<?xml-stylesheet href="http://www.vol.at/SysRes/Sites/VOL/Styles/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?><rss version="2.0" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:atom="http://purl.org/atom/ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title> - Vorarlberg Online</title><link>http://www.vol.at</link><description>Der informative Online-Dienst für Vorarlberg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description><language>de-AT</language><copyright>medienhaus.com GmbH</copyright><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:17:44 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 20:17:44 GMT</lastBuildDate><docs>http://de.wikipedia.org/wiki/RSS</docs><generator>SNPE</generator><managingEditor>redaktion@vol.at</managingEditor><webMaster>redaktion@vol.at</webMaster><category>tp:vol:musik-cds</category><content:contentkeyword></content:contentkeyword><admin:errorReportsTo>redaktion@vol.at</admin:errorReportsTo><generator>SNPE</generator><image><title>Vorarlberg Online</title><url>http://www.vol.at/SysRes/GLOBALSkin/Images/Logo_Small.png</url><link>http://www.vol.at</link><width>77</width><height>40</height><description>Der informative Online-Dienst für Vorarlberg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description></image><item><title><![CDATA[Therapy? kehren im März zurück]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/therapy-kehren-im-maerz-zurueck/cn/news-20081223-09230601</link><description><![CDATA[Zwei Jahre lang haben Andy Cairns, Michael McKeegan und Neil Cooper nichts Musikalisches von sich hören lassen - aber am 23. März ist es soweit: Da erscheint das neue Album des Trios, "Crooked Timber".]]></description><content:body><![CDATA[Laut Band liegt der Fokus bei "Crooked Timber" eher auf dem Rhythmus als auf der Melodie. Aber: Obwohl die Platte heavy sei, war das nicht der eigentlich geplante Weg für Andy Cairns und Co.
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"Ich glaube, wir stellen einfach immer wieder in Frage, was uns zu Therapy? macht. Wir spielen jetzt schon so viele Jahre zusammen [20, um genau zu sein, d. Red.], und wenn wir eine 'Formel' gehabt hätten, wäre uns die Band schon lange zu fad geworden. Das Album haben wir zusammen als Band geschrieben, und jeder Track hat sein eigenes Konzept und seine eigenen Einflüsse. Es hat eine Weile gedauert, sie zu schreiben - und die Zeit haben wir uns genommen", so Sänger Andy.
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"Auf der Platte geht es darum, die Macken der Leute zu feiern - die Dinge, die uns einzigartig machen. Heutzutage versucht jeder sich anzupassen, anstatt er selbst zu sein. Die Songs untersuchen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein - zu erkennen, dass wir die einzigen Lebewesen auf der Erde sind, die sich ihres eigenen Todes bewusst sind", philosophiert der Therapy?-Frontmann.
    </p><p>
      Therapy? sind am 4. Juli als Special Guests der Die Ärzte im Linzer Gugl-Stadion live zu Gast.</p><p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=39011081" title="Rehearsal">Rehearsal</a><br /><object width="425" height="360" data="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=39011081,t=1,mt=video" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=39011081,t=1,mt=video"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p><strong>Klassiker: "Lonely, Cryin' Only"</strong><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/mpMlVskvdxE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mpMlVskvdxE&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081223-09230601-1230894888" type="image/jpeg" length="12240"></enclosure><pubDate>Tue, 23 Dec 2008 09:36:47 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/therapy-kehren-im-maerz-zurueck/cn/news-20081223-09230601</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/therapy-kehren-im-maerz-zurueck/cn/news-20081223-09230601#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081223-09230601</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Alternative Festtagsbeschallung]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/alternative-festtagsbeschallung/cn/news-20081215-04424284</link><description><![CDATA[Wer die Nase voll hat von "Last Christmas" und Konsorten, bekommt heuer gleich zwei Alternativen: Einerseits in "Austropop"-Form, und andererseits als Metal-Weihnachtsalbum.]]></description><content:body><![CDATA[Wer auf Weihnachten à la Austropop steht, kann sich freuen: Diskopopper Christopher Just und seine Multitasking-Partnerin Mel Merio strahlen ihre Energien auch von New York aus in unsere Musikwelt und produzieren gemeinsam mit Clemens Haipl das Einzige, das dem heimischen Weihnachtsmarkt noch zur vollständigen Besinnlich(losig)keit gefehlt hat. "Baumschmuck" heisst es (erschienen bei Estrela) und ein Ohrenschmaus für geprüfte Blödelohren ist es. "Projekt X"-Kollege Gerald Votava tritt als Gastleser auf und trägt die wunderbare Weihnachtsgeschichte von Alvin vor, der sich in letzter Minute auf eine verworrene Odyssee nach geeigneten Weihnachtsgeschenken für seine verwöhnte Familie begibt. "Santaclaustrophobic" zeigt die düstere Seite des Weihnachtsrummels. Wir halten uns lieber an das Christkind, denn das "ist geil" und vor allem der heimische Weihnachtshit des Jahrzehnts. Eurotrash vereint Austropop mit Dancefloor und das ziemlich gut.
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Festliche Klänge der etwas härteren Art gibt's dagegen auf "We Wish You A Metal Xmas - And A Headbanging New Year" (erschienen bei Edel Music Austria) - dem ultimativen Gegenmittel zum traditionellen Truthahnbraten, zum Auspacken eines weiteren Paares Socken und dazu, dass der Gewinner der Casting-Show X zu Weihnachten wieder den 1. Platz belegt. Mit einem Aufgebot der besten Rock- und Metalmusiker, die einzigartige Versionen alter und neuer Weihnachtslieder zum Besten geben, ist dies definitiv kein Album für Zartbesaitete. Mit ihren ausschließlich brandneuen Studioaufnahmen ist es vielmehr eine Weihnachtsammlung, wie man sie noch nie zuvor gehört hat. Zur Party eingeladen haben Lichtgestalten wie Alice Cooper, Ronnie James Dio, Tony Iommi, Lemmy, Steve Lukather, George Lynch, Steve Morse, Tommy Shaw, Geoff Tate, Chuck Billy, Vinnie Appice und Simon Phillips sowie in speziellen Gastauftritten Billy Gibbons (ZZ Top) und Dave Grohl (Foo Fighters).
</p><p><strong>Baumschmuck: "Christkind ist geil"</strong><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/vh8L64HOAlg&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vh8L64HOAlg&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p><strong>"Metal Xmas"-Sampler</strong><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/_ZuTRLlwhjU&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_ZuTRLlwhjU&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081215-04424284-1730398747" type="image/jpeg" length="30554"></enclosure><pubDate>Mon, 15 Dec 2008 16:47:11 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/alternative-festtagsbeschallung/cn/news-20081215-04424284</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/alternative-festtagsbeschallung/cn/news-20081215-04424284#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081215-04424284</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA["Good News On A Bad Day" für Sasha]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/good-news-on-a-bad-day-fuer-sasha/cn/news-20081212-02172422</link><description><![CDATA[Am 27. Februar 2009 erscheint das Album "Good News On A Bad Day", auf dem sich Ex-"Schmusesänger" Sasha mit neuem Sound präsentiert.]]></description><content:body><![CDATA[Produziert von Studio-Altmeister Edo Zanki (Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer etc.), entstand "Good News On A Bad Day" nahezu unter Live-Bedingungen im dänischen Puk-Studio und in Edo Zankis Studio. Es wurden fast nur "natürliche" Instrumente benutzt, darunter viel akustische Gitarre, Piano und pointiert gesetzte Streichereinsätze. "Wir haben diesmal Wert auf 'echte' Instrumente gelegt, die wunderbar zu der positiven Energie der Songs passen", so Sasha über "Good News On A Bad Day", das in seinen Songs viele persönliche Erfahrungen thematisiert.
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Die erste Singleveröffentlichung aus dem Album wird "Please Please Please" heißen und soll uns direkt in die twistende Generation der 60er Jahre entführen. 
  </p><p><object width="425" height="360" data="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=42339138,t=1,mt=video" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=42339138,t=1,mt=video"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p><strong>Vom letzten Album "Open Water": "Slowly"</strong><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/-nDymZHMvtc&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-nDymZHMvtc&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081212-02172422-1119040071" type="image/jpeg" length="11473"></enclosure><pubDate>Fri, 12 Dec 2008 14:20:40 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/good-news-on-a-bad-day-fuer-sasha/cn/news-20081212-02172422</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/good-news-on-a-bad-day-fuer-sasha/cn/news-20081212-02172422#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081212-02172422</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[CD-Tipp: Georg Danzer live]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-tipp-georg-danzer-live/cn/news-20081211-10141491</link><description><![CDATA[Ein Muss für Danzer-Fans ist das neue Album "Und Manchmal Kanns Auch Regnen". Es handelt sich dabei um den Live-Mitschnitt eines seiner letzten Konzerte in der Wiener Stadthalle am 16. April 2007.]]></description><content:body><![CDATA[Zwei Monate nach diesem Auftritt starb der österreichische Ausnahmekünstler 60-jährig an Lungenkrebs. Freunde und Wegbegleiter bat der "Schurl" damals zu sich auf die Bühne. Von Ulli Bäer über Andy Baum, Christian Becker, Willi Resetarits, Marianne Mendt, Wolfang Ambros und Rainhard Fendrich. Sie folgten seinem Ruf und spielten mit ihm einige seiner unzähligen Titel.
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Natürlich sind es keine Studioaufnahmen, die dem Hörer aus den Lautsprechern entgegenkommen. Nebengeräusche, ein zu Beginn scheinbar lethargisches Publikum, zu viel Instrumente. Irgendwie wirkt die Szenerie überladen. All dies scheint auf den ersten Blick dem Genuss von "Danzer pur" im Weg zu stehen. Anfangs wirkt auch das gemeinsame Intonieren Danzers mit seinen Freunden mehr als Zwangsbeglückung denn als wahres Bedürfnis der Protagonisten. 
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Nichtsdestotrotz erzeugen bereits die ersten Takte Gänsehaut. Das Album lässt die Stimmung erahnen, die damals in Wien geherrscht haben muss. Danzer wirkt zeitweise müde, manchmal atemlos, aber immer bedingungslos hinter der Entscheidung für dieses Konzert stehend. Jedem halbwegs realistischen Zuhörer war damals klar, dass er ihn das letzte Mal auf der Bühne erleben wird. Und diese ambivalente Stimmung ist es wohl auch, die den Beginn des Albums ein wenig mühsam erscheinen lässt.
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Es dauert also einige Nummern lang, bis man sich als Zuhörer auf die Musik einlassen kann, bis man vergisst, dass dieser Ausnahmekünstler nie wieder in die Saiten greifen wird. Doch dann ist es nur noch ein Erlebnis, das Gänsehaut macht. Und spätestens als Willi Resetarits die Bühne betritt ist klar: Danzer wollte niemandem einen Gefallen tun, als er diese Menschen auf die Bühne bat. Diesem Mann war es einfach nur ein Anliegen, noch einmal mit seinen Freunden vor großem Publikum zu spielen. 
