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	<title>Vorarlberg Online &#187; Weitere Sportmeldungen</title>
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		<title>Worley führt nach erstem RTL-Durchgang in Soldeu</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Französin Tessa Worley führt nach dem ersten Durchgang des Weltcup-Riesentorlaufs der alpinen Ski-Damen in Soldeu. Worley markierte in 1:10,37 Minuten Bestzeit, dahinter folgten die Italienerin Manuela Mölgg (+0,13 Sekunden) und die Deutsche Maria Höfl-Riesch (0,37). Die Steirerin Elisabeth Görgl (0,62) liegt als beste Österreicherin auf Platz fünf.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Französin Tessa Worley führt nach dem ersten Durchgang des Weltcup-Riesentorlaufs der alpinen Ski-Damen in Soldeu. Worley markierte in 1:10,37 Minuten Bestzeit, dahinter folgten die Italienerin Manuela Mölgg (+0,13 Sekunden) und die Deutsche Maria Höfl-Riesch (0,37). Die Steirerin Elisabeth Görgl (0,62) liegt als beste Österreicherin auf Platz fünf.<br />
<span id="more-3166576"></span><br />
<P>Die deutsche Riesentorlauf-Weltcup-Leaderin Viktoria Rebensburg schied wie die Salzburgerin Michaela Kirchgasser aus. Der zweite Durchgang beginnt um 12.45 Uhr.</P></p>
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		<title>Feuz mit Abfahrts-Bestzeit in der Super-Kombi</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 08:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beat Feuz hat am Sonntag die Bestzeit in der Abfahrt der Super-Kombination in Sotschi markiert.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beat Feuz hat am Sonntag die Bestzeit in der Abfahrt der Super-Kombination in Sotschi markiert.<br />
<span id="more-3166542"></span>Der Schweizer, der am Samstag im Olympia-Ort 2014 auch die  Spezial-Abfahrt gewann, war um 0,30 Sekunden schneller als der Franzose  Adrien Theaux, dahinter folgten der Italiener Dominik Paris (0,51) und  der US-Amerikaner Bode Miller (0,66). Max Franz war als bester  Österreicher Sechster (0,88).</p>
<h2>Slalom beginnt um 11 Uhr</h2>
<p>Der Kroate Ivica Kostelic geht mit 1,52 Sekunden Rückstand auf Feuz in den Slalom, der um 11.00 Uhr beginnt. Der Tiroler Romed Baumann verpatzte die Abfahrt und verlor schon 1,90 Sekunden. Zwischen Kostelic (236 Punkte), Feuz (220) und rein mathematisch auch Baumann (145) entscheidet sich im Slalom, wer die Disziplinenwertung gewinnt und somit die kleine Kristallkugel in der Kombination mit nach Hause nehmen darf.</p>
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		<title>Wälder verloren letztes Spiel unter freiem Himmel</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laendletv</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eishockey national]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ländle-Derby zwischen dem EHC Bregenzerwald und der VEU Feldkirch endete 1:4, Dornbirn feierte einen Kantersieg über die Silvercaps und der EHC Lustenau holte den erwarteten Pflichtsieg gegen den KAC.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ländle-Derby zwischen dem EHC Bregenzerwald und der VEU Feldkirch endete 1:4, Dornbirn feierte einen Kantersieg über die Silvercaps und der EHC Lustenau holte den erwarteten Pflichtsieg gegen den KAC.<span id="more-3166474"></span></p>
<p>Bei arktischen Temperaturen verabschiedete sich der EHC Bregenzerwald  nicht nur von seinen Fans, sondern auch von der Freiluftarena in  Alberschwende. Die Wälder hatten sich viel vorgenommen beim letzten  Saisonheimspiel gegen  die FBI VEU Feldkirch. Die spielbestimmenden  Mannen waren zu Beginn allerdings die Gäste aus der Montfortstadt, die  durch Foster und Essmann zu ersten Chancen kamen.  Die Wälder wehrten sich zwar tapfer, allerdings war es dem Meister  vergönnt, mit 1:0 in Führung zu gehen. Und das nicht mit einem  alltäglichen Treffer: Zorec zog aus rund 15 Metern ab, verfehlte aber  das Tor. Der Puck ging allerdings hinten ins Netz – die Wälder haben  keine Plexiglasscheiben an der Bande –, katapultierte zurück und traf  den Rücken von Tormann Lindström. Von dort kullerte die  Hartplastikscheibe ins Tor.  Mit frischem Elan versuchten die Wälder im zweiten Abschnitt, den  Rückstand wett zu machen. Nachdem sie im ersten Drittel oft zu kämpfen  hatten, waren sie nun auf Augenhöhe. Das Tor schoss aber wiederum die  VEU: Mit einem „Hammer“ stellte Judex in der 32. Minute auf 0:2.  Nachdem sich das Spiel zwei Drittel lang den Temperaturen angepasst  hatte, kam im Schluss&shy;abschnitt nochmals Leben in die Freiluftarena.  Zuerst erhöhte Divis auf 0:3, dann durften auch nochmals die Wälder ran  und konnten im Powerplay ihren Ehrentreffer feiern, ehe Ferrari in der  letzten Minute mit einem „Empty Net Goal“ den 4:1-Sieg fixierte. Die  Wälder hatten sich für den letzten Auftritt vor heimischem Publikum viel  vorgenommen, allerdings gab es nur eine „Billigrunde“ Glühwein für den einzigen heimischen Treffer.</p>
<h2>Klare Siege</h2>
<p>Lange zu kämpfen hatte der EHC Palaoro Lustenau im  Auswärtsspiel gegen den KAC. Die Sticker lagen nach 24 Minuten mit 1:2  im Rückstand, drehten aber das Match dank eines „Dreierpacks“ von  Vanhanen auf 4:3. Zwei weitere Tore, von Gmeiner und Rancourt, sicherten  den 6:3-Sieg.  Ein wahres Schützenfest feierte der EC hagn_leone Dornbirn gegen die  Vienna Capitals. Mit 12:0 fertigten die Messestädter das Hauptstädter  Farmteam ordentlich ab.</p>
<p><strong>Eishockey Nationalliga &#8211; 31. Runde:</strong></p>
<p>EHC Bregenzerwald – FBI VEU Feldkirch 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)<br />
Tore: Valli (43./PP) bzw. Zorec (13.), Judex (32.), Divis (42./PP), Ferrari (60./EN)&#160;</p>
<p>EC hagn_leone Dornbirn – Vienna Capitals Silver 12:0 (3:0, 4:0, 5:0)<br />
Tore: Feichtner (11., 26., 37.), Scheiber (12.), Selmser (15./SH), 21.), Barney (29./PP, 52./PP, 54.), Auer (45./SH), Häußle (52.), Fekete (57./SH)</p>
<p>KAC – EHC Palaoro Lustenau 3:6 (1:1, 2:3, 0:2)<br />
Tore: Boyer (18.), Steiner (25.), Holzer (37.) bzw. Schönberger (7.), Vanhanen (26., 29., 38.), Gmeiner (50.), Rancourt (52.)</p>
<p>EK Zell am See – HC Innsbruck 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)</p>
<p>Dab Docler Dunaujvaros – Kapfenberg Bulls 3:1, (0:1, 3:0, 0:0)</p>
<p>Black Wings Linz – ATSE Graz 1:4 (1:0, 0:1, 0:3)</p>
<p>VOL.AT/Gächter</p>
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		<title>Rückschlag für Barcelona &#8211; 2:3 in Osasuna</title>
		<link>http://www.vol.at/rueckschlag-fuer-barcelona---23-in-osasuna/apa-1156849790</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der FC Barcelona hat am Samstagabend auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung in der spanischen Fußball-Primera-Division einen großen Rückschlag erlitten. Die Katalanen mussten sich auswärts Osasuna nicht ganz unverdient mit 2:3 (0:2) geschlagen geben. Der Rückstand des Titelverteidigers auf Real Madrid beträgt damit weiter sieben Punkte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Barcelona hat am Samstagabend auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung in der spanischen Fußball-Primera-Division einen großen Rückschlag erlitten. Die Katalanen mussten sich auswärts Osasuna nicht ganz unverdient mit 2:3 (0:2) geschlagen geben. Der Rückstand des Titelverteidigers auf Real Madrid beträgt damit weiter sieben Punkte.<br />
<span id="more-3166466"></span><br />
<P>Die &#8220;Königlichen&#8221; haben nun am Sonntag die Chance, die Führung mit einem Heimsieg gegen Levante weiter auszubauen. Dejan Lekic mit einem Doppelpack (5., 22.) und Raul Garcia (56.) machten die Überraschung des Tabellensiebenten perfekt. Für Barca waren Tore von Alexis Sanchez (51.) und Cristian Tello (73.) zu wenig.</P></p>
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		<title>Milan nach 2:1-Sieg gegen Udinese Tabellenführende</title>
