Bei den Metaller-Kollektivvertragsverhandlungen gibt es schon wieder weißen Rauch. Diesmal hat der Fachverband Nichteisen-Metalle einen Abschluss geschafft. Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne und -gehälter für die rund 6.000 Beschäftigten steigen um 3,3 bis 3,4 Prozent. Die Ist-Löhne werden ab 1. November um 3,0 bis 3,3 Prozent angehoben, teilten die Arbeitgeber Montagabend mit.
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