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Ist diese Eingangsphase überstanden, wird klar, was Georg Danzer eigentlich ausgemacht hat. Pointierte Texte, humorvolle Einlagen, tiefsinnige Akzente. Also doch: Danzer pur. Für eingefleischte Fans heißt das: Dieses Album (erschienen bei Universal) hält, was sich der geneigte Leser davon verspricht. Also: Schnell schenken lassen! (iv)</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081211-10141491-249219831" type="image/jpeg" length="19028"></enclosure><pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:17:39 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-tipp-georg-danzer-live/cn/news-20081211-10141491</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-tipp-georg-danzer-live/cn/news-20081211-10141491#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081211-10141491</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[CD: Guns N' Roses - "Chinese Democracy"]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-guns-n-roses---chinese-democracy/cn/news-20081208-01110997</link><description><![CDATA[Über dieses Album ist in den letzten Tagen und Wochen schon so viel aus Kritikersicht geschrieben worden, dass es Zeit wird für einen anderen Standpunkt.]]></description><content:body><![CDATA[Und zwar jenen des Ex-Fans, der 15 Jahre auf diese CD gewartet hat - und sich sicher war, er würde sie hassen.
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15 Jahre sind vergangen, seitdem "The Spaghetti Incident" erschienen ist, das letzte musikalische Lebenszeichen der Guns N' Roses as we knew them (okay, neben einem Cover des Stones-Klassikers "Sympathy For The Devil" aus dem Jahre 1994). Da die Pasta-Platte ja nur eine Zusammenstellung von Covers war, datierte das letzte eigene GNR-Material aus dem Jahr 1991 - "Use Your Illusion I" und "II". Damals waren GNR zweifellos die größte Band der Welt - und ich ihr größter Fan.
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So war GNR in Wien nicht nur mein allererstes Konzert, ich sammelte jeden Schnipsel der Band und besitze sogar das Soloalbum des damaligen Bassisten Duff McKagan (Ja mei - die Zwölfjährigen von heute haben einen weitaus mieseren Geschmack.). Als sich dann jahrelang nichts mehr tat im Camp der "Gunners", widmete ich mich schließlich anderen Musikanten.
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Dann schmiss Axl Rose der Reihe nach alle Bandmitglieder raus und begann, das nächste Album "Chinese Democracy" anzukündigen. Aber das war für mich nicht mehr Guns N' Roses, sondern bloß Axl und irgendwelche Studioleute - das Album konnte also nur Mist werden. 
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Doch da Velvet Revolver auch nicht wirklich so großartig waren wie erhofft, musste man sich eines eingestehen: Axl Rose war halt doch nunmal der GNR-Hauptsongschreiber, und wenn er Musiker findet, die den Sound der Originalmitglieder wenigstens ein bisschen imitieren können, ist das in der Tat Guns N' Roses. 
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Und genau das ist auf "Chinese Democracy" der Fall. Manchmal denkt man wirklich, "Ist das jetzt echt nicht Slash, der da spielt?", Ähnliches gilt für Bass und Drums, respektive den Männern, die diese Instrumente bedien(t)en - denn auch die "neue" Besetzung war keine permanente.
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Darum ist diese CD absolut nicht hassenswürdig. Hauptsächlich aber, da Axl Rose es wider Erwarten doch noch drauf hat. Gesanglich, und auch wenn es ums Melodien schreiben geht. Wenn auch nicht mehr ganz so viele gute wie früher. Nebenbei hat der gute Mann alles versucht, den GNR-Sound in das neue Jahrtausend zu bringen: So klingt "Shackler's Revenge" etwa wie ein typischer KoRn-Song, und Album-Closer "Prostitute" erinnert verdächtig an die letzten paar Linkin Park-Platten.</p><p>
Der Song, der als "GNR pur" bezeichnet werden könnte, ist gleichzeitig auch der beste auf dem Album: "Catcher In The Rye", mit einprägsamem "Na na naaa na na na naaa - na na naaa na na na naaa"-Chorus. Übrigens ein knapp sechsminütiges Epos - so wie die meisten anderen Songs auf dieser Platte auch. Was die Spielzeit auf über eine Stunde bringt, heutzutage eine Seltenheit. Das muss man Mr. Rose schon lassen - er ließ sich zwar exorbitant lange Zeit, liefert aber ganz schön viel ab. 
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Und so bin auch ich versöhnt mit ihm und seinen neuen "Guns N' Roses". Auch wenn das Album bei weitem nicht so großartig ist, wie ihm in einigen anderen Medien bescheinigt wurde. Aber: Es ist ein sehr solider Anfang. Hoffentlich hat Rose daraus gelernt und der Nachfolger zu "Chinese Democracy" (Geffen/Universal) kommt "etwas" früher. Auf die musikalische Weiterentwicklung nach diesem Experiment, GNR teilweise auf "modern" zu trimmen, darf man gespannt sein. (doppelR)</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081208-01110997-1725434862" type="image/jpeg" length="26652"></enclosure><pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:49:07 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-guns-n-roses---chinese-democracy/cn/news-20081208-01110997</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-guns-n-roses---chinese-democracy/cn/news-20081208-01110997#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081208-01110997</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Mando Diao verraten Album-Details]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/mando-diao-verraten-album-details/cn/news-20081201-02022767</link><description><![CDATA[Die schwedischen Jungs von Mando Diao verraten erste Details zu ihrem fünften Album. Die Platte wird "Give me Fire" heißen und am 20. Februar in den Läden stehen. <em>[Video im Bericht]</em>]]></description><content:body><![CDATA[<p>Das fünfte Album von Mando Diao wird am 20. Februar 2009 bei Universal/Vertigo erscheinen. Produzieret wurde &#8222;Give me Fire" von Mando Diao und Salla von der schwedischen Hip Hop-Combo "Latin Kings".<br /><br />&gt;Die Plattenfirma lehnt sich bereits vor dem erscheinen der Platte weit aus dem Fenster: Man könne&nbsp;Give me Fire "getrost als das 'Weiße Album' der Band" bezeichnen. "Keiner der zwölf Songs ähnelt dem anderen, und doch sind sie alle typisch Mando Diao."<br /><br />Die erste Single "Dance With Somebody" wird am 16. Januar erscheinen, ein Song mit "70er-Jahre-Disco- Einschlag".<br /><br />Die Menschen von Universal hören außerrdm in &#8222;The Shining" Spuren von Soundtrack-Komponisten Ennio Morricone und Lee Hazelwood. Der Refrain von &#8222;Gloria" habe &#8222;Tom-Jones-Qualitäten", "High Heels" würde die "Atmosphäre eines Cabarets im Paris der 40er Jahre" attestiert, und "Mean Street" höre man die "Liebe zu Motown-Vibe und Broadway-Grandezza" an. Ende Jänner kann man sich dann Gott sei Dank sein ganz eignes Bild machen. Mal schauen ob dies dann genauso ausfällt.<br /><br /><strong>Mando Diao - Long before Rock'N Roll:</strong><br /><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/x9EuSZ-OBaw&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/x9EuSZ-OBaw&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081201-02022767-1154000895" type="image/pjpeg" length="5454"></enclosure><pubDate>Fri, 05 Dec 2008 15:13:52 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/mando-diao-verraten-album-details/cn/news-20081201-02022767</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/mando-diao-verraten-album-details/cn/news-20081201-02022767#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081201-02022767</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Timbaland produziert Chris Cornells Album]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/timbaland-produziert-chris-cornells-album/cn/news-20081202-10370118</link><description><![CDATA[Das neue Album von Rocksänger Chris Cornell, "Scream" (Universal), wurde komplett von Timbaland produziert.]]></description><content:body><![CDATA[Ursprünglich wollte Cornell mit dem US-amerikanischen Produzenten, Rapper und Sänger, laut musikmarkt.de,&nbsp;nur über einige Remixe für ein paar Songs sprechen. Die Zusammenarbeit klappte aber so gut, dass ein gemeinsames Album entstand, das HipHop- und Rock-Elemente zusammen mit anderen Einflüssen kombiniert.
<p>Timbaland, der dafür bekannt ist, auch mit Genre-fremden Künstlern zusammenzuarbeiten, nennt "Scream" die "beste Arbeit seiner gesamten Karriere". Auch Cornell gibt sich zufrieden und betont die Experimentierfreude der beiden Künstler.</p><p>Die Aufnahmen dauerten sechs Wochen und obwohl das Album erst am 27. Februar erscheint, war das Duo in Amerika bereits auf einer Acht-Städte-Tour, um das neue Material zu präsentieren. </p><p>Am 30. Januar erscheint die erste Single, "Part Of Me". Im Februar sind, neben dem Release des Albums, auch einige Live-Shows in Deutschland geplant.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081202-10370118-1955064017" type="image/pjpeg" length="6506"></enclosure><pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:58:43 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/timbaland-produziert-chris-cornells-album/cn/news-20081202-10370118</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/timbaland-produziert-chris-cornells-album/cn/news-20081202-10370118#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081202-10370118</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Neues Doppelalbum von Adriano Celentano]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-doppelalbum-von-adriano-celentano/cn/news-20081128-08510437</link><description><![CDATA[Adriano Celentano (70) feiert seine 50-jährige Karriere mit einem Doppelalbum, auf dem er die bekanntesten Lieder seiner Karriere zusammenfasst]]></description><content:body><![CDATA["L'Animale" (Das Tier) heißt die CD, die am Freitag veröffentlicht wird. Sie enthält auch "Sognando Chernobyl", ein zehn Minuten langes Lied über die Atomgefahr, die die Welt bedroht. Celentano engagiert sich seit Jahren im ökologischen und sozialen Bereich.
<p>Celentano, der in Italien als Raubein alter Schule gilt, hofft den Erfolg seiner letzten CD zu übertreffen. Von den fünf Platten, die Celentano seit 1998 auf den Markt gebracht hat, wurden fünf Millionen Stück verkauft. In seiner Karriere hat Celentano 150 Millionen CDs verkauft und 40 Filme gedreht. In den nächsten Monaten plant der Sänger mit dem rasanten Hüftschwung, der in den 60er Jahren mit dem Hit "Azzurro" auch in Österreich berühmt geworden ist, eine Reihe von Konzerten und TV-Auftritten.<br /><br /><strong>Adriano Celentano - Una festa sui prati:</strong><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/W547TrutXjg&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/W547TrutXjg&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081128-08510437-thumbnail" type="image/pjpeg" length="6470"></enclosure><pubDate>Fri, 28 Nov 2008 08:52:10 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-doppelalbum-von-adriano-celentano/cn/news-20081128-08510437</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-doppelalbum-von-adriano-celentano/cn/news-20081128-08510437#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081128-08510437</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Take That laden in "The Circus"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/take-that-laden-in-the-circus/cn/news-20081126-12424054</link><description><![CDATA[Die britische Formation Take That - noch immer ohne Ex-Mitglied Robbie Williams - begibt sich mit ihrem zweiten Album nach dem Comeback in "The Circus".]]></description><content:body><![CDATA[

