8221; (Freitag-Ausgabe) am 16. April 2012 beginnen. <span id="more-3165208"></span>Angeklagt sind zehn Personen aus Vorarlberg, darunter fünf Justizmitarbeiter. Sie sollen zwischen 2001 und 2008 in 20 Verlassenschaftsverfahren Testamente und Verträge manipuliert haben, um sich und Angehörige zu bereichern.</p>
<h2>Wegen Befangenheit Testament-Prozess in Salzburg</h2>
<p>Als weitere Termine für den umfangreichen Prozess, der aus Gründen der Befangenheit nach Salzburg verlegt worden war, wurden die Folgetage 17. und 18. April sowie der 23. April bestimmt. Die Verhandlungen sind jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr anberaumt. Das Strafverfahren wird laut Anklage des Feldkircher Staatsanwalts Manfred Bolter wegen Amtsmissbrauchs, gewerbsmäßig schweren Betrugs unter Ausnützung einer Amtsstellung und Fälschung besonders geschützter Urkunden unter Ausnützung einer Amtsstellung geführt. Im Fall eines Schuldspruchs drohen bis zu 15 Jahre Haft.</p>
<h2>Hauptbeschuldigter ist geständig</h2>
<p>Damit beginnt der Strafprozess rund zweieinhalb Jahre nach den ersten Verhaftungen in der Affäre, die die Vorarlberger Justiz nachhaltig erschütterte. Bisher zeigte sich nur der Hauptbeschuldigte geständig, er belastete angebliche Mittäter schwer. Darunter befindet sich auch eine suspendierte Richterin, die ein gefälschtes Testament zugunsten von Familienangehörigen in Auftrag gegeben haben soll. Inzwischen sind alle Angeklagten wieder auf freiem Fuß, zwei davon, weil die zweijährige Haftfrist auslief. Der Schaden, den das kriminelle Treiben anrichtete, soll rund zehn Mio. Euro betragen, es gibt über 100 Geschädigte.</p>
<p>Über die voraussichtliche Dauer des Verfahrens konnte der Präsident des Landesgerichts Salzburg, Hans Rathgeb, noch keinerlei Angaben machen. &#8220;Das wird der Verlauf der Hauptverhandlung ergeben&#8221;, sagte er am Freitag zur APA. Es sei durchaus möglich, dass sich der Prozess über den Sommer zieht. Geplant ist, pro Woche jeweils an drei Tagen ganztägig zu verhandeln.</p>
<h2>Suche nach geeignetem Verhandlungssaal</h2>
<p>Bei der Suche nach einem geeigneten Verhandlungssaal ist das Gericht letztlich wieder im eigenen Haus angelangt. Angesichts von zehn Angeklagten, deren Verteidigern sowie 158 Geschädigten, von denen sich bisher 82 als Privatbeteiligte dem Verfahren angeschlossen haben, hatte man sich zunächst um einen größeren Saal in der Stadt Salzburg umgesehen. Im Raum stand beispielsweise das Kolpinghaus, wo 2002/03 der Prozess zur Seilbahnkatastrophe von Kaprun abgewickelt worden war &#8211; dieses Verfahren hatte von der Zahl der Beteiligten ähnliche Dimensionen. Letztlich ergaben aber die Recherchen des Gerichtes, dass viele Privatbeteiligte gar nicht zum Prozess erscheinen werden, weshalb man am Landesgericht im Schwurgerichtssaal 109 das Auslangen finden werde, so Rathgeb.</p>
<p>Sechs Geschädigte haben sich mittlerweile schon im Vorfeld außergerichtlich mit zwei Angeklagten über den Ersatz ihrer Schadenersatzansprüche geeinigt, die Vergleiche wurden gerichtlich protokolliert. Das hat den Vorteil, dass die Geschädigten ihre Forderungen nicht mehr in der Hauptverhandlung oder am Zivilrechtsweg geltend machen müssen, so der Präsident. Sollten sich weitere Privatbeteiligte mit Angeklagten über den Ersatz ihrer Ansprüche einigen, könnten auch sie jederzeit bei Gericht einen Antrag auf eine Protokollierung stellen.</p>
<h2>Testament-Akt umfasst 48 Bände</h2>
<p>Vorsitzender des Schöffensenates ist Richter Andreas Posch. Die Anklage der Staatsanwaltschaft Steyr wird durch den Ersten Staatsanwalt Andreas Pechatschek und die Anklage der Staatsanwaltschaft Feldkirch durch Staatsanwalt Manfred Bolter vertreten. Die 82 Privatbeteiligten haben bisher 15 Vertreter namhaft gemacht.</p>
<p>Der Gerichtsakt umfasst laut Rathgeb 48 Bände mit rund 23.000 Seiten. Dazu kommen etwa 30 Beiakten, vor allem die Verlassenschafts- und Pflegschaftsakten.</p>
<p><em>APA</em></p>
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		<title>VCÖ erwartet mehr E-Mobilität für den ländlichen Raum</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Wien - Der <a href="http://www.vcoe.at/" target="_blank">Verkehrsclub Österreich (VCÖ)</a> sieht ein erhebliches Potenzial für  E-Mobilität im ländlichen Raum. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Wien &#8211; Der <a href="http://www.vcoe.at/" target="_blank">Verkehrsclub Österreich (VCÖ)</a> sieht ein erhebliches Potenzial für  E-Mobilität im ländlichen Raum. <span id="more-3165184"></span>&#8220;Die Hälfte der in ländlichen Regionen  zurückgelegten Strecken ist kürzer als fünf Kilometer, acht von zehn  Fahrten sind kürzer als 20 Kilometer, und damit für Elektro-Fahrzeuge  leicht zu bewältigen&#8221;, rechnete VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen in einer  Aussendung vor</p>
<p>Modellprojekte kämen zum Ergebnis, dass viele Autofahrer bereit sind,  auf Elektro-Fahrräder umzusteigen, Voraussetzung sei aber eine gute  Radfahr-Infrastruktur. In Vorarlberg waren 35 Prozent, der mit  Elektro-Fahrrädern zurückgelegten Strecken, Verlagerungen vom Pkw auf  das Fahrrad, verweist Rasmussen bereits auf greifbare Ergebnisse.</p>
