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Rapid Wien: Berufung von UEFA abgelehnt - Geisterspiel bleibt

Gegen PAOK Saloniki kam es zu schweren Ausschreitungen. Rapid Wien wurde mit einem Geisterspiel bestraft.
Gegen PAOK Saloniki kam es zu schweren Ausschreitungen. Rapid Wien wurde mit einem Geisterspiel bestraft. ©APA
Rapid Wien kämpfte am Freitagvormittag in einer Berufsverhandlung in Nyon gegen das Urteil der UEFA. Der Berufungssenat hat die Strafe jedoch bestätigt. Es bleibt bei einem Geisterspiel und 75.000 Euro Geldstrafe.
Rapid kämpft gegen UEFA-Urteil
Ausschreitungen bei EL-Spiel
UEFA verhängt Höchststrafe

Nach zweieinhalbstündiger Verhandlung in Nyon stand fest, dass die Berufung der Wiener gegen die Sanktionen mit einem “Geisterspiel” ohne Fans plus 75.000 Euro abgelehnt wurde. Auslöser für die Strafe waren die Ausschreitungen im Europa-League-Auswärtsspiel gegen PAOK Saloniki gewesen. Das Auftaktmatch der Europa League am Donnerstag daheim gegen Rosenborg Trondheim findet daher unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Rapid stand noch die Anrufung des obersten Sportgerichts in Lausanne offen.

(APA/Red)

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