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Personelle Konsequenzen bei den Grünen: Rauch schließt sich dabei nicht aus

Der vergangene Wahlsonntag hinterlässt bei den Grünen deutliche Spuren. Derzeit sind noch viele Fragen offen. In der Pressekonferenz am Dienstag versucht Landesvorsitzender Johannes Rauch einige davon zu beantworten. Die wichtigsten Aussagen auf Video:

Der Vorarlberger Landessprecher der Grünen Johannes Rauch hat am Dienstag bei einem Pressegespräch in Bregenz eine “schonungslose Aufarbeitung” des Debakels bei der Nationalratswahl versprochen. “Wenn dir die Hütte einstürzt, kannst du nicht so tun, als könntest du noch darin wohnen”, machte Rauch die Notwendigkeit einer Neuaufstellung der Partei deutlich.

“Das ist eine Zäsur”

“Klar ist, (das Ausscheiden aus dem Nationalrat, Anm.) das ist eine Zäsur. Es wird bei uns nichts mehr so sein, wie es war”, sagte Rauch vor Journalisten. Allerdings werde man Zeit brauchen, “den Laden neu aufzustellen.”

“Neugründung” gefordert

Wie es genau weitergehe, sei noch offen, Rauch sprach allerdings inhaltlich und strukturell von einer “de facto Neugründung” der Partei. Vorstellungen habe er schon sehr konkrete. Einen Bundeskongress, Vorstand und erweiterten Vorstand werde es demgemäß in dieser Form nicht mehr geben. Auch die innerparteiliche Demokratie wird, wenn es nach ihm geht, “vollständig anders organisiert”. “Wo bisher Funktionäre entschieden haben, werden weitgehend Bürger entscheiden”, führte Rauch seine Idee aus. Die Frage, ob eine Situation wie die Abwahl Peter Pilz’ in Zukunft auch möglich sein wird, beantwortete Rauch mit einem klaren “Nein”. Die wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz nachfolgend in Videos:

Inhaltliche Neugründung

Finanzielle Probleme: Zu viel in Bundespräsidentschaftwahl investiert?

Noch keine Lösung für das finanzielle Problem

Wie geht es jetzt weiter?

Es wird personelle Konsequenzen geben

Rauch: “Bei aller Krise sollte man das Hirn einschalten”

Jetzt lautet die Devise: “Schonungslose Aufarbeitung”

Die gesamte Pressekonferenz

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