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	<title>Vorarlberg Online &#187; Formel 1</title>
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		<title>Neuer Ferrari &#8220;aggressiv&#8221; und mit mächtigem Nasenhöcker</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der italienische Traditionsrennstall präsentierte seinen F2012 am Freitagvormittag nur im Internet, nachdem die feierliche Zeremonie wegen Schneefalls und bitterer Kälte in Maranello hatte abgesagt werden müssen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Traditionsrennstall präsentierte seinen F2012 am Freitagvormittag nur im Internet, nachdem die feierliche Zeremonie wegen Schneefalls und bitterer Kälte in Maranello hatte abgesagt werden müssen. <span id="more-3159337"></span></p>
<p>&#8220;Er sieht total anders aus als in den vergangenen beiden Jahren&#8221;, meinte der spanische Star-Pilot Fernando Alonso über den neuen Ferrari.</p>
<p>Sein brasilianischer Teamkollege Felipe Massa fand positivere Worte. &#8220;Er sieht wirklich aggressiv aus&#8221;, sagte der Brasilianer, an dessen neuem Dienstwagen vor allem die Frontpartie mit einem starken Knick beim Übergang vom Chassis zur Spitze des Autos auffällt. Konkurrent McLaren hatte sich hingegen für eine geschwungenen, eleganten Übergang entschieden. Die Briten hatten ihren neuen Boliden bereits am Mittwoch vorgestellt.</p>
<h2>Red Bull folgt am Montag</h2>
<p>Welche Variante Titelverteidiger Red Bull mit dem deutschen Doppelweltmeister Sebastian Vettel gewählt hat, wird sich am Montag zeigen, wenn der neue RB8 ebenfalls via Internet präsentiert wird. Auf der Strecke werden die 2012er-Boliden dann erstmals ab Dienstag bei den Testfahrten in Jerez de la Frontera zu sehen sein. Der erste WM-Lauf findet am 18. März in Melbourne statt.</p>
<p>Der Ferrari-Präsident formulierte in einer Videobotschaft schon einmal eine Kampfansage an die &#8220;Bullen&#8221; aus Österreich. &#8220;Wir wollen zurück zum Top-Level. Wir wollen gewinnen. Das wird eine rote Saison&#8221;, betonte Luca di Montezemolo, nachdem im Vorjahr für die Scuderia aus Maranello in der Fahrer-WM nur Platz vier durch Alonso herausgeschaut hatte.</p>
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		<title>Welche Optionen hat Klien?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenems]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Hohenems - Christian Klien könnte zu seinem früheren Arbeitgeber Peugeot zurückkehren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hohenems &#8211; Christian Klien könnte zu seinem früheren Arbeitgeber Peugeot zurückkehren. <span id="more-3127140"></span>Christian Klien gibt keinerlei Auskunft oder Hinweise über seine Zukunft, also kann nur spekuliert werden. Papa Johannes Klien  sagt: „Sicher wird Christian auch 2012 im Profirennsport die Farben  Österreichs vertreten.“ Nachdem Aston Martin das LMP1-AMR-One-Projekt  verworfen hat, ist die  britische Edelwagenschmiede wohl kaum mehr ein Thema. Dort wird es zwar  noch WM-Einsätze in der GT-Kategorie geben, aber ob die GT-Klasse Klien gerecht wird, daran kann stark gezweifelt werden. Am ehesten denkbar wäre eine Rückkehr zum Langstreckenteam von Peugeot.  Die Franzosen müssen einige Cockpits neu besetzen: Alex Wurz hat  sich zu Toyota abgeseilt, Simon Pagenaud bestreitet eine komplette  IndyCar-Saison in den USA, Pedro Lamy bekommt keinen neuen Vertrag,  Sébastien Bourdais liebäugelt ebenfalls mit einer IndyCar-Saison. Und  Nicolas Minassian ist nach seinem schweren Unfall zu Jahresbeginn in  Paul Ricard noch nicht wirklich wieder der Alte. Erfahrene  Langstreckenpiloten sind derzeit nicht viele auf dem Markt. Klien hat sich bei den Peugeot-Einsätzen absolut wacker geschlagen und bringt zudem Le-Mans-Erfahrung mit.</p>
<h2>Aufrechter Kontakt</h2>
<p>Der Kontakt zu den „Löwen von Sochaux“ ist nie gänzlich abgebrochen. Klien müsste allerdings glaubhaft versichern, dass er mit der Formel 1 absolut nichts mehr am Hut hat. Er hätte ja auch 2010 fahren können, hat  Peugeot dann aber wegen der HRT-Formel-1-Chance prompt einen Korb  gegeben. Bei Gegner wie Audi kann sich Peugeot Schwächen auf der  Fahrerseite einfach nicht erlauben, weder in der neuen   FIA-Langstrecken-WM noch in Le Mans. Nachfragen bei Alex Wurz und Bruno  Famin, dem Technischen Direktor von Peugeot-Sport, bringen keine  Erleuchtung. Wurz: „Ich kann nicht sagen, ob der Christian mit Peugeot  verhandelt.“ Famin: „I cannot tell you.“ Selbst wenn Klien  bei seinem Arbeitgeber von 2008 und 2009 im Gespräch sein sollte, wäre  da noch die heikle Frage zu klären, für wie viele Renneinsätze er zum  Zug kommen würde. Peugeot weiß noch nicht definitiv, wie viele Autos sie  im kommenden Jahr einsetzen möchten. Klien  sucht freilich nach der mageren Aston-Martin-Saison wieder einen  Fulltime-Job und möchte sicherlich nicht nur bei – z. B. den zwölf  Stunden von Sebring oder den 24 Stunden von Le Mans – als dritter Fahrer  dabei sein oder gar nur testen. Bei zwei Autos kann Peugeot nur vier  Werksfahrern ein Vollzeit-Programm bieten, bei drei Autos würde die  Sache schon wieder anders aussehen. Vor Anfang Februar dürfte der  endgültige Fahrerkader kaum feststehen.</p>
<h2>Stets für Überraschungen gut</h2>
<p>Die Formel 1 dürfte kein Thema mehr sein. Zu Mercedes-GP-Capo Norbert Haug hat  man zwar noch einen guten Draht, aber dort brauchte man schon heuer  neben Schumacher und Rosberg keinen offiziellen dritten Piloten als  Test- und Ersatzfahrer, was sich wohl auch 2012 nicht ändern wird. Wenn  doch, wäre da wohl eher der bei Lotus Renault ausgemusterte Nick  Heidfeld ein Aspirant. Man könnte es auch so umschreiben: Klien hängt derzeit etwas in der Luft. Auf der anderen Seite waren die Kliens  in der Vergangenheit stets für Überraschungen gut. Ansonsten sind bei  Christian in den nächsten Tagen und Wochen Skifahren, Schneeschuhwandern  und Eishockeyspielen angesagt.</p>
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		<title>Vettel im 2. Training hinter Hamilton</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel hat sich warmgefahren für das  große Finale, doch dem Doppelweltmeister der Formel 1 steht ein heißer  Tanz bevor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel hat sich warmgefahren für das  große Finale, doch dem Doppelweltmeister der Formel 1 steht ein heißer  Tanz bevor. <span id="more-3101954"></span>Mit eigens für den Grand Prix von Brasilien auf den Helm  lackierten Samba-Tänzerinnen musste sich der Deutsche am Freitag im  letzten Freitagstraining der Saison dem zuletzt in Abu Dhabi siegreichen  McLaren-Piloten Lewis Hamilton geschlagen geben.</p>
<div>
<p>Sao Paulo.  &#8220;Es war nicht ganz ideal. Wir müssen noch einen Schritt nach vorne  machen&#8221;, sagte Vettel, der an diesem Samstag in Sao Paulo in der  Qualifikation zum Großen Preis von Brasilien die 15. Pole in dieser  Saison holen und damit die alleinige Bestmarke übernehmen kann, war auf  seiner schnellsten Runde 0,167 Sekunden langsamer als der Brite. &#8220;Es  wird mit Sicherheit eng&#8221;, prophezeite Vettel für das Qualifying.</p>
<p>Dritter wurde Vettels Teamkollege Mark Webber,  der rechnerisch noch Chancen auf die Vizemeisterschaft hat. Den  WM-Titel hatte sich sein deutscher Stallrivale bereits vor Wochen in  Japan gesichert.</p>
<p>Im Rennen um den zweiten WM-Platz liegt aber auch  noch Ferrari-Star Fernando Alonso. Der Spanier belegte bei  hochsommerlichen Temperaturen in der Endabrechnung der beiden  eineinhalbstündigen Trainingseinheiten den vierten Platz. Ein  Motorschaden gegen Ende der ersten Session und der anschließende Tausch  des Triebwerks blieben ohne Folge: Ferrari baute einen der insgesamt  acht in einer Saison erlaubten Motoren wieder ein.</p>
<p>Hinter Alonso  ließ Rekordweltmeister Michael Schumacher als Fünfter aufhorchen. Der  siebenfache Weltmeister wies im Mercedes lediglich rund drei  Zehntelsekunden Rückstand auf den Tagesschnellsten auf.</p>
