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Panda-Baby nach nur einer Woche gestorben

Nach großer Freude tiefe Traurigkeit: Das im Ueno-Zoo von Tokio vergangene Woche geborene Panda-Baby ist tot. Der Kleine sei am Mittwoch an einer Lungenentzündung gestorben, teilte die Regierung der japanischen Hauptstadt mit.

Es war der erste Panda-Nachwuchs im ältesten Zoo des Landes seit 1988 und der erste, der dort auf natürliche Weise gezeugt wurde. Bis dahin waren drei Panda-Babys im Ueno-Zoo zur Welt gekommen, alle mittels künstlicher Befruchtung.

Das von unzähligen Japanern innig geliebte Panda-Baby lag mit seinem Gesichtchen nach oben regungslos auf dem Bauch seiner Mutter Shin Shin, als Pfleger am Morgen merkten, dass etwas nicht stimmt. Herz und Lungen des kleinen Stars standen still. Sofort starteten Wiederbelebungsversuche, doch vergeblich: Um 08.30 Uhr wurde der Tod des Publikumslieblings festgestellt. Einen Namen hatte der Nachwuchs noch nicht.

Riesenrummel um Geburt

Die Geburt des kleinen Pandas am 5. Juli hatte einen Riesenrummel ausgelöst: Zeitungen druckten Sonderausgaben, clevere Konditoren backten Leckereien in Panda-Form mit Glückwunsch-Botschaften aus Schokoladen-Soße, während Busladungen voller pandaverrückter Touristen nach Ueno eilten.

Am vergangenen Samstag hörte Shin Shin plötzlich auf, ihr Baby zu tragen, wie der Zoo mitteilte. Der Kleine kam in den Brutkasten, doch schon am Montag begann seine Mutter wieder, ihr Junges zu stillen. Nun hoffen viele Japaner, dass Shin Shin noch ein weiteres Baby zur Welt bringt. Die Panda-Dame und ihr Gatte Ri Ri waren im Februar 2011 von China ausgeliehen worden.

 

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