Lochau - Die nach Starkniederschlägen am Dienstag evakuierte Wohnanlage zwischen Bregenz und Lochau bleibt auch über Nacht gesperrt. Aus Sicherheitsgründen könnten die 85 Bewohner der durch einen Hangrutsch gefährdeten Anlage zunächst nicht in die 65 Wohnungen zurückkehren, erklärte Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler (V) gegenüber der APA. 59 Kommentare
Er zeigte sich aber optimistisch, dass die Wohnanlage am Mittwoch wieder benützbar sein könnte.
Der Hang oberhalb der Wohnanlage "Neue Schanze" geriet am Vormittag in Bewegung und drückte gegen die Bergseite der Siedlung. "Die Situation ist eher schwierig. Als Sofortmaßnahme fällen wir die Bäume, um Last aus dem Hang zu entfernen", erklärte der Landesrat. Geplant ist, die Bäume per Helikopter abzutransportieren. "Wir haben zwei Bundesheerhubschrauber angefordert, die die Bäume wegbringen", so Schwärzler. Die Fluggeräte sollten ab 18.00 Uhr in Vorarlberg verfügbar sein. Nach der Rodung soll auch ein Bagger zum Einsatz kommen. "Mit schwerem Gerät besteht derzeit kein Zugang ins Gelände", sagte der Landesrat.
Der Großteil der Betroffenen komme über Nacht bei Verwandten unter, hieß es. Schwärzler zeigte sich zuversichtlich, dass die Leute am Mittwoch in die Anlage zurückkehren können. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass das Wetter halte und nicht neuerlich Regen einsetze. Zwei bis drei Wohnungen seien vermurt und deshalb nicht bewohnbar, alle anderen könnten bezogen werden, sobald die Sicherheit gewährleistet sei.
Nach dem Starkregen in der Nacht und am frühen Vormittag waren die Feuerwehren und Sicherheitskräfte im Großraum Bregenz, dem Leiblachtal und dem vorderen Bregenzerwald den ganzen Tag über im Dauerstress. Insgesamt wurden 365 Einsätze gezählt. Besonders stark betroffen waren Hörbranz, Lochau und Langen bei Bregenz, wo zahlreiche Keller überflutet wurden und überschwemmte Gemeindestraßen gesperrt werden mussten. Auch die Zufahrten nach Langen waren nicht befahrbar.
In den frühen Morgenstunden drohte die Leiblach in Hörbranz über die Ufer zu treten, die Pegel der Bäche und Flüsse gingen aber bereits am frühen Vormittag wieder zurück. Lag die Abflussmenge der Leiblach in der Nacht noch bei 140 Kubikmeter pro Sekunde, waren es gegen 8.00 Uhr nur noch knapp 60 Kubikmeter. Zeitweise erreichte die Leiblach fast die Marke eines 100-jährlichen Hochwassers.
Nach Angaben des ZAMG-Wetterdienstes Bregenz gingen im etwas östlich des Leiblachtals gelegenen Sulzberg (Bregenzerwald) seit Montagabend Regenmengen von 123 Litern pro Quadratmeter nieder, damit sei das Gebiet "absoluter Spitzenreiter" gewesen. Mit großem Abstand folgte die Landeshauptstadt mit 65 Litern, hier habe es Dienstag früh innerhalb einer Stunde nahezu 30 Liter geregnet. Ebenfalls starke Niederschläge wurden in den Bregenzerwälder Ortschaften Alberschwende (61 Liter) und Schoppernau (35 Liter) gemessen.
1. Finde ich, dass Bregenz viel zu schlecht für sowas vorbereitet ist. Es war nun wirklich nicht der Regen des Jahrhunderts und dennoch gab es solche Schäden! Klar das, wenn es stark regnet Hänge locker werden könnten und dann auf die Stadt treffen, aber das hätte man vorher schonmal verhindern können, indem man irgendwelche Schutzmaßnahmen ergreift. Das Wetter in der Gegend aus der ich kam, war um einiges schlimmer zwischenzeitlich und daraus wurde keine solche Katastrophe....
2. Hat die Feuerwehr wirklich gute Arbeit geleistet, besonders, da sie es ja freiwillig taten.
einfach irgendwelche relativ leicht widerlegbaren behauptungen in den raum zu stellen, zu mehr reicht es offenbar nicht. seriöser wäre es, zuerst die meinungen von fachleuten zu hören / lesen wie z.b. jene des landesgeologen w. bauer (siehe http://vorarlberg.orf.at/stories/458978/ ) und exakte wetterwerte und wetterstatistiken zu studieren. ich fürchte, dazu reicht weder der wille noch das können.
