Er wurde am Zufahrtsweg erschossen. Ein weiterer Hund wurde beim Spazierengehen mit seinem Herrl 200 Meter vom Wohnhaus erschossen, oder an den erschossenen Hirtenhund in Tirol, der vom Jäger am Baum angebunden und abgeknallt wurde.
Der Unmut wächst, aber so richtig wagt es niemand, gegen den grünen Terror vorzugehen, zu viele Politiker und Prominente frönen der Jagdleidenschaft.
Der Österreichische Tierschutzverein hat an alle Landtagsfraktionen aller neun Bundesländer einen Forderungskatalog geschickt, zurück kamen nur vereinzelt Meldungen von den Grünen, KPÖ und FPÖ. Die Jagd als „Blümchen rühr mich nicht an?“ Schluss damit! Das Maß ist voll, es ist höchste Zeit, die Jagdgesetze zu reformieren! Der Österreichische Tierschutzverein fordert:
Der Informationsfolder „Rotkäppchen braucht keine Jäger“ zum Thema liegt beim Österreichischen Tierschutzverein auf.
(Quelle: Presseaussendung vom Österreichischen Tierschutzverein)