Auch in Deutschland wird ein wirtschaftlicher Schaden befürchtet. Der Iran sei in der Region „Deutschlands wichtigster Absatzmarkt“, sagte der Präsident des Verbandes des Groß- und Außenhandels (BGA), Anton Börner, der in Erfurt erscheinenden „Thüringer Allgemeinen“ vom Dienstag. Demnach beträgt das Handelsvolumen etwa 4,5 Mrd. Euro. Dem Verband zufolge liefern deutsche Unternehmen neben Maschinen, Autos und Ersatzteilen auch chemische Produkte in den Iran. Im Gegenzug importiere Deutschland vor allem landwirtschaftliche Güter wie Pistazien.