Passivhausqualität auch im gemeinnützigen Wohnbau

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Passivhausqualität auch im gemeinnützigen Wohnbau
Bregenz - Was haben Vogewosi, Wohnbauselbsthilfe, Alpenländische Heimstätte und Gemeinnützige Baugenossenschaft Feldkirch gemeinsam? "Sie sind gemeinnützige Wohnbauträger, die in Vorarlberg deutliche Impulse für leistbaren Wohnraum schaffen," sagt Landesrat Karlheinz Rüdisser.

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Das Land hat kürzlich für knapp 100 Mietwohnungen der gemeinnützigen Wohnbauträger die Förderzusage erteilt.

Erfreut zeigt sich Landesrat Rüdisser auch darüber, dass die Wohnungen in der (höchsten) Förderstufe 5 und barrierefrei gebaut werden - "das heisst Passivhausqualität bei leistbaren Wohnungen. Den Neubau von gemeinnützigen Mietwohnungen werden wir weiterhin stark fördern", kündigt Rüdisser an. Generell werden mit der Landeswohnbauförderung wertvolle Impulse gesetzt - in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht, wie der Landesrat betont: "Einerseits durch die Förderung von leistbaren Wohnungen, andererseits durch Impulse für die Bauwirtschaft. Und die stark nach ökologischen Gesichtpunkten ausgerichteten Wohnbauförderungsrichtlinien sorgen für energiesparende Wohnungen." Förderstufe 5 bedeutet beispielsweise einen Heizwärmebedarf, der unter 10 KWh pro Quadratmeter und Jahr liegt.

Bei den neuen Förderzusagen handelt es sich um Bauprojekte der Vogewosi in Bregenz und Götzis (21 und 43 Wohnungen), der Alpenländischen Heimstätte in Lustenau (24 Wohnungen) und der Wohnbauselbsthilfe in Langen bei Bregenz (acht Wohnungen). Wohnbaufördermittel in Höhe von insgesamt 7,6 Millionen Euro werden vom Land dafür ausbezahlt. Heuer werden von den gemeinnützigen Bauträgern insgesamt 408 Wohnungen gebaut.

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