		<link>http://www.vol.at/milan-nach-21-sieg-gegen-udinese-tabellenfuehrende/apa-1156849524</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der AC Milan hat am Samstag die Tabellenführung von Juventus Turin in der italienischen Fußball-Serie-A übernommen. Die Mailänder feierten in der 23. Runde auswärts gegen Udinese einen knappen 2:1-(0:1)-Sieg und zogen mit 47 Punkten in der Tabelle an der "Alten Dame" (45) vorbei.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der AC Milan hat am Samstag die Tabellenführung von Juventus Turin in der italienischen Fußball-Serie-A übernommen. Die Mailänder feierten in der 23. Runde auswärts gegen Udinese einen knappen 2:1-(0:1)-Sieg und zogen mit 47 Punkten in der Tabelle an der &#8220;Alten Dame&#8221; (45) vorbei.<br />
<span id="more-3166462"></span><br />
<P>Der Arbeitgeber von Alexander Manninger hat allerdings gleich zwei Spiele in der Hinterhand, die Sonntagspartie auswärts gegen den György-Garics-Club Bologna wurde ja wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt. Antonio di Natale (19.) hatte den Tabellenvierten in Führung gebracht, Maxi Lopez (77.) und Stephan El-Shaarawy (85.) drehten die Partie aber noch zugunsten der Gäste.</P></p>
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		<title>Davis-Cup-Doppel verspielte Chancen aufs 3:0</title>
		<link>http://www.vol.at/davis-cup-doppel-verspielte-chancen-aufs-30/apa-1156848042</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:20:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Acom Österreich St.Pölten]]></category>
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		<category><![CDATA[Davis Cup]]></category>
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		<category><![CDATA[Tennis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung beim Davis-Cup-Länderkampf Österreich-Russland in Wr. Neustadt fällt erst am Sonntag: Oliver Marach und Alexander Peya vergaben am Samstag nach der 2:0-Führung vom Vortag gegen Nikolaj Dawydenko/Michail Juschnij die erste von insgesamt drei Chancen, das ÖTV-Team erstmals seit 1995 ins Weltgruppen-Viertelfinale zu servieren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung beim Davis-Cup-Länderkampf Österreich-Russland in Wr. Neustadt fällt erst am Sonntag: Oliver Marach und Alexander Peya vergaben am Samstag nach der 2:0-Führung vom Vortag gegen Nikolaj Dawydenko/Michail Juschnij die erste von insgesamt drei Chancen, das ÖTV-Team erstmals seit 1995 ins Weltgruppen-Viertelfinale zu servieren.<br />
<span id="more-3166409"></span><br />
<P>Das eingespielte Duo führte im entscheidenden fünften Satz schon mit 3:0, musste sich aber letztlich nach 4:45 Stunden noch mit 6:7(1),7:6(7),5:7,6:3,4:6 geschlagen geben. Damit muss nun in den beiden Einzeln am Sonntag der fehlende dritte Punkt für Österreich geschafft werden. Fix ist derzeit eigentlich nur, dass für Österreich um 13.00 Uhr Jürgen Melzer, und im zweiten Single Andreas Haider-Maurer einlaufen werden.</P><P>Dabei hatte es schon danach ausgesehen, als wären die Sonntag-Einzel nur noch Makulatur. Mit einer raschen 3:0-Führung im fünften Satz waren Marach/Peya eigentlich schon auf Viertelfinalkurs, doch dann durften weder sie noch die rund 2.000 Fans in der Arena Nova jubeln. &#8220;Wir haben bei 3:0 ein enges Game auf das Doppel-Break gehabt, haben dann zwei dumme Fehler gemacht&#8221;, sagte Marach, der bei 3:1 und seinem Aufschlag das Rebreak der Russen zulassen musste.</P><P>Dawydenko/Juschnij, die zuletzt im Februar 2007 zusammen Doppel gespielt haben, zeigten bei ihrem ersten gemeinsamen Davis-Cup-Auftritt große mentale Stärke und verwandelten das 0:3 in eine 5:3-Führung. &#8220;Es wäre gut, wenn wir das heimgespielt hätten. Leider haben wir den Sack nicht zumachen können&#8221;, sagte ein enttäuschter Marach.</P><P>Österreichs Team kämpft um den erstmaligen Viertelfinaleinzug seit 1995. Der Gegner am Osterwochenende vom 6. bis 8. April wäre auswärts Spanien. Gegen wen Jürgen Melzer am Sonntag um 13.00 Uhr tatsächlich eröffnen wird, wird wohl erst etwa eine Stunde vor Beginn klar sein.</P></p>
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		<item>
		<title>Salzburg gelang EL-Generalprobe mit 4:3 im Test gegen Wacker</title>
		<link>http://www.vol.at/salzburg-gelang-el-generalprobe-mit-43-im-test-gegen-wacker/3166356</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 16:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball national]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichs Fußball-Vizemeister Red Bull Salzburg hat doch  noch eine gelungene Generalprobe für das Europa-League-Hinspiel am  Donnerstag gegen Metalist Charkiw hingelegt. Die Salzburger setzten sich  am Samstag in einem aufgrund der Absage des Bundesliga-Duells  kurzfristig angesetzten Testspiel gegen den Ligakonkurrenten Wacker  Innsbruck auf den Trainingsplätzen in Salzburg-Taxham mit 4:3 (2:1)  durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Fußball-Vizemeister Red Bull Salzburg hat doch  noch eine gelungene Generalprobe für das Europa-League-Hinspiel am  Donnerstag gegen Metalist Charkiw hingelegt. Die Salzburger setzten sich  am Samstag in einem aufgrund der Absage des Bundesliga-Duells  kurzfristig angesetzten Testspiel gegen den Ligakonkurrenten Wacker  Innsbruck auf den Trainingsplätzen in Salzburg-Taxham mit 4:3 (2:1)  durch.<span id="more-3166356"></span>Bei den Salzburgern fehlten die angeschlagenen  Ibrahim Sekagya, Stefan Maierhofer und Christoph Leitgeb. Die  Entscheidung brachte ein Elfmeter des eingewechselten Deutschen Simon  Cziommer (88.). Der Schwede Rasmus Lindgren war zuvor im Strafraum zu  Fall gebracht worden. Die weiteren Treffer erzielten Neuzugang Jonathan  Soriano (22.), Georg Teigl (42.) und Leonardo (69.) bzw. aufseiten der  Tiroler Julius Perstaller (3.), Carlos Merino (76./Elfmeter) und  Christopher Wernitznig (77.).</p>
<p>&#8220;Der Test war im Hinblick auf das  Europa-League-Spiel am Donnerstag sehr wichtig für uns&#8221;, erklärte  Salzburg-Trainer Ricardo Moniz, der sich vor allem mit dem Spielfluss,  dem hohen Tempo und den schön herausgespielten Toren seines Teams  zufrieden zeigte. &#8220;Geärgert haben mich die drei Gegentreffer, die durch  unnötige individuelle Fehler entstanden sind&#8221;, sagte der Niederländer.  &#8220;So etwas darf nicht einmal in einem Testspiel passieren.&#8221; (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Harnik-Tripelpack bei Stuttgarts 5:0 über Hertha</title>
		<link>http://www.vol.at/harnik-tripelpack-bei-stuttgarts-50-ueber-hertha/apa-1156847122</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 06:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ÖFB-Teamspieler Martin Harnik hat am Samstag beim 5:0-Sieg des VfB Stuttgart über Hertha BSC drei Tore erzielt. Der 24-jährige Stürmer traf zum 2:0 (28.), zum 4:0 (41.) sowie zum 5:0 (58.) und hält nun schon bei zehn Saisontoren. Auch Marko Arnautovic traf. Mit seinem Treffer in der 90. Minute bewahrte er Bremen beim 1:1 gegen Hoffenheim vor der zweiten Saison-Heimniederlage.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ÖFB-Teamspieler Martin Harnik hat am Samstag beim 5:0-Sieg des VfB Stuttgart über Hertha BSC drei Tore erzielt. Der 24-jährige Stürmer traf zum 2:0 (28.), zum 4:0 (41.) sowie zum 5:0 (58.) und hält nun schon bei zehn Saisontoren. Auch Marko Arnautovic traf. Mit seinem Treffer in der 90. Minute bewahrte er Bremen beim 1:1 gegen Hoffenheim vor der zweiten Saison-Heimniederlage.<br />
<span id="more-3166390"></span><br />
