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Rekord bei Hubschraubereinsätzen in Vorarlberg

Insgesamt 829 Einsätze flog
Insgesamt 829 Einsätze flog "Christopherus 8" im vergangenen Jahr. ©VOL.AT/Pletsch
1.648 Mal wurden Voralbergs Flugretter im gerade vergangenen Jahr angefordert. Das waren so viele Einsätze wie noch nie zuvor. Am häufigsten flog "Christophorus 8" vom ÖAMTC zu Notfällen in ganz Vorarlberg.

Um insgesamt 21 Prozent steigerte sich die Zahl der vorarlbergweiten Flugrettungseinsätze der drei im Ländle stationierten Hubschrauber. Der in Nenzing stationierte “Christophorus 8”, der Flugrettungshubschrauber des ÖAMTC, flog 829 Einsätze. Auf Rang zwei folgt laut “ORF Vorarlberg” der in Zürs stationierte Hubschrauber “Gallus 1”, eine Kooperation des ÖAMTC mit der Firma Wucher. Er wurde insgesamt 408 Mal angefordert. “Robin 1” von Schenk Air in Schruns flog 330 Einsätze.

Rasche Behandlung erforderlich

Laut Artur Köb, Flugrettungsreferent der Bergrettung Vorarlberg, sei vor allem das gute Urlaubswetter für den Anstieg verantwortlich. Das habe mehr Menschen in die Berge gezogen als üblich. Auch habe die Zahl der schweren Verletzungen, die ein rasche Behandlung und damit einen Hubschraubereinsatz erforderlich machen, erhöht.

Österreichweit verzeichnete der ÖAMTC einen Anstieg der Einsätze von 2,5 Prozent. Insgesamt 18.251 Notarztflüge flog die Hubschrauberflotte. Hauptgrund für den Einsatz eines Notarzthubschraubers waren laut ÖAMTC-Kommuniaktionschef Stefan Tschermutter internistische Notfälle wie akute Herz- und Klreislauferkrankungen. Diese machten rund 36 Prozent der Fälle aus. An zweiter Stelle folgen Unfälle bei Arbeit, Schule, Freizeit oder Haushalt mit 14,7 Prozent. Zwölf Prozent machten Sport- und Freizeitunfälle im alpinen Gelände aus und 7,8 Prozent der Einsätze waren Alarmierungen nach Verkehrsunfällen.

(red)

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