Vorarlberger Mountainbikerouten umfassen bereits über 1000 km

Vorarlberger Mountainbikerouten umfassen bereits über 1000 km Die Gesamtlänge der offiziellen Mountainbikerouten hat stark zugenommen - ©Bilderbox/Symbolbild
Bregenz - Die Entwicklung von Mountainbikerouten wird künftig noch stärker gefördert. 70 Prozent (bisher 50 Prozent) der anfallenden Kosten für die Routen- und Beschilderungsplanung werden vom Land übernommen, informiert Landesrat Karlheinz Rüdisser.
 
 

Die Gesamtlänge der offiziellen Mountainbikerouten hat stark zugenommen; von 272 Kilometer Ende 2007 auf aktuell (September 2009) 1029 Kilometer. "Bis 2010 soll den Sport- und Naturbegeisterten in Vorarlberg ein etwa 1.500 Kilometer langes attraktives und zusammenhängendes Netz aus Mountainbikewegen geboten werden", sagt Rüdisser.

Während sich Radwege überwiegend im Flachen und daher in Ballungsräumen befinden, erstrecken sich Mountainbikerouten meist im dünner besiedelten Berggebiet. Nun wurde der Fördersatz von Mountainbikestrecken an jenen für Radwege angeglichen. "Ländlicher und städtischer Raum werden somit gleich behandelt", meint Landesrat Rüdisser. Zudem zeigt er sich erfreut, dass die Errichtung eines landesweiten, einheitlichen und attraktiven Routennetzes für Mountainbiker weiter vorangetrieben wird.

Die Planung der Wege erfolgt auf Gemeindeebene, also direkt mit den Menschen in den Regionen. Dadurch ist sichergestellt, dass die verschiedenen Interessen von Tourismus, Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz berücksichtigt werden. Gekennzeichnete Mountainbikestrecken sind innerhalb der Gemeinden gut vernetzt und werden optimal mit dem Radwegenetz verbunden.

Modell Walgau

In der Region Walgau- Sonnenseite wurde vor wenigen Wochen ein zusammenhängendes Mountainbikenetz von rund 70 Kilometern freigegeben. Die Erfahrungen, die hier gesammelt werden konnten, sind zwischenzeitlich zum Maßstab für andere Regionen des Landes geworden.

Neue erschlossene Routen werden laufend in die digitale Radwege- und Mountainbikekarte aufgenommen, welche unter www.vorarlberg.at/mountainbike abrufbar ist.


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Kommentar von:bayer127.09.2009 12:04 Uhr
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Da haben wir ja richtig Glück gehabt,
daß der Sausi den Rauch wieder 'ausgeladen' hat, sonst hätten wir Ende nächstes Jahre schon 2000Km an Strecke...

Wenn sich die Biker wenigstens auch an IHRE Wege halten würden, ich die Vollmeisen meist nur von Gehsteigen, in Parkanlagen am Bodensee und unbeleuchtet mitten in der Nacht auf den Strassen von uns Autofahrern, so schauts aus hier im Ländle, wo die Wege sein sollen, würde mich auch mal interessieren!

So BIKEFRAKTION, geht scho wieder, Lg. vom Strand, ohne Radl....
Kommentar von:v_berger27.09.2009 17:33 Uhr
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du bist einen echte Pflaume!
alleine der Satz: "auf den Strassen von uns Autofahrern" kennzeichnet dein geistiges Niveau auf das beste.

du bist einfach eine hohle Nuss!
Kommentar von:bayer127.09.2009 18:14 Uhr
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Radlfahrer..?
Die 1000km wurden ja sicher nicht als Strassen gebaut, sondern Nebenwegen oder dafür errichteten Radwegen, deswegen sicher die Strassen des Autofahrers!

Zahlt ein Radfahrer Steuern wie ein Autofahrer oder Autobahngebühr: Nein....

Und mit deiner Niveaubeurteilung, lass stecken, interessiert mi eh ned.

An schöööna no.
Kommentar von:selmer27.09.2009 11:31 Uhr
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gps-tour - einfach genial
Eine allgemein gültige Rechtslage wäre um so vieles besser, als diese vom Land propagierte Lösung. die Gleichstellung des Mountainbikers mit dem Fiußgänger würde alle Probleme lösen.

Und eigentlich ist es mir ziemlich egal, wo das Mountainbiken dann tatsächlich erlaubt sein wird - rein intuitiv fühle ich mich nicht im Unrecht, wenn ich dort fahre wo Bauern, Fischer, Jäger, Piefkes, Quadfahrer und sonstige Umweltverschmutzer mit ihren Diesel-Karren bis ins letze Loch hineinfahren.

Die Homepage von gps-tour ist wirklich genial und empfehlenswert.
Kommentar von:hh16127.09.2009 11:20 Uhr
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Noch viele Lücken...
...hat das Mountainbike-Netz. Als Beispiel, welche Touren gefahren werden und "freigegeben" werden sollten: http://www.gps-tour.info/ oder http://www.gps-tracks.com/ oder http://tourenspuren.at/ oder die Bike-Guides von Werner Sandholzer oder Vital Eggenberger oder...
Man fragt sich wirklich, ob eine generelle Lösung nicht besser wäre und auch für die Biker weniger verwirrend (z.B.: Fahren auf allen Forstwegen erlaubt)
 

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