<P>Keine Veränderung gab es an der Tabellenspitze der deutschen Bundesliga: Titelverteidiger Dortmund liegt nach einem 1:0-Heimerfolg über Bayer Leverkusen mit 46 Zählern weiter zwei Punkte vor den Bayern. Die Münchner, bei denen ÖFB-Legionär David Alaba auf der Mittelfeldposition des verletzten DFB-Star Bastian Schweinsteiger durchspielte und eine tadellose Leistung bot, setzten sich ebenfalls zu Hause 2:0 gegen Abstiegskandidat Kaiserslautern durch.</P><P>Neuer Tabellendritter ist Borussia Mönchengladbach. Die Gladbacher feierten im Topduell der Runde einen klaren 3:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 gefeiert. Mit 43 Punkten überholten sie die Gelsenkirchner (41) und sind nun drei Punkte hinter Tabellenführer Dortmund Dritter. Martin Stranzl saß nach überstandener Grippe bei den Siegern auf der Bank, Christian Fuchs spielte bei den Verlierern wie gewohnt links in der Viererkette durch. Marco Reus (2.), Mike Hanke (15.) und Juan Arango (32.) sorgten vor 54.047 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park schon vor der Pause für den achten Gladbacher Saisonheimsieg.</P><P>Julian Baumgartlinger (ab der 46. Minute) und Andreas Ivanschitz (ab der 81. für den an der Leiste verletzten Torschützen Zidan), die beim 1:1 von Mainz im Heimspiel gegen Hannover (ohne den gesperrten Emanuel Pogatetz) eingewechselt wurden, mussten sich nach dem späten Ausgleichstreffer durch Sobiech (89.) nur mit einem Zähler zufriedengeben.</P><P>Harnik war der überragende Mann in Stuttgart und wurde bei seiner Auswechslung in der 73. Minute von 45.000 Zuschauern in der Benz-Arena mit Sprechchören gefeiert. Zunächst schloss er einen sehenswerten Konter über Okazaki und Ibisevic zum 2:0 ab. Okzaki traf per Kopf zum 3:0 und Harnik sorgte in der 41. Minute mit einem traumhaften Treffer aus spitzem Winkel für einen weiteren Höhepunkt. In der 58. Minute machte er seinen Tripelpack perfekt. Zwar zeigte die Zeitlupe, dass Hertha-Verteidiger Kobiashvili in Wirklichkeit der Torschütze war, jedoch wurde der Treffer Harnik angerechnet. Bei den desolaten Berlinern wurde Stürmer Marco Djuricin in der 69. Minute eingewechselt.</P><P>Während Harnik von Beginn weg ein ständiger Gefahrenherd für die Berliner Abwehr war, hob sich Arnautovic seine besten Szenen gegen Hoffenheim fürs Finish auf. Mit seinem späten Ausgleich vermasselte er Markus Babbel den Traumstart als neuer Trainer der Gäste, bei denen Andreas Ibertsberger erneut nicht im Kader stand. Zlatko Junuzovic spielte bis zur 71. Minute für den Tabellenfünften aus Bremen, der in dieser Saison bisher erst ein Heimspiel (0:2 im Oktober gegen Dortmund) verloren hat.</P></p>
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		<title>Austria und Sturm siegten zum Frühjahrs-Auftakt</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Austria ist unter Neo-Trainer Ivica Vastic in der Fußball-Bundesliga wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Zum Frühjahrsauftakt setzten sich die Favoritner auch ohne ihre prominenten Abgänge Nacer Barazite und Zlatko Junuzovic in der 20. Runde zu Hause mit 2:0 gegen die SV Ried durch. Auch Meister Sturm Graz startete mit einem knappen 1:0 gegen Mattersburg erfolgreich ins Frühjahr.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiener Austria ist unter Neo-Trainer Ivica Vastic in der Fußball-Bundesliga wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Zum Frühjahrsauftakt setzten sich die Favoritner auch ohne ihre prominenten Abgänge Nacer Barazite und Zlatko Junuzovic in der 20. Runde zu Hause mit 2:0 gegen die SV Ried durch. Auch Meister Sturm Graz startete mit einem knappen 1:0 gegen Mattersburg erfolgreich ins Frühjahr.<br />
<span id="more-3166380"></span><br />
<P>Zum Matchwinner der Austria wurde Alexander Gorgon mit zwei Treffern (9.,84.). Für den 23-Jährigen waren es die Saisontreffer Nummer zwei und drei, zuletzt hatte er am 28. August des Vorjahres (2:4 gegen Admira) eingenetzt. Damit kletterte die Austria vorläufig auf Platz drei und verkürzte den Rückstand auf das Spitzenduo Rapid bzw. Ried auf einen Zähler. Die Innviertler wiederum mussten nach neun Spielen en suite erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen.</P><P>Sturm blieb indes auch im zehnten Saisonheimspiel ungeschlagen (8 Siege, 2 Remis). Imre Szabics mit seinem fünften Saisontreffer (37.) sorgte in einer Partie auf schwachem Niveau für die Entscheidung.</P><P>Die Grazer verbesserten sich mit dem Sieg auf den fünften Platz und rückten bis auf zwei Punkte an Tabellenführer Rapid heran, der erst im Sonntagsspiel der 20. Runde auswärts auf den SC Wiener Neustadt trifft. Die weiter auf Rang neun liegenden Burgenländer verabsäumten es, den Sieben-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht Kapfenberg gleich im ersten Frühjahrsspiel zu vergrößern.</P><P>Am Sonntag folgt die Partie SC Wr. Neustadt gegen Rapid Wien, bei der sich die Hütteldorfer an der Tabellenspitze weiter absetzen können. Admira gegen Kapfenberg und Wacker Innsbruck gegen Red Bull Salzburg wurden bereits vorzeitig witterungsbedingt abgesagt.</P></p>
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		<title>Geglückter Vastic-Einstand bei der Wiener Austria &#8211; Meister startet mit 1:0-Sieg</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Austria ist unter Neo-Trainer Ivica Vastic in der  Fußball-Bundesliga wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiener Austria ist unter Neo-Trainer Ivica Vastic in der  Fußball-Bundesliga wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt.<span id="more-3166373"></span> Zum  Frühjahrsauftakt setzten sich die Favoritner am Samstag auch ohne ihre  prominenten Abgänge Nacer Barazite und Zlatko Junuzovic in der 20. Runde  zu Hause mit 2:0 (1:0) gegen die SV Ried durch. Für die im Vergleich  zum Herbst stark veränderten Veilchen war es im ersten Pflichtspiel nach  der Ära von Karl Daxbacher der erste Ligasieg seit 19. November 2011.  Zum Matchwinner wurde Alexander Gorgon mit zwei Treffern zu Beginn (9.)  und am Ende (84.) der Partie.</p>
<p>Für den 23-Jährigen waren es die Saisontreffer Nummer zwei und drei,  zuletzt hatte er am 28. August des Vorjahres (2:4 gegen Admira)  eingenetzt. Damit kletterte die Austria vorläufig auf Platz drei und  verkürzte den Rückstand auf das Spitzenduo Rapid bzw. Ried auf einen  Zähler. Die Innviertler wiederum mussten nach neun Spielen en suite  erstmals wieder eine Niederlage am Verteilerkreis hinnehmen.Während  Ried in gewohnter Formation aufs Feld kam, präsentierte sich die  Austria abgesehen von der Defensive, wo lediglich der gesperrte Florian  Klein fehlte, mit neuem Gesicht. Denn mit Michael Liendl und  Neo-Veilchen James Holland im defensiven sowie Alexander Gorgon, Marko  Stankovic und Marin Leovac im offensiven Mittelfeld standen Kicker in  der Startformation, die mit Ausnahme von Gorgon unter Daxbacher zuletzt  nicht zum Stamm gezählt hatten.</p>
<p>Und wie sich in den Tests bereits  abgezeichnet hatte, spielt Roland Linz trotz seiner sieben Saisontreffer  in den Planungen von Vastic keine Rolle. Der 30-Jährige stand nicht  einmal im Kader, als Solospitze agierte Neuverpflichtung Roman Kienast,  der von Sturm gekommen war.</p>
<p>Violett ließ zwar eine erste Chance  durch Casanova (2.) zu, zog gegen die etwas verschlafen wirkenden Rieder  dann aber ein schnelles, druckvolles Kombinationsspiel auf. Die  Belohnung folgte in der neunten Minute: Nach Vorarbeit von Kienast  knallte Gorgon mit einem sehenswerten Volley den Ball von der  Strafraumgrenze zum 1:0 ins Rieder Tor.</p>
<p>Die Austria, für die der  ebenso trocken wie souverän auftretende Holland in der 23. Minute einen  Ball in aussichtsreicher Position verstolperte, sah sich nach spätestens  einer halben Stunde freilich mit wachsender Gegenwehr der Rieder  konfrontiert. Trotz erhöhter Spielanteile blieben die Oberösterreicher  vor der Pause aber harmlos und kamen nur noch zu einer Chance durch  Hinum, dessen Flachschuss aber Beute von Lindner wurde (26.).</p>
<p>Der  Seitenwechsel brachte wenig Neues, das Spiel verlor vielmehr an Kraft  und verflachte mit Fortdauer. Nicht zuletzt die Verhältnisse auf dem  kalten Grün sorgten für technische Fehler, die Austria stand in der  Defensive besser als in der ersten Hälfte. Weitschüsse von Gorgon (57.)  und dem Rieder Daniel Beichler (66.) blieben vorerst die einzigen  Lichtblicke.</p>
<p>Die Schlussphase erstrahlte dann aber wieder in  Violett. Erst konnte sich der für Kienast gekommene Dario Tadic in Szene  setzen (75.), Gebauer musste kurz darauf einen herrlichen Weitschuss  von Emir Dilvar in extremis entschärfen (77.). Tadic lieferte wenige  Minuten vor dem Ende schließlich auch die Vorlage zum Endstand, Gorgon  verwertete im Rutschen die Hereingabe seines Kollegen zum 2:0 (84.).</p>
<h2>Meister Sturm Graz startete mit 1:0-Sieg</h2>
<p>Und auch Österreichs Fußball-Meister ist am Samstagabend  erfolgreich ins Bundesliga-Frühjahr gestartet. Die Steirer setzten sich  vor 4.778 Zuschauern in der UPC-Arena gegen den SV Mattersburg knapp mit  1:0 (1:0) durch und blieben damit auch im zehnten Saisonheimspiel  ungeschlagen (8 Siege, 2 Remis). Imre Szabics mit seinem fünften  Saisontreffer (37.) sorgte in einer Partie auf schwachem Niveau bereits  vor der Pause für die Entscheidung.</p>
