Mutmaßliches IS-Mitglied erstach in Istanbul Polizisten

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Die Türkei ist immer wieder Schauplatz schwerer Terroranschläge
Die Türkei ist immer wieder Schauplatz schwerer Terroranschläge - © APA (AFP/Archiv)
Ein mutmaßlicher Aktivist der Jihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS) hat nach seiner Festnahme in Istanbul einen Polizisten angegriffen und getötet. Der Festgenommene habe ein Messer gezogen und zugestochen, als er vor einer Polizeistation aus einem Einsatzwagen geführt wurde, berichtete die private Nachrichtenagentur Dogan am Sonntagabend.

Der Mann sei dann umgehend von anderen Polizisten erschossen worden. Der Beamte starb kurz nach dem Angriff im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Der Täter sei festgenommen worden, weil er ein Selbstmordattentat für den IS geplant haben soll, berichtete die staatliche Agentur Anadolu. Unklar war zunächst, wie der Mann in Polizeigewahrsam Zugriff auf ein Messer haben konnte.

Die Türkei war in den vergangenen Jahren immer wieder Schauplatz schwerer Terroranschläge – für manche wird der IS verantwortlich gemacht, für andere die verbotene kurdische Untergrundorganisation PKK.

Erst im vergangenen Monat hatte die Istanbuler Polizei die Festnahme dutzender mutmaßlicher IS-Mitglieder bekannt gegeben. Sie sollen einen “Aufsehen erregenden Anschlag” in der Türkei vorbereitet haben, hieß es damals.

(APA/ag./dpa)

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