<p>In  den vergangenen zwei Jahren wurden in Österreich rund 60.000  Elektro-Fahrräder und 1.800 Elektro-Mopeds gekauft, so der VCÖ. Wenig  verbreitet sind derzeit noch Elektro-Autos. Zum Jahresende 2011 gab es  in Österreich 631 rein batterie-elektrisch betriebene Elektro-Autos. Für  das Jahr 2020 wird erwartet, dass bereits jeder fünfte Neuwagen ein  Elektro-Auto (Batterie, Plug-In oder Voll-Hybrid) ist.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Volksbank überfallen: Bankräuber Oswald S. wurde in Bregenz gefasst</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sangerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Nach dem flüchtigen Bankräuber, der am 1. Februar eine Volksbankfiliale in Bregenz überfallen hatte, wurde im Großraum Bregenz intensiv gefahndet. Zahlreiche Hinweise gelangten beim Landeskriminalamt ein. Einer davon führte zur Festnahme des mutmaßlichen Täters Oswald S. in Bregenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Nach dem flüchtigen Bankräuber, der am 1. Februar eine Volksbankfiliale in Bregenz überfallen hatte, wurde im Großraum Bregenz intensiv gefahndet. Zahlreiche Hinweise gelangten beim Landeskriminalamt ein. Einer davon führte zur Festnahme des mutmaßlichen Täters Oswald S. in Bregenz.<span id="more-3165115"></span></p>
<p>Die Vorarlberger Polizei hat einen Überfall auf eine Bankfiliale in Bregenz vom 1. Februar 2012 geklärt. Der Verdächtige Oswald S., nach dem in einer großangelegten Fahndung seit Tagen gesucht wurde, ist am Donnerstagabend in einer Wohnung in Bregenz-Vorkloster festgenommen worden. Der beschäftigungslose Mann habe sich geständig gezeigt und seine permanente massive Geldnot als Motiv für die Straftat genannt. Die Schusswaffe und der Großteil der nicht näher bezifferten Beute wurden sichergestellt, informierte das Landeskriminalamt am Freitag.</p>
<h2>Bankräuber flüchtete zu Fuß</h2>
<p>Der zunächst unbekannte Mann betrat am Mittwochabend der Vorwoche kurz nach 18.00 Uhr eine Filiale der Volksbank. Er bedrohte mit einer Sturmhaube maskiert zwei Angestellte mit einer Pistole und verlangte in innerösterreichischem Dialekt Geld. Im Anschluss entkam er zu Fuß. Verletzt wurde niemand. Auf Basis der Ermittlungen der Kriminalpolizei ergab sich ein Verdacht gegen einen amtsbekannten Mann aus Niederösterreich, der als gewalttätig und unberechenbar beschrieben wird und keinen festen Wohnsitz hat. Es erging ein europaweiter Haftbefehl, für den entscheidenden Hinweis wurde eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt.</p>
<h2>40 Beamte im Fahndungs-Einsatz</h2>
<p>Im Zuge der intensiven Öffentlichkeitsfahndung langten in den Folgetagen mehrfach Hinweise bei der Polizei ein, wonach sich der zunächst im Ausland vermutete Gesuchte noch immer im Großraum Bregenz aufhalten könnte. Die Polizei, die dazu in einer Fahndungs- und Einsatzzentrale über 40 Beamte einsetzte, überprüfte nach Befragungen mehrere Gebäude, vorerst ergebnislos.</p>
<h2>Bankräuber in Bregenzer Wohnung festgenommen</h2>
<p>Ein Anruf aus der Bevölkerung führte schließlich zum Erfolg. Am Donnerstagabend gegen 20.00 Uhr wurde der Verdächtige Oswald S. nach Überwachungsmaßnahmen von Beamten des Einsatzkommandos Cobra in einer Wohnung in Bregenz-Vorkloster widerstandslos festgenommen. Die Wohnung gehörte laut Stefan Schlosser vom Landeskriminalamt einem Freund des Mannes, er sei dort für einige Tage untergekommen. Die sichergestellte Pistole war laut Schlosser eine echte Waffe, der Mann besaß sie trotz aufrechten Waffenverbots. Nach Abschluss der Ermittlungen werde der Mann in die Justizanstalt des Landesgerichtes Feldkirch eingeliefert.</p>
<p><em>APA, VOL.AT</em></p>
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		<title>Zweite Semesterferien-Staffel startet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich St.Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>
		<category><![CDATA[ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Niederoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[PrimaVista]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://schwarzach.vol.at" target="_blank">Schwarzach</a> - Schichtwechsel bei den Semesterferien: In Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und dem Burgenland bekommen am Freitag rund 360.000 Schüler ihre Semesterzeugnisse, ehe sie in in die einwöchigen Ferien starten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schwarzach.vol.at" target="_blank">Schwarzach</a> &#8211; Schichtwechsel bei den Semesterferien: In Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und dem Burgenland bekommen am Freitag rund 360.000 Schüler ihre Semesterzeugnisse, ehe sie in in die einwöchigen Ferien starten.<br />
<span id="more-3164931"></span>Die rund 370.000 Mädchen und Buben aus der Steiermark und Oberösterreich  müssen sich indes noch eine Woche bis zu ihren Semesterferien gedulden.</p>
<h2>Urlauber-Schichtwechsel sorgt für Staus</h2>
<p>Bereits vorbei sind die Semesterferien dieses Wochenende für die Schüler aus Wien und Niederösterreich. Der <a href="http://www.arboe.at/home" target="_blank">ARBÖ</a> erwartet wegen des Urlauber-Schichtwechsels bereits ab Freitagnachmittag Staus. Vor allem auf den Wiener Stadtausfahrten sowie am Samstag bei den Zufahrten zu den Skigebieten sei mit Verzögerungen zu rechnen. Der Rückreiseverkehr der Wiener und Niederösterreicher wird indes am Sonntag zwischen den Nachmittags- und Abendstunden Staus bringen.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Hund und Katz sind härter als wir</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere national]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> - Tiere leiden unter den arktischen Temperaturen weit weniger als die Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://schwarzach.vol.at">Schwarzach</a> &#8211; Tiere leiden unter den arktischen Temperaturen weit weniger als die Menschen.<span id="more-3164996"></span>„Es melden sich“, sagt Inatura-Biologe Klaus Zimmermann, „derzeit  immer wieder Leute bei uns, die von Vögeln mit aufgeplustertem Gefieder  berichten. Mit denen stimme etwas nicht, sagen sie.“ Doch mit denen  stimme alles, weiß der Experte. „Vögel plustern ihr Gefieder bei großer  Kälte auf. Das ist völlig normal. Wenn auch ein ungewohnter Anblick.“&#160;&#160;</p>
<h2>Gefährliches Salz</h2>