<p>Die Grazer verbesserten sich mit dem Sieg auf den fünften Platz und  rückten bis auf zwei Punkte an Tabellenführer Rapid heran, der erst im  Sonntagsspiel der 20. Runde auswärts auf den SC Wiener Neustadt trifft.  Die weiter auf Rang neun liegenden Burgenländer verabsäumten es, den  Sieben-Punkte-Vorsprung auf Schlusslicht Kapfenberg gleich im ersten  Frühjahrsspiel zu vergrößern.Dank der seit acht Tagen laufenden  Rasenheizung präsentierte sich der Platz in einem für die winterlichen  Verhältnisse guten Zustand. Franco Foda überraschte mit zwei  Personalien. Das Tor hütete wie im Großteil des Herbstes Silvije Cavlina  und nicht der wieder fitte ursprüngliche Einsertormann Christian  Gratzei. Im Angriff bekam Neo-Stürmer Srdjan Pavlov gleich im ersten  Pflichtspiel die Chance, sich neben Imre Szabics zu präsentieren, da  Sturms wiedergenesener Top-Torschütze Darko Bodul noch etwas  Trainingsrückstand aufweist und zu Beginn nur auf der Bank saß. Zudem  fehlte der erkrankte Rubin Okotie.</p>
<p>Der serbische Neuzugang vom  Ligarivalen Kapfenberg wirkte bei leichtem Dauerschneefall und  Minustemperaturen aber wie ein Fremdkörper, konnte sich kaum in Szene  setzen. Die Steirer hatten trotzdem mehr vom Spiel. Schon nach fünf  Minuten sorgte Florian Kainz mit einem Kopfball, der knapp danebenging,  für Gefahr. Einen Schuss des schön freigespielten Szabics&#8217; wehrte  Mattersburg-Goalie Thomas Borenitsch zur Ecke ab (22.). Der  Führungstreffer des Titelverteidigers fiel dann aus einer  Standardsituation. Einen Eckball von Patrick Wolf verlängerte Thomas  Burgstaller per Kopf, und Szabics vollendete im Rutschen aus kurzer  Distanz (37.).</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel begnügten sich die Grazer  mit der Führung im Rücken mit dem Nötigsten, den etwas weniger als 5.000  Zuschauern wurde wenig Erwärmendes geboten. Die ohne dem erkrankten  Ilco Naumoski angetretenen Gäste verstärkten nach rund einer halben  Stunde zwar endlich ihre Offensivbemühungen, konnten sich aber nicht  entscheidend in Szene setzen und wurden auch nur einmal gefährlich:  Joachim Standfest blockte einen Schuss von Patrick Bürger ab, im zweiten  Anlauf war Cavlina bei einem Versuch von Alexander Pöllhuber auf dem  Posten (59.).</p>
<p>Kurz vor Schluss hätte der in der Schlussphase  eingewechselte Bodul mit einem gut angetragenen Freistoß (89.) sowie  einem von Borenitsch parierten Weitschuss (94.) fast noch das 2:0  erzielt. Damit holten die Grazer nach zwei Remis im Herbst (2:2 und 3:3)  im dritten direkten Duell mit den Burgenländern den ersten Sieg. Die  Mattersburger müssen weiterhin seit dem 13. Mai 2006 auf einen  Auswärtssieg in Graz warten. In der Stadionkantine gab es übrigens  aufgrund eingefrorener Leitungen kein Bier.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>ÖSV-Adler in Willingen von Norwegern besiegt</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die österreichischen Skispringer sind mit einem zweiten Platz im Weltcup-Teambewerb in Willingen in die Team-Tour gestartet. Martin Koch, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer mussten am Samstag zum Auftakt der mit 100.000 Euro dotierten Serie in Deutschland den Norwegern um 22,9 Punkte den Vortritt lassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichischen Skispringer sind mit einem zweiten Platz im Weltcup-Teambewerb in Willingen in die Team-Tour gestartet. Martin Koch, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer mussten am Samstag zum Auftakt der mit 100.000 Euro dotierten Serie in Deutschland den Norwegern um 22,9 Punkte den Vortritt lassen.<br />
<span id="more-3166364"></span><br />
<P>Die seit dieser Saison vom Tiroler Alexander Stöckl trainierten Skandinavier hatten auch zuletzt in Harrachov vor der ÖSV-Mannschaft gewonnen. Deutschland belegte den dritten Rang. Am Sonntag (14.45/live ORF eins) folgt ein Einzelbewerb.</P><P>Bei den Norwegern sprangen vor allem der 20-jährige Team-Debütant Anders Fannemel (133,5/124,5) und Vegaard Haukö Sklett (139,5/138,5) sehr stark. Sie übertrafen in ihren Gruppen die ÖSV-Springer Koch (119,5/123) und Morgenstern (133,5/131) deutlich. Kofler (119,5/123) und Schlierenzauer (138/137) reduzierten zwar gegenüber Rune Velta bzw. Anders Bardal jeweils den Rückstand, näher als 8,5 Punkte (zur Halbzeit) kamen die Doppel-Weltmeister von Oslo 2011 aber nicht heran. Die Skandinavier feierten einen Start-Ziel-Sieg. Im Rahmen der Team-Tour steht in Oberstdorf am 19. Februar als Generalprobe für die Skiflug-WM in Vikersund noch ein Skiflug-Teambewerb auf dem Programm.</P><P>ÖSV-Cheftrainer Alexander Pointner gratulierte den Norwegern und meinte, man dürfe bei so vielen Siegen mit einem zweiten Platz nicht unzufrieden sein. &#8220;Wichtig ist, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenn man gemeinsam so viel gewonnen hat, muss man auch einmal gemeinsam verlieren. Das ist wichtig für die weitere Entwicklung&#8221;, erklärte der Tiroler. &#8220;Die Chancen waren da, aber es müssen gewisse Sachen zusammenlaufen und das war heute nicht immer der Fall.&#8221; Im Nationencup führt Österreich weiter mit mehr als 1.800 Punkten Vorsprung auf Norwegen.</P></p>
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		<title>Rooney Matchwinner für ManUnited gegen Liverpool</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 20:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Titelverteidiger Manchester United hat am Samstag dank Wayne Rooney zumindest vorübergehend die Tabellenführung in der englischen Premier-League übernommen. Der Stürmerstar erzielte beim 2:1-Sieg des Rekordmeisters im Prestigeduell mit Liverpool beide United-Tore (47., 50.). Der Meister führt damit vorerst einen Punkt vor dem Stadtrivalen Manchester City, der am Sonntag bei Aston Villa gastiert.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Titelverteidiger Manchester United hat am Samstag dank Wayne Rooney zumindest vorübergehend die Tabellenführung in der englischen Premier-League übernommen. Der Stürmerstar erzielte beim 2:1-Sieg des Rekordmeisters im Prestigeduell mit Liverpool beide United-Tore (47., 50.). Der Meister führt damit vorerst einen Punkt vor dem Stadtrivalen Manchester City, der am Sonntag bei Aston Villa gastiert.<br />
<span id="more-3166299"></span><br />
<P>Im Mittelpunkt stand einmal mehr Liverpool-Stürmer Luis Suarez &#8211; allerdings nicht nur wegen seines Anschlusstreffers (80.). Der Uruguayer, der United-Verteidiger Patrice Evra im Hinspiel im Oktober rassistisch beleidigt haben soll und daher acht Spiele Sperre ausfasste, verweigerte dem Franzosen vor dem Spiel den obligatorischen Handschlag. Evra zog Suarez sichtlich aufgebracht am Arm, dieser ging jedoch wort- und grußlos an seinem Rivalen vorbei.</P><P>In der Pause, als Evra Suarez zur Rede stellen wollte, kam es laut Medienangaben im Kabinengang zu einer Rangelei. Im Spiel blieben unschöne Szenen dagegen weitgehend aus. Rooney traf erst nach einem Corner von Altstar Ryan Giggs und dann nach Fehler von Liverpool-Mittelfeldspieler Jay Spearing. Der 26-Jährige hält nun bereits bei 17 Ligatoren.</P><P>Tottenham Hotspur krönte mit einem Kantersieg gegen Newcastle United eine turbulente Woche für seinen Coach Harry Redknapp. Die Elf des als Favoriten für den englischen Nationaltrainer-Posten gehandelten Redknapp gewann am Samstagabend an der heimischen White Hart Lane gegen Newcastle mit 5:0 (4:0) und festigte damit den dritten Platz in der englischen Fußball-Liga. Chelsea hingegen blamierte sich beim 0:2 gegen Everton.</P><P>Indes war Thierry Henry bei Arsenals 2:1-Erfolg gegen Sunderland der umjubelte Siegtorschütze: In seinem letzten Liga-Spiel erzielte er in der 90. Minute den entscheidenden Treffer und schraubte sein Torekonto für die Londoner auf 229.</P></p>