<p>Nach  seinem vierten Platz beim ersten Training auf dem 4,309 Kilometer langen  Autodromo Jose Carlos Pace legte Vettel am Nachmittag einen Zahn zu. An  Hamilton, der vor knapp zwei Wochen den Großen Preis von Abu Dhabi nach  Vettels Ausfall wegen eines Reifenplatzers in Runde eins gewonnen  hatte, kam er aber nicht ran. Hamiltons Teamkollege Jenson Button wurde  hingegen nur Siebenter. Mit zehn Punkten Vorsprung auf Alonso und 22 auf  Webber hat der Champion von 2009 die besten Chancen auf die Vizemeisterschaft.</p>
<p>Für  Vettel wäre die 15. Pole &#8211; bis dato liegt er gleichauf mit Nigel  Mansell (14/1992) &#8211; und der Sieg im Finale an diesem Sonntag (17.00 Uhr  MEZ) der ersehnte Abschluss einer grandiosen Saison mit bisher elf  Siegen.</p>
</div>
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		<title>Formel 1: Vettel stellt Mansell-Rekord ein</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Vettel hat die Formel-1-Welt wieder einmal verblüfft. Der  Saisondominator entschied am Samstag auch das Qualifying für den Grand  Prix von Abu Dhabi für sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Vettel hat die Formel-1-Welt wieder einmal verblüfft. Der  Saisondominator entschied am Samstag auch das Qualifying für den Grand  Prix von Abu Dhabi für sich.<span id="more-3087450"></span>Dabei hatte McLaren-Pilot Lewis Hamilton als leichter Favorit gegolten.  Für Vettel ist es die 14. Pole Position der laufenden Saison. Der  Red-Bull-Pilot stellte damit bereits ein Rennen vor Schluss den Rekord  von Nigel Mansell aus dem Jahr 1992 ein.</p>
<h2>14. Pole Position der Saison in letzter Sekunde</h2>
<p>Vettel verstand es einmal mehr, im entscheidenden Moment eine  außerordentliche Runde auf den Asphalt zu knallen. Praktisch in letzter  Sekunde platzierte sich der 24-Jährige vor Hamilton und dessen  Teamkollegen Jenson Button, die am Wochenende bisher den Ton angegeben  hatten. &#8220;Es ist gut, dass wir in der entscheidenden Session gesehen  haben, dass wir da sind&#8221;, erklärte Vettel. &#8220;McLaren wird auch im Rennen  schnell sein, aber wir sind zuversichtlich.&#8221;Sonderlob holte sich  Vettel über Funk von seinem Teamchef Christian Horner ab. &#8220;Unter Druck  bringst du immer deine Leistung&#8221;, meinte der Engländer. &#8220;Du hast eine  Allzeitgröße eingestellt.&#8221; Tatsächlich könnte Vettel den Mansell-Rekord  beim Finale in zwei Wochen in Brasilien sogar übertreffen. Der Deutsche  macht sich allerdings nicht allzu viel aus Rekorden. Stattdessen hat er  in Abu Dhabi seinen zwölften Saisonsieg im Visier.</p>
<h2>Hamilton: &#8220;Mehr habe ich nicht herausholen können&#8221;</h2>
<p>Beide  bisherigen Grand Prix in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat Vettel  gewonnen, im Vorjahr in einem packenden Finale zudem seinen ersten  WM-Titel perfekt gemacht. Die finale Quali-Phase war ein Duell mit  Hamilton, der zuvor das freie Training und die ersten zwei Phasen des  Zeittrainings dominiert hatte. Am Ende entriss Vettel dem Weltmeister  von 2008 noch um 0,141 Sekunden die Pole Position. Es ist bereits die  29. seiner Karriere.</p>
<p>&#8220;Mehr habe ich nicht herausholen können&#8221;,  meinte Hamilton. &#8220;Ich bin froh, in der ersten Reihe zu stehen.&#8221; Dahinter  folgt der Kampf um den Vizeweltmeistertitel, in dem Button die besten  Karten hat. Seine Konkurrenten Mark Webber im zweiten Red Bull und  Fernando Alonso im Ferrari stehen auf den Startplätzen vier und fünf.  Alonso liegt zwei Rennen vor Schluss 13, Webber 19 Punkte hinter Button,  der sich aus Charity-Gründen mit Oberlippenbart präsentierte.</p>
<p>Hinter  dem sechstplatzierten Felipe Massa im Ferrari folgten die  Mercedes-Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher. Nur die letzte  Startreihe gab es für das Traditionsteam Williams, das mit  Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen über dessen Rückkehr in die Formel 1  verhandelt. Rubens Barrichello konnte wegen Motorenproblemen keine  einzige Runde drehen, Pastor Maldonado wurde vom 17. Rang wegen zu  vieler eingesetzter Triebwerke um zehn Plätze zurückversetzt.</p>
<h2 id="thickbox_headline">Startaufstellung Grand Prix von Abu Dhabi:</h2>
<p>Provisorische Startaufstellung für den Formel-1-Grand-Prix von Abu Dhabi  am Sonntag nach dem Qualifying  am Samstag auf dem Yas Marina Circuit:</p>
<p><strong>1. Reihe:</strong><br />
1. Sebastian Vettel (GER) Red Bull<br />
2. Lewis Hamilton (GBR) McLaren</p>
<p><strong>2. Reihe: </strong><br />
3. Jenson Button (GBR) McLaren<br />
4. Mark Webber (AUS) Red Bull</p>
<p><strong>3. Reihe: </strong><br />
5. Fernando Alonso (ESP) Ferrari<br />
6. Felipe Massa (BRA) Ferrari</p>
<p><strong>4. Reihe: </strong><br />
7. Nico Rosberg (GER) Mercedes<br />
8. Michael Schumacher (GER) Mercedes</p>
<p><strong>5. Reihe: </strong><br />
9. Adrian Sutil (GER) Force India<br />
10. Paul di Resta (GBR) Force India</p>
<p><strong>6. Reihe: </strong><br />
11. Sergio Perez (MEX) Sauber<br />
12. Witali Petrow (RUS) Lotus-Renault</p>
<p><strong>7. Reihe: </strong><br />
13. Sebastien Buemi (SUI) Toro Rosso<br />
14. Bruno Senna (BRA) Lotus-Renault</p>
<p><strong>8. Reihe: </strong><br />
15. Jaime Alguersuari (ESP) Toro Rosso<br />
16. Kamui Kobayashi (JPN) Sauber</p>
<p><strong>9. Reihe: </strong><br />
17. Heikki Kovalainen (FIN) Lotus<br />
18. Jarno Trulli (ITA) Lotus</p>
<p><strong>10. Reihe: </strong><br />
19. Timo Glock (GER) Virgin<br />
20. Daniel Ricciardo (AUS) HRT</p>
<p><strong>11. Reihe: </strong><br />
21. Jerome d&#8217;Ambrosio (BEL) Virgin<br />
22. Vitantonio Liuzzi (ITA) HRT</p>
<p><strong>12. Reihe: </strong><br />
23. Pastor Maldonado (VEN) Williams *<br />
24. Rubens Barrichello (BRA) Williams **</p>
<p><span style="font-size: x-small;">* = wegen zu vieler verwendeter Motoren zehn Startplätze      zurückversetzt </span><br />
<span style="font-size: x-small;">** = wegen keiner absolvierten Quali-Runde am Ende des Feldes </span></p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<title>Vettel holte auch Pole Position für Indien-Premiere</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 09:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Formel-1-Doppelweltmeister Sebastian Vettel hat sich auch die Pole Position für  den ersten Formel-1-Grand-Prix von Indien gesichert. Der 24-jährige Deutsche  markierte am Samstag auf dem neuen Buddh International Circuit im Red Bull in  1:24,178 Minuten Bestzeit im Qualifying.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Formel-1-Doppelweltmeister Sebastian Vettel hat sich auch die Pole Position für  den ersten Formel-1-Grand-Prix von Indien gesichert. Der 24-jährige Deutsche  markierte am Samstag auf dem neuen Buddh International Circuit im Red Bull in  1:24,178 Minuten Bestzeit im Qualifying.</p>
<p><span id="more-3069280"></span>Dahinter landete zwar McLaren-Pilot  Lewis Hamilton (+0,296) auf Rang zwei, doch der Engländer wird wegen Ignorierens  einer Gelben Flagge im Freitag-Training um drei Plätze zurückversetzt.</p>
<p>Damit stehen in der ersten Reihe bei der Indien-Premiere beide  Red Bull in Reihe eins, weil der Australier Mark Webber (0,330) auf den zweiten  Startplatz vorrückt. Ferrari-Star Fernando Alonso (0,341) aus Spanien war im  Qualifying Vierter.</p>
<p>Für Vettel war es bereits die 13. Pole Position in dieser Saison (insgesamt  28.), womit ihm nur noch eine auf den &#8220;ewigen&#8221; Rekord des Briten Nigel Mansell  (14 im Jahr 1992) fehlt. Mit insgesamt 16 Quali-Bestzeiten in dieser Saison hat  der österreichisch-englische Rennstall Red Bull bereits einen Teamrekord in der  Königsklasse des Motorsports aufgestellt.</p>
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		<title>McLaren-Duo im Training schneller als Vettel</title>