Plus: Die Frage, warum jedes "Nest" seine eigene Feuerwehr hat, scheint hoffentlich geklärt. Weil es jeden treffen kann, in der Not alle Wehren zusammen helfen. Was, wenn Dorf A B zusammen gelegt und statt 2x25 Mann nur 25 zur Verfügung stünden? Allerdings haben sich deren Einsätze weit über das Feuerlöschen hinaus vermehrt und müsste eigentlich "Katastrofenwehr" heißen. Jedenfalls ist vor den Leistungen dieser Idealisten tief der Hut zu ziehen und ihnen herzlichst zu danken. Negativ: Woher sich manche Dauer-Raunzer die Dreistigkeit nehmen, statt ebenfalls zu helfen, am PC sitzend auf Dinge zu kommen die in der Not nicht wirklich interessieren, mag deren eigenes Geheimnis bleiben.
also ich verstehe viele schreiber nicht so ganz warum hier nur grosskotzige anschuldigungen verteilt werden. in der natur kann es immer wieder vorkommen dass etwas aus den fugen gerät und erde ist immer in bewegung. aber in unserer tollen vollkasko und wen verklag ich als nächstes gesellschaft, ist der hausverstand und die menschlichkeit auf der strecke geblieben.
Bregenz26.07.2010 Zitat aus einem Orginal vol.at Artikel!!! - Nachdem am Samstag Muren abgegangen sind, hat sich die Lage auf der Fluh in Bregenz wieder entspannt. Am Montag fand eine Begehung von Experten statt, um Maßnahmen zur Vorbeugung zu setzen.....
Am Samstag sind überdurchschnittliche Regenfälle auf der Fluh niedergegangen und haben zu Muren geführt. Es waren die Feuerwehr Fluh, Langen, Hard und Bregenz Stadt im Einsatz.
Die Aufräumarbeiten sind laut Ortsvertreter und Feuerwehrkommandat Vögel von der Fluh provisorisch beendet. Er hat auch nicht direkt Sorgen, da solche starken Regenfälle nicht oft Vorkommen.
Also hatte man NICHT wirklich sorgen, dass was schlimmeres sein könnte, jetzt frage ich euch und mich, was ist beim nächsten Regen, den es ja nicht gibt weil er nicht vorkommt....?!
Ich wohne in einem sicheren Haus, in dem niemals Wasser eien Schaden anrichten und habe leicht reden, aber diese Menschen und die in Klösterle und ie in Schilderried vor Jahren und und und....
Werden die nun bei jedem Regen denken müssen, dass sie Morgen wieder kein Dach mehr über dem Kopf haben....
Dann träumt mal schön weiter. Die Verantwortlichen, die die Baugenehmigung erteilt haben, werden sich raus reden. Jeder hat doch gesehen was man dort an einem Hang kauft. Ich würde so etwas nieee kaufen, weil die Murenabgänge schon lange vorprogrammiert sind. Es ist nun einmal ein Klimawandel im Gange. Nur viele wollen davon nichts hören und sehen.
Erst Klösterle nun Lochau/Hörbranz und Bregenz. Das Wasser sucht sich nun sein Weg um in grossen Teich zu kommen.
Jetzt sind die Klimawandelverschwörer so schön ruhig. Die kommen erst wieder bei 10 Grad minus aus ihren Löchern.
Ich kann schon mit dem ersten Schnee präsentieren. Nachts waren wieder mal Minusgrade und geschneit hat es auch schon. Aber vorher hat der Gletscher 6 Wochen über uns wieder getaut. Der wächst nicht mehr nach.
Ich finde immer die Autofahrer lustig wenn sie durch 1 Meter hohes Wasser fahren. Nach den Motto: ich muss dahin. Dann macht man nur, einmal Wasser im Motorraum und ihr könnt laufen und es wird schön teuer,-)))
du hattest heute Nacht, bzw. gestern Nacht weil ja schon spät ist ..Schnee, Minusgrade und einen Gletscher über dir????
Wo lebst du denn, auf der Zugspitze in 2962 Metern über Normalhöhennull oder rauchst du so ein Zeug wo mich meine Mammi immer davor gewarnt hat und nun sind dies die ersten Auswirkungen davon????