"Die Energie im Studio war einfach unbeschreiblich, es war fantastisch, einfach nur zu viert an den ersten Demoversionen zu arbeiten", erinnert sich Mark Owen, einer der Sänger, an den Beginn der Sessions. "Als es dann darum ging, die eigentlichen Aufnahmen zu machen, wollten wir genau diese Stimmung einfangen. Daher klingt die Platte auch alles andere als glatt."
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"Ich denke, es ist uns gelungen, den ursprünglichen Geist der neuen Stücke zu bewahren", betonte Owen in einem von der Plattenfirma verbreiteten Interview. "Und dann hat die LP auch noch etwas ausgesprochen Britisches an sich. Man hört ganz deutlich, dass es sich um ein Album aus England handelt."

Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Owen waren im November 2006 mit der Single "Patience" ins Rampenlicht zurückgekehrt. Das folgende Album "Beautiful World" verkaufte sich allein in Großbritannien mehr als 2,5 Millionen Mal. Die anschließende Tour war die bisher größte und erfolgreichste der Formation.

"Keiner von uns hätte mit diesem Erfolg gerechnet", sagt Owen über die Rückkehr von Take That. "Ich würde nicht einmal sagen, dass wir davon geträumt haben. Schließlich war es keinesfalls so, dass wir uns jahrelang gegenseitig angerufen haben und uns damit in den Ohren lagen, endlich wieder zusammen Musik zu machen. Das war ehrlich gesagt so gut wie ausgeschlossen. Aber dann ist es doch passiert."

Über die Arbeit an "The Circus" berichtet Barlow: "Wir alle waren wahnsinnig motiviert, und jeder war einfach nur glücklich darüber, dass es endlich wieder losging. Insgesamt fühlte es sich wie der richtige Moment für ein weiteres Album an." Donald ergänzte: "Das alles lief so locker und entspannt, was man auch auf der Platte deutlich raushören kann. Man sagt ja immer, dass es schwierig ist, ein zweites Album aufzunehmen, aber bei uns war genau das Gegenteil der Fall."

