Der tiefste Wert mit minus 26,4 Grad wurde laut ZAMG erneut auf der Wetterstation in der Tiroler Gemeinde Tannheim (Bezirk Reutte) auf 1.100 Meter Seehöhe gemessen.
Am “wärmsten” war es in Graz, minus 7,9 Grad zeigte das Thermometer bei der Universität. In lediglich zehn Orten war es in der Nacht wärmer als minus zehn Grad, in insgesamt 69 Orten wiederum sank das Quecksilber sogar unter minus 20 Grad. Nirgends kletterten die Quecksilbersäulen auch nur annähernd Richtung Nullpunkt.
Selbst im Flachland, wie beispielsweise im niederösterreichischen Amstetten, zeigte das Thermometer minus 22 Grad. Auch die Messstelle Mariabrunn in Wien zeigte frostige minus 17,8 Grad.
(APA)