		<link>http://www.vol.at/mclaren-duo-im-training-schneller-als-vettel/3054388</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shenke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Sport Homepage national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich im Training zum  Großen Preis von Südkorea mit Platz drei begnügen müssen. Der Red-Bull-Pilot war  am verregneten Freitag auf dem Kurs von Yeongam deutlich langsamer unterwegs als  das McLaren-Duo Lewis Hamilton und Jenson Button.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich im Training zum  Großen Preis von Südkorea mit Platz drei begnügen müssen. Der Red-Bull-Pilot war  am verregneten Freitag auf dem Kurs von Yeongam deutlich langsamer unterwegs als  das McLaren-Duo Lewis Hamilton und Jenson Button.</p>
<p><span id="more-3054388"></span></p>
<p>Hamilton benötigte für die 5,615 Kilometer lange Strecke 1:50,828 Minuten, sein  britischer Landsmann Button lag 0,104 Sekunden dahinter. Vettels Rückstand  betrug 1,818 Sekunden.&#8221;Das war ein interessanter Tag. Die Wettervorhersage für Samstag und  Sonntag lautet auf trocken, das heißt, alles was wir heute gelernt haben, könnte  am Wochenende nicht viel wert sein&#8221;, sagte Vettel, der in der Vormittagssession  bei strömenden Regen in nur 2:02,840 Minuten an die zweite Stelle hinter seinen  Landsmann Michael Schumacher (Mercedes/2:02,784 Minuten) gekommen war.</p>
<p>Der Grand Prix in Südkorea am Sonntag (8.00 Uhr MESZ) ist das viertletzte  Saisonrennen. Vettel kann mit seinem Team eine Woche nach dem Triumph in der  Fahrerwertung auch den Konstrukteurstitel gewinnen, wenn Red Bull seinen  Vorsprung von 130 Punkten auf McLaren behauptet.</p>
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		<title>Red Bull Racing: Sebastian Vettel und Mark Webber pr&#228;sentieren RB7</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 12:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mspringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und sein Teamkollege Mark Webber haben am Dienstag den neuen Red-Bull-Wagen enthüllt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Sebastian Vettel Profil" href="http://www.redbullracing.com/cs/Satellite/en_INT/Profile/Sebastian-Vettel-021242754405812" target="_blank">Sebastian&#160;Vettel</a></strong> und <strong><a href="http://www.redbullracing.com/cs/Satellite/en_INT/Red-Bull-Racing-Mark-Webber/001242807163571?driverId=6" target="_blank">Mark Webber</a></strong>&#160;zogen um 8.35 Uhr in der <a href="http://www.redbullracing.com/cs/Satellite/en_INT/Gallery/The-RB7-launch/RB7-launch-vettel-webber-021242954188067?GImageId=1242954187400" target="_blank">Boxengasse </a>des <em>Circuit Ricardo Tormo</em> in <em>Valencia</em> ein blaues Tuch vom <strong>RB</strong>7.&#160;Wie auch der neue Ferrari und der neue Mercedes ist der <strong><a href="http://www.redbullracing.com/cs/Satellite/en_INT/Red-Bull-Racing/001242807156063" target="_blank">Red Bull</a></strong> mit einer hoch liegenden Nase ausgestattet. Knapp eine Stunde später stellte auch <strong>Rekordchampion Michael Schumacher</strong> seinen neuen Silberpfeil vor, den Mercedes MGP W02.</p>
<p><strong>Kürzeste Produktionszeit in der Red Bull-Geschichte</strong></p>
<p>&#8220;Es sieht sicher sehr interessant aus&#8221;, sagte <span>Vettel</span> über den RB7, bevor er die ersten Runden mit dem neuen Auto und der Nummer eins drauf drehen durfte. Teamchef <em>Christian Horner </em>betonte, dass die Produktionszeit des Boliden die kürzeste in der Red-Bull-Geschichte gewesen sei.</p>
<p><strong>Vettel: &#8220;Es wird ein harter Kampf</strong>&#8220;</p>
<p>Vorhersagen zum WM-Rennen wollte <span>Vettel</span>nicht machen, dafür sei es noch zu früh. Nur so viel: &#8220;Jeder hat dieselben Chancen, den Titel zu holen. Es wird ein harter Kampf. Aber natürlich ist es ein Jackpot, wenn das Auto schnell und gut ist.&#8221; Red Bull gehe selbstbewusst, aber nicht überheblich in die neue Saison, betonte der Brite Horner.</p>
<p><strong>&#8220;Werben um Vettel!<br /></strong><br />Mit höherer Nase und glänzendem Silberlack soll MercedesGP endlich der erste Sieg gelingen. Zunächst <em>Nico Rosberg</em> und am Nachmittag dann der siebenfache <em>Weltmeister <strong>Michael Schumacher</strong></em> &#8211; er hatte Mercedes kürzlich ein &#8220;Werben um <span>Vettel</span>&#8221; nahegelegt &#8211; werden mit dem MGP W02 die ersten Testrunden drehen. Toro Rosso mit den Fahrern Jaime Alguersuari und Sebastien Buemi präsentierte sich ebenfalls und stellte den STR 6 vor, der weniger konservativ wie das 2010er Auto sein soll.</p>
<p><strong>Formel1: WM-Auftakt am 13. März 2011 in Bahrain</p>
<p></strong>Der WM-Auftakt ist am 13. März in Bahrain. Bis dahin stehen den 22 Teams insgesamt vier Testperioden zur Verfügung, um die Autos richtig auf Touren zu bringen. In Valencia fahren <span>Vettel</span> und Co. bis einschließlich Donnerstag.</p>
<p><strong>Bernie Ecclestone rechnet mit größerer Konkurrenz für Vettel<br /></strong><br />Indes rechnet Formel-1-Geschäftsführer <strong>Bernie Ecclestone</strong> mit noch größerer Konkurrenz für <span>Vettel</span>bei der angestrebten Titelverteidigung. &#8220;Es wird härter für Sebastian&#8221;, prophezeite der 80-jährige Brite in einem Interview der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung (Dienstag). Ecclestone geht davon aus, dass sich Ferrari-Star Fernando Alonso mit der Niederlage im vergangenen Jahr im letzten Rennen nicht so leicht abfinden werde.</p>
<p><strong>Ecclestone: &#8220;Ich traue Mercedes mit Michael Schumacher den Sprung nach vorne zu&#8221;<br /></strong><br />&#8220;Und ich traue Mercedes mit Michael Schumacher den Sprung nach vorne zu&#8221;, sagte Ecclestone, der in der Saison 2010 mit seinem Titeltipp <span>Vettel</span>richtig gelegen war. In diesem Jahr wünscht er Rekordchampion Schumacher ein besseres Auto. &#8220;Den wahren Michael Schumacher sehen wir erst in einem Spitzenauto. Wenn Mercedes dieses Jahr ein Spitzenauto baut, fährt er ganz vorne um den Titel mit&#8221;, meinte Ecclestone. &#8220;Dieses Gegurke im Mittelfeld hat mir wehgetan. Ich hoffe, Schumi tut mir das nicht noch mal an.&#8221;</p>
<p><strong>WM 2011 umfasst 20 Läufe<br /></strong><br />Nachdem Ferrari schon am 28. Jänner sein Übergangsmodell sowie am Montag (Lotus-)Renault, Sauber und Lotus ihre Autos präsentiert hatten, fehlt von den Top-Teams nur noch McLaren, das am kommenden Donnerstag in Berlin vorstellt. Die WM 2011 umfasst 20 Läufe und ist damit die längste bisher. Neue Reifen (Pirelli), die Wiedereinführung von KERS sowie ein verstellbarer Heckflügel sind die wichtigsten Regeländerungen.</p>
<p><strong>Szene vom Lotus-Rechtsstreit geprägt</p>
<p></strong>Geprägt ist die Szene aber jetzt schon vom Lotus-Rechtsstreit. Lotus Racing hat sich vergangenes Jahr die Formel-1-Rechte des berühmten Rennstalles gesichert und will 2011 als Team Lotus an den Start gehen. Gleiches will aber auch das ehemalige Renault-Team nach der Übernahme durch die zu Proton gehörenden Lotus-Gruppe, die unter dem ehemaligen Red-Bull- und Ferrari-Manager Dany Bahar Straßenautos produziert.</p>
<p><em>(Quelle: APA)<br /></em></p>
<p><em>&#160;</em></p>
<p>&#160;</p>
<p><iframe class="youtube-player" title="YouTube video player" frameborder="0" height="360" scrolling="auto" src="http://www.youtube.com/embed/Sfu0mvuEzAs" width="600"></iframe></p>
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		<title>Lauda: Alonso ist der beste Fahrer</title>
		<link>http://www.vol.at/lauda-alonso-ist-der-beste-fahrer/news-20101102-11283477</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ginge es ausschließlich nach den fahrerischen Qualitäten, hätte WM-Leader Fernando Alonso im Finish der Formel-1-Saison wenig zu befürchten. Der 29-jährige Spanier ist auch für Österreichs Experten Niki Lauda derzeit der beste Pilot in der Königsklasse.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der technischen Überlegenheit von Red Bull Racing hält der Ex-Weltmeister die WM zwei Rennen vor Schluss aber noch lange nicht für entschieden.</p>