Die Grundstimmung sei diesmal eine andere gewesen. "Als wir 2006 unser Comeback hatten, lag immer auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Luft", meinte Howard Donald. "Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, in einer richtigen Band zu sein", sagt Owen. 
<strong>Die erste Single: "Greatest Day"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ivobtdZ5vsU&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ivobtdZ5vsU&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081126-12424054-thumbnail" type="image/jpeg" length="20680"></enclosure><pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:34:57 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/take-that-laden-in-the-circus/cn/news-20081126-12424054</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/take-that-laden-in-the-circus/cn/news-20081126-12424054#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081126-12424054</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA["Tiger" ist zurück: Tom Jones' "24 Hours"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/tiger-ist-zurueck-tom-jones-24-hours/cn/news-20081126-01524823</link><description><![CDATA["I'm alive" singt Tom Jones gleich zu Beginn seines neuen Albums - mit einem lauteren Ausrufezeichen kann man den Tiger nicht von der Leine lassen.]]></description><content:body><![CDATA[Denn wieder einmal gelingt es dem Sänger, dynamischer als das Original zu klingen, mehr Energie und Wucht in jede Zeile zu legen als die seinerzeit - 1969 - jugendlichen Tommy James And The Shondells. Damals war Jones 29, nun ist er 68 Jahre alt. Und in seinem siebenten Lebensjahrzehnt wollte er einfach wieder eine Platte im Sound der 60er Jahre machen. Zu verdanken haben es die Popfans in aller Welt zu einem guten Teil Amy Winehouse und ihrem New-Soul-Klassiker "Back To Black", wie Jones im AP-Interview erzählt. Am kommenden Freitag (28. November) erscheint nun "24 Hours" (EMI).
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"Ich wollte dieses Album schon eine ganze Weile machen, weil ich den gesanglichen Sound schätze, wie ich ihn in den 60ern bei Decca bekam", erklärt er. "Wenn die Jahre aber so verstreichen, kommt nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Die (Ton-) Mischung ist nicht mehr so, wie sie einmal war. Ich wollte es wieder neu aufleben lassen, aber zugleich auf moderne Art. Als dann Amy Winehouses Album herauskam, rief mich mein Sohn an und sagte: 'Weißt du noch, wovon wir gesprochen haben? Nun, sie hat es getan.' Das hat also bestätigt, was ich gedacht habe: Es hat mich nicht inspiriert, weil ich es ja schon selbst wollte. Aber sie hat damit praktisch bestätigt: Tom, du kannst es! Und es wird sich verkaufen! Die Leute wollen das hören!"
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Jones sitzt schwarz gekleidet in der Kölner Hotelsuite, schlank, Haare und Kinnbart dunkel, leicht sonnengebräunt. In keiner Sekunde wirkt er alt und müde, sein aufbrausendes Temperament macht sich in vielen Ausrufesätzen Luft - der Mann wirkt im Gespräch so wie er singt: Ständig voller Energie, Ausdruck und Lautstärke variierend, unberechenbar. Genau das alles hat man beim von Hip-Hop-Guru Wyclef Jean produzierten, vor sechs Jahren erschienen Album "Mr. Tom Jones" vermisst: Da war der "Tiger" stimmlich an die Kette gelegt.
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"Ich sollte gesanglich ordentlich und schön unterm Dach bleiben!" ruft er aus und es klingt, als wenn er heute noch beleidigt sei. "Und weißt du was? Sie haben es wieder versucht. Als ich bei (der Plattenfirma) S-Curve unterschrieb, war da ein Mädchen namens Betty Wright, selbst eine Sängerin. Jetzt ist sie aber eine Gesangsproduzentin bei S-Kurve, hat das dort erschienene Album von Joss Stone betreut. Sie hat Joss Stone alles vorgesungen, die hat zugehört und es dann sehr ähnlich gemacht. Als ich zur ersten Session kam, hat sie es mir auch vorgemacht und gesagt: 'So geht das!' Und ich sagte: 'Nah... okay, wie du es gemacht hast, ist ganz nett. Aber ich muss mein eigenes Ding machen.' Und sie: 'Oh ja, du musst dein Tom-Jones-Ding machen! Mach es!"' Als ich es dann so gesungen habe, meinte sie: 'Okay, du musst Tom Jones sein, aber das solltest du so phrasieren...' Ich sagte: 'Nah, sorry, ich kann das nicht.'"
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Man kann sich leicht vorstellen, dass da richtig Feuer unterm Studiodach war. Jones setzte sich diesmal durch, bekam von S-Curve-Boss schließlich einen Freibrief, das Album so aufzunehmen, wie er es wollte. Von da an sei er aber wirklich auf sich gestellt gewesen, zumal er mit dem bis dato vorgeschlagenen Material sowieso nicht zufrieden war. "Da habe ich beschlossen, selbst zu schreiben und mit Songwritern zusammen zu arbeiten. Ich wurde fast dazu gezwungen, sie versuchten, mich etwas singen zu lassen, was ich nicht empfand." So kam es zur Zusammenarbeit mit dem Dum'n'Bass-Duo Future Cut, Bono und The Edge von U2 schrieben ihm den Song "Sugar Daddy" auf den Leib, auf dem The Edge zudem Gitarre spielt. "I'm Alive" und eine dramatische Version von Bruce Springsteens "The Hitter" sind die einzigen Coverversionen auf "24 Hours", auf dem Jones seiner Frau Linda mit "The Road" eine rührende und doch nicht kitschige Liebeserklärung macht: Die beiden sind seit 1957 verheiratet.
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Die Dance-Beats von Future Beat gehen eine Symbiose mit Jones' Stimme ein, für die er in einem Los Angeleser Studio das perfekte Mikrofon fand: Ein wieder aufgearbeitetes Telefunken aus den 60ern. "Ich liebe den Klang der Stimme sehr natürlich und das ist auf der Platte", sagt Jones. Und singt in "Sugar Daddy" selbstbewusst, dass er männliche Intuition und sexuellen Ehrgeiz hat, auch wenn das ein "verzweifelter Zustand" sein kann. Und wenn sich am Pool die schönen Frauen räkeln, vermisst er den "göttlichen Rhythmus": Erotik funktioniert bei ihm nur "In Style And Rhythm".
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Aber Jones macht nicht mehr bloß auf "Mr. Sexbomb". "Seasons" und vor allem der Titelsong drücken wie wenige andere Songs unserer Zeit Alter und Altern aus - ehrlich, überhaupt nicht rührselig. Das Album beginnt mit dem Aufschrei "I'm alive" und endet mit dem Warten auf das Ende: "As I take my final breath, I don't know what lies ahead." Er habe noch eine weitere Minute, 24 Stunden zurückzulegen... "Jools Holland und ich haben uns einmal über Boogie-Woogie-Musik unterhalten, von der wir ein großer Fan sind. Er sagte, wir haben von diesen Leuten gelernt, die vor uns da waren. Aber von wem hatten die gelernt? Wir kamen zu dem Schluss, dass auch andere diese Musik gespielt haben, aber nie aufgenommen wurden. Wir kennen nur die Musiker, von denen es Schallplatten gibt. Ich bin aber sicher, dass es noch andere gab, so wie mir Leute sagen: 'Dein Großvater hatte eine großartige Stimme!' Das war eine alte Dame, und ich antwortete: 'Wirklich? Wissen Sie, er lebte nicht mehr, als ich geboren wurde.' Man weiß so etwas nicht, weil es nicht aufgezeichnet wurde. Und das ist auch eines der Dinge, die ich am Aufnehmen mag. Wenn ich gegangen bin, wird vielleicht jemand fragen: 'Wie war dieser Tom Jones?' Leg das auf und du weißt es! Das ist ein gutes Gefühl. Denn es gibt so viele Menschen, die tot sind und an die wir keine Erinnerung mehr haben." <em>Von Uwe Käding</em></p><p><strong>Tom Jones - "24 Hours"</strong><br /><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/WwjZxaIdVCg&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WwjZxaIdVCg&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param></object></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081126-01524823-thumbnail" type="image/jpeg" length="15944"></enclosure><pubDate>Wed, 26 Nov 2008 16:00:57 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/tiger-ist-zurueck-tom-jones-24-hours/cn/news-20081126-01524823</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/tiger-ist-zurueck-tom-jones-24-hours/cn/news-20081126-01524823#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081126-01524823</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[CD: Montys Loco - "Farewell Mr. Happy"]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-montys-loco---farewell-mr-happy/cn/news-20081125-12300980</link><description><![CDATA[Dieses schwedische Duo hat scheinbar den Plan, die neuen Björks zu werden. In ihrer Heimat haben die zwei Damen diesen Status bereits.]]></description><content:body><![CDATA[Jetzt kam das vierte Montys Loco-Album "Farewell Mr. Happy" auch bei uns auf den Markt - ein wilder Mix aus der bereits erwähnten Björk, Patti Smith, etwas PJ Harvey - und das Ganze aufgepeppt mit so einiger Elektronik.
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Daher denkt man zu Beginn auch erstmal, eine neue Robots In Disguise-Platte im Player zu haben, so sehr erinnert der Opener "Heavy" an das Electroclash-Projekt aus dem UK. Aber hier gibt's noch mehr zu entdecken - In "Vassal Love" etwa regiert ein strammer Beat verschiedenster Trommeln, der die Frage aufwirft, ob dieses Element eines ist, das Anja Bigrell und Marie Eklund von ihrem Aufenthalt in Namibia im Mai 2007 mitgebracht haben. So nebenbei gibt's auch noch wütenden Punk gegen eine Ex-Liebschaft ("Farewell Mr. Happy) oder aber auch Björk'schen Minimalismus ("Tant Boy", "Guilt Has Made Our Thoughts Small", "Whose Blood") auf die Ohren, bis "Thin Skin" mit seinem galoppierenden Rhythmus das Album beschließt. 
Hängenbleiben tut dabei aber leider relativ wenig. Nur "Vassal Love" und "Heavy" haben diese Melodien, die auch Stunden später noch in den Gehörgängen festsitzen. Die reichen aber aus, um das gesamte Album (erschienen bei Nons/Souldfood) zu 5,5 von 10 fliegenden Fischen mitzureißen. (doppelR)
<strong>Montys Loco - "Heavy"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QAqKgBAH9TY&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QAqKgBAH9TY&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><a href="http://www.montysloco.com" rel="external" onmousedown="this.target='blank';" title="www.montysloco.com">www.montysloco.com</a><br /><a href="http://www.myspace.com/montysloco" rel="external" onmousedown="this.target='blank';" title="www.myspace.com/montysloco">www.myspace.com/montysloco</a></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081125-12300980-thumbnail" type="image/jpeg" length="29631"></enclosure><pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:06:24 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-montys-loco---farewell-mr-happy/cn/news-20081125-12300980</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-montys-loco---farewell-mr-happy/cn/news-20081125-12300980#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081125-12300980</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Hype um neues Guns'n'Roses-Album]]></title><dc:creator>vol</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/hype-um-neues-gunsnroses-album/cn/news-20081121-11541833</link><description><![CDATA[Die 90er-Jahre-Kult-Rockband Guns'n'Roses wird mit "Chinese Democracy" am Samstag ihr lang ersehntes neues Studioalbum veröffentlichen. Fans hatten aber ab Donnerstag die Möglichkeit, sich im Internet einen ersten Eindruck von dem neuesten Werk der Band zu verschaffen.]]></description><content:body><![CDATA[So ist das komplette Album ab sofort in voller Länge als Audio-Stream unter <a href="http://www.myspace.com/gunsnroses" title="http://www.myspace.com/gunsnroses">http://www.myspace.com/gunsnroses</a> auf der Online-Musik-Community MySpace verfügbar. Dass Guns'n'Roses inzwischen rund 15 Jahre gebraucht haben, um ein neues Studioalbum auf die Beine zu stellen, scheint die noch immer sehr große Fan-Community dabei nicht zu stören. Dies bestätigen zumindest die aktuellen Verkaufszahlen des gleichnamigen Titelstücks "Chinese Democracy", das bereits seit 11. November als iTunes-Download und CD im Handel erhältlich ist.
<p>So landete der Track bei den Rock-Charts des Musik-Dienstes innerhalb kürzester Zeit bereits in 15 Ländern auf Platz eins. "Wenn eine Band über 15 Jahre lang ihre Fans nicht mit neuer Musik versorgt, ist dann, wenn das neue Werk endlich erscheint, der Nachholeffekt natürlich unglaublich groß", erklärt Ole Seelenmeyer, Vorstand des Deutschen Pop & Rock Musikverbandes (drmv), im Gespräch mit pressetext. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet sei der enorme Hype um das neue Guns'n'Roses-Album für Außenstehende viel besser zu verstehen. Ein wesentlicher Faktor in diesem Zusammenhang sei sicherlich auch die Liebe zur Musik, die die Fans dazu veranlasst habe, der Band über all die Jahre hinweg die Treue zu halten.</p><p>"Wer einmal einer bestimmten Musik verfallen ist, bleibt ihr meistens sein ganzes restliches Leben lang treu", meint Seelenmeyer. Dass die Rockband ihre langjährige musikalische Abstinenz bewusst inszeniert haben könnte, um den Hype und damit auch die Verkaufszahlen des Albums in die Höhe zu treiben, sei aber nicht anzunehmen. "Guns'n'Roses hatten lange Zeit mit bandinternen Problemen zu kämpfen, die ein Erscheinen des Albums verhinderten", merkt Seelenmeyer an.</p><p>Wie ein an den Aufnahmen zum Album beteiligter Studiomusiker kürzlich dem Musikmagazin Rolling Stone verriet, will Bandleader Axel Rose mit "Chinese Democracy" einen "neuen Meilenstein der Rockgeschichte" setzen. Ein Album, das die Musikwelt verändern soll, wie es der Guns'n'Roses-Erstling "Appetite for Destruction" im Jahr 1987 getan hatte. Ob dieser Vorsatz mit dem neuen Werk auch tatsächlich in die Realität umgesetzt werden kann, werden wohl erst die kommenden Wochen zeigen. Fest steht allerdings schon jetzt, dass "Chinese Democracy" als Album der Superlative in die Geschichte eingehen wird. So sprechen Branchenexperten von der teuersten Veröffentlichung aller Zeiten (geschätzte 13 Mio. Dollar) mit der längsten Produktionszeit (15 Jahre) und dem größten Personalverschleiß (einziges Bandmitglied aus der Originalbesetzung ist Axel Rose) <br /><a href="http://www.gnronline.com" title="http://www.gnronline.com">http://www.gnronline.com</a></p><p><em>Quelle: Pressetext</em></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081121-11541833_1460048117" type="image/pjpeg" length="5940"></enclosure><pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:09:13 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/hype-um-neues-gunsnroses-album/cn/news-20081121-11541833</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/hype-um-neues-gunsnroses-album/cn/news-20081121-11541833#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081121-11541833</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[The Killers noch poppiger]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/the-killers-noch-poppiger/cn/news-20081118-10532846</link><description><![CDATA[Weniger rockig als der Vorgänger "Sam's Town" klingt das neue, am 21. November erscheinende Album von The Killers.]]></description><content:body><![CDATA["Day & Age" (Universal) enthält zahlreiche Pop-Songs zum Mitsingen, man lausche bloß der ersten Single "Human" oder der zweiten Auskopplung "Spaceman". "Am Ende geht es uns darum, so gute Musik zu machen, wie die, die wir in unserer Jugend gehört haben", sagte Sänger Brandon Flowers dem "Musikexpress" (Dezember-Ausgabe). Und: "Wir wollten bei dieser Platte Spaß haben, und wir wollten mutiger sein." So kamen diesmal u.a. eine Harfe, Steeldrums, ein Saxofon und Percussions zum Einsatz.
<p>Nach einer Verschnaufpause hat Dido ihren dritten Longplayer "Safe Trip Home" (Sony BMG) vorgelegt. Und die Nord-Londonerin klingt darauf anders, aber doch typisch. Das Schmerzhafte, Sanfte, Melancholische und Traurige dominiert wie bei den Vorgängern die Grundstimmung, doch weniger Beats bestimmen die Songs. Diesmal geht es in Richtung Singer-Songwriter mit Ausflügen in den Folk und Blues, selbst wenn die erste Single "Don't Believe in Love" noch auf Nummer sicher macht und an die früheren Hits erinnert. Gearbeitet wurde in den Londoner Abbey Road Studios und in Los Angeles mit dem Produzenten Jon Brion (u.a. Fiona Apple, Kanye West, Eels), aber auch Bruder Rollo (Faithless) half mit. Dido spielte selbst Gitarre, Klavier, Flöte und Drums. Den Song "Grafton Street" schrieb die bald 37-Jährige mit Brian Eno.</p><p>Paul Weller hat kürzlich erstmals im Wiener Konzerthaus gespielt, beim britischen Radio war der "Modfather" schon öfter zu Gast. Davon zeugt die Kopplung "At The BBC" (Universal) auf zwei CD bzw. Doppel-Vinyl. Die 39 Aufnahmen stammen von Sessions aus den Jahren 1991 bis 2008 (damit fehlt auch Material vom aktuellen Opus "22 Dreams" nicht). Weller interpretiert mit viel Leidenschaft seine eigenen Hits und Standards (wie den Blues-Klassiker "Corrina, Corrina").</p><p>Drei bisher unveröffentlichte Songs hat Enrique Iglesias für sein "Greatest Hits" (Universal) zur Verfügung gestellt. Der Rest der Kopplung besteht aus Erfolgen wie "Bailamos" und "Rhythm Divine". Eine Sonderedition bietet zusätzlich eine DVD.</p><p>Nach ihren Mega-Erfolgen mit "Dangerously In Love" und "B'Day" hat Beyonce jetzt gleich ein Doppelalbum veröffentlicht. "I Am ... Sasha Fierce" (Sony BMG) gibt es als Standard- und Deluxe-Version (mit noch mehr Stücken). Die beiden Songs "If I Were A Boy" und "Single Ladies (Put A Ring On It)" wurden als "Doppel-A-Seite-Single" ausgekoppelt.</p><p>Bereits zum 19. Mal bietet die "FM4 Sound Selection" einen feinen Querschnitt aus dem Programm des Senders. Auf zwei Discs sind Songs von Künstlern aus unterschiedlichen Genres dabei: von Port O'Brien über Black Kids und Deichkind bis zu Grace Jones und Tosca. Newcomer kommen ebenso zum Zug wie Veteranen, der Schwerpunkt liegt auf aktuellem Material.</p><p>Jedem neuen James-Bond-Film folgt eine Neuauflage der Compilation "The Best Of Bond" (EMI), aktualisiert mit dem Song aus dem jeweils vorangegangenen 007-Abenteuer. So enthält die jüngste Fassung erstmals "You Know My Name" von Chris Cornell aus "Casino Royal". Als Zugabe gibt es das von John Arnold überarbeitete Bond-Thema.</p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081118-10532846-thumbnail-633626030247856597" type="image/pjpeg" length="8974"></enclosure><pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:42:47 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/the-killers-noch-poppiger/cn/news-20081118-10532846</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/the-killers-noch-poppiger/cn/news-20081118-10532846#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081118-10532846</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Neues Mando Diao-Album im Februar 2009]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-mando-diao-album-im-februar-2009/cn/news-20081112-03133400</link><description><![CDATA[In den vergangenen sechs Monaten haben die Schweden in ihrem neuen Studio in Trångsund am Nachfolger zu "Ode To Ochrasy" gearbeitet.]]></description><content:body><![CDATA[Produziert wird die Platte von der Band selbst und Salla von den Latin Kings. "Wir wollten mit jemandem arbeiten, den wir verehren und als wir Ende letzten Jahres Salla kennengelernt haben, fühlte das sich an, wie nach Hause zu kommen. Die Kälte der Vororte kam uns sehr bekannt vor, wie an den Plätzen in Börlange, wo wir aufgewachsen sind", so Mando Diao in einer Aussendung. Das Album sei ein "rockiger Soundtrack mit viel Melancholie, Seele, Herz und Blut" drin.
<p>Außerdem verbrachte die Band einige Zeit in Los Angeles, um noch ein paar mehr Songs für die neue LP aufzunehmen und einen Gig im legendären "Troubadour"-Club zu spielen, der in naher Zukunft auf DVD erscheinen wird. 