Und die Frage ist nun völlg ernst gemeint.....Muss ich dir nun viel Spass beim *Schneeschaufeln*, zzzzzhhhhhhhhh
ìch selber Anrainer in dieser Straße frage mich den ganzen Nachmittag schon .. wo bleibt eigentlich das Bundesheer ?? die wären nur 200 meter von uns entfernt .. aber ich sehe den ganzen tag nur Polizei... Feuerwehr .. und jetzt brummt gerade ein Hubschrauber des Bundesheeres da herum . aber leider keine BUndesheerkatastrophen Einsatzkräfte ... hmm ich frage mich wozu brauchen wir das BUndesheer denn ?? ein Dank gilt allen Hilfskräften in diesen Stunden die mit sehr viel Energie gute DIenste leisten.. und der Vorschreiber dem kann ich zustimmen .. bestimmt sollten hier die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden welche die Anlage hier und auch die neu werdende WOhnanlage genehmigen.. denn sowas ist unverantwortlich und Fahrlässig.. ich hoffe das diese Verantwortlichen vor ein Gericht gestellt werden so wie jeder andere Verbrecher..
beim Schönwetter ist man doch auch hochnäsig und gibt an mit seinem schönen und unverbauten Blick auf den See und dann kommt mal was "anderes" in dein Leben, schon schreit man hier von scheiss Bundesheer und Leute vors Gericht zerren....
Pass besser auf, dass'd dich ned anLullst, sei froh dass ned mehr passiert ist und ned amol dei Hoser'l nass worden isch!!!!
Wenn du schon Zeit hattest, den ganzen Nachmittag daheim zu sitzen und auf das Heer zu warten, dann hättest dir auch die Hände schmutzig machen können und ein paar Sandsackerl füllen, als hier in deinem triefenden Selbstmitleid zu versinken und nach ein paar Helis ausschau zu halten, das ist doch wirklich das allerletzte, die anderen reissen sich den Arsch auf und du stellst hier ein paar Fragezeichen ins Netz.......
hier merkt man das der "Sauhund" einer sein muss... 1299 hat recht ich frage mich auch wo das Bundesheer mit seiner Katastropheneinsatz Truppe bleibt .. schließlich sind die wirklich nur 200 m weg von der betroffenen Anlage.. übrigens Sauhund ich lebe selber seit jahren in der betroffenen Wohnanlage und vielleicht solltest du auch Sandsäcke abfüllen um der Gemeinschaft etwas gutes Beizutragen, statt betroffenen Menschen zu versuchen Ihre ehrliche Meinung umzudrehen wie es dir passt.. Die Veratnwortlichen gehören zur Verantwortung gezogen .. das ist das mindeste in einem Rechtstaat wie Österreich.. und Sauhunde auch.. smile.. ein sehr großer Dank gilt meinerseits allen Rettungseinsatzkräften und vor allem der Feuerwehr die großes Leistet.. was von unserem Bundesheer nicht zu sagen ist .. obwohl es viele Millionen Geld verschlingt.. ach übrigens war ich heute selbst aktiv da ich bei der Feuerwehr aktiv bin und du Sauhund ??
ich bin eigentlich der Jean aus FK, Zweigstellenleiter der RFL Feldkirch und ehrenamtlicher Mitarbeiter der Landeswarnzentrale (LWZ) im Landhaus in Bregenz.... Aber laut unserem DIBOS (Digitales Informationssystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) warst du ja dann über den Piepsewr eh gut informiert gewesen, oder bist du nur so ein Sprüchemacher, der nicht mal einen Piepser hat? Na lass stecken, wir sehen uns ja dann auf der nächsten Hauptversammlung, frag einfach nach Jean, OK....
gibts da negativ zu bewerten? Stimmt es etwa nicht (auch der BH-Hubschrauber wurde angefordert, wie zu lesen ist)? Vermutlich die schwarze postergarde.
diese Misere war schon seit dem Bau der Häuser zu erwarten. Die Verantwortlichen Baufirmen und Baubewilliger gehören zur Verantwortung gezogen. Solche Fehler haben nichts mit üblichem Katastrophenschutz zu tun. Wünsche den Geschädigten Alles Gute. mfg
na ich hab ja schon vor ca 5 Jahren gesagt,baut mal was richtige,wo das Wasser auch richtig abliesen kann,aber na,auf mich hört ja keiner.und das sieht man mal wie stark die Natur ist loool.
