30. Jänner 2008 18:55;  Akt: 30.01.2008 18:56

Künstlerin näht Graffiti in öffentliche Verkehrsmittel

Künstlerin näht Graffiti in öffentliche Verkehrsmittel www.ulrikaerdes.se
Die schwedische Künstlerin Ulrika Erdes betreibt eine ungewöhnliche Variante der weltweit bei öffentlichen Verkehrsbetrieben verhassten Graffiti.   5 Kommentare
Erdes behauptet, bereits über 100 Sitzbezüge in Bussen und Waggons im Großraum Malmö mit Aufschriften oder Motiven wie Herzen und Vögeln bestickt zu haben.

Ihre rein rechtlich als Vandalismus einzustufende Aktivität sieht die junge Künstlerin unter anderem als feministische Aktion: "Ich habe eine traditionelle Frauentätigkeit in den männlichen öffentlichen Raum versetzt", sagte Erdes in einem Interview mit der regionalen Ausgabe der Gratiszeitung "Metro".

Die Landesverkehrsbetriebe der Region Schonen (Skane) wollen die Nähgraffiti vorerst jedenfalls nicht zur Anzeige bringen. "Schmierereien mit Kreuzstich sind doch sympathischer als solche mit Tuschestiften", lautete die Begründung von Verkehrsbetriebe- Sprecherin Ulrika Meibus.



 
 
Artikel weiterempfehlen
  •  

Ihre Meinung

Was meinen Sie?

Kommentare filtern | 
Es gibt 5 Beiträge zu diesem Thema
Kommentare filternOptionen ausblenden X


melden
Feminismus
Ist doch eindeutig Vandalismus und nich Feminismus.
Wenn sie so für die Rechte der Frau eintreten will, soll sie doch mit einem Pappschild herumlaufen und sich einen Bart wachsen lassen.

Man kanns zwar als Kunst ansehen-es ist und bleibt jedoch Vandalismus
Kommentar durch Userwertung ausgeblendet
melden
Feminismus
Wegs solcha trottlata Wieber hon di "Feministina" jo so an lächerlicha Ruaf.
Wenn sie scho näha will, denn soll sie's wenigstens vernünftig tua, und d'Löcher flicka, dia i da Polsteriga vo einiga Öffi's uf Grund vo andera Vandala dinna sind. Vo mir us ka sie denn jo döt uf die Flickstell a Herzle uffi krüzstichla :-)

Gott sei Dank isch mine Frau a Frau und koa Feministin!!!
Kommentar durch Userwertung ausgeblendet
melden
Kunst
Manche Menschen nehmen sich tatsächlich das Recht heraus alles als Kunst zu bezeichnen. Eine Belehrung dahingehen würde ihr übriges tun. Das das Nähen mit Feminismus zu verbinden ist legt diese selbsternannte Künstlerin unterbewusst in die Hirne der freidenkenden Menschen....
Kommentar durch Userwertung ausgeblendet
melden
jössas
Ist doch das selbe mit Grafitti, Schmierereien, Sachbeschädigung und Vandalismus, da versuchen viele darin noch was positives zu sehen, bis sie es an der eigenen Hauswand haben oder direkt selbst von solchen künstlerischen Launen heimgesucht werden, dann steigens wie eine Silvesterrakete...

@sarkasmus on
Werde morgen in der Damensauna alle anwesenden Frauen mit dem nassen Handtuch durchs Tauchbecken jagen, in die Ecke urinieren und 5l Bier auf ex trinken und mich selbst damit rühmen, eine traditionelle Männertätigkeit in den strikt weiblichen Raum zu bringen. Dann mach ich noch ein Foto von mir in dem Moment, als ich mit vollem Karacho mit meinem Gemäch in einen Absperrpfosten renne, mach eine Homepage und krieg einen Artikel in VOL. Natürlich inkl. Fotoserie von mir mit dem nassen Handtuch in Aktion... ;-)
@sarkasmus off
Kommentar durch Userwertung ausgeblendet
melden
Nur rein rechtlich?
Das ist nicht nur rein rechtlich als Vandalismus einzustufen,
das IST Vandalismus!

Wer etwas anderes behauptet, verharmlost solche Beschädigungen fremden Eigentums!
Kommentar durch Userwertung ausgeblendet
 
Neues aus der Kategorie Vermischtes
Sex- Spielzeug im Hotelzimmer: "Ja, Bitte!"
Pornofilmchen für Hotelnächte sind out, erotisches Spielzeug als Zusatzausstattung der oft gänzlich unromantischen Unterkünfte si... mehr »
Sex hat für Europäer hohen Stellenwert
Sex hat für Europäer einen hohen Stellenwert, das geht aus einer aktuellen Studie des weltweiten Casual Dating Internet- Portals ... mehr »
"Darth Vader" kommt bei Christie's unter den Hammer
Da steht er, auf einem schwarzen Podest: Darth Vader, Ex- Jedi- Ritter, Luke Skywalkers Vater, Diener des Imperators. mehr »
22.000 Euro für Tanz mit Ashton Kutcher
Um sich für einige Minuten in den Armen von Schauspieler Ashton Kutcher (32) wiegen zu dürfen, hat eine Russin umgerechnet 22.000... mehr »
Leben von Charles Manson wird verfilmt
Die Karriere von Ryan Kwanten scheint blutig zu bleiben: Der Protagonist der US- amerikanischen Vampirserie "True Blood" soll dem... mehr »
Mehr Meldungen »
PSST! HELFEN SIE MIT!