Vorarlberg stellte Schwerpunkte seiner Bildungspolitik vor

Vorarlberg stellte Schwerpunkte seiner Bildungspolitik vor Landespressestelle
Bregenz - Zu den aktuellen Schwerpunkten der Vorarlberger Bildungspolitik sollen unter anderem frühe Sprachförderung in den Kindergärten, individuelle Förderkonzepte für Schulkinder und die Vorarlberger Mittelschule gehören. Darüber informierten am Mittwoch Vorarlbergs Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) und Schul- Landesrat Siegi Stemer (V). Stemer zu Neuerungen in Kindergärten Video | Bildungsland Vorarlberg bietet Chancen für alle 
 
 
Man sei im Bildungsbereich auf einem guten Weg, habe aber noch Optimierungsbedarf, so Stemer. Bildung sei das wichtigste Kapital für jeden Standort, betonten Sausgruber und Stemer. In Österreich werde zu viel über Systemfragen diskutiert und zu wenig über die Bedürfnisse der Betroffenen nachgedacht, so Stemer. Zudem werde zu wenig Augenmerk auf frühes und altersgerechtes Lernen gelegt.

Die Drei- bis Sechsjährigen hätten große Lernpotenziale, etwa was den Spracherwerb angehe. In Vorarlberg gebe es dazu ein ambitioniertes Maßnahmenpaket. Man müsse zudem im schulischen Bereich stärker auf die individuellen Stärken und Schwächen der Schüler achten, dazu sollen die bisher existierenden maßgeschneiderten Förderkonzepte an den Schulen analysiert und verbessert werden. "Es gibt zu viel private Nachhilfe", erklärte Stemer. Laut Sausgruber werden im Rahmen der Novelle des Kindergartengesetzes gemeinsam mit dem Gemeindeverband "erhebliche Mittel" in den Ausbau der Kindergarten- Förderung für Gemeinden investiert. In Vorarlberg werde die Kinderbetreuung daheim sehr geschätzt, die Eltern sollen über den Betreuungsbedarf selbst entscheiden können. Im vergangenen Jahr sei man damit "gut zurecht gekommen". Der Bedarf an Betreuung werde in jeder Gemeinde erhoben, danach würden die Angebote ausgerichtet. Wichtige Eckpunkte bei den Kindergärten seien etwa die frühe Sprachförderung, kleinere Gruppen sowie mehr Personal für Gruppen mit hohem Anteil an Dreijährigen und Kindern mit Sprachförderbedarf. Interview Siegi Stemer zur Änderung des Kindergartengesetzes


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Kommentar von:Kritikus14.08.2008 17:50 Uhr
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Nachhilfe!
Der Herr Lnadesrat redet von den 3 bis 6-Jährigen, und danach von zu vieler außerschulischer Nachhilfe.

Habe ich da etwas falsch verstanden?
Zu viel, viel zu viel und leider nötige Nachhilfe gibt es und braucht es in den Gymnasien.

Anstatt dem ständigen Lamento vieler dort beschäftigter Lehrpersonen gegen Schüler, die dort nicht hingehörten, wäre bei vielen Lehrpersonen ein besserer Unterricht gefragt.
Auch darum sollte sich der Herr LR bemühen. Ich hoffe doch, er braucht dazu keine Nachhilfe.
Kommentar von:pfluemli14.08.2008 07:30 Uhr
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Warum,Herr Stemer..
ghibt es zuviele private Nachhilfe?????
Weil die Eltern einfach keine Zeit haben/oder sich nehmen , ihren Sprösslingen Hilfe zu gewähren!!! Viele Eltern entsorgen ihre Kinder in den Schulen(die Lehrer sind dazu da, dass mein Kind lernt!?) und meinen dann, sie haben ihre Pflicht getan.Der Trend geht aber dahin: Am liebsten schon 2-jährige Kinder in staatl.Obhut geben, 4 Jahre Kindergarten mit Sprachunterricht und dann in die Schule(die Jause nicht vergessen)So hat man von seinen Kindern endlich Ruhe.
Kommentar von:Schabe14.08.2008 00:01 Uhr
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Ich meine.
Es stehen Wahlen vor der Türe ,da will man für die Bundes ÖVP und für Landes ÖVP noch kräftig Süssholz raspeln , da werden Kindergärten , Schulen und Familien entdeckt , der Heizölzuschuss wird jetzt schon ausgerufen und angehoben ,den alles bringt doch bestimmt einige Krützle für die ÖVP bei der Wahl und danach folgt das große Vergessen und der Rotstift .
Kommentar von:Batwoman14.08.2008 10:51 Uhr
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an schäbig
Der Heizkostenzuschuss gibt es in Vorarlberg schon seit vielen Jahren und ist übrigens der höchste von allen Bundesländern.
Kommentar von:Schabe14.08.2008 22:58 Uhr
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Das ist richtig.
Der Zuschuss wurde meistens erst Oktober, November zugesagt und nicht schon im August.
Kommentar von:Landrat13.08.2008 16:46 Uhr
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A propos Bildungsland Vorarlberg
Diskriminierungsland Vorarlberg?

Werden Handicap-Kinder in Vorarlbergs Schulen abgesondert?

http://hohenems-plus.blogspot.com/2008/08/werden-behinderte-in-vorarlbergs.html
 
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