<p>Elf Punkte führt Alonso nach seinem Triumph in Südkorea vor dem Australier Mark Webber. Dessen Red-Bull-Teamkollege Sebastian Vettel liegt als WM-Vierter bereits 25 Zähler &#8211; also einen ganzen Rennsieg &#8211; zurück. &#8220;Vettel kann nicht mehr Weltmeister werden&#8221;, meinte Lauda. &#8220;Also muss Red Bull alles auf Webber ausrichten.&#8221; Zumal Stallorder offiziell verboten sind, würde sich diese Taktik allerdings hauptsächlich auf Rennstrategien beschränken.</p>
<p>Auf beiden Strecken, auf denen an den zwei kommenden Sonntagen (7. und 14. November) die WM entschieden wird, scheint Red Bull gegenüber Alonsos Ferrari klar im Vorteil. &#8220;Webber hat in Brasilien und in Abu Dhabi das schnellere Auto&#8221;, versicherte Lauda. &#8220;Aber Alonso ist besser als Webber. In meinem Ranking ist er sogar ganz oben. Alonso ist der beste von allen heutigen Formel-1-Fahrern.&#8221; Ähnlich hatte sich zuletzt auch Gerhard Berger ausgedrückt.</p>
<p>Nicht nur die Erfahrung von zwei WM-Titeln 2005 und 2006 habe der Spanier seinem Verfolger voraus. &#8220;In einem Zweikampf, in dem beide im gleichen Auto sitzen, gewinnt Alonso&#8221;, sagte Lauda. Red Bulls RB6 bringe das Kräfteverhältnis aber wieder ins Gleichgewicht. Das Zünglein an der WM-Waage könnte daher ausgerechnet Vettel spielen, der ebenfalls in dieser &#8220;Wunderwaffe&#8221; sitzt und selbst nach seinem Motorschaden in Südkorea noch vom Titel träumt.</p>
<p>&#8220;Webber kann nur gewinnen, wenn ihm Vettel nicht im Weg steht&#8221;, erklärte Lauda. &#8220;Vettel muss Alonso Punkte wegnehmen, nicht Webber &#8211; sonst kann Red Bull das Ruder nicht mehr herumreißen.&#8221; 2007 etwa hatte McLaren den Titel durch Uneinigkeit zwischen Alonso und Lewis Hamilton noch an Ferraris Kimi Räikkönen verspielt. Vettels Ehrgeiz ist dennoch ungebrochen, zumal der Jungstar selbst bis zehn Runden vor Schluss in Korea noch WM-Leader gewesen wäre.</p>
<p>Die nächste bittere Pille werde Vettel nicht aus der Bahn werfen, versicherte Lauda. &#8220;Er weiß, dass das Teil seines Sportes ist. Er muss mit seiner Leistung zufrieden sein.&#8221; Volle Konzentration gelte dem WM-Finale. &#8220;Alonso zu biegen, ist schwierig&#8221;, erinnerte Lauda. &#8220;Er ist schnell, hat viel Erfahrung und macht wenig bis gar keine Fehler. Es scheint, als hätte er alles im Griff.&#8221;</p>
<p>Mit seinem dritten Titel würde der Asturier unter anderem mit Lauda gleichziehen &#8211; und das gleich in seinem ersten Ferrari-Jahr. Michael Schumacher etwa hatte bis zu seinem ersten Titel mit der Scuderia fünf Jahre benötigt. Alonso bereits mit dem in die Jahre gekommenen Rekordchampion zu vergleichen, hält Lauda aber für überzogen. &#8220;Schumacher hat fünf WM-Titel mit Ferrari gewonnen. Das wäre doch etwas zu früh&#8221;, meinte der 61-Jährige.</p>
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		<title>Alonso siegt bei S&#252;dkorea-Grand-Prix</title>
		<link>http://www.vol.at/alonso-siegt-bei-suedkorea-grand-prix/news-20101024-11164363</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 09:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ferrari-Star Fernando Alonso hat am Sonntag mit dem Grand-Prix-Triumph in Südkorea die Führung in der Formel-1-WM übernommen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spanier siegte im von Regen beeinträchtigten Rennen nach 55 Runden vor dem Engländer Lewis Hamilton sowie seinem brasilianischen Teamkollegen Felipe Massa. Für Red Bull endete die Korea-Premiere nach der Dominanz am Vortag im Qualifying mit einem Doppelausfall-Desaster.</p>
<p>Der bisherige WM-Leader Mark Webber rutschte auf Platz zwei liegend nach einem Fahrfehler von der Strecke und hat nun als Zweiter der Fahrerwertung vor den letzten beiden Rennen in Brasilien (7. November) und Abu Dhabi (14. November) elf Punkte Rückstand auf Alonso. Seinen Teamkollegen Sebastian Vettel brachte ein Motorschaden um den sicheren Sieg im drittletzten Rennen und damit wohl auch um die WM-Chance, denn der Deutsche liegt als WM-Vierter bereits 25 Zähler hinter Alonso, der mit fünf auch die bisher meisten Saisonerfolge auf dem Konto hat. Für den 29-Jährigen war der Südkorea-Sieg der bereits 26. in seiner Formel-1-Karriere.</p>
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		<title>R&#228;tsel um den Einsatz von Klien</title>
		<link>http://www.vol.at/raetsel-um-den-einsatz-von-klien/news-20101006-06501836</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 05:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Verhandlungen um einen Start beim Formel-1-Grand-Prix in Suzuka laufen. Gestern war für Christian Klien Abflug nach Suzuka. In Japan steht am Sonntag der viertletzte Formel-1-Grand-Prix der Saison auf dem Programm.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es wie zuletzt in Singapur zu einem Einsatz kommt, wusste der Hohenemser  nicht. Und auch das Hispania-Team hält sich vor dem Rennen bedeckt. Die  offizielle Presseaussendung fiel knapp aus, ohne Angabe der Fahrerpaarung.  Teamchef Colin Kolles meinte später zur Cockpitbesetzung: Wir planen mit  unseren Stammpiloten. Das wären Bruno Senna und Sakon Yamamoto. Nachsatz: Man  weiß aber nie, was passiert. Es könnte sich ja einer ein Bein brechen.</p>
<p><strong>Match mit Senna</strong></p>
<p>Beim  Nachtrennen in Singapur befand sich Yamamoto in der Zuschauerrolle. Wegen einer  angeblichen Lebensmittelvergiftung. Man darf davon ausgehen, dass HRT den  Japaner bei seinem Heimrennen ans Lenkrad lassen wird. Also matcht sich Klien  diesmal mit Senna um das zweite Cockpit. Auf der Strecke zog der Brasilianer in  Singapur gegen den Vorarlberger deutlich den Kürzeren. Und der Neffe des  dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Ayrton hatte während der Saison auch schon  Probleme, die versprochenen Sponsorgelder aufzutreiben. Karun Chandhok, ersetzte  den 26-jährigen Brasilianer, der mit seinem Namen neue Geldgeber hätte lukrieren  sollen, beim Grand Prix in Silverstone im Juli  und der Inder hofft auf eine  neue Chance.</p>
<p><strong>Verhandlungen mit  Sponsor</strong></p>
<p>Kliens Sponsor  upsynth wird versuchen, seinen Schützling an den Start des Grand Prix in  Suzuka zu hieven. Verhandlungen zwischen dem HRT-Rennstall, Fahrer und Sponsor  werden bis kurz vor dem ersten freien Training am Freitag laufen. Die Bregenzer  Firma Furore Handels GmbH und Co. KG vertreibt das Getränk (eine Mischung aus  Alpenkräutern für Cocktails) und will über Sponsoring die Marktpositionierung   allerdings nicht um jeden Preis.</p>
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		<title>Klien hofft nach Singapur auf weitere Eins&#228;tze f&#252;r Hispania</title>
		<link>http://www.vol.at/klien-hofft-nach-singapur-auf-weitere-einsaetze-fuer-hispania/news-20100927-02343166</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenems]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Christian Klien will nach seinem Formel-1-Comeback im Grand Prix von Singapur wieder regelmäßig Rennen fahren.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Leistung am Wochenende schätzt der 27-jährige Vorarlberger diesbezüglich als Empfehlung ein, hatte er doch bis zu einem Hydraulik-Schaden seinen Hispania-Teamkollegen Bruno Senna in Schach gehalten &#8211; obwohl der Brasilianer das Auto viel besser kennt. &#8220;Ich habe meine Chance gut genützt&#8221;, sagte <span>Klien</span> am Montag vor dem Rückflug der <span>APA</span> &#8211; Austria Presse Agentur.</p>