<strong>Mando Diao - "God Knows"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e_iDL4Z_5uA&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/e_iDL4Z_5uA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081112-03133400-thumbnail" type="image/jpeg" length="26820"></enclosure><pubDate>Wed, 12 Nov 2008 15:20:01 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-mando-diao-album-im-februar-2009/cn/news-20081112-03133400</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-mando-diao-album-im-februar-2009/cn/news-20081112-03133400#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081112-03133400</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[CD-Tipp: Dawn Kinnard - "The Courtesy Fall"]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-tipp-dawn-kinnard---the-courtesy-fall/cn/news-20081110-02594304</link><description><![CDATA[Die Amerikanerin ist in Großbritannien keine Unbekannte, trat sie doch bereits in der "Later with Jools Holland"-Show auf - auf der Insel quasi der Ritterschlag für Musiker.]]></description><content:body><![CDATA[So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Frau Kinnard einige illustre Kollaborateure auf ihrem Album vorweisen kann, wie den englischen Indieliebling Ed Harcourt, der dem eigentlich hauchzarten Duett "Clear The Way" eine dunkle Seite verpasst, oder Ex-Catatonia-Frontfrau Cerys Matthews, die bei "One Little Step Away" als Co-Autorin fungiert.<p>
Cerys Matthews ist zufälligerweise genau das richtige Stichwort, will man Dawn Kinnards Stimme beschreiben - diese unwiderstehliche Mischung aus rauchig und zuckersüß gibt den Songs das gewisse Etwas, das sie unwiderstehlich macht. 
Obwohl das eigentlich kaum nötig wäre, da fast alle Melodien auf der Platte Highlights für sich sind und tagelang im Ohr bleiben, wie etwa das opulente "You're My Kite", oder der eindringliche Basslauf in "Start And Stop". Das Album ist ein feiner Stilmix, der von klassischen Indiepopsongs ("All In Your Head", "Island") über akustische Singer-/Songwriternummern ("Lean To The Glass") bis hin zum "Um-fünf-Uhr-morgens-in-der-leeren-Jazzbar"-Stück "Fortuneteller" viel zu bieten hat. 
"The Courtesy Fall" (Kensaltown/PIAS) ist eine bezaubernde Platte, die im mobilen Player während der Zugfahrt genauso zur Stimmung passt wie im verrauchten Musikclub. Deshalb gibt's von uns 8 1/2 von 10 Pennsylvanias! (doppelR)

<strong>Dawn Kinnard - "All In Your Head"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HmaQJta8zcc&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HmaQJta8zcc&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><a href="http://www.myspace.com/dawnkinnard" rel="external" onmousedown="this.target='blank';" title="Dawn Kinnard@Myspace">Dawn Kinnard@Myspace</a></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081110-02594304-thumbnail" type="image/jpeg" length="3444"></enclosure><pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:20:41 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-tipp-dawn-kinnard---the-courtesy-fall/cn/news-20081110-02594304</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-tipp-dawn-kinnard---the-courtesy-fall/cn/news-20081110-02594304#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081110-02594304</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA["Am Ende des Tages ist es bloß Musik"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/am-ende-des-tages-ist-es-bloss-musik/cn/news-20081110-08414891</link><description><![CDATA[Nach dreijähriger Bandpause melden sich die Toten Hosen mit ihrem 19. Studioalbum "In aller Stille" zurück. <a href="/news/tp:salzburg24:musik/artikel/ich-schreibe-keine-lieder-fuer-16-jaehrige/cn/news-20081110-08432169" title="&quot;Ich schreibe keine Lieder für 16-Jährige&quot;"><strong>"Ich schreibe keine Lieder für 16-Jährige"</strong></a>]]></description><content:body><![CDATA[Es ist eine starke Platte geworden, hart in Wort und Ton, aber auch mit ruhigen, nachdenklichen Momenten. 
Auf den Hauruck-Punkrock der frühen Tage haben sich die Düsseldorfer, die am 12. Dezember ein ausverkauftes Konzert in der Wiener Stadthalle geben, nicht beschränken lassen. "Das ist eine der Qualitäten des Älterwerdens, dass man sich Schritt für Schritt von seinem jugendlichen Fundamentalismus lösen kann", sagt Sänger Campino.
<p>
"Wir waren früher sehr puristisch und in unserer Auslegung, was man als Punkband machen kann, sehr eng", erzählte der 46-Jährige. "Zu dieser Zeit hatte das vielleicht seine Berechtigung, aber es ist überlebenswichtig, dass man aus diesen engen Schablonen irgendwann ausbricht und neue Wege entdeckt, ohne seine Vergangenheit zu verleugnen. Es geht nicht um einen Entwicklungsbruch, aber um ein stetiges Weiterkommen." So präsentiert sich "In aller Stille" als typisches Hosen-Werk, setzt die Richtung des Albums "Auswärtsspiel" von 2002 fort und geht dabei mitunter neue Wege.

"Es war mein Wunsch, an 'Auswärtsspiel' anzuschließen", erklärte Campino. "Das war in unserer späteren Zeit ein Höhepunkt. Und die Messlatte, die es zu erreichen oder überbieten galt, war eben dieses Album. Die 'Zurück zum Glück' (der bisher letzte Longplayer von 2004, Anm.) hat mich persönlich ein wenig unglücklich gemacht." Warum? "Wir waren zu der Zeit ein bisschen schwerfällig geworden und zu schnell zufrieden mit den ersten Entwürfen der Lieder. Da ist der eine oder andere Füller aufs Album gekommen."

Die Toten Hosen beschäftigen sich in den neuen Stücken u.a. intensiv mit Trennung, dem Leben und dem Tod. Dazu Campino: "Man kann mit Lebenserfahrung eine Glaubwürdigkeit bekommen. Wenn man dann existenzielle Themen behandelt, nehmen es einem die Leute ganz anders ab, weil da Sachen gemeint und nicht nur dahergeredet werden." Zugleich relativierte der Frontman: "Es darf auf keinen Fall nur um die große Botschaft gehen. Das wäre unangemessen, man sollte sich nicht versteigen, zu viel Wichtigkeit in die eigene Arbeit zu legen. Am Ende des Tages ist es bloß Musik."

Natürlich habe das Älterwerden Auswirkungen auf die Texte. Campino scheut dabei nicht davor zurück, durch die Erfahrungen des Lebens neue Erkenntnisse zuzulassen: "Gerade die Einstellung zum Tod und zum Leben kann man sich täglich neu überlegen. Das ist das Leben, das muss etwas Formbares sein. Ich glaube nicht, dass jemand inkonsequent ist, nur weil er heute ängstlich über den Tod nachdenkt und ihm das morgen vielleicht gleichgültig ist."

"In aller Stille" bietet außer der Hymne "Strom" und dem ironischen "Disco" keine "witzigen" Lieder. Auf "Opium für das Volk" (1996) hatte man noch den Spaß-Song "Zehn kleine Jägermeister" zu den ernsten Stücken gepackt. "Vielleicht waren wir damals noch nicht so weit, ein Statement über Moral, Philosophie und den Glauben an Gott abzuliefern, ohne das am Schluss mit so einer Blödelnummer zu relativieren", betonte Campino. "Ich bin dem Jägermeister-Lied noch heute dankbar, ich schäme mich nicht dafür, aber es war ein Fremdkörper auf der Platte. Es war ein Kontrapunkt am Schluss, um zu beweisen: 'Ihr wollt uns für erwachsen erklären, wir spielen da nicht mit.' Dieses Statement brauchen wir jetzt nicht mehr abgeben. Es gibt nichts zu relativieren, kein 'wir haben das nicht so gemeint'."
<strong>Video-Interview mit Campino</strong><br /><object width="480" height="360" id="player" align="middle"><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="movie" value="http://video.salzburg24.at/flvplayer.swf?mediaid=29299&amp;hosturl=http://video.salzburg24.at/&amp;themecolor=696969&amp;symbolcolor=0xffd700&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;&amp;"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="width" value="480"></param><param name="height" value="360"></param><param name="scale" value="noscale"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://video.salzburg24.at/flvplayer.swf?mediaid=29299&amp;hosturl=http://video.salzburg24.at/&amp;themecolor=0x696969&amp;symbolcolor=0xffd700&amp;backgroundcolor=0x000000&amp;autostart=false&amp;loop=false&amp;&amp;" quality="high" bgcolor="#000000" height="360" width="480" name="player" align="middle" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" scale="noscale" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081110-08414891-thumbnail" type="image/jpeg" length="7393"></enclosure><pubDate>Mon, 10 Nov 2008 09:25:40 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/am-ende-des-tages-ist-es-bloss-musik/cn/news-20081110-08414891</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/am-ende-des-tages-ist-es-bloss-musik/cn/news-20081110-08414891#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081110-08414891</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Bernhard Fleischmann hat "Angst"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/bernhard-fleischmann-hat-angst/cn/news-20081103-02411004</link><description><![CDATA[Mit Lo-Fi-Electronicsounds ist Bernhard Fleischmann bekanntge- worden. Auf der neuen CD "Angst is not a Weltanschauung" überrascht er nun mit einer deutlichen Hinwendung zum Songwriting. ]]></description><content:body><![CDATA[Und auch erstmals mit einem Gesangsauftritt: Auf gleich zwei Nummern singt er selbst - was nicht geplant war und einen traurigen Hintergrund hat, wie er sagt.
<p>
In den beiden Songs nimmt er Abschied von einem gestorbenen Freund: "Ich wollte die beiden Texte schnell niederschreiben", so Fleischmann. "Und dann habe ich gewusst: Das sind Texte, die kann ich nur selber singen." Mehr als die Aufnahme selbst sei es ihm dann schwer gefallen, die Stücke anzuhören - "und dabei noch einmal jene Gedanken zu haben, die ich beim Textschreiben hatte". Überhaupt klingt die ganze Platte emotionaler, als man es vom in diversen Elektronikmusik-Konstellationen (u.a. beim "duo505") tätigen Fleischmann gewöhnt ist - Paradestück dafür ist die düstere Ballade "In Trains".

Die Groovebox, jenes elektronische Instrument, das bisher den Sound geprägt hat, ist so gut wie verschwunden - und wird es auch bleiben: "Die habe ich schon so lange dabei gehabt, dass ich im Laufe der Zeit schon alle Sounds verwendet habe." Ob es weiter in Richtung Songwriting geht, sei jedoch "schwer zu sagen", denn ebenso tendiert Fleischmann (zuletzt in der Musik für ein Theaterstück) in Richtung eines harscheren, brachialeren Sounds. "Ein bisschen weg vom Wohlklang" könnte da das Motto sein, so Fleischmann.