<p>Tiere finden sich mit der Kälte besser zurecht als wir Menschen. Zimmermann: „Das Wild im Wald friert nicht. Grundsätzlich auch nicht Hunde und Katzen. Natürlich gibt es Ausnahmen.“ Das seien zum Beispiel Hunde,  die durch Züchtung in ihrem Empfinden regelrecht vermenschlicht wurden.  Leiden können Tiere im bitterkalten Winter vor allem durch menschliche  Eingriffe. „Wenn etwa überall Salz gestreut wird. Daran verletzen sich  herumlaufende Vierbeiner nicht selten“, sagt Klaus  Zimmermann. Klar können auch Hunde bei arktischen Temperaturen an gewisse physische Grenzen kommen. „Aber der Mensch nimmt starken Einfluss auf den Hund.  Er ist mit ihm oft zusammen und deshalb nicht stundenlang mit ihm in bitterer Kälte.“</p>
<h2>Schlaue Vögel</h2>
<p>Sehr flexibel reagieren die Vögel auf Kälte. „Sie können den tiefen Temperaturen einfach davonfliegen“, erzählt Zimmermann. Und  deswegen würde man derzeit gefiederte Artgenossen aus Russland bei uns  finden. „Zum Beispiel den Bergfink.“ Man habe im heurigen Winter sogar  beobachtet, wie zahlreiche Kraniche in Deutschland am Beginn der  Kältewelle Reißaus nahmen und nach Süden flogen.  Sehr gut umgehen mit der Kälte können Katzen.  Sie halten sich auch bei arktischen Temperaturen im Freien auf.  „Allerdings wäre es gut, wenn man ihnen irgendwo ein Plätzchen  bereitstellt, wo sie sich gelegentlich etwas aufwärmen können“, sagt  Zimmermann.</p>
<h2>Warmes Wasser</h2>
<p>Auch für Nutztiere sollte man bei tiefen Temperaturen gewisse  Vorkehrungen treffen. „Stehen sie in der Kälte, sollte man ihnen  regelmäßig warmes Wasser bereitstellen. Weil das Wasser immer wieder  zufriert“, weiß  Zimmermann. Viele Tiere gehen mit dem Winter auf eine ganz spezielle Weise um – sie  überschlafen ihn. Was nicht heißt, dass sie  auch mal aufstehen. Wie zum  Beispiel der Igel. „Der muss gelegentlich einfach Wasser und Kot lassen. Daher sollten Menschen nicht erschrecken, wenn sie bei tiefen Temperaturen einen Igel sehen.“ Ein hilfreicher Partner ist der arktische Winter gegen die lästigen Hausmilben. Matratzen in der Kälte ausschütteln und  dort eine Zeit lang liegen lassen – das hilft, viele dieser Kreaturen   zu vernichten. Die schlechte Nachricht: Bei jenen, die gegen  Hausstaubmilben allergisch sind, genügen ein paar wenige, um Allergien wie Niesanfälle, Hautreizungen oder schwere Bronchitis auszulösen.</p>
<h2>Doppelmayr &#8211; Zoo-Tiere im Winter:</h2>
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<h2>Impressionen &#8211; Der Doppelmayr-Zoo im Winter:<br />
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<h2>Tierpfleger Marco Milohnic im Gespräch mit VOL.AT:</h2>
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<h2>Impressionen &#8211; So bleibt dem Vierbeiner warm:</h2>
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<p><em>(VN/ Klaus Hämmerle)</em></p>
</div>
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		<title>Vater soll Tochter sechs Jahre missbraucht haben</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News national]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> - 52-Jähriger wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Blutschande angeklagt. Verhandlung vertagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> &#8211; 52-Jähriger wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Blutschande angeklagt. Verhandlung vertagt.<span id="more-3164990"></span>Der 52-Jährige sitzt gekrümmt in seinem Stuhl. Spricht leise und  ruhig. Beteuert immer wieder seine Unschuld. Erzählt von seiner schweren  Kindheit und dass er niemals jemandem Gewalt antun könnte. Dennoch muss  er sich am Donnerstag vor dem Geschworenengericht verantworten. Die  Anklage: Er soll seine Tochter über einen Zeitraum von sechs Jahren regelmäßig missbraucht haben. Außerdem ist er des Missbrauchs des Autoritätsverhältnisses und der Blutschande angeklagt.&#160;</p>
<h2>Tochter verstoßen</h2>
<p>Im Alter von acht bis 14 Jahren soll der Angeklagte seine Tochter zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Das bestreitet der Vorarlberger vehement. Warum ihm seine eigene Tochter solch schwerwiegende Vorwürfe macht, kann sich der Vater selbst nicht erklären. „Sie hatte keinen Respekt vor mir. Bei uns zu Hause hatte immer meine Frau das Sagen.“ Dass die Tochter schon mit jungen Jahren regen Männerbesuch hatte, soll seiner Frau nichts ausgemacht haben. Ihm schon. Nachdem er die damals 14-Jährige darauf anspricht und ohrfeigt, soll ihm die Tochter mit einer Anzeige gedroht haben. „Daraufhin habe ich sie verstoßen“, erklärt der Angeklagte nüchtern.</p>
<h2>Subjektive Entscheidung</h2>
<p>Staatsanwaltschaft Manfred Bolter erklärt bereits zu Beginn der  Verhandlung, dass keine objektiven Beweise für die Tat vorliegen. Ergo:  Entweder glaubt das Geschworenengericht den Vorwürfen der Tochter oder den Unschuldsbekundungen des Vaters.  Keine leichte Entscheidung. Aus diesem Grund beantragte die  Verteidigung, ein psychiatrisches Gutachten über den 52-Jährigen  einzuholen. „Primar Haller hat bereits das Gutachten zu ihrer Tochter erstellt. Da wäre es sinnvoll, wenn er nun auch sie untersucht“, stellt Richter Peter Mück klar.  Die Verhandlung wurde vertagt. Sie wird wohl erst in mehreren Monaten – nach Erstellung des Gutachtens – fortgesetzt.</p>
<p><em>(VN/ Wolfgang Heyer)</em></p>
</div>
