Gegen PAOK Saloniki kam es zu schweren Ausschreitungen. Rapid Wien wurde mit einem Geisterspiel bestraft. - © APA
Nach zweieinhalbstündiger Verhandlung in Nyon stand fest, dass die Berufung der Wiener gegen die Sanktionen mit einem “Geisterspiel” ohne Fans plus 75.000 Euro abgelehnt wurde. Auslöser für die Strafe waren die Ausschreitungen im Europa-League-Auswärtsspiel gegen PAOK Saloniki gewesen. Das Auftaktmatch der Europa League am Donnerstag daheim gegen Rosenborg Trondheim findet daher unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Rapid stand noch die Anrufung des obersten Sportgerichts in Lausanne offen.
(APA/Red)
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