Die Veränderungen im Musikbusiness, wo die CD-Verkäufe seit Jahren zurückgehen, führen den viel live spielenden Fleischmann "nicht an existenzielle Grenzen. Aber bitter ist es schon, wenn man hört, wie selbst in den kleinen Nischen die Verkaufszahlen zurückgehen. Wo man meinen könnte, dass die Leute sich für Musik interessieren und auch bereit sind, ein bisschen Geld auszugeben." Kein Verständnis bringt der Musiker jenen entgegen, die in Internetforen auf ihrem "Recht für Gratismusik" beharren: "Wie stellen sich die Leute vor, wie man sich als Musiker davon ernähren kann?" Andererseits stelle er fest, dass sich die Verbreitung von Musikdateien im Internet für ihn selbst auch positiv ausgewirkt hat - viele seiner Konzertbesucher würden ihn "sonst vielleicht nicht kennen".

Kriterien für seine Musik seien Wärme im Klang und Einfachheit der Melodien - es soll nicht "zu gekünstelt wirken, sondern einfach und direkt sein", so Fleischmann. "Ich mache Musik, weil ich das Glück habe, dass mir zugehört wird." Dass das Umfeld dafür in Österreich nicht immer wahnsinnig gut geeignet ist, hat Fleischmann kürzlich selbst erlebt: Er habe vor eineinhalb Monaten, wie viele andere Künstler, eine Rückzahlungsforderung vom Künstlersozialversicherungsfonds bekommen. Für die Periode von 2001 bis 2007 soll er insgesamt fast 7.000 Euro zurückzahlen, da "ich in allen Jahren die Anspruchsvoraussetzung nicht erfüllt habe. In den ersten vier Jahren habe ich zu wenig verdient, in den anderen dann zu viel."

Diese Rückzahlungsforderungen, die für Proteste unter den betroffenen Künstlern gesorgt haben, seien noch dazu bürokratisch "absurd": Man müsse etwa belegen, dass ein Stipendium des SKE-Fonds der Austro Mechana - eine dezidiert für Komponistenförderung geschaffene Einrichtung - "wirklich für künstlerische Tätigkeiten gedacht war", so Fleischmann. Zwar seien alle seine Anfragen und Einsprüche im persönlichen Umgang sehr freundlich aufgenommen worden, aber die Entscheidungsfindung sei nicht nachvollziehbar.

Aber Fleischmann will nicht jammern. "Ich komme aus einem familiären Umfeld, das mir am Anfang die Angst vor dem Nichts genommen hat", so Fleischmann über den Beginn seines musikalischen Weges. "Ich habe das locker wagen können, weil ich gewusst habe: So schnell lande ich nicht auf der Straße." Auch sein Label in Deutschland - Morr Music - biete ihm viel Sicherheit. Mit dem neuen Album geht er auf Österreich- und im Frühjahr 2009 voraussichtlich auch auf Italien-Tournee. Er könne seit zehn Jahren "immer ein bisschen besser von Musik leben - und was gibt es Schöneres?" <strong>B. Fleischmann in Session:</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jcic5bmkY9U&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jcic5bmkY9U&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081103-02411004-thumbnail" type="image/jpeg" length="4605"></enclosure><pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:18:49 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/bernhard-fleischmann-hat-angst/cn/news-20081103-02411004</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/bernhard-fleischmann-hat-angst/cn/news-20081103-02411004#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081103-02411004</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Die volle Farin Urlaub-Breitseite]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/die-volle-farin-urlaub-breitseite/cn/news-20081105-02041783</link><description><![CDATA[15 neue Songs des großen Blonden der Ärzte auf einer Anderthalb-CD, elf auf dem Großen, "Büffelherde" genannt, vier auf der kleinen Beigabe "Ponyhof".<br /><a href="/news/tp:salzburg24:musik/artikel/die-aerzte-am-4-juli-2009-live-in-linz/cn/news-20081106-11014924" title="Die Ärzte am 4. Juli '09 live in Linz"><strong>Die Ärzte am 4. Juli '09 live in Linz</strong></a>]]></description><content:body><![CDATA[Zusammen tragen sie den Titel "Die Wahrheit übers Lügen" und als ausführendes Organ firmiert erstmals bei einem Farin Urlaub-Studio-Soloalbum das komplette Racing Team. <p>
Zusammen ist der Band das Kunststück gelungen, an das selbst ausgesprochene Farin Urlaub-Anhänger nicht mehr geglaubt hatten: Der musikalische Abstand zu dessen Hauptband ist mittels eines Plus an musikalischer Verspieltheit größer geworden.

Das stakkatoartige Gitarrenbrett hatte er einem ja schon mit dem letzten, dunklen Soloalbum "Am Ende der Sonne" zur Genüge um die Ohren gehauen. Jetzt führt ausgerechnet der Autor von "Unrockbar" das Rock-Klischee in Form von "Monster", inklusive Scorpions-Ohrfeige, höchst selbst ad absurdum. Und es darf, wie in "Krieg", sogar richtig schön poppig gegroovt werden. "Die Wahrheit übers Lügen" ist die volle Farin Urlaub-Breitseite.

Selbst das Coverfoto hat der Extremurlauber selbst geschossen, das den Inhalt der neuen Platte perfekt illustriert. Ein Strandfeger in einem der ärmsten Länder der Welt, dem Senegal, verrichtet in einem T-Shirt mit der Aufschrift "Punk" seine Arbeit. Der Autsch-Effekt ist durchaus gewollt, wie Farin Urlaub erzählt, wenngleich das Foto keine Lüge, kein Photoshop-Resultat ist, sondern die Wahrheit über den Punk-Geist deklariert. Als Gegenbewegung zum Luxus in der westlichen Welt macht er vielleicht Sinn. In Gegenden, in denen mangels Behausung zwangsläufig auf der Straße übernachtet wird, erscheint er plötzlich wie ein Luxus, den sich nur erlauben kann, wer mit Netz und doppeltem Boden aufgewachsen ist.

Den Didaktiker lässt Farin Urlaub aber trotzdem nicht raushängen. Dafür wirft er, der auf den ersten Blick wenig Empathische, einen viel zu empathischen Blick auf die Welt. Er, der Kosmopolit, nennt es Liebe, aber bei genauer Betrachtung ist "Die Wahrheit übers Lügen" seine mitfühlende Platte geworden. "Vieles von der Platte ist auf Reisen durch Indien und Bhutan entstanden. Aber nicht als Reaktion auf die Reisen, sondern als Reaktion auf einen angeschobenen Denkapparat. Man stumpft selbst bei Extremreisen ab. Wenn man immer dasselbe sieht, ob es nun dramatisch ungerecht oder dramatisch aufregend ist, wird das Dramatische zum Normalzustand. Der Ausbruch aus meiner gar nicht so normalen Normalität hat das Album entschieden geprägt", erzählt Farin Urlaub.


Da ist es nur logisch, das ein Lied über das vermeintliche Urlaubsland "Pakistan" erst recht im Höchstmaße absurd rüberkommt. Aber nach dem die Absurditäten beim ersten Soloalbum, "Endlich Urlaub!" eher beschwingt rüberkamen und beim zweiten Solowerk von der dunklen Seite des Herrn Urlaub geprägt waren, wird man diesmal derart gelassen an ihren durchweg ernsthaften Mehrwert herangeführt, dass die implizierte Leichtigkeit beim Zuhören perfekt funktioniert. Ein bisschen Weltverbesserer ist Farin Urlaub nämlich auch im Jahr 2008 geblieben. "Ich kann ja nicht alles einfach so hinnehmen. Selbst wenn ich es scherzhaft tue, muss ich auf Missverhältnisse hinweisen", sagt Farin Urlaub und zitiert sich selbst: "Warum haben wir kein Geld, mein Kind? Weil wir nicht im Besitz der Produktionsmittel sind."

Und es macht tatsächlich durchweg Spaß, solche Textzeilen von jemandem zu hören, der Anfang der 80er Jahre als Gegenreaktion zum damals vorherrschenden Politrock mit einer Extraportion Infantilität angetreten war. Weil er immer noch nicht den Zeigefinger erhebt, sondern gekonnt spielerisch Denkanstöße gibt. Nicht mehr alleine im Studio agierend, sondern mit Unterstützung seiner Racing Team-Big Band, liefert er dabei eine musikalische Großtat nach der anderen ab, deren Spannweite vom Rock, über Soul und Reggae, bis hin zum Dancehall-Stampfer reicht.

"Ich muss mir und anderen nicht mehr beweisen, dass ich Studioarbeit auch weitestgehend alleine hinkriege", sagt Farin Urlaub. "Das habe ich mit den ersten beiden Soloplatten hinreichend getan. Und warum sollte ich die tolle Band, das Racing Team, nicht auch im Studio nutzen, wo es sie ohnehin live schon seit Beginn meiner Solo-Aktivitäten gab? Ich bin nun mal nicht ein so guter Drummer wie Rachel, unsere Schlagzeugerin."

Dafür aber ein umso besserer Songschreiber, dessen Kunst vermutlich vor allem deswegen so gut ankommt, weil er beim Schreiben seiner Lieder keinen klassischen Farin Urlaub-Rezipienten vor Augen hat. "Textzeilen, die mir nicht selten beim Spazierengehen einfallen, geben nicht selten von selbst die Richtung an, in die sie sich bewegen wollen. Wenn ich von vornherein wüsste, wie meine Songs beim Publikum ankommen, würde ich sie vermutlich nicht mehr schreiben, weil ich dann die von mir selbst verhassten künstlichen Produkte abliefern würde."