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		<title>„Keine Verlängerung“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Wien, <a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> - Ministerin Bures sagt klar „Nein“ zur Ausweitung des Projekts Korridorvignette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wien, <a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> &#8211; Ministerin Bures sagt klar „Nein“ zur Ausweitung des Projekts Korridorvignette.<span id="more-3164986"></span>Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser (57), der Bregenzer Bürgermeister  Markus Linhart (52) sowie SPÖ-Chef Michael Ritsch (43) und die  Bregenzer FPÖ-Fraktionsobfrau Andrea Kinz (52) fordern die Verlängerung  der Korridorvignette über das Jahr 2013 hinaus. Sie wollen damit die  nachgewiesene Entlastungswirkung für die verkehrsgeplagten Bürger  erhalten. Doch von SPÖ-Verkehrsministerin Doris Bures (49) kommt  ein  deutliches Nein. Die Erfüllung einer solchen Forderung würde das gesamte  Vignettensystem in Frage stellen. Bezüglich Entlastungsstraße für das  Untere Rheintal kündigt Bures den baldigen Beginn weiterer  Untersuchungen über die Genehmigungsfähigkeit an.&#160;</p>
<div><strong>Wie bewerten Sie das Projekt Korridorvignette im Hinblick auf die Gefahr von „Nach&shy;ahmungstätern“?</strong></div>
<p><strong>Bures</strong>: Es sollen für ganz Österreich die gleichen Regeln  gelten. Das ist deswegen so wichtig, damit das gesamte System  funktioniert. Tatsächlich ist der Abschnitt auf der A 14 in Vorarlberg  die einzige Ausnahme, und die ist zeitlich befristet.</p>
<div><strong>Sie können sich eine Verlängerung über 2013 hinaus also überhaupt nicht vorstellen?</strong></div>
<p><strong>Bures</strong>: Es gibt eine Vereinbarung über eine zeitlich befristete  Korridorvignette zwischen Land Vorarlberg, Stadt Bregenz, Asfinag und  Bund, bis zum vollständigen Ausbau des Pfändertunnels. Das hat auch der  Nationalrat so beschlossen. Eine Verlängerung ist nicht möglich, weil  dann der Grund für die Ausnahmeregelung – das derzeit noch bestehende  Nadelöhr mit dem einröhrigen Pfändertunnel – beseitigt ist. Das ist von  Anfang an mit Vorarlberg so ausgemacht.</p>
<div><strong>Wie viele Anträge für ähnliche Korridorlösungen gibt es österreichweit?</strong></div>
<p><strong>Bures</strong>: Man kann das nicht beantragen, weil das  Bundesstraßen-Mautgesetz die generelle Vignettenpflicht ganz eindeutig  vorsieht – mit einer befristeten Ausnahme für die A 14 eben. Aber  selbstverständlich gibt es immer wieder politische Forderungen von  Ländern oder Städten. Derartige Ausnahmen würden das gesamte  Vignettensystem und damit die Finanzierung der ASFINAG in Frage stellen.</p>
<div><strong>Ergeben sich aus dem Projekt Korridorvignette für Sie bemerkenswerte Erkenntnisse?</strong></div>
<p><strong>Bures</strong>: Die Korridorvignette erfüllt ihren vorgesehenen Zweck  als zeitlich befristete Ausnahmeregelung. Solange der Pfändertunnel noch  einröhrig ist, trägt sie dazu bei, die umliegenden Orte zu entlasten.</p>
<div><strong>Der Vorarlberger SPÖ-Chef Ritsch  befürchtet Überlegungen in Richtung Road-Pricing für Pkw auf heimischen  Autobahnen – gibt es solche Überlegungen?</strong></div>
<p><strong>Bures</strong>: Unser heutiges System mit der Vignette funktioniert sehr  gut und hat auch eine sehr große Akzeptanz bei den Autofahrern. Dafür  ist es wesentlich, dass in ganz Österreich die gleichen Regeln gelten.  Im Regierungsprogramm ist keine Änderung in Richtung Road-Pricing für  Pkw vorgesehen.</p>
<div><strong>Noch im Februar sollen die  Verhandlungen über die Finanzierung einer Entlastungsstraßenvariante  fürs Untere Rheintal beginnen. Steht das Ministerium zu der von der  ASFINAG in Aussicht gestellten Finanzierung in Höhe von rund 400  Millionen Euro?</strong></div>
<p><strong>Bures</strong>: Hier geht’s um ein Projekt, das noch nicht im  Bauprogramm der ASFINAG enthalten ist. Es werden  bald Untersuchungen  über Bedarf, Machbarkeit und Genehmigungsfähigkeit begonnen – erst  danach wird man seriös über Kosten, Finanzierung und  Realisierungszeiträume reden können.</p>
<h2>Grüne wollen Ende der Korridorvignette</h2>
<p>Gegen eine Verlängerung der Korridorvignette sind die Bregenzer Grünen.  „Sie kann kein Verkehrsproblem lösen. Sie ist nicht mehr als ein Tropfen  auf den heißen Stein“, meint der Bregenzer Mobilitätsstadtrat und  Vizebürgermeister Gernot Kiermayr (56).  Mittelfristig könne nur die  Abschaffung der Autobahnvignette helfen, glaubt der Bregenzer  Grünen-Chef. Motorisierte Fahrten durch die Landeshauptstadt sollten zudem  unattraktiv gemacht werden.</p>
<p><em>(VN/ Klaus Hämmerle)</em></p>
</div>
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		<title>Energiesparmeister aus Vorarlberg</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> (VN/ib) - e5-Gemeinden wurden ausgezeichnet. Europa&#173;meister ist weiterhin Langenegg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://dornbirn.vol.at">Dornbirn</a> (VN/ib) &#8211; e5-Gemeinden wurden ausgezeichnet. Europa&shy;meister ist weiterhin Langenegg.<span id="more-3164982"></span>In Krumbach steht den Bürgern ein Elektroauto zur Verfügung, die  Gemeinde Thüringen bezieht nur noch Ökostrom, in Langenegg gibt es bald  keinen Ölkessel mehr, in Rankweil werden nach der Erweiterung im  Biomasse-Werk über 100 Gebäude mit erneuerbarer Energie versorgt. In Vorarlberg  nehmen 33 Gemeinden am europaweiten „e5“-Programm teil und setzen  Aktionen, um weniger Energie zu verbrauchen und bewusster damit  umzugehen.&#160;</p>
<h2>Neue Energiehauben</h2>
<p>Sieben Gemeinden und eine Region wurden nun neu geprüft und die  Zertifizierung am Donnerstagabend in der Fachhochschule in Dornbirn  gefeiert. Besonders Thüringen und Rankweil freuten sich: Sie konnten  eine „Energiehaube“ zulegen. Auch Götzis, Krumbach, Nenzing und das  Große Walsertal bleiben bei vier, Schwarzach bei drei „e“. Lauterach  erlangte auf Anhieb bei der Erst-Zertifizierung drei „Energiehauben“.  Jede teilnehmende Gemeinde wird alle vier Jahre neu geprüft. Die  Gemeinden werden in verschiedenen Bereichen – Energie, Mobilität, Wasser  und Abfall – bewertet. „Europameister“ in der Gesamtwertung bleibt die Vorzeigegemeinde  Langenegg. Was Langenegg macht? Die Gemeinde förderte die Abkehr von  fossilen Brennstoffen und den Bau von Solar&shy;anlagen. Jeder dritte  Haushalt hat mittlerweile eine Solaranlage. Ein eigener Energieberater  kümmert sich seit über zehn Jahren um Stomsparbelange. Bis 2015 sollen  alle Ölkessel aus der Gemeinde verbannt werden. Das Ziel ist beinahe erreicht. Es gibt eine Mitfahrbörse und ein Carsharing-Auto.  Zwei weitere Vorarlberger Kommunen stehen ebenfalls mit der Top-Wertung von fünf „e“ europaweit auf dem Stockerl: Zwischenwasser und Mäder.</p>
