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Polizei gibt weitere Suche im dänischen U-Boot-Fall auf

Die Kopenhagener Polizei sucht im spektakulären U-Boot-Fall nicht länger nach Beweisstücken im Meer. "Wie es jetzt aussieht, gibt es keinen Grund, weiter mit Schiffen oder Tauchern im Wasser zu suchen", sagte Abteilungsleiter Jens Möller Jensen der Zeitung "BT". "Wir haben alle Körperteile von Kim Wall gefunden - einen Torso, einen Kopf, Beine und zwei Arme."

Zuletzt hatte die Polizei allerdings noch nach den Handys der Toten und des dänischen Erfinders Peter Madsen gesucht. Madsen wird vorgeworfen, Wall an Bord seines selbst gebauten U-Boots “Nautilus” getötet und die Leiche sexuell missbraucht zu haben. Er selbst spricht von einem Unfall. Er sei an Deck des U-Boots gewesen, als die 30-Jährige im Inneren möglicherweise an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sei.

Die Leiche der jungen Frau wurde – zerstückelt und mit mehreren Messerstichen im Unterleib – im Meer gefunden. Madsen gab nach einiger Zeit zu, den Körper zerteilt und über Bord geworfen zu haben. Madsen sitzt seit fünf Monaten in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am 8. März beginnen.

(APA/dpa)

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