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		<title>Die letzte Freiluft-Party</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:21:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die VEU gastiert beim vielleicht letzten Freiluftspiel der National&#173;liga in Alberschwende – Dornbirn empfängt das Wiener Farmteam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VEU gastiert beim vielleicht letzten Freiluftspiel der National&shy;liga in Alberschwende – Dornbirn empfängt das Wiener Farmteam.<span id="more-3166292"></span>In der vorletzten Runde der Nationalliga geht es für die  meisten Teams nur noch um kleine Verschiebungen: Leader ATSE Graz steht  als Sieger des Grunddurchgangs fest, dahinter könnten sich aber  Innsbruck, Dornbirn, Feldkirch und sogar Dunaujvaros noch  platzierungsmäßig „austauschen“. Lustenau schielt mit einem Auge noch  auf Zell, das mit vier Punkten Rückstand auf Platz sieben lauert. Das  brisanteste Duell betrifft den achten und letzten Play-off-Rang: Kapfenberg hat drei Punkte Vorsprung auf die Vienna Capitals, muss allerdings noch in Ungarn und Graz antreten!</p>
<h2>Fanrekord in Alberschwende?</h2>
<p>Alle diese Rechnereien spielen beim EHC Bregenzerwald keine  Rolle mehr, auch wenn Präsident Guntram Schedler noch einen Protest beim  Verband eingebracht hat. Heute visieren die Wälder aber im wahrscheinlich letzten Heimspiel in der Alberschwender Freiluftarena gegen die FBI VEU Feldkirch noch einmal einen neuen Zuschauerrekord an. 2025 lautet die Bestmarke aus dem Jahr 2005, als Anreiz gibt es einige Zuckerl für die Eishockeyfans: Die ersten 1000 bekommen etwa eine Gratis-Eintrittskarte für das erste Spiel gegen die  VEU in der noch zu bauenden „Wäldarhalle“. Zudem werden nach jedem  Treffer der Hausherren an den Außenständen drei Minuten lang alle  Getränke um zwei Euro ausgeschenkt! Schedler hofft auf eine letzte große Outdoor-Party: „Das Knacken des Zuschauerrekords wäre auch etwas Lohn für die harte Arbeit, die unsere Funktionäre, Mitglieder und Fans, aber auch alle Spieler in diese Sportstätte investiert haben.“</p>
<h2>Motivierte Wiener in Dornbirn</h2>
<p>Der EC hagn_leone Dornbirn tritt im Messestadion gegen die Vienna Capitals an – Coach Lenny Eriksson erwartet ein schweres Spiel: „Die kämpfen noch um den letzten Play-off-Platz und werden alles geben.“ Die  Bulldogs möchten mit drei Punkten Platz drei fixieren, vielleicht geht  sogar nach vorne noch etwas. Eine ähnliche Situation erwartet den EHC  Palaoro Lustenau in Klagenfurt: Gegen das Farmteam des KAC könnte man  mit einem Erfolg Platz sechs sicherstellen – beim 10:1-Heimsieg hatte  Jutte Vanhanen gleich fünf Mal ins Schwarze getroffen!</p>
<p><em>(VN-am)</em></p>
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		<title>Olympiasieger Loch erneut Rodel-Weltmeister</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Rodel-Olympiasieger Felix Loch ist am Samstag bei seiner Heim-WM in Altenberg zum dritten Mal nach 2008 und 2009 Weltmeister geworden. Der 22-jährige Topfavorit setzte sich souverän mit 0,328 Sek. Vorsprung auf den Russen Albert Demtschenko durch. Bronze ging an Titelverteidiger Armin Zöggeler aus Südtirol (0,414). Als bester Österreicher landete Manuel Pfister (1,403) auf Rang zehn.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Rodel-Olympiasieger Felix Loch ist am Samstag bei seiner Heim-WM in Altenberg zum dritten Mal nach 2008 und 2009 Weltmeister geworden. Der 22-jährige Topfavorit setzte sich souverän mit 0,328 Sek. Vorsprung auf den Russen Albert Demtschenko durch. Bronze ging an Titelverteidiger Armin Zöggeler aus Südtirol (0,414). Als bester Österreicher landete Manuel Pfister (1,403) auf Rang zehn.<br />
<span id="more-3166250"></span><br />
<P>Loch legte den Grundstein zum Sieg mit einem perfekten ersten Lauf, in dem er im 1.387 Meter langen Eiskanal im sächsischen Altenberg mit 53,590 Sekunden einen neuen Bahnrekord fixierte. Am Ende sicherte sich der 22-jährige Olympiasieger von 2010 mit zweimaliger Laufbestzeit seinen dritten WM-Titel und bedankte sich bei den 5.000 Fans, die stundenlang bei Temperaturen jenseits von minus zehn Grad aushielten.</P><P>Die Österreicher hatten 24 Stunden nach dem erfolgreichen Tag mit Doppelsitzer-Gold durch die Titelverteidiger Andreas und Wolfgang Linger und Bronze durch Peter Penz/Georg Fischler erwartungsgemäß im Herreneinsitzer mit den Kampf um die Medaillen nichts zu tun. Die Platzierungen mit zehn für Manuel Pfister, zwölf für Wolfgang Kindl, 17 für Daniel Pfister und 21 für Reinhard Egger waren jedoch enttäuschend.</P><P>Zum Abschluss der Titelkämpfe im Erzgebirge werden am Sonntag die Damen-Titel vergeben und die Teamstaffel ausgefahren. Bei den Damen gehen für Österreich Nina Reithmayer, Mona Wabnigg und Birgit Platzer ohne Medaillenchancen an den Start. In der Teamstaffel rechnet Cheftrainer Rene Friedl jedoch mit Edelmetall.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Trio hat die Spitze fest im Visier</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorarlberg Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn heute das runde Leder wieder rollt, beginnt auch für die Vorarlberger Margreitter, Liendl und Koch die Frühjahrssaison.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn heute das runde Leder wieder rollt, beginnt auch für die Vorarlberger Margreitter, Liendl und Koch die Frühjahrssaison.<span id="more-3166233"></span>Es war eine bewegte Wintertransferzeit bei der Austria aus Wien. Stammspieler wurden verkauft, ein neuer Trainer ist gekommen. Und mit ihm ein  neues System. „Wir sind jetzt um einiges kompakter“, geben Georg  Margreitter und Michael Liendl Einblick in die Spielphilosophie von  Ivica Vastic. Doch für die beiden Vorarlberger im Dress der „Veilchen“  hat sich noch einiges mehr verändert. „Wir sind jetzt auch vor den  Heimspielen kaserniert“, erzählt der Thüringer Liendl, und der  Montafoner Margreitter ergänzt: „Wenn wir jetzt zwei Mal Training haben,  dann müssen wir im Stadion bleiben und bekommen dort ein Mittag-essen. So sparen wir uns Zeit und können diese zur Regeneration nützen. Praktisch ein  Rundum-Paket mit Mittagessen.“</p>
<p>In Sachen Zielsetzung unterscheidet das Vorarlberger Duo in der  Bundeshauptstadt ganz bewusst auf persönliche bzw. teaminterne Ziele.  „Wir haben alle Gegner schon besiegt, haben zudem einen ausgeglichenen  Kader. Im Klartext: Unser Ziel ist der Meistertitel“, so Margreitter. Er  selbst will da weitermachen, wo er im Herbst aufgehört hat. „Wenn wir  gut spielen und wenig Tore bekommen, spricht das für mich“, so der  23-Jährige. Dass durch seine Leistungen in der Europa League auch Scouts anderer  Klubs auf den Tschaggunser aufmerksam geworden sind, beflügelt ihn  zudem. „Sportlich war die Europa League eine super Erfahrung für mich“,  so Margreitter, der sich dadurch aber nicht ablenken lassen will. Seine  Konzentration gilt dem Verein – und dann will er sich für das  Stammpersonal im Nationalteam empfehlen. Auch für Liendl (26) geht es im Frühjahr um seine Zukunft, läuft doch  sein Vertrag aus. Deshalb will er vor allem eines: „Ganz einfach  spielen. Ich denke, ich habe mich in den zweieinhalb Jahren hier  etabliert. Viele haben mir das gar nicht zugetraut. Deshalb muss mein  Anspruch ein Platz unter den  ersten Elf sein.“ Und wo sieht er seine sportliche Zukunft? „Momentan  bin ich in alle Richtungen offen“, so der Mittelfeldmann, „aber die  Austria ist mein erster Ansprechpartner.“</p>
<p>Auf eine gute Vorbereitung blick Matthias Koch zurück. Vor allem die  zehn Tage auf türkischem Naturrasen haben es dem Sturm-Spieler angetan.  Nach einem halben Jahr in Graz  kämpft der 23-Jährige jetzt vor allem um mehr Einsatzzeiten im Team des  regierenden Meisters. „Ich will mir natürlich einen Stammplatz erkämp- fen“, betont er im VN-Gespräch. Der Feldkircher weiß aber um den  Konkurrenzkampf auf seiner Position im zentralen Mittelfeld. „Ich denke,  dass im Moment Weber und Säumel einen Vorsprung haben.“ Wie die Austria  so ist auch Sturm noch in zwei Bewerben (Cup und Meisterschaft)  aussichtsreich im Rennen. „Wir wollen vorne dabei sein und  zumindest einen internationalen Startplatz“, so Koch.</p>
<h2>Zur Person</h2>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Matthias Koch</strong></span></p>
<p><em>Geboren</em>: 1. April 1988</p>
<p><em>Größe</em>: 186 cm</p>
<p><em>Gewicht</em>: 73 kg</p>
<p><em>Position</em>: Mittelfeld</p>
<p><em>Marktwert</em>: 350.000 Euro</p>
<p><em>BL-Spiele/-Tore:</em> 34/2</p>
