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Protest gegen Streichung des Musikpreises "Wiener Flötenuhr"

Mozart hätte seine Freude mit dem Preis
Mozart hätte seine Freude mit dem Preis ©APA (Archiv/Symbolbild)
Mit einem außerordentlichen Preisträgerkonzert am 21. November will die Mozartgemeinde Wien auf die "Dringlichkeit des Sich-Wehrens gegen Kulturförderumverteilungen" aufmerksam machen. Nach nahezu fünfzig Jahren hatte die Kulturabteilung der Stadt Wien Ende des vergangenen Jahres die Förderung des Musikpreises "Wiener Flötenuhr" eingestellt, der von der Mozartgemeinde seit 1969 verliehen wurde.

Mit der Streichung des Preises verliere die Mozartgemeinde die “letzte finanzielle Hilfe seitens der öffentlichen Hand”, heißt es in einer Aussendung. Der für bemerkenswerte Einspielungen von Mozartwerken vergebene Traditionspreis “Wiener Flötenuhr” wurde bis 1990 an die verantwortlichen Plattenlabels verliehen, seit 1991 an die Künstler persönlich. Ursprünglich jährlich vergeben, wurde die “Wiener Flötenuhr” seit einigen Jahren nur mehr alle zwei Jahre verliehen. 2013 erhielten die Wiener Sängerknaben die Auszeichnung, 2015 Luca Pisaroni.

Auf dem Programm des außerordentlichen Preisträgerkonzerts im Mozarthaus stehen Stücke von Mozart, Schubert, Schumann, Beethoven und Wellesz. Neben früheren Preisträgern treten Andreas Fröschl, Anita Rosati und Jean Pierre Tokomaji als Gäste auf.

(APA)

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