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Modell für "Wohnen am Knie" in Dornbirn wurde vorgestellt

So sieht es künftig
So sieht es künftig "Am Knie" aus ©Am Knie Dornbirn Projektgesellschaft GmbH/Ivo Vögel
Dornbirn – Am Wochenende präsentierten Bauherren und Architekten erstmals das Modell für „Wohnen am Knie“ am ehemaligen SOS-Kinderdorf-Standort in Dornbirn. Der Entwurf der Wettbewerbssieger Walser + Werle Architekten ZT aus Feldkirch sieht sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 54 Wohnungen sowie Baugrundstücke für Einfamilienhäuser vor.

Die Vorarlberger Bauträger Hinteregger project und i+R Wohnbau werden das Projekt in den nächsten Jahren gemeinsam realisieren. Noch vor Jahresende soll die Baueingabe erfolgen.

Rund 200 Interessierte folgten der Einladung der Projektbetreiber Hinteregger project und i+R Wohnbau zur Präsentation am Samstag, den 16.9.2017 von „Wohnen am Knie“ in Dornbirn.
Rund 200 Interessierte folgten der Einladung der Projektbetreiber Hinteregger project und i+R Wohnbau zur Präsentation am Samstag, den 16.9.2017 von „Wohnen am Knie“ in Dornbirn. ©Rund 200 Interessierte folgten der Einladung der Projektbetreiber Hinteregger project und i+R Wohnbau zur Präsentation am Samstag, den 16.9.2017 von „Wohnen am Knie“ in Dornbirn.

Rund 200 Nachbarn nutzten am Wochenende die Gelegenheit, sich vor Ort über die künftige Bebauung des ehemaligen Standortes des SOS-Kinderdorfs zu informieren.

Harald Gruber (Hinteregger project), Alexander Stuchly (i+R Wohnbau), Kurt Maier (i+R Wohnbau) und DI Dietmar Walser (Walser + Werle Architekten) präsentierten erstmals das Modell für die neue Anlage „Wohnen am Knie“ in Dornbirn.
Harald Gruber (Hinteregger project), Alexander Stuchly (i+R Wohnbau), Kurt Maier (i+R Wohnbau) und DI Dietmar Walser (Walser + Werle Architekten) präsentierten erstmals das Modell für die neue Anlage „Wohnen am Knie“ in Dornbirn. ©Harald Gruber (Hinteregger project), Alexander Stuchly (i+R Wohnbau), Kurt Maier (i+R Wohnbau) und DI Dietmar Walser (Walser + Werle Architekten) präsentierten erstmals das Modell für die neue Anlage „Wohnen am Knie“ in Dornbirn.
Harald Gruber (Hinteregger project), Alexander Stuchly (i+R Wohnbau), Kurt Maier (i+R Wohnbau) und DI Dietmar Walser (Walser + Werle Architekten) präsentierten erstmals das Modell für die neue Anlage „Wohnen am Knie“ in Dornbirn.

Den Sieg im Architekturwettbewerb holten sich Walser + Werle Architekten ZT aus Feldkirch.

Mix aus Mehr- und Einfamilienhäusern

Die Liegenschaft am Knie umfasst insgesamt rund 15.000 Quadratmeter. Zwei Drittel sind für die sechs Mehrfamilienhäuser vorgesehen. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen sind von ca. 50 bis 120 Quadratmeter groß. Drei Tiefgaragen sorgen dafür, die Grundstücke an der Oberfläche autofrei zu halten.

Das verbleibende Drittel des Grundstücks, also rund 5000 Quadratmeter, steht für den Bau von Einfamilienhäusern zur Verfügung. Die Flächen stehen zum freien Verkauf. Die Baueingabe für die Mehrfamilienhäuser ist Ende 2017 vorgesehen.

Factbox „Wohnen am Knie“

  • Auslobung Architekturwettbewerb, Generalunternehmer: Kooperation Hinteregger project GmbH, Bregenz, und i+R Wohnbau GmbH, Lauterach
  • Sieger Architekturwettbewerb: Walser + Werle Architekten ZT GmbH
  • Jury: DI Markus Aberer/Stadt Dornbirn; DI Helmut Kuëss/Mitglied des Gestaltungsbeirates der Stadt Dornbirn; Dipl. Arch. Werner Binotto; Arch. Dieter Jüngling sowie Vertreter der Projektbetreiber
  • Jurierung: April 2017
  • Areal gesamt: 14.824 m2
  • Nutzung: sechs jeweils zwei- bis dreigeschossige Mehrfamilienhäuser, 54 Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen von ca. 50 bis 120 m2, 3 Tiefgaragen; Grundstücke für Einfamilienhäuser (stehen zum Verkauf)
  • Baueingabe: Ende 2017
  • Projektvolumen: rund 30 Millionen Euro
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