Oö. Justizbediensteter unter Sex-Verdacht: U-Haft verlängert

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Der Mann soll seit dem Frühsommer 2011 vier ehemalige weibliche Häftlinge beziehungsweise Frauen von Häftlingen sexuell missbraucht haben. Der Mann soll seit dem Frühsommer 2011 vier ehemalige weibliche Häftlinge beziehungsweise Frauen von Häftlingen sexuell missbraucht haben. - © Bilderbox/Symbolbild
Die Untersuchungshaft über einen Bediensteten in einer oberösterreichischen Justizanstalt, der unter Verdacht steht, ein mehrfacher Sexualstraftäter zu sein, ist am Donnerstag um einen weiteren Monat verlängert worden.

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Die Staatsanwaltschaft Linz bestätigte der APA am Freitag einen entsprechenden Bericht im "Kurier". Die nächste Haftverhandlung ist für 30. Juli anberaumt. Der Mann soll seit dem Frühsommer 2011 vier ehemalige weibliche Häftlinge beziehungsweise Frauen von Häftlingen sexuell missbraucht haben. Dabei soll er auch Betäubungsmittel eingesetzt haben.

Befragung der Opfer bestätigt Vorwürfe

Eine kontradiktorische Befragung der Opfer bestätigte laut Staatsanwaltschaft glaubhaft die Vorwürfe. Mitte Juni wurde der Verdächtige in Untersuchungshaft genommen. Weil er seinen Arbeitsplatz in Oberösterreich hatte, sitzt er in Salzburg ein. Das Ermittlungsverfahren in dem Fall ist noch im Gange. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. (APA)

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