GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Naturjuwele im Herzen von Göfis

Viele Schätze der Natur wachsen in Göfis nicht weit von der Haustüre.
Viele Schätze der Natur wachsen in Göfis nicht weit von der Haustüre. ©Henning Heilmann
Göfis. (he) Bei der Dumser Wies und dem Hochried handelt es sich um zwei echte Naturjuwele im Herzen von Göfis. Unter der fachkundigen Leitung von Andreas Beiser begaben sich zahlreiche Interessierte ins Grüne, um diese besonderen Schätze und die dort vorherrschende Naturvielfalt kennenzulernen.
Schätze der Natur in Göfis

Auf der zweistündigen Biotopexkursion wurden einige seltene Schätze der Natur entdeckt: Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) und Breitblättriges Knabenkraut, Stumpfblütige Binse (Juncus subnodulosus), Sumpfschachtelhalm (Equisetum palustre), Sumpfdotterblume (Caltha palustris), Mädesüß (Filipendula) und das Bittere Schaumkraut (Cardamine amara), auch falsche Brunnenkresse genannt.
Auch die seltene Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi) wurde aufgespürt.

Daneben erfuhren die Exkursionsteilnehmer alles Wissenswerte über weitere seltene und geschützte Pflanzenarten im Ried, welche oft erst später blühen: Dazu zählen der Glanzstendel (Blüte im Juni) und die Sumpfgladiole (Blüte Juni bis Juli). Weiters kommen Enziane wie der Lungenenzian und der Schwalbenwurzenzian vor.

Andreas Beiser erklärte auch die geologische Entstehungsgeschichte. Die Riede in Göfis entstanden, als hier einmal die Ill vor dem Felsenau-Durchbruch entlang führte.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Göfis
  3. Naturjuwele im Herzen von Göfis
Kommentare
Noch 1000 Zeichen