Der 48-Jährigen wird vorgeworfen fünf Bulgarinnen zur Prostitution angeboten zu haben. Über Kontaktanzeigen soll sie an die Kunden gelangt sein. Die Mädchen hätten freiwillig bei ihr gearbeitet. Mit den Einnahmen soll die mutmaßliche Zuhälterin ihren Lebensunterhalt bestritten haben. Die Frau zeigte sich geständig, als der Fall aufflog.