<p><em>Laufbahn</em>: SC Tisis, RW Rankweil, AKA Vorarlberg, SCR Altach, SK Sturm Graz (Vertrag bis 2013)</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Michael Liendl </span></strong></p>
<p><em>Geboren</em>: 25. Oktober 1985</p>
<p><em>Größe</em>: 176 cm</p>
<p><em>Gewicht</em>: 72 kg</p>
<p><em>Position</em>: Mittelfeld</p>
<p><em>Marktwert</em>: 800.000 Euro</p>
<p><em>BL-Spiele/-Tore</em>: 100/13</p>
<p><em>Laufbahn</em>: FC Nenzing, FC Thüringen, AKA Vorarlberg, GAK, SV Kapfenberg, FK Austria Wien (Vertrag bis 2012)</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Georg Margreitter</strong></span></p>
<p><em>Geboren</em>: 7. November 1988</p>
<p><em>Größe</em>: 187 cm</p>
<p><em>Gewicht</em>: 82 kg</p>
<p><em>Position</em>: Innenverteidiger</p>
<p><em>Marktwert</em>: 1,1. Mill. Euro</p>
<p><em>BL-Spiele/-Tore</em>: 69/4</p>
<p><em>Laufbahn</em>: FC Schruns, AKA Vorarlberg, LASK Linz, SC Wr. Neustadt, FK Austria Wien (Vertrag bis 2013)</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Kein West-Derby, dafür West-Test</span></h2>
<p>Das Westderby in Innsbruck musste abgesagt werden, stattdessen treffen  Salzburg und Innsbruck heute in einem Test in Taxham aufeinander. Der  Hintergrund für das Spiel: Die „Bullen“ wollen vor ihrem  Europa-League-Spiel unbedingt den Ernstfall proben. „Von der Spannung  her ist es natürlich kein  Bundesligaspiel. Du kannst das Wettkampfklima nicht kopieren, aber du  musst trotzdem Gas geben bis zum Umfallen“, so RB-Trainer Ricardo Moniz.</p>
<p><em>(VN/ Christian Adam)</em></p>
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		<title>ÖSV-Slalom-Damen weiter ungeschlagen &#8211; Schild siegte in Soldeu</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichs Slalom-Damen sind in dieser Weltcup-Saison nach sieben  Bewerben weiter ungeschlagen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Slalom-Damen sind in dieser Weltcup-Saison nach sieben  Bewerben weiter ungeschlagen. <span id="more-3166227"></span>Vor allem dank Marlies Schild, die am  Samstag bei starkem, teils wohl irregulärem Wind auch in Soldeu gewonnen  hat. Für die Salzburgerin war es der sechste Erfolg in diesem Winter in  ihrer Paradedisziplin. Beim bisher einzigen Ausfall Schilds in Kranjska  Gora hatte Michaela Kirchgasser zugeschlagen.</p>
<h2>Schild katapultiert sich in 2. DG auf Platz eins<img title="More..." src="http://nnp-admin.medienhaus.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></h2>
<p>Dabei hatte Schild bei der Weltcup-Premiere in Andorra Probleme  mit der Materialabstimmung. Der &#8220;aggressive&#8221;, trockene Schnee machte der  30-Jährigen zu schaffen, deshalb lag sie nach dem ersten Durchgang nur  auf Rang fünf. Im Finale setzte Schild auf einen anderen, in dieser  Saison bereits bewährten Ski, markierte Laufbestzeit und katapultierte  sich noch auf Rang eins.</p>
<p>Schild feierte den 35. Weltcup-Sieg, den  33. im Slalom. Damit ist sie nur noch einen Erfolg von Vreni Schneiders  Allzeit-Bestmarke im Slalom entfernt. Schild hatte in den Pyrenäen aber  auch Glück, denn Halbzeit-Leaderin Tanja Poutiainen wurde im zweiten  Durchgang vom Wind verweht. Die Finnin verlor im Schneegestöber die  Orientierung und schied im Mittelteil aus.</p>
<h2>Poutiainens vom Winde verweht</h2>
<p>Durch den Ausfall  Poutiainens durfte auch Kathrin Zettel als Dritte aufs Stockerl  klettern. &#8220;Damit habe ich nicht mehr gerechnet, denn meine Läufe waren  nicht ganz so gut. Aber so ein Ergebnis tut natürlich gut&#8221;, meinte die  Niederösterreicherin. Die Feierlichkeiten im ÖSV-Team fielen eher  zurückhaltend aus, schließlich steht am Sonntag in Soldeu ein  Riesentorlauf auf dem Programm.</p>
<p>Kirchgasser vergab ihre Chancen  auf den zweiten Slalom-Sieg in Serie bereits im ersten Durchgang, den  sie nach einem schweren Fehler auf Platz 21 beendete. &#8220;Da war ich zu  unstabil unterwegs. Schade, das hat sehr viel Zeit gekostet&#8221;, meinte die  Salzburgerin. Auch Carmen Thalmann und Alexandra Daum hatten mit den  Plätzen 12 und 13 Grund zur Freude.</p>
<h2>Damen-Slalom in Soldeu:</h2>
<table>
<tbody></tbody>
<tbody>
<tr>
<td colspan="3">
<h3>Endstand:</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td><strong>Marlies Schild</strong></td>
<td>AUT</td>
<td>1:39,44</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Frida Hansdotter</td>
<td>SWE</td>
<td>1:40,04</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td><strong>Kathrin Zettel</strong></td>
<td>AUT</td>
<td>1:40,30</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Nastasia Noens</td>
<td>FRA</td>
<td>1:40,36</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Veronika Zuzulova</td>
<td>SVK</td>
<td>1:40,66</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Therese Borssen</td>
<td>SWE</td>
<td>1:40,67</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Lena Dürr</td>
<td>GER</td>
<td>1:40,88</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Marie-Michele Gagnon</td>
<td>CAN</td>
<td>1:41,00</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td><strong>Michaela Kirchgasser</strong></td>
<td>AUT</td>
<td>1:41,14</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Mikaela Shiffrin</td>
<td>USA</td>
<td>1:41,25</td>
</tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Tina Maze</td>
<td>SLO</td>
<td>1:41,53</td>
</tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td><strong>Carmen Thalmann</strong></td>
<td>AUT</td>
<td>1:42,00</td>
</tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td><strong>Alexandra Daum</strong></td>
<td>AUT</td>
<td>1:42,10</td>
</tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Anna Swenn-Larsson</td>
<td>SWE</td>
<td>1:42,16</td>
</tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Anne-Sophie Barthet</td>
<td>FRA</td>
<td>1:42,51</td>
</tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Sarka Zahrobska</td>
<td>CZE</td>
<td>1:42,53</td>
</tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Denise Feierabend</td>
<td>SUI</td>
<td>1:42,74</td>
</tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Erin Mielzynski</td>
<td>CAN</td>
<td>1:42,91</td>
</tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Irene Curtoni</td>
<td>ITA</td>
<td>1:42,92</td>
</tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td><strong>Bernadette Schild</strong></td>
<td>AUT</td>
<td>1:42,95</td>
</tr>
<tr>
<td>21.</td>
<td>Barbara Wirth</td>
<td>GER</td>
<td>1:43,41</td>
</tr>
<tr>
<td>22.</td>
<td>Veronika Staber</td>
<td>GER</td>
<td>1:43,61</td>
</tr>
<tr>
<td>23.</td>
<td>Tessa Worley</td>
<td>FRA</td>
<td>1:43,77</td>
</tr>
<tr>
<td>24.</td>
<td>Laurie Mougel</td>
<td>FRA</td>
<td>1:44,06</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>M. Fourcade siegte in Kontiolahti &#8211; Sumann Achter</title>
		<link>http://www.vol.at/m-fourcade-siegte-in-kontiolahti---sumann-achter/apa-1156841674</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Fourcade hat am Samstag den Biathlon-Weltcup-Sprint in Kontiolahti gewonnen. Trotz Strafrunde setzte sich der Franzose 0,8 Sek. vor dem Russen Timofei Lapschin und 1,6 vor Benjamin Weger aus der Schweiz durch und übernahm damit wieder die Weltcupführung. Der Steirer Christoph Sumann verzeichnete einen Fehler und wurde nach einer starken Laufleistung nur 17,8 Sekunden hinter Fourcade Achter.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Fourcade hat am Samstag den Biathlon-Weltcup-Sprint in Kontiolahti gewonnen. Trotz Strafrunde setzte sich der Franzose 0,8 Sek. vor dem Russen Timofei Lapschin und 1,6 vor Benjamin Weger aus der Schweiz durch und übernahm damit wieder die Weltcupführung. Der Steirer Christoph Sumann verzeichnete einen Fehler und wurde nach einer starken Laufleistung nur 17,8 Sekunden hinter Fourcade Achter.<br />
<span id="more-3166126"></span><br />
