19. Oktober 2011 08:56; Akt.: 25.10.2011 11:13

Passivhaus in Massivbau

Passivhaus in Massivbau
Als Systemanbieter ist RÖFIX ein verlässlicher Partner, wenn’s ums Bauen geht. Neue Trends werden analysiert und entsprechende Produkte dafür entwickelt. So liefert RÖFIX optimale Baustoffe für Passivhaus-Technologie.

Gerade im Passivhaus-Bereich ist es wichtig, dass alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind, um ein effizientes Ergebnis erzielen zu können. So hat sich auch die Familie von Thomas Krug für ein Passivhaus in massiver Bauweise entschieden. Als Spezialist für Wärmedämmsysteme und deren Komponenten hat sich der RÖFIX-Mitarbeiter genau mit dem Thema beschäftigt und sich aufgrund mehrere Kriterien für diese Bauweise entschieden:

Thomas Krug definiert diese Baumöglichkeit als einen Zukunftstrend, welcher durch das Förderungsmodell mit „angemessenen“ Kosten realisiert werden kann. Die Vorgaben waren, ein solides und robustes Eigenheim zu schaffen, welches die Energie- und- Erhaltungskosten so gering als möglich hält. Durch die detaillierte Planung und die konsequente Umsetzung schaffte es Familie Krug den tatsächlich errechneten Energiebedarf von 15 kW/m² zu unterschreiten. Schon der hohe Wohnkomfort und die Behaglichkeit alleine würden diese Bauweise rechtfertigen, ist die heutige Meinung der Familie Krug.

Viele falsche Vermutungen über das Funktionieren oder Nichtfunktionieren von dick gedämmten Häusern geistern hartnäckig in vielen Köpfen und verunsichern noch heute Laien aber auch Arbeiter vom Bau. Fakt ist,

  • dass Fenster geöffnet werden können wenn man will,
  • dass die Schimmelproblematik sogar wesentlich kleiner ist, als in schlecht gedämmten Häusern,
  • dass es in der Errichtung unwesentlich schwieriger ist, sofern die Details auch sauber geplant wurden,
  • uvm.

 perfektes Zusammenspiel der einzelnen Baustoffe

Thomas Krug hat sich bewusst für ein sehr schlanken aber sehr schweren Ziegel entschieden, damit er eine hohe wirksame Speichermasse hat. Gepaart mit einem RÖFIX Calceclima Kalkinnenputz erreicht er somit eine perfekte Klimaregulierung über das ganze Jahr hinweg was Temperatur und Luftfeuchtigkeit angeht. Weiteres wird mit der hohen Mauerwerksmasse ein hervorragender Schallschutz erreicht, der auch bei tiefen unangenehmen Frequenzen funktioniert.

Als Wärmedämmung kommen Kork, Styropor, Mineralwolle als auch Mineralschaum Dämmsysteme in Frage. Im Passivhaus der Familie Krug kam die ökonomische Variante mit EPS-Dämmung (Styropor) zum Einsatz. Styropor lässt sich einfach und präzise verarbeiten und hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Aufgrund des konstruktiven Fassadenschutzes konnte ein biozidfreier Steinputz verwendet werden. Eine schnelle Alterung oder kurze Wartungsintervalle der Fassade sind nicht zu erwarten. Und da die Dachuntersicht ebenfalls mit Putz ausgeführt wurde und Holz-Alu Fenster verwendet wurden, sollten Wartungskosten lange keine und später nur geringe anfallen.

 „Das Ziel von RÖFIX ist eine Lösungen und ein abgestimmtes Paket anzubieten, welches den bewährten Ziegel mit all seinen Vorteilen und die Top Wärmedämmverbundsysteme von Kork bis zum leistbaren EPS vereint“, so Krug abschließend.

Passivhaus Familie Krug, Rankweil
Bauherr: Thomas & Iris Krug
Architekt: Schnetzer-Kreuzer, Lochau
Baufirma: Welte Bau, Viktorsberg
Baujahr: Sep. 2007/ Mai 08

Wohnfläche: 152,6m² + Keller
Doppelcarport (60m²)
Geräteschuppen
Hauseingangsüberdachung und Fahrradraum
überdachter Sitzplatz in Holzbau mit Calziumsilikatplatten und Klinkerriehmchenfassade
Schwimmteich inkl. Reinigungsteich (ca. 250m²)

Weitere Information finden Sie im Internet unter www.roefix.com


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