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Ihre rein rechtlich als Vandalismus einzustufende Aktivität sieht die junge Künstlerin unter anderem als feministische Aktion: "Ich habe eine traditionelle Frauentätigkeit in den männlichen öffentlichen Raum versetzt", sagte Erdes in einem Interview mit der regionalen Ausgabe der Gratiszeitung "Metro".
Die Landesverkehrsbetriebe der Region Schonen (Skane) wollen die Nähgraffiti vorerst jedenfalls nicht zur Anzeige bringen. "Schmierereien mit Kreuzstich sind doch sympathischer als solche mit Tuschestiften", lautete die Begründung von Verkehrsbetriebe- Sprecherin Ulrika Meibus.