<h2>Neue Energieregionen</h2>
<p>„65 Prozent der Vorarlberger  leben mittlerweile in einer Energie-Gemeinde. Das ist der höchste  Prozentsatz in ganz Europa“, freut sich Projektleiter Karl-Heinz Kaspar  vom Energieinstitut. Seine Mitarbeiter stoßen bei dem Eifer der  Teilnehmer schon an ihre Grenzen. In diesem Jahr wird die Zahl der  e5-Teilnehmer weiter wachsen: Das Leiblachtal und die  Blumenegg-Gemeinden starten als Energieregion.  „In der Frage der Energie&shy;autonomie sind die Gemeinden wichtige Partner.  Die Umsetzung muss bei den Menschen passieren. Das kann man nicht von  oben verordnen“, unterstrich Energie- und Umweltlandesrat Erich  Schwärzler, der am Donnerstag die Zertifikate übergab. Am e5-Programm nehmen mehr als 1000 Gemeinden in Europa teil. Neun  Staaten sind offizielle Teilnehmer, sechs Länder befinden sich in der  Startphase – darunter Ungarn, Luxemburg und Monaco, die erst 2011  dazugekommen sind.</p>
</div>
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		<title>Bregenzer Messerstecher erhängt sich im Knast</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Steyr - Justizanstalt Garsten: Bregenzer schnürt sich mit Kabelbindern auf Toilette die Luft ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Steyr &#8211; Justizanstalt Garsten: Bregenzer schnürt sich mit Kabelbindern auf Toilette die Luft ab.<span id="more-3164977"></span>Am 14. Dezember 2009 sticht ein 43-Jähriger auf offener Straße in Bregenz mit einem Küchenmesser auf seinen Bekannten ein. Zwölf Mal. Der Messerstecher stiehlt ihm auch sein Geld. 2500 Euro. Die beiden sollen sich wegen eines Suchtmittel-„Geschäfts“ getroffen haben. Im September 2010 wird  dem Bregenzer dann der Prozess am Landesgericht Feldkirch gemacht. Das Urteil: 18 Jahre Haft. Heute ist der Mann tot.&#160;&#160;</p>
<h2>Kommt nicht zurück</h2>
<p>Seit rund einem Jahr sitzt der 43-Jährige in der Justizanstalt  Garsten in Steyr ein. Er nimmt an einem Arbeitsprojekt teil. „Die  Insassen helfen in Küchen und Wäschereien aus oder montieren Werkstücke  in Fremdfirmen“, erklärt ein Mitarbeiter der Vollzugsdirektion Wien auf  VN-Nachfrage.  Der Bregenzer fällt nicht  weiter auf. Nichts deutet darauf hin, dass der Häftling  Selbstmordgedanken hegen könnte. Er geht auf die Toilette. Und kommt  nicht wieder zurück. Er hat sich erhängt. Mit Kabelbindern. „Das ist richtig. Er hat sich mit den Kabelbindern die Luftzufuhr unterbrochen“, bestätigt der Beamte. Warum sich der Messerstecher  das Leben genommen hat, ist nicht bekannt. „Es gab keine Indizien, die  für einen Suizid gesprochen hätten.“ Er hinterließ auch keinen  Abschiedsbrief.</p>
<h2>Tod in der Zelle</h2>
<p>„Es ist erstaunlich. Das kommt ganz selten vor. Wenn sich  Gefängnisinsassen umbringen wollen, machen sie das meistens in der  Zelle“, berichtet der Vollzugsdirektions-Mitarbeiter aus Erfahrung. Eine  Arbeitsgruppe, die sich mit Suizid-Prävention befasst, wird den Fall nun überprüfen.</p>
<p><em>(VN/ Wolfgang Heyer)</em></p>
</div>
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		<title>Eklat in der Warther Gemeindestube</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Warth]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://warth.vol.at">Warth</a> (VN-hgp, ij) - Bürgermeister Gebhard Fritz und die gesamte Gemeindevertretung haben Rücktritt erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://warth.vol.at">Warth</a> (VN-hgp, ij) &#8211; Bürgermeister Gebhard Fritz und die gesamte Gemeindevertretung haben Rücktritt erklärt.<span id="more-3164974"></span>Die kleine Gemeinde Warth hat ein großes Problem: Der  180-Einwohner-Ort im Bregenzerwald muss sich eine komplett neue  Gemeindeführung suchen. Grund: Bürgermeister Gebhard Fritz (60) und alle  neun Gemeindevertreter schmeißen den Bettel hin. Sie haben nach  turbulentem Verlauf der  jüngsten Gemeindevertretungssitzung am Mittwoch ihren Rücktritt erklärt. „Ja, das stimmt. Für uns ist Schluss. Unter den gegebenen  Voraussetzungen sind wir zur Auffassung gelangt, dass ein konstruktives  Weiterarbeiten so nicht mehr möglich ist“, begründete Gebhard Fritz, der seit 1992 die Geschicke der Walsergemeinde leitete,  gegenüber den VN die spektakuläre Entscheidung der Gemeindespitze. Den Ausschlag für den kollektiven Rücktritt der „Warther  Bürgerliste“ gaben nach den  Worten des Gemeindechefs „unüberbrückbare  Differenzen mit Grundstückseigentümern, die im Zusammenhang mit dem  Raumentwicklungskonzept stehen.“&#160;&#160;</p>
<h2>Neuwahl muss her</h2>
<p>Gebhard Fritz hat zwar sein Bürgermeisteramt mit sofortiger  Wirkung niedergelegt, kann sich aber bis zur Wahl eines neuen  Gemeindechefs und einer neuen Gemeindevertretung, die in den nächsten  drei Monaten passieren muss, noch nicht ganz aus der Verwantwortung nehmen. „Ich werde die Amtsgeschäfte noch bis zum Antritt der  neuen Gemeindeleitung weiterführen.“ Während Gebhard Fritz für sich  einen Schlussstrich unter seine kommunalpolitische Tätigkeit zieht, kann  sich der bisherige  Vizebürgermeister Markus Strolz durchaus vorstellen, für die Gemeinde  weiter tätig zu sein. „Ich habe allerdings keine Ambitionen auf das  Bürgermeisteramt.“ Dass es jetzt zum Eklat in der  Gemeindestube kam, führt auch er auf „andauernde Streitigkeiten bei der Erstellung des Räumlichen Entwicklungskonzepts“ zurück.  „Durch die Meinungsverschiedenheiten der  einzelnen Grundbesitzer wurde es schwierig, Umwidmungen durchzusetzen.  Irgendwann waren die Fronten dann so verhärtet, dass die  Gemeindevertretung keinen Sinn mehr darin sah, in der jetzigen Konstellation weiterzumachen“, sagt Markus Strolz und ergänzt: „Der Streit mit Gemeindearzt Dr. Jos Wüstner, der Ende 2011 den Vertrag mit der Gemeinde gekündigt hat, war dann letztlich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.“</p>
