Holmes hatte den Fallschirmsprung nahe des Sees von Taupo mit einer Helmkamera selbst gefilmt. Ein Freund, der aus demselben Flugzeug abgesprungen war, machte ebenfalls Aufnahmen. „Ich sollte eigentlich tot sein, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben“, sagte Holmes. Der Brite, der mehr als 7.000 Sprünge hinter sich hat, musste elf Tage im Krankenhaus verbringen. Bereits im April will er wieder mit dem Fallschirmspringen beginnen.
Auf den Bildern seiner Helmkamera ist zu sehen, wie er sich im Sturzflug um die eigene Achse dreht und verzweifelt versucht, den verhedderten Schirm zu öffnen. Auch der Ersatzschirm ging nicht auf, sagte Holmes dem neuseeländischen Fernsehen. Er habe noch nach ergreifenden Worten für sein Mikrofon gesucht, doch dann sei ihm nur ein „Oh Sch..., ich bin tot - Bye!“ herausgerutscht.