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Populisten-Shitstorm gegen Maischberger

Im Internet wehte der Moderatorin Sandra Maischberger eisiger Wind entgegen.
Im Internet wehte der Moderatorin Sandra Maischberger eisiger Wind entgegen. ©APA/AUSSENMINSTERIUM/DRAGAN TATIC
Die Netzgemeinde, vor allem Bewohner auf der rechten Straßenseite, beschwerte sich lautstark über Fragen und Verhalten der ARD-Moderatorin währen der Talkshow mit Bundeskanzler Sebastian Kurz.
Kurz bei Maischberger

Nach seinem Antrittsbesuch bei der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (beide CDU) war Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) noch zu Gast in der ARD-Talkshow von Sandra Maischberger.

Erst Einzelinterview, dann Duell

Diese stellte dem derzeit jüngsten Regierungschef Europas über eine Stunde lang sowohl private, als auch politische Fragen, ehe sie ihn in eine Diskussion mit der Grünen-Ikone Jürgen Trittin entließ.

Für ihren Moderationsstil und ihre Fragen erntete die ARD-Moderatorin bereits während der Show einen Shitstorm. Auf Twitter warfen die Kommentatoren der Moderatorin Überheblichkeit, mangelnde Professionalität und Voreingenommenheit vor.

Schon der Sendungstitel ließ erahnen, in welche Richtung die Fragen Maischbergers zielen würden: “Wunderknabe oder politischer Scharfmacher?” wurde hier zu beginn gefragt und Kurz als “zarteste Versuchung, seit es Populismus gibt” vorgestellt. Dass hier für dessen Anhänger perfekte Vorlagen zur zwitschernden Entrüstung geliefert wurden, liegt auf der Hand.

AfD-Schützenhilfe

Als eine der ersten lieferten einige AfD-Abgeordnete dem österreichischen Bundeskanzler Rückendeckung und warfen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland gebührenfinanzierte, einseitige Meiungsmache vor:

Kritik an Stil

Aber auch andere Twitter-User sind über den Interview-Stil Maischbergers wenig begeistert:

Beides Studienabbrecher

Als Reaktion auf die Frage nach dem abgebrochenen Jus-Studium von Kurz weisen einige auch auf den beruflichen Werdegang von Sandra Maischberger hin:

(red)

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