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Motiviert und bestens vorbereitet

Die Arbeitswelt verändert sich schnell, lebenslanges Lernen ist angesagt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele, die passende zu finden, ist aber oft gar nicht so einfach.
Hier mehr zum Thema Bildung und Seminare.

Warum ist lebenslanges Lernen notwendig? Diese Notwendigkeit lässt sich einfach mit einigen Zahlen unterlegen: Berufliches Fachwissen verliert nach fünf Jahren die Hälfte seiner Bedeutung. Technologiewissen bereits nach drei Jahren. IT-Wissen hat eine Halbwertszeit von nur einem Jahr. Schon jetzt arbeiten ­sieben von zehn Beschäftigten im wissensintensiven Dienstleistungssektor.

Vorab abklären
Doch wie finden Weiterbildungswillige die passende Ausbildung? Zuerst sollte man sich klar werden, welche Ziele mit der Weiterbildung erreicht werden sollen? Am besten nehmen Sie sich die Zeit und schreiben die Ziele und Beweggründe für eine Weiterbildung auf. Welche Lernart passt zu Ihnen? Wie viel Zeit und Energie können Sie investieren und welche Weiterbildung passt zum Arbeitsmarkt? Und nicht zu unterschätzen: Das Fach oder Thema sollte man danach wählen, was man im Beruf damit erreichen möchte. Schließlich folgt die ­Frage nach dem Abschluss: Reicht es, ein spezielles Thema in einem Kurs zu vertiefen? Oder benötige ich ­einen höheren akademischen ­Abschluss, beispielsweise, um für Führungspositionen ins Spiel zu kommen?

Das Angebot prüfen
Und so kann man sich dem zweiten Schritt zuwenden. In diesem geht es nämlich darum, die verschiedenen Angebote und Anbieter zu prüfen. Es bietet sich an, eine Liste zu erstellen, da es nicht immer einfach ist, unter einer Vielzahl von Seminaren, Kursen und Institutionen das Richtige auszuwählen. Interessenten sollten auch den Ruf und die Erfahrung des ­Anbieters unter die Lupe zu nehmen. Wer an ein Studium neben dem Beruf denkt, muss darauf achten, dass der Studiengang durch eine Akkreditierungsbehörde geprüft und zugelassen ist. Was ebenfalls zählt, ist die Markterfahrung des Bildungsan­bieters und seine Bekanntheit in den Personalabteilungen.

Eigene Ressourcen ehrlich abschätzen
Auch sollte man in der Überlegungsphase ehrlich zu sich selbst sein und realistisch abschätzen, wie viel Zeit pro Woche in die Weiterbildung investiert ­werden kann. Als kleiner Anhaltspunkt: Fern­studierende sollten sich etwa 15 Wochenstunden Zeit nehmen. Neben dem eigenen Zeitplan sollte man auch die Flexibilität des Weiter­bildungsanbieters oder der Hochschule hinterfragen: Ist eine Unterbrechung möglich, falls es Job oder Familie nötig machen? Wie ­einfach kann ich angemeldete Prüfungen verschieben oder sogar ganz absagen? ­Private Krisen lassen sich nicht ­planen – das sollten ­Bildungswillige unbedingt bedenken.

Weiterbildung in der Nähe oder von zu Hause aus?
Je intensiver und häufiger die gewünschte Weiterbildung Anwesenheitspflicht bei Lehrveranstaltungen fordert, desto mehr sollte man von vornherein darauf achten, dass der Standort des Anbieters nah am eigenen Wohn- oder Arbeitsort liegt. Denn je aufwendiger die Anreise, desto größer ist die Verlockung, die Weiterbildung schon nach wenigen Wochen abzubrechen. Fernstudiengänge fordern dagegen wenig oder gar keine Präsenz vor Ort. Gelernt wird im Selbststudium zu Hause oder man organisiert sich in einer Lerngruppe.

Die Kosten im Blick
Ein wichtiger Punkt sind natürlich auch die Weiterbildungskosten. So sollten Anbieter auch mit den anfallenden Gebühren transparent umgehen und alle Kosten für Seminare, Lernmaterial und Prüfungen für die Teilnehmer genau auflisten.

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