<p>Die Chance zur Selbstpräsentation nämlich. &#8220;Man muss aufzeigen, damit man in der Formel 1 wahrgenommen wird. Meine Chancen auf ein Cockpit im nächsten Jahr sind jetzt größer als vorher&#8221;, meinte <span>Klien</span>, der seinen ersten Grand Prix seit Monza 2006 bestritten hatte. Bei Honda und BMW-Sauber war er als Ersatzfahrer nie im Rennen zum Einsatz gekommen, bei Hispania sprang der Österreicher nun für den offiziell an Magen-Darm-Problemen leidenden Japaner Sakon Yamamoto ein &#8211; laut <span>Klien</span> vorerst eine einmalige Sache.</p>
<p>Der Hohenemser hofft dennoch auf weitere Einsätze für den spanischen Nachzügler-Rennstall. Yamamoto werde zwar definitiv seinen Heim-Grand-Prix in zwei Wochen in Japan bestreiten, alles Weitere müsse aber das Team entscheiden. &#8220;Vielleicht geht in den Köpfen ja etwas vor&#8221;, meinte <span>Klien</span>, nachdem er auch schon im Qualifying deutlich vor Stammfahrer Senna gelegen war.</p>
<p>Mit dem finanziellen Background eines Yamamoto könne er allerdings nicht mithalten. Daran hat auch ein kurzfristiges Engagement der Vorarlberger Getränkemarke &#8220;upsynth&#8221; nichts geändert, deren Aufkleber in Singapur auf dem HRT-Boliden zu finden waren. <span>Klien</span> wollte das Sponsorgeld des Spirituosen-Herstellers auch nicht überbewerten: &#8220;Ich kenne die Leute von &#8216;upsynth&#8217; schon länger. Am Donnerstagabend hat es geheißen, ich soll mich für einen Einsatz bereithalten. Dann haben wir sie kurzfristig aufs Auto mitgenommen.&#8221;</p>
<p>Wichtiger als die Mitgift sei für seine Zukunft die fahrerische Leistung. Dabei haben 2010 besonders viele Teams auf Bezahlfahrer gesetzt. Kliens Chancen auf ein Stammcockpit waren damit gering. &#8220;Die Ansicht hat sich aber ein bisschen gedreht&#8221;, erklärte der Vorarlberger. &#8220;Viele der Bezahlfahrer haben ihre Leistung heuer nicht erbracht, das haben die Teams eingesehen.&#8221; Es werde wieder mehr leistungsorientiert gedacht &#8211; immerhin gehe es auch um die daran gekoppelte Verteilung der Fernseh-Millionen.</p>
<p>&#8220;In unserem Auto liegt auch noch ein bisschen Zeit, aber wir brauchen mehr Erfahrungen&#8221;, meinte <span>Klien</span>. In Singapur lag man deutlich hinter den Konkurrenten Lotus und Virgin. &#8220;Das wird auf anderen Strecken wieder anders sein&#8221;, sagte der Österreicher &#8211; ob mit oder ohne ihn im Cockpit, könne er vorerst aber nicht beurteilen. Die Entscheidung dürfte bei Teamchef Colin Kolles liegen, der <span>Klien</span> im Mai als Entwicklungspiloten zu HRT geholt hatte.</p>
<p>&#8220;Ganz klares Ziel ist es, nächstes Jahr wieder regelmäßig Rennen zu fahren&#8221;, betonte <span>Klien</span>. Hispania sei diesbezüglich nur eine von mehreren Möglichkeiten. &#8220;Die vergangenen drei, vier Jahre waren schwer&#8221;, sagte der Standby-Pilot. Bei den Werksgiganten Honda und BMW war er zumindest als Testfahrer zum Einsatz gekommen, bei HRT musste er sich bis Singapur mit Freitags-Ausfahrten in Barcelona und Valencia begnügen. &#8220;Aber das Warten auf die Chance hat sich gelohnt&#8221;, versicherte <span>Klien</span>. &#8220;Ich habe es sehr genossen.&#8221;</p>
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	</item>
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		<title>Alonso bleibt Mann der Stunde, Webber WM-Leader</title>
		<link>http://www.vol.at/alonso-bleibt-mann-der-stunde-webber-wm-leader/news-20100926-04193610</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 14:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fernando Alonso bleibt in der Formel 1 der Mann der Stunde. Der Spanier vom Ferrari-Team gewann nach Monza am Sonntag auch den Grand Prix von Singapur und übernahm Rang zwei in der WM-Wertung.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der fast zweistündigen Hitzeschlacht unter Flutlicht feierte der zweifache  Weltmeister den 25. Sieg seiner Karriere, dahinter folgten auch dem  Marina-Bay-Kurs die Red Bulls von Sebastian Vettel (GER) und Mark Webber (AUS)  sowie Jenson Button (GBR/McLaren).</p>
<p>Der  fünfte WM-Anwärter Lewis Hamilton (GBR/McLaren) schied nach einer Kollision mit  Webber aus. Ebenfalls mit einem Ausfall endete das Comeback von Christian Klien,  der Vorarlberger wurde in seinem Hispania-Boliden von einem Hydraulik-Defekt  gestoppt. Vier Rennen vor WM-Ende führt Webber mit 202 Punkten vor Alonso (191),  Hamilton (182), Vettel (181) und Button (177). Das nächste Rennen findet am 10.  Oktober in Japan statt, der Kurs in Suzuka sollte vor allem Red Bull perfekt  liegen.</p>
<p>&#8220;Es war extrem schwer. Singapur ist das körperlich härteste  Rennen des Jahres. Man hat zwei Stunden lang keine Zeit zum Luftholen. Wir haben  bewiesen, dass wir bei jeder Streckencharakteristik konkurrenzfähig sind&#8221;,  meinte ein schweißgebadeter Alonso, der seine Pole Position erfolgreich  verteidigte und nun so wie WM-Leader Webber bei vier Saisonerfolgen hält. Alonso  musste aber bis zur letzten Rennsekunde hochkonzentriert bleiben, denn Vettel  saß ihm im Nacken und machte Dampf.</p>
<p>&#8220;Ich musste Druck machen, das war  meine einzige Chance. Ich wollte Alonso in einen Fehler hetzen, aber er hat  keinen größeren gemacht&#8221;, berichtete Vettel über die spannende Verfolgungsjagd.  &#8220;Ich hätte nur unter extrem hohem Risiko das Überholen probieren können, deshalb  war es schlauer, die guten Punkte für Rang zwei zu nehmen&#8221;, so der  Deutsche.</p>
<p>In der letzten Runde standen dann auch noch eine Reihe von  Überrundungen an, doch Alonso behielt kühlen Kopf und brachte einen Vorsprung  von 0,293 Sekunden ins Ziel. Für zusätzliche Brisanz im Rannen hatten zwei  Safety-Car-Phasen gesorgt. Seinen diesjährigen Sieg konnte Alonso weit mehr  genießen als jenen in Singapur 2008. Damals war Alonsos Renault-Teamkollege  Nelson Piquet absichtlich gecrasht, um eine Safety-Car-Phase zu erzwingen und  Alonsos Siegchancen zu erhöhen.</p>
<p>Alonso weiß wie seine Konkurrenten, dass  ein extrem enges Saisonfinish bevorstehen dürfte. &#8220;Alle fünf Anwärter haben mehr  oder weniger die selbe Chance.&#8221; Auch Vettel ist überzeugt: &#8220;In der WM ist noch  alles möglich, die letzten vier Rennen sollten uns liegen.&#8221;</p>
<p>Webber  erkannte die Überlegenheit von Alonso und Vettel an diesem Wochenende neidlos  an. &#8220;Die beiden Jungs konnte ich nicht einholen, sie sind das gesamte Wochenende  fantastisch gefahren. Das war das bisher härteste Wochenende dieser Saison.&#8221; Der  Australier fühlte sich auf dem Stadtkurs nicht sehr wohl und freute sich daher  über Rang drei ausgiebig. &#8220;Ich bin sehr glücklich.&#8221; Auch nach Japan wird Webber  als WM-Führender reisen.</p>
<p>Sehr groß war der Ärger von Hamilton, der die  Schuld für den Zusammenstoß mit Webber in der 36. Runde auf Rang vier liegend  bei sich suchte. &#8220;Ich habe ihm nicht genügend Platz gelassen und dann haben wir  uns berührt.&#8221; Im Gegensatz zu Webber musste Hamilton, der zum dritten Mal in den  vergangenen vier Rennen ausschied, den Grand Prix vorzeitig beenden. Der  Vorfalle wurde von den Rennkommissaren untersucht, es wurden jedoch keine  Strafen ausgesprochen.</p>
<p>Auch Hispania-Pilot Klien sah bei seinem ersten  Formel-1-Einsatz seit September 2006 nicht die Zielflagge &#8211; Out in Runde 32 nach  dem zweiten Boxenstopp. &#8220;Ich habe es wirklich genossen, zurück in der Formel 1  zu sein. Auch wenn ein Comeback in Singapur das wohl schwierigste überhaupt ist.  Aufgrund der Luftfeuchtigkeit und des anspruchsvollen Kurses war es ein sehr  harter Grand Prix&#8221;, erklärte Klien, der nach einem guten Start zwischenzeitlich  auf Rang 18 gelegen war.</p>
<p>&#8220;Ich danke dem gesamten Team für die tolle  Arbeit und die Möglichkeit, ein Rennen zu fahren&#8221;, so Klien, der den an einer  Lebensmittelvergiftung erkrankten Japaner Sakon Yamamoto ersetzte. Auch der  zweite Hispania-Fahrer Brunno Senna beendete das Rennen nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Singapur: Christian Klien ausgeschieden</title>
