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RLB Vorarlberg mit stabilem Betriebsergebnis in erster Jahreshälfte

EGT ging aber von 8,3 auf 5,8 Mio. Euro zurück, der Halbjahresüberschuss von 11,3 auf 4,1 Mio. Euro
EGT ging aber von 8,3 auf 5,8 Mio. Euro zurück, der Halbjahresüberschuss von 11,3 auf 4,1 Mio. Euro ©VOL.AT
Bregenz - Die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg (RLBV) hat im ersten Halbjahr 2017 zwar ein ähnliches Betriebsergebnis erzielt wie im Vergleichszeitraum 2016 - 5,3 Mio. Euro gegenüber 5,6 Mio. Euro - beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) und beim Halbjahresüberschuss gab es aber Einbußen.

Das EGT ging von 8,3 auf 5,8 Mio. Euro zurück, der Halbjahresüberschuss von 11,3 auf 4,1 Mio. Euro. Das geht aus dem Halbjahresfinanzbericht hervor, den die RLBV am Montag veröffentlichte. Konstant geblieben ist mit 1,45 Mrd. Euro der Wert der Kundenkredite (erstes Halbjahr 2016: 1,44 Mrd.). Der Fremdwährungsanteil lag per 30. Juni bei 12,5 Prozent bzw. 182,4 Mio. Euro (Jahresende 2016: 14,3 Prozent bzw. 205,8 Mio.). Die Einlagen der Kunden betrugen 881,4 Mio. Euro nach 886,5 Mio. Euro vor einem Jahr.

Gesamtkapitalquote bei 16,5 Prozent

RLBV-Vorstandsvorsitzender Wilfried Hopfner betonte die wirtschaftliche Stärke der Bank unter anderem anhand ihrer Eigenmittelausstattung. So beliefen sich das bilanzielle Eigenkapital auf 295,3 Mio. Euro und die Gesamtkapitalquote auf 16,5 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartete die Bank ein EGT in der Höhe von 10,5 Mio. Euro (2016: 10,1 Mio. Euro).

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