Den genauen Anpassungsfaktor für die Politikergehälter hat der Rechnungshof im Dezember bekanntzugeben, er liegt allerdings defacto auf dem Tisch. Laut Gesetz hat sich die Anpassung nämlich an der Inflation des Vorjahres oder der Erhöhung der ASVG-Pensionen zu orientieren, wobei der jeweils geringere Wert herangezogen werden muss. Laut Inflation würden rund 2,8 Prozent herausschauen.
Auch die Pensionisten könnten mit einem Plus in dieser Höhe rechnen – wenn da nicht das Sparpaket wäre. Denn per Gesetz wurde für heuer festgehalten, dass die Pensionsanpassung um einen Prozentpunkt niedriger ausfallen soll. Dementsprechend hat die Pensionskommission kürzlich den Anpassungsfaktor mit 1,8 Prozent festgelegt.
Und das soll auch für Politiker-Gehälter gelten, hielt ein Sprecher des Bundeskanzlers am Donnerstag fest. Eine neuerliche Nulllohnrunde will man sich dagegen offenbar nicht von vornherein vornehmen. Immerhin habe es vier in Folge gegeben, hieß es. Und es gehe ja nicht nur um die Bundespolitiker, sondern auch um teilweise recht niedrige Einkommen im kommunalen Bereich, für die es in der Vergangenheit nur teilweise Ausnahmen gegeben habe. Details müssten aber noch mit dem Koalitionspartner besprochen werden, betont man im Büro von Bundeskanzler Werner Faymann.
Wäre ja immer noch eine fürstliche Entlohnung für NICHTSTUN!
Die politiker wiegeln das Volk auf. Ich hoffe,das Volk weiss,was es jetzt zu tun hat!!!
Dann ist Feuer am Dach und die wütende Volksseele wird böse Rache nehmen?
Nein, nichts wird passieren, die Parteischafe werden ihre Chefs wieder wählen und sie werden weiter geschert werden wie zuvor. Es wird sich nichts ändern, weil wir zu träge, faul und doof sind.
wo ist hier die Politikerversagergewerkschaft ??
mindest 5% hätte die Gewerkschaft gefordert. So sind es eben nur 1,8% geworden und das ist für die Leistungen immer noch viel zuviel. Abschläge in Höhe von 80% wären angebracht.