Dass er nach wie vor Lichtjahre davon entfernt schreibt, beweisen Überraschungen wie die Moritat "Die Leiche" und Liebeslieder wie "Niemals", deren Metabotschaft bereits nach dem ersten Hören vor allem eines klarstellt: Farin Urlaub hat einmal mehr ein tolles Album produziert. Weil er nach 26 Jahren Farin Urlaub-Sein mehr denn je klar im Besitz der geistigen Produktionsmittel ist. <em>Von Michael Loesl</em><strong>Die erste Single aus "Die Wahrheit übers Lügen": "Nichimgriff"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FkOLsOEfjMw&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FkOLsOEfjMw&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081105-02041783-thumbnail" type="image/jpeg" length="2711"></enclosure><pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:20:36 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/die-volle-farin-urlaub-breitseite/cn/news-20081105-02041783</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/die-volle-farin-urlaub-breitseite/cn/news-20081105-02041783#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081105-02041783</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Neues Manics-Album mit "alten" Texten]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-manics-album-mit-alten-texten/cn/news-20081105-11524507</link><description><![CDATA[Die Manic Street Preachers sind wieder im Studio, um den Nachfolger zu "Send Away The Tigers" aufzunehmen. <em>[Video im Bericht]</em>]]></description><content:body><![CDATA[ Assistiert wird dem Trio dabei von niemand Geringerem als Steve Albini, der unter anderem für Nirvanas "In Utero" verantwortlich zeichnet. <p>Wie es läuft, lässt uns die Band in einem Blogeintrag wissen. "Recording live &#8211; to tape &#8211; analogue &#8211; no digital hiss &#8211; no Pro Tools &#8211; no safety nets. Quite scary, daunting but invigorating." 
Alle Songs die da gerade am Entstehen sind, beinhalten Texte, die der 1995 verschwundene Gitarrist Richey Edwards hinterlassen hat. "Endlich fühlt es sich wie die richtige Zeit an, die zu benutzen". Musikalisch fühle es sich auf viele Arten wie der Nachfolger zu "The Holy Bible" von 1994 an, aber es gebe auch eine akustische Seite. Alles in allem werde es eine Platte, die "das Genie der Worte Richeys feiert, voller Liebe, Wut, Intelligenz und Respekt. Wir müssen Großartiges schaffen. Wünscht uns Glück." Ob Nicky, James und Sean ihr Ziel erreichen, werden wir wenn alles glatt läuft im kommenden Frühjahr erfahren, denn dann soll die neue Platte in die Läden kommen. Arbeitstitel sind "Journal for Plague Lovers" oder "I Know I Believe In Nothing But It Is My Nothing", ein Zitat aus der 1994er-Single "Faster". 
<strong>Manic Street Preachers - "Faster"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jeYbB_xC3fk&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jeYbB_xC3fk&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081105-11524507-thumbnail" type="image/jpeg" length="5175"></enclosure><pubDate>Wed, 05 Nov 2008 12:17:15 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-manics-album-mit-alten-texten/cn/news-20081105-11524507</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/neues-manics-album-mit-alten-texten/cn/news-20081105-11524507#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081105-11524507</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Annett Louisan: "Bin sehr sexistisch"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/annett-louisan-bin-sehr-sexistisch/cn/news-20081104-02053582</link><description><![CDATA[Als neubrünetter "Teilzeithippie" zeigt sich die deutsche Popelfe Annett Louisan auf ihrem neuen Album. <em>Mit Video</em>]]></description><content:body><![CDATA[ 
Und obwohl die Texte zum Teil merklich melancholischer sind als auf dem Vorgänger, stehen die vielfältigen Spiele zwischen Mann und Frau immer noch im Zentrum der frechen und offenen Lyrics: "Ich muss mir selber anlasten, dass ich sehr sexistisch bin", sagt Louisan lachend im APA-Gespräch. "Ein Mann könnte solche Texte nicht singen, der wäre sofort als Macho abgestempelt." Im März kommt Louisan für zwei Konzerte (1.3., Orpheum, Graz, und 2.3., Wien, Stadthalle F) nach Österreich.
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Nachdem Louisan zuerst, noch vor Beginn der Interviewfragen, anbringt, dass das neue Album mehr von einer "gewissen Leichtigkeit" hat als der Vorgänger "Das optimale Leben", bestätigt sie: Es ist auch viel melancholischer als ihre bisherige Musik. Das neue Album ist "vom 'Er und Sie' wieder hin zu einer 'Ich'-Platte. Es ist sehr nahe an mir dran, das macht sich sehr stark bemerkbar", sagte Louisan, die sich kürzlich von ihrem Ehemann getrennt hat. Ihr verspieltes Debüt-Album "Boheme" mit dem ersten Hit "Das Spiel" ist "ja auch schon fünf Jahre her. Als Mittzwanzigerin glaubt man, man weiß alles. Mit 31 schleicht sich ein kleiner, neuer Realismus ein, der mit ein bisschen Ironie hilft, die täglichen Demütigungen des Erwachsenenlebens besser zu ertragen."

Im neuen Album, das musikalisch breiter gefächert ist als frühere, wird deutlich: "Das Spiel" ist aus, zumindest jene leichte, erotische Verführungsspiel, das Louisan in ihrem gleichnamigen Hit von ihrem Debütalbum so kindlich-erotisch besungen hat. Dass sich die Stimmung verändert hat, zeigt sich gleich im Opener: Der heißt immerhin "Das schlechte Gewissen", ein Gefühl, das im heiter-ironischen Gefühlskosmos der Louisan-Platten bisher auffällig fehlte. "Es ist reflektierter, vielleicht weil man sich auch bewusst wird, was für Verletzungen man hinterlässt", sagt auch Louisan. Doch dann geht's auf der Platte gleich weiter zum "Sexy Loverboy" und der wortverspielten "Siezgelegenheit": Denn es gibt zwar, wie auch bei "Die nächste Liebe meines Lebens", traurige Momente auf dem neuen Album. Aber sie sei ein "durchaus positiver Mensch und kann sehr gut über mich lachen, und über das, was passiert", versichert die Sängerin.

Dass sie nun brünett ist statt blond, war eine "persönliche Entscheidung" und habe nichts mit einem bewussten Imagewechsel zu tun. "Es war Zeit, die Zotten abzuschneiden. Wenn man weiß, wer man ist, braucht man diese Maskeraden nicht mehr. Ein typischer Frauenprozess", lacht Louisan. Dass sie seit "Das Spiel" gerne als Pop-"Lolita" bezeichnet wird, findet sie zwar mittlerweile ein bisschen langweilig, aber: "Ich kann gut mit dem Begriff der 'Lolita' leben, weil das auch ein Teil von mir ist. So etwas kann man nicht kreieren." Mit dem veränderten Äußeren ist sie "höchstens unbewusst" vom Image der unschuldigen Blondine weggelaufen: "Ich habe persönlich das Gefühl, dass ich so weit davon weggegangen bin, und das Publikum schreit auch nicht mehr nach 'Das Spiel', die wollen Neues. Ich habe mich davon freigemacht."

"Das Spiel" hat aber nicht nur ihr Image bestimmt, sondern auch jene Diskussion ausgelöst, die Louisans Karriere seither begleitet: Denn in ihren Texten sind die Frauen zwar meist die Klügeren und am Schluss die Gewinner, die Männer werden besiegt. Doch ist dieses Besiegen oft gleichbedeutend mit Flachlegen: Die Frauen der Louisan-Songs definieren sich insgesamt, so wie die vier postfeministischen Freundinnen aus "Sex And The City", dann doch wieder über die Männer. Das hat Louisan auch Kritik von feministischer Seite eingebracht.

"Gutes Thema", lacht Louisan. "Das war ein Zwiespalt, in dem ich immer gesteckt bin. Ein heikles Thema!" Sie glaube, dass "Emanzipation und Weiblichkeit immer noch zu sehr getrennt werden". Und Emanzipation bedeute für sie nicht, dass "eine Frau den Weg des Mannes geht. Eine Frau kann Kinder kriegen und muss Job und Familie unter einen Hut kriegen. Ich bin selbstbewusst, aber stehe zu meiner Weiblichkeit - und all dem, was mit diesem Spiel zwischen Mann und Frau zu tun hat."

Dem Song "Das Spiel" steht sie immer noch positiv gegenüber: Denn sie hatte "Glück, dass es am Anfang diese Bombe gab". Und der Text entspricht ihrem Credo: Denn für sie müssen ihre deutschsprachigen Lieder "Inhalt, Philosophie und Erotik" haben. Verkaufs-Schema sieht sie darin keines: "Kunst ist immer nur dann schön, wenn sie es nicht sein will."

Die Songs für "Teilzeithippie" sind während der Vorsaison auf Ibiza entstanden, wo sich Louisan mit Kreativpartner und Texter Frank Ramond von dortigen Aussteigern im Sinne des Albumtitels haben inspirieren lassen. Selber ans Aussteigen denkt sie nicht, sie hat "noch viele Träume": Der bekennende Paris-Fan will gerne einmal in der Seine-Stadt ein Konzert geben. "Ich brauche Träume - sonst würde ich vielleicht gar nicht mehr aufstehen!" <em>Von Georg Leyrer</em><strong>Annett Louisan - "Drück die 1"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7AMz5qFAteA&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7AMz5qFAteA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081104-02053582-thumbnail" type="image/jpeg" length="6042"></enclosure><pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:13:04 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/annett-louisan-bin-sehr-sexistisch/cn/news-20081104-02053582</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/annett-louisan-bin-sehr-sexistisch/cn/news-20081104-02053582#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081104-02053582</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Macca macht auf Indie]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/macca-macht-auf-indie/cn/news-20081030-04055713</link><description><![CDATA[Am 24. November bringt "The Fireman", das Elektroprojekt von Ex-Beatle Paul McCartney und Killing Joke-Bassist "Youth" ein neues Album raus - auf einem Independentlabel!]]></description><content:body><![CDATA[
Die nunmehr dritte LP von The Fireman, "Electric Arguments", erscheint im UK auf MPL und wird auch weltweit bei Indies vertrieben - in Österreich bei Hoanzl. 
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Ohne Druck einer großen Plattenfirma oder einem fixen Releasedatum das einzuhalten war konnte "Electric Arguments" mit totaler künstlerischer und kreativer Freiheit produziert werden, so die Band in einer Aussendung. Darum wurde auch gezielt nach einem Independentlabel gesucht, das mit demselben Gedanken an die Sache rangeht. 

Das Album sei sehr eklektisch und besteht aus dreizehn Songs, die an dreizehn Tagen, die über das letzte Jahr verteilt waren, entstanden - jeder Track wurde an lediglich einem Tag geschrieben und aufgenommen.
Paul McCartney über die neuen Wege von "The Fireman": "Ich interessiere mich für alles, das den Prozess frischhält, darum bedeutet mit neuen Leuten zu arbeiten, dass ich neuen Ideen ausgesetzt bin und das hält für mich die Spannung am Leben."

