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NÖ-Wahl: NEOS-Plakatkampagne "positiv" und "sparsam"

Als "positiv" und "sparsam" hat Generalsekretär Nikola Donig am Mittwoch die in St. Pölten präsentierte Plakatkampagne der NEOS für die niederösterreichische Landtagswahl bezeichnet. Spitzenkandidatin Indra Collini erhielt dabei Unterstützung von Matthias Strolz. Der Parteichef verwies in einem Pressegespräch insbesondere auf die Notwendigkeit von Kontrolle im Bundesland.

“Kontrolle rein – Packelei & Willkür raus” ist demnach auch auf einem der Plakate mit Collini und Strolz zu lesen. “Enkelfit rein – Verschwendung raus” und “Freiheit rein – Abhängigkeit raus” lauten weitere Slogans. Die NEOS seien “die Kraft, die dagegenhält”, sagte der Vorsitzende. Die pinke Partei betreibe bereits Kontrollarbeit im Bund, in Vorarlberg sowie in Wien – “und demnächst im niederösterreichischen Landtag”, gab er sich für den 28. Jänner zuversichtlich.

Strolz sprach sich in St. Pölten u.a. für die Abschaffung der Proporzregierung, die Offenlegung der Einnahmen und Ausgaben aller niederösterreichischen Parteien sowie für eine Amtszeitbeschränkung (zwei Perioden für Regierungsmitglieder, drei für Mandatare im Landtag) aus. In Niederösterreich komme es oft mehr darauf an, “wen man kennt, als darauf, was man kann”, sagte Collini, dass es um “mehr Freiheit” gehe.

Die Bürger bräuchten echte Unterstützung und Wahlfreiheit, die bei Kindergarten und Schule beginne und über die Bau- und Gewerbeordnung bis hin zu Gesundheit und Verkehr reiche, so die Spitzenkandidatin. Sie sprach sich außerdem für freie Schulwahl und echte Selbstverwaltung der Schulen aus. “Es braucht Bewegung, daher braucht es NEOS.”

(APA)

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