</div>
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		<title>Ein Regiment der Bösartigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Innsbruck - Hunderte Kinder durchlitten teilweise Monate in Innsbrucker Beobachtungsstation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a>, Innsbruck &#8211; Hunderte Kinder durchlitten teilweise Monate in Innsbrucker Beobachtungsstation.<span id="more-3164965"></span>Ein hoher Eisenzaun, Türen  ohne Klinken, vergitterte Fenster, Anstaltskleidung, eine spartanische  Einrichtung, Kameras und  Lautsprecher – so umreißen ehemalige Patienten  der Innsbrucker  Kinderbeobachtungsstation, die über Jahrzehnte auch viele Vorarlberger  durchliefen, ihre ersten Eindrücke.  Die 1998 verstorbene Fachärztin für Nerven- und Geisteskrankheiten Maria  Nowak-Vogl leitete die Anstalt über Jahrzehnte praktisch unbeeinflusst.  Sie unterzog Kinder Experimenten. Mädchen wurden tierische Präparate  gespritzt, um ihre Sexualität zu dämpfen. Die „VN“ berichteten.  Nowak-Vogl war auch in Vorarlberg beschäftigt.&#160;&#160;</p>
<h2>Am Jagdberg tätig</h2>
<p>„Sie war durch Jahre hinweg im Landeserziehungsheim Jagdberg  tätig“, bestätigt Univ.-Prof. Dr. Peter König (66). „Die Vorarlberger  Landesregierung hatte sie als Konsiliarärztin dort bestellt.“ Der Feldkircher Psychiater und Neurologe hat Nowak-Vogl Ende der  1970er-Jahre „als eine skurrile, merkwürdige Dame“ erlebt. Im  Kollegenkreis kursierten Gerüchte über ihre „unverhältnismäßig große  Strenge“. Als Nowak-Vogls Medikamentenmissbrauch u. a. mit dem  Tierpräparat Epiphysan durch einen Fernsehbeitrag 1980 bekannt wurde,  holte die Uniklinik die Kinderbeobachtungsstation zwar aus  Innsbruck-Hötting ins Stammhaus zurück. Nowak-Vogl aber blieb noch volle  sieben Jahre im Amt. Noch heute fragt sich König, „weshalb sich die  Klinikchefs Kornelius Kryspin-Exner und Hartmann Hinterhuber nicht von  ihr befreien konnten“. Fest steht: „Beide waren sehr unglücklich über  ihre Person.“</p>
<h2>„Lügende, stehlende Kinder“</h2>
<p>Die 1954 gegründete Kinderbeobachtungsstation war Nowak-Vogls  Idee gewesen. In dieser Station wollte sie die „verwahrlosten“ Kinder  aufnehmen, also „die unverbesserlich lügenden, stehlenden, bettnässenden  Kinder, diejenigen, die mit ihrem Trotzalter nicht fertig werden, die  neurotischen und die psychopathischen Kinder im Allgemeinen, also alle  jene, bei denen uns langsam die Geduld ausgeht.“ So Nowak-Vogel im  Originalton. In der Beobachtungsstation wollte die Ärztin entscheiden, wie es mit diesen Kindern weitergehen sollte. Der  Innsbrucker Zeithistoriker Horst Schreiber (51) hat Details  recherchiert: „Die Beobachtungsstationen übten Gutachterfunktionen aus,  wenn die Wohlfahrt über die weitere Zukunft des Kindes zu bestimmen  hatte.“ Die Sozialarbeiterin Sabine Schöch, die auf der Innsbrucker Station tätig war, spricht von vielen Vorarlberger und Südtiroler Kindern. Auch der  Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch (50) weiß, dass  Betroffene aus dem Jagdberg immer wieder zur Abklärung wochen-,  teilweise monatelang dort ein&shy;gewiesen wurden. „Die Zustände kann man durchaus als schrecklich bezeichnen.“</p>
<h2>Sexualität absolut tabu</h2>
<p>Die ehemalige Patientin Anna Kapfinger zeichnet eine Atmosphäre  voller Demütigungen. „Sexualität war tabu.“ Sie beschreibt dem  Historiker Horst Schreiber gegenüber, „wie dem kleinen Fritz vom  Klinikpersonal mit dem Abschneiden des Penis gedroht wurde, wenn er  nicht aufhöre, mit seinem Geschlecht zu spielen“. Ihr selbst habe man  etwas Schmerzhaftes in die Scheide gegeben, „das wie Salz brannte“. Auch  Stromstöße habe sie verpasst bekommen, kalte Duschen erfuhr sie am  eigenen Leib. Eine andere Patientin, Brigitte Trager, berichtet von  zahlreichen Injektionen: Bei Nowak-Vogl seien die Kinder in Zweierreihen  angestanden und gestochen worden. Dann habe man sie auf Matratzen  gelegt und beobachtet.  All das hat der Historiker  Horst Schreiber zusammengetragen. Bettnässer mussten noch in den  1970er-Jahren auf Klingelmatratzen schlafen, die einen schrillen  Alarmton von sich gaben, sobald Flüssigkeiten ruchbar wurden.  Körperliche und seelische Misshandlungen hatten offenbar Methode.</p>
<h2>„Ich erfahre alles über dich“</h2>
<p>Der Innsbrucker Erziehungswissenschaftler Volker Schönwiese (64) erlebte 1970 als Student ein Entlassungsgespräch mit, das Nowak-Vogl mit einem Kind im Vorschulalter führte. Den VN bestätigte er das Erlebte: „Sie redete auf das Kind in einem Ton ein, der  von Satz zu Satz bedrohlicher wurde, und sagte immer und immer wieder:  ‚Du lügst, das stimmt nicht, du hast gelogen, du lügst, aber ich werde  immer draufkommen, du kommst nach Hause, aber ich erfahre alles über  dich, glaube nicht, dass du irgendetwas tun kannst, das ich nicht  erfahre. Ich warne dich, wenn ich irgendetwas über dich erfahre, du bist  gleich wieder da.‘ Das war das Entlassungsgespräch der Vogl gegenüber einem verschreckten, kleinen Kind, das völlig verdattert und zittrig dastand.“</p>
<p><em>(VN/ Thomas Matt)</em></p>
</div>
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		<title>Kinder mit Kuhspritze behandelt: Primar Haller über den Skandalfall</title>
