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Neuer Trainer für Feldkircher Handballdamen

Der Kroate Borivoj Gacesa hat das Traineramt bei Feldkirchs Handballdamen übernommen. Der Kroate Borivoj Gacesa hat das Traineramt bei Feldkirchs Handballdamen übernommen. - © VOL.AT/Luggi Knobel/Privat
von Thomas Knobel - Feldkirch. Die Nachfolge des scheidenden Damentrainers Nils Kühr wurde fixiert. Mit dem A-Lizenz-Trainer Borivoj „Boro“ Gacesa konnte ein absoluter Kenner der österreichischen Handballszene gefunden werden.

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Der 59-jährige Kroate ist bereits seit dem Jahre 2000 in Österreich und hat seither im Osten des Bundesgebietes viele Spitzenmannschaften wie WAT Atzgersdorf, WAT Fünfhaus, MAG Wien, UHC Tulln und UHC Gänserndorf sowohl im Herren- als auch im Damenbereich trainiert. In seiner Heimat Kroatien war er seit 1966 als Spieler, seit 1985 auch als Trainer bei diversen Vereinen in Kroatien und Serbien engagiert.

Boro Gacesa hat in Feldkirch die schwere Aufgabe übernommen, zahlreiche Abgänge von langjährigen Mannschaftsstützen durch den Einbau weiterer junger Talente aus dem eigenen Verein zu kompensieren. Neben Sabine Kainrath, Lesley Robb, Heidi Holmberg, Josipa Bundovic haben ja auch die beste Torwerferin Beate Kuhn und auch Nadine Franz den Feldkircher Traditionsverein verlassen (die beiden letzten wechseln zum Ländle-Konkurrenten SSV Dornbirn). Um Martina Strmsek soll aber eine junge motivierte Truppe mit dem Ziel Klassenerhalt in der obersten österreichischen Liga neu aufgebaut werden.

Sieg gegen Schweizer Erstligisten

Nach zwei Wochen intensivstem Konditionstraining stand vor Kurzem das erste Trainingsspiel auf dem Programm. Der Schweizer Spitzenverein DHB RW Thun gastierte in Feldkirch. Bei Spielbeginn sah es nicht sehr rosig für die junge heimische Mannschaft aus, denn die Gäste konnten sich ziemlich schnell einen 8-Tore-Vorsprung verschaffen. Dennoch steckten Strmsek & Co nie auf, kämpften sich mit schnellen Spielzügen wieder heran. Halbzeitstand: 16:16.

In der zweiten Halbzeit übernahmen dann die Feldkircherinnen die Kontrolle über das Spiel und bauten einen 6 bis 8-Tore-Vorsprung auf. Letztendlich konnte die technisch gute Mannschaft aus Thun mit 33:26 besiegt werden. Beste Werferinnen: Strmsek 8, Vogel 6, Scheidbach und Ströhle Nadja je 4, Kieber und Schneider je 3

Mit weiteren Trainingsspielen und einem Turnier in Grenzach/Deutschland geht nunmehr die intensive Vorbereitung weiter.

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