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Erweiterung in Rekordtempo

Erinnerung an den Spatenstich – zwischenzeitlich ist der Rohbau schon vorangeschritten.
Erinnerung an den Spatenstich – zwischenzeitlich ist der Rohbau schon vorangeschritten. ©Elke Kager Meyer
Kinderhaus Nenzing wird ausgebaut und soll noch heuer fertiggestellt werden
Kinderhaus Nenzing

„Die Erweiterung des Kinderhauses ist ein wichtiger Moment in der Entwicklung unserer Gemeinde zu noch mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit, aber auch zu mehr Wirtschaftsfreundlichkeit.“ Für den Nenzinger Bürgermeister Florian Kasseroler liegt auf der Hand: „Wenn wir in die Erweiterung des Kinderhauses investieren, investieren wir gleichzeitig auch in den Wirtschaftsstandort Nenzing.“ Er hatte die freudvolle Aufgabe, zum Spatenstich zu laden und Architekt Michael Achammer (AAZT), Baumeister Philipp Tomaselli und Bauleiter Patrick Lechner (Tomaselli-Gabriel-Bau), Statiker Martin Albrecht, Klaus Ehgartner (ek-Plan), Vizebürgermeister Herbert Greussing, Gerlinde Sammer, Herbert Rösler, Edwin Gassner und Johann Haas sowie das Team des Kinderhauses mit Leiterin Verena Punter folgten dieser Einladung gerne.

Mehr Raum – mehr Plätze

Das Haus wird großzügig erweitert, an Stelle von bislang 24 Vormittagsplätzen können künftig 54 Kinder aufgenommen werden. Auch am Nachmittag erweitert sich die Kapazität entsprechend. Neben zwei zusätzlichen Gruppenräumen ist im Neubau, der ebenfalls ebenerdig begehbar ist, auch ein Raum speziell für die Mitarbeiterinnen geplant. Eine Besonderheit ist ein eigener Erlebnisraum, der das Spiel mit Wasser ermöglicht. Künftig soll auch die Elternberatung im Kinderhaus untergebracht werden, das Haus soll sich in Richtung „Familienzentrum“ entwickeln. „Auch beim Erweiterungsbau besteht die Möglichkeit, bei Bedarf aufzustocken“, erläutert Architekt Michael Achammer, dass eventuelle künftige Anforderungen schon jetzt berücksichtigt wurden. Die geplante Kostensumme für das Gebäude beträgt rund 1,2 Millionen Euro. Bei der Umsetzung des Bauvorhabens tickt die Zeit: „Die Rahmenbedingungen sind nicht einfach, muss das Bauprojekt doch bis Ende des Jahres fix-fertig abgeschlossen sein, damit wir die entsprechenden Förderungen noch erhalten“, erklärt Bürgermeister Florian Kasseroler.

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