		<link>http://www.vol.at/singapur-christian-klien-ausgeschieden/news-20100926-04191412</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 14:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Vorarlberger Christian Klien schied mit seinem Hispania an 21. Stelle liegend aufgrund eines technischen Defekts aus.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich habe es wirklich genossen, zurück in der Formel 1 zu sein. Auch wenn ein  Comeback in Singapur das wohl schwierigste überhaupt ist. Aufgrund der  Luftfeuchtigkeit und des anspruchsvollen Kurses war es ein sehr harter Grand  Prix&#8221;, erklärte Klien, der nach einem guten Start zwischenzeitlich auf Rang 18  gelegen war.</p>
<p>&#8220;Ich danke dem gesamten Team für die tolle Arbeit und die  Möglichkeit, ein Rennen zu fahren&#8221;, so Klien, der den an einer  Lebensmittelvergiftung erkrankten Japaner Sakon Yamamoto ersetzte. Auch der  zweite Hispania-Fahrer Brunno Senna beendete das Rennen nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geldstrafe: Auch Heidfeld muss zahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 07:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit einer Strafe wurde nach dem Qualifying auch Adrian Sutils Landsmann Nick Heidfeld belegt. Der 33-jährige Deutsche musste vor seinem Renn-Comeback im Sauber in Singapur 20.000 Dollar (14.912 Euro) zahlen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stewards sprachen die Strafe am Samstag wegen eines &#8220;gefährlichen Manövers&#8221; nach einem Boxenstopp aus. Heidfeld hatte den zur gleichen Zeit wieder losgefahrenen Rekordweltmeister Michael Schumacher im Mercedes behindert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alonso eroberte Pole in Singapur vor Vettel</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 15:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin Sport Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ferrari-Pilot Fernando Alonso ist beim Großen Preis von Singapur zum zweiten Mal in Serie auf die Pole Position gefahren. Klien startet beim GP von Singapur vom 22. Startplatz.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spanier Fernando Alonso distanzierte in der Qualifikation für das 15. Saisonrennen am  Sonntag (14.00 Uhr/live Sky, ORF) den deutschen Vizeweltmeister Sebastian Vettel  im Red Bull um 0,067 Sekunden.</p>
<p>Dritter  wurde der Brite Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes vor seinem Teamkollegen und  Titelverteidiger Jenson Button. WM-Leader Mark Webber kam nicht über Platz fünf  hinaus. Alonso hatte zuletzt bereits in Italien aus der Pole  gesiegt.</p>
<p>Christian Klien reiht sich auf dem 5,073 Kilometer langen  Stadtkurs in seinem ersten Grand Prix nach vier Jahren Pause auf dem 22.  Startplatz ein. Der für Hispania Racing (HRT) fahrende Vorarlberger ließ mit  einer Zeit von 1:52,946 Min. seinen Teamkollegen Bruno Senna (1:54,174) hinter  sich. Ferrari-Pilot Felipe Massa blieb nach einem Motorschaden ohne Zeit und  startet deshalb vom 24. und damit letzten Startplatz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>10.000-Dollar-Geldstrafe f&#252;r Sutil nach Unfall</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 13:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Formel-1-Pilot Adrian Sutil kommt der Unfall im zweiten Training zum Großen Preis von Singapur teuer zu stehen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Force-India-Fahrer muss 10.000 US-Dollar wegen Verstoßes gegen  Sicherheitsbestimmungen bezahlen. Der Deutsche war am Freitag in der Session  über einen Randstein gefahren, dabei brach die linke Radaufhängung am Wagen.  Sutil fuhr noch einige Zeit weiter, ehe er das Auto abstellte.</p>
<p>Die  Rennleitung war der Meinung, dass Sutil seinen Boliden eher hätte parken müssen,  um die Zuschauer,&#160;Streckenposten und Fahrer nicht zu gefährden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klien gibt in Singapur Comeback im Renncockpit</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorarlberg Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Testfahrer Christian Klien feiert an diesem Formel-1-Wochenende in Singapur sein Grand-Prix-Comeback. Der Vorarlberger springt bei seinem Rennstall Hispania Racing (HRT) für den erkrankten Japaner Sakon Yamamoto ein.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 27-Jährige ist der erste Österreicher seit Alexander Wurz am 21. Oktober  2007 in China, der einen WM-Lauf bestreiten wird. Klien hat seinen bis dato  letzten Grand Prix im September 2006 in Monza bestritten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pole Position f&#252;r Ferrari-Pilot Alonso in Monza</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 13:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der ehemalige Weltmeister Fernando Alonso hat sich am Samstag die Pole Position für den Formel-1-Grand-Prix von Italien in Monza gesichert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spanier blieb im Qualifying des Heimrennen seines Ferrari-Rennstalles 0,122  Sekunden vor Weltmeister Jenson Button (GBR/McLaren) und 0,331 Sekunden vor  seinem brasilianischen Teamkollegen Felipe Massa.</p>
<p>Alonso  beendete damit eine 30 Grand Prix dauernde Pole-Position-Durststrecke von  Ferrari und geht am Sonntag (14.00 Uhr/live ORF1, RTL und Sky) von der  Spitzenposition aus ins Rennen. Die Red-Bull-Piloten Mark Webber und Sebastian  Vettel kamen über die Ränge vier bzw. sechs nicht hinaus. Dazwischen klassierte  sich WM-Leader Lewis Hamilton im McLaren als Fünfter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>S&#252;dkorea: Formel 1-Strecke eingeweiht</title>
		<link>http://www.vol.at/suedkorea-formel-1-strecke-eingeweiht/news-20100904-02465959</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 12:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>camann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sieben Wochen vor der geplanten Premiere in Südkorea ist zum ersten Mal ein Formel-1-Bolide über die neue Strecke gerollt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Testrunden des Inders Karun Chandhok in einem Red-Bull-Wagen dämpften am Samstag auch die Sorgen um eine drohende Absage des Rennens. In den vergangenen Wochen war mehrfach über Probleme bei der Fertigstellung des Kurses in der Nähe von Yeongam berichtet worden.</p>
<p>&#8220;Die Garagen und Teamgebäude sehen praktisch fertig aus, die Tribünen auch. An der Strecke selbst ist noch etwas mehr Arbeit notwendig&#8221;, sagte Chandhok. &#8220;Die Organisatoren sehen sich im Zeitplan und meinen, dass alles rechtzeitig bereit ist.&#8221; Der Formel-1-Pilot, der in dieser Saison für den HRT-Rennstall fährt, sprang beim PR-Termin in <span>Südkorea</span> für die Red-Bull-Stammfahrer Sebastian Vettel und Mark Webber ein. Beide waren durch andere Verpflichtungen verhindert.</p>
<p>Chandhok drehte vor 4.000 Zuschauern 15 Runden auf dem Korean International Circuit. &#8220;Es ist eine wirklich interessante Streckenführung. Und die Lage ist nett, wir schauen auf das Meer&#8221;, meinte der 26-Jährige. Neben Chandhok waren auch ein Formel-BMW-Auto und mehrere Tourenwagen auf der Strecke.</p>
<p>Bilder von der Baustelle hatten zuletzt die Zweifel an einer Austragung des Grand Preix von <span>Südkorea</span> genährt. Zwar beteuern die Streckenbetreiber immer wieder, das Rennen sei nicht gefährdet. Noch aber ist der Kurs nicht endgültig vom Internationalen Automobilverband (FIA)&#160;abgenommen. Laut Regelwerk hätte die Prüfung der FIA-Inspektoren bereits im&#160;Juli stattfinden müssen. Das Rennen ist für den 24. Oktober als drittletzter WM-Lauf geplant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hamilton siegte in Belgien vor Webber und Kubica</title>