<strong>Hier könnt Ihr den neuen Song "Nothing Too Much Just Out of Sight" anhören:</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MoEQnxYpigE&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MoEQnxYpigE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081030-04055713-thumbnail" type="image/jpeg" length="5287"></enclosure><pubDate>Mon, 03 Nov 2008 14:26:36 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/macca-macht-auf-indie/cn/news-20081030-04055713</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/macca-macht-auf-indie/cn/news-20081030-04055713#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081030-04055713</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA["Man muss sich selber treu bleiben"]]></title><dc:creator>apa</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/man-muss-sich-selber-treu-bleiben/cn/news-20081103-09310281</link><description><![CDATA[Am kommenden Freitag erscheint die neue Platte der deutsch-irischen Band Reamonn.&nbsp<em>[Video im Bericht]</em>]]></description><content:body><![CDATA[Ab Dienstag könnte die deutsch-irische Band Reamonn ("Supergirl") das wohl prominenteste Ehrenmitglied weltweit haben: Im Juli hat die Band um den irischen Sänger Rea Garvey Barack Obama ehrenhalber aufgenommen - und könnte so bald zu Präsidenten-Ehren kommen. "Ich kann es nur hoffen", sagte Rea. Am kommenden Freitag erscheint ihr neues Album - und dass die CD wie die Band "Reamonn" (Universal Music) heißt, zeigt die enge Beziehung, die die Musiker zu den neuen Songs haben. <br /><br />"Die Aufnahmezeit war lang und anstrengend, und jetzt kommt die Zeit, wo man eine Platte genießen kann", sagte Garvey. Denn die Band hatte bei der Einspielung des Longplayers, der mit der bereits veröffentlichten Single "Through The Eyes Of A Child" angekündigt wurde, viel Arbeit. "Unser Executive Producer hat gesagt: Es darf nur Singles auf dieser Platte geben. Das war ein supereinfacher Satz, der uns zwei Jahre unseres Lebens gekostet hat", so Garvey. "Wir haben einen hohen Standard an uns gesetzt, und jeder erwartet, dass das neue immer das beste Album bisher ist. Das muss man auch liefern können." Doch mit dem Ergebnis ist Garvey mehr als zufrieden: "Jeder, der Musik von Reamonn liebt, wird die Platte lieben. Und die Leute, die uns nicht kennen, würden uns dadurch besser kennenlernen." <br /><br />Mit "Supergirl" haben sie einen Hit geschrieben, der vielen noch im Ohr ist - und der viel Erfolg gebracht hat. Doch mit kommerziellen Interessen im Hinterkopf Musik zu machen funktioniert nicht, so Rea. "Unsere zweite Platte war mit Erfolg im Hinterkopf gemacht - aber wenn du dran denkst, was andere Leute von dir erwarten, verlierst du. Man muss sich selber treu bleiben." <br /><br />So kurz vor der US-Präsidentenwahl sind die Vereinigten Staaten natürlich Thema - nicht nur deswegen, weil Reamonn 2009 erstmals den Schritt einer Veröffentlichung in den USA wagen. Garvey redet "ungern über etwas, das uns nicht betrifft. Aber die US-Präsidentenwahl betrifft uns alle." Und die Präferenzen sind eindeutig: "Sarah Palin ist einfach ein Alptraum", sagt der Sänger über die republikanische Vizepräsidenten-Kandidatin. Und John McCain ist zwar "auch ein super Kandidat, weil er viel Erfahrung mit Europa hat. Aber er ist älter als meine Oma, und das macht mir einfach Angst." <br /><br />Der Sänger will selbst wiederum auch wissen, was die Fans zu Reamonn meinen: "Ich bin oft auf unserer Homepage und will dort die Fanmeinung hören", so der Frontman. Das Internet sei ein "Weg, die Fans zu erreichen", sagt Garvey, der selber einen Blog führt. "Ich schreibe gerne, und habe durch den Blog viel Anspannung und Stress gelöst." Drei- bis viertausend Leser hatte Garvey rasch, dann hat er jedoch wegen einer Werbeeinschaltung von Scientology auf seinem Blog von einer Community-Plattform zu einer anderen gewechselt. "Ich hätte Werbung für jede Religion abgeschaltet, hatte aber keine Kontrolle. Ich muss dahinterstehen können, was da beworben wird." Überhaupt sieht der Sänger das Online-Leben nicht nur positiv: "Internet ist echt eine Sucht, so wie davor Fernsehen eine Sucht war. Ich beneide die Menschen, die nicht mal eine Email-Adresse haben. Auch ich will für eine gewisse Zeit einen Schnitt machen, und gar nicht mehr online sein. Man darf nicht vergessen, dass man unter Menschen den meisten Spaß hat." <br /><br />Am 16. Jänner starten Reamonn ihre "Million Miles"-Tour - in Österreich: Graz (16.1.), Salzburg (17.1.) und Wien (18.1.) stehen am Beginn. Der Sänger will das Live-Spielen genießen - aber dann eine Auszeit nehmen: "Zwei Jahre Lebensdauer hat ein Album meistens. So lange will ich auf Tournee gehen. Dann hätte ich gerne eine Pause, damit die Band wieder die Liebe zur Musik findet. Aber vielleicht sagt man in zwei Monate: Ich hab total Lust aufs Studio. Man weiß ja nie."<br /><br /><strong>Reamonn- Through the eyes of a child: </strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/81dNRGGm8-k&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/81dNRGGm8-k&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081103-09310281-thumbnail" type="image/pjpeg" length="10581"></enclosure><pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:37:21 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/man-muss-sich-selber-treu-bleiben/cn/news-20081103-09310281</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/man-muss-sich-selber-treu-bleiben/cn/news-20081103-09310281#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081103-09310281</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Eine Koryphäe des zeitgenössischen Blues]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/eine-koryphaee-des-zeitgenoessischen-blues/cn/news-20081030-03471471</link><description><![CDATA[Aufgewachsen mit Soul und R'n'B greift sich Popa Chubby als Sechsjähriger ein Drumkit und legt los. Doch in den Siebzigern verzaubert den Teenager der Blues, der ihn bis heute nicht mehr losgelassen hat. ]]></description><content:body><![CDATA[
Popa Chubbys Stil ist im Laufe der Jahre zu einer einzigartigen Verschmelzung von unterschiedlichen Einflüssen gewachsen, sein "New York City Blues" saugt Ideen aus HipHop, Punk, Classic Rock und R'n'B auf. Sein neues Album "Vicious Country" ist eine erneute Erweiterung seines musikalischen Horizonts und eine Reise durch 50er- und 60er-Jahre Country- und Rockabilly-Feeling und ein Tribut an das berühmte Sun-Label. 
<p>
Der Künstler über sein neues Album: "Das Beste daran ist, dass großartige Musik drauf ist und es viel Spaß macht, zuzuhören. Wir haben noch nie besser gespielt und ich kann es kaum erwarten, das auf die Bühne zu bringen!"
<strong>Popa Chubby with Galea - "Race With The Devil"</strong><br /><object width="425px" height="360px"><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="movie" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=44178175,t=1,mt=video"></param><embed src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=44178175,t=1,mt=video" width="425" height="360" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081030-03471471-thumbnail" type="image/jpeg" length="9590"></enclosure><pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:35:16 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/eine-koryphaee-des-zeitgenoessischen-blues/cn/news-20081030-03471471</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/eine-koryphaee-des-zeitgenoessischen-blues/cn/news-20081030-03471471#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081030-03471471</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[CD: Bloc Party - "Intimacy"]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-bloc-party---intimacy/cn/news-20081022-12420868</link><description><![CDATA[Die Indie-Disco geht weiter - und so natürlich auch der Hype. Aber: Zurecht. Denn Kele Okereke und Co. ruhten sich bei den Aufnahmen nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern arbeiteten an ihrem Sound.]]></description><content:body><![CDATA[Zu erwerben gibt es das gute Stück ja schon seit August - aber nur als Downloadbündel. Jetzt ist "Intimacy" auch als physischer Tonträger erschienen, und hat natürlich im Vergleich zur Online-Version ein Extra zu bieten: Die neue Single "Talons".<p>
Der von Paul Epworth ("Silent Alarm") und Jacknife Lee ("A Weekend in the City") produzierte, nunmehr dritte Bloc Party-Longplayer wurde in Kent und London aufgenommen und von Alan Moulder abgemischt. Dabei ist die Platte etwa zur Hälfte experimentell geworden und zur anderen Hälfte das, was wir "typisch Bloc Party" nennen würden.

Was im vergangenen Jahr mit dem von Kele Okereke als "Scherz" bezeichneten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ttcboE1GrNg&amp;feature=related" rel="external" onmousedown="this.target='blank';" title="&quot;Flux&quot;">"Flux"</a> begann, wird nun auf "Intimacy" weiterverfolgt: Eine stärkere Orientierung hin zur Elektronik. Der Opener "Ares" zum Beispiel erinnert sehr stark an "Setting Sun" von den Chemical Brothers und auch die Vorab-Single "Mercury" ist ein veritabler Dancefloor-Kracher.

Das bereits erwähnte "Talons", sowie etwa auch "Trojan Horse" oder "Halo" sind dann wieder die charakteristischen Indie-Discohits, wie wir sie auf den ersten beiden Bloc Party-Alben kennengelernt haben. 
Aber auch Ruhigeres hat die "intime" Platte zu bieten, und nicht nur das: In "Signs" und "Biko" wird Okerekes Stimme so weich, dass man beim Hören fast dem Irrtum unterliegt, dass hier ein gewisser Dave Gahan am Mikro stünde.
Bloc Party wollen nicht "more of the same", sondern machen sich auf zu neuen Ufern - und das Experiment ist gelungen. Von uns bekommt "Intimacy" (erschienen bei Cooperative Music/Universal) 7 von 10 Helicopters. (doppelR)

<strong>Bloc Party - "Talons"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FWH3WAe6a_0&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FWH3WAe6a_0&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><a href="http://www.blocparty.com/" rel="external" onmousedown="this.target='blank';" title="Offizielle Homepage">Offizielle Homepage</a><br /><a href="http://www.myspace.com/blocparty" rel="external" onmousedown="this.target='blank';" title="Bloc Party-Myspace">Bloc Party-Myspace</a></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081022-12420868-thumbnail" type="image/jpeg" length="3179"></enclosure><pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:03:06 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-bloc-party---intimacy/cn/news-20081022-12420868</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/cd-bloc-party---intimacy/cn/news-20081022-12420868#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081022-12420868</wfw:commentRss></item><item><title><![CDATA[Plain White T's finden die Welt schlecht]]></title><dc:creator>salzburg24</dc:creator><link>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/plain-white-ts-finden-die-welt-schlecht/cn/news-20081027-09080254</link><description><![CDATA[2007 brachen die Jungs aus Chicago mit "Hey There Delilah" alle Rekorde und wurden über Nacht weltberühmt. Nun will die Band mit der Platte "Big Bad World" beweisen, dass sie keine Eintagsfliege ist.]]></description><content:body><![CDATA[



 

Im neuen Album steckt jede Menge Herz. Sänger/ Songwriter Tom Higgenson dazu: "Wir versuchten, wirklich ambitioniert zu sein und uns nicht über die Erwartungen anderer Leute an diesem Album den Kopf zu zerbrechen. Wir hatten die Vision, es auf eine klassische Art und Weise zu realisieren." <p>So benutzte die Band ausschließlich Instrumente und Equipment aus der Zeit vor 1970: Vintage-Gitarren, alte Vox-Verstärker und Leslie-Boxen, sowie ein Ludwig Drum-Set von 1966. Da das Album live aufgenommen wurde, hört man vielleicht kleine Ungeschliffenheiten. Aber im Falle von Big Bad World funktionieren diese Imperfektionen perfekt, wie die Band findet.
<strong>Die erste Single: "Natural Disaster"</strong><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BfGM7TUZZQQ&amp;hl=en&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BfGM7TUZZQQ&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content:body><enclosure url="http://resources.vol.at/FastResource.aspx?ResourceID=news-20081027-09080254-thumbnail" type="image/jpeg" length="9137"></enclosure><pubDate>Mon, 27 Oct 2008 09:16:12 GMT</pubDate><guid>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/plain-white-ts-finden-die-welt-schlecht/cn/news-20081027-09080254</guid><comments>http://www.vol.at/news/tp:vol:musik-cds/artikel/plain-white-ts-finden-die-welt-schlecht/cn/news-20081027-09080254#forum</comments><wfw:commentRss>http://www.vol.at/rss-comments/news-20081027-09080254</wfw:commentRss></item></channel></rss>