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Pole-Position für Rosberg in Sotschi, Hamilton im Pech

Rosberg nimmt Kurs auf siebenten Sieg in Folge
Rosberg nimmt Kurs auf siebenten Sieg in Folge
Nico Rosberg startet im Mercedes wie im Vorjahr aus der Pole-Position in den Großen Preis von Russland. Teamkollege Lewis Hamilton hatte erneut Pech, wegen eines Motorschadens startet er nur von Rang zehn.
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Am zweitschnellsten war Sebastian Vettel, er wird aber wegen Getriebewechsels zurückversetzt. An seiner Stelle wird der Finne Valtteri Bottas im Williams in der ersten Reihe stehen.

Es war Rosbergs 24. Pole Position, er zog damit mit Niki Lauda und Nelson Piquet (BRA) gleich. Der Deutsche könnte dank seiner günstigen Ausgangsposition am Sonntag (14.00 Uhr) weiter davonziehen. Ferrari-Star Vettel wird wegen eines unerlaubten Getriebewechsels in der Aufstellung um fünf Plätze strafversetzt und muss seine Aufholjagd von Rang sieben aus starten. Anstelle des Deutschen wird in Sotschi der Finne Valtteri Bottas im Williams neben Rosberg in der ersten Reihe stehen. Dahinter werden Bottas’ Landsmann Kimi Räikkönen im anderen Ferrari und sein brasilianischer Teamkamerad Felipe Massa Aufstellung nehmen.

Pech-und-Pannen-Serie bei Hamilton

Für Hamilton als bisher einzigen Sotschi-Sieger in der Geschichte setzte sich indes wie auch bei Vettel die Pech-und-Pannen-Serie fort. Wegen Motorproblemen nahm der Brite nicht an der dritten K.o.-Runde teil und musste als Zehnter das Ende der Qualifikation als Zuschauer verfolgen. “Irgendwas ist am Motor kaputt, genau wie in China. Da kann man nicht viel machen”, meinte Hamilton. “Das wird ziemlich schwierig.” Der Brite stand auch noch unter Beobachtung durch die Stewards wegen eines mutmaßlichen Vergehens in Kurve 2.

Nach Angaben seines Rennstalls Mercedes trat an Hamiltons Silberpfeil das gleiche Problem wie schon in der Qualifikation zum Großen Preis von China auf. Dort musste sich der 31-Jährige wegen eines streikenden Energie-Rückgewinnungssystems mit dem letzten Platz in der Startaufstellung begnügen.

“Bittersweet”, sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. “Ein Auto auf Pole, eines wieder draußen.” Am Hamilton-Motor sei der Teil durchgebrannt, den man schon in Shanghai ausgetauscht habe. “Wir versuchen zu verstehen, was es ist, damit es erstens Nico nicht passiert und zweitens diese Serie für Lewis aufhört. Man kann einiges einstecken, aber irgendwann tut es weh. Wir machen Fehler, die wir in den Griff bekommen müssen.”

Vettel trotz Platz 7 zuversichtlich

Mit seiner zweiten Pole nacheinander lief für den 30-jährigen Rosberg alles nach Plan. “Wir sind gewappnet für das Rennen, ich freue mich”, meinte er erleichtert. Mit Blick auf seine für das Rennen erheblich gehandicapten Kontrahenten erklärte er: “Für mich wird es etwas leichter, ein Formel-1-Rennen ist aber nie einfach.”

Zuversichtlich zeigte sich Vettel. “Ich bin weiterhin optimistisch, dass wir es herumreißen können”, versicherte er. “Für uns war das heute das Maximum.” 42 Zähler fehlen Vettel bereits auf den in der Fahrerwertung enteilten Rosberg, der saisonübergreifend schon sechs Grand Prix nacheinander gewonnen hat. Hamilton liegt 36 Punkte hinter seinem Stallrivalen, der bereits 2015 am Schwarzen Meer die Pole Position einfahren konnte.

Red-Bull-Boliden auf 5 und 8

Die Red Bull nehmen das Rennen aus Reihe drei, der Australier Daniel Ricciardo als Fünfter, und vier, der Russe Daniil Kwjat als Achter neben Vettel, aus in Angriff. Die Toro Rosso stehen in der Startaufstellung auf neun durch Max Verstappen (NED) und elf durch Carlos Sainz jr. (ESP).

“Wir haben nach Seb’s Strafe einen Startplatz gewonnen und als Fünfter zu starten ist nicht so schlecht und wir sind etwa eine Zehntelsekunde hinter Felipe, also ist es eng”, konstatierte Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo, der bestätigte, dass man von Mercedes wie erwartet noch weit entfernt sei. “Wenn wir in den ersten fünf landen, dann wäre das ein sehr gutes Resultat für uns.”

Red-Bull-Teamchef Christian Horner war ebenfalls zufrieden. “Das ist nicht unser stärkster Kurs hier und mit Daniel als Fünften und Dany als Achten, sind das respektable Positionen. Ich glaube, beide Fahrer haben das Maximum aus dem Auto herausgeholt.”

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