		<link>http://www.vol.at/hamilton-siegte-in-belgien-vor-webber-und-kubica/news-20100829-03415255</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahaller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lewis Hamilton hat am Sonntag den von Regen beeinflussten Formel-1-Grand-Prix von Belgien gewonnen und mit seinem dritten Saisonsieg die Führung in der WM übernommen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Engländer vom McLaren-Team triumphierte in Spa-Francorchamps vor dem Australier Mark Webber (Red Bull) und dem Polen Robert Kubica (Renault). Der Deutsche Sebastian Vettel (Red Bull) musste sich nach einem Unfall, einer Durchfahrtstrafe, einem aufgeschlitzten Reifen und mehreren Boxenstopps mit Rang 15 zufriedengeben und blieb ohne WM-Zähler.</p>
<p>Nach 13 von 19 Saisonrennen führt Hamilton mit 182 Punkten vor Webber (179) und Vettel (151). Die WM wird am 12. September mit dem Grand Prix von Italien in Monza fortgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&quot;Rubinho&quot; feiert seinen 300. GP</title>
		<link>http://www.vol.at/rubinho-feiert-seinen-300-gp/news-20100826-07193428</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svalentin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>(VN)</strong> Rubens Barrichello stellt in Spa eine neue Bestmarke an Formel-1-Rennen auf. Der Brasilianer wird beim Belgien-GP als erster Formel-1-Rennfahrer der Geschichte seinen 300. Grand Prix bestreiten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zählt man nur die Teilnahmen, bei denen &#8220;Rubinho&#8221; am endgültigen Start war, ist  es zwar nach einer anderen Zählweise erst sein 298. Rennen, doch der aktuelle  Williams-Pilot rechnet selbst auch Imola 1994 (nach einem Horrorunfall im  Training nicht am Start) und Spa 1998 (Abbruch nach einer Massenkollision  beim  Neustart nicht mehr dabei) als GP-Einsatz.</p>
<p>Die FIA hat bei der Statistikführung  der Rennteilnahmen keine genauen Kriterien festgelegt. Sei es drum: Spätestens  in Monza oder Singapur würde der 38-Jährige endgültig den Weltrekord feiern. Das  Formel-1-Urgestein hat eine imposante Karriere hinter sich und brachte oft  Emotionen in die sterile GP-Welt. Barrichello ist ein Mann mit besten Manieren:  Noch heute bedankt er sich hinterher bei den Fans, wenn diese von ihm ein  Autogramm erbetteln.</p>
<p><strong>Der Feinfühlige</strong></p>
<p>Unvergessen  bleibt die Hockenheim-Siegerehrung im Jahre 2000: Barrichello feierte vom 18.  Startplatz weg mit seinem Ferrari einen grandiosen Sieg, stahl Lokalmatador  Michael Schumacher die Show. Es war sein erster seiner bislang elf GP-Erfolge.  Die Tränen auf dem Podest waren ein Gefühlsausbruch, wie man ihn in der kalten  GP-Welt selten zuvor so intensiv gesehen hatte. Beinahe Kultstatus erlangte auch  die Siegerehrung zwei Jahre später beim GP von Österreich.</p>
<p>Das schwierige  Verhältnis zu seinem langjährigen Ferrari-Teamkollegen Schumacher erlebte auf  dem A1-Ring in Spielberg seinen vorläufigen Höhepunkt. Damals verweigerte die  Teamführung dem Brasilianer einen Sieg, indem sie ihn in der letzten Runde  anwiesen, Schumacher vorbeizulassen. Rubens bremste knapp vor der Ziellinie ab,  das Pfeifkonzert der Zuschauer galt Schumacher und Ferrari und dauerte zehn  Minuten.</p>
<p><strong>Nicht der &#8220;neue  Senna&#8221;</strong></p>
<p>Barrichello war  gerade mal 20 Jahre alt, als er seinen ersten GP (Südafrika 1993 auf Jordan)  bestritt. Im Jahr darauf verunglückte sein Idol und Landsmann Ayrton Senna in  Imola tödlich. Rubens kämpfte, verbissen und verzweifelt, um die  Senna-Nachfolge, bis er einsehen musste: Senna war einzigartig. Statt sich zu  steigern, stagnierte die Karriere bei Jordan und auch der Wechsel 1997 zu  Stewart war kein Schritt vorwärts.</p>
<p>Bei Ferrari (2000 bis Ende 2005) gelangen ihm  neun Siege, im Vorjahr kamen noch zwei weitere Rennsiege bei Brawn-GP hinzu. In  Budapest hat ihn heuer Schumacher bei einem haarsträubenden Manöver bei 310 km/h  beinahe gegen die Boxenmauer abgedrängt. Aber Barrichello blieb am Gas, zeigte  es seinem alten Rivalen, ließ sich von seinem ehemaligen &#8220;Capo&#8221; nicht vorführen.</p>
<p><strong>Neuer  Williams-Vertrag</strong></p>
<p>Noch immer  lodert in ihm das Feuer. Als Dank bekommt &#8220;Rubinho&#8221;, der nur 100 Meter vom  Haupteingang der Interlagos-Rennstrecke geboren wurde, von Frank Williams einen  neuen Vertrag für 2011 und der österreichische Williams-Teilhaber Toto Wolff  weiß sowieso: &#8220;Rubens große Erfahrung und sein technisches Feedback sind  unbezahlbar.&#8221; Barrichello scherzend: &#8220;Mein Ziel ist die 400er-Marke.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Michael Schumacher freut sich auf Spa</title>
		<link>http://www.vol.at/michael-schumacher-freut-sich-auf-spa/news-20100820-05535537</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Kerpener]]></category>
		<category><![CDATA[michael schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordweltmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Rennstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[spa]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Michael Schumacher freut sich auf den Großen Preis von Belgien in Spa am nächsten Wochenende.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spa sei schon immer seine Lieblings-Rennstrecken gewesen, sagte der <strong>Rekordweltmeister </strong>auf seiner Internetseite. Darum sei es besonders erfreulich wieder dorthin zurückzukehren, nachdem der Kerpener sehr lange nicht mehr auf dieser Strecke war. Große Erwartungen an das Rennen hat der Mercedesfahrer indes nicht. Durch die Rückversetzung um zehn Startplätze sei er gehandicapt, so Schumacher weiter. Trotzdem sei jeder Rennkilometer wichtig, um weitere Erfahrungen bezüglich des Autos zu machen. Der erfolgreichste Formel 1-Fahrer aller Zeiten will auf jeden Fall versuchen, das Beste daraus zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vettel patzte auch in Budapest, Webber 1. und WM-Leader</title>
		<link>http://www.vol.at/vettel-patzte-auch-in-budapest-webber-1-und-wm-leader/news-20100801-03500773</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Red-Bull-Pilot Mark Webber hat unter bemerkenswerten Umständen den Formel-1-Grand-Prix von Ungarn gewonnen und mit seinem bereits vierten Saisonsieg vor der einmonatigen Sommerpause auch die WM-Führung übernommen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 33-jährige Australier schien nach einer völlig verpatzten Anfangsphase schon  der große Pechvogel zu sein, siegte am Ende aber klar 17,8 Sekunden vor dem  Ferrari von Fernando Alonso sowie seinem von einer Durchfahrtsstrafe  zurückgeworfenen Teamkollegen Sebastian Vettel.</p>
<p>Mit  versteinertem Gesicht stand Vettel als Dritter bei der Siegerehrung, dabei war  der Sonntag auf dem Hungaroring ein besonderer Jubeltag für den 2005  gegründeten, austro-englischen Rennstall. Nach dem bereits 12. GP Sieg im nach  mancher Rechnung 100. Grand Prix für Red Bull Racing ertönte wieder die  österreichische Bundeshymne. Sechs Siege davon gehen nun auf das Konto von <span>Webber</span>, der bei seinem 150. GP-Start mit seinem vierten  Saisontriumph den vielleicht wertvollsten Sieg seiner Karriere einfuhr. Denn nun  führt der bald 34-Jährige mit 161 Zählern vor dem mit Getriebeproblemen erstmals  in dieser Saison ausgeschiedenen McLaren-Fahrer Lewis Hamilton (157) und Vettel  (151) wieder in der Fahrer-WM.</p>
<p>Das verspricht nun Höchstspannung für die  erst Ende August in Spa weitergehende WM-Saison. Denn eigentlich hatte man sich  den um zehn Jahre jüngeren Vizeweltmeister Vettel vor der Sommerpause an der  WM-Spitze erwartet, nachdem der 23-jährige Deutsche am Samstag überlegen wie  noch kaum ein Fahrer vor ihm seine bereits siebente Saison-Pole geholt  hatte.</p>