Die Sache ist sicher schlimm. Zu den diversen Überschriften zu den div. Videos: No na fließt das Wasser in den See, auf den Pfänder hinauf wird fließen!!
so ist das eben, wenn man jeden Hang verbaut und die Bewilligungen überall durchgehen...hauptsach die Kohle stimmt! Jeden Hang wegen dem "schönen Seeblick" verbetonieren und um den ganzen See alles verbauen. Die Natur holt sich ihr Gebiet wieder....und das Gejammere um die investierte schöne Kohle geht dann los.....
ist es. Es ist zu hintefragen, ob die "Bewilliger" solcher Bauten zur Kasse gebeten werden? Das kann ja ein jeder Laie ahnen, daß an diesem Hang Probleme auftretek können. Aber das zahlt ja ohnehin der Katastophenfond, sprich wir, die baufirma hat ihre Kohle schon im Trockenen und lacht sich ins Fäustchen und unsere Politiker sind nachher immer sehr gescheit und fällen Bäume etc. Oder wer ist mit gemeint mit "Wir"? Nehme an daß der LR auch seine Motorsäge dabei hat.
hier gehören nicht politikerköpfe rein die eh nix tun sondern die feuerwehren die übermenschliches leisten bei dieser kathast. wo ist der kommentar von unserem landeshauptmann von der seite hört man nix. wie immer halt
Könnte es sein, dass da jemand einen Begriff aus Australien als Überschrift verwendet hat, um Bildung zu simulieren? Wenn schon g'scheit, dann bitte "Land unter".
...von wem bekommt ihr den Einsatzbefehl WO ihr helfen dürft?
Warum ich das frage? Ganz einfach, mein Nachbar (=Gemeinderat) hat schon Sandsäcke vor die garage und seiner Glasveranda gelegt bekommen, wir anderen allerdings nicht.
fag nicht an zu weinen, sonder beweg deinen hintern und "mach es dir selber" glaubst du wirklich man kann 50 häuser an einer Strasse zur Selben Zeit schützen? PS die zeit die du mit posten verracht hast kannst du mit sandsack-füllen verbringen
...wir gemacht haben. natürlich haben wir uns selber geschützt, aber die frage bleibt dennoch OFFEN. von WEM bekommt die Feuerwehr die Befehle welche häuser sie zuerst schützen soll, und es ist merkwürdig wenn die häuser von Gemeinderäten wichtiger sind.
Und nocheinmal, dieses Posting ist keine Kritik an der guten leistung unserer feuerwehr !!!
1. telefon nehmen 2. 122 wählen und warten bis sich jemand meldet mit den worten "rettungs- und feuerwehrleitstelle notruf grüß gott" (oder so ähnlich) 3. antworten mit wer ruft an, was ist passiert und wo ist es passiert 4. eventuelle fragen des disponenten beantworten 5. auflegen
im hintergrund bekommt die feuerwehr eine einsatzalarmierung und keine angst, du kommst nicht zu kurz
oder telefonnummer der feuerwehr xxx aus dem telefonbuch suchen und anrufen
man sieht, dass du nur stänkern willst und herumsprudelst!
woran? kein disponent der leitstelle sagt jemals, dass du nicht wichtig bist!! und wenn du bei der feuerwehr direkt angerufen hättest, hättest du das auch gepostet!!! und auch die sagen niemals, dass du nicht wichtig bist!!!
aber einmal muss auch die wahrheit gesagt werden:
ich hab im gegensatz zu dir bereits unzählige stunden damit verbracht, bei einsätzen meine frei- oder arbeitszeit zu opfern. auch wenn ich diesmal nicht dabei war, so war meine feuerwehr zur nachbarschaftlichen löschhilfe vorort!
aber ich kenne leute wie dich... nichts helfen - nur meckern, gschichtln drucken und andere anpatzen.
... und solche Auswirkungen wie heute gab es nicht. An örtlichem Starkregen kann das nicht nur liegen. Vielleicht sollte man mal untersuchen, was da in der Erde passiert und was da an Metallen und anderem Mist (Chemtrails) von oben und noch sonst wo her kommt.
vielleicht solltest du dich einmal mit konkreten wetterstatistiken statt mit nebulosen erinnerungen und beinahe schon esoterischen erklärungsversuchen befassen ...
hast recht - als rechtslastiger oberraunzer zählst du zur vol-spitzengruppe, da kann ich wirklich nicht mithalten. sollte ich? da bleibe ich lieber beim drücken der senftube ...
seit wann ist der Petrus arg rechtslastig, nur weil er die ÖVP nicht so gut richen mag, was man so mitbekommt? So schnell ist man bei dir also in der Nazi-Ecke anzufinden, na prima!
musst du meine wortwahl verstärken? weder war von "arg" noch von "nazi" die rede, sondern nur von "rechtslastig", nicht von rechtsextrem. aber wenn du diese unredlichkeit zur verstärkung deiner argumentation benötigst, na dann nur zu ...
