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Mindestens 13 Tote nach Tropensturm auf Philippinen

Unter den bisher geborgenen Toten waren auch mehrere Kinder
Unter den bisher geborgenen Toten waren auch mehrere Kinder ©APA (AFP)
Nach dem schweren Tropensturm "Sanba" ist die Zahl der Todesopfer auf den Philippinen weiter gestiegen. Die Behörden berichteten am Mittwoch von mindestens 13 Toten, darunter mehrere Kinder. Die meisten kamen bei Erdrutschen und durch Überschwemmungen ums Leben.

Am schlimmsten betroffen sind die Provinzen Surigao del Sur und Surigao del Norte im Süden des Inselstaats. In der Provinz Leyte starb auch ein erst zwei Monate altes Baby.

“Sanba” war in den Morgenstunden des Dienstags über die Region hinweggezogen. Inzwischen hat er sich abgeschwächt. Nach Einschätzung von Meteorologen wird es aber bis Freitag dauern, bis sich die Lage wieder normalisiert hat. Mehr als 20.000 Menschen mussten ihre Unterkünfte verlassen. Zudem mussten wegen der Wetterbedingungen mindestens 24 Inlandsflüge gestrichen werden.

Die Philippinen werden immer wieder von Tropenstürmen heimgesucht. Im November 2013 starben bei einem einzigen Sturm mehr als 6.000 Menschen.

(APA/dpa)

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