<p>Wieder passierte dem Jungstar aber auch in Ungarn ein regelrechter  &#8220;Anfängerfehler&#8221;. Mit 12 Sekunden Vorsprung voran liegend räuberte Vettel  zunächst in der 15. von 70 Runden gerade noch über die Curbs zum Blitz-Stopp in  die Boxengasse, ließ aber dann beim Restart nach einer Safety-Car-Phase mehr als  die erlaubten zehn Autolängen zwischen sich und dem Führungsauto. Prompt erhielt  der &#8220;Wiederholungstäter&#8221; &#8211; ähnliches war ihm schon in Shanghai passiert &#8211; eine  Durchfahrtstrafe. Mehr als Platz drei war danach nicht mehr drin.</p>
<p>Vettel,  der während des Rennens noch verzweifelt nach dem &#8220;warum&#8221; gefunkt hatte,  schimpfte später wie ein Rohrspatz. Er gab aber bald auch zu, die Situation  &#8220;verschlafen&#8221; zu haben. &#8220;Zu blöd. Ich dachte, das Safety Car bleibt noch eine  Runde draußen&#8221;, erklärte Vettel und gestand: &#8220;Es wäre im Grunde ein Spaziergang  gewesen, deshalb bin ich sehr enttäuscht.&#8221;</p>
<p>Niki Lauda schrieb dem  Deutschen prompt ins Stammbuch: &#8220;Aus solchen Kapitalfehlern kannst du nur  lernen, wenn du in derselben Sekunde einsichtig bist, wie blöd du warst. Es gibt  nur Besserung, wenn er zugibt, dass er heute absolute Scheiße gebaut hat. Vor  <span>Webber</span> kann man hingegen nur den Hut  ziehen.&#8221;</p>
<p>In der Tat nutzte der Australier die Gunst der Stunde. Am Start  hatte er zunächst gegen Alonso verloren und bei der Safety-Car-Phase musste er  den führenden Vettel den Vortritt an der Box lassen und draußenbleiben. Als  vermeintlich großer Verlierer nutzte <span>Webber</span> dann  aber seine freie Fahrt nach vorne und fuhr mit weichen Reifen eine Rekordrunde  um die andere.</p>
<p>Red Bull ließ ihn auch ziehen, denn dahinter hatten Alonso  und Ferrari natürlich die plötzliche Chance auf den Sieg erkannt. Nach 40 Runden  hatte <span>Webber</span> aber genügend Vorsprung auf Alonso und  kam nach dem Pflichtstopp problemlos wieder als Erster auf die Piste. Auch mit  harten Reifen ließ <span>Webber</span> der Konkurrenz dann keine  Chance und holte somit nicht nur den Tagessieg, sondern erstmals auch beide  WM-Führungen ins Lager der &#8220;Bullen&#8221;. &#8220;Ein unglaublicher Tag für das Team. Nicht  schlecht, dein 150. Rennen so zu feiern&#8221;, freute sich der Australier, der vor  kurzem noch geätzt hatte, lediglich Nummer-2-Fahrer bei RBR zu sein.</p>
<p>Der  spannende 25. Ungarn-GP wird auch wegen einiger haarsträubender Aktionen in  Erinnerung bleiben. Denn als in der Safety-Car-Phase (Liuzzi hatte ein Teil  seines Force India verloren) fast alle Fahrer blitzartig an die Box beordert  wurden, herrschte dort Chaos pur. Robert Kubica knallte beim Rausfahren mit  seinem Renault gegen den Force India von Adrian Sutil und Nico Rosberg wurde im  Mercedes so hektisch abgefertigt, dass sich das rechte Hinterrad löste und  brandgefährlich durch die Boxengasse flog.</p>
<p>Für das irrste Manöver aber  sorgte Michael Schumacher. Der völlig losgelöste Rekord-Weltmeister drängte im  Finish mit seinem Mercedes den überholenden Rubens Barrichello gegen die  Boxenmauer, nur Zentimeter verhinderten bei 260 km/h einen bösen Crash des  Brasilianers im Williams. &#8220;Ein Horror, Michael gehört ausgeschlossen&#8221;, forderte  der einstige Schumacher-Adjudant bei Ferrari.</p>
<p>&#8220;Ein Go-Kart-Manöver. Wenn  er in den Himmel will, bitte. Aber ich will nicht vor ihm da sein&#8221;, schimpfte  Barrichello während Schumacher trocken wie immer reagierte. &#8220;Er ist vorbei  gefahren, wir haben uns nicht berührt. Also war genügend Platz&#8221;, so der  41-jährige Deutsche. Lauda dazu: &#8220;Saugefährlich und absolut falsch von  Michael.&#8221;</p>
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		<title>Michael Schumacher hat weiterhin &quot;tierisch viel Spa&#223;&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Michael Schumacher verschwendet keinerlei Gedanken an einen vorzeitigen Aus&#173;stieg, auch wenn er seit seinem Comeback der Spitze meist hinterher fährt.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich habe tierisch viel Spaß&#8221;, versicherte der Formel-1-Rekordweltmeister. Zugleich räumte er ein, dass er mit den bisherigen Resultaten &#8220;nicht ganz so glücklich&#8221; sei.</p>
<p> Den Gewinn des WM-Titels hat der siebenfache  Champion für dieses Jahr angesichts seines Riesenrückstands abgehakt. &#8220;Aber das will ich im nächsten Jahr erreichen&#8221;, kündigte der Mercedes-Pilot am Mittwoch bei einer Telefonkonferenz an.</p>
<p>Schumacher stellte klar, dass er  seinen Drei-Jahres-Vertrag mit Mercedes GP auf jeden Fall erfüllen werde. &#8220;Daran hat sich nichts geändert&#8221;, sagte der 41 Jahre alte Rennfahrer. &#8220;Ich fühle mich nach wie vor sehr jung, sehr frisch, sehr motiviert.&#8221; Er sei bei seinem Comeback &#8220;nicht davon ausgegangen, dass ich alle in Grund und Boden fahre&#8221;. Nach drei Jahren Pause habe er eine komplett neue Situation erlebt und außer im Winter nicht testen können.</p>
<p>Obwohl der  91-malige Grand-Prix-Sieger in den bisherigen zehn Saisonläufen noch kein einziges Mal auf dem Podium stand, sieht er bei sich &#8220;bei jedem Mal einen Schritt vorwärts&#8221;. Von außen sei das vielleicht nicht so zu erkennen. Für sein Heimrennen in Hockenheim am Sonntag hofft Schumacher auf einen Podiumsplatz: &#8220;Ich bin sehr positiv gestimmt.&#8221; Als &#8220;ein bisschen einen Schwachpunkt&#8221; bezeichnete er seine Leistungen in der Qualifikation. Obwohl Schumacher auch den Rekord bei den Pole-Positionen hält, liegt er im teaminternen Vergleich 2:8 gegen Rosberg zurück.</p>
<p>Rosberg kostet seinen Triumph  über den Super-Star weiterhin öffentlich nicht aus. &#8220;Ich bin sehr happy, dass ich in den Punkten vor ihm liege&#8221;, sagte der rund 17 Jahre jüngere Fahrer. Wichtig sei, dass sie das Auto gemeinsam weiterentwickeln und siegfähig machen würden. &#8220;Dann sehen wir weiter.&#8221; Rosberg bezeichnete Schumacher &#8220;ohne Zweifel als meinen bislang stärksten Teamkollegen&#8221;. Schumacher, der zuvor alle Teamkollegen klar beherrscht hatte, gab das Kompliment zurück: &#8220;Ich kann das auch bestätigen.&#8221;</p>
<p>Einen handfesten  Hauskrach wie bei Red Bull zwischen Sebastian Vettel und Mark Webber kann sich die Mercedes-Mannschaft im eigenen Team nicht vorstellen. &#8220;Ich traue uns zu, dass wir das stemmen würden&#8221;, sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug vor einem gemeinsamen Besuch im Daimler-Werk in Sindelfingen. Er räumte allerdings ein, dass es ein Unterschied sei, ob man um die WM fahre.</p>
<p>Im  Titelrennen drückt Schumacher seinem alten Kumpel Vettel die Daumen. &#8220;Ich verstehe mich mit Sebastian extrem gut. Er hat meine Sympathien und auch die besten Aussichten&#8221;, sagte er. Ratschläge wollte er dem Vize-Champion nicht geben: &#8220;Er weiß, was er tun muss.&#8221;</p>
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		<title>Formel 1: Toyota als Partner von Hispania im Gespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel1 national]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Toyota kehrt möglicherweise schon bald in die Formel 1 zurück. Die Ende 2009 aus der Königsklasse ausgestiegenen Japaner sollen nach Medienberichten Partner des spanischen Hispania Racing Teams (HRT) werden.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>HRT-Teambesitzer José Ramon Carabante werde in den nächsten Tagen einen Vertrag mit der in Köln ansässigen Motorsportabteilung des Konzerns unterzeichnen, berichtete die Internetseite 422race.com am Mittwoch. &#8220;Wir können das weder bestätigen noch verneinen&#8221;, sagte ein Toyota-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa. &#8220;Wir kommentieren so etwas generell nicht.&#8221;</p>
<p> Toyota hatte sich 2009 aus der Formel 1  zurückgezogen. Dem Rennstall war in acht Jahren kein Grand-Prix-Sieg geglückt.</p>
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