<P>&#8220;Gott sei Dank wieder einmal ein gutes Rennen mit einem steilen Aufwärtstrend. Die Platzierung ist mir heute gar nicht so wichtig, sondern das Wie. Ich habe mich von Anfang an gut gefühlt und konnte voll marschieren. Der Schießfehler muss ganz knapp gewesen sein, denn ich habe ihn als Treffer gesehen&#8221;, erklärte Sumann nach seinem zweitbesten Saisonresultat.</P><P>Mit Julian Eberhard (66./4 Strafrunden) kam nur ein zweiter Österreicher ins Ziel, da Daniel Mesotitsch (Atemprobleme) und Tobias Eberhard (Kreislaufprobleme) das Rennen vorzeitig hatten beenden müssen. In der abschließenden Verfolgung am Sonntag ist der Olympia-Zweite Sumann damit Österreichs einziger Vertreter.</P><P>Bei den Damen gewann Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner zwei Tage nach ihrem 25. Geburtstag den Sprint über 7,5 Kilometer und feierte ihren insgesamt 32. Weltcupsieg. Die Deutsche war bei ihrem achten Saisonerfolg trotz eines Schießfehlers nicht zu schlagen und hatte am Ende 12,3 Sekunden Vorsprung auf die ebenfalls mit einem Fehler belastete Finnin Kaisa Mäkäräinen. Dritte wurde die Weißrussin Darja Domratschewa (2 Fehler/+ 17,0 Sekunden).</P></p>
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		<item>
		<title>Knicks weiter im Hoch &#8211; 92:85-Sieg über Lakers</title>
		<link>http://www.vol.at/knicks-weiter-im-hoch---9285-sieg-ueber-lakers/apa-1156841768</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[NBA]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Die New York Knicks haben am Freitagabend mit einem 92:85-Heimerfolg über die Los Angeles Lakers ihren bereits vierten Sieg in Serie in der National Basketball Associaton (NBA) eingefahren. Vor allem dank Point Guard Jeremy Lin, der diesmal mit 38 Punkten einen persönlichen Karriererekord verbuchte, dürfen die Knicks wieder auf eine Play-off-Teilnahme hoffen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Knicks haben am Freitagabend mit einem 92:85-Heimerfolg über die Los Angeles Lakers ihren bereits vierten Sieg in Serie in der National Basketball Associaton (NBA) eingefahren. Vor allem dank Point Guard Jeremy Lin, der diesmal mit 38 Punkten einen persönlichen Karriererekord verbuchte, dürfen die Knicks wieder auf eine Play-off-Teilnahme hoffen.<br />
<span id="more-3166116"></span><br />
<P>&#8220;38 Punkte! Ich bin schockiert, vor allem weil alles so leicht ausgeschaut hat&#8221;, lautete der erstaunte Kommentar von Knicks-Coach Mike D&#8217;Antoni nach der Galavorstellung des aus Taiwan stammenden 23-jährige Harvard-Absolventen, der seit der Vorwoche als neue NBA-Sensation gilt. Lin hat in den jüngsten vier Spielen immer zumindest 23 Punkte (25, 28, 23 und 38) erzielt, sein Trikot mit der Nummer 17 ist im Fan Shop der New Yorker im Madison Square Garden längst ausverkauft.</P><P>Lakers-Coach Mike Brown war richtiggehend fasziniert von der Leistung des 23-Jährigen, der im Vorjahr in seiner Debütsaison bei den Golden State Warriors in 29 Spielen nur auf insgesamt 76 Punkte gekommen war. &#8220;Er hat fantastisch gespielt und heute den Unterschied ausgemacht&#8221;, lobte Brown den Matchwinner. Sein Superstar Kobe Bryant kam dagegen in der ersten Hälfte nur auf zehn Zähler, am Ende aber schließlich noch auf 34.</P><P>NBA-Ergebnisse vom Freitag: New York Knicks &#8211; Los Angeles Lakers 92:85, Memphis Grizzlies &#8211; Indiana Pacers 98:92, New Orleans Hornets &#8211; Portland Trail Blazers 86:94, Minnesota Timberwolves &#8211; Dallas Mavericks 97:104, Utah Jazz &#8211; Oklahoma City Thunder 87:101, Toronto Raptors &#8211; Boston Celtics 86:74, Philadelphia 76ers &#8211; Los Angeles Clippers 77:78, Washington Wizards &#8211; Miami Heat 89:106, Charlotte Bobcats &#8211; Chicago Bulls 64:95, Orlando Magic &#8211; Atlanta Hawks 87:89 n.V., Detroit Pistons &#8211; New Jersey Nets 109:92, Cleveland Cavaliers &#8211; Milwaukee Bucks 112:113 n.V.</P></p>
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		<item>
		<title>Kombinierer Kokslien gewann in Almaty</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
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		<category><![CDATA[Ski nordisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weltcup]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichs Kombinierer haben bei der Weltcup-Premiere in Almaty ein recht gutes Ergebnis hingelegt. Wilhelm Denifl als Sechster und Mario Stecher als Neunter klassierten sich am Samstag in den vorderen Rängen. Der Tagessieg in Kasachstan ging an Mikko Kokslien. Der Norweger hatte im Ziel 6,9 Sekunden Vorsprung auf den Deutschen Björn Kircheisen. Dritter wurde der Japaner Akito Watabe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Kombinierer haben bei der Weltcup-Premiere in Almaty ein recht gutes Ergebnis hingelegt. Wilhelm Denifl als Sechster und Mario Stecher als Neunter klassierten sich am Samstag in den vorderen Rängen. Der Tagessieg in Kasachstan ging an Mikko Kokslien. Der Norweger hatte im Ziel 6,9 Sekunden Vorsprung auf den Deutschen Björn Kircheisen. Dritter wurde der Japaner Akito Watabe.<br />
<span id="more-3166024"></span><br />
<P>Der im Gesamtweltcup voran liegenden Franzose Jason Lamy Chappuis verlor als Vierter kaum Punkte auf seinen schärfsten Verfolger Watabe. Der Vorsprung von Lamy Chappuis beträgt nach 15 von 23 Bewerben immer noch über 200 Punkte. Am Sonntag steht in Almaty ein weiterer Einzelbewerb auf dem Programm.</P><P>Der nach dem Sprung von der Großschanze als Zwölfter in die Entscheidung gestartete Kokslien erwies sich in der Loipe als stärkster Langläufer. Denifl zeigte in beiden Disziplinen ausgeglichen gute Leistungen. Am Ende fehlten dem Tiroler zwanzig Sekunden auf einen Podestplatz. Routinier Stecher schob sich dank der drittschnellsten Laufzeit noch zwölf Plätze nach vorne. Der im Gesamtweltcup als Neunter bestplatzierte ÖSV-Athlet Bernhard Gruber wurde unmittelbar vor Christoph Bieler 16.</P><P>&#8220;Man kann eine kleine Verbesserung in der Mannschaft erkennen. Willi Denifl hat mir heute imponiert und Mario Stecher ist auf dem besten Weg zurück. Ich denke, wir können am Sonntag noch einen Schritt vorwärts machen&#8221;, analysierte Cheftrainer Bard Jörgen Elden.</P></p>
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		<title>Damen-Slalom in Soldeu</title>
		<link>http://www.vol.at/damen-slalom-in-soldeu/3165984</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Wetterbedingungen zwangen FIS zu Programmänderung: Anstatt eines Riesentorlaufs tragen die Damen in Soldeu seit 10:30 einen Slalom aus. Zweiter Durchgang: 13.30 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wetterbedingungen zwangen FIS zu Programmänderung: Anstatt eines Riesentorlaufs tragen die Damen in Soldeu seit 10:30 einen Slalom aus. Zweiter Durchgang: 13.30 Uhr.<span id="more-3165984"></span>Bereits am Freitag geplante Weltcup-Premiere in Andorra musste <a href="http://www.vol.at/damen-weltcup-riesentorlauf-in-soldeu-abgesagt/3165439">wegen zu starken Windes abgesagt</a> werden.</p>
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		<title>Feuz gewann Olympia-Generalprobe in Sotschi</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Schweizer Beat Feuz hat am Samstag die Olympia-Generalprobe der alpinen Ski-Abfahrer in Krasnaja Poljana/Sotschi gewonnen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Beat Feuz hat am Samstag die Olympia-Generalprobe der alpinen Ski-Abfahrer in Krasnaja Poljana/Sotschi gewonnen.<br />
<span id="more-3165975"></span>Am Tag seines 25. Geburtstages fuhr Feuz den vierten Weltcup-Sieg seiner  Karriere ein. Mit einer Zeit von 2:14,10 Minuten verwies er den  kanadischen Überraschungsmann Benjamin Thomsen (+0,27 Sekunden) und den  Franzosen Adrien Theaux (+0,59) auf die Plätze zwei und drei.</p>
<p>Für die im Training dominant gewesenen Österreicher setzte es das schlechteste Abfahrts-Ergebnis in dieser Saison, der Salzburger Joachim Puchner landete als bester ÖSV-Läufer auf Rang sechs (+0,74). Der 24-Jährige ärgerte sich gleich nach seiner Fahrt über einen Fehler im oberen Teil, er hatte gespürt, dass es für noch weiter vorne reichen hätte können. &#8220;Ich habe einen Schlag erwischt und Höhe und Speed verloren. Der Mittelteil war super&#8221;, erzählte der Pongauer, der sich nach dem ersten Grant über seine Steigerung auf solch anspruchsvollen und eisigen Pisten freute.</p>
<h2>&#8220;Happy Feuz!&#8221; &#8211; Weltcup-Sieg zum Geburtstag</h2>
