Romney versprach in Rede besseres Amerika

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Der US-republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney will Amerika im Falle seiner Wahl wieder nach oben führen. In seiner Antrittsrede auf dem Parteitag der Konservativen in Tampa in Florida kündigte er an, die Arbeitslosigkeit zu halbieren und den Staatshaushalt auszugleichen. Mit außenpolitischer Stärke werde er "eine bessere Zukunft" schaffen.

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"Ich wünschte, Präsident Obama wäre erfolgreich gewesen, weil ich will, dass Amerika erfolgreich ist. Aber seine Versprechen wichen der Enttäuschung und Uneinigkeit", sagte der Republikaner. "Präsident Obama hat versprochen, die Anhebung der Meeresspiegel zu verlangsamen und den Planeten zu heilen. Mein Versprechen ist, Ihnen und Ihrer Familie zu helfen."

"Wenn ich zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werde, will ich mit meiner ganzen Energie und mit meiner ganzen Seele dafür arbeiten, Amerika wieder aufzurichten", sagte der 65-Jährige.

"Was Amerika braucht, sind Jobs. Viele Jobs", sagte Romney. Er wolle zwölf Millionen Arbeitsplätze schaffen. Demnach sollen die USA unabhängig von Energielieferungen aus dem Ausland werden. Bildung und Ausbildung sollen verstärkt werden. Neue internationale Handelsvereinbarungen, ein ausgeglichener Haushalt, Steuersenkungen für Unternehmen sowie der Abbau von Regulierungen gehören ebenfalls zu den Vorhaben.

Romney nutzte seinen wichtigsten Wahlkampfauftritt auch, um sich als Familienmensch und Mann des Volkes zu präsentieren. Er sprach mit Rührung in der Stimme über seine verstorbene Mutter, die ihm beigebracht habe, Frauen genauso zu respektieren wie Männer, und von seinen fünf Söhnen. Außerdem bemühte sich der Multimillionär, dem Vorwurf entgegenzuwirken, er stehe für soziale Kälte: "Amerika wird sich um die Armen und Kranken kümmern, wird die Älteren ehren und respektieren und wird den Bedürftigen eine helfende Hand reichen", sagte er.

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