		<link>http://www.vol.at/kinder-mit-kuhspritze-behandelt-primar-haller-ueber-den-skandalfall/3164847</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rankweil]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Innsbruck, <a href="http://rankweil.vol.at">Rankweil</a> – Tiermedizin gegen Sexualität – auch Vorarlberger Jugendliche litten in Tiroler Psychiatrie. Primar Haller über die Behandlung mit Tiermedizin und Langzeitfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innsbruck, <a href="http://rankweil.vol.at">Rankweil</a> – Tiermedizin gegen Sexualität – auch Vorarlberger Jugendliche litten in Tiroler Psychiatrie. Primar Haller über die Behandlung mit Tiermedizin und Langzeitfolgen.<span id="more-3164847"></span></p>
<p>Die Innsbrucker Kinderpsychiaterin Maria Nowak-Vogl, die ihr anvertraute Mädchen mit dem Tierpräparat Epiphysan behandelte, um deren sexuelle Erregbarkeit zu dämpfen, <a href="http://www.vol.at/kinder-mit-kuhspritze-behandelt-auch-vorarlberger-betroffen/3163981">war auch Sachverständige in Vorarlberg</a>. Zudem wurden viele Vorarlberger Kinder in ihre Innsbrucker „Kinderbeobachtungsstation“ gebracht. Auch aus dem Landeserziehungsheim Jagdberg. Epiphysan erzeugt ungeahnte Langzeitfolgen. Primar Haller erläutert, was mit den betroffenen Personen passiert, wie sie sich fühlen und ob es auch heute noch derlei Versuche gibt.</p>
<h2>&#8220;Methoden, die auch damaligem Standard nicht entsprachen&#8221;</h2>
<p>Nach Angaben der Universitätsklinik Innsbruck gab es bislang noch keine Anzeigen seitens der Opfer. Bevor geklärt werden kann, was damals genau passiert ist, müsse man intensive Ermittlung einleiten. „Tatsache ist, dass an der Innsbrucker Kinderpsychiatrieklinik Methoden zur Anwendung gebracht wurden, die auch dem damaligen Standard nicht entsprochen haben“, erklärt Primar Haller. Das Präparat Epiphysan ist ein Hormon, das auch in der Tiermedizin Anwendung findet und soll die Sexualität unterdrücken. „Zu der damaligen Zeit gab es keine Ethik-Kommissionen und kaum Richtlinien“, so Haller. Die Medizin habe spärliche Methoden gehabt und das Verständnis, wie man Kinder zu behandeln hat, war nahezu mittelalterlich, verdeutlicht Haller.</p>
<h2>Damalige Vorgehensweise</h2>
<p>„Die Betroffenen haben damals vermutlich gar nicht gewusst, was mit ihnen passiert. Sie haben einfach irgendeine Spritze bekommen“, so Haller. Das würde auch erklären, weshalb sich bis heute noch niemand gemeldet hat. Theoretisch soll das Präparat die Sexualhormone unterdrücken und dadurch den Sexualtrieb bzw. das sexuelle Verlange gedämpft werden. „Nach Abklingen dieser hormonellen Wirkung dürfte es keine weiteren Folgen geben“, sagt Haller. Die Spätfolgen jedoch seien nicht abschätzbar.</p>
<h2>Finden Versuche auch heute noch statt?</h2>
<p>Primar Haller verdeutlicht, dass nur durch Versuche ein medizinischer Fortschritt gegeben sein kann und neue Heilungsmethoden gefunden werden. Jedoch wird ein Medikament erst nach lang dauernden Laborversuchen und Tierversuchen am Menschen angewendet. Zudem gibt es heute strenge Richtlinien und eine Ethik-Kommission, die sämtliche Details überprüft.</p>
<h2>Primar Haller im Gespräch mit VOL.AT:</h2>
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<em>(VOL.AT/Simon Vonbank)</em></p>
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		<title>Doppelhaus in Feldkirch-Tosters in Brand geraten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> - Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Donnerstag gegen 16.40 Uhr der Dachstuhl eines Doppelhauses in Feldkirch-Tosters in Vollbrand geraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://feldkirch.vol.at">Feldkirch</a> &#8211; Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Donnerstag gegen 16.40 Uhr der Dachstuhl eines Doppelhauses in Feldkirch-Tosters in Vollbrand geraten.<span id="more-3164784"></span>Über eine Zwischendecke breitete sich das Feuer schließlich auf das direkt angrenzende Haus, Siedlungsstraße 22, aus.</p>
<p>Die Feuerwehren Feldkirch Gisingen, Tosters, Nofels, Feldkirch-Stadt, Altenstadt, Tisis und Mäder befanden sich im Einsatz. Am Abend waren die Einsatzkräfte damit beschäftigt, die Glutnester im Dachstuhl zu löschen.</p>
<p>Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Personen im Haus, verletzt wurde dementsprechend niemand.</p>
<h2>Video: Feuerwehren im Großeinsatz</h2>
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// ]]&gt;</script><br />
<em>(VOL.AT/ Polizei)</em></p>
<p><em>&#160;</em></p>
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		<item>
		<title>Keine Angst vor einer schlechten Schulnachricht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rawutzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – Vor den Semesterferien gibt es wieder die sogenannte Schulnachricht. Für viele Schüler und Eltern ist das allerdings kein „freudiges Ereignis“. „Keine Angst vor einer schlechten Schulnachricht“, rät Schulpsychologin Dr. Maria Helbock: „Unsere Mitarbeiter helfen weiter.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bregenz.vol.at">Bregenz</a> – Vor den Semesterferien gibt es wieder die sogenannte Schulnachricht. Für viele Schüler und Eltern ist das allerdings kein „freudiges Ereignis“. „Keine Angst vor einer schlechten Schulnachricht“, rät Schulpsychologin Dr. Maria Helbock: „Unsere Mitarbeiter helfen weiter.“<span id="more-3164751"></span>Die schulpsychologische Beratungsstellen in Vorarlberg bieten Schülern, Eltern und auch den Lehrern zum Semesterschluss persönliche und telefonische Information und Beratung an. Auch per Mail können Probleme im Zusammenhang mit Noten, Lernschwierigkeiten und Schulbahnentscheidungen mit dem Psychologen-Team des Landesschulrats besprochen und gelöst werden. Schulpsychologin Dr. Maria Helbock weiß aus Erfahrung, dass „ein schlecht Ausgefallenes Zeugnis oder eine schlechte Semesternachricht keine Katastrophe ist und soll nicht bestraft werden.“</p>