ja, unser lieber wälder lr bedient die einfachen "gemüter"; vorgestern sozialpolitisch was migranten und asylanten anbelangt, gestern umweltpolitisch, was die analyse von wetterverhätlnisssen und ihre folgen anbelangt. bin ich bösartig, wenn ich behaupte, er kanns nicht anders? soweit gebe ich meinem vorposter recht. nicht recht gebe ich ihm, wenn er das abholzen von wäldern für die überschwemmungen verantwortlich macht. der wald hat in vorarlberg (wie in österreich) seit den 1950-er jahren mehr oder weniger kontinuierlich zugenommen, da zahlreiche steillagen (alpen, maisäße, viehweiden etc.) aufgeforstet worden sind bzw. einer natürlichen verwaldung anheim gefallen sind. ok, über den waldzustand (v.a. der nadelwälder) kann man mit recht lamentieren - ob da der saure regen, radikale gase (z.b. ozon) , zu hoher wildbestand, die vom menschen betriebene verfichtung oder sonst etwas die hauptursache ist, wollen wir hier offen lassen; vermutlich spielen die genannten faktoren komplex ineinander ... eines steht aber fest: der klimawandel hat uns erreicht. nicht in der vereinfachten vorstellungsvariante, dass es immer wärmer wird, sondern v.a. in form einer markanten zunahme von extremeregnissen. offenbar haben die meisten normalbürger und politiker das hochwasser von 2005 schon wieder verdrängt als man von 300-, 500-, ja 1000-jährigen wahrscheinlichkeiten sprach, in wirklichkeit aber die bisherigen verteilungskurven von extrem-wetterreignissen neu berechnet werden müssen: aus 500-jährigen wahrscheinlichkeiten werden 100-jährige, aus 100-jährigen 30-jährige etc.
der platz musste her, abgrasungen waren wichtiger wie Aufforsten zur Sicherheit der Hangrutschung, aber ok: Wenn ich aus Grund von was auch immer einen Baum in einem Steilhang fälle, sollten dann nicht 5 neue Setzlinge eingesetzt werden um den Hang auch weiter zu sichern in Zukunft, neeeeein das passt schon, was jetzt rauskommt sieht man doch... Und das kreide ich dem Schwärzler sicher an, der Händeschüttler ist immer nur "danach" da um zu besänftigen, die ganzen Schäden was jetzt wieder da sind, zahlt ja auch NICHT er sondern wieder mal wir....
du solltest ein bisschen genauer lesen: ozon und saurer regen haben sich in meinem kommentar nur auf den waldzustand, nicht auf die absolute waldfläche bezogen. im übrigen kannst du in jeder statistik nachlesen, dass österreichweit die waldfläche seit 1945 um beinahe 10% der staatsfläche zugenommen hat. ansonsten kann ich mich deinem wunsche mehr oder weniger anschließen. noch ein tipp zum klimawandel: unterhalte dich einmal mit einem klimatolog/en/in statt dich geistiger monokultur auf deine (gutgemeinten) setzlinge zu konzentrieren.
ich habe deine Zeilen sehr wohl richtig gelesen, Ozon und saurer Regen der die Bäume geschädigt hat ist vorhanden, das ist mir bewusst und nun kommt eben nochmals meine Argumentation, für 2 Bäume fällen, sollen 10 nachwachsen, was sonst wollte ich ausdrücken damit? Was dies mit geistiger Monokultur zu tun haben soll, spinnt sich wohl lediglich in deinem Kopf ab, ich versuche hier schon klar zu denekn, denn wenn ich keinen HALT habe, rutsche ich eben ab und nichts anderes scheint hier zu passieren....
alles easy, kein Problem, das kommt nur sehr selten vor und ist mit den punktuellen starken Regenfällen zu begründen?! Eine Nacht später sieht das schon wieder anders aus, komisch...wissen die überhaupt von was die reden, so ein Landesrat hat doch von der "Front" überhaupt keine Ahnung, oder sehe ich das falsch? Hinterher die Arbeit derer loben, die den Mist dann wieder aufräumen müssen und dessen Händ schütteln als Hauptaufgabe ist mir persönlich eindeutig zu wenig! Und Jetzt: Wieder Millionen das hinverbauen, wo man zuerst alles mutwillig abgeholzt hat und alles "sicherer" zu machen, mann bekomme ich da einen Hals.....
... wird sicher auch die Straße nach Langen bei Bregenz sein. Bin am Wochenende dort entlang gefahren. Da wird so einiges zu reparieren sein, wenn die Straße auch in Zukunft zwei Fahrspuren haben soll ...