<p>Feuz, der den gleichen Servicemann wie sein Mannschaftskollege Didier Cuche hat, machte im Disziplinweltcup viele Punkte gut, liegt nur noch 27 Zähler hinter dem Führenden Cuche (Zwölfter) und einen hinter dem Steirer Klaus Kröll (Achter). &#8220;Ein viel schöneres Geschenk zum Geburtstag als den Sieg heute gibt es nicht&#8221;, meinte Feuz. &#8220;Mir ist ein sehr guter Lauf geglückt. Den Abfahrts-Weltcup hatte ich nie ganz abgeschrieben, so einfach gebe ich nicht auf.&#8221;</p>
<h2>Kröll: &#8220;War eine zähe Sache&#8221;</h2>
<p>Nach den schlechten Trainingsleistungen und seinen Problemen mit Materialabstimmung und Pistenbedingungen war der Top-Ten-Platz für Kröll eine &#8220;Schadensbegrenzung&#8221;. Er sei froh, dass das Rennen vorbei sei, er habe sich schwergetan, die Linie zu finden. &#8220;Es war eine zähe Sache, noch unruhiger als gestern. Bist du deppert!&#8221;, meinte er. Der Kampf um die kleine Kristallkugel spitzt sich zu. &#8220;Ein Konkurrent mehr, das wird eine interessante Geschichte.&#8221;</p>
<p>Der im Training so starke Hannes Reichelt lag bis zur Hälfte der Strecke auf Siegeskurs, wurde in der Endabrechnung aber nur Neunter (+1,11). &#8220;Er hat gekämpft wie ein Löwe und leider in einer Kurve alle vergeben&#8221;, meinte ÖSV-Sportdirektor Hans Pum.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Hard gewann Derby zum Auftakt des HLA-Meister-Play-offs</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der HC Hard hat am Freitag mit einem Derby-Sieg das Meister-Play-off der  Handball Liga Austria eröffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der HC Hard hat am Freitag mit einem Derby-Sieg das Meister-Play-off der  Handball Liga Austria eröffnet.<span id="more-3165863"></span> Die Harder feierten in Bregenz einen  23:19 (11:9)-Sieg und setzten sich vor den Samstag-Spielen an die  Tabellenspitze. Der ehemalige Serienmeister aus Bregenz ist damit in  dieser Saison weiter ohne Sieg im Vorarlberger Lokalduell.</p>
<p>Bregenz startete in der Arena Rieden-Vorkloster gut und lag nach einer  Viertelstunde mit 8:4 voran. Nach einer Auszeit allerdings drehten die  Harder auf und übernahmen dank eines 7:0-Laufs die Führung. Bregenz  jagte dem Rückstand nach der Pause lange nach und kam zehn Minuten vor  Schluss zum Ausgleich (19:19). Nach einer neuerlichen Auszeit von  Hard-Trainer Markus Burger waren die Gäste aber wieder nicht zu stoppen,  machten vier Tore und ließen keinen Gegentreffer mehr zu.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Streitberger Bester im letzten Sotschi-Training</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drittes Training, dritte österreichische Bestzeit. Österreichs Abfahrts-Herren fühlen sich auf der Olympia-Abfahrt 2014 in Krasnaja Poljana nahe Sotschi weiterhin sehr wohl.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Drittes Training, dritte österreichische Bestzeit. Österreichs Abfahrts-Herren fühlen sich auf der Olympia-Abfahrt 2014 in Krasnaja Poljana nahe Sotschi weiterhin sehr wohl.<br />
<span id="more-3165323"></span>Nach zwei ersten Plätzen von Hannes Reichelt war am Freitag im Abschlusstraining Landsmann Georg Streitberger am schnellsten.</p>
<p>Der Salzburger verwies in 2:13,95 Minuten den Schweizer Beat Feuz (+0,31 Sekunden) auf Rang zwei, mit Joachim Puchner (3.), Reichelt (5.) und Romed Baumann (10.) landeten drei weitere ÖSV-Athleten im Spitzenfeld. Am Samstag steht in Russland die Abfahrt auf dem Programm, am Sonntag folgt die Super-Kombination.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Linz als Nummer Eins im EBEL-Viertelfinale</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Zus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Black Wings Linz gehen als Nummer eins in das Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga ab 19. Februar. Die Oberösterreicher entschieden am Freitag das Schlagerspiel gegen Verfolger Zagreb mit 5:2 für sich und stehen damit schon zwei Runden vor Schluss als Sieger der Platzierungsrunde fest. Salzburg wahrte die Chance auf einen Heimvorteil im Viertelfinale.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Black Wings Linz gehen als Nummer eins in das Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga ab 19. Februar. Die Oberösterreicher entschieden am Freitag das Schlagerspiel gegen Verfolger Zagreb mit 5:2 für sich und stehen damit schon zwei Runden vor Schluss als Sieger der Platzierungsrunde fest. Salzburg wahrte die Chance auf einen Heimvorteil im Viertelfinale.<br />
<span id="more-3165798"></span><br />
<P>Der Titelverteidiger besiegte am Freitag zu Hause den KAC mit 2:1 und schob sich damit auf Rang vier der Platzierungsrunde vor. Die in der Zwischenrunde auswärts weiter punktelosen Klagenfurter sitzen dagegen zwei Runden vor Schluss auf dem sechsten Platz fest. Fehervar konnte sich gegen Ljubljana mit einem 5:3 durchsetzen. Somit überholten Salzburg und Fehervar Ljubljana und verbesserten ihre Chance, mit Heimvorteil ins Play-off zu gehen.</P><P>In der Qualifikationsrunde, in der die letzten zwei Tickets für das Viertelfinale vergeben werden, waren die Vienna Capitals der Sieger der Runde. Die Wiener besiegten Villach mit 4:2, während Znojmo beim bereits chancenlosen Schlusslicht Jesenice mit 4:5 verlor. Damit liegen Znojmo, der VSV und die Caps mit je neun Punkten an der Spitze, die spielfreien Graz 99ers folgen mit einem Zähler Rückstand. Znojmo hat allerdings nur noch ein Spiel, das österreichische Trio noch zwei Partien zu absolvieren.</P></p>
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		<title>Österreich führt im Davis Cup gegen Russland 2:0</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>1939GF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Österreich St.Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Davis Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Niederoesterreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichs Davis-Cup-Team hat am Samstag im Doppel schon "Matchball" auf den ersten Viertelfinaleinzug in der Weltgruppe seit 1995. Andreas Haider-Maurer stellte am Freitagabend in der Arena Nova in Wr. Neustadt mit einem überraschenden 6:1,6:4,6:7(1),6:2-Sieg über Alex Bogomolow jr. im Länderkampf mit Russland die 2:0-Führung her. Zuvor gewann Jürgen Melzer über den Russen Igor Kunizyn.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Davis-Cup-Team hat am Samstag im Doppel schon &#8220;Matchball&#8221; auf den ersten Viertelfinaleinzug in der Weltgruppe seit 1995. Andreas Haider-Maurer stellte am Freitagabend in der Arena Nova in Wr. Neustadt mit einem überraschenden 6:1,6:4,6:7(1),6:2-Sieg über Alex Bogomolow jr. im Länderkampf mit Russland die 2:0-Führung her. Zuvor gewann Jürgen Melzer über den Russen Igor Kunizyn.<br />
<span id="more-3165736"></span></p>
<p>Die Erleichterung war dem Niederösterreicher nach dem vierstündigen Auftaktmatch anzusehen. Melzer sorgte mit dem 6:2,6:7(3),6:4,3:6,6:1-Sieg über Kunizyn für den so wichtigen ersten Punkt für die ÖTV-Auswahl</p>
<p>Das Match hatte für Melzer programmgemäß begonnen. Nach einem 16 Minuten dauernden Game schaffte er das erste und entscheidende Break zum 3:1. Im zweiten Satz hatte er bei 6:5 und 0:40 drei Bälle zur erlösenden 2:0-Satzführung. Doch Kunizyn zeigte einmal mehr seine mentale Stärke. &#8220;Da hat er fünf unglaubliche Punkte gespielt&#8221;, erinnerte sich Melzer, der zähneknirschend das 1:1 in Sätzen hinnehmen musste.</p>
<p>Im dritten Durchgang gelang es Melzer nach Break und Rebreak, seinem Gegner neuerlich den Aufschlag zum 3:2 abzunehmen. Diesen Vorteil ließ er sich nicht mehr nehmen, musste Satz vier aber dann auch nach weiteren 40 Minuten abgeben. Erinnerungen an die US Open wurden wach, als Melzer in der zweiten Runde in New York gegen jenen Kunizyn eine 2:1-Satzführung noch vergeben hatte und in fünf Sets verloren hatte.</p>
<p>Aber Österreichs Nummer 1 und Nummer 40 der Welt übernahm gegen den Weltranglisten-79. im letzten Satz von Beginn an das Kommando und stellte rasch auf 3:0. Bei 5:1, 30:30 befreite sich Melzer und servierte mit den Assen 22 und 23 zum Sieg aus.</p>
<p>Der Druck, der auf Melzer gerade in dieser Auftakt-Partie gelastet hatte, war groß. &#8220;Natürlich. Ich habe gewusst, ich muss diese Partie gewinnen, wenn wir den Länderkampf gewinnen wollen.&#8221;</p>
<p>&#160;</p>
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