<h2>Hilfe ist kostenlos und vertraulich</h2>
<p>Es ist keine Voranmeldung für eine Beratung notwendig und diese können auch in der Schule gehalten werden. Die Gespräche sind kostenlos und auf Wunsch auch anonym. Für kurzfristige Probleme wurde an Schultagen in den Bezirksstellen Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz des Schulpsychologischen-Dienstes eine wöchentlich fixe Sprechzeit eingerichtet. So können sich Schüler, Eltern und Lehrer schnell Informationen und Beratung holen. Auch in den Ferien sind die Schulpsychologen zu erreichen. Die Erreichbarkeit in den Ferien kann im Landesreferat erfragt werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kontakt zu den Schulpsychologischen Beratungsstellen</span>:</strong></p>
<p><strong>Schulbezirk Bregenz</strong><br />
Kapuzinergasse 1, 1. Stock<br />
Tel. 05574/58674<br />
Fax/DW -228<br />
E-Mail: <a href="mailto:schulpsychologie.bregenz@lsr-vbg.gv.at">schulpsychologie.bregenz@lsr-vbg.gv.at</a></p>
<p><strong>Schulbezirk Dornbirn</strong><br />
Realschulstraße 6, 8. Stock<br />
Tel. 05572/28148<br />
Fax/DW &#8211; 288<br />
E-Mail: <a href="mailto:schulpsychologie.bregenz@lsr-vbg.gv.at">schulpsychologie.dornbirn@lsr-vbg.gv.at</a></p>
<p><strong>Schulbezirk Feldkirch</strong><br />
Carinagasse 11, 1. Stock<br />
Tel. 05522/76168<br />
Fax/DW -268<br />
E-Mail: <a href="mailto:schulpsychologie.feldkirch@lsr-vbg.gv.at">schulpsychologie.feldkirch@lsr-vbg.gv.at</a></p>
<p><strong>Schulbezirk Bludenz</strong><br />
Josef Wolf Platz 2, 1. Stock</p>
<p>Tel. 05552/63863<br />
Fax/DW -248<br />
E-Mail: <a href="mailto:schulpsychologie.bludenz@lsr-vbg.gv.at">schulpsychologie.bludenz@lsr-vbg.gv.at</a></p>
<h2>Das rät die Schulpsychologin:</h2>
<p><script src="http://video.vol.at/js/flowplayer/flowplayer-3.3-dev.min.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><!-- this A tag is where your Flowplayer will be placed. it can be anywhere --> <a id="player_62061" class="player" style="display: block; width: 600px; height: 337px;" href="http://vcache.vol.at/11/2012-02/4a8a2f5654b702e9749c80486b654866.mp4"> <img class="thumb" style="width: 600px;" src="http://vcache.vol.at/videos/11/2012-02/4a8a2f5654b702e9749c80486b654866_large.jpg" alt="" /> <img class="play_large" src="http://video.vol.at/images/flowplayer/play_large.png" alt="Play this video" /> </a> <!-- this will install flowplayer inside previous A- tag. --></p>
<p><em>(VOL.AT/ Voller)</em><br />
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		<title>LH Wallner gratulierte Bildhauer Albrecht zum 85. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landhaus News]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.vol.at/gemeinde/lauterach" target="_blank">Lauterach</a> – Am Dienstag feierte der aus dem Bregenzerwald stammende Künstler Herbert Albrecht seinen 85. Geburtstag. Die Glückwünsche des Landes Vorarlberg hat Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstag (9. Februar) überbracht. Wallner dankte dem Jubilar darüber hinaus für dessen Verdienste um den Kunst- und Kulturstandort Vorarlberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vol.at/gemeinde/lauterach" target="_blank">Lauterach</a> – Am Dienstag feierte der aus dem Bregenzerwald stammende Künstler Herbert Albrecht seinen 85. Geburtstag. Die Glückwünsche des Landes Vorarlberg hat Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstag (9. Februar) überbracht. Wallner dankte dem Jubilar darüber hinaus für dessen Verdienste um den Kunst- und Kulturstandort Vorarlberg.<span id="more-3164762"></span> Herbert Albrecht, der in Wolfurt lebt und dort nach wie vor in seinem Atelier arbeitet, zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern Österreichs. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die in den Jahren 1959 bis 1962 geschaffene Monumentalplastik an der Eingangsseite der Klosterkirche Mehrerau in Bregenz, die Mutterfigur beim Autobahnrastplatz Frutz (1976), die Bronzeplastik beim Juridicum in Wien (1984) sowie die Bronzeskulptur am Bregenzer Hafen (2011).</p>
<h2>Große Verdienste</h2>
<p>&#160;&#160; Kunst und Kultur würden für den inneren Zusammenhalt einer Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen. Mit seinen zahlreichen Arbeiten für den öffentlichen Raum habe sich Herbert Albrecht in dieser Hinsicht große Verdienste erworben, betonte der Landeshauptmann. Ausgestellt wurden Albrechts Arbeiten bereits in zahlreichen Ländern, darunter die Schweiz, Deutschland, Belgien und die Vereinigten Staaten. &#8220;Vom künstlerischen Schaffen und vom Namen Herbert Albrecht profitiert der Kunst- und Kulturstandort Vorarlberg im Ganzen, weil er in das Blickfeld einer interessierten internationalen Öffentlichkeit gerückt wird&#8221;, so Wallner.</p>
<h2>Herbert Albrecht</h2>
<p>&#160;&#160; Der Bildhauer Herbert Albrecht wurde am 7. Februar 1927 in Au im Bregenzerwald geboren. Er absolvierte die Kunstgewerbeschule in Innsbruck sowie die Akademie der Bildenden Künste in Wien als Schüler von Fritz Wotruba. Für sein künstlerisches Schaffen wurde Albrecht mehrfach ausgezeichnet. 1961 erhielt er den Hugo-von-Montfort-Preis, 1967 den Theodor-Körner-Preis. Im Jahr 1973 wurde Albrecht vom Land Vorarlberg mit der Ehrengabe für Kunst ausgezeichnet. 1986 bekam er das Silberne Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg verliehen, nur ein Jahr später (1987) erhielt er den Internationalen Kunstpreis des Landes Vorarlberg. Im Jahre 1980 wurde ihm vom Bundespräsident der Berufstitel &#8220;Professor&#8221; verliehen.</